HSV immer wieder immer wieder HSV von links

Februar 17, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4134

c. Dietmar Moews 2014

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Zur Ernennung, Verpflichtung und angeblichen Vertragsunterzeichnung des Hannoveraners Mirko Slomka (46) als Trainer der Erwerbsfußball-Mannschaft, hat der “große “HSV” – der Hamburger Sportverein – die in blauen Farbtönen unterfangene Internetzseite HSV.de aktuell mit dem neuesten Stand zu dieser Entwicklung eingerichtet: Wir sehen hauptsächlich Fotos von Trainer Slomka, Trainer van Marwijk, Spieler van der Vaart – jeweils mit einer Ansicht von links her, also mit den Nasen nach rechts gewendet.

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Nasen nach rechts!

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Wer sich für den HSV interessiert, darf nun neue Hoffnungen in diesen Neustart setzen. Aber:

Das Klima der medial verbreiteten Kommunikation um den HSV trägt das Gepräge der Zersetzung. Man kann erkennen, wie die Intelligenz der sozialen Szenerie um den HSV ausgeprägt ist: Abwertung und Muckerei stehen in die nächsten Tage hinaus:

– Man wird gegen den FC Bayern vorführen, wie stark der neue Trainer Slomka wirkt

– Man wirft dem schwer verletzten Starspieler Rafael Van der Vaart Drückebergerei vor

– Man publiziert unentgeltliche Streitereien zwischen den herausragenden Fußballern Felix Magath, Lothar Matthäus und Uli Stein, statt darauf zu schauen, mit einem Kader hochbegabter Fußballsportler, den möglichen Gruppengeist und die mögliche Intelligenz herauszufordern

– Man bringt eine hochkarätige DFB-Abwehr, mit Torwart Adler, mit den Verteidigern Jansen und Westermann, nicht ins Rollen, sondern zum Stottern

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Der sportliche Misserfolg des derzeitigen HSV ist Ausdruck einer nach unten sprechenden Mob-Intelligenz. Die HSV-Führung muss das ändern, damit ein Gepräge von Inspiration entstehen kann. Der HSV leidet an der Niveaulosigkeit und dem Intelligenzmangel seines repräsentierenden Personals. In der Folge auch der Abwertungsstimmung durch die externe Führungsinstanz: Der abwertenden Spielereien der Massenmedien zum Thema HSV.

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Es ist schwierig, wenn sich die Fußballkommunikatoren schlauer vorkommen als die Fußballverantwortlichen. Hier wäre Magath ein Weg gewesen, den Matthäus gar nicht kennt.

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Wie die Journalie den Trainer Slomka zerlegen kann, konnte man sowohl in Gelsenkirchen wie auch zuletzt in Hannover bereits erleben. Das sind trübe Aussichten für den geliebten HSV.