Der Deutsche Bundestag verkauft uns an FACEBOOK und TWITTER

März 1, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8979

am Samstag, den 2. März 2019

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Der Staat ist verpflichtet, auf allen öffentlich-politischen Ebenen, seine Bürgerinformationen und neuen Regeln und Beschlüsse öffentlich bekanntzumachen: BUND, LAND, KOMMUNE – neben einem Anschlagbrett oder Kasten am Rathaus, als Bekanntmachungs-Rubrik in einem ausgewiesenen Lokalblatt (Lokalanzeiger), in sonstigen Presse-Mitteilungen, in Gesetzblättern – all das machen die Offizialverantwortlichen auch „normalerweise“ verbindlich und pflichtgemäß.

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Jeder BÜRGER ist verpflichtet, alle Öffentliche Bekanntmachungen zu kennen bzw. falls ihm Unkenntnis Nachteile einbringt, geht das zu seinen Lasten, ohne die Möglichkeit darauf abzustellen, dass „Unkenntnis vor Strafe schütze“.

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So fern sind die immer öfter von staatlichen Stellen (z. B. die staatlichen Sendeanstalten von ARD, ZDF, DLF) als Kommunikationsangebot an die allgemeine Öffentlichkeit eine Art Klientelisierung der Benutzer, zugunsten der privaten Datensammel-Firmen, wie FACEBOOK und TWITTER, die freien Bürger zwar freiwillig darauf eingehen, aber andernfalls an der Kommunikation nicht teilnehmen könnten (Wer auf eine Radio-Sendung als Hörer Bezug nehmen möchte, kann das nicht zeitnah persönlich machen, weil die Sender dafür kein Personal haben – wer nicht FACEBOOK oder TWITTER mitspielt, bleibt draußen).

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All überall werden deutsche Bürger von ihrem Staat offizial mit den privatwirtschaftlichen Machenschaften von den us-amerikanischen MAJORS, wie FACEBOOK, TWITTER oder MICROFSOFT und APPLE usw. alternativlos konfrontiert bzw. zur Benutzung dieser gesetzwidrigen Kommunikations-Missbrauchler gezwungen.

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DIE WeLT titelt am 25. Februar 2019 mit Moritz Seyffarth vorurteilend:

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„Der lange Weg des Bundestags zu Facbook und Twitter. Ältestenrat will ein Konzept erarbeiten lassen. Jetzt befindet sich das Projekt auf dem Marsch durch die Bürokratie des Parlaments.

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Bei der Digitalisierung ist der Deutsche Bundestag kein gutes Vorbild für den Rest der Republik. Während andere Parlamente ihrer Bürger bereits über Social-Media-Kanäle informieren das britische Ober- und Unterhaus ihre Bürger über den Kurznachrichtendienst Twitter. Auch das italienische, das österreichische und das niederländische Parlament zeigen den Bürgern auf dem Nachrichtendienst mit dem blauen Vogel, was sie diskutieren und entscheiden. Der Bundesrat hat immerhin fast 96.000 Follower allein auf Twitter.

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Die Entscheidungsträger im Deutschen Bundestag dagegen sahen die Zeit für eigene Social Media-Kanäle noch nicht gekommen. .. Nach WELT-Informationen hat die Innere Kommission des Ältestenrats ein Konzept zur Nutzung von Social Media durch das deutsche Parlament beauftragt. Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich (CSU), der gleichzeitig Vorsitzender des Gremiums ist, bestätigt diesen Vorgang auf Anfrage.

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Aus Teilnehmerkreisen ist außerdem zu hören, dass es bereits einen konkreten Zeitplan für das Projekt gibt. … Dass der ganze Vorgang etwas länger dauert, hat offenbar auch damit zu tun, dass einige Fraktionen von der plötzlich auftauchenden Thematik überrascht werden…

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Ein strittiger Punkt ist die Gleichbehandlung der Fraktionen – keine Partei darf unterrepräsentiert werden. Unter anderem muss geregelt werden, wie mit einzelnen Reden von Parlamentariern umgangen wird. Zudem muss eine neutrale Radaktion eingerichtet werden, die die Kanäle bespielt und eventuell moderiert … Die FDP .. deswegen sei es gut und richtig, dass Bundestagsvizepräsident Friedrich nun eigene Social-Media-Kanäle für die Bundestagsinstitutionen vorantreiben will…“

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Dietmar Moews meint: Von den Pleiten der PIRATEN haben die nicht gelernt:

Alle schreiben – keiner liest. Prost Kommunikation (denn da kommen ja zusätzliche Leseminuten pro Tag auf uns zu? – Nein, das ist doch jetzt schon ganz klar – es wird gar mehr nicht gelesen).

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Jeder Internetzbenutzer weiß, dass weltweit veröffentlicht bereitgestellte Netzseiten geradezu kostenlos erstellt und erreichbar sind, wichtige INFORMATIONEN zu veröffentlichen. Dazu braucht ein ZDF kein FACEBOOK und keine BILD-Zeitung.

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Dabei ist das Wort „SOCIAL MEDIA“ grober Unfug – eine Bereitstellung ist eine Bereitstellung – das MEDIUM ist ein Bereitstellungsmedium, es ist kein soziales Medium.

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An sich sind Medien keineswegs SOZIAL, so wenig wie ein Bleistift oder ein Auto, wie alle Medien nicht SOZIAL sind.

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SOZIAL sind solche Medien nicht durch Informationspraktiken, sondern immer nur, wenn dabei Interaktion und Interdependenz „sozial“ stattfinden bzw. stattfinden können. Ein Medium der Bereitstellung, ohne Kommunikation, ist kein „Social Medium“. Das ist also keineswegs ein „soziales“ Medium, sondern einfach ein Medium.

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Der Fall, wenn man einen TWEED liest oder eine FACEBOOK-Seite anschaut, schafft zunächst keineswegs eine Kommunikation, weil kein interaktiver „Rückkanal“ vorhanden ist, nicht mit dem Bundestags-Präsident und nicht mit dem Twitter-Account-Eigentümer.

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Z. B. hat das Deutsche Bundeskanzleramt mehrere solche eigenen INFORMATIONS- und Kommunikations-Netzseiten, die von allen Netzzugängen der Welt dezentral anzuschauen sind. Dazu sind weder FACEBOOK noch TWITTER notwendig.

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Die unterstellende Formulierung des Autors der WELT, hierbei seien Wertvorstellungen von „fortschrittlich“ oder „rückständig“ angebracht, sind Widersinn und Unfug.

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Wer sagt, dass TWITTER für den Bundestag akzeptabel und nützlich wäre? – 

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die Klientelisierung großer Massen der Gesellschaft, unter einer Datenverfolgungs-Einrichtung wie FACEBOOK, ist geradezu „faschisierend“ und nicht demokratisch.

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Die Sprache des CSU-Friedrich ist zum Kotzen – er sagte … „bestätigt diesen Vorgang“.

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Was heißt da Vorgang? – es ist kein Vorgang – es ist eine die Bürger übervorteilende Machenschaft.

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Und wir lesen schließlich … „Die SPD wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Grüne, Linke und AfD ließen eine Anfrage unbeantwortet.“

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Datenschutzbeauftragte und eine Facebook-SDK-Affäre

Februar 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8930

am Montag, den 11. Februar 2019

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Ein aufmerksamer Internetzbenutzer, dessen Mitteilung ich erhielt, fand auf seinem Computer, dass zwei dort abgelegte APPS eine ssl-Verbindung zu Facebook vorhält bzw. bei Benutzung aufbaut (damit erlangt Facebook alle anfallenden Nutzerdaten).

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Frage ist hierzu an die für Deutschland zuständigen Datenschutzbeauftragten, ob sie sich sich mit dieser „Facebook-SDK-Affäre“ befassen?

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Ich möchte die informative Mail, die eigentlich jeden APP-Nutzer betreffen könnte, der sich auf den zugesicherten „DATENSCHUTZ“ verlassen möchte, im Folgenden wiedergeben – dazu weitere LINKS:
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„Am Freitag ist mir zufälliger Weise aufgefallen, dass die Apps von booking.com und holidaycheck.de eine ssl-Verbindung zu Facebook aufbauen.

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Eigentlich wollte ich schauen ob die App von Aldi an Facebook berichtet und dabei fiel mir Holidaycheck ins Auge: Die App hat diese Verbindung mit Facebook aufgebaut, obwohl ich sie seit Monaten nicht benutzt hatte.
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Bei booking.com hab ich mich gleich via Mail beschwert und überraschender Weise bekam ich ein/zwei Stunden später gleich einen Anruf von denen aus den Niederlanden. Ich wurde gebeten, weitere Informationen (Sceenshot etc.) zu schicken.

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Bei Holidaycheck beschwerte ich mich auch beim Entwickler der App. Da ist allerdings wahrscheinlich noch weniger Hoffnung angebracht, da die den Datenschutz ausgelagert haben und deren Datenschutzerklärung recht umfangreich ist. Wenn der Inhalt wirklich rechtskonform ist,

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https://www.holidaycheck.de/datenschutz
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Ich werde darüber berichten, wenn ich da nochmal was höre. Man hat mir versichert, dass die den Datenschutz sehr ernst nehmen.
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Zu dem Zeitpunkt als ich angerufen wurde, hatte ich schon einiges im
Netz dazu heraus gefunden.
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Heute las ich zudem, dass der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, meinte:
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„Als marktbeherrschendes Unternehmen unterliegt Facebook besonderen kartellrechtlichen Pflichten und muss bei dem Betrieb seines Geschäftsmodells berücksichtigen, dass die Facebook-Nutzer praktisch nicht auf andere soziale Netzwerke ausweichen können. Ein obligatorisches
Häkchen bei der Zustimmung in die Nutzungsbedingungen des Unternehmens stellt angesichts der überragenden Marktmacht des Unternehmens keine ausreichende Grundlage für eine derartig intensive Datenverarbeitung dar.“

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Quelle:

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https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen 2019/07_02_2019_Facebook.html

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Heute hab ich mal an das Bundeskartellamt geschrieben. Ich schilderte den Sachverhalt und meinen begründeten Verdacht, dass Facebook offensichtlich Daten von Nicht-Nutzern genau so sammelt. Ich erwähnte, dass davon jeder betroffen ist, der eine App nutzt, die Daten an Facebook sendet.

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Meine Frage war:

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„Wird das Bundeskartellamt auch Nicht-Nutzer von Facebook berücksichtigen z.B. indem der heimliche Datenaustausch von Apps Dritter an Facebook verboten wird?“

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Mich störte, dass ausschließlich von Facebook-Nutzern die Rede ist, während praktisch alle ausspioniert werden, von denen wohl kaum eine/einer dem zugestimmt hat.

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Weiß jemand hier, ob irgendwelche Datenschutzbeauftragten sich mit dieser „Facebook-SDK-Affäre“ befassen?“

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Dietmar Moews meint: Sollte der oben geschilderte vermutete Tatsachverhalt als begründet erwiesen werden – und so sieht es bis hierher aus – handelt es sich um einen schwerwiegenden kriminellen Übergriff von FACEBOOK – sowohl gegen den individuellen Nutzer wie gegen den APP-Bereitsteller.

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Ich hoffe, mein Informant wird die Angelegenheit geduldig und nachhaltig verfolgen. Denn spätestens, wenn ein solcher Übergriff solcher Datenschutz-Verletzung ruchbar ist, ist es Pflicht der staatlichen Datenschützer, den Fall zu verfolgen und das Recht herzustellen.

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Da es bei FACEBOOK um eine weltweit praktizierte kriminelle Übergriffigkeit als Geschäftsmodell gegen die Internetz-Benutzer handelt, haben wir es hier vermutlich mit einer konkreten Preisfrage für FACEBOOK zu tun:

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Was ist kostspieliger?

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Eine Strafe zu bezahlen?

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Und die kriminellen totalen Datenübergriffe fortzusetzen?

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Und eventuell eine Firma, die eine APP bereitstellt und „Facebookfreiheit garantiert“ , zu bekämpfen und zu vernichten.

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Bundeskanzlerin Merkel verlässt FACEBOOK

Februar 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8903

am Samstag, den 2. Februar 2019

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Angela Merkel verlässt Facebook: Die Bundeskanzlerin hat angekündigt, ihre Seite in dem sozialen Netzwerk schließen zu wollen. Und das trotz 2,5 Millionen Fans. Was hat sie zu diesem Schritt bewogen?

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Die Bundeskanzlerin geht offline – zumindest bei Facebook: Angela Merkel wird ihre Seite in dem sozialen Netzwerk in Kürze dichtmachen. Das gab die ehemalige CDU-Chefin am Freitag auf ihrem Kanal bekannt. Den genauen Zeitpunkt der Abschaltung teilte sie aber nicht mit.

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In einer halbminütigen Videobotschaft richtet sich Merkel an ihre rund 2,5 Millionen Fans und bedankt sich für deren Unterstützung.

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Dietmar Moews meint: Eine deutsche Bundeskanzlerin sollte von einem Multimilliardär und Macht-Stoffwechsler der westlichen Wirtschaftswelt, wie der FACEBOOK-CHEF Zuckerberg, eine Mindesthöflichkeit erwarten dürfen und verlangen, wenn er zur quasi-öffentlichen Konsultation auftritt.

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Doch Zuckerberg hat die europäischen Medien, bei seinen Auftritten in Deutschland und in Brüssel, brüsk verarscht, als er seine kriminellen Machenschaften als „engelhaft“ (Engel bringt Gewünschtes) hinstellte.

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Es ist zu begrüßen, dass die Bundeskanzlerin aufhört, zu FACEBOOK weiterhin gute Miene zu machen und das kindische Treiben für sich gegen zweifelhafte Kommunikationswerte einzuhandeln.

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Vorbilder und Peers sind Menschen, denen Rang von der Gesellschaft Rang zugewiesen wird. Rang entsteht nicht durch Selbstsignatur – auch wenn alle begehrlichen Typen unserer Wirtschaftswelt um Prominenz ihre Zeit und ihr Geld investieren:

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Das bringt Prominenz-Erfolg und macht völlig lächerlich, wenn jemand ins Licht strebt und keine Schatten wirft.

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Merkel hat Rang und ist Vorbild. Ihre neue FACEBOOK-Positionierung wird unzweifelhaft sehr viele Nachahmer finden und auf die desorientierte Jugend ausstrahlen:

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FACEBOOK muss aus den Staatlichen Sendeanstalten beseitigt werden. Es ist ein Sozialirrtum der Sender-Intendanten, dass FACEBOOK die kommende unabdingbare Sache wäre:

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Man evaluiere „The Message“ – that Medium is the Message.

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