Goldpreis und Goldwert und die hinterhältige Inflations-Misswirtschaft

August 31, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9503

am 1. September 2019

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Gold ist als historisch beachtetes, weltbekanntes Edelmetall schon lange als Sicherheits-Schatz der staatlichen Notenbanken im Spiel. Man wird nicht im Devisenhandel Goldkisten von Staatsbank zu Staatsbank transportieren.

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Aber bei allen liquiden Währungskursschwankungen am internationalen Finanzmarkt, kann eine internationale Rohstoff-Valutierung der Währungen stets zugleich bezogen auf den Kurs des Goldes über das Goldgewicht, eine Vertrauensbasis darstellen, solange die Goldmengen nicht vorgetäuscht und die Goldqualität nicht gefälscht wird.

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Man darf getrost davon ausgehen, dass – genauso wenig wie gedrucktes oder geprägtes Geld – Gold nicht arbeitet, Gold schimmelt nicht, Gold rostet nicht, aber ein Goldschatz kostet natürlich die Vorhaltung einer Schatzkammer.

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Wer als persönliche Wertanlage sich Gold kauft, muss die Lagerung vorkehren oder als Dienstleistung bezahlen, muss beim Kauf Kaufgebühren zahlen, kann im Falle der eigenen Iliquidität das Gold nicht aufessen und nicht als Zahlungsmittel verwenden, sondern muss es gegen Gutschrift oder Bargeld erneut gegen Gebühr umwandeln. In Krisenzeiten gibt es durchaus auch Schwarzmarkttechniken und Naturalientausch, z. B. kann man Spargold, Goldmünzen oder Sammlergoldbarren im Tausch als Wert anbieten.

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Kurz – auch wenn es traditionell so gesagt wird, dass Goldeigentum eine echte Alternativ-Anlage von vorhandenem Kapital sei, ist Gold doch eine kostspielige Wertanlage, die keine Zinsen bringt. Offiziell zertifiziertes Gold hat eine gewisse Wertbeständigkeit auf dem Weltgoldmarkt, solange die gesamt-Weltgoldmenge nicht durch neu geschürftes und geprägtes Gold entwertet wird.

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Von diesen festen Eigenschaften des Golds als weltweit genormter Wert-Rohstoff muss allerdings auf den sogenannten Goldkurs geachtet werden, denn mit dem Goldpreis wird lediglich der Einkaufspreis bzw. der an der Goldbörse gezahlte Wert, wenn man Gold verkaufen möchte, jeweils zu einem bestimmten Datum genannt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 23, Finanzen, vom 27. August 2019, von (sibi):

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„Goldpreis in Euro erreicht höchsten Stand der Geschichte

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Der alte Goldrekord aus dem Oktober 2012 wurde jetzt übertroffen – auch dank Donald Trump

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sibi. FRANKFURT, 26. August. Der Goldpreis in Euro gerechnet hat am Montag den höchsten Stand in seiner geschichte erreicht und damit den alten Rekord aus dem Oktober 2012 übertroffen. Eine Feinunze kostete zeitweise 1393,68 Euro und damit so viel wie noch nie. Bislang hatte der Rekord bei 1386 Euro gelegen. In Dollar gerechnet allerdings ist Gold noch ein gutes Stück von seinem Allzeithoch entfernt. Hier lag der Presi am Montag zeitweise bei 1555 Dollar. An den Finanzmärkten war die rede davon, der Preis „nähere“ sich 1600 Dollar. Der rekord in Dollar aber stammt aus dem September 2011 und lag bei 1921 Dollar.

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Maßgeblich dafür, dass die historischen Goldrekorde in Dollar und Euro so unterschiedlich sind, war die Entwicklung des Wechselkkurses. „Beim Goldpreis-Hoch in Dollar 2011 schwankte der Euro-Dollar-Kurs um 1,40 Dollar je Euro“, sagt Christian Apelt, Devisenfachmann der Helaba. „Bei den heutigen Kursen um 1,11 Dollar je Euro sind wir davon weit entfernt, so dass der Wechselkurs den Unterschied zwischen dem Goldhoch in Euro und dem in Dollar erklärt“.

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Aktuell gab es verschiedene Faktoren, die Gold zusätzlich verteuert haben. Die Eskalation im Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China halte die Märkte weiter in Atem, sagte Alexander Zumpfe vom Edelmetallkonzern Heraeus. Zum Preisanstieg von Gold dürfte zudem beigetragen haben, dass der amerikanische Präsident Donald Trump wiederholt Notenbankchef Powell beschimpft habe, meinen die Analysten der Commerzbank. Dass Trump Powell „nicht davon abhalten würde“, wenn er zurücktreten wollte, sei dabei noch das Harmloseste gewesen. Er bezeichnete ihn aber auch als „Feind“, genauso wie den chinesischen Präsidenten Xi.

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Historisch betrachtet ist Gold mittlerweile in einer ähnlich teuren Phase wie in den Jahren 2011 bis 2013. Die Gründe sind aber andere als damals. In jenen Jahren bewegten unter anderem die Euro-Krise und die Anleihekäufe in den Vereinigten Staaten die Menschen. … „Unterschiedlich ist die Richtung der Geldpolitik, jetzt gibt es neue Zinssenkungsrunden von vermutlich allen globalen Zentralbanken und eine wachsende Zahl von Anleihen mit negativen Renditen.“ … Seit Ende Juli dominiert wieder das Kaufinteresse an Gold, derzeit sind mehr als 80 Prozent unserer Kunden auf der Käuferseite.“

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Dietmar Moews meint: Der Goldpreis, der als eine Geldbewertung zu einem Datum ermittelt wird, sagt einerseits, dass die jeweilige Kaufgeldwährung in ihrer Kaufkraft schwankt. Das bedeutet andererseits nicht, dass der Wert des Goldes selbst volatil wäre – Gold ist immer nur Gold, bei konstantem Gewicht. Bewertungsschwankungen und Kursschwankungen des Goldes sind also lediglich Geldwertschwankungen am internationalen Finanzmarkt.

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Solange der Goldkurs in US-Dollar angenommen wird, muss ein Goldkäufer seine eigene Währung in US-Dollar tauschen – d.h. der Goldpreis entsteht dadurch, dass der US-Dollar einen Kurs hat, auf dessen Tageskurs eine fremde Währung sich einzulassen hat, wenn jemand Gold kaufen möchte.

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Wer glaubt also, dass der Goldwert stiege, wird hereingelegt – der Goldwert steigt nicht, auch wenn der Kurs steigt, selbst wenn der Goldpreis den angeblich höchsten Stand der Geschichte auf Rekordhöhe erreicht hat, ist einzig das Geld inflationär.

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Man druckt wertloses Geld – folglich steigt der Bezahlpreis für Gold. Man druckt quasi Luftgeld und macht Notenbank-Inflation. Wer nun Geld gebunkert hat, hat einen stabilen Schatz, der einfach mit jeder Inflation durch gestiegenen Goldpreis fertig wird.

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Volksrepublik China hat Kommunikationsstress mit Hongkong

August 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9457

am Mittwoch, 14. August 2019

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Xi Jinping

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DLF.de am 14. August 2019, von Steffen Wurzel:

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„Hongkong-Proteste: Langfristig wird China die Kontrolle übernehmen

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Die Proteste in Hongkong gegen den chinesischen Einfluss zeigten, dass das demokratische System in der Sonderwirtschaftsregion und das diktatorische Prinzip Chinas nicht zusammenpassten. Langfristig werde China Hongkong unter seine Kontrolle bringen.

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In Hongkong erleben wir seit mehr als zwei Monaten den Clash zweier politischer Kulturen: Auf der einen Seite die freiheitlich-liberale Gesellschaft Hongkongs, in der es neben Meinungs- und Versammlungsfreiheit auch eine lebhafte und engagierte Zivilgesellschaft gibt – und sogar einige demokratische Strukturen. Auf der anderen Seite steht die Staats- und Parteiführung in Peking. Die Führung der mächtigsten und kraftvollsten Diktatur der Welt also.

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Diese beiden Systeme passen zwar nach allen Gesetzen der politischen Logik hinten und vorne nicht zusammen. Trotzdem aber gehört die frühere britische Kolonie Hongkong seit Mitte 1997 zur Volksrepublik China. Bisher haben weitreichende Autonomierechte und das völkerrechtlich einzigartige Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ wie eine Art Schmiermittel dafür gesorgt, dass Hongkongs Gesellschaft in einer Art Parallel-Universum bequem neben dem diktatorisch regierten Festlandchina vor sich hin lebte. Doch inzwischen brodelt es in der chinesischen Sonderverwaltungsregion.

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Dass die Massenproteste nicht abklingen, sondern in ihrer Intensität immer weiter zunehmen, liegt an der Politik der durch Chinas Staatsführung eingesetzten Regierungschefin Carrie Lam. Sie lehnt jegliche Zugeständnisse bisher ab. Das wird auch so bleiben, denn sie ist politisch ganz offensichtlich an die Vorgaben aus Peking gebunden.

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Und genau hier liegt das Problem: Eine durch Peking eingesetzte Regierungschefin verfolgt nicht die Interessen der siebeneinhalb Millionen Einwohner Hongkongs, sondern die Interessen der chinesischen Staats- und Parteiführung. Das kann nicht gut gehen.

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In einem demokratischen System müsste Carrie Lam reagieren. Sie müsste mit ihren Kritikern sprechen, zurücktreten oder sie würde einfach abgewählt vom Volk. Im politischen System Hongkongs geht das alles nicht.

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Auswege aus dieser Situation gibt es genau zwei: Entweder Chinas Führung macht echte Zugeständnisse, führt in Hongkong zum Beispiel echte Demokratie ein. Das wäre dann das Ende der Regierung Carrie Lam und würde die Kritiker sofort besänftigen. Oder aber: Chinas Führung bringt die aufmüpfige Stadt vollständig politisch unter ihre Kontrolle.

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Kurzfristig sind beide Optionen sehr unwahrscheinlich. Langfristig aber wird letzteres passieren. Denn erstens verliert Hongkong in 28 Jahren ohnehin seinen Autonomiestatus. Und zweitens – viel wichtiger: Es entspricht ganz einfach der politischen Logik der Kommunistischen Partei Chinas, auf Widerspruch ausschließlich mit Härte zu reagieren.

Seit 70 Jahren, seit Gründung der Volksrepublik, läuft das so in China. Gesellschaftliche Öffnung, politische Teilhabe und eine freiheitlich-demokratische Zivilgesellschaft kommen in der Logik der kommunistischen Partei nicht vor: Die Partei verliert nicht.

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Das werden auch wir in Europa in den nächsten Jahren immer stärker zu spüren bekommen. Denn das Machtstreben der Pekinger Staats- und Parteiführung beschränkt sich längst nicht mehr nur auf China. Bei den Protesten in der relativ kleinen Stadt Hongkong geht es also um etwas sehr Großes. Deswegen sollten wir in Europa ganz genau hinschauen, was in der früheren britischen Kolonie gerade passiert.“

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Dietmar Moews meint: An sich wollte ich anlässlich des aktuellen Hin und Hers am internationalen Flughafen von Hongkong, der ganz simpel von angeblich etwa 6000 freien Bürgern Hongkongs „besucht“ worden war – die Menschenmasse machte die Anlagen des Flugverkehrs unbrauchbar. Folglich wurde der Flughafen gesperrt. Gestern wurde er wieder geöffnet. Heute kam es zur erneuten Schließung. Zweifellos ist es den Bürgern Hongkongs so ernst, dass man ahnt, es ginge um eine Endzeit.

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Die Staatsgewalt ist aber im äußersten Einsatz – Polizeieinsatz: Ohne Flüge keine Geschäftsleute, ohne Geschäftsleute, keine Geschäfte.

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Ich finde die Wertung des DLF-Autors:

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„Die Partei verliert nicht.“

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Nicht anders blöde, wie das angeblich Marxistische: Die Partei hat immer Recht.

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Wer will heute wissen, was die halbseidene Seidenstraße für Gegeneffekte für das Gemeinwesen der Volksrepublik China noch entfalten wird – die Leute dort haben auch Internetz – zwar eingeschränkt, aber…

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Rechtsverdacht wie homogen sind neue rechte Wähler in Deutschland

August 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9456

am Mittwoch, 14. August 2019

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Die deutsche Lügenpresse und die kulturindustrielle Propaganda wollen uns alle Dissidenten als RECHTE bzw. sogar als RECHTSEXTREME (d. h. gewaltbereite Andersdenkende) hinstellen. Und sie behandeln diese so, als seien diese eine homogene Wertorientierungs-Gruppe in der heutigen zweiten deutschen Bundesrepublik 2019.

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Sie geben vor, zu wissen, was eigentlich diese RECHTEN sind, so muss angesichts der Heterogenität solcher Gruppierungen doch bezweifelt werden, ob hier von einer sich personifizierende Einheit gesprochen werden kann. Denn nach außen hin auftretende Meinungsführer reflektieren nach innen hin noch lange nicht das Bestehen einer geschlossenen sozialen Bewegung.

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So sieht das zunächst aus Sicht einer empirischen Soziologie aus. Und der angebliche Besserwisser beim DLF, heute, ist keineswegs ein wissenschaftlich argumentierender, sondern ein die gewünschten Stempel zum neuen Rechtsextremismus auf Allesdrücker, wo es der Schweigespirale gefällt.

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DLF.de am 13. August 2019, von Bastian Brandau mit Matthias Quent:

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Deutschland rechts außen– einem Buch von Matthias Quent bietet der Deutschlandfunk breitseitig SENDEZEIT für die Stammtische -, ohne dann die schwimmenden Behauptungen kritisch zu hinterfragen und einzuhaken.

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„… Deutschland rechts außen. Die These zieht sich durch das gesamte Buch: Die Gesellschaft in Deutschland sei viel liberaler und offener, als die Rechten glauben machen wollen. Nicht nur darum sei „Deutschland rechts außen“ vor den Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern das Buch der Stunde, findet unser Rezensent.

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2019 könne niemand mehr die Bedrohung der Demokratie durch die populistische und radikale Rechte leugnen, schreibt Matthias Quent in der Einleitung. Er selbst ist mit dieser Bedrohung aufgewachsen. Eindrücklich beschreibt der 1986 geborene Soziologe seine Jugend in Thüringen – von Gewalterfahrungen durch Neonazis geprägt.

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Als ich das erste Mal von Neonazis überfallen wurde, war ich gerade vierzehn geworden. Im Schulbus hielten sie mich fest und gingen mit einem Messer auf mich los, um mir meine Haar abzuschneiden. Der Bus war voll besetzt, niemand griff ein.“

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Und ich denke, das ist eine Biographie, die gar nicht einmalig ist in der Form, weil ich immer wieder, und zwar in allen möglichen Kontexten Menschen treffe, die in den 1990er, in den 2000er Jahren ganz ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Und die darum auch einen ganz anderen Blick haben auf das, was in Deutschland passiert im Moment, was im Bereich des Rechtsradikalismus passiert, als das beispielsweise Kollegen aus Westdeutschland haben, die diese Erfahrung, insbesondere diese Gewalterfahrung oftmals gar nicht mehr so präsent haben.“

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Erst später habe er verstanden, dass es in einer Demokratie nicht normal sei, ständig auf der Hut vor rechten Angriffen sein zu müssen, schreibt Matthias Quent weiter. Dennoch sei ein Teil des Problems, dass viele Rechtsextremismus lange als „ostdeutsches Problem“ abgetan hätten.

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Seinen persönlichen Schilderungen lässt er eine gründliche und aktuelle Analyse der Situation der Extremen Rechten in Deutschland folgen. Er selbst benutzt dabei den soziologischen Begriff rechtsradikal. Und beschreibt die Strategien der Neuen Rechten, die wie in den 1920er Jahren versuchen wollten, die Demokratie auszuhöhlen:

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Man versucht die Gesellschaft zu spalten in ‘wir, die wahren Patrioten‘ und dort ‘die Volksfeinde‘. Man konstruiert übergreifende Bedrohungen, wie das früher im Antisemitismus auch gemacht wurde, es gäbe ein Weltjudentum, einen jüdischen Kulturbolschewismus, der das deutsche Volk grundsätzlich bedroht und in Frage stellt. Dagegen müsse man sich wehren. Man verbreitet Angst, man verbreitet Unsicherheit, man schürt Kulturpessimismus. Das bedeutet, permanent wird seitens der AFD und anderer rechtsradikaler Akteure die liberale Demokratie als im Niedergang begriffen dargestellt. Und gegen diesen Niedergang, diesen drohenden, müsse man sich auch mit radikalen Mitteln zur Wehr setzen.“

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Quents Buch ist eine eindringliche Warnung, die Neue Rechte nicht zu unterschätzen und zu verharmlosen. Die Gewalt sei im Rechtradikalismus mit seinen verbalen Zuspitzungen zwangsläufig enthalten. In Anlehnung an den US-amerikanischen Historiker Timothy Snyder hält Matthias Quent auch einen neuen Holocaust für denkbar – bedingt durch die radikale Rhetorik etwa eines Björn Höcke. Die Rechten allerdings, die sich selbst auf dem Weg zur Macht sehen, führten historisch gesehen tatsächlich den Abwehrkampf eines zutiefst verbitterten Milieus.

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Dieses Milieu war schon immer Teil des ‘Establishments‘ und des Mentalitätshaushalts der Deutschen. Es wurde in den vergangenen Jahrzehnten aufgrund fortschreitender Demokratisierung und Liberalisierung zunehmend und aus gutem Grund in die Defensive gedrängt, und jetzt sieht es seine Felle davonschwimmen.“

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Quents These zieht sich durch das gesamte Buch: Die Gesellschaft in Deutschland sei heute viel liberaler und offener, als die Rechten glauben machen wollen.

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Wenn man sich aber Studien anschaut, wenn man sich die Einstellungen anschaut, dann ist festzustellen, dass es überhaupt keinen Rechtsruck in der Bevölkerung gibt, in den Einstellungen der Bevölkerung, sondern im Gegenteil, dass die Bevölkerung deutlich liberaler ist. Dass man viel offener ist, Menschen in Notsituationen zu helfen, geflüchtete Menschen aufzunehmen, als das noch vor 10, zwanzig Jahren der Fall war.“

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Und so entstehe aus der aktuellen sichtbaren Stärke der Rechten auch die Chance: Dass gesellschaftliche Diskussionen nachgeholt werden. Und dass mehr Menschen sich für Demokratie und eine offene Gesellschaft einsetzen. Denn die deutsche Demokratie sei heute deutlich wehrhafter als in den 1920er Jahren. Im Westen zumal, wo die Gesellschaft mehr Erfahrung mit der Demokratie besitze. Der Osten habe Nachholbedarf. Aber gerade deshalb brauche der „andere Osten“, wie Matthias Quent schreibt, bundesweite Solidarität. Denn anders als im Westen, wo Engagement gegen Rechtsextremismus auch aus der Mitte der Gesellschaft komme, gehe sie im Osten bisher mehr von links aus. Und werde von den Sicherheitsbehörden etwa in Sachsen als „linksextrem“ diffamiert. Matthias Quent rät zur konsequenten Ausgrenzung Rechtsradikaler.

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Es gibt viele internationale Beispiele, die zeigen, wie etwa das Buch ‘Wie Demokratien sterben‘, dass Demokratien dann sterben, wenn Konservative gemeinsame Sache machen mit Rechtsradikalen. Rechtspopulisten und Rechtsradikale haben es nirgendwo aus eigener Kraft geschafft, Demokratien zu übernehmen, Macht zu übernehmen. Das passiert nur, wenn das demokratische Milieu mit ihnen kollaboriert. Und das ist die Herausforderung, vor der wir insbesondere in Sachsen, Brandenburg, Thüringen und bald auch in Sachsen-Anhalt stehen. Das bedeutet, die eigenen demokratischen, liberalen, auch die konservativen Werte stärker zu vertreten in Abgrenzung zu dem, wofür die AfD und ihr reaktionäres Milieu steht. Denn das ist nicht mit einem demokratischen Konsens vereinbar.“

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Stets gut belegt, eindrücklich, ohne zu dramatisieren, bietet „Deutschland rechts außen“ auch eine Argumentationshilfe im Freundeskreis. Matthias Quents Thesen sind nicht neu. Herausragend ist aber die kompakte und gut lesbare Zusammenfassung, die diesen Titel vor den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen zum Buch der Stunde machen.

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Das unterschreibt Bastian Brandau vom DLF Dresden.*

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Matthias Quent: „Deutschland rechts außen. Wie die Rechten nach der Macht greifen und wie wir sie stoppen können“,
Piper Verlag, 301 Seiten, 18 Euro.

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* Ich wollte obigen DLF-Rundfunk-Beitrag lediglich als Stichwortbeziehung zitieren, kam aber zu einer vernichtenden Bewertung, sodass ich meinen Lesern lieber den gesamten Text hier einstelle, damit beurteilbar ist, wie ich worauf bezogen argumentiere: Herr Quent kriecht dem finanzwirtschaftlich ausgerichteten deutschen Politik-Establishment in die Ärsche!

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Dietmar Moews meint: „Die Bedrohung der Demokratie …“ – Bereits damit decouvriert Autor Matthias Quent seine herrschaftsorientierte CDU-Affirmation: Diese Blockparteien nennen ihre heutige Verfassungsverwurstung DEMOKRATIE. Und dieser Autor QUENT übernimmt das kritiklos, um diese Pseudodemokratie im Wahlkampf 2019 zu schützen und zu unterstützen.

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Und was, wenn diese RECHTEN gar keineswegs eine homogene politische Gesinnungsgruppe sind?

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Und was, wenn hierdurch berechtigte Kritik gegen deutsche Kriegswaffen im Jemen formuliert wird?

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Und was und so weiter?

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Der Deutschlandfunk-Rezensent Bastian Brandau hat sich entweder übernommen oder ist ein Hochstapler. Herr Brandau kann den Unterschied nicht erkennen, ob ihm dieses Buch persönlich-affirmativ gefällt oder ob es wirklich „vor den Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern das Buch der Stunde“ genannt werden kann.

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Herr Brandau aus Lüneburg meint, Viel gelernt, was ich jetzt in Sachsen anwenden kann, denn die Vielfalt ist das Schöne am Korrespondenten-Job: Heute politischer Bericht, morgen Reportage vom Land und dazwischen vielleicht ein Theaterbesuch. In einem Bundesland, in dem man momentan als Journalist ganz besonders gefordert wird. (Quelle Dlf.de, am 13. August 2019)

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Das ermutigt Herrn Brandau ein anmaßendes Buch zu rezensieren, das von sozialwissenschaftlicher Blindheit und Unbedarftheit geschlagen ist, unbesorgt stattdessen auf irgend eine mutmaßliche Schweigespirale zu stoßen. Dabei ist der Autor Quent wirklich ein peinlicher Karriereritter auf dem Reizthema „RECHTS“ (Wikipedia verkündet: „Als Experte für die Themenfelder Rechtsextremismus, Vigilantismus, politische Gewalt und Terrorismus ist Quent in nationalen und internationalen Medien sowie bei zivilgesellschaftlichen Organisationen präsent, unter anderem bei >Mut gegen rechte Gewalt< und Gewerkschaften wie der GEW…)“.

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Matthias Quent wagt sogar, ungestützte Behauptungen zu empirischen rechtsextremen Einstellungen zu publizieren, aus denen er dann seine oppositionelle Gesinnungsgemeinschaft zusammenschraubt.

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Quent sollte mal mit PEGIDA-Teilnehmern oder mit Professor Werner Patzelt das Gespräch suchen, darüber, ob und wie wir bereits eine faschisierende Blockparteiensituation in Deutschland haben, welche Gegenargumente einfach als RECHTSEXTREM kriminalisieren: PATZELT aus dem bayerischen Passau als Rechter der technischen Universität Dresden? Da könnte Quent seine großspurigen Propagierungen nicht wissenschaftlich unterfüttern, so lange er mit BILD-Niveau daherkommt. Damit ist Quent selbst ein Rechter, der gerne zuschlagen würde.

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(Quent: Mehrebenenanalyse rechtsextremer Einstellungen: Ursachen und Verbreitung in unterschiedlichen sozioökonomischen Regionen Hessens und Thüringens (= Thematische Schriften – Reihe Politische Soziologie. Bd. 1)

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Schließlich pejoriziert Quent seinen NAZILÄRM, in dem er schreibt:

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„…Und so entstehe aus der aktuellen sichtbaren Stärke der Rechten auch die Chance: Dass gesellschaftliche Diskussionen nachgeholt werden. Und dass mehr Menschen sich für Demokratie und eine offene Gesellschaft einsetzen. Denn die deutsche Demokratie sei heute deutlich wehrhafter als in den 1920er Jahren….“

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So, als sei seine angeblich gültige empirische Feststellung der RECHTSEXTREMEN doch nur eine vorübergehende Wasserstandmeldung, so:

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es könne einen Holocaust geben oder eine neue Große Blockparteien-Koalition. Sowas nannte man JENACHDEMER:

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Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt so, wie es ist – Holocaust oder Groko, lächerliche Aussage von Quent im DLF.

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110 Jahre Alphons Silbermann als Pfleger der Gesellschaft aus Köln

August 12, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9455

am Dienstag, 13. August 2019

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Vor zwei Tagen habe ich in seiner Geburtsstadt Köln am Niederrhein seinen 110ten Geburtstag gefeiert. Leider war er nicht dabei:

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ALPHONS SILBERMANN 1909 – 2000:

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„Alles, was aus Angst geschieht, trägt auch das Gepräge davon“

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Der deutsche Soziologe, der als nazigejagter Kölner Jude, viele Jahre abwesend war, kam nach Deutschland zurück, um die empirische Soziologie, die die Nazis mit solchen Versatzstücken wie Theodor W. Adorno verkommen ließen neu zu begründen.

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Silbermann kam von Australien, um an der Sorbonne in Paris die erste empirische Soziologie der Hörer im Radio-Hörerlebnis vorzustellen. Hiervon ging aus, dass Alphons Silbermann an den deutschen Schranzen vorbei zum gefragten internationalen Soziologen wurde, als Mitautor des Kölner Ordinarius René König des Großen LEXIKON der EMPIRISCHEN SOZIOLOGIE, das in allen Weltsprachen übersetzt und verlegt wurde. Silbermann wurde Nachfolger von Vilfredo Pareto in Lausanne und von Emile Durkheim in Bordeaux, und im Nachkriegsdeutschland als Antipode der Umerziehung-der-Deutschen-Ordnungspolitik vom Propagandisten Theodor W. Adorno mit seiner SALONPERSONNAGE der sogenannten „Frankfurter Schule“. Dort, in Frankfurt am Main, war man mal mit einem Institut für empirische Soziologie herausgebracht worden, wo die Geheimdienste der vier Alliierten nicht unbeteiligt waren, von CIA bis KGB.

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Silbermann wurde gemeinsam mit René König Herausgeber der „KZ für SS“ – Kölner Zeitschrift für Soziologe und Sozialpsychologie – und damit Staffelträger einer Sozialwissenschaft, die ihre geistigen Wurzeln auch in den empirischen Gesellschaftswissenschaften der USA anband.

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Silbermanns Anzahl der originären Fachpublikationen, sowohl der Anwendungsforschung für die Konsumwirtschaft, wie auch der empirischen Kunstsoziologie, wie für Forschungsmethoden der systematischen Inhaltsanalyse (Content Analysis) und strukturell-funktionalen Ansätzen, daneben seine Bestseller Autobiografie „Verwandlungen“ sowie nutzenorientierte streitbare Essays:

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Aktuelle Fragen. Nach Ansicht des Autors kann Soziologie nur dann einen Sinn haben, wenn sie wirklichkeitsnah, militant und human ist, mit anderen Worten: sie muss einen Nutzen haben.“ (So wurde der Fernsehstar Silbermann, als „Philosoph der Kunst der Arschkriecherei“ noch im hohen Alter zum „Haussoziologen“ des prominenten Alfred Biolek – es gab Èsprit und erlösendes Lachen auf „Bio’s Boulevard“.

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Es griff Silbermann in der ihm eigenen Art, mit geschliffener Sprache und geistreicher Argumentation die Themen auf, die „Neue Linke“, Fernsehen, Massenkommunikation und soziales Verhalten, Motive beim Möbelkauf, Lesekultur und bildende Kunst sowie die systematische gegenwärtigen Wirklichkeit des Antisemitismus der Deutschen. Dazu gehören sowohl „Verhaltensanalysen zu Comics“ wie auch seine mediensoziolgische Beratung von AXEL SPRINGER, über die Dauer von 25 Jahren. Ein Schwerpunkt seiner Essays liegt in der Auseinandersetzung mit den Massenmedien, mit Bühne und Musik.

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Silbermann durchleuchtet die sozialen Verhaltensmuster unserer Gesellschaft und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Vor allem aber wird der Hintergrund unserer Handlungen, werden die Faktoren deutlich, die uns beeinflussen. Silbermann gibt keine Rezepte, aber er zeigt die Wege zu eigenständigem, kritischem Denken.

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Trotz aller Ironie und Bissigkeit bleibt Silbermann immer fair. Maliziöse Tiefschläge sind nicht sein Metier. Seine Beiträge zum Zeitgeschehen sind ein hochgradiger Lesespaß. Stammten sie nicht von ihm, er würde sie sich als erster schmunzelnd zu Gemüte führen.

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Alphons Silbermanns 90ster Geburtstag mit Julius H. Schoeps in Köln

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Dietmar Moews meint: Ich möchte dem verehrenswerten Mann meinen Dank nachrufen. Denn mit seiner empirischen Menschenwissenschaft steht Alphons Silbermann in der vordersten Reihe der bedeutendsten Köpfe der dokumentierten Weltgeschichte, von Konfuzius über Voltaire und Nietzsche, zu Herta Müller und Peter Handke, heute.

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Seit zwei Jahrzehnten mache ich systematische empirisch-soziologischen Feststellungen in der angängigen IT-Revolution, zum INTERNETZERLEBNIS, im Sinne Alphons Silbermanns.

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Silbermanns Grab befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof in Köln Bocklemünd. Er starb im März des Jahres 2000.

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Soli Pille Palle

August 12, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9454

am Dienstag, 13. August 2019

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Der Solidaritätszuschlag (umgangssprachlich „Soli“) ist eine Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer und Körperschaftsteuer.

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SOLI ist eine EINNAHME-STEIGERUNG für die Bundesregierung, nämlich eine STEUER-ZUSATZBELASTUNG für die Wirtschaftsbürger.

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Der Soli wurde 1991 befristet auf ein Jahr eingeführt zur Finanzierung verschiedener „Mehrbelastungen […] aus dem Konflikt am Golf […] auch für die Unterstützung der Länder in Mittel-, Ost- und Südeuropa […]  und den Kosten der deutschen Einheit“. Ab 1995 wurde er (unbefristet) zur Finanzierung der Kosten der deutschen Einheit eingeführt und besteht bis heute (Stand 2019); er beträgt seit 1998 5,5 % der Einkommen- und Körperschaftsteuer. Das Aufkommen steht nach Art. 106 Abs. 1 Nr. 6 GG allein dem Bund zu. Daher bedarf das Solidaritätszuschlaggesetz (SolZG) auch nicht der Zustimmung des Bundesrates nach Art. 105 Abs 3 GG.

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Während Zusatzinvestitionen für die 1989 am Boden liegenden DDR und den Beitritt zur ersten Bundesrepublik Deutschland, im Jahr 1991, unter dem geltenden Grundgesetz und den weiteren Verfassungsbestimmungen, über den generellen Länderfinanzausgleich des Bundes, erheblich hilfreich schienen, haben sich inzwischen aber funktionale Grundmuster etabliert, die den Soli sinnentleeren – nicht, dass nicht immer viele Begehrliche sehr viel zusätzliche Finanzmittel gebrauchen könnten.

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Folglich spielen seit den sinnentleerten Soli-Verlängerungen alle möglichen PARTEIEN immer wieder mit der Forderung, endlich den Soli zu stoppen.

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So hat auch die MERKEL IV-Große Koalition ein Ende des Soli in den koalitionsprogrammatischen Möglichkeiten, einerseits wird auf Entlastung der Steuerzahler sowie die konsumistische Kaufkraft der Deutschen angespielt, andererseits heißt es: Ende des Soli hieße 11 MILLIARDEN Haushaltsdefizit.

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Dazu werden inzwischen abgestufte Soli-Abschaffungen propagandistisch „getestet“ – man erhält bei dieser „Pille Palle -Politik“ andauernd den Eindruck, die Parteien plänkeln beliebig herum, wenn Soli oder Soli-Ende auf Einkommenszielgruppen zugeschnitten werden soll. Etwa, wenn die 90 Prozent Durchschnittseinkommen zukünftig vom Soli befreit werden sollen, aber die Einkommensreichsten weiterhin zahlen sollen u. a. Scherze.

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Frohburg als Aquarell von Guntram Vesper

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Und kaum ist das Nervensystem mit dieser Geiz- und Blödpropaganda im Gang, kommt auch schon die Gegenrede von „Verfassungswidrigkeit“, Ungleichbehandlung, Investitionskraft in der rückläufigen Konjunktur dürfe gerade jetzt nicht geschwächt werden,

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Dietmar Moews meint: Der Anfangsimpuls für einen Soli war damals fiskalisch wie sozialpsychologisch sinnfällig. Man hatte da eine Soli-Höhe festgesetzt, die fortan galt. Klar – jeder Soli kostet die Armen und macht die Reichen milde lächeln.

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Ich vertrete die Auffassung, dass sowohl die Scheindebatten wie auch die gestoppelten Soli-Verlängerungen jetzt zu beenden sind:

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EINS Der Solidaritätsakt wird längst nicht mehr als SOLIDARITÄT angenommen – Blödheit und Undankbarkeit sind längst angekommen, wo DDR-Leute verärgert behaupten, sie selbst würden den Soli bezahlen, als sei die Hilfsbereitschaft des Westens lediglich arogante Beleidigung – Münchhausen am eigenen Schopfe.

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ZWEI Die Entkopplung von SOLI-Leistungstransfers und Förderbedarf hat sich infolge der Integration und Aufbaulleistung des kulturellen Wirtschaftslebens in den „neuen“ Bundesländern insofern überholt, dass nunmehr schlecht gestellte Regionen und Kommunen überall – ob West ob Ost, Süd oder Nord – deutschlandweit vorhanden sind.

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Hilfstransfers müssten folglich als SUBSIDIARITÄTS-Prinzip von Oben nach Unten, also von Bund oder Ländern, der Starken gegenüber den Hilfsbedürftigen erbracht werden – endlich von der Ausgangslage 1991Soli-Aufbau abgeschnitten sein. Diese Zeit ist überstanden und vorüber.

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DREI Ich bin der Meinung, dass unzweifelhaft eine Schere aufgeht, dass diejenigen kapitalschweren Bürger, die keineswegs unternehmerische Dynamik in die deutsche Wirtschaft bringen, erheblich höhere Steuern zahlen müssten. Ich fordere deshalb Steuererhöhungen für Steinreiche, sodass dadurch zwei Effekte herbeigeführt werden (so scharf, dass diese Effekte eintreten):

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Erstens, dass in die deutsche Wirtschaft konkret Kapital investiert wird und sei es durch bessere Finanzkraft des Staates für seine notleidenden Infrastrukturen.

Zweitens, dass die untersten Durchnittseinkommen aus den prekären Finanzlagen objektiv heraus kommen müssen, denen Umverteilung zuteil werden soll.

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VIER Ich halte die heutige Steuerpolitik für Steinreiche nicht nur für einen libertär wirtschaftenden Monopolkapitalismus völlig rückständig aufgefasst. Ich verstehe Steuerpolitik und differenzierte Fiskalpolitik im Föderalismus für eine delikate und Virtuosität verlangende Politikstrategie, die als obersten Maßstab die konkrete Relevanz als ORDNUNGSPOLITIK der gesellschaftlichen Befriedung und der Dynamisierung – also weg von der Dienstklasse, hin zur Unternehmungslust sein muss. (Davon zeugen keine der Merkelregierungen bis heute – virtuose Ordnungspolitik? – nein, es war Vulgärmaterialismus.

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Kurz – Soli soll m. E. jetzt ohne Wenn und Aber beendet sein.

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Neue Steueransätze gegenüber der Armutsverteilung und den unproduktiven Steinreichen und Erben muss her. Deutschland braucht einen Wertimpuls einer ausdrücklichen Gemeinschaftskultur des Föderalismus, der Dezentralität und Selbstbestimmung, paternalistisch abgeschirmt durch eine Subsidiartität, die solche furchtbaren Themen wie Landflucht, Dreckhandel, Militarismus und Europadummheit geeignet sind, aus unserer sozio-politischen Lage zu entfernen. Unsere Demokratie braucht Gemeinschaftsstimmung, Zugang und Partizipation.

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STING als déjà-vu für Dietmar Moews in Central Park South Midtown Manhattan

August 11, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9452

am Montag, 12. August 2019

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ZDF Aktuelles Sportstudio,
Hanns Joachim Friedrichs

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In den vergangenen Tagen fand sich in vielen Tageszeitungen Unter „LEUTE/NOTIZEN“ die Mitteilung eines Immobilienkaufes des britischen Musikers STING alias Gordon Matthew Thomas Sumner, CBE, Sänger, Multiinstrumentalist, Komponist, vormals „THE POLICE“:

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Das überschnitt sich mit der Dokumentation David Crosby „Remember my name“ und dem „Ohio“ von Neil Young zum Massaker „Kent State Shooting“ vom 4. Mai 1970.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Süddeutsche Zeitung, Seite 8, Montag, 5. August:

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„Sting, 67, britischer Sänger, hat sich etwas gegönnt. Der Sänger kaufte sich in New York eine Penthouse-Wohnung für 65,8 Millionen Dollar (59 Millionen Euro). Das sei der teuerste Immobilienverkauf der Metropole im Juli gewesen, berichtete die NEW YORK TIMES. Die dreistöckige Wohnung in einem 18-stöckigen Haus direkt südlich des Central Park hat einen Panoramablick über den Park, drei Schlafzimmer und fünf Badezimmer. Erst im vergangenen Jahr hatte Sting, der zum zweiten Mal verheiratet ist und sechs Kinder hat, eine Wohnung nahe der neuen für 50 Millionen Dollar verkauft.“

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WTC 1981

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Dietmar Moews meint: Diese Pressenotiz gefällt mir und ruft alte Erinnerungen herauf – 1980 hatte mir John Gould „Regatta De Blanc“ geschenkt – STING damals neu:

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Ich war im Jahr 1981 in den USA – 90 Tage 50 Städte. Meine damalige barocke soziale Lage als öffentlieche Person hatte sich für diese USA-Reise als sehr nützlich erwiesen. Denn ich hatte an allen Zielorten in den USA allerbeste Bezugspersonen, erste Adressen und kompetente freundschaftliche Gastgeber, die unerschöpfliches Insiderwissen zu den für mich fremden und neuen Orten großzügig spendierten, wodurch eine wirklich irre USA-Erfahrung ihren Lauf nehmen konnte.

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Eingeflogen über Boston, New York, Long Island, Washington, Miami, Saint Louis, Phoenix, Houston, Los Angeles, San Francisco, Kansas City, Chicago, New York – auf dieser Route zusätzlich sehr verrückte Abstecher, von Harvard, Arlington, Capitol and White House, Smithonian Institutes, Washington University, National Galeries usw. Disneyland, Santa Monica, Hollywood, Anaheim, Long Beach, Newport Beach, Bakersfield, Fresno, Almont Harvest in Mittelcalifornien, Carmel, Stanford, Redwoods im Sequoia-Nationalpark – Windsurfen habe ich wegen eiskaltem Pacific nicht gelernt, dafür Spaghetti Factory, Burger King, Vanilla Fudge, Butter Finger und Häagen-Dazs gegessen:

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Auf dem Weg in New York lag eine sensationelle private Gelegenheit an, während alle Kunstplätze von Manhattan (in knappen zwei Wochen) durchgenommen werden konnten, Metropolitan, Guggenheim, Moma, Sotheby’s, Whitney, Robert Miller Fine Arts und – ein Jahr nach der Einweihung TWIN TOWERS – WORLD TRADE CENTER von oben (ground zero).

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Unsere unbeschreibliche Luxusunterkunft war eben diese Wohnung, die STING jetzt angeblich gekauft hat, 333 53W53 Street CENTRAL PARK SOUTH, zwischen Plaza und Columbia Circle (zwischen fifth and sixth Avenue). Das Panoramafenster (die gesamte Wand) des Salons, nördliche Blickrichtung Central Park geht über zwei Etagen. Man kann von der Galerie in der Wohnung bis Harlem über den gesamten Central Park blicken – links das schwarze DAKOTA HOUSE, Westside, wo John Lennon wohnte und (im Sommer 1981) ein halbes Jahr vorher dort erschossen worden war. Rechts sah man bis zum MET und dahinter noch das kuriose Guggenheim-Schneckenhaus. Der Park wird von Gingko-Bäumen gesäumt. Nach Süden allerdings kann man von dort, bei 18 Etagen, nichts sehen, weil die Gebäude hinten heraus noch viel höher sind, während nur wenige Streets südlich das MOMA sich befindet. Unser Gastgeber war zunächst „out of town“, so dass wir nur vom Personal eingewiesen wurden; ein kostbarer Steinway und Großformate von FRANK STELLA (ich male selbst!) waren schon eine Preisklasse, die zunächst überraschte und begeisterte. Im 18. Stock ist es auch in Midtown Manhattan nicht besonders verlärmt, sofern Fenster und Klimaanlage gut abgestimmt sind – jedenfalls muss man nicht andere Flachdächer von Oben sehen, wo diese riesigen Kühl-Quirrle drehen und beim Einwerfen von Smartphones unbeschreibliches Klapperstürzen zu hören ist – ein Batterie-Föhn würde es laut William Kotzwinkle auch tun.

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Damals hörte ich im Aufzug zu den ZDF-Büros, Fifth Avenue, wo ich Hanns-Joachim Friedrichs treffen wollte, die brandneue TATTOO YOU: „I’m just waiting for a Friend“. STING war noch nicht ganz so weit mit „Regatta De Blanc“.

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Komisch war später, beim Avenue-Wandern über West Broadway, Richtung Eights Avenue, Staten Islands, ein uniformierter Polizist plötzlich über die Straße angelaufen kam, völlig entgeistert mich anstierte und rief: „John Lennon!“. Er meinte, der tote Lennon ginge in Manhattan um, verguckte sich in mich und meine Lockenpracht, in meinem diebstahlsicheren weißen Overall – der drehte förmlich durch und war nur schwer zu beruhigen.

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Genug des „name-droppings“ – sowas ist jetzt seit 38 Jahre in meinem USA-Bild – ich weiß, dass Neil Young singt „Tinsoldiers and Nixon coming in Ohio“ und „Monsanto“.

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https://www.youtube.com/watch?v=OPe-bqSXPaM

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Tin soldiers and Nixon coming

We’re finally on our own

This summer I hear the drumming

Four dead in Ohio

Gotta get down to it

Soldiers are cutting us down

Should have been done long ago

What if you knew her

And found her dead on the ground

How can you run when you know?

(NEIL YOUNG 1970)

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US-Präsident Nixon hat auf demonstrierende US-Studenten schießen lassen – vier Tote wegen Kabodscha-Demo in Ohio

Ein Artikel im Guardian im Jahr 2010 beschreibt den Song als die „größte Protestschallplatte“ und „die Spitze eines Genres der 1960er Jahre“ und sagt gleichzeitig „Die Revolution kam nie“.  Der Texte half, die turbulente Stimmung von Schrecken, Empörung und Schock nach den Schüssen hervorzurufen, insbesondere die Zeile „four dead in Ohio“, die sich im Laufe des Songs wiederholt. „Zinnsoldaten und Nixon kommen“ bezieht sich auf die Schießereien im Kent State, bei denen die Ohio National Guardsmen vier Studenten erschossen. David Crosby, der das Lied auslöste, meinte, dass Neil Young, Nixons Namen im Text zu behalten, „das Mutigste ist, was er je gehört habe“. Die amerikanische Gegenkultur nahm die Gruppe Crosby, Stills, Nash& Young nach diesem Lied als ihre eigene an und gab den vier einen Status als Führer und Sprecher, den sie in unterschiedlichem Maße für den Rest des Jahrzehnts genießen würden.

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„Zinnsoldaten und Nixon kommen.

Wir sind endlich auf uns allein gestellt.

Diesen Sommer höre ich das Trommeln.

Vier Tote in Ohio

Ich muss zur Sache kommen.

Soldaten machen uns fertig.

Hätte schon vor langer Zeit erledigt werden sollen.

Was wäre, wenn du sie kennen würdest.

Und sie tot auf dem Boden gefunden.

Wie kannst du laufen, wenn du es weißt?“

(übersetzt D. M.)

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Das Massaker vom 4. Mai oder das Massaker im Kent State, waren die Erschießungen von unbewaffneten Studenten durch Mitglieder der Ohio National Guard an der Kent State University in Kent, Ohio, am 4. Mai 1970 während eines Massenprotestes gegen die Bombardierung des neutralen Kambodscha durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten.

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(übersetzt D.M.)

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https://www.arte.tv/de/videos/089171-000-A/david-crosby-remember-my-name/

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Teenager wirft Kind von TATE MODERN LONDON herab

August 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9451

am Sonntag, 11. August 2019

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Gerade lese ich „Schwertstecher in Stuttgart“ und „Bahnsteig-Schupser in Frankfurt a. M.“, „Amok-Schütze in EL PASO“, „26 Benzindiebe mit Tanklaster im Osten Tansanias explodiert“ (deutscher Oberst ließ anfang September 2009 Kundus-Benzindiebe bombardieren), „Teenager wirft Kind aus 10. Stock“.

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Was sagt uns das?

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Nun, mal gibt es „geile“ Photos, mal sind es „Neger aus Eritrea“ oder – noch schlimmer, „Mittelmeer-Boot-Flüchtlinge aus Afrika“, mal ist es nur „TEENAGER“.

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Bei „TEENAGER“ wird nicht gerne gesagt, dass es ein britisches Staatsbürgerskind ohne Reife gemacht hat, ähnlich bei den Autorennen auf dem Ku’damm, wenn es nur dumme Deutsche Jungmänner waren – aber wenn es ein Jordanier mit syrischem Reisepass ohne Aufenthaltsgenehmigung ist – ja, da ist die AfD sofort am Keyboard und es postet ohn‘ Unterlass:

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Alle Ausländer sind ein Risiko für meine Sicherheit – stammeln dann die Debilisten, „ÖKOKRAM – das ist Alles übertrieben“, stammeln die Debilisten.

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Neue Zürcher Zeitung, Seite 16, am 6. August 2019 nach dpa:

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„Teenager wirft Kind aus 10. Stock

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Tate Modern in London nach Vorfall geschlossen

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(dpa) . Ein Jugendlicher soll einen sechs Jahre alten Knaben von einer Aussichtsplattform im zehnten Stock der Tate Modern in London geworfen haben. Der 17-Jährige wurde von Besuchern des Museums am Sonntagnachmittag festgehalten, bis die Polizie eintraf. Die Ermittlungen liefen und der Jugendliche sei im Gefängnis, teilte Scotland Yard am Montag mit. Das Opfer schlug gemäß der Polizei auf einem Dach im fünften Stock der Tate Modern auf und wurde an Ort und Stelle versorgt. Ein Rettungshelikopter brachte das Kind in ein Krankenhaus. Ärzte kämpften um sein Leben. Am frühen Montagmorgen meldete die Polizei per Twitter, der Zustand des Kindes sei „kritisch, aber stabil“. Das Museum wurde daraufhin bis Montag geschlossen.“

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Dietmar Moews meint: Alles hat seinen Preis. Für einen sechsjährigen Flugschüler gibt die Presse eine dpa-Notiz sowie Schließung der Tate Modern von Sonntagnachmittag bis Montag Morgen.

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Bei afrikanischen Kraftwerkbauern darf der Gelsenkirchener Schweinefleisch-Produzent in Russland anmerken, dass die Afrikaner – wenn es abends dunkel wird – Kinder produzieren (und vermutlich, wenn das Kraftwerk elektrisches Licht betreibt, treiben es die Afrikaner bei Licht).

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AI WEI WEI ist durch den Kinderwurf jetzt natürlich nicht mehr die Hauptattraktion von TATE MODERN – da wird er sich auch über diese Briten beschweren, die nur Eigennutz und Undank treiben.

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