FIFA macht Geld aus Zirkus – Leute kaufen Zirkus

November 14, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10489

am Montag, den 14. November 2022

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Ball, Ballspiel, Fußballspiel kann der Mensch spielen, können Menschen spielen. Alles was an Menschenspielen organisierbar ist, wird mittels Sozialwissen und Geld organisiert. Das hängt nicht von der geschlechtsspezifischen Sorte ab, ob Spermienerzeuger oder Eiererzeugerin. Der Ball rollt, wenn man will. Zuschauen, wenn Trikottausch beim Frauenfußball gemacht wird, mögen bevorzugt zeugungsfähige Spermienerzeuger – zu junge und zu alte Leute und Frauen interessiert Frauenunterwäsche wenig.

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Ursache für die moralische Gleichgültigkeit gegenüber politischem Dreck und staatlichen Verbrechen der Menschenschinderei, wie es aktuell zur FIFA-Erwerbsfußball-WM in QATAR, sind die ZIRKUS-KÄUFER. Die Leute sind schuld daran, was die Geschäftswelt und die FIFA weltweit machen, die Fußballverbände organisieren die Erwerbsfußballer als ZIRKUS, besonders durch die massenmediale Kulturindustrie. Man muss den Schlüssel des Unwesens erkennen: Die Leute kaufen den ZIRKUS – oder, jede und jeder einzelne ZIRKUS-SÜCHTIGE kann gegenüber dem FIFA-ZIRKUS „NEIN“ sagen und nicht an massenhaften PUBLIKUMS- QUOTEN sich beteiligen, das heißt: Nicht einschalten, nicht beim public viewing dieses FIFA-QATAR-ZIRKUS die fußballsozialen Möglichkeiten mitmachen (und nicht zu jedem Unfug die Kinder mitschleppen):

Wenn die Leute einen ZIRKUS nicht „kaufen“, werden die PROFIT-MÜHLEN nicht angeschmissen. Der Kaufpreis deutscher Export-Produkte liegt am Interesse am Weltmarkt für ZIRKUS, hier „FIFA-ZIRKUS“. Wenn Bayern München sein Produkt finanzieren und absetzen will, muss Bayern München dahin gehen, wo das Kaufgeld ist, z. B. nach QATAR. Da geht es FC Bayern wie VW, Mercedes und BMW – alle müssen verkaufen, wo Kaufgeld ist. Nur, wenn die Leute nicht kaufen, werden die FIFA-ZIRKUS-SPIELE nicht mehr derart einträglich und „unmoralisch-glänzend“ aufgezogen. QATAR würde keinen Mörderzirkus aufziehen, wenn damit Abwertung und weltweite Ablehnung die kulturindustrielle Verbreitung stören. Zwar kann QATAR die Massenmedien kaufen und die Sendeprogramme des ZIRKUS durchsetzen. Aber QATAR wird das nicht tun, wenn die Leute nicht Massenpublikum bilden würden und dadurch das IMAGE von QATAR auf eigene Investitionen hin noch verschlechtert würde.

Also Leute: Nicht diesen Zirkus kaufen. Denn FIFA und QATAR machen nur, was sie eigennützlich absetzen können.

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Fußball spielen Menschen in Gruppen, in Clubs, gründen Vereine, organisieren regionale Verbände, organisieren Staatsverbände, bilden Dachverbände in Erdteilen und als Oberdach die FIFA, in dem alle Fußballspieler durch ihre Vereine einer FIFA-Ordnung angehören, die in Zürich sitzt, an die 1000 Mitarbeiter hat und professionelles internationales Verbandswesen gestaltet, führt, steuert und kontrolliert.

FIFA ist die Abkürzung von Fédération Internationale de Football Association (deutsch Internationaler Verband, kurz FIFA). Fifa, ist ein privater Verband, der „die Kontrolle des Association Football in all seinen Formen“ zum Zweck hat. Der Weltfußballverband ist ein gemeinnütziger Verein im Sinne der Artikel 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Zürich und im Handelsregister eingetragen. Die FIFA muss als nicht steuerbefreiter Verein im Kanton Zürich eine reduzierte Gewinnsteuer von 4 % entrichten. Aus allgemeinen politischen Abwägungen hat die FIFA auch Nationalverbände aufgenommen. die nicht rechtsstaatlich zivilisiert sind. Denn, was wollte FIFA ohne Russland, VR China, Iran, Syrien, Ungarn, Türkei, Mianmar, Kongo usw.?

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Das Ballspielen ist weltweit verbreitet. Besonders Fußballspielen spricht Leute an, mitzuspielen und als Publikum den Fußballspielern zuzuschauen.

Auf höherem Sportniveau wurde aus dem Fußball ein Erwerbsberuf entwickelt, der als ZIRKUS aufgezogen als einer der reizhöchsten Quoten-Betriebe über weltweite elektronische Massenindustrie angeboten, verbreitet und „verkauft“ wird:

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Kurz: FIFA macht Geld aus Zirkus – Leute kaufen Zirkus.

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Mit dem ZIRKUS-Bedarf und dem ZIRKUS-Konsum werden alle sonstigen Funktionen des Fußballs dem Hauptmotiv, ZIRKUS zu vermarkten, also Geld zu machen, untergeordnet. Sport, Politik, Moral, Sozialität, Erziehung und Bildung, Kommunikationsmuster und vieles Andere mehr, werden mit der FIFA zum ZIRKUS geführt. Alle sonstigen Funktionen der FIFA werden immer wieder auf den Zuspruch beim zahlenden Fußballpublikum und dem sozio-geistigen Hintergrund für ZIRKUS abgestellt und untergeordnet.

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Dietmar Moews meint: Dass ZIRKUS-FUSSBALL mit FIFA ZIRKUS auf Nationalismus gestellt wird, nutzt eine nationalistische Gruppen-Figur, die ziemlich einfach ansprechbar und abholbar zu sein scheint – eine Nationalflagge genügt vielen Leuten schon. Dabei besteht eine soziale Abkopplung des Publikums: Die lokalen und regionalen Leute kümmern sich nicht groß um FIFA-ZIRKUS-POLITIK. Sie machen bedenkenlos mit. Folglich werden weltweite ZIRKUS-KREISE kommunikativ zu nationalstaatlichen Politikstimmungen durch die jeweilige Kulturindustrie ausgespielt und zu Macht und Geld gemacht. Die Wirkkreise des FIFA-ZIRKUS sind sprachlich auf konkurrierende nationalistische Zielgruppen ausgerichtet – etwa USA-Britisch, Chinesisch, Russisch, Afrikanisch, EU-europäisch.

Wo es also ums GELD geht, muss man da hin gehen, wo Geld verfügbar ist. Wer Absatz sucht, findet Kundschaft nur, wo Kaufkraft ist. Deutschland hat Handel und Warentausch auf die zahlungskräftige Welt ausgelegt. Damit ist Deutschland darauf angewiesen, weltweiten ZIRKUS mitzumachen. Man kauft Energie in Qatar, man verkauft Rüstungstechnik an Qatar, man verkauft Mercedes an Qatar und VW an die Volksrepublik China, man verkauft deutsche Wissenschaftler und Porsche an USA, man kauft holländischen Käse. Deutschland kauft Erwerbs-Fußballspieler in aller Welt ein und verkauft Verbreitungsrechte von ZIRKUS-Veranstaltungen für elektronische Bereitstellungen als FIFA-Verein mit FIFA-Sportlern.

Man freut sich, wenn im ZIRKUS die Besten der Welt auftreten – internationale Künstler als Fremdenlegionäre; Rassismus wäre da nur Unfug, Sprachzugehörigkeit oder Religion? – die Bezeichnung „Nationalzirkus“ ist ein dummer Scherz, denn selbst die Nationalzirkusse hatten ausländische Pferde, Löwen und Elefanten und fliegende Jungfrauen am Hochreck.

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Bei nunmehr acht Milliarden Leuten in der heutigen Welt mögen sich eine Milliarde für den ZIRKUS interessieren, aber alle werden über die weltweiten Massenmedien vernetzt – also das Publikum bestimmt den ZIRKUS. Die meisten FIFA-Staaten sind in ihren Staatsrechtsverhältnissen gar nicht rechtsstaatlich zivilisiert. Aber, was wollte FIFA ohne Russland, VR China, Kongo oder Iran und viele andere. Aber was wollte FIFA ohne Russland, VR China, Iran, Kongo und viele weitere, wenn die nicht zumindest szenarisch beteiligt wären.

Niemand kann an massenhafter ZIRKUS-LUST vorbeileben – man kann nicht am Gängelband der massenmedialen Kommunikationsführung vorbeileben, selbst wenn man individuell nicht einschaltet. Denn die ZIRKUS-Leute und die öffentliche Ordnung haben sich weitreichend „integriert“.

Wenn die Leute ZIRKUS wollen, rührt dass von ihrem ZIRKUS-Bedarf, der „natürlich“ diverse lebenswichtige Begleitfunktionen hat – ich nenne nur die leichte soziale Teilnahme und Zulassung, ich nenne die sozio-geistige Erleichterung der dressierten Rationalität in der Erwerbsjagd um die Lebensmittel, ich nenne das beliebige Mitreden beim ZIRKUS und den kenntnisarmen relativ angstfreien ZIRKUS-Kommunikationen. Man kann zur FIFA stumm lächeln oder wie irre Jubeln, auch alkoholisiert rumhängen oder andere belästigen – ZIRKUS integriert, die Kosten gehen darin auf.

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Fußball Regelwerk und VAR-Videoschiedsrichter in ZEIGLERS WDR-Welt

August 28, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10452

am Montag, den 29. August 2022

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Wer das WDR III-Staatsfernsehprogramm nicht kennt, würde eine Präsentation bei Arnd Zeiglers Fußballwelt is golden sehr begeisternd finden. Es war nämlich dies passiert – wie es im Fernsehen zu sehen war: Borussia Dortmund spielte eine Fußball-Bundesligaheimparty. Inmitten einer Unterbrechung des Spiels neben der Außenlinie, rechts an der Bande, ballte sich eine Dortmunder Spielertraube (jubelnd?).

Dann kam ein großes gefülltes Halbliter-Bierglas aus Richtung des Publikums in Brusthöhe der schwarzgelben Spieler angeflogen und jetzt:

Der geniale junge Spieler Jude Bellingham, Teil der schwarzgelben Horde, sah das spontane Wurfgeschoß anfliegen kommen, griff danach, konnte es fassen, führte es an seinen Mund, nahm einen Schluck und warf das noch gefüllte Glas im selben Schwung eines eleganten Bogens zurück. Sowas hat noch nie irgendjemand vorher gesehen.

Es war die hundertprozentige JONIMITCHELL-Situation: We are stardust, we are golden.

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Hier jetzt VAR und zur WDR-Fernsehreihe:

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„ZEIGLERS WUNDERBARE WELT DES FUSSBALLS“

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VAR – diese Abkürzung wird im Erwerbsfußballsport für Video Assistant Referee gebraucht und ist heute die Verwendung des Videobeweises beim Fußball.

Zeiglers meist halbstündige Sendezeit am Sonntagabend (mit über zehn Jahren annähernd 500 Folgen bisher), die der Werder Bremen-Fußballer Arnd Zeigler von seinem Schreibtisch aus initiiert, aufnehmen lässt und moderiert, bringt gerne die angenehmen Seiten des Fußballs, wie sie auch jeden Sonntagabend-Fernsehzuschauer anreizen mögen, das Ende des Wochendes noch etwas rauszuschieben.

Zeigler beginnt seine wunderbare Welt des Fußballs jeweils mit der aktuellen Lage des Spieltag-Wochenendes, stellt sich auf die Seite des Fußballs, indem er mit Fußballerliebe und -verständnis darbietet, was die Redakteure der Massenmedien an Bemerkenswertem täglich rausbringen und wie dieses bei Fußballspielern und Fußballfreunden wahrgenommen und bewertet wird. Oft hat er auch Archivbesonderheiten und Kleinigkeiten von Gossenfunk oder Stehtribüne zu bieten – nicht Alles, was Fußballfans öffentlich von sich geben, ist sendefähig („wen wolln wir lynchen? Bayern München“).

In ZEIGLERS WUNDERBAREN WELT DES FUSSBALLS geht es im „Fußballbetrieb“ nicht immer um den Sport oder um Fairness oder Spielergebnisse, oft auch um Erinnerungen und lustige Kuriositäten. Eigentlich ist ZEIGLERS Fußballkonzept „des Affen Zucker“. Der Sender WDR lässt mit diesem Sendeformat massenkommunikativ auf den Punkt bringen, was das Phänomen Fußball als sozio-politische Aktualitätsreize als eine permanente Faszination (Fesselung der Aufmerksamkeit) auslöst und spricht so laufend das Mitdenken des Publikums auf der Höhe der allgemeinen Medienlage an. Heute produziert die kulturindustrielle Verwertung der Fußball-Faszination strittige Szenen, Unmut und sportwidrige Unfairness der durch Gelderwerb abgerichteten jungen, meist unreifen affirmativen (anpassungsbemühten) Sportler. Deshalb wird man nur ganz selten von Spielern substantiierte politsche Kritik hören. Die Aktiven kritisieren auch kaum die Regelveränderungen durch die Fußballentscheider, die zugunsten der Unterhaltungsmedien angebahnt und durchgesetzt werden. Besonders schrill ist diese Stummheit mit den VAR-Erlebnissen, wo mit Video-Wiederholungsszenen und Zeitlupen das Publikumerlebnis und der Fußballsport lustfeindlich und frustrierend vergiftet wird (und Zeigler bohrt nicht danach) – gestörter Torjubel, wenn das Tor erzielt wurde, ist unerfreulich. Unsportlichkeiten, die zu Speeren der Fußballer führen oder nicht, erörtert Zeigler kaum. Quasi alle Aspekte im Wettlampf, bei denen jeweils das aktivere Publikum auch von beiden Vereinen gegeneinander stehend zu erwarten sind, eine Darbietung also polarisieren würde, vermeidet Zeiglers Redaktion.

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Rückblick ohne VAR, wie es früher war:

Der braune Lederball wurde mit Lederfett „gepflegt“. An Regentagen spielte man auch zur zweiten Halbzeit mit dem vollgesogenen kiloschweren nassen Ball weiter, wodurch die Spieler eine erheblich andere Geschicklichkeit und Kraft für ihre „Ballbehandlung“ brauchten. Ein Torwart musste mutig sein, da halfen Knieschützer und Schiebermütze wenig. „Modernere“ Fußballstiefel hatten Schraubstollen – man konnte längere Stollen oder kurze nehmen, um tiefen Schlamm oder gefrorenen Hartplatz besser bespielen zu können. Wer sich an den aufgerissenen Oberschenkel von Ewald Lienen erinnert, ahnt, wie gefährlich die früheren Stollenschuhe sein konnten, wenn nicht sauber gespielt wurde.

Schiedsrichter, Linienrichter und die beiden Mannschaftsführer stehen am Mittelkreis, Münzwurf, Seitenwahl, die Mannschaften verteilen sich, jede Farbe auf ihre Spielfeldhälfte, am Anstoßpunkt bzw. außerhalb des Anstoßkreises, Pfiff, Anstoß. Laufweg des Schiedsrichters ist grundsätzlich die Diagonale des Spielfeldes, möglichst Ballhöhe bzw. Ballnähe und Blickkontakt zu den Linienrichtern, die mit ihrer Signalfahne Regelverstöße anzuzeigen haben, jeweils eine der Spielhäften außerhalb des Spielfeldes entlangliefen und zuschauten. In diesem Selbstverständnis spielte man früher Fußball. Ob es Tore mit Netzen oder Verdrahtung, gekreidete Spielfeld-Linien und Eckfahnen gab, war üblich – aber nicht überall vorhanden.

Ich beschreibe drei Spielsituationen, die jeder Fußballer kennt, bei der ein Schiedsrichter nach Ermessen auf Regelwidrigkeit abpfeift oder mit sinnvoller Fingerspitzen-Fühlung das Spiel weiterlaufen lässt (Einverständnis der Spieler ist für einen Schiedsrichter-Pfiff nicht in den Spielregeln vorgesehen).

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EINS Der Ball ist im Spiel. Augen zum Ball. Blickkontakte zu eigenen Mitspielern und zu den Blickkontakten in der gegenerischen Mannschaft. Zurufe wahrnehmen, wenn taktische „Befehle“ erfolgen, etwa beim Vorchecking, beim letzten Mann zum Abseits, wer hingeht, wenn mehrere Spieler für einen Zweikampf in Ballnähe sind und Rufe wie: Hintermann, Lass! Leo (Torwart nimmt den Ball), Geh! Durch! Steil! Meiner! Komm entgegen! Schieß doch! Nimm du ihn, ich kann kein Blut sehn! Spieler kämpfen um den Ballbesitz. Sie wollen kontrolliert aufs Wunschergebnis hin spielen. Gegenspieler attackieren den Ballführenden – aber nur mit den feinen Mitteln der Füße zum Ball, des Körpers, ohne den Gegenspieler mit Händen und Armen zu schlagen oder schubsen, Gegendrücken mit Schultern ist erlaubt, auch Treten nach und gegen den Ball – immer ohne einen Gegenspieler überhaupt körperlich anzugehen. Aber Fußball ist Kampf um den Ball. Sofern es also nicht regulärer „Kampf um den Ball“ ist, greift der Schiedsrichter ein und pfeift bzw. wenn es über das Bedrängen oder Abdrängeln, Drücken mit dem Oberkörper, bei angelegten Armen, hinaus geht, wenn regelwidriges Schubsen und Stoßen wäre, muss der Schiedsrichter auf Foul erkennen und abpfeifen. Außerdem kann es in den Grenzen des erlaubtem Tacklings regelwidrig zu „gefährlichem Spiel“ kommen (zu hohes Bein oder zu tiefer Kopf) im Zweikampf. Und es können Zweikampfverläufe verunglücken, wenn ein Spieler zutritt, aber nicht sauber den Ball trifft, sondern einen Gegenspieler an der Nase. Kopfballduelle sind erlaubt, aber meist schmerzhaft.

Jeder Fußballer kennt das sportliche Kämpfen und jeder kennt verbotene Angriffe auf Füße, Beine, Kopf, Körper eines Gegenspielers, die möglichst verdeckt angerichtet werden (z. B. zwischen Daumen und Zeigefinger Brustwarze des Verteidigers im Strafraum umdrehen – der darauf vielleicht zuschlägt; oder Pressschlag zum Ball, aber den Fuß des Gegenspielers mit der hingedrehten offenen Sohle zu treffen; so auch mit dem Stollenschuh aus der normalem Laufbewegung auf Gegners Fuß zu stampfen, um ihn zu verletzen; Festhalten, Aufstützen, Unterlaufen, gestrecktes Bein, zu hohes Bein, zu tiefe Kopfhaltung; wie auch brutale, grobe Spielweise gegen Schienenbein oder Pferdekuß mit dem Knie gegen den Oberschenkel usw.? oder Sand – auf den billigen Sportplätzen – dem Torwart in die Augen werfen.

Wer mal mit Ball stürmend umgetreten wurde, weiß, was Foulspiel ist! – Wer mal als Notbremse einen ballführenden Gegner von hinten umsenst – jeder auf dem Platz kennt und erkennt, wenn ein Foul begangen wurde! Man tritt nicht auf einen am Boden liegenden Gegenspieler, sondern springt möglichst über ihn hinweg. Besonders bei Torwartparaden am Boden sieht man, ob ein hinstürmender Angreifer drauftritt oder drüberzuhüpfen versucht.

Folglich sollte auch ein Schiedsrichter als Spielleiter so reichlich persönliche Fußballererfahrung haben, regelwidriges Foulspiel einschätzen und pfeifen zu können. Wo ein Tritt trifft, ist auch eine Wirkung. Wer einen Gegner zu Fall bringt oder einen Haken stellt, spielt regelwidrig und muss vom Schiedsrichter abgepfiffen werden. Diskussion kann es darum sportlich in der Sache nicht geben. Entweder man hat es gesehen oder nicht. Man kann eine Situation nicht ungenau sehen – entweder versteht man, was geschah oder wegen Sichtbehinderung, ungenauer Beobachtung oder schlechtem Blickwinkel kann man das nicht. Aber „Schwalben“ und Theater am Boden, Schreien und Krümmen eines verletzten Spielers muß sportlich und im Sinne des Sports sein – jede Vortäuschung ist unsportlich und muß je nach Schwere vom Schiedsrichter abgemahnt bzw. mit einer Verwarnung (gelbe Karte) beschieden werden.

Ein Foulspiel muss nicht unbedingt absichtlich und böse verschuldet werden; es genügt, beim Spielen in den Grenzen des Erlaubten die Kontrolle minimal verloren zu haben, und schon wird aus einem erlaubten Presschlag ein schlimmer Schienbeinbruch durch Sohle und gestrecktes Bein und natürlich ein Platzverweis für den Spieler, der das gemacht hat.

Wer hier meint, ein Videobeweis sei zur Regelerfüllung wünschenswert, erwägt für sich die Möglichkeit, dass der Schiedsrichter und seine Assistenten eine konkrete Regelwidrigkeit im laufenden Spiel nicht wahrgenommen hatten. Unmöglich aber ist eine Ermessensbeurteilung, ob ein niederstürzender Spieler zu Fall gebracht worden ist oder nicht, sondern ob ein Gegenspieler regelwidrig eingewirkt hatte. Erfahrungsgemäß reicht eine minimale gezielte Berührung eines im Lauf ballführenden Spielers, um einen Lauf mit Ball entscheidend zu stören. Allerdings ist es jedem Fußballer klar, ob wir ein Foulspiel haben oder nicht – dagegen ist eine Schwalbe nur lächerlich und braucht keinen VAR.

VAR-Beweis wird im veränderten Fußball alltäglich widersinnig zur Spielverzögerung hineingezogen. Dann diskutieren Schiedsrichter mit dem VAR-Schiedsrichter per Ohr-Telefon (head-set) , „ob eine Berührung vorlag oder nicht“?, ob für ein Wegdrücken ein umfallender Stürmer einen Elfmeterpfiff verdient, mit dem Argument: „Es gab eine Berührung“.

Der Berührte erklärt: „Ich habe eine Berührung gespürt“,

der Gegenspieler erklärt, „ich habe versucht zum Ball hochzusteigen – wo sollte ich denn meine Arme lassen? ich habe nicht regelwidrig den Gegenspieler geschoben.“ Jeder erkennt, wenn ein Verteidiger mit seinen Armen bei der Eckballflanke den zum Kopfball hochsteigenden Stürmer unter dem ankommenden Ball hindurchschiebt – ganz klar: Elfmeter, ja, wo schaut denn ein Schiedsrichter hin, wenn nicht dort, wo der Ball fliegt und Spieler in Zweikämpfen zum Ball gehen?

Was soll da der Videobeweis des VAR? wenn es um die Interpretation einer Bewegung geht, die nicht regelwidrig ist, schon gar nicht als Foul-Absicht beurteilt werden kann und deshalb nicht Freistoß oder als elfmeterreifes Foul spielentscheidend sein dürfte. Foulspiel kennt jeder und erkennt jeder. – Eine Berührung der Spieler im Wettkampf um Ball und Tor beim Fußball, einer Kontakt- und Zweikampfsportart Fußball, ist natürlich nicht regelwidrig, besonders nicht, wenn im Kampf um und gegen den Ball kein gezielter Regelverstoß unterstellt werden kann.

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ZWEI Abseits – wer hätte das gedacht?

ABSEITS ist immer in der Spielhälfte der verteidigenden Mannschaft, wenn ein Angreifer in Torrichtung von einem Mitspieler angespielt wird, kein Gegenspieler den Ball berührte und nicht mindestens zwei verteidigende Spieler zwischen Angreifer und Torgrundlinie positioniert sind.

ABSEITS ist nur, wenn ein ballführender Angreifer, den Ball erkennbar in Torrichtung (also nicht rückwärts) in die gegenerische Spielfeldhäfte versucht einem in Gegners Torrichtung stürmenden Mitspieler zuzuspielen.

ABSEITS ist immer, wenn zu dem angreifenden Spieler, dem der Angriffspaß zugespielt wird, zur Grundlinie des Spielfeldes hin nur ein verteidigender Gegenspieler positioniert ist. Die Abseitsregel verlangt, dass mindestens zwei Gegenspieler (meist der Torwart und ein Abwehrspieler) zwischen der Angriffspitze und der Torlinie spielen. Und man hat hundert Jahre gut damit spielen können, als man meinte „gleiche Höhe“ (zwischen Angreifer und einem der zwei Verteidigenden) sei nicht ABSEITS. Was also spricht für VAR?

Ich möchte hiermit meinen Vorschlag und meinen Verdacht formulieren:

Ich glaube, dass die VAR-Spielbegleitung besonders deshalb so oft den Spielfluss stört, weil es um inzwischen sehr verschlimmbesserte Spielregeln geht. Denn z. B. wenn eine ABSEITS-Situation („Abseits in der Gegnerhälfte ist Abseits – gleiche Höhe ist nicht Abseits“) kompliziert zum sozialen Diskussionsthema erhoben wird zur Frage (war ein Abseitsspieler, der vor dem letzten Mann, dem Torwart, sich im Abseits aufhält, am Spiel beteiligt? -weil der Angreifer tatenlos die Sicht des Torwartes behindert, irritiert oder nur die Etwaigkeit, er hätte ja seinen Thomas-Müller-Fuß noch in die Schußbahn stecken können, während sein Rahn aus dem Hintergrund das Tor schießt, den der Torwart nicht gesehen hatte? was will der Schiedsrichter entscheiden, wenn der Torwart ABSEITS reklamiert, der Abseitsangreifer hatte nur noch den Torwart als letzten Mann vor sich, alle anderen, die auch die Sicht des Torwarts gestört haben mögen, sind nunmal Spielpech oder Spielglück für einen Torwart, der am besten alle Bälle hält.

An sich soll die ABSEITSREGEL lediglich verhindern, dass alle auf dem Platz eingesetzten Spieler sich regulär am Spielverlauf beteiligen, und dass nicht Spielerpaare gemeinsam irgendwo (im Abseits) Pause machen oder nicht dem Ball mit den Augen folgen, um das ständige Positionsspiel zu erfüllen, wie es die vorverabredete Spieltaktik einer Mannschaft entspräche (z. B. auch, dass ein Abwehrspieler nicht hinter die eigene Grundlinie das Spielfeld verlassen darf, wodurch ein Angreifer dann abseits stünde. Oder ein Spieler, der wegen Verletzungspause hinter der Grundlinie liegt, nicht spontan wieder aufs Feld ins Abseits laufen darf, sondern immer außen rum zur Mittellinie sich bewegen muss, um von dort erst auf Signal des Schiedsrichters wieder am Spiel teilnehmen zu dürfen).

Ich plädiere auch dafür, dass Abseits ganz konkret die verbotene Position eines Angreifers in der Gegnerspielhälfte ist, der im Moment der Ballabgabe, des Zuspiels, des Spiels des Balles in Torrichtung, also nach Vorne, angespielt wird, aber nicht mindestens zwei Gegenspieler zwischen dem angespielten Angreifer und der Torgrundlinie sich befinden. Ein Anspiel dagegen, das rückwärts, also vom Tor weg, etwa vom Flügelstürmer, der bis zur Grundlinie vorgestürmt war, in Richtung eigener Spielhälfte Flanke oder Pass vors Tor bringt, hebt eine Abseitsposition eines angreifenden Stürmers auf, auch wenn nur noch der Torwart als einziger Abwehrspieler und nicht, wie die Regel eigentlich verlangt, zwei Abwehrspieler den Ansturm verteidigen.

Entscheidungsverbesserung durch eine imaginäre Linie für digitale Bildschirme – die die Spieler und das Publikum auf den Rängen, während gespielt wird, nicht sehen können? – dafür die ständigen Unterbrechungen und Spielunterbrechungen – weil der Schiedsrichter mehrere Diskutanten im Ohrhörer hat, Linienrichter, reklamierende Mannschaftsführer und VAR? Das widerspricht dem Sport und dem Sporterlebnis. Es ist Elektronik immer sportfeindlich – es genügt ein gut aufgepumpter Ball und echter Sportsgeist zur Fairness.

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DREI Im internationalen Regelwerk des Hallenhandball-Spiels wird zum verbotenen Fußspiel wie folgt geregelt: Ob Ball-Fußberührung verbotenes „Fuß“ ist?, gilt: Fuß ist Fuß! Egal ob versehentlich oder mutwillig wird beim Handball „Fuß“ nicht geduldet. Dabei ist „Fuß“ alle Berührung unterhalb des Knies (wo eine herabhängende Hand mit Ball nicht hinlangt). So gesehen ist Fuß auch Pech – je nachdem, wie ein Schiedsrichter es abgrenzt – gehst du in die Knie? springst du hoch? wirst du angeworfen? versuchst du wirklich verbotener Weise einen Spielvorteil durch verbotenen Fußeinsatz zu erlangen? Dann gehört das regelgerecht vom Handball-Schiedsrichter abgepfiffen.

Die internationale Hallenhandball-Regel lautet diesbezüglich.

„Es ist nicht erlaubt:

8. den Ball mit Fuß oder Unterschenkel zu berühren, es sei denn, der Spieler wurde von einem Gegenspieler angeworfen (13:1a-b; siehe auch 8:7e).“

Wir haben früher beim informellen Straßenfußball und weitgehend beim DFB-Amateurfußball „Hand ist Hand“ gespielt. Verboten war, den Fußball mit der Hand zu berühren, egal ob angeschossen oder Tiefschutz oder balancierende Arm-Bewegung im Fallen, oder von hinten angeschossen …

Wer den Ball an die Hand bekommt, hatte Pech. Hiefür brauchte man keinen VAR. Was sollen die Spieler streiten: Die Hand habe den Ball ja gar nicht berührt:

Wir spielten: Schiedsrichterentscheidung GILT – mögliche Fehlentscheidungen treffen jeden mal.

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Dietmar Moews meint: Arnd Zeigler sollte mal einen Zusammenhang ansprechen. Die unerfreuliche Erwerbs-Fußballspiel-Praxis mit VAR mit den unfußballerischen Regeländerungen kostet Freude und bringt allenfalls andere zusätzliche Fehlentscheidungen, als ohne VAR. Das muss nicht kompliziert dargestellt werden. Mit Besinnung fürs Wesentliche gibt es die allbekannten Beispiele, wie Abseitsstellung „Wer am Spiel beteiligt ist, ist am Spiel auch ohne Ballbesitz beteiligt, nicht am Spiel beteiligt gibt es also nicht: Wer im Abseits steht ist Abseits“, „Handberührung im Sechzehner – Elfmeter“, „Körperkontakt ohne regelwidrige Benachteilung als Anlass für eine Schwalbe – kein Elfmeter“. Vortäuschung von Verletzung usw. Es ist stets auf Fairness hin zu ermahnen.

Fußball als Unterhaltungs-Massenmedien-Geschäftsfeld hat inzwischen für tag- und nachtbeleuchtete moderne Sportstätten gesorgt, in dem der Fußball der Fußballsportler nur ein Tatsachverhalt ist, der neben vielen Weiterungen zu Geschäftszwecken im Freizeitgeschäft mit analogem Bezahl-Publikum und mit virtuellem Video-Echtzeitstream über TV-Anschlüsse und Internetz-Empfänger, gegen Gebührenzahlung der Nutzer auch für die Folgeverwertung in Video- und Mediatheken heute praktiziert wird. Es gibt seither neue Erwerbszweige, riesige Profite und noch fortschreitende Wachstums-Reize, die dem Sport aufgehalst werden sollen: Regeländerungen noch und noch, Drittel statt Halbzeit, vergrößerte Tore, Anzahl der Spieler, Schutzhelme und Ellenbogen- und Handschützer, Zeitstrafen, kleiner Ball/größerer Ball, Rasenheizung und Drainage, Kunststoffbelag statt gepflegter Rasen usw.

Im heutigen Fußball, der regional, national und international in einem festgelegten Sport-Regelwerk nach Fußballregeln verbindlich zu spielen ist, dominiert eine weltweite Verbandsorganisation. In von oben herab gestuften Dachverbänden, Weltfußballverband „FIFA“, z. B. darin darunter Europäischer Fußballverband „UEFA“ und z. B. darin Deutscher Fußballbund „DFB“, bis zu regionalen Landesverbänden, in denen jeder im Land verortete „DFB“-Fußballverein verbindliche Mitgliedschaft für ihre jeweilige gesamte individuelle BGB-Vereinsmitgliedschaft regelt, gelten schriftliche Satzungsregelungen für den Sport- und Schiedsrichterbetrieb. Daneben gibt es betriebswirtschaftliche und vertragsrechtliche Sonderregelungen für die Erwerbsfußballer. Das betrifft Bezahlung, Strafen, Vereinswechsel, Sperren …

Den modernen Wirtschaftsanforderungen zu entsprechen wurden im Laufe der Fußballtradition zahlreiche Regelveränderungen für den verbandlichen Fußballsport eingeführt, der in alljährlichen gestaffelten Meisterschaften öffentlich gespielt wird. Das konkrete Fußballspiel selbst, im Wettkampf zwischen zwei Mannschaften je elf Spielern, zielt auf Spielgewinn oder „Unentschieden“ und Punktegutschrift durch Torerfolge bzw. Toreverhindern zum „Torverhältnis“. Es betrifft allfällige Möglichkeiten „verbotenen Spiels“ und „unsportlichen Verhaltens“, Sanktionsmöglichkeiten für regelwidriges Verhalten im Spiel und auch nach Spielschluß, wie:

Schiedsrichteraktivitäten im Spiel, Spielerinitiativen auf Schiedsrichterpfiff/ohne Schiedsrichterpfiff, Spielergebnis, Torgültigkeit, unzulässiges Handspiel, Abseitsstellung, unsportliches Verhalten, gefährliches Spiel, Ersatzspieler, Trainer und Betreuer, Meldeauflagen vor dem Spiel, sportärztliche Interventionen, regelgerechtes Sportzeug, Schuhe, Kleidung, und viele Details zu Ballberührungen, Linien, Einwurf, Strafstoß, Mindestabstände, Foul-Elfmeter-Regel, Hand-Elfmeter-Regel, verbotene Exhaltierungen beim Torjubel (z. B. Trikot ausziehen).

Jeder Fußballer kennt das Wembleytor. – In dem die englische Fußball-Nationalmannschaft im Endspiel 1966 gegen die DFB-Auswahl in London mit 4:2 zum Fußballweltmeister werden konnte – als der Stürmer Geoff Hurst in der Verlängerungsminute 101, beim Spielstand von 2:2, vor dem deutschen Verteidiger Willi Schulz das Zuspiel annehmen konnte, sich drehte, unter die Latte schoß, der Ball zurück ins Feld prallte, anstatt ins Netz (im Video wird nicht der Ballaufprall gezeigt, sondern am Schatten auf dem Rasen erkennt man, dass der Ball noch in der Luft war), der Schiedsrichter das Spiel weiterlaufen ließ, aber der Linienrichter TOR anzeigte: Der Lattenschuß sei von der Latte herab hinter der Torlinie im Tor aufgeprallt (und dann mutmaßlich mit Eigenrotation ins Feld zurückgesprungen anstatt ins Netz – wie man Einfallswinkel/Ausfallwinkel annehmen möchte). Diesen herabspringende Quasi-Lattenschuß-Abpraller, den der deutsche Abwehrspieler Wolfgang Weber volley zur Ecke ins AUS beförderte, wurde nun vom Schiedsrichter, mit Hilfe seines Linienrichters, als gültiges Tor zum 3:2-Zwischenstand der Engländer anerkannt. Die Torregel verlangt, dass der Ball vollumfänglich die Torlinie überschritten haben soll – sofern es noch eine Überschneidung von Ballumfang und Torlinie gibt, ist es kein Tor, sondern Linie. Die Flugbahn des Lattenknallers von Hurst zum 3:2 konnte man nicht beurteilen. England fand Tor, Deutschland kein Tor. Das abschließende 4:2 für England war dann ein Schönheitsfehler. England siegte 4:2 und wurde damit Weltmeister 1966.

Wer hier das Wembleytor (das nicht spielentscheidend worden war: das Spiel endete 4:2 für England) noch bis zur UWE-SEELER-Trauerparty 2022 in den Ruf der Sportlichkeit stellt, ist dumm und heuchlerisch: Einerseits kann der Lattenpraller von Wembley (physikalisch) vollumfänglich hinter der Tor-linie geflogen sein, man sieht nicht den Aufprall des Balles um dann rauszuprallen – andererseits weiß jeder durch spätere Zeitlupen und Fernsehbeweise („Videobeweis“), dass der entscheidende Foulelfmeter im Weltmeisterschaftsendspiel zugunsten der DFB-Mannschaft, München 1974, unter Bundestrainer Helmut Schön, eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters war, nachdem der deutsche Stürmer Bernd Hölzenbein vom linken Strafraumeck in die niederländische Abwehr eindrang und den nicht besonders kunstvollen Abflug machte, ganz klar: SCHWALBE. DFB-Deutschland wurde 1974 mit Paul Breitners verwandeltem Elfer regelwidrig auf die Siegestraße gebracht. Und: keiner sagt das noch; ein VAR hätte den Elfmeter abblasen müssen – es war eindeutig eine Schwalbe von Bernd Hölzenbein, der das Jahre später auch einräumte.

Ich bin einer von Millionen bereits als Kind vom Fußballspielen, zuhause, auf der Straße, auf Bolzplätzen und Sportplätzen, früh in meiner Schule und dann auch in der Knabenmannschaft (heute f-Jugend) im Fußballverein fürs restliche Leben begeisterter Fußballer.

Zu den vielen vom Fußballspiel herkommenden natürlichen Spielregeln, die die Mitspieler selbsteuernd befolgen, leiten Schiedsrichter ein Spiel, die als quasi Oberregel den Spiellauf entscheidend bestimmen. Alle Fußballspieler müssen Schiedsrichterentscheidungen ohne zu widersprechen hinnehmen und befolgen; dazu wurden mit dem VAR von der massenmedialen Unterhaltungsindustrie zusätzlich elektronische Überwachungs- und Kontrollapparate zur Regelüberwachung und zur Unterstützung von Schiedsrichter und den beiden Linienrichtern neu erfunden und eingeführt. Dadurch wird jede konkrete Schiedsrichterentscheidung zu einem potentiellen „Rechtsstreit“, mit vorbehaltlichem VAR-Videobeweis-Führung der Kläger.

Ich bin auch Wissenschaftler und arbeite als empirischer Soziologe. Meine Fragestellungen sind immer dinglich, sachlich, auf die geltenden Regeln und Normen bezogen. Empirische Feststellungen von Mensch mit Menschen sind auf deren Interaktionen und Interdependenzen ausgerichtet, ob Verhalten und Erklärungen sich decken? Analysieren und interpretieren, wie ein soziales Geschehen zu bewerten ist, um wünschenswertes Schiedsrichtermitspielen der Spielleitung zu sichern und als Fußballer zu lernen, was zu erwarten ist, will man eine möglichst gültige Spielweise erlangen, um das Schiedsrichterwesen besser zu akzeptieren.

Mit Einführung sogenannter Torlinien-Kamerakontrolle werden heute auf der höchsten Erwerbs-Fußball-Ebene alle fraglichen Spielsituationen, bei denen der Ball eine Linie übertritt, mit Hilfe der elektronischen Technik festgestellt und protokolliert. Falls der Schiedsrichter die grenzwertige Wahrnehmung, war der Ball vollumfänglich hinter der Linie, also „drin“, oder war er noch „Linie“? besonders auch, wenn situativ Spieler den Schiedsrichter als Sichtstörung behindern oder der fliegende Ball in Luft eine Kurve beschreibt usw. entstehen auch unsichere Entscheidungen, Fehlbeurteilungen, folglich auch Fehlentscheidungen, oder es kommen Reklamationen. Allein bei den Ball/Linie-Fragen hilft die Torlinienkamera-Kontrolle – das ELEKTRONISCHE AUGE – aber die arbeitet in Echtzeit, ohne VAR-Diskussion.

Inzwischen werden im Erwerbsfußball alle relevanten Spielszenen mit zahlreichen Videokameras und Mikrofonen aufgenommen und gespeichert. Ein Wunder, dass es nicht viel vermehrt zu Schadensersatzklagen kommt, die ja Beteiligte auf Verdachtsbeschreibung und strafrechtlicher Anschuldigung, Beweiswürdigung von Videaobeweisen (vor einem Sportgericht und auch Zivilgericht) hin erheben können.

Jetzt wird also jedes Spiel in der höchsten-Erwerbssport-Klasse durch permanente VAR-Begleitung bedroht, weil die Schiedsrichter „verkabelt“ sind – keiner mehr weiß, welche Sportwetten da gerade in Echtzeit ausgekungelt werden, indem dem Schiedsrichter Geld geboten wird oder Frau und Kind bedroht werden. Das Spiel wird unterbrochen, weil der VAR sich beim Schiedsrichter über Ohrhörer meldet. Der VAR schlägt dem Schiedsrichter vor, ein Tor anzuerkennen, ein Foul rückwirkend zu ahnden, eine Strafe zu ändern, weil eine Regelwidrigkeit oder Unsportlichkeit vom Schiedsrichter übersehen worden war: Platzverweis, direkt ROT, anstatt Platzverweis ROT-GELB, oder auch verwickelte rohe Spielweise beider Spieler usw. Immer gibt es auch einen DFB-Spielbeobachter auf der Tribüne, der etwaige nachträgliche Maßnahmen bezeugen muss.

Ich plädiere also dafür, zu den einfachen Regeln zurückzukehren, dass bei Dunkelheit Spielabbruch kommt. Und dass bei Hand im Sechzehner Elfer gepfiffen wird. Dass bei Verlust einer Kontaktlinse alle Mitspieler den Rasen absuchen helfen. Sprechen der Spieler ist verboten – Schiedsrichter praktizieren heute Geduld für sprechende Spieler, sofern es um Zurufe im Spiel geht, aber nicht als Beleidigungen.

Ich lehne die verkomplizierten neueren Regeln ab, fordere die ganz alten einfachen Regeln, fordere die Abschaffung der elektronischen Sprechfunkverbindung zwischen agierendem Schiedsrichter und anderen Einrednern, ob Linienrichter oder Wettbudenbesitzer oder VAR. Ich wünsche mir, dass Fußballspiele nicht durch technische Eingriffe für alle – Spieler, Spielleiter, Publikum – zu einem intransparenten Fußballerlebnis gemacht werden, sondern ein fließendes Sozialerlebnis, das jeder versteht und das so viele Menschen, Sporttalente, Amateure, Vertragsspieler und Erwerbssportler, Altersportler und Freizeitkicker ihre Freude haben mögen, ohne dass überall Drogenkontrolle, Alkohol oder Pervitin den Geist der guten Angelegenheit verzerren.

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Ich wünsche dem Fußball-Unterhalter Arnd Zeigler und seiner WDR-Redaktion eine vertiefende VAR-Diskussion. Das VAR-Thema ist inzwischen hauptleidig. Dazu eignet sich eine Exposition mit konkreten Video-Schnippseln und persönlich interviewten Beteiligten, Spieler, Betreuer, Funktionäre, Publikum und Befragungen der indolenten Journalisten und Publizisten denen Dollarzeichen in Pupillen die Sicht trüben.

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DFB FEX REINHARD GRINDEL zockt weiter ab

April 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9104

am Montag, den 8. April 2019

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Dass zunächst die NAZIS und anschließend die Katholiken der CDU den Deutschen Fußball Bund führten liegt an dem sinnvollen Prinzip, dass ein Verband durch sein Führungspersonal verkörpert werden sollte, damit der Gemeinschaftsgeist gut funktioniert.

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Es darf wohl allgemein angenommen werden, dass der DFB nicht ein einfaches Abbild der Gesellschaft ist, sondern dass die Fußball-Verbandsmitglieder geringeren Bildungsschichten und mobartigen Bewusstseinslagen anhängen, als ein gesellschaftlicher Durchschnitt ausdrückt. Dieses kommt sehr manifest durch die sehr sozialdynamischen Fan-Gruppen, Hooligans und rechtsradikalen Gesinnungsformen unter den Fußballsportlern, den Fußballanhängern und entsprechend in der Fußball-Publizistik, zum Ausdruck.

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Ganz entsprechend sind die halbseidenen Sozialtypen, die bei DFB als Verbandsrollenträger bekannt wurden, von den Präsidenten und Vorständen bis zu den Presse- und Kommunikationsrollen, stets mit rechten Wertvorstellungen bzw. werden laufend durch solchen Proklamationen dokumentiert. Dadurch geraten bereits die jüngsten Vereins-Fußballkinder in die Ausstrahlungskreise der rechten Grundpositionen, wie verlangter Opportunismus, starke und harte Attitüden, Scharfmacherei. Nicht zu vergessen, dass die Sportbegeisterten hingebungsvoll Fußball lieben, dazu aber meist nicht Lust haben Fußball-Verbandspolitik zu studieren. Da kommt auch Alltagsethik als „Anstand unter Kumpels“ sehr schon zu kurz.

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Der CDU-Kader, Abhängiger der CDU-Konrad-Adenauer-Stiftung und Bundestags-Abgeordneter der CDU, Reinhard Grindel, trat durch seine CDU-Karriere in das Sport-Funktionärswesen ein, wo er heute als DFB-Vereinsmitglied in Rotenburg/Wümme, aber auch bei der FIFA und bei der UEFA höchstbezahlte Rollen innehat, die er trotz seines DFB-„Rausschmisses“ weiter nutzen darf.

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Am 29. März 2019 berichtete DER SPIEGEL dass Grindel von Juli 2016 bis Juli 2017 als Aufsichtsratsvorsitzender der DFB-Medien Verwaltungs-Gesellschaft tätig gewesen war und dafür eine Summe von insgesamt 78.000 Euro erhalten hatte, ohne dies öffentlich anzugeben. In diesem Zeitraum hatte er an lediglich zwei Sitzungen teilgenommen.

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Nach Amtsantritt im April 2016 als DFB-Chef erhielt er 4.400 Euro monatlich, dazu 7.200 Euro Aufwandsentschädigung und 7.200 Euro Verdienstausfall.

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Auf die Zahlung des Verdienstausfalls verzichtete Grindel im April 2017 nach seiner Wahl in die Entscheidungsgremien von Fifa und Uefa, wofür er 500.000 Euro im Jahr erhielt. Trotzdem erhielt er bis Juli 2017 weiter Geld der DFB-Medien Verwaltungs-Gesellschaft.

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Bei der Abstimmung zur Novelle des § 108e STGB zur Strafbarkeit von Abgeordnetenbestechung am 23. April 2014 war Grindel einer von sieben Abgeordneten, die sich enthielten, drei stimmten gegen die Novelle, während 582 Abgeordnete dem Gesetz zustimmten. Zudem wurde er wegen seiner Doppelrolle als DFB-Funktionär und Mitglied des Sportausschusses kritisiert.

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Grindel votierte quasi für Straffreiheit, wenn sich ein gewählter Stellvertreter bestechen lässt. So einen macht man nicht zum DFB-Präsidenten.

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Vom SPIEGEL wurde Grindel 2016 in einem Artikel über sein Verhalten vor der Wahl zum DFB-Vorsitzenden große Jovialität und knallharte Ellenbogenmentalität zugeschrieben, ferner sah man ihn dort als jemanden, der seinen Willen mit bösen Briefen, ruppigen Telefonaten oder Drohungen durchsetze. Selbst bei banalen Vorgängen habe er massiven Druck ausgeübt. Er sei als meinungsflexibel und immer dann nachgebend beschrieben worden, wenn es ihm persönlich nutze. Da er politisch eher meist die Probleme der Zuwanderung betone, fördere er die Integration von Migranten in den DFB eher nicht

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Reinhard Grindel ist Mitglied des Rotenburger SV; er war zeitweise Pressewart im Vorstand des Klubs. Von 2011 bis 2014 war er 1. Vizepräsident des Niedersächsischen Fußballverbandes, außerdem ist er stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Robert-Enke-Stiftung. Von Oktober 2013 bis April 2016 war er als Schatzmeister im Präsidium des DFB tätig.

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Nachdem Grindel im November 2015 von der Amateurfraktion des DFB als Nachfolgekandidat des (wegen untransparenten und vertuschten Großgeld-Transfers) zurückgetretenen Wolfgang Niersbach nominiert worden war, wurde er am 15. April 2016 zum DFB-Präsidenten gewählt.

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Seit 2017 ist er außerdem Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees und UEFA-Vizepräsident, ferner Mitglied des FIFA-Rats.

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Am 2. April 2019 trat Grindel mit sofortiger Wirkung vom Amt als DFB-Präsident zurück. Er blieb als DFB-Vertreter in seinen Posten bei FIFA und UEFA.

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Er begründete seinen Rücktritt unter anderem mit der anhaltenden Kritik an seinem, so wörtlich, „wenig vorbildlichen Handeln“ in Zusammenhang mit der umstrittenen Annahme einer Luxusuhr als Geschenk eines ukrainischen Oligarchen, mit der er Vorurteile von Korruption und Käuflichkeit gegenüber haupt- oder ehrenamtlich Tätigen im Fußball bestätigt habe.

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Im Vorfeld seines Rücktritts war zudem vermehrt Kritik an Grindels Amtsführung als Präsident laut geworden. Unter anderem wurde ihm die Nichtangabe von Zusatzeinkünften von über 78.000 Euro als Aufsichtsratschef der DFB-Medien Verwaltungsgesellschaft bei Amtsantritt vorgeworfen. Zudem stand Grindel wiederholt wegen seiner öffentlichen Kommunikation und dem unsouveränen Umgang mit Medien (als ausgebildeter ZDF-Profi) in der Kritik, nachdem er ein Interview mit der Deutschen Welle wegen ihm missfallender Fragen abgebrochen hatte. Bereits seit Sommer 2018 war Grindel wegen seines öffentlichen Umgangs mit dem deutsch-türkischen Nationalspieler Mesut Özil umstritten.

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Ungeachtet seines Rücktritts als DFB-Präsident klebt Grindel weiter am Fußball-Funktionärstum in seinen Funktionen als Mitglied des FIFA-Rates und als Vize-Präsident des Exekutivkomitees der UEFA – wer versteht das? – vermutlich weiß das keiner bei BILD.de.

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Dietmar Moews meint: Wenn sich keine Partei (CDU) oder Kirche (Scientologie) um das geeignete SALONPERSONAL kümmert, dass solche Verbands-Präsidenten spielen kann, dann machen es die Verbände selbst. Die schrecklichsten Beispiele, die unsere Geschichte aufweist, ob diverse Päpste, die mit Anti-Babypillen Handel trieben oder BOXVERBÄNDE, die auf Mitgliedsversammlungen Saalschlachten verrichteten, sind nicht viel gruußiger als dieser DFB, der ja als nationaler Verband die europäische UEFA wie auch die weltweite FIFA mitverkörpert.

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Da sagt doch der altnationale Mittelstürmer aus Gelsenkirchen, Klaus Fischer, der immerhin einer der gerichtlich festgestellten Bestechungsspieler war, bei der der Offenbacher CANELLAS seinen fußballgeschichtlichen Eintrag buchen konnte, jetzt bei der WUNDERELF im Dortmunder DFB-MUSEUM, dass das mit dem DFB-Präsidenten GRINDEL anders hätte laufen sollen.

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Ja – frage ich – sind denn die Millionen Euro jährlich an Grindel, von FIFA, UEFA und DFB, nicht wirklich eher zu viel BEZAHLUNG, als eine Aufforderung zum Leistungsbewusstsein, ein „guter Präsident“ im Eherenamt zu sein? – Klare Antwort: Zu wenig Ehre, zu viel Geld.

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Dortmunder Westfalenhalle 1985

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LABBADIA für Fußball-Champions League auf die Landesmeister beschränkt

Februar 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8971

am Mittwoch, den 27. Februar 2019

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Der ehedem großartige Fußballtorjäger im Berufsfußball und seitdem als herausragender Spielerentdecker und Schulungstrainer im Berufsfußball, aktuell Cheftrainer beim deutschen Erstligaverein VFL Wolfsburg, hat jetzt mal verkündet, dass er den internationalen Vereins-Fußball, wie er vom DFB in der UEFA und in der FIFA kommerziell betrieben wird, speziell, was die alljährliche Vereins-Europameisterschaft betrifft, für eine Übersättigung hält.

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BILD.de brachte heute, am 26. Februar 2019, eine LABBADIA EXKLUSIV-Publikation, wonach BRUNO LABBADIAN als BILD-EXKLUSIV-PROPAGANDIST vorgestellt wird, er sagte:

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„Nur der Meister sollte in der Champions League spielen! weil es ein Übersättigung gibt“.

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Dietmar Moews meint: Die heutige Freizeit und Unterhaltungsindustrie, die einen Schwerpunkt in der massenmedialen Verwertung in elektronischen Medien und weltweitem Lizenzhandel hat, besteht immer wieder in der Präsentation von analogen EVENTS, wie z. B. Fußballspiel-im Stadion-Video.

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Dabei sind immense Finanzrahmen maßgeblich, wonach alle analogen Sujets in zunehmendem Maße der Audio/Video-Aufnahme und Übertragbarkeit angepasst werden. Vom elektronischen Zeitlupen-Schiedsrichter zu Echtzeit-Video-Bildern und elektronischer Torlinie auf Großbildschirmen während eines Spiels, von nachträglichen Sportgerichts-Maßnahmen zu Regelveränderungen, wie Abseits oder Handspiel u. v. a. m.

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Es liegt auf der Hand, dass die Unterhaltungsindustrie den Reiz von Fußball beim Massen-Fernsehpublikum möglichst ausweiten möchte, um die Umsätze und Erträge zu steigern.

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Dadurch müssen die an den Wettbewerben vertraglich gebundenen Fußballmannschaften sich auf die Dispositionen der Unterhaltungs-Lizenz-Händler anpassen. Erholung, Trainingslager, Reisen, Gesundheit des Leistungssports – alles wird einem eklatanten Raubbau der Sportlergesundheit und der Sportqualität geopfert, indem höchstmögliche Bezahlsummen dafür gezahlt werden.

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LABBADIA weiß genau, wie die Wachstums-Umsätze und Spitzenverdienste auf die Knochen und auf die Begeisterung des Fußballpublikums geht. Während das Geschäft sich vielmehr auf Wachstum der Reichweite, also weit über das Fußballpublikum hinaus, auf die Fernseh-Freizeit-Bezahler.

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Dabei werden den sogenannten Fan-Gruppen völlig absurde rechtsfreie Verhaltensweisen im Stadion gestattet. Es dürfen tötlich heiße Bengalos abgebrannt werden, Sprengkörper usw. mit der Begründung: „ohne Bengalos kommen die Fans nicht in Stimmung – ohne Fans gibt es keine reizvollen Videoaufnahmen.

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Wirklich wäre ein Champions League Modus, als Nachfolger des früheren Europa-Cups der Landesmeister, wie es LABBADIA vorschlägt sportlich viel fairer und die Meisterschaft viel spannender, wenn nicht zweite, dritte und fünfte auch noch in internationale Fernsehspiele aufrücken dürfen.

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Warum sollte Bayern München Meister werden, wenn die Champions League auch als Vizemeister für sie offensteht?

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Tatsache ist, dass mehr Geld mehr Berufsfußballer hervorbringen kann. Dass insgesamt der Weltfußball noch immer weiter ansteigende Spielkunst hervorzubringen hilft, was ohne das Geld nicht ginge:

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LABBADIA nimmt das Geld auch gerne.

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FIFA sperrt ehemaligen DFB-Chef Niersbach

Juli 27, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6690

Vom Mittwoch, 27. Juli 2016

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Wieviel muss der Maler Max Liebermann essen, damit er genug kotzen kann?

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Man kann nut laut KLAGEN:

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Nachdem also Blutdoping und Schmerztabletten in den Mannschaftssportarten, wie Börsen-Zielgeschäfte über Smart-Phone nach dem Uli Hoeness-Abschreibungsmodell gesellschaftlich und durch die bayerische Justiz hoffähig gemacht worden sind, dürfen wir jetzt „Tour de France“ mit elektrischen Hilfsmotoren und IOC Russland-Systemdoping für RIO OLUMPISCHE SPIELE 2016 freigeben – don’t Bogard that joint my friend, pass ist over to me.

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Muss jetzt endlich die FIFA den deutschen Fußballfunktionär und ehemaligen Pressesprecher des DFB, Wolfgang Niersbach, der die Öffentlichkeit und die verbandsinterne Justiz belogen hat, dass sich die Balken biegen und eine Einweisung wegen Schwachsinns relevant wäre – heute noch –

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SPERREN.

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neues deutschland am 26. Juli 2016, Seite 19, bringt mit Jan Mies, Zürich:

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Das wars mit Niersbach. FIFA sperrt den ehemaligen DFB-Chef für zwei Jahre.“

Die FIFA-Ethik-Kommission sperrte den 65-jährigen ehemaligen Präsidenten des Deutschen Fußball Bundes (DFB), weil er die Affäre um die WM-Vergabe 2006 erst intern regeln wollte. Die ermittelnde Kammer der FIFA hatte eine Sperre von zwei Jahren gefordert, diese ist nun eingetroffen.

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Dietmar Moews meint: Es ist so unbeschreiblich peinlich, wenn man sich vergegenwärtigt, wie leidenschaftlich und begeistert Fußballer Fußball spielen, dass das Verbandsgeschäft von unterbelichteten Zwergen des Fußballs niedergewirtschaftet wird.

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Der DFB, der den eigenen Präsident Niersbach, längst überfällig, wegen Unlauterkeiten aus dem Amt gejagt hat, hat ihn als „Abgeordenten des DFB“ in der Untergangsstation „FIFA-Zürich“ weiterwursteln lassen.

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Anstatt, dass der DFB den halbseidenen Niersbach aus dem Verkehr gezogen hätte, schmiss man ihn in Deutschland raus, ließ ihn in Zürich weiter den Honig saugen. Bis jetzt die FIFA STOPP gesagt hat – wie peinlich:

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Die FIFA, der Drecksverein, weist den DFB-Abgesandten Niersbach wegen mangelnder Verlässlichkeit und Widrigkeiten zurück.

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Dr. Dietmar Moews meint – „spätestens jetzt sollte der DFB den halbseidenen Herrn Funktionär Niersbach von seinen UEFA-Ämtern eigenerseits zurückziehen.

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Im Gegensatz zu allen anderen „Machern“ des Sommermärchens um Franz Beckenbauer hatte Niersbach viel zu verlieren, darf ab sofort seine Kontakte offiziell nicht mehr nutzen und zudem keine „fußballrelevante“ Tätigkeit ausüben.

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neues deutschland schreibt am 26. Jukli 2016:

 

…Wie die gesperrten Granden Joseph S. Blatter und Michel Platini könnte Niersbach sogar vor den internationalen Sportgerichtshof CAS ziehen – aber ob er das macht?

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Im Sinne des DFB dürfte das nicht sein. Niersbachs Nachfolger Reinhard Grindel hatte zuletzt schon angedeutet, dass der Verband auf eine schnelle Entscheidung pocht. … Der frühere CDU-Politiker gilt nun als logischer Nachfolger Niersbachs in den wichtigen Gremien …

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Im Kern geht es bei der WM-Affäre um die verschwundenen 6,7 Millionen Euro, die im Rahmen der WM-Vergabe vom DFB nach Katar überwiesen wurden. … Niersbach selbst saß damals im von Franz Beckenbauer geführten Organisationskommitee …

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Niersbach hat zur Aufklärung dummes Zeug beigetragen, während er laut Ethikcode der FIFA (Anzeige sowie Mitwirkungs- und Rechenschaftspflicht) sein Wissen zur Klärung einzubringen gehabt hätte.

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Wie unmündig und dumm sind eigentlich die deutschen Fußballspieler, die allesamt persönlich Mitglied im DFB sind, dass sie ihrem Verband mafiotische Praktiken mit Gallionsfiguren wie den Lügner Niersbach durchgehen lassen?

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Bildschirmfoto vom 2016-05-06 13:44:48

 

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Blatter-FIFA: Habemus Blattern

Dezember 21, 2015
Lichtgeschwindigkeit 6120

Vom Montag, 21. Dezember 2015

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Habemus Blattern und Schorsch Aigner auf Majuwka

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Nachrichten und Agenturmeldungen von der FIFA, als oberste internationale Organisation des Fußballsports in aller Welt, die nicht mit Fußball, sondern mit Betrügern und deren Machtspielen zu tun haben, sind jetzt nur noch geeignet, nach der Abschaffung dieser FIFA und nach dem Austritt des Deutschen Fußball Bundes (DFB) aufzufordern:

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Es sollten jetzt diejenigen der europäischen Fußball-Kernländer einfach einen eigenen internationalen Verband gründen und fortan nach eigenen Statuten Fußball miteinander zu spielen.

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Es ist inzwischen zu viel geblattert worden:

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Die FIFA hat die Blattern.

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Im Deutschlandfunk wurde heute ein O-Ton-Ausschnitt der Verkündung der letzten Blattern-Wiederwahl gesendet – mit dem Kurien-Sing-Sang vom Balkon über dem Petersplatz, –

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peinlicher geht’s kaum: „HABEMUS BLATTERN“

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Es wurde nunmehr von den FIFA-Verbandsbinnenaufsicht die Sperre Blatterns für Ämter der FIFA auf weitere acht Jahre bekanntgegeben.

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Blattern hat angekündigt, dagegen Widerspruch einlegen zu wollen:

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Untreue, Amtsmissbrauch – das sind die beschönigenden Worte für ein übel niederträchtiges Machtsystem, das seit vielen Jahren von Oben herab die gesamten Fußballfunktionäre der Welt in den Griff genommen hat:

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Untreue und Amtsmissbrauch – und das hat allen, die sich den Verbänden unterwarfen und mitmachten, persönlich genützt.

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Dietmar Moews meint: Die Fußballer scheißen auf die Verbandspolitik – davon verstehen sie wenig und das war schon immer so, wenn sich Montagabends die Vereinsvorstände zur wöchentlichen Vereinssitzung trafen und wenn einmal im Jahr die Pflicht-Vereinshauptversammlung sich traf, wo man außer den Bierpreisen nicht viel zu sagen hatte.

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Noch weniger haben mit ihrem Fußballverband die Erwerbsfußball-Spieler zu tun:

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FIFA-Fußballer Pep Guardiola

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Was hätte Tony Ujah oder Toni Modeste mit dem Westdeutsch-Rheinischen-Landesverband oder als Vertragsdienstleister mit dem 1. FC Köln zu tun? Oder mit dem DFB oder der UEFA? Und wann spricht Timo Horn mit Michel Platini? –

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beim Umhängen der Meisterplaketten.

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Nein – das allgemein öffentliche Interesse an der FIFA und die Schwarzgeschäfte der überwiegend weißen Manager und Funktionäre kocht deshalb, weil der Erwerbsfußball ein riesiger Bereich der weltweiten Kommunikations- und Unterhaltungswirtschaft ist –

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Bildschirmfoto vom 2015-02-14 22:54:23

FIFFA issene Drecksverein – Kölnische Stunksitzung 2014

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Es geht um Billionen Geld und um Milliarden Leute der üblen Haifischpropaganda-Demokraten, die glauben, Moral ist, wenn der Schiedsrichter pfeift, während sich alle anderen Mitspieler abwenden und zurückhalten.

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Apolitischer und despotischer als die Blattern kann man die gesellschaftspolitische Unreife der Blödleute nicht züchten:

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„Mit Zuckerbrot und Peitsche“ – nannte das der alkoholisierte FC Bayern-Trainer Udo Lattek. Unmündigkeit und Brutalität sind die Folgen.

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Der DFB hat heute die Achtjahre-Sperre für Blattern „angeblich“ begrüßt.

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Gelbsucht nach dem Endspiel von Bern: Helmut Rahn, Rotweiß Essen, FIFA-Weltmeister 1954


BILD.de vergisst Dr. von der Leyens und DFB-Niersbach Rücktritt

Oktober 22, 2015

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Vom Donnerstag, 22. Oktober 2015

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Finsterlinge der Vergesslichkeit

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BILD.de, am Dienstag, 20. Oktober 2015, fummelt am Plagiatsverfahren und an der Vergesslichkeit herum.

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Bildschirmfoto vom 2015-05-13 14:47:06

Hier exponiert BILD Rücktritt Dr. Ursula von der Leyens

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Hier macht BILD auf Vergesslichkeit

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Dadurch lenkt BILD davon ab, dass das vielfach als unzuverlässig und durch eiskalte Regelverletzungen bekannte Regierungsmitglied, Dr. Angela Merkel, Ursula Dr. von der Leyen sowie der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach durch seinen heutigen Auftritt Donnerstag, 22. Oktober 2015, eine breitgeschmierte Schleimspur ihres unabdingbaren Rücktritt erzeugt, während unsere Politik wichtige verlässliche Aufgaben hat.

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EINS: Erst die Plagiats-Vorwürfe und jetzt das noch…

Um die Doktorarbeit von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (57, CDU) kehrt keine Ruhe ein. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge, ermittelt jetzt auch die Ethikkommission der Universität Hannover.

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Demnach wird der CDU-Politikerin vorgeworfen, in ihrer Arbeit die ethischen Grundsätze für medizinische Forschung am Menschen verletzt zu haben, berichtet das Blatt weiter. Von der Leyen soll sogar Studienteilnehmer ungefragt gefährdet haben.

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Thema der Dissertation waren die Folgen von Entspannungsbädern bei einem sogenannten „vorzeitigen Blasensprung“ (Fruchtblase platzt vor Wehenbeginn). Gegen die Praxis der Bäder gab es zum Zeitpunkt der Doktorarbeit jedoch große medizinische Bedenken.

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Die Frage, die nun geklärt werden muss: Hat von der Leyen die Versuchsteilnehmerinnen darüber informiert?

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In der Doktorarbeit wird offensichtlich nicht erwähnt, dass eine Aufklärung über die Gefahren für Kind und Mutter stattgefunden hat. Zudem ist bisher offen, ob eine Ethikkommission die Studie zugelassen hat.

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Wolfgang Eckart, Professor für Medizintechnik an der Uni Heidelberg sagte gegenüber der SZ: „Ein Ethikvotum und die Einwilligung der Patientinnen ist für eine solche Arbeit unerlässlich.“

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Weder Ursula von der Leyen noch ihre frühere Hochschule wollten zu den Vorwürfen Stellung beziehen.

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Bildschirmfoto vom 2015-10-22 15:20:50

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ZWEI Der bisherige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach gab heute eine Pressekonferenz, bei der er die durch seine Vergesslichkeits-Begründung für von ihm zu verantwortende Bestechungsgeschäfte auf Nachfragen nicht aufgeklärt hat:

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FRAGEN: woher kamen 6,7 Millionen – wohin gingen 6,7 Millionen – welcher Verwendungszweck war dafür dokumentiert und kann heute belegt werden?

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Wieso beruft sich heute Niersbach auf Beckenbauers Vergesslichkeit von damals (vor 15 Jahren)?

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Heute behauptete Niersbach, die 6,7 Millionen habe er damals von dem heute geistig zerrütteten Franz Beckenbauer erhalten, ohne zu wissen, woher Beckenbauer diese 6,7 Millionen hatte.

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Zunächst habe Franz Beckenbauer dem DFB 5 Millionen aus seiner privaten Tasche geben wollen. Aber, wofür?

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Dann sei – so Niersbach heute – Beckenbauer damals eingefallen, diese 5 Millionen lieber von Louis Dreyfus, dem ADIDAS-Manager zu nehmen (der bereits Uli Hoeness angeblich 10 Millionen geschenkt hatte) und dazu 1,7 Millionen vom DFB zu nehmen  – aber, so Niersbach, genau könne sich Beckenbauer heute nicht mehr daran erinnern – und warum erinnert sich Niersbach nicht?

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DFB-Präsident Wolfgang Niersbach beruft sich auf Beckenbauers heutige Vergesslichkeit – woher, wofür, wohin das Geld gehen sollte und es gegangen sei.

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Niersbach erklärte heute noch: Diese DFB 5 Millionen-Geldsache, die dann bei der FIFA eine 6,7 Millionen Geldsache, die aber so und so nicht in Verbindung mit der DFB-Bewerbung für die FIFA-WM 2006 in Deutschland gestanden habe – daas wusste er damals nicht  und heute könne sich also Beckenbauer nicht erinnern und Dreyfus privat (die Adidas-Allzweckwaffe / der Wirtschaft ist ja Bestechung erlaubt).

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Und Niersbach erklärte heute noch: Diese 6,7 Millionen vom DFB für die FIFA haben nicht zum SCHMIEREN der WM-Vergabe für 2006 in Deutschland gedient.

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Damit behauptet nunmehr Wolfgang Niersbach: Niersbach selbst habe damals als DFB-Betrauter innerhalb des WM-Personenkreises für die WM-Bewerbung, unter der Leitung Franz Beckenbauers, aber eben auch mit Niersbach als Pressesprecher des DFB, weder damals (vor 15 Jahren) noch bis Dienstag, den 20. Oktober 2015, von diesem Geld und der Herkunft des Geldes gewusst. Erst vorgestern habe ihm Beckenbauer von Beckenbauers Vergesslichkeit berichtet (Beckenbauer hat diese Erinnerung telepathisch von Dreyfus und erst am Wochenende von seinem Rechtsberater erfahren).

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Es ist mehr als Vergesslichkeit, dass Niersbach vor 15 Jahren weder von der Herkunft des Geldes gewusst habe, nicht danach gefragt haben will, und aber heute genau zu wissen behauptet, dass diese 5 Millionen (von Beckenbauer zuzüglich 1,7 Millionen vom DFB – insgesamt 6,7 Millionen – an die FIFA Zwecke für die WM 2006 erfüllen sollte, die Niersbach heute nicht näher angegeben könne.

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Mit dieser dreifach Lüge: GELDQUELLE Dreyfus / ADIDAS privat, Beckenbauer-Vergesslichkeit, Niersbach-Vergesslichkeit und Ahnungslosigkeit – sind alle Beteiligten derart als Betrüger offenkundig, dass sich für Dreyfus, Hoeness, Beckenbauer und Niersbach jegliche Ämter für den Fußball ab sofort verbieten.

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Die Lügen haben nur eine juristische Seite:

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Weil es sich um strafrechtliche Schuld und Beschuldigung handelt, haben sie bisher die Aussage zur eigenen Belastung vermieden (verweigert). Niersbach als DFB-Präsident kann sich aber nicht ohne Rücktritt von seinen heutigen Amtspflichten als Verbandspräsident wegen seines privaten strafrechtlichen Aussageverweigerungsrechts drücken –

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also hat Niersbach heute die Lügengeschichte der Presse aufgetischt:

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Damit sollen nun

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Dreyfus der Adidas-TOTE, als Kronzeuge für alle Schwarzgeldnummern, .

Beckenbauer als Vergesslichkeits-Manager,

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Niersbach als Schmierfink-Zeuge,

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die FIFA als Abkassierer

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die SCHWARZEN PETER so lange hin- und hergeschoben werden, dass BILD die Sache vergisst:

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Denn es handelt sich bei diesen Schiebereien auch um BILD-Mitarbeiter.

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Dietmar Moews meint: Während BILD die Betrüger als Mitarbeiter und Informationsquellen benutzt, wird der Betrug über Vergesslichkeit verschleimt.

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BILD praktiziert exakt die Strategie die der deutsche Verfassungsschutz mit den V-Leuten anstellt: INFOs kommen direkt von den Quellen, die die Straftaten ausüben.

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Dr. Merkel, CDU, am 17. Okt. 2015 im FAZ-Interview mit ohler, Frankenberger, von Altenbockum, S. 5+6

Dr. Merkel, CDU, am 17. Okt. 2015 im FAZ-Interview mit Kohler, Frankenberger, von Altenbockum, S. 5+6

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Die Bundeskanzlerin Angela Merkel kann diese Vergesslichkeits-Nummer nicht zum heute akzeptablen ZEITSTIL weiterausprägen:

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VERLANGT sind RÜCKTRITTE: Ob Ursula von der Leyen weder einfällt, wie sich ihre PLAGIATE in ihrer VroniPlag-Dissertation von VERGESSLICHKEIT, ordentlich zu zitieren, unterscheiden und nun vergessen möchte, ZURÜCKZUTRETEN –

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so kommen jetzt NIERSBACH und Franz Beckenbauer mit eben dieser Vergesslichkeit – als sei das LÜGEN durch vorgetäuschte VERGESSLICHKEIT und Alibi-TOTE, wie Geldwäscher Louis Dreyfus – für Niersbach, Beckenbauer und Uli Hoeness – die öffentlich akzeptierte Schwarzgeldtechnik.

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Und BILD spielt den LÜGEN-STIL-VERGESSLICHKEITS-Bildner.

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Bildschirmfoto vom 2015-04-29 00:37:23

BILD hyped den RÜCKTRITT

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FIFA / KATAR 2022 Unterlassungsklage

August 11, 2015
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vom Dienstag, 11. August 2015

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Heute, Dienstag, 11. August 2015, melden die Agenturen Neues zum FIFA-Geldgeschäft, dem „Krebsgeschwür des Weltfußballs“.

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Düsseldorf – Der Streit zwischen dem Fußballverband des Golf-Emirats Katar und dem früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger (70) kommt vor das Landgericht.

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Die Unterlassungsklage des WM-Gastgebers von 2022 gegen ihn wird am 2. Februar 2016 verhandelt. Er hatte am 2. Juni in einem Interview Katar im Zusammenhang mit der umstrittenen Vergabe der WM 2022 als „Krebsgeschwür des Weltfußballs” bezeichnet.

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In einer Mitteilung der katarischen Botschaft hieß es damals, die Äußerung sei „eine nicht hinnehmbare Verleumdung und Herabwürdigung seiner Bürger und staatlichen Gemeinschaft”. Deshalb hat ihn der Fußballverband von Katar auf Unterlassung verklagt. Die Aussage sei eine Kollektiv-Beleidigung, heißt es in der Klage. Zuvor hatte Zwanziger eine von ihm geforderte Unterlassungserklärung nicht abgegeben.

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zu hohes Bein

zu hohes Bein

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Hintergrund sind die offensichtlichen Absprachen über den Trick der FIFA, die FIFA-WM 2022 an das arabische Wüsten-Bewerberland Qatar zu vergeben.

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Statt in den Vierjahres-Intervallen FIFA-Fußball-Weltmeisterschaften auszutragen und jeweils das Austragungsland für die acht Jahre später stattfindende FIFA-WM auszuwählen, hat man die WM-Austragungsorte für 2018 und 2022 in einem einzigen FIFA-Kongress, im Jahr 2013, gewählt.

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Dabei haben die Fußballverbände von Russland, 2018, und Qatar, 2022, die Zuschläfe bekommen. Dabei war selbst von außen leicht erkennbar, dass hierbei durch Absprachen Abstimmungsblöcke für Russland und Qatar zusammengekauft worden waren, sodass beide Erfolg mit ihrer Bewerbung zugesprochen erhielten.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge INDIEN "Fußball" Seidenapplikation

DIETMAR MOEWS
Sportflagge INDIEN „Fußball“
Seidenapplikation

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Dietmar Moews meint: Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger, nachmaliger FIFA-Beirat, hatte sich vor geraumer Zeit als Ehrenamtler von der FIFA verabschiedet.

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Es gab keinen Rausschmiss und keine besondere Begründung, dafür dass sich Zwanziger, ähnlich wie vor einigen Jahren bereits Franz Beckenbauer, aus dem engsten Vertrautenkreis von FIFA-Gespenst Sepp Blatter zurückzog.

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Doch Zwanzigers Bemerkung vom „Krebsgeschwür des Weltfußballs“ ist nur die Spitze auf den skandalösen Profitmaximierer Blatter / FIFA.

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Blatters FIFA maximiert seit Langem allein den Weltfußballverband als Geldmaschine der massenmedialen Unterhaltungsindustrie, während Sport als volksnahe Verkörperung von „Fair-Play“ völlig abgewertet wird.

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Es wird nun interessant werden, welche der FIFA-Funktionäre im Gerichtsstreit Qatar gegen Zwanziger sich verdünnisieren und Theo Zwanziger im Regen stehen lassen oder Farbe bekennen.

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Europa Sportspiele in BAKU – Aserbaidschan eröffnet

Juni 12, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5661

vom Freitag, 12. Juni 2015

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Das NOK und der DOSB und alle Sportverbände Europas haben nach eigenem Entscheidungsmodus diese ersten Europaspiele nach Baku, der Hauptstadt des reichen Staates Aserbaidschan, der als undemokratische Despotie anzusehen ist, vergeben.

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Götz Fieseler Verlag, Dietmar Moews Sportgrafik

Götz Fieseler Verlag,
Dietmar Moews Sportgrafik

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Insgesamt ist der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in Baku mit 265 Athleten in 16 Sportarten vertreten. Bis zum 28. Juni werden in 20 Sportarten insgesamt 253 Goldmedaillen vergeben. (sid/dpa).

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DIETMAR MOEWS Sportflagge „Aserbaidschan mit Polo“

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In den deutsche Staatsmedien wird kritisiert, dass solche Weltmedienspiele für ein kriminelles Regime werben dürfen.

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Dietmar Moews meint: Ich sehe in der Geschichte des Sports, der immer eine Vermischung mit Politik und Propaganda ist, dass das Treffen der jungen Sportler vor der weltweiten Medienöffentlichkeit, einschließlich aller Zensur, Manipulation und Blockaden, vollkommen verlässlich den jungen Generationen neuen Mut und Anknüpfung für die eigene Zukunftsgestaltung ist.

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Dass Putin auf den NOK-Präsident Thomas Bach – der Deutsche EX-Spitzensportler und Olympiasieger, heutiger Bonze, der selbst FIFA-Qualität hat – stößt und die beiden miteinander reden und die nächsten Sportfeste auskungeln, ist immerhin die Hoffnung, dass auch zukünftig Sport, Jugend und Sportler für den Frieden Treffen in aller Welt haben werden:

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DIETMAR MOEWS Sportflagge  Ukraine Bodenturnen

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Ukraine Bodenturnen

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BOYKOTT ist nur nachteilig. Man kann da hingehen und seine Kritik manifestieren:

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Wir denken an die „BLACK Panthers“ von Mexico-City. All die jungen Sportler, die sich bei internationalen Sportfesten treffen, bilden lebenslange Kontakte und soziale Beziehungen, über Staatsgrenzen, Sprachunterschiede und Sportorganisation hinaus: Sport ist immer auch Friedensbewegung – sofern Sport die gemeinsame Motivation ist und nicht Mammon oder Propaganda.

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Was immer Offiziale in Baku anstellen – können sie die Kräfte der aktiven Sportler nicht ausschalten.

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DIETMAR MOEWS "Endsport" Titelbild der Dokumentation 1983

DIETMAR MOEWS
„Endsport“
Titelbild der Dokumentation 1983

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DFB-Präsident Wolfgang Niersbach schreibt an 26.000 deutsche Fußballvereine im Deutschen Fußball Bund

Juni 10, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5655

vom Mittwoch, 10. Juni 2015

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Heute wurde ein Brief an die deutschen DFB-Fußballvereine publiziert, den der deutsche Verbandspräsident, der frühere Pressesprecher des DFB, Wolfgang Niersbach in Belangen der andauernden FIFA-Krise versendet haben soll (QUELLE: DFB / PRESSE):

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Es gibt etwa 26.000 deutsche Fußballvereine die Verbandsmitglieder im DFB sind und Millionen von aktiven und sonstigen Fußballsportfreunden intermediär verbändeorganisatorisch politisch vertreten (NGO).

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Niersbach tut so, als seien nun die Fußballer in seiner Schuld, sich selbst als Fifa-Mitglieder fußballpolitisch in Szene zu setzen. Doch geht es in erster Linie die Sprechergremien der Landesfußballverbände und den Vorstand des DFB selbst, voran Wolfgang Niersbach, an, die FIFA-politische Initiative sowohl zu den deutschen Vereinen und Vereinsmitgliedern, aber auch zu den sonstigen europäischen und weltweiten Verbändevertretern in Gang zu bringen, um die ZEHN PUNKTE bzw. die Reformsituation in der FIFA überhaupt auf weltweites Verständnis und Zustimmung zu bringen.

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Niersbach schrieb als heute an die deutschen Fußballer und ihre Vereine:

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Liebe Freunde des Fußballs, von der Jugendauswahl bis zum Seniorenteam, vom Kreisliga-Klub bis zur Nationalmannschaft eint uns alle eine gemeinsame Leidenschaft: Die Liebe zum Fußball.

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Fast 26.000 Vereine mit rund 6,8 Millionen Mitgliedern sind im DFB organisiert, mehr als 160.000 Mannschaften treffen sich regelmäßig auf Deutschlands Fußballplätzen. Und das alles mit der Maßgabe, fair miteinander umzugehen, Werte und Spielregeln zu respektieren und sich vorbildlich zu verhalten. Umso fassungsloser machen uns alle die Nachrichten, die uns in den vergangenen Tagen aus der FIFA erreicht haben. Verhaftungen, Korruptionsvorwürfe, Ermittlungen – der internationale Fußball steckt in seiner schwersten Krise. All das, was unser wunderbares Spiel ausmacht, steht auf dem Spiel.

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Ich wende mich in diesem offenen Brief an Sie, weil das Thema den gesamten Fußball angeht. Wir brauchen eine funktionierende Basis, um an der Spitze erfolgreich zu sein. Wir brauchen aber genauso eine respektierte, integre Fußballregierung an der Spitze, um jedem Ehrenamtlichen, jedem Spieler und jedem Fan glaubwürdig gegenübertreten zu können. Genauso wie jeden Amateurfußballer, der sich für seinen Sport einsetzt, schockieren mich die täglichen Meldungen, die auch ich aus den Medien über neue Korruptionshinweise erfahre.

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Mich machen die Hinweise auf persönliche Bereicherungen einiger Funktionäre genauso fassungslos wie jeden Vereinsvertreter an der Basis.

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Bei aller Betroffenheit muss der Blick aber jetzt auch nach vorne gehen. Fußball ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Fußball ist Lebensfreude, Freundschaft, Gemeinschaft und Gesellschaft.

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All das dürfen und werden wir uns nicht kaputt machen lassen. Es ist längst überfällig, all diejenigen ins Abseits zu stellen, die sich nicht an die Spielregeln halten. Die FIFA braucht nicht nur einen schnellen personellen Wechsel an der Spitze. Sie braucht mehr Kontrolle, mehr Transparenz. Sie braucht Verlässlichkeit, Seriosität und Verbindlichkeit.

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Ich bin nicht so naiv zu glauben, der DFB könnte jetzt alles reformieren. Es braucht internationale Allianzen und Mehrheiten, die nur schwer zu erreichen sind. Auch der größte Verband der FIFA hat nur eine Stimme, die nicht in jedem Teil der Welt Gehör findet. Aber wir sehen es als unsere Aufgabe an, diese Stimme zu erheben. Der DFB und ich als sein Präsident nehmen die Herausforderung an, in diesen Zeiten für den Verband, für jedes einzelne Mitglied, für unseren Fußball Verantwortung zu übernehmen.

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Wir wollen Reformen, wir wollen Veränderung. Und wir werden sie einfordern. Ich habe das Amt im Exekutivkomitee der FIFA angenommen, weil wir unsere Ansätze und unsere Ideen für eine bessere FIFA nur auf diese Weise einbringen können. Zehn Punkte haben dabei in einem ersten Schritt für mich zentrale Bedeutung:

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1. Wechsel an der FIFA-Spitze: Ich halte es für dringend geboten, den Weg für Neuwahlen unter Berücksichtigung der FIFA-Statuten und Fristen schnellstmöglich freizumachen. Bei allem Respekt vor seiner Lebensleistung erweist Sepp Blatter sich und dem gesamten Fußball keinen Gefallen damit, seinen von ihm selbst angekündigten Rücktritt hinauszuzögern. Auf einem außerordentlichen Kongress muss deshalb zügig ein neuer Präsident gewählt werden, der für einen überzeugenden Neubeginn steht.

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2. Aufklärung der Korruptionsvorwürfe: Korruption darf im Fußball keinen Platz haben. Kriminelle Machenschaften müssen konsequent aufgedeckt und geahndet werden. Die FIFA muss in diesem allgemeinen Interesse vollumfänglich mit den ermittelnden Behörden zusammenarbeiten. Es muss jetzt gelingen, alle betrügerischen Sachverhalte vollständig juristisch zu bewerten. Eine Aufarbeitung der Vergangenheit ist die Voraussetzung für neues Vertrauen in die Organisation.

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3. Etablierung eines Integritätschecks: In den wichtigsten Gremien des Weltfußballs dürfen nur absolut verlässliche Persönlichkeiten sitzen. Vor dem zurückliegenden FIFA-Kongress in Zürich wurden die Kandidaten bereits aufgefordert, eine Leumundserklärung abzugeben. Ich plädiere für die Etablierung eines weiter reichenden Integritätschecks, der durch eine unabhängige Organisation oder die Ethikkommission vor der Wahl in das Exekutivkomitee durchgeführt wird.

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4. Wahl der Exekutivmitglieder: Jeder Entscheidungsträger in den Gremien der FIFA trägt eine Gesamtverantwortung für die Organisation. In diesem Kontext sollte das Entsendungsprozedere von Vertretern aus den Konföderationen hinterfragt werden. Die Wahl der Exekutivmitglieder durch den Kongress (bisher läuft dies über die Kontinentalverbände) halte ich für den richtigen Schritt, da somit über die jeweiligen Landesgrenzen hinaus eine direkte Verantwortung gegenüber der FIFA deutlich wird.

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5. Begrenzung der Amtszeiten: Um die Machtfülle einzelner Personen zu beschränken, bedarf es einer zeitlichen Begrenzung der Präsidentschaft und anderer wichtiger Funktionen. Für diese Begrenzung hatten die meisten europäischen Verbände beim Kongress 2014 in Sao Paulo gestimmt, waren aber unterlegen. Ich spreche mich dafür aus, die IOC-Regel mit maximal zwölf Jahren für den Präsidenten der FIFA zu übernehmen. Dadurch wird eine personelle Erneuerung in den wichtigsten Positionen gewährleistet.

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6. Transparenz bei WM-Vergaben: Die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft nach Russland und Katar wird durch die Schweizer Justiz überprüft. Für künftige Vergaben muss ein transparentes Verfahren entwickelt werden, dass sich eng an der technischen Bewertung orientiert und dadurch nachvollziehbar wird. Konkretes Beispiel bei der Evaluierung von Bewerbungen ist die EURO 2020, als Städte wie Tel Aviv, Sofia, Minsk oder Skopje für die Abstimmung gar nicht zugelassen wurden, weil sie technische Voraussetzungen nicht erfüllten. Hätte die FIFA dieses Verfahren angewandt, wäre Katar mit der technisch schwächsten Bewerbung erst gar nicht in die Abstimmung gekommen.

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7. Menschenrechte: Freie Meinungsäußerung, Pressefreiheit, der Schutz von Minderheiten, Toleranz, Respekt – all das sind Werte, die während einer Weltmeisterschaft für alle Teilnehmer gelten müssen und für die sich der Fußball stark machen muss. Die Gewährleistung von Arbeitnehmerrechten und Sicherheitsstandards durch das Bewerberland muss deshalb schon im Prozess der Ausschreibung berücksichtigt werden und für die kommende Vergabe der WM 2026 gelten. Unabhängig davon bleibt es Aufgabe des Fußballs, auf die Einhaltung der Menschenrechte bei den bereits vergebenen Turnieren zu drängen.

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8. Kontrolle der Geldflüsse: Die FIFA fördert viele Projekte in der Welt und bewirkt damit viel Gutes. Umso wichtiger ist es, dass die Mittel zur Förderung des Breitenfußballs oder zur Umsetzung von gesellschaftlichen Projekten an den richtigen Stellen ankommen. Es muss unser gemeinsames Ziel sein, dass sich Einzelne nicht auf Kosten des Fußballs skrupellos persönlich bereichern. Um das zu verhindern, sind noch stärkere Kontrollen der Geldflüsse notwendig, damit diese Leistungen ausschließlich dem Fußball zugute kommen.

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9. Anpassung des Abstimmungssystems: Der Fußball muss jede Meinung respektieren und reflektieren. Im Rahmen einer umfassenden Reform der FIFA sollte allerdings geprüft werden, ob das aktuelle System „Ein Land, eine Stimme“ im Dialog aller 209 Mitgliedsverbände der FIFA angepasst und weiterentwickelt werden kann. Vom Grundsatz her stehe ich für diese Form demokratischer Beteiligung, aber auch eine gewisse Stimmengewichtung anhand der Größe und der sportlichen Relevanz der Verbände halte ich für zielführend.

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10. Erarbeitung einer Reform-Agenda: Das Internationale Olympische Komitee hat mit der Agenda 2020 vorgemacht, dass eine große Organisation mit konsequenten Reformen den Weg aus der Krise finden und Glaubwürdigkeit zurückgewinnen kann. In diesem Bewusstsein muss auch die FIFA einschneidende Veränderungen auf den Weg bringen. Dabei spreche ich mich klar dafür aus, dass dieses Reformpaket nicht mehr vom bisherigen FIFA-Präsidenten auf den Weg gebracht werden sollte.

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Ein außerordentlicher FIFA-Kongress muss den neuen Präsidenten mit einem Mandat für die Erstellung einer Reform-Agenda beauftragen und darin klare Ziel- und Zeitpunkte für einzelne Umsetzungsschritte vorgeben. Liebe Freunde des Fußballs, es ist traurig zu sehen, wie Gier und fehlende Moral einiger Weniger den gesamten Fußball unter einen Generalverdacht stellen, bis hin zu unserem wunderbaren ‚Sommermärchen‘, für das sich so viele Menschen mit großem Idealismus eingesetzt haben.

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Wir haben bei unserer Bewerbung nicht mit unlauteren Methoden agiert, vielmehr bekam Deutschland nach acht Jahren akribischer Arbeit 2000 in einem sauberen Verfahren den Zuschlag und präsentierte sich 2006 der Welt als freundlicher, freundschaftlicher Gastgeber. Es sind diese schönen Erinnerungen und die besonderen Begegnungen, die den Fußball für uns alle zu einem wunderbaren Teil des Lebens machen, uns motivieren für neue Herausforderungen. Genau diese Faszination und Emotionalität müssen wir bewahren.

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Der Fußball darf seine Leichtigkeit, seine Unbeschwertheit, seine Natürlichkeit, seine einzigartige Anziehungskraft nicht verlieren. Die zehn Punkte meines offenen Briefes haben nicht den Anspruch, die Lösung aller Probleme zu sein. Sie sind auch bei weitem kein umfassendes Reform-Paket. Aber sie sind ein sehr ernst gemeinter Anstoß, dem eine gemeinsame Bewegung folgen muss. Ein Vorstoß in der Hoffnung, dass sich dafür die notwendigen Allianzen und oftmals schwer zu bündelnden Mehrheiten finden.

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Das Vertrauen in die FIFA wurde verspielt. Auch wenn der Prozess vermutlich lange dauern wird, muss dieses Vertrauen jetzt zurückgewonnen werden. Damit Misstrauen und Generalverdächtigungen schwinden. Damit Akzeptanz und Anerkennung zurückkehren. Damit die FIFA in Zukunft wieder für die Werte stehen kann, die uns der Fußball jeden Tag auf den kleinen und großen Plätzen vermittelt.

Mit herzlichen Grüßen

Wolfgang Niersbach

DFB-Präsident“

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Dietmar Moews meint: Da Wolfgang Niersbach mit diesem Brief unweigerlich sich selbst persönlich ins Spiel bringt, sollte er hiermit nicht nur seine eigene Entschuldigung formuliert haben:

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Ich hab ja versucht, was zu machen – aber es fehlte an Unterstützung.“

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Sondern Niersbach sollte jetzt auf seinen Brief hin – nachdem die vielen kleinen Fußballvereine auf ihrer wöchentlichen Routinesitzung drei Biere darüber getrunken haben – den nächsten Schritt der Kollektivierung in Aktion anregen.

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Sollte es Niersbach tatsächlich gelingen, die vergleichsweise bräsigen apolitischen Fußballer „gegen den heutigen FIFA-Mief anzuführen“, dann kann von dieser Leistung eine Initiationen der anderen europäischen (UEFA)-Fußballer und deren Präsidieen ausgehen usw. usf.

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Das heutige Ge-Blatter hätte sofort ein Ende, sowie eine echte kollektive geistige initiative zu einem Aufbruch anständiger Fußball-Verbandspolitik in Gang zu setzen, die von unten der nationalen Mitglieder her, über die UEFA, nach oben in die Zürcher FIFA-Weltpersonnage hinein den Umschwung brächte. Während bislang alle achselzuckend aufgeben und sagen, „gegen den Filz von Blatter und den ganzen korrumpierbaren Geldempfängern, weltweit, kann man keine Abstimmungen gewinnen und keinen Präsidentschaftskandidaten durchbringen“.

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Einen ganz üblen Touch hat Niersbachs Behauptung am Schluss des Briefes an die Deutschen Fußballer: „Die WM 2006 war fair und alles Rechtens“.

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Denn – hierzu werden Untersuchungen zu führen sein, die in aller Ruhe schrittweise das ganze Vergabeverfahren an Deutschland und den DFB, zu Beckenbauers Reisetätigkeiten und die konkreten Abstimmungen, die dann für den DFB zum Zuschlag WM 2006 führten.

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(Es sind sogar öffentliche Aussagen Sepp Blatters im Fernsehen gesendet worden, in denen Blatter selbst den Begriff „Verdacht“ ausrücklich wegwischte und Blatter wörtlich erklärte:

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Ich weiß dass es gelaufen ist: Vor der entscheidenden Abstimmung verließ ein stimmberechtigtes Komitee-Mitglide den Raum, verpasste die Abstimmung und dder DFB siegte mit 10:9 Stimmen; während es bis dahin nur ein 10:10 Patt ergeben hatte“.

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Sepp Blatter mit Schorsch Aigner

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Diese Tatsache führt noch nicht zu konkreten juristischen Schuldbeweisen für Bestecher und Bestechliche und den Bestechungsvorgang. Dennoch werden hierzu sämtliche in Betracht kommende Geldtransfers und schwarze Kassen und Empfangsquittung und Zeugenaussagen zu suchen und zu finden sein.

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Das soll Wolfgang Niersbach nicht behindern, jetzt seine FIFA-Kommunikation weiterzuführen. Aber die Vorwegnahme eines offenen Untersuchungsverfahrens mit dem Zeugen Franz Beckenbauer (DFB-Abgeodrneter zur WM 2006), der sagte: „Ich weiß nicht was Doping ist“. „Ich habe keine Sklaven in Qatar gesehen“, kann dem DFB nicht erspart werden.

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Niersbach war damals Pressesprecher des DFB,

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