Tony Mendez 1940 – 2019 Kurznachruf

Januar 22, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8865

am Dienstag, den 22. Januar 2019

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Antonio Joseph „Tony“ Mendez wurde am 15. November 1940 in Eureka, Nevada, USA, geboren und ist jetzt 78-jährig, am 19. Januar 2019, gestorben. Mendez war ein Geheimdienstoffizier des US-amerikanischen Ausland-Geheimdienstes CIA sowie bildender Künstler und Buchautor.

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Tony Mendez starb am 19. Januar 2019 im Alter von 78 Jahren an den Folgen einer Parkinsonerkrankung. Er war verheiratet und hatte vier Kinder.

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Bekanntheit erlangte er durch die Rettung sechs amerikanischer Diplomaten während der Geiselnahme von Teheran, dem sogenannten Canadian Caper.

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Mit 14 Jahren zog Mendez mit seiner Familie nach Colorado. Nach seinem High-School-Abschluss begann er ein Studium an der University of Colorado. Später betätigte er sich als Installateur, Grafiker und Designer von elektronischen Komponenten für Martin Marietta. Im Jahr 1965 antwortete er auf eine von der CIA anonym aufgegebene Zeitungsanzeige (eine sogenannte „Blind ad“) und wurde daraufhin für den technischen Dienst in Washington, D. C. eingestellt. Zu seinen Aufgaben gehörten das Fälschen von Dokumenten und das Erstellen von Tarnidentitäten. Innerhalb der CIA stieg Mendez zum „Chief of Disguise“ (zu deutsch etwa: Chef der Verhüllung) auf. Er arbeitete 25 Jahre lang undercover für den Geheimdienst unter anderem in Süd- und Südostasien sowie bei Einsätzen in Konflikten des Kalten Krieges und im Nahen Osten. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1990 zog er sich auf eine Farm in Washington County, Maryland, zurück, wo er ein Kunststudio und eine Galerie betrieb und als Schriftsteller tätig war.

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Weitere Legenden eines CIA-Mannes sind kaum verifizierbar.

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Horst Stern 1922 – 2019 Kurznachruf

Januar 22, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8864

am Dienstag, den 22. Januar 2019

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Horst Stern wurde am 24. Oktober 1922 im deutschen Stettin/Hinterpommern geboren und ist jetzt 96-jährig, am 17. Januar 2019 in Passau gestorben.

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Horst Stern war ein Genie, ein deutscher Wissenschaftsjournalist, Filmemacher und Schriftsteller.

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Er war Chefredakteur und Herausgeber mehrerer Zeitschriften und Autor zahlreicher Essays und Bücher über die heimische Tierwelt und den Umweltschutz. In den 1970er Jahren schuf er als Drehbuchautor, Regisseur und Moderator die Dokumentationsfilmserie „Sterns Stunde“ für das Erste Deutsche Fernsehen. Im Rahmen seines Engagements für den Umweltschutz war er 1975 ein Mitbegründer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland, beteiligte sich 1982 daran, die Deutsche Umweltstiftung ins Leben zu rufen, und war 1988 Mitinitiator und Teilnehmer an der Gründungsversammlung des Ökologischen Jagdvereins Bayern e. V. (ÖJV Bayern). 1984 zog er sich aus seiner journalistischen Arbeit zurück und wanderte nach Irland aus. Dort verfasste er in den 1980er- und den 1990er-Jahren Romane und Kurzgeschichten. Sein biografischer Roman „Mann aus Apulien“ wurde ein Bestseller. Der Schriftsteller Stern war Mitglied im PEN-ZENTRUM DeutschlandSeit seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2000 lebte er in Passau.

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Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Stern zum Reichsarbeitsdienst eingezogen. Von dort hätte er zu den „Sturmpionieren“ übernommen werden sollen. Das wollte er nicht und weil die Fallschirmtruppen große Verluste gehabt und, wie Stern es nannte, „neues Menschenmaterial“ gebraucht hätten, sei er dem Ruf nach Freiwilligen gefolgt. Er spreche nicht gern über seine Kriegserlebnisse und auch, wenn es einem „wortgewandten Menschen nicht schwer“ falle, „sie im Nachhinein aufzuhöhen und ihnen wichtige Entscheidungseigenschaften beizumessen“, wolle er das nicht, „weil es nicht stimmt“. Er habe „unglaublich grausame Dinge gesehen“, möge es aber „nicht deuten“. Was ihm der Krieg eingebracht habe, seien ein „anhaltender Horror und eine Abneigung vor Gewalt“.

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Als Fallschirmjäger war er unter anderem in Nordafrika eingesetzt worden. Schließlich geriet er auf Umwegen in amerikanische Kriegsgefangenschaft und wurde in das Lager Breckinridge in die USA verbracht. Anders als in anderen Lagern seien er und seine Mitgefangenen „niemals demokratisch indoktriniert“ worden. Stattdessen hätten sie „alle Möglichkeiten“ erhalten, sich „zu bilden“. Die Universitäten seien für jene, „die des Englischen einigermaßen mächtig waren“, geöffnet worden, sie hätten „Bücher kaufen“ und sich „Grammophone besorgen“ dürfen. Auch habe es eine Bibliothek gegeben. Stern habe, weil er „ganz gut Englisch konnte, in dieser Zeit als Dolmetscher gearbeitet“, weil „Leute gesucht“ worden waren, „die vermitteln konnten zwischen den Amerikanern und den Gefangenen“. Schließlich habe er an der Universität Chicago ein Fernstudium begonnen und es mit dem Geld, das er als Dolmetscher verdiente, bezahlen können. Die gewählten Fächer – angelsächsisches Recht und Literatur – hätten ihn weniger interessiert, aber er wollte sein Englisch „vervollkommnen“, denn er rechnete damit, es könnte später, nach seiner Rückkehr, in Deutschland nützlich sein.

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Als er 1948 aus der Gefangenschaft entlassen wurde, gehörte seine Geburtsstadt Stettin zu Polen und so ging er zunächst nach Berlin. Da sei „niemand mehr“ gewesen, den er noch kannte. Die Mutter habe in Hamburg gewohnt.

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Nach dem Krieg war der des Amerikanischen und des amerikanischen Rechts kundige Stern in Stuttgart Gerichtsreporter. Folglich wurde er hochgeschätzt Autor und Journalist, schließlich Redakteur und Herausgeber zahlreicher Zeitschriften im Delius Klasing Verlag, bis man ihn zum Radio des Südfunk Stuttgart und endlich zum Fernsehen holte.

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Mit der nach ihm benannten Fernsehserie Sterns Stunde, für die er das Drehbuch schrieb und Regie führte, hat Stern „Fernsehgeschichte“ geschrieben. Die Serie wurde zwischen 1970 und 1979 mit über 20 Episoden vom Süddeutschen Rundfunk produziert und hauptsächlich in den Programmen der ARD ausgestrahlt. Sie sollte in ihrem maßgeblich von Stern geprägten Charakter den damals üblichen, eher unterhaltenden denn aufklärenden Serien von Tier- und Naturfilmen etwas entgegensetzen und habe sich zum „Markenzeichen für den kritischen Tierfilm“ entwickelt.

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Zu den Besonderheiten seiner Sendung gehörte die Tatsache, dass Stern ausnahmslos aus der heimischen Tierwelt berichtete. Stets griff er unliebsame Themen auf, wie – aus seiner Sicht – falsch verstandene Tierliebe, Fehler bei der Tierhaltung und -pflege, Tierversuche oder gar Tierquälerei bei der Nutztierhaltung. Er befasste sich mit Tieren, die ungewöhnlichen Lebensumständen ausgesetzt waren, wie Zirkuspferde und versuchte, wie mit seinem Zweiteiler über die Spinnen, Vorurteilen zu begegnen. Doch seine „Tiersendungen verstören“ auch, „weil sie Tiere nicht nach menschlichem Renditedenken bewerten oder nach ihren Kuschelqualitäten, sondern weil Stern Tiere konsequent als Teil der Natur“ verstanden wissen wollte.

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Die einzelnen Ausgaben von Sterns Stunde, die fast immer den Untertitel Bemerkungen über… trugen, seien „nur zu oft auch Jeremiaden“ (i. e. Klagelieder) „über den menschlichen Ausbeutungs- und Zerstörungstrieb“ gewesen und doch hätten sie ihm neben aller Kritik auch „hohe Publikumsgunst“ eingebracht.

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Anfang 1979 wurden Sterns Stunden mit seinen Bemerkungen über Gemsen eingestellt. Er habe, so sagte er später, „beinahe alles gesagt“, was er „meinte sagen zu sollen“. Hätte er weiter gemacht, hätte er „Kompromisse“ machen müssen und das wollte er nicht. Den Ausstieg habe er „auch nie bereut“.

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Das Magazin Der Spiegel ließ verlauten, Stern habe sich „enttäuscht von der mangelnden Wirkung seiner Berichterstattung aus dem Fernsehgeschäft“ zurückgezogen.

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In ihrem Hörfunk-Porträt anlässlich seines 80. Geburtstages kam Irene Klünder zu dem Schluss, die „Versöhnung von Mensch und Natur“ sei „noch immer seine Sehnsucht, über 20 Jahre, nachdem er seine letzte Sterns Stunde gemacht hat“. Zu seinem 90. Geburtstag zitierte das Magazin Der Stern den Journalisten, er habe „den Menschen den Charakter ihrer Gesellschaft vorführen wollen“. Resigniert fügte er hinzu: „Aber man hat mich unterm Strich für einen Tierfilmer gehalten.

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1973 im Magazin Der Spiegel. Das Essay setzte Stern in ein Verhältnis zu seinen zeitgenössischen Mitstreitern. Zu ihnen gehörte unter vielen anderen Bernhard Grzimek ebenso wie Heinz Sielmann, die sich jedoch ganz anderer Stilmittel bedienten. Stern war ein Meister des Wortes, seine „Sprache und pointierte Kritik“ habe ihm „den Ruf eines Kronzeugen für die ökologische Bewegung“ eingebracht.

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1975, mitten in seiner Amtszeit als Naturschutzbeauftragter, gründete Stern gemeinsam mit 20 weiteren Umweltschützern den und für Umwelt und Naturschutz Deutschland 1982 beteiligte er sich gemeinsam mit über 400 Mitstreitern daran, die eutsche Umweltstiftung ins Leben zu rufen, die heute als größte Bürgerstiftung in Deutschland gilt. Darüber hinaus war Stern einer der Mitinitiatoren des ölologischen Jagdverein Bayern e. V, (ÖJV Bayern) und Teilnehmer an dessen Gründungsversammlung im Münchner Hofbräuhaus am Hubertustag 1988.

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„…1980 gründete er nach dem „Ende seiner Fernsehkarriere“ die Zeitschrift „natur“ und war „bis 1984 deren Herausgeber und Chefredakteur“. Dabei war ihm vom „alte[n] Ringier“, und das sei „einmalig in der Branche“ gewesen, in seinem Vertrag zugestanden worden, „Anzeigen etwa der Großchemie oder von Atomkonzernen abzuweisen“. Als später „die Söhne die Geschäftsleitung übernahmen“, sei es zum „Zerwürfnis“ gekommen, weil sie „mehr boulevardjournalistischen Biß“ gewollt hätten. Stern „warf das Handtuch“. Bald machte er „mit Romanveröffentlichungen auf sich aufmerksam“. „Seine Werke, ‚Mann aus Apulien‘ (1986), ‚Jagdnovelle‘ (1989) und ‚Klint – Stationen einer Verwirrung‘ wurden von manchen Kritikern als literarische Stern-Stunden empfunden“. Diese Einschätzung wurde nicht immer geteilt.

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Insbesondere sein Roman Klint (1993) zog Kritik auf sich. Das Literarische Quartett unter Leitung von Marcel Reich-Ranicki widmete sich ausführlich Sterns Roman, dessen Protagonist Klint an der Umweltzerstörung verzweifelt und schließlich erkrankt. Von Reich-Ranicki ist zu erfahren, dass der Kindler Verlag das Buch zunächst angenommen, dann aber „im letzten Moment abgelehnt“ habe. Das Buch sei „gescheitert“, darin waren sich die Literaturkritiker einig. Und doch versuchte Reich-Ranicki eine Ehrenrettung: Es gebe eine „ganze Anzahl von Episoden, die grandios geschrieben sind. Schreiben kann der.“ Aber Stern sei ein „merkwürdiger Außenseiter“ und die „Umweltproblematik“ eigne sich nicht „so besonders […] für belletristische Werke“. Das am meisten von den Menschen „missbrauchte“ Tier, so Hellmuth Karasel, sei für Stern das Pferd gewesen und ihm schien, als habe das Stern veranlasst, dieses Tier zum „Kern“ der Geschichte zu machen – allerdings in einer Weise, die Karasek „widerwärtig“ fand. Letztendlich kam Reich-Ranicki mit der Kritik über das Buch zu einer Zusammenfassung, die retten sollte, was zu retten war: „Ernst ist es schon und nicht ohne Talent geschrieben, das wollen wir immerhin anerkennen.“

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1984 zog sich Stern aus seiner journalistischen Arbeit nach Irland zurück und widmete sich dort seinen schriftstellerischen Vorlieben. Über diesen Rückzug berichteten die Medien Verschiedenes. Die Online-Magazine Focus und Stern bezogen sich auf ein früheres Interview und berichteten, er habe damals „resigniert“ gewirkt, weil er „seine hochgesteckten Ziele nicht erreicht“ hätte. „Nichts“ habe sich geändert, „die Legebatterien sind nicht kleiner geworden, die Kälber stehen noch in der Dunkelbox, die Tierquälerei hat sogar zugenommen.

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Seit seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2000 habe Stern „Fernsehsender und Presse“ gemieden und „jegliche Interviewwünsche“ abgelehnt – vermeldete unter anderem der Focus in seinem Onlineangebot. Anlässlich seines 90. Geburtstags teilte eine „Sprecherin der Stadt Passau“ mit, er wolle „nicht in die Öffentlichkeit und seinen Ehrentag in Abgeschiedenheit feiern“. Horst Stern starb im Januar 2019 im Alter von 96 Jahren.“ (vgl. Wikipedia am 21. Januar 2019)

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BREXIT BACKSTOP muss im DEAL von UK und EU korrigiert werden

Januar 21, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8863

am Dienstag, den 22. Januar 2019

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Der britische EU-Austritt, genannt BREXIT, ist heute, am 21. Januar 2019, längst formal „amtlich“.

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Das längst festliegende Datum der Wirksamkeit der britischen Unabhängigkeit beginnt mit dem 1. April 2019. Dann ist Großbritannien EU-Ausland.

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Worum seit Monaten zwischen der EU und UK gerungen und verhandelt wird, sind zukünftige schriftlich übereinstimmend festzulegende Regeln – das nennen die Briten den „Deal“ – , nach denen beide Staatlichkeiten, EU und UK zukünftig ihre Beziehungen und Verkehr, ökonomisch, rechtlich und sozial, leben wollen. (Man kann nicht, wenn täglich frisches Gemüse aus- und eingeführt werden soll, ad hoc an der Zollgrenze die Handelsbedingungen im Sinne eines „Freihandels“ vor dem Grenzübertritt aushandeln, sondern dann ist man auf die sehr ungünstig teueren Welthandels-Normen angewiesen).

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Darum verhandeln EU und UK jetzt dringend. Jetzt, nach dem Austritt, braucht man eben neue Verträge dazu (Deals).

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Die britische Verhandlungsführerin, Premierministerin Theresa May, hat mit den EU-Verhandlern langwierig einen DEAL ausgehandelt und abgeschlossen. Anschließend wurde regelgerecht dieser DEAL-Text dem britischen Parlament zur Zustimmung vorgelegt – und aber durch das Unterhaus wurde dieser DEAL-Text überragend abgelehnt.

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Das bedeutet zunächst, dass es keine bilateralen Regelungen gibt, mit denen die Beziehungen von EU und UK ab dem 1. April 2019 möglichst zureichend weiter gehen könnten.

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Nun hat das britische Unterhaus und die BREXITEERS sowie die Opposition heute versucht, der Premierministerin nahezulegen, für einen Deal mehr auf die Wünsche der BREXITEERS einzugehen – völlig verkennend, dass Frau May den DEAL nicht einseitig auf britische Wünsche hin ändern kann.

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Und das Unterhaus brachte heute in der Parlamentsdebatte allerdings keine Optionen neuer Aushandlungen hervor, außer Unzufriedenheit und gewisse Präferenzen dafür, dem ursprünglichen Deal doch noch zuzustimmen, wenn der sogenannte BACKSTOP korrigiert werden könnte.

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BACKSTOP bedeutet eine im Deal ausgeschriebene Vertragsregel, die sich auf die besondere geografische und sozialgeschichtliche Situation der Iren, zwischen dem EU-Irland und dem UK-Nordirland, einlässt. Während heute noch, zwischen Irland und Nordirland, EU-Innenfreizügigkeit herrscht und praktiziert wird, wird mit der UK-Unabhängigkeit, zwischen Irland und Nordirland, formal eine EU-Außengrenze verlaufen.

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Der BACKSTOP in der vorliegenden Deal-Aushandlung bedeutet, ausdrücklich, dass sich beide, EU und UK, in beiderseitigem Interesse, einerseits einen neuen bilateraler Regelungsrahmen aushandeln werden. Andererseits soll bis dahin, dass ein neuer Beziehungs-Deal fixiert sein wird, zwischen Irland und Nordirland, die bisherige EU-Grenze, also unveränderte Freizügigkeit, weitergelebt werden. Obermotiv dabei ist es auf beiden Seiten, dass es zwischen Irland und Nordirland, nach der Bürgerkriegs- und Terrorvergangenheit, keine harte Außengrenze erneut geben soll – also kein hartes Zollregime, keine bewaffneten Grenzkontrollen usw., sondern weiterhin freundliche Nachbarschaft.

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Aber der jetzt fixierte BACKSTOP bringt für die Iren ein praktisches Grenzregime, wie es auch bisher sehr angenehm gelebt werden konnte, als wären Iren und Nordiren nach dem BREXIT nicht Ausländer für einander. Das hieße aber für UK und für Nordirland – als staatsrechtlicher Bestandteil des Vereinigten Königsreichs Großbritannien und nicht mehr der EU – dass praktisch gar kein EXIT erfolgt wäre, und dass für die Dauer des BACKSTOPS weiterhin, für beide –  auch das EU-Recht und die EU-Gerichtsbarkeit fortgesetzt würde. Damit bliebe Nordirand praktisch, trotz BREXIT, über den BACKSTOP, funktionales EU-Mitglied.

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Aus Sicht der Briten wäre also diese Konzeption eines BACKSTOPS, der die Iren bevorzugt und die Briten unter Druck setzt, möglichst schnell einen Deal mit einem neuen Grenzregime zwischen Nordirland (UK) und Irland (EU) zu entwickeln; aber dafür fehlen bislang praktikable Konzepte, die beiden Seiten gefallen. Ohne neues Abkommen bleibt durch den BACKSTOP Nordirland praktisch unter dem EU-Regime – die Briten stünden unter Zeitdruck, möglichst schnell auf Vereinbarungen mit der EU einzugehen. Während die EU und EU-Irland den BACKSTOP-Zustand ja nett finden.

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Also wollen die Briten und will die Unterhaus-Mehrheit den BACKSTOP aus dem vorliegenden DEAL-Text entfernt wissen.

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Dann könnten UK und EU so lange verhandeln, wie sie den weltweiten Freihandel und keine eigenen bilateralen Beziehungsregelungen haben;  währenddessen bestünden aber nicht die bisherigen EU-Modalitäten an der irischen Grenze, sondern als Auslande, also eine harte Grenze (die sozio-kulturell und sozio-politisch von den Iren und den Nordiren gefürchtet wird).

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Für Irland brächten solche Dealaushandlungen aber erheblich Druck, weil bislang Irland seine gesamten EU-Handelstransporte über England und LKW-Fährbetrieb abwickeln konnte. Nach dem EXIT mit harter Grenze würden auch für EU-Irland die Außenhandelsregeln der EU gegenüber UK gültig. Und England würde eventuell ein Transitstaat für Irland. Aber auch Nordirland verkehrt im EU-Binnenhandel über Dublin nach England; daraus würde nach dem EXIT EU-Transit.

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BACKSTOP ginge also zu Lasten von UK. Kein BACKSTOP ginge gewissermaßen zu Lasten von EU-Irland.

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Dietmar Moews meint: Die gesamten ordnungsstaatlichen Regelungsdetails in neue, bilaterale Partnerschaftsabkommen schriftlich-juristisch zu fixieren, ist eine gigantische Aufgabe, die – nicht verwunderlich – unterschätzt worden ist und im begrenzten Zeitrahmen nicht bewältigt worden ist.

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Beide, EU und UK, wünschen sich aber eine freundliche und gelingende zwischenstaatliche Zukunft.

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Der BACKSTOP setzt UK in taktischen Nachteil, der tatsächlich für die Briten unakzeptabel ist.

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Ohne BACKSTOP hätten praktisch die Iren und die Nordiren die Arschkarte einer harten Außengrenze, was auch nichts Gutes verheißt.

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Ich bin der Meinung, dass die EU auf den BACKSTOP-Vorteil verzichten sollte und gleichzeitig alle Kosten, die ohne BACKSTOP konkret für Irland entstehen werden, als EU-Solidargemeinschaft übernehmen sollte.

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Dann kann sich eine neue EU/UK Lebenswirklichkeit entfalten, die – bedürfnisgerecht – voraussichtlich nicht besonders anders ausgelegt werden wird, als es heute bei EU-Inland-Freizügigkeit der Fall ist.

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Theresa May könnte das innenpolitische Gezerre im britischen Unterhaus mit einer Streichung des BACKSTOP im Deal aushebeln (falls die EU mit macht) und den innerbritischen Streit integrieren.

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Denn die Debatte in London hat heute den BACKSTOP zum Schlüsselkriterium der den „Deal“ vergangene Woche ablehnenden Unterhaus-Mehrheit ausdrücklich herausgebracht.

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Dagegen wird der sogenannte „harte BREXIT“ und auch ein neuerliches Referendum (Volksbefragung) als staatsmoralisch für das Vereinigte Königreich als völlig abwegig eingeschätzt.

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Ferner wären aus der heutige Entwicklung der BREXIT-POLITIK die teils von der Labour-Opposition geforderten britischen Neuwahlen geradezu eine schwerwiegende Verletzung der gelebten Konstitution der Demokratie der britischen Königin.

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Wenn Theresa May, zusammen mit EU-Brüssel, den BACKSTOP rausstreichen könnte, müssten alsdann die BREXITEERS eine ganz nüchterne Rechnung für unintelligente Politik der Selbstüberschätzung aufgemacht bekommen.

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Anschließend könnte UK erneut die formale Aufnahme in die EU beantragen, während in der Zwischenzeit die bisherige EU ebenfalls mal die eigene Rechnung machen sollte und eine grundlegende föderalistische EU-Reform erzeugen sollte.

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Ich bin von EUROPA überzeugt. Ich bin gegen die entdemokratisierte BRÜSSEL-EU von heute. Ich bin gegen EU-Parlamentswahlen, die nur Bürgervertretung vortäuschen.

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Schoki-Test mit Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru

Januar 21, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8862

am Montag, 22. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Das Seil

nach Häftlingsart aus Bettüchern geknüpft

die Bettücher auf denen ich geweint habe

ich winde es um mich

Taucherseil

um meinen Leib

ich springe ab

ich tauche

weg vom Tag

hindurch

tauche ich auf

auf der andern Seite der Erde

Dort will ich

freier atmen

dort will ich ein Alphabet erfinden

von tätigen Buchstaben“

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(Hilde Domin 1909-2006; „Ausbruch von hier“ etwa 1966)

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Ich probierte eine schweizerische handgefertigte FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru dunkle Schokolade 62%, Rio Huimbi, Esmeraldas, Ecuador, von dem Kleinhersteller Bel-Air Bäckerei-Konditorei Familie Schmocker, 3803 Beatenberg Schweiz, Kuvertüre hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

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Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

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http://www.bel-air-ch

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Kurz vorab: Diese Sorte, genannt Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru 62%, lebhafte Dunkelschokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 62 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 7 Schweizer Franken im Tea-Room der Bel-Air Bäckerei-Konditorei in Beatenberg. Die hat die klassische, längliche Form, flach mit quadratisch angeordnetem Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese lebhafte Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist pur – das bedeutet wörtlich 62% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: nicht sehr fett und nicht zu süß, dafür wirklich frucht-geschmackig.

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Über die Tea-Room Bel-Air Bäckerei-Konditorei der Familie Schmocker wurden keine weiteren Angaben bekannt. Dagegen die Kuvertüre von Felchlin – der Name des Gründers eines Honigladens und späteren Schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen.

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GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK zu Felchlin:

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„…In der Schweiz existieren nur wenige kleine Micro-Batch-Hersteller, Favarge ist einer davon. Sehr wohl gibt es aber mit Carma (gehört zur Barry Callebaut AG) und Felchlin gleich zwei sehr gute Zulieferer feiner Kuvertüren. Carma hat sich mehr auf die Herstellung hochwertiger Milchschokoladen spezialisiert, Felchlin hat dagegen schon frühzeitig das Potenzial besonderer Kakaosorten erkannt und bietet einige wunderbare Schokoladen an. Felchlin produziert auch für diverse Handelsmarken, wie z. B. Idilio oder Original Beans. Beide können sich mit den weltbesten Schokoladen messen…“

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In der Verpackung beigelegt findet sich noch ein Textblatt mit folgenden Selbstdarstellungen:

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„… Die teure und rare Nacional Edelcacaobohne in herausragender Qualität, mit Herkunftsbezeichnung Rio Huimbi, Esmeraldas, Ecuador, ist die Grundlage dieser exklusiven Schweizer Grand Cru Schokolade.

Der Einkäufer von Felchlin besucht die Cacaobauern und Partner vor Ort regelmäßig und kennt somit die Anbau- und sozialen Verhältnisse in der Region sehr gut.

Die traditionelle, sorgfältige Röstung erlaubt dem Criollo-Cacao seinen edlen Charakter voll zum Ausdruck zu bringen. Sie erfolgt in kleinen Chargen, ohne Eile, bis zum Geschmacksoptimum.

Im Veredlungsverfahren kann sich der noch verborgene Reichtum an Aromen durch lang-anhaltendes Bearbeiten und Belüften behutsam entwickeln, Stufe um Stufe, bis zur vollen Entfaltung. Gleichzeitig werden vollkommene Homogenität, Feinheit und Schmelz erreicht.“

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Vorstehende Beschreibung ist kein Augenstaub oder Wortgeklimper. Zu dieser Grand Cru Rio Hiumbi extra-noir heißt es weiter:

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„Der ausgewogene und feinfruchtige Cacaogeschmack setzt den ersten Akzent im Gaumen. Reife Pinkgrapefruit und Blutornagen-Moten bringen Frische und Fruchtigkeit elegant zum Ausdruck, bis sie durch die unverkennbaren Aromen von Dörrbirnen abgelöst werden. Charakteristisch im langen Abgang sind die zarten Pfeffertöne, die sanft und seidig ausklingen.“

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Sie ist nicht sehr zurückgenommen gezuckert, hat nur eine Idee Salz. Aber kein Schleim, nur eine ganz verteilte Feinstkörnung eines Beißwiderstands ist zu spüren – seien es Pfefferpartikel, sei es Zucker? Die Angabe zum stofflichen Rezept dieser Grand Cru, die auf einer Klebelasche lautet „Waldfrucht, Vanille Selection Felchlin“.

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Diese Angabe ist irreführend und nicht stimmig mit dem inliegenden Informationsblatt – haben wir den nicht pure Cacao-Rezeptur, sondern Waldfruchtzusätze?

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Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Fruchtschokolade weit. Hier ist man wirklich fasziniert, wie es Geschmack des Kakaos selbst ist, der diese Fruchtnoten absondern kann – ich dachte dabei an schwarze Johannesbeeren.

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Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; Es handelt sich hier wirklich um ein FELCHLIN-Spitzenprodukt . Weiters – das müsste man beim Schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese Dunkelschokolade aus Ecuador 62% Kakao ist pur. Sie hat mit 62% Kakaogehalt keinen zu hohen Kakaogehalt für eine Dunkel-Schokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der fruchtige Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man das trickreiche Karton-Geschachtel, erscheint eine metallisch-goleden, innen silberne Metallglanzfolie, ohne dass die lebhafte Dunkelschokolade vakuumverpackt wäre. Dem Tester ist immer wieder dieser kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn dadurch eben die „ökologische Warenästhetik“ unterläuft. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

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Die dekorative, klassische 70-Gramm-Papppackung in verschiedenen Brauntönen und fleischfarbenen Aufklebern innen, dazu außen eine hellblau-landschaftliche Foto-Bauchbinde, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat edle Zierschriften, und das Firmenschild von Tea-Room Familie Schmocker, Bäckerei-Konditorei.

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Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte.

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Man findet auf der Packung leider nicht die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

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Zutaten: Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter (Kakao 66% mind.), etwa Salz oder sonstige Mittelchen werden nicht offenbart. Sogar fehlt ein Aufdruck: Bestens haltbar bis ?? – aber sie ist noch im Januar 2019 einfach angenehm frisch.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese Felchlin-Ableitung solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei stellt der Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides dar, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

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Der Schokoladenmann Georg Bernardini hat hier nicht getestet – er hätte aber sicher große Anerkennung und Vergnügen an dieser Grand Cru 62%.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru lebhafte Dunkelschokolade – wenngleich sie mit 7 Franken für 70 Gramm kostspielig ist – sie ist eine SENSATION.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerischen Bean to Bar, Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru lebhafte Dunkelschokolade, aufgrund der wunderbar exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Der eine Punkt-Abzug straft die Abwesenheit der Zutaten-Liste und der Nährwertangaben. Sie ist nicht höchstfett, wie es oft die wohlschmeckenden „Köche“ machen, und sie ist vielleicht einen Tick süß – doch nicht zu süß: Tolles Erlebnis.

Schade, dass sie jetzt aufgezehrt ist.

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Google die Datenkriminalität braucht man nicht

Januar 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8861

am Montag, den 21. Januar 2019

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Ich möchte hier zeigen, dass für jeden Internetz-Nutzer zwei SUCHMASCHINEN gratis und ohne Datenklau verfügbar und benutzbar vorhanden sind,

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http://www.startpage.de

http://www.startpage.com

http://www.duckduckgo.com

die nicht die GOOGLE-Krankheit haben*.

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Google zockt alle Daten ab, weil eine direkte Linie zwischen deinem Gerät, über den Internetzzugang, zu Google aufgebaut wird, sobald du googelst. Alle DATEN (Einzelheiten wie auch Verbindungsdaten, Datierungen und ökonomisches Verhalten) werden verraten. Alle Daten werden auf EWIG verfügbar gehalten, noch wenn du selbst längst vergessen hast, wer da mal mit wem, was kommuniziert hatte.

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Mit der neuen Sinnlichkeit der virtuellen Medien, ist es eben anders als im „normal-sinnlichen“ analogen Leben. Da geschehen dauernd finale Folgen (Erfolge), die wir brauchen und weiter verwenden.

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Aber:

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EINS Wie diese Erfolge geschehen sehen wir nicht und können nicht äußerlich wahrnehmen, wie und warum aus einem, auslösenden Signal ein Folge erfolgt. Die sinnliche Wahrnehmung ist vom Knopfdruck, durch die unsichtbare Technikverbindung unterbrochen. Ich schalte den Lichteinschalter an – am anderen Ende erscheint dann wieder ganz sinnlich das elektrische Licht. Der Mensch benutzt seine Technik, steuert einen Vorgang und hat die Kontrolle über den Erfolg. Weiter geht’s.

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ZWEI Bei der digitalen Netztechnik sind die Anwendungen – selbstbestimmt Signal geben, anschließend Erfolg erhalten – zunächst ebenfalls auf die Handlung des Benutzers abgestellt. Aber dazu kommen nun alle durch die digitale Schaltung entstehenden DATEN, als unvermeidbarer Nebeneffekt.

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Fremde, Unbefugte können sich in meine diskrete, vertrauliche Kommunikation im Stream unbemerkt hinzuschalten und „mithören, mitlesen, Dokumente ohne Spuren zu hinterlassen zum Missbrauch herauskopieren.

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Wo meine analoge Anwendung, einen Schalter zu knipsen, ein Touchscreen zu initiieren, eine Tastatur zum Computer benutzen, in elektronischen Verbindungen verschwinden, entsteht eine ständige technische Zugänglichkeit zu meinen Datensignalen, für unbefugte „Interessenten“, Feinde, Überwacher, Manipulatoren, Datenvermarkter u. a. die ich nicht erkennen und nicht kontrollieren kann. Das kann sowohl analoge Verbindungen (das klassische „Anzapfen“ von „Drahtverbindungen) betreffen, die aufgezeichnet werden können und auch in Echtzeit „abzuhören“ oder zu speichern sind.

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DREI Datenspeicher haben inzwischen fast grenzenlose Kapazitäten und auf menschliche Zeitbegriffe geradezu „ewige“ Haltbarkeit. Solche Massendaten, ja geradezu Voll-Samples werden heute von den Datenrechts-Verletzern abgezockt. Die unbefugt „gestohlenen“ Daten werden abgespeichert. Dann können diese Daten, besonders auch als Massendatensätze kombiniert, und für mögliche Vermarktungs-Anwendungen durch Abfilterungs-Software-Programme, gezielt zubereitet. Mit sogenannten Such- und Findefunktionen können riesige Datenmassen, wie ein Karteikasten, algorithmisch durchsucht und für gewünschte Schlüssel „operationalisiert“ werden. Dadurch können Fragen beantwortet werden, die ein Produktmarketing über mögliche Kunden kennen möchte. Es kann ebenfalls Meinungsforschung „unbemerkt“ mitgeschnitten werden. Es kann auch ein Geheimdienst gezielt Menschen ausforschen, bei denen man mit direkten Interviews nicht weiterkäme. Man sucht einen Straftäter, für den man mit Hilfe von Algorithmen eine in Frage kommende Gruppe vorsortieren lässt, damit man nicht alle Menschen untersuchen muss.

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Das besondere ist nun bei dieser neuen Sinnlichkeit, dass der Mensch ein individuelles Wahrnehmungs- und Gedächtnisspiel hat, mit dem sie oder er sich individuell zu leben eingerichtet haben.

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Anders ist es nun mit den Massendatenspeicher:

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Die Datensammlungen entstehen und wachsen fortlaufend, ohne Unterbrechung. Es wird Alles lückenlos gespeichert und verfügbar. Während der Alltagsmensch viele kleine Aktionen und Interaktionen vergisst oder oft nur beiläufig wahrgenommen hatte, erfassen die Datensammlungen ALLES –

auf ewig.

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Das führt dahin, dass jeder zwar das Recht an seinem persönlichen Diskretionsschutz und „an seinen Daten“ hat. Doch von all den mal erzeugten Daten weiß der Mensch nur die ganz wichtigen Vorgänge, die er sich merkt. Die „feindlichen“ Datenspeicher indes sind subversiv und zersetzend – sie „wissen und verstehen“ zwar gar nichts. Doch man kann sie durch große Rechenmaschinen in Wissen und Erkenntnisse verarbeiten, ohne dass das fokussierte Individuum davon auch nur eine Ahnung haben könnte.

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Hierfür gibt es also die Datenrechts-Diskussion. Dafür gibt es Datenschutz-Gesetze. Das BDSG – aber was hilft es denn, wenn man in Beweisnot kommt?

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Doch weder auf Missbrauch zielende Profiteure noch staatliche Überwachung können dran gehindert werden, den DATENSCHUTZ auch wirklich zu respektieren. Und täglich hören wir von Datenklau und Datenmissbrauch.

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Es gibt nur Eines:

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Datensparsamkeit und möglichst anonyme Kommunikation wo die alte Sinnlichkeit endet und die neue Sinnlichkeit des Virtuellen – in der Wand oder im Äther – in die unsicheren Sphären abgegeben werden.

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KEINE Namen. KEINE Kontonummern. KEIN Vertrauen für Passwörter und „Sicherheitssoftware“ – es gibt keine Sicherheit und keine Schutz. Und auch, wo das Gesetz den Datenschutz vorschreibt ist doch jeder Gerichtsversuch nur eine nachträgliche Steuerung – wenn der Missbrauch bereits im weltweiten Internetz unauslöschbar kreisen kann.

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Mit KUCKUCKS USE kommt man überall vorbei.

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Dietmar Moews meint: Wir können uns nicht auf die LÜGENPRESSE verlassen. Auch die Sozialdemokratie hat nie ernsthaft damit begonnen, eine Aufklärungspartei sein zu wollen. Unser Staat hintertreibt, wo es Interessenten gelingt, die demokratische Kontrolle durch Desinformation oder Aktenschwärzung und Zeugensperren anzuzetteln.

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Allein Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier hat die staatliche NSU-Morde blockiert und die Untersuchungsausschüsse dumm gelassen, dass Vertrauen zum Staat, mit der Ausrede, man selbst sei ja völlig unwichtig, „man habe ja nichts zu verbergen“, überhaupt diesen Staat daran politisch zu hindern, dass sogar

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der höchste Vertreter des Rechtsstaats, der GENERALBUNDESANWALT Siegfried Buback in der Öffentlichkeit, vor vielen Zeugen, ermordet werden konnte, und derselbe Staat die Aufklärung dieses MORDES bis heute verhindert.

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Achtloser Umgang mit Internetz- und Smartphone-Online-Kommunikation ist absurd und politisch dumm.

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Ich selbst habe kein Telefon, keine Anwendungen der Dauerverbindungen, wie Smartphone-Tracking und keine Google-Street-Blabla. Ich habe keine Codierung und Sicherheitssoftware.

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Ich gebe keine wichtigen Informationen in virtuelle Netze. Ich mache also keine Online-Anwendungen, wie Banking, Steuer, Gerichtliches, Privates.

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Ich bin per E-Mail erreichbar. Nur werden da Echtnamen vermieden. Meine E-Mails können von Dritten gelesen werden, denen ich meine Passwörter gegeben haben; sie können auch über meine IP eigene Mails absetzen.

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Treue und Verlässlichkeit ist Pflicht.

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GOOGLE ist die Hölle. Und GOOGLE ist ein Monopolist. Und GOOGLE ist überflüssig, weil es http://www.startpage.com und http://www.duckduckgo.com gibt, wo man sich sogar ohne weitere Zertifizierung in YOUTUBE einloggen kann, ohne Identifikation abliefern zu müssen.

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* P. S.

Vorstehender Blogbeitrag LICHTGESCHWINDIGKEIT 8861 erhielt dankenswerter und sinnvoller Weise Kritik und bestimmte Anzweifel:

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„…deine Empfehlungen für Startpage.com und DuckDuckGo.com könnten m.E. Laien in die Irre führen.
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Startpage nutzt Google, leitet also deine Anfrage an Google weiter, im
besten Fall bleibst du als Ausgangspunkt gegenüber Google anonym.  Wer
finanziert Startpage? Warum macht Google das mit und blockt Startpage
nicht einfach? Welches Interesse hat Google an der Umwegbenutzung via
Startcom?
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DuckDuckGo nutzt in dieser Weise Bing und befragt noch ein paar andere
Quellen wie Wikipedia, woraus dir ein Antwort zusammen gemixt wird.
Gleiche Fragen wie oben.

Das sind keine Suchmaschinen, sondern weiterleitende Agenten mit
unklarem Interesse. Vielleicht sollen die Vielfalt vortäuschen um
unfähige Politiker vom Einschreiten gegen Monopole abzuhalten. …“

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FINE E COMPATTO,

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Ist Trump-Konzern mit Russland finanziell verflochten?

Januar 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8860

am Sonntag, den 20. Januar 2019

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Seit dem die herrschende US-Kulturindustrie den ersten unvorstellbaren Schock überstanden hatte, dass das Unmögliche eingetreten war – der Outcast DONALD TRUMP zum US-Präsident No. 45 gewählt worden war, begann das vollflächige Mobbing. Die Anti-TRUMP-Liga mobt bis heute ungebrochen:

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Neben Lügen und Absurditäten, handwerklichen Fehlern und ungehobelten Auftritten in aller Welt, brachte man auch „Hochverrat“ und russische Kollaboration, virtuelle Wahlmanipulationen und Verdacht auf Zurechnungsunfähigkeit – was das Zeug hergibt – wird TRUMP mit Angriffen überzogen, die seine Absetzung durchsetzen sollen.

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An eine vier Jahre dauernde Wiederwahlkampf-Kampagne von US-Präsident TRUMP mochte man zunächst gar nicht glauben. Aber nun beginnen die Trump-Gegner so langsam zu merken, dass sie selbst als missliebiges ESTABLISHMENT gar keine Anbindung an die große Zahl der Unterklassen-Anti-Establishment-Wähler haben – dass man die gar nicht mit CBS oder New York Times erreicht.

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Wer an die MAUER glaubt, liest nicht CNN – eher FOX-TV.

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Erstaunlich, dass bis heute keine Fragen zu TRUMPS RUSSLAND-CONNECTION behandelt werden, nämlich betreffs privatwirtschaftlicher finanzieller Vorgeschichte bis heute.

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Der Sonderermittler-Untersuchungsrichter Robert Mueller spielt mit kontroversen verfassungsrechtlichen Ansichten herum, ob Trump im Wahlkampf russische Unterstützung bekommen hatte und – ob Trump solche Unterstützung angenommen hatte?

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Mueller betreibt also die unsinnige Frage, ob es während des Wahlkampfs 2016 zwischen Moskau und dem Team des heutigen Präsidenten eine einseitige Parteinahme gegeben hat. Den Verdacht, er werde in Trumps Diensten die Ermittlungen abwürgen, versuchte der kommende und von Trump bereits designierte Justizminister-Kandidat William Barr zu Beginn seiner Anhörung zu zerstreuen. Barr gelobte, dem Sonderermittler Mueller auch weiterhin zu erlauben, die Untersuchung zum Abschluss zu bringen. Das Land brauche eine glaubwürdige Bewältigung dieser Fragen. Als Justizminister werde Barr nicht zulassen, dass Parteipolitik oder persönliche Interessen Untersuchungen beeinträchtigten. Auch halte er es für sehr wichtig, dass die Öffentlichkeit und der Kongress über die Ergebnisse informiert werden.

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Dass die USA es auch nötig haben, gegenüber dem Rest der Welt, besonders auch zu den Verbündeten, ihre politischen Konflikte zwischen TRUMP und HILLARY, zwischen Mehrheits-Konservativen und Oppositions-Demokraten, letzlich doch auf rechtsstaatliche und objektive Argumente zu stellen fähig wären und nicht nur noch FAKE und BULLSHIT, interessiert die US-Akteure fast gar nicht.

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Denn sowohl die US-Medien wie auch der Sonderermittler Mueller und der designierte Justizminister Barr denken lediglich an sich selbst.

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Dietmar Moews meint: Was bei dem kommenden US-Justizminister Barr fehlt, sind Festlegungen, die in seine Kompetenz fallen:

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Wird Sonderermittler Robert Mueller vielleicht einfach von Barr abgeschossen?

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Wird der Untersuchungsbericht, den Mueller anfertigen soll, mal öffentlich vorgelegt, oder einfach weggeschlossen (was das Gesetz durchaus vorsieht, um den Präsident zu schützen). Damit würde die EXEKUTIVE praktisch die Herausgabe des Berichtes verweigern.

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Mein Interesse zielt seit Anbeginn der Arbeit dieses Sonderermittlers Mueller nicht auf irgendwelche Sperenzien der Russen oder von Putins Propaganda.

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Mich interessiert ganz ausdrücklich, ob und wie TRUMP als Privatunternehmer mit russischem Einfluss verbunden ist und etwa von russischem Geld so abhängig ist, dass man ihn privatwirtschaftlich ruinieren könnte.

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Ist Trump erpressbar?

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Dahingehend sind die Zusagen Barrs nicht besonders umfassend wie man es erwarten könnte. Erstens verspricht er zwar den Abschluss der Russland-Untersuchung, aber er liess offen, ob die Ermittlungen uneingeschränkt und ohne zeitliche Begrenzung zu Ende gehen können. Diese Frage würde dann brisant, wenn Mueller um die Erlaubnis ersuchen sollte, in weitere, noch heiklere Bereiche vorzustoßen, etwa jenen der finanziellen Verflechtungen des Trump-Konzerns mit Russland.

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Schließlich gibt es in den USA einen Vorbehalt, dass amerikanische Regierungen unter Berufung auf ihre Vorrechte – das sogenannte Exekutivprivileg – dem Kongress gewisse Dokumente vorzuenthalten.

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Es gibt Berichte, dass TRUMP seine mit russischen Krediten gebauten Großbauprojekte, z. B. sogar der TRUMP-TOWER in Manhattan, mit erheblichen regelmäßigen Miet- bzw. Pachteinnahmen, die der TRUMP-TOWER monatlich einspielen muss, um die als Forderungen gegen TRUMP anliegenden Refinanzierungszahlungen aufbringen zu können, stehen und fallen. Dabei bildet der TRUMP-Konzern ein auf Hypotheken abgestelltes Schulden-Domino, das man mit einem fallenden Stein vernichten könnte.

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KURZ – wenn russische Finanziers auf Absprache gleichzeitig TRUMP-Immobilien in den USA verlassen würden, käme TRUMP bereits an seine Zahlungsunfähigkeit und damit stünde er als ERPRESSBARER US-Präsident im Schein der Scheinheiligkeit seiner großen Gebärden.

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EULENSPIEGEL „Trump mit Schwimmzeug“

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DLF-Chefredakteurin Birgit Wentzien

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