Schoki-Test mit Honeyletter Iftarlade Blanc halal kosher

März 31, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9082

am Montag, den 1. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Alle Dinge sind vollständig in mir angelegt.

Es gibt keine größere Freude,

als mich meiner Person zuzuwenden

und wahrhaftig zu werden.

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Damit unser Geist die Naturen der Dinge alle insgesamt erfassen kann,

soll er nur sich selbst um Rat fragen und lieben und tun,

was ihm die rechte Vernunft

zu lieben und zu tun aufträgt.

Es kann gewiss keine größere Lust gefunden werden“

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(Menzius 370 v. Chr.- 290 v. Chr.):

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Ich probierte eine deutsche islamische Honeyletter Iftarlade Blanc halal kosher 100 Gramm, hergestellt in Deutschland, ohne Angabe des Herstellers, verlegt von Honeyletter UG, Postfach 550142, 60400 Frankfurt am Main.

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http://www.hussel.de

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http://www.utz.org

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Kurz vorab: Diese Süßtafel Weiße Schokolade von Honeyletter Iftarlade Blanc halal kosher ist nicht kostbar und auch nicht bean to bar. Diese besteht hauptsächlich aus Zucker, Kakaobutter, Vollmilch, Magermilchpulver, Butterreinfett, Molkeerzeugnisse, Emulgator Sojalecithin, natürliches Vanillearoma ist ausdrücklich Süßware. 0,43 Gramm Salz auf 100 Gramm Süßtafel ist schon heftig, ähnlich us-amerikanischen Süß-Riegeln! Sie duftet kaum beim Öffnen der Packung und ist an sich unerfreulich. Das Rezept ist im Ergebnis wie andere weiße Süßtafeln, aber nur mittelmäßig fein, fast talgig. Sie pappt im Mund. Das bedeutet auch, zu süß – und schmeckt, auch oder gerade mit Vanille und dem hohen Salzanteil aggressiv. Man hat ein klassisches längliches 100 Gramm Gebinde (sechs mal vier Abbruch-Teilungen). Die Hauptbestandteile sind hauptsächlich: Zucker, Kakaobutter, verschiedene Milchpulver insgesamt vergleichsweise mittlerer Fettgehalt.

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Laut http://www.islamische-zeitung.de ist Folgendes am 29. März zu finden:

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„Nadia Doukali ist Schriftstellerin für Kinder- und Jugendliteratur und Erfinderin des Iftar-Kalenders „Iftarlender“ und der Schokoladenkreation „Iftarlade“. Sie wurde in Marokko geboren und kam als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland. Die vor Kreativität und Energie strotzende Frau verbindet mit scheinbarer Leichtigkeit Mutterschaft, Kunst und Unternehmertum. Wir unterhielten uns mit ihr über Inspiration, Aktivismus und ihren Mut zur eigenen ­Firmengründung.

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Islamische Zeitung: Liebe Nadia Dou­kali, Sie haben mit dem Iftarlender und der Schokoladenreihe Iftarlade nicht nur zwei erfolgreiche Produkte beziehungsweise Produktreihen auf den Markt eingeführt. Sie haben auch beinahe „aus dem Stand“ eine recht große Öffentlichkeit damit erreicht. Haben Sie ein Rezept für ­diesen Erfolg? Ich stand damals, als ich den Kalender konzipiert habe, vor der Herausforderung, meinen fast erwachsenen Kindern den Sinn und die Schönheit des Qur’an (Koran) nahezubringen. Die Moscheen in meiner Umgebung und mein Umfeld konnten mir da leider nicht helfen. Ich wollte sie auch nicht googeln lassen. Ich vermisste den Luxus, den ich als Kind und Heranwachsende erfahren habe. Mich mit Älteren im Ramadan zusammenzusetzen, ihren Qur’anrezitationen zuzuhören und die Suren sogleich liebevoll und als würde ein Dichter vor mir stehen in mein Verständnis zu transformieren. Ramadan und Qur’an haben eine so viel wichtigere Verbindung als „nur“ den ständig thematisierten Verzicht auf Speis und Trank. Die Worte auf den Kalendern begleiten den Besitzer durch den Tag, er bekommt auf unserer Webseite und Facebookseite in einem täglichen Blog die Worte zuerst in ihrem Ursprung erklärt und dann versuche ich auf meine Art, diesen Ursprung und die Philosophie hinter dem Wort in unserem Leben zu reflektieren. Dabei finden wir heraus, dass wir als Weltgemeinschaft, egal welcher Religion wir angehören, einer viel größeren Aufgabe aufsitzen. Die Gemeinsamkeiten, zu lieben und zu leben.

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Wir beschäftigen uns als Unternehmen, das sich im Halal- und Koscherbereich spezialisiert hat, selbstverständlich, wenn wir schon beim Thema sind, auch mit unserer Umwelt, Tierwelt und unseren Mitmenschen. Hier kommen wir nicht um die Erklärung des Sinns und der Stärke hinter „halal“ herum. Unter diesem Begriff verstehen wir nicht nur die Reinheit des Produktes im Sinne der islamischen Speisegesetze, also zum Beispiel, dass bei der Herstellung kein Ethanol, kein Palmfett, keine Gelatine oder der Farbstoff Karmin verwendet wird, sondern auch ein Verantwortungsbewusstsein für Produktionsweise und -bedingungen. In den letzten Jahren steigt das Bewusstsein für nachhaltige Produkte und faire Löhne, auch außerhalb Deutschlands, immer weiter. Diese Entwicklung findet auch in der muslimischen Community statt, man kehrt zurück zu einem ethischen Konsumbewusstsein und möchte ohne schlechtes Gewissen genießen können. Unsere Schokolade und der Kalender werden unter Bedingungen gefertigt, welche einen Beitrag zum Erhalt und zur Verbesserung der Umwelt leisten. Unsere Arbeiter werden gerecht entlohnt. Außerdem sind die Geschmackssorten, wie etwa Dattel mit Meersalz, einzigartig. Da entscheiden sich die Kunden lieber für ein vergleichbar teureres Produkt, dass aber durch seine Qualität und Reinheit einen größeren Genuss mit sich bringt.

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Unsere Produkte werden von einem Rabbi und einem Imam, welche beide promovierte Lebensmittelchemiker sind, zertifiziert. Die Zertifikate werden jährlich geprüft und erneuert. Jedes neue Produkt, jede neue Rezeptur wird geprüft. Auch unsere einzelnen Zutaten sind halal und kosher. Wir achten zum Beispiel darauf, welcher Dünger benutzt wird und ob dieser den Halal-Richtlinien unterliegt. Eine geeignete Produktionsstelle zu finden war eine Herausforderung, aber wir konnten einen Partner finden, dem wir vertrauen. Bei diesem Hersteller steht uns eine eigene Produktionshalle zur Verfügung, hier wird also ausschließlich Iftarlade hergestellt, sogar die Mitarbeiter wurden dazu verpflichtet, während der Arbeitszeit keinen Alkohol zu konsumieren oder innezuhaben, um den Standard des Produkts abzusichern. Der Begriff „Nafri“ als Marke gesichert. Ist das ein Werbegag oder hat die Aktion einen ernsthaften Hintergrund?

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Nadia Doukali: Das war für mich eine wichtige Aktion. Schließlich ging es um einen diskriminierenden Ausdruck, der von den Rechten direkt benutzt wurde, um Männer mit schwarzen Haaren und „ausländischem“ Aussehen auszusortieren und vorzuverurteilen. Ich würde jetzt mal wild behaupten, wir reden hier von 80 Prozent der männlichen Erdbewohner. Da wir alle wissen, dass mit Nafri in Deutschland auch meine Söhne, die hier geboren wurden, gemeint sein könnten, wollte ich einfach dieses Negative, Gefährliche in etwas Positives verwandeln.

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Meine Aktion machte die Runde, das Marken- und Patentamt hat immer noch damit zu tun, zu entscheiden ob, wie sie selbst in einem Brief an mich feststellten, ein „diskriminierender und verletzender Begriff“ als Marke (Anm. DM die Rede ist von Nafri) geschützt werden darf. Ich war die Erste, die sich das Wort schützen ließ, somit wird niemand außer mir, sollte der Begriff als Marke durchgesetzt werden, es verwenden und missbrauchen können. Zum Beispiel wäre er auch auf Werbeplakaten der NPD verboten. Ein Erfolg und ein Beweis, dass man Dinge diskutieren kann, aber mit Popkultur in Form von T-Shirts und Tassen oft mehr erreichen kann.…“

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Das Unternehmen und diese Süßtafel werden im „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ von Georg Bernardini nicht erwähnt.

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Anbauregion und Herkunft des Kakaos und der Rohstoffe werden nicht genannt. Nicht einmal der Firmensitz und der Hersteller werden genannt. Die Honeyletter, im Namen der Frau Nadia Doukali, tritt auf, als sei es ein mobiles Büro mit Agenturaktivitäten, Dienstleistungen einzukaufen und ein Marketing über die bekannte Süßwarenkette HUSSEL abzuwickeln.

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Honeyletter teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in teils Französisch, English, hauptsächlich Deutsch, jeweils mit dem größten Gewichts-Anteil beginnend, mit

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IFTARLADE Blanc Feinste weisse Schokolade. Komplett halal. Komplett kosher:

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Über die Herkunft und das Anbauland der Kakaobutter dieser weißen Schokolade wird nichts mitgeteilt, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2195 kj / 525 Kcal

Fett 27,1 g

davon gesättigtes Fett 17,0 g

Kohlenhydrate 63,2 g

Zucker 63,2 g

Eiweiß 6,9 g

Salz 0,43 g

 

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 04.2019, ein Herstellungsdatum wird nicht angegeben. Sie ist geschmacklich eher tot als frisch und schmeckt nicht gerade frisch.

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Die Tafel liegt in dünner transparenter Vakuum-Plastikfolie. Das Abbrechen und Knacken ist wirklich schlaff, ohne zu kleben. Es bricht einwandfrei und sauber.

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Die äußere Aufmachung in der klassischen 100 Gramm-Tablette“ ist eine weiße bedruckte Pappschachtel, wiederverschließbar. Sie hat ein schönes Schreibschrift-Lable IFTARLADE vorne sowie ein „orientalisch-geometrische“ gesterntes Muster-Ornamentierung im Regenbogen von Dunkelrot über Ocker nach Gelb und Schriften in dunkelroter Druckschrift.

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Die lesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und dunkelbraun auf dem altweißen Pappgrund. Und in Schreibschrift LOGO-Gestaltung des geschwungenen IFRARLADE Blanc mit zwei Labels – HALAL und KOSHER.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 63,2 prozentige weiße Zuckertafel zur Probe bzw. zur Abschreckung. Sie ist billig und ordinär und wird der in deutschen Süßmäulern erwarteten Feinheit nicht gerecht. Der hohe Süßegrad lässt sich bestenfalls auf sonstige Süßgebäcke in islamischen Küchen beziehen.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese Nadia Doukali Honeyletter Iftarlade Blanc halal kosher nicht.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden. Die Betextung und Selbstsignatur auf Natürlichkeit, Halal und Kosher, weicht den EU-Qualitätsplaketten „Ohne Gentechnologie“, „Bio“ und „Faitrade“ aus.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur mehr zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Honeywell IFTRALADE hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären. Was das mit Koran oder halal zu tun hat, im Unterschied zu Schokolade überhaupt? – das ist blanker Bluff, Mohammedaner zum Konsum anzusprechen – das ist natürlich erlaubt.

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FAZIT:

DIETMAR MOEWS gibt für Honeyletter Iftarlade Blanc halal kosher hier knapp EINEN von SECHS Bewertungspunkten. Mir hat sie gar nicht gefallen. Und sie ist als Qualität noch einen Monate vor dem Stichtag nicht wirklich frisch erhalten und zum Preis von 0,99 Euro 100 Gramm, heruntergesetzt in Köln auch nicht wirklich preisgünstig.

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Kölle Heimat Kölle statt Boulette Frikadelle das schönste Land der Welt

Februar 25, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8968

am Dienstag, den 26. Februar 2019

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Frau Gröpler im Kölner Zoo

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„Kölle ist das schönste Land der Welt. Kölle Kölle Kölle, hier sagt man statt Boulette Frikadelle …wennich an ming Heimat denk … wat soll er denn wo andres das hätt doch keinen Sinn.“

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In München hieß ich „Zug’roaster“, in Köln singt man, „Stell dich nitte so an, trink‘ noch ene mit, hästde auch ke jeld, dat isjanz egal zund kümmer dich nitdrum.

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Für mich kommt als Karnevalskostum seit Jahren nur der NUBBEL in frage, quasi als kölschtrinkender Wander-Strohballen (Man muss nicht in die Eifel flüchten): Hippebock, der Pitter kütt.

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HEIMAT? – wie kann Heimat ein ernsthaftes weltpolitische Thema sein, während Milliarden Menschen verhungern? Dass Ungarn Einwanderung mit allem Hass verhindern, löst nicht das Aussterben der Ungarn, sondern zementiert es – will denn Herr Viktor Orbán selbst für eine höhere Geburtenrate der Ungarn sorgen?

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So ist die Beobachtung im Kölner Karneval 2019 schon beachtlich. Bei dem bekannten WDR-Unterhalter Bernd Stelter und dem WDR-Unterhalter Guido Cantz traten KARNEVALSHASSER störend ins Bühnengeschehen, wie

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Köln Südstadt Dietmar Moews-Ausstellung Mainzer Straße

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KÖLNER STADT-ANZEIGER, Seite 03, am 25. Februar 2019 von Thorsten Breitkopf und Norbert Ramme:

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„Eklat um Doppelnamen im Gürzenich. Besucherin stürmt Bühne bei Fernsehsitzung – Karnevalisten verteidigen Freiheit der Satire

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Es ist ein handfester Eklat bei der Aufzeichnung der WDR-Sitzung am Freitagabend. der bekannte Büttenredner und Sänger Bernd Stelter steht im 30. Bühnenjahr um 23 Uhr im Gürzenich …

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Stelter macht Witze über Doppelnamen wie dem der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Pfiffe aus den hintersten Reihen stören die TV-Übertragung. Stelter ermahnt die Pfeifenden. Dass die Pfiffe eine Kritik inhaltlicher Natur sein sollen, ahnt zu diesem Zeitpunkt kaum jemand…

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Minuten später tritt ein Frau an die Bühne. Sie beschimpft Stelter wegen seiner Doppelnamen-Witze .. sie habe selbst einen Doppelnamen. Die Stimmung kippt kurz, Stelter erinnert an die Freiheit des Narren…

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Anderswo machen es die Narren der Frau nach: Bei Stelters Kollege Guido Cantz stehen am Wochenende gleich zweimal Männer auf der Bühne und stören seine Auftritte …“

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Dietmar Moews und Alphons Silbermann in Köln

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Dietmar Moews meint: „Et gitt kei Wood, dat sage künnt,
Wat ich föhl, wann ich an Kölle denk
Wann ich an ming Heimat denk!

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Ich ben Lokalpatriot
Met stolzer Bross ming Fahn schwing rud un wieß
Alle wolle noh Berlin, erus en de große Welt
Doch mich kriss de hee nit fott
Ich kann nit sage, wat mich hee häld.“

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So geht der Text von „Hippebock und EFFZEH“ von Kölle CAT BALLOU.

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Es gibt kein Wort, das sagen könnt‘ was ich fühle, wenn ich das Wort Heimat denke. Es ist nicht das Wort KÖLLE – auch kein anderer Ortsname. Wem HEIMAT mit einem Ort und mit Menschen verbundenes Gefühl ist, und der es schön findet, dem gönne ich es von Herzen. Selbst kann ich das nicht – es ist wie mit Stolz, Stolz muss ohne mich auskommen, ich will nicht Stolz. Ich will auch kein HEIMAT. Ich bin nicht heimatlos. Heimat ist eine Pest der Vorurteile und der sozialen Ausgrenzungen.

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Ich werde nie nach Niederschönhausen oder nach Anklam oder Usedom oder Dresden-Neustadt gehen, um dort den Heimatschutz zu stärken. Was machen Norddeutsche auf dem Mittleren Ring? – weil sie nach Italien, aber keinesfalls nach Bayern wollen; was macht der Ostzonen-Revolutionär beim Karneval am Niederrhein, wenn nicht zum Kennenlernen, Knutschen und Singen (Saufen ist gar nicht das Wichtigste – ob Alt oder Kölsch).

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Mer losse de Dom in Kölle

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RUANDA zeigt die Vorbildstadt Kigali und beschämt Köln

Januar 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8884

am Samstag, den 25. Januar 2019

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Das heutige Ruanda ist inmitten Schwarzafrikas eine sehr kultivierte Insel der sozio-politischen Selbstorganisation, die zeigt dass mit einfühlsamer politischer Führung und Bildung „Staat zu machen“ ist.

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Ruanda – ein Hafen der Humanität? Das Land bemüht sich um ein positives Image – gerade in der Flüchtlingspolitik. Doch Ruanda ist mit Zuwanderern überfordert.

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Sieht man heute die Hauptstadt Kigali, die sauberer ist als die niederrheinische Metropole Köln, und vergleicht die sämtlichen geradezu höllisch anmutenden afrikanischen Staaten drum herum, können hadernde Gefühle hinsichtlich von deutscher Aufbauhilfe, Entwicklungshilfe, Investitionen, Ansiedlung von Produktionsanlagen nicht in die Forderung nach mehr europäischer oder deutscher „Intervention“ überzeugen.

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Die Nachbarstaaten von RUANDA muten wie Müllhalden und Abfallindustrien aus, zwischen denen Kinder den Giftmüll durchbrausen und als „Ebenbilder Gottes“ anklagen.

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ZDF.de am 25. Januar 2019:

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„…Ruandas Präsident Paul Kagame ist seit dem Jahr 2000 im Amt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ruanda voranzubringen und vor allem sich selbst. Viele sprechen von einer Diktatur Kagames, loben aber Stabilität und Fortschritt unter seiner Führung.

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Zu Kagames Politik gehört es nicht nur, Plastiktüten zu verbieten und Investoren an Land zu ziehen. Ihm geht es um Image, um Reputation, um „soft power“. Ruanda, das Land mit dem blutigsten Genozid der Neunzigerjahre, inszeniert sich als Hafen der Humanität auf einem Kontinent voller Krisen. Während anderswo Menschen abgeschlachtet werden, sollen Flüchtlinge hier Schutz finden. Im Kongo etwa tyrannisieren bewaffnete Gruppen und Kriminelle die Bevölkerung. Laut den Vereinten Nationen sind rund fünf Millionen Kongolesen auf der Flucht. Im Sudan sieht es nicht besser aus: Dort herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg.“

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Dietmar Moews meint: Ich sah eine sehr beeindruckende Dokumentation im Fernsehen über das heutige Ruanda. Es war mal mal keine Mord- und Totschlag-Pistole, sondern ein seriöser Videoschnitt, in dem zu verschiedenen Lebensfeldern von RUANDA kompetente ruandische Zeugen zu Wort kamen, die beinahe schüchtern ihre beeindruckenden Leistungen zu erklären versuchten. Zumal stets die üblen Beispiele der Vergangenheit und der Nachbarstaaten dagegen wie Schläge auf den Magen wirken.

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Aber es liegt auf der Hand, das Bildung und nationale Freude an der Selbstbestimmung in Ruanda die Zeichen auf eine zukünftige Teilnahme am Weltgeschehen und als Beispiel für Schwarzafrika sein kann.

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Zumindest für die deutsche Lage sind Motivation und Begeisterung, wie in KIGALI für Ruanda, oder – als europäisches Beispiel – die Universitätsstadt BRÜNN in Mähren/Tschechei, doch eigentlich beschämend. Der Dreck in Köln zeugt von steigerungsfähiger Eigenliebe / Selbstverachtung. Die Sündenbockmentalität vieler prekär lebender Deutscher, die eine Politik fordern, die auf das Reizwort INTEGRATION ausgehen.

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Diese Deutsche fordern als vorrangiges nationales Politikziel – das muss man sich mal vor Augen halten – „die Integration der Deutschen in Deutschland“ und vielmehr staatspolitische Anstrengungen zugunsten der Deutschintegration, wie sie jetzt unerwünschter Weise den Immigranten zugute gebracht würden.

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Nungut – wie sieht es in GÖRLITZ aus? – viel Subvention / keine Leute. Und in KÖLN? – Larifari im öffentlichen Erscheinungsbild, mit Neidblick ins Partyland Berlin.

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Ich fordere seit Monaten ernsthaft aktive Entwicklung und Einsatz von LUFT-REINIGUNG der deutschen Autostädte. Wieso gibt es keine Filter-Ventilatoren, deren Kapazität die gesamte Atemluft einer Stadt wie KÖLN pro Tag einmal durchfiltern kann. Dazu Totalstaubsauger, die allen Staub, Feinstaub und Reifenabrieb erfassen können.

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Es kann doch gar nicht sein, dass Abgasrohre, Schornsteine und Auspuffrohre in unsere städtische Atemluft hineinsiffen – egal was da rauskommt. Offene Kamine in Marienburg – ja, wunderbar, aber nur mit Schornsteinfilter.

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Wer sagt da jetzt:

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In KIGALI gibt es keinen niederrheinischen Straßenkarneval?

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Einen Nubbel könnte auch Ruanda importieren – egal, was dazu gesungen wird, „wenn et Trömmelsche schlägt“, darf auch Bongospielen zum Tanz auffordern.

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Bernhard Kretzschmar von der DDR nachträglich enteigneter Maler

Oktober 28, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8623

am Montag, 29. Oktober 2018

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Bernhard Kretzschmar Selbstportrait

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Bernhard Kretzschmar hieß ein anerkannter Kunstmaler und Malereiprofessor an der Hochschule für Bildende Künste („Brühlsche Terrasse“) im Dresden der DDR.

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Sein künstlerischer Nachlass wurde den rechtmäßigen Erben weggenommen bzw. zu Spottpreisen abgekauft. Dazu laufen jetzt Rückholbemühungen bzw. etwaige Entschädigungsleistungen, die besonders die DRESDNER SAMMLUNG (ehem. Albertinum) durch die Inbesitznahme und Ausstellung der bedeutenden Malerei des Bernhard Kretzschmar, die man den Erben schuldet.

Kretzschmar wurde am 29. Dezember 1889 in Döbeln, Sachsen, geboren und ist am 16. Dezember 1972 in Dresden gestorben. Kretzschmar wurde ein Maler und Grafiker und ein Malereilehrer. In seinem Frühwerk ein Vertreter der Neuen Sachlichkeit, dessen Werke bei den Nationalsozialisten als so genannte entartete Kunst galten, erhielt er später für seine Grafiken und koloristischen Selbstbildnisse 1959 den Nationalpreis der DDR.

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Nach einer 1904 absolvierten Lehre als Dekorationsmaler begann Bernhard Kretzschmar von 1909 bis 1911 ein Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden. Wie viele Maler dieser Zeit unternahm auch er Wanderungen durch Süddeutschland und die Schweiz (1911) und eine fast einjährige Reise nach Spanien und Italien (1913). Schließlich wurde Kretzschmar in die Königliche Kunstakademie Dresden aufgenommen, wo er bei Robert Sterk, Richard Müller und Oskar Zwintscher studierte. Zu jener Zeit war der Maler Otto Gußmann Präsident der Akademie und Maler der Brücke, die in Dresden aktiv waren. Von 1914 bis 1917 war Bernhard Kretzschmar Meisterschüler von Carl Bantzer an der Dresdner Akademie. Hier begann seine Freundschaft mit Peter August Böckstiegel und Conrad Felixmüller, mit welchen er später die Gruppe 1917 gründete.

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Bernhard Kretzschmar war Mitbegründer der Dresdner Sezession 1932. 1936 wurde sein Werk in einer Einzelausstellung im Carnegie-Institut in Pittsburgh gezeigt. 1937 erfolgte die Beschlagnahme von 47 seiner Arbeiten aus deutschen Museen, sie galten als „entartet“. Am 13. Februar 1945 wurde ein großer Teil des Werkes durch Bomben zerstört, als die damaligen Luftangriffe auch sein Atelier in der Polytechnischen Schule am Antonplatz trafen. 2012 tauchte beim Schwabinger Kunstfund ein Aquarell „Straßenbahn“ auf.

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Nach dem Krieg begann Bernhard Kretzschmar ab 1946 als Professor an der Hochschule für bildende Künste in Dresden, wo einer seiner Schüler A. R. Penck (1956/1957) war. In dieser Zeit war er besonders den Malern Karl Kröner und Wilhelm Lachnit verbunden, mit denen er zum Malen an die Ostseeküste fuhr. Er unternahm gemeinsam mit dem Bildhauer Fritz Cremer und dem Maler Harald Metzkes 1954 eine Reise in die Volksrepublik China. Hauptsächlich zeichnete er von 1955 bis 1972 noch koloristische Bilder (besonders Selbstbildnisse). Ab 1969 war er korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Künste in Ostberlin.

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Werke Kretzschmars befinden sich u. a. im Besitz von Museen in Barcelona, Berlin, Bremen, Dresden, Essen, Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, Kopenhagen, Leipzig, Madrid, Mannheim, München, Prag, Rio de Janeiro, Saarbrücken, Wien, Winterthur, Zürich, Zwickau.

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Portraitzeichnung des Georg Stefan Troller von Dietmar Moews

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Dietmar Moews meint: Ich stehe dem Maler Bernhard Kretzschmar in folgendem Sinn nahe:

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Ich kenne nur gute und schlechte Maler. Ich halte die Malerei von Bernhard Kretzschmar für meisterlich – sowohl seine Darstellungen stimmen wie aber besonders seine Farbigkeit ist höchst wertvoll. Während meiner Dresdenzeit, von 1998 bis 2004 konnte ich die Dresdner Malerei intensiv studieren.

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Bernhard Kretzschmar gehört an den Stammbaum der neuen Sachlichkeit, der in der gegenständlichen intelligenten Malerei-Linie der Kunstgeschichte liegt, zu dem auch die spätere Popart und die Neue Sinnlichkeit gehören.

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Schlossturm, Hofkirche und Augustusbrücke an der Brühlschen Terrasse

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Die Kunstenteignung der Kretzschmar-Erben muss skandaliert werden und ausgeglichen werden. Die Dresdner Stadt- und Staatssammlung soll den Erben die Eigentumsrechte rückerstatten und über ein auszuhandelndes Vorkaufsrecht den Erben die wichtigsten Bilder abkaufen, damit man beim Besuch Dresdens, der Kunststadt, auch zukünftig diesen hervorragenden Dresdner Meister des 20sten Jahrhunderts studieren und genießen kann.

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PALÄSTINA Ausstellungsverbot in Köln und MASSAKER ISRAEL AGITATION in der Luther-Kirche

Oktober 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8581

am Sonntag, 14. Oktober 2018

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Landraub von Israel an Palästina – wahre und falsche Zeugen in einer Gedenkveranstaltung in der Luther-Kirche in der Kölner Südstadt, mit skandalösen Machenschaften.

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EINS Am Freitag, 12. Oktober 2018 lese ich im Kölner Stadt-Anzeiger unter „Köln“, Seite 29:

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„Pfarrer bedauert Ausstellungsabsage in der Lutherkirche

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Obwohl die umstrittene Ausstellung

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„Frieden ist möglich – auch in Palästina“

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nach einer Intervention von Rolf Domning, Superintendent des Kirchenkreises Köln-Mitte, in der Lutherkirche nicht gezeigt werden darf, will Pfarrer Hans Mörtter den Termin der Eröffnung am heutigen Freitag um 19.30 Uhr nicht einfach platzen lassen. In der Kirche werde eine öffentliche Diskussion über das Thema stattfinden, und die eingerollten Folien der Ausstellungstafeln würden in eine „Performance“ einbezogen.

Eingeladen sei Architekt Peter Busmann, der von seinen Eindrücken im Westjordanland erzählen werde. Kritiker – darunter die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Grünen-Politiker Volker Beck – werfen der Ausstellung, die der Städtepartnerschaftsverein Köln-Betlehem in Kooperation mit dem Café Palestine Colonia zeigen wollte, eine einseitige Darstellung des Nahost-Konflikts vor, die geeignet sei, antisemitische Tendenzen zu verstärken. Zur Haltung des Presbyteriums der Gemeinde sagte Mörtter am Donnerstag: „Wir stehen wie eine Eins zusammen und bedauern die Absage.“

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ZWEI Ich nahm als Mitglied dieser Kirchengemeinde an der Veranstaltung in der Luther-Kirche, am Freitag, 12. Oktober 2018, ab 19.30 Uhr als Zuhörer persönlich teil und wurde Zeuge:

Zunächst wurden das Ausstellungsprojekt und die aktuelle Änderungsauflage sachlich mitgeteilt. Dazu wurde angekündigt, dass die aufgerollten Bilder nur von hinten zu betrachten sein werden – allerdings am kommenden Tag – so wurde angekündigt -, Samstag, zwischen 12 und 14 Uhr sollen alle Bilder auf dem Chlodwigplatz, am anderen Ende der Merowinger Straße, von den Veranstaltern aufgestellt werden (so sei es auch als Demonstration angemeldet und genehmigt worden).

Anschließend berichteten mehrere, überwiegend aktive Damen und Herren, Senioren und Gemeindemitglieder, tief beeindruckend über ihre aktuellen Erfahrungen in Palästina, in Betlehem, in Jaffa, auch in Jemen und in Jerusalem, sowie Lebensgeschichten. Was da ein Kölner Arzt (ursprünglich Palästinenser), in Irak, in Tunesien, in USA und aktuell in Jemen erlebten und berichteten, ist schockierend. Mit großem Respekt wurde ich Zeuge, dass die schlimmsten Erlebnisse und Leiden hier völlig ruhig und unaggressiv und deshalb äusserst glaubhaft von Kölnern vorgetragen wurden. Da redete kaum jemand mit Zettel ins Mikrofon.

Schließlich meldete sich eine junge Frau mit Kölner Affinität ans Mikrofon, stellte sich als Jüdin und Soldatin der israelischen Armee vor und schrie sogleich in Richtung von Fotografen: „Keine Fotos! dies ist nicht öffentlich. Ich trage die israelische Uniform“ (Sie trug einen Armeepullover mit Staatswappen auf der Brust zur zivilen Jeans). Ihr unfreundlicher Ton über das Mikrofon klagte wörtlich „die Lügner an, die hier gerade behauptet hätten, dass Israel Palästinenser töte, dass israelische Soldaten Kinder getötet hätten usw. dass unwahr sei, zu behaupten, dass Israel mit einer acht Meter hohen Mauer abgesperrt sei“ – (dabei war die Rede von Betlehem). Diese angebliche Soldatin beschimpfte die Anwesenden, die sie noch überbrüllte, als Einreden kamen – sie war nicht zum Gespräch bereit und verließ dann protestwütend die Kirche. In dem Moment kamen zwei Kombattanten aus dem Hintergrund auf das Mikrofon zugegangen und brüllten in Richtung des dort stehenden Hausherrn und brüllten „Du MÖRDER“; sie trugen schwarze Klamotten und mafiatypische schwarze Sonnenbrillen. Völlig eindeutig hatten diese drei (Soldaten) angedeutet, wer da die körperliche Dominanz habe, falls es zu Ordungsmaßregeln gekommen wäre. Während der Pfarrer diesen Gästen entgegnete, er läge großen Wert darauf, miteinander zu sprechen und zu diskutieren, wozu er freundlich einludt.

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Kurz: Drei angeblich israelische Soldaten agitierten am 12. Oktober 2018 um ca. 21 Uhr eine Gesprächsveranstaltung mit etwa 150 überwiegend älteren Besuchern in der Kölner Lutherkirche zum Thema „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ und pöbelten die Anwesenden an.

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DREI Am Samstag, 13. Oktober 2018, nach 13 Uhr, suchte ich den Chlodwig-Platz auf, bei bestem Sonnenwetter, ohne Wind, waren da diese 17 ausgerollten Bilder der Ausstellung aus der Lutherkirche „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ in einer etwa 20 Meter langen Flucht an den Ständern ausgestellt und es waren zahlreiche Bürger da, die schauten, lasen, miteinander redeten. Auch einige der Veranstalter und der Gemeinde des Vorabends in der Lutherkirche waren auf den Chlodwigplatz gekommen. Die Ausstellung zeigt überwiegend eine Chronik, vom Anbeginn des Palästina seit Osmanen und Rothschildmandatszeit bis heute, in Texten und assemblierten Fotos.

Es standen zwei Polizeistreifenwagen auf dem Chlodwigplatz. Und es standen der Palästina-Ausstellung in Opposition einige Israel-Aktivisten (einer angeblich ebenfalls angemeldeten Demonstration), die ein großes weißes Transparent ausspannten, wo drauf stand: „NIE WIEDER“ – und darum ging es ja eigentlich auch den Palästinensern und deren Kölner Palästina-Freunden: Was Judenvernichtung der Vergangenheit war, soll nie wieder geschehen! – Genau das fordern die Araber in Palästina AUCH FÜR SICH – keine Vertreibung, keine Vernichtung, keine Schinderei. Palästinenser sind übrigens Semiten – anders als Millionen der aus Russland eingeworbenen heutigen  israelischen Staatsbürger.

Ich sprach zwei der Polizeibeamten an und bat um Information, was da anginge: Und sie antworteten freundlich – es handele sich um eine ordentlich angemeldete Ausstellungsgruppe (das waren die Kölner Palästinafreunde) und es sei gleichzeitig eine Demonstration angemeldet, die Israelpolitik und Antisemitismus thematisieren wollten, die den Palästina-Ausstellern feindlich gegenüber stünden.

So die Auskunft der Polizisten zu mir.

Ich fragte sie, ob denn die Anmeldung auch gleichzeitig gemacht worden sei, was ja kaum anzunehmen wäre – weshalb man denn eine solche Spannung ordentlich zugelassen hätte?

Einer der Beamten meinte etwas unwillig: Ja, vermutlich seien die Israel-Anmelder eine Reaktion auf die Palästina-Ausstellung. Mehr wollten die Polizisten nicht sagen. Während ich mich bedankte und noch kommentierte, dass ich solche Spannungen für keine dankbare Aufgabe für die Polizeibeamten auf der Straße halte. Tja.

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VIER Anschließend kaufte ich für über zehn Euro meine Tagesration Tageszeitungen. Zu Hause las ich Kölner Stadt-Anzeiger, Köln, Seite 31, am 13. Oktober 2018 (red):

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„Erneut Protest gegen Ausstellung – Deutsch-Israelische Gesellschaft klagt über Einseitigkeit der Schau

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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) protestiert gegen die Präsentation der Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina“, die ursprünglich in der Lutherkirche gezeigt werden sollte, dann aber nach einer Intervention von Rolf Domning, Superintendent des Kirchenkreis Köln-Mitte abgesagt wurde. Jetzt hat der Städtepartnerschaftsverein Köln-Betlehem als Mitveranstalter der abgesagten Ausstellung angekündigt, an diesem Samstag 17 der umstrittenen Bildtafeln auf dem Chlodwigplatz zu zeigen …“

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Dietmar Moews meint: Nun auch hier wieder LÜGENPRESSE. Der Kölner Stadt-Anzeiger wusste, dass die Ausstellung mittags ab 12 Uhr gezeigt werden sollte. Und der Kölner Stadt-Anzeiger wusste scheinbar, dass dafür eine Demonstration ordentlich angemeldet worden war – aber auch eine Gegendemonstration.

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Es stand aber im Blatt „am 14. Oktober“ anstatt der Uhrzeit 12 bis 14 Uhr „an diesem Samstag 17 der umstrittenen Bildtafeln…“. Von der Gegendemonstration wurde nichts angekündigt.

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Ich werde diesen Superintendent zur Rede stellen und unter Umständen meinen Austritt aus der evangelisch-lutherischen Kirche erklären.

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Europaweite DEMOS gegen Leistungsschutz / Urheberrecht-Novelle

August 25, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8393

am Samstag, 25. August 2018

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Demo-Treffen am Dom – Sonntag um 10

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Am 26. August sind bislang Demonstrationen in 20 europäischen Städten geplant, darunter Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Mainz – es sind etwa 900.000 Nutzer nachteilig betroffen, das heißt:

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Bis heute hat der ALARM, dagegen öffentlich zu protestieren, die Betroffenen gar nicht ausreichend erreicht. Deshalb hier erneut der Aufruf:

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z. B. auch in KÖLN DOMPLATTE (Blau-Gold-Haus)

am Sonntag, 26. August 2018, um 10 Uhr

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Europaweite Demos gegen Leistungsschutzrecht angekündigt

Mitte September stimmt das Europaparlament erneut über die Einführung von

Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern ab. Gegner der Pläne rufen europaweit zu Protesten auf.

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https://saveyourinternet.today/
https://www.ccc.de/de/updates/2018/upload-filter

https://www.golem.de/news/urheberrecht-europaweite-demos-gegen-leistungsschutzrecht-angekuendigt-1808-136067.html

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Facebook wird hier immer in LICHTGESCHWINDIGKEIT gesperrt.

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Angesichts der bevorstehenden Abstimmung des Europaparlaments über die Reform des Urheberrechts rufen Gegner von Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern zu europaweiten Protesten auf. Am 26. August sind bislang Demonstrationen in 20 europäischen Städten geplant, darunter Berlin, Hamburg, München, Köln, Stuttgart und Mainz. „Wir haben den Zug angehalten – aber unsere Aufgabe ist noch nicht erledigt: Jetzt muss er noch auf die richtige Spur“, sagte die Europaabgeordnete Julia Reda (Piraten) mit Blick auf die Abstimmungsniederlage der Befürworter des Leistungsschutzrechts am 5. Juli 2018 im Europaparlament.

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An diesem Tag hatte eine Mehrheit der Abgeordneten gegen die Pläne des CDU-Abgeordneten Axel Voss gestimmt, der zwei Wochen zuvor im federführenden Rechtsausschuss dafür noch eine Mehrheit erzielt hatte. Am 12. September 2018 soll das Parlamentsplenum erneut über die umstrittene Urheberrechtsreform abstimmen. Weil das Mandat nicht bestätigt wurde, werden der ursprüngliche Vorschlag der EU-Kommission sowie alle vom Rechtsausschuss und von Gruppen von mindestens 38 Abgeordneten eingebrachten Änderungsanträge während der Plenarsitzung diskutiert und abgestimmt oder an den Rechtsausschuss zurückverwiesen. Das hat das Parlament vor der Abstimmung mitgeteilt.

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Änderungsvorschläge noch möglich

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Laut Reda können die Abgeordneten bis zum 5. September Änderungsvorschläge einreichen. Das Parlament soll nach dem Willen von Reda Alternativen zu den umstrittenen Artikeln 11 und Artikel 13 verabschieden, „die Onlineplattformen nicht zur Installation von Uploadfiltern zwingen und die Linkfreiheit nicht mit einem Leistungsschutzrecht gefährden“. Entsprechende Kompromissvorschläge sind bislang noch nicht bekannt geworden. Möglicherweise könnte versucht werden, eine Mehrheit für einige der bereits vorgelegten Änderungsvorschläge zu finden.

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So hat sich der Vorsitzendes des Rechtsausschusses, der EVP-Abgeordnete Pavel Svoboda, Ende Juli bereits für die sogenannte Vermutungsregel stark gemacht, die den Verlagen eigene Klagen bei Urheberrechtsverletzungen erleichtert. Reda will zudem erreichen, dass eine Urheberrechtsschranke für nutzergenerierte Inhalte wie Remixes, Memes oder Fan-Fiction in die Richtlinie aufgenommen wird.

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Schon Ende Juni dieses Jahres hat es in Berlin und anderen europäischen Städten Demonstrationen die Pläne von Voss gegeben. An diesem Tag fanden sich allerdings nur 150 bis 200 Demonstranten ein, die vom Brandenburger Tor zur Zentrale des Axel-Springer-Verlag zogen. Reda hofft nun darauf, dass von den mehr als 900.000 Nutzern, die eine entsprechende Onlinepetition unterzeichnet haben, möglichst viele ihren Protest auch auf die Straße tragen.

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Dietmar Moews mit Tschurschela aus Tiblissi

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Dietmar Moews meint: Das persönliche Recht, in Deutschland demonstrieren zu dürfen, kann man nicht verachten.

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Ich möchte nur erinnern, dass dieses neue Urheberrecht, das für Online-Nutzer extra so ausgelegt wurde, dass allein die gerichtliche VERDÄCHTIGUNG jeden kleinen Internetz-Demokraten in elende Gerichtsverfahren hieniziehen kann – MAN WIRD nur durch Verdächtigung GELÄHMT. Und man muss zunächst zu seiner Verteidigung Kosten vorschießen. Abschließend noch eine gerichtliche Kostennote beantragen.

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„… bereits für die sogenannte Vermutungsregel stark gemacht, die den Verlagen eigene Klagen bei Urheberrechtsverletzungen erleichtert. Reda will zudem erreichen, dass eine Urheberrechtsschranke für nutzergenerierte Inhalte wie Remixes, Memes oder Fan-Fiction in die Richtlinie aufgenommen wird…“

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Das Parlament soll Alternativen zu den umstrittenen Artikeln 11 und Artikel 13 verabschieden, „die Onlineplattformen nicht zur Installation von Uploadfiltern zwingen und die Linkfreiheit nicht mit einem Leistungsschutzrecht gefährden“.

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P. S. Natürlich – natürlich bleiben zu Geld gemachte fremde Leistungen weiterhin zur Entgeltung an den Urheber geschützt. Hier geht es bei der EU aber um VERBOTE der geistigen und künstlerischen Nutzung bei Strafe.

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Nun weiß man das besser: EDISON hatte erfunden – Goebel war ein Pitbull – Bildung schändet nicht

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Düsseldorf, Köln, Bonn Städte wollen weitere Flüchtlinge aufnehmen

Juli 27, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8329

am Freitag, 27. Juli 2018

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Düsseldorf, Köln, Bonn Städte wollen weitere Flüchtlinge aufnehmen:

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Die BILD-LÜGENPRESSE verschweigt lieber, dass die Deutschen im deutschen Föderalismus auch zur „Allzuständigkeit der Gemeinden“ politisch handlungsmächtig sind.

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BILD berichtet nicht über die basisorientierte Absicht der niederrheinischen Städte, Düsseldorf, Köln und Bonn, konkret und aktiv in die Nothilfe für „Mittelmeerflüchtlinge“ und für die aktive öffentliche Debatte über die Hilfsbereitschaft am Niederrhein und auch im weiteren Deutschland zu sorgen.

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Aber andere berichteten und berichten dankenswerter Weise darüber:

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Deutschlandfunk am 26. Juli 2018 berichtet:

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„Düsseldorf, Köln, Bonn – Städte wollen weitere Flüchtlinge aufnehmen.

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Die Oberbürgermeister von Düsseldorf, Köln und Bonn haben Bundeskanzlerin Merkel angeboten, weitere Flüchtlinge in Not aufzunehmen. Man wolle ein Zeichen für Humanität, für das Recht auf Asyl und für Integration setzen, heißt es in einem gemeinsamen Schreiben an die Bundesregierung.

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Damit wollen sich die drei Städte gegen die vermeintlich herrschende Stimmung stellen, dass „Zäune und Mauern statt eines gerechten europäischen Verteilsystems die Not der Geflüchteten lösen können“.
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Zugleich setze man sich dafür ein, die Seenotrettung im Mittelmeer wieder zu ermöglichen. Das Ausmaß der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge nannten die drei Oberbürgermeister Reker, Geisel und Sridharan erschreckend. Seit Anfang des Jahres seien mehr als 1.400 Menschen an den Grenzen der Europäischen Union gestorben, allein im Juni 629. Dies sei unter anderem eine Folge der Behinderung von privaten Initiativen zur Seenotrettung.“

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DLF am 27. Juli 2018

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Städtetag – Angebot von drei NRW-Metropolen zur Flüchtlingsaufnahme „große Geste“

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Der Deutsche Städtetag hat das Angebot der Oberbürgermeister von Köln, Düsseldorf und Bonn begrüßt, aus Seenot gerettete Flüchtlinge aufzunehmen.

Es sei eine große Geste, dass die drei Städte ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen wollten, sagte die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Göppert. Auch die Evangelische Kirche im Rheinland unterstützte den Vorstoß. In einem gemeinsamen Schreiben an Bundeskanzlerin Merkel hatten die Kölner Oberbürgermeisterin Reker und ihre Kollegen aus Düsseldorf und Bonn, Geisel und Sridharan, ausgeführt, sie hielten es für geboten, dass Flüchtlinge in Seenot gerettet und aufgenommen würden.“

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt am 27. Juli 2018:

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„Städte bieten Kanzlerin Hilfe an

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FLÜCHTLINGE Köln, Bonn und Düsseldorf wollen in Not geratene Menschen aufnehmen …“… sich der in ihren Augen vorherrschenden Stimmung entgegen, dass „Zäune und Mauern statt eines gerechten europäischen Verteilsystems die Not der Geflüchteten lösen können.“ … Mit dem Angebot, Flüchtlinge aufzunehmen, schließe man sich anderen Städten und Kommunen in Deutschland an (ksta).“

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 24, am 27. Juli 2018:

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„Stadtchefs unterstützen Merkel

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ASYL Bürgermeister von Köln, Bonn und Düsseldorf bieten Bundeskanzlerin Aufnahme von Flüchtlingen an. In einem gemeinsamen Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel … Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Thomas Geisel (Düsseldorf) und Ashok Sridharan (Bonn fordern zudem, dass die Seenotrettung im Mittelmeer aus humanitären Gründen wieder ermöglicht werde. „Wir wollen ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen.“ … „Zäune und Mauern statt eines gerechten europäischen Verteilsystems die Not der Geflüchteten lösen können“. Seit Anfang des Jahres sind mehr als 1400 Menschen auf dem Weg übers Mittelmeer gestorben, allein im Juni waren 629.“

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch hat ein Selbstbewusstsein dazu, welch ein Wunder es ist, dass ausgerechnet er in dieser Welt lebt.

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Ich kann mir Mitleidlosigkeit oder geringe Achtung und Solidarität für das Leben anderer Menschen, von denen jeder ein Wunder ist, nicht zum politischen Wertmaßstab setzen.

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Ich akzeptiere nicht, zu sagen:

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DAS BOOT IST VOLL.

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Selbst wenn das Boot voll ist – und die Flüchtlingsunterkünfte in meiner Stadt KÖLN, hier in der Südstadt, sind aber nicht voll.

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Ich danke der Kölner Bürgermeisterin HENRIETTE REKER für den gemeinsamen Brief an die Bundeskanzlerin MERKEL, für die weitwirksamen öffentlichen APPELLE zur Hilfe und Hilfsbereitschaft.

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Ich hoffe, es werden sich neue öffentliche Demonstrationen für die HILFSBEREITSCHAFT und gegen die FREMDEN-HETZER formieren.

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Köln ist gut.

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