Fußballspieler erschießt man nicht von der Tribüne herab

November 27, 2018

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am Dienstag, 27. November 2018

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Es gibt Menschen, die schwere Gegenstände von einer Autobahnbrücke auf fahrende Autos werfen (wenig oder keine Zeugen). Es gibt Leute, die mit einem Laser-Pointer fliegenden Flugzeugen in die Pilotenkabine blenden. Laser-Strahlen auf Fußballspieler während des Sports im Stadion. Torwart blenden beim Elfmeter (viele, meist anonyme Zeugen).

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Das zum vergangenen Wochenende abgesagte Südamerika-Pokal-Endspiel – Copa Libertadores – zwischen den zwei zum Finale qualifizierten Vereine aus Buenos Aires, BOCA JUNIORS und RIVER PLATE, wurde jetzt angeblich auf einen staatlichen Feiertag neu angesetzt, aber es schwirren Drohungen in der argentinischen Fußballöffentlichkeit von Gewaltankündigungen herum.

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BILD.de heute, 27. November 2018:

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Ich spiele nicht, wo ich sterben kann“ Boca-Kapitän fordert
endgültige Final-Absage

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Es sollte das Spiel des Jahrhunderts werden, doch es wurde zu einem Albtraum… Die schweren Fan-Krawalle vor dem Final-Rückspiel der Copa Libertadores zwischen River Plate und dem Stadtrivalen Boca Juniors (Hinspiel: 2:2) haben eine ganze Stadt ins Chaos gestürzt.

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Wegen der Folgen des Angriffs auf den Teambus der Boca Juniors wurde die Partie am Samstag zweimal verschoben, dann um einen Tag verlegt – und am Sonntag erneut auf einen noch unbestimmten Termin verschoben. Nun stellt Boca-Kapitän Pablo Pérez (33) auch einen Nachholtermin infrage.

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Perez musste nach dem brutalen Angriff auf den Team-Bus der Boca Juniors im Krankenhaus wegen einer Augenverletzung behandelt werden. Jetzt hat er sich in südamerikanischen Medien zu Wort gemeldet und durch die Blume eine endgültige Absage des argentinischen „Jahrhundert-Spiels“ gefordert.

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Perez: „Es ist eine Schande, was passiert ist. Ich habe eine Frau und drei Töchter. Die Älteste hat mich umarmt, als ich nach Hause kam und weinte. Man kann nicht einfach so spielen, das darf nicht wieder passieren. Ich kann nicht in ein Stadion gehen, wo sie mir keine Sicherheit geben.“

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Und weiter: „Was wäre, wenn wir spielen und gewinnen würden, wer bringt mich da raus? Stellen Sie sich vor, wir hätten sie in ihrem Stadion geschlagen, sie hätten mich umgebracht.“ Und dann die Klipp-und-klar-Ansage: „Ich werde nicht in einem Stadion spielen, in dem ich sterben kann.“

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Ob und wann das Spiel nachgeholt wird, ist derzeit noch völlig unklar. Am Dienstag will der südamerikanische Fußballverband CONMEBOL einen neuen Spieltermin festlegen. Dieser kann eigentlich erst nach dem G20-Gipfel (30.11. – 1.12.) liegen, der in der argentinischen Hauptstadt stattfindet. Denn das Stadion von River Plate liegt in der Sperrzone, die ab Donnerstag nicht mehr betreten werden darf.

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Bocas Präsident Daniel Angelici erklärte zuletzt auf einer Pressekonferenz, sein Verein bestehe darauf, dass CONMEBOL ein Disziplinarverfahren einleite.

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Dann soll ermittelt werden, ob River Plate nicht mehrfach das Reglement der Klubmeisterschaft verletzt habe. So könnte sein Verein die Meisterschaft am Ende am Grünen Tisch zugesprochen bekommen.“

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Dietmar Moews meint: Fußballsportbegeisterung und Fußballspielen, Freizeittreffen und Partyfeiern, Fanvereine und Fankultur, Fußball-Unterhaltungsprominenz, Fußballpublizistik, kostspielige Fernsehabonnements, Masseneinschaltquoten und Fußball-Kaufmedien, Fußball-Wetten, Erwerbsfußball, Fußballkriminallität, Fußballpolitik – dabei handelt es sich um weithin übliche und anerkannte Beschäftigungen bei uns in Deutschland.

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Es gab rechtswidrige Absprachen auf Spielmanipulationen, mit Spielern, mit Schiedsrichtern, von Verbandsvertretern, auch unter Spielern, falsche Elfmeter oder Fastselbsttore, regelwidrige Nachspielzeiten und vorzeitige Spielenden, willkürliche rote und gelbe Karten und Schwalben zur Elfmeterschinderei. –

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Im Jahr 2017 fand auf den Mannschaftsbus von BVB 09 Borussia Dortmund ein Bombenanschlag statt, den ein Täter gezielt, mit Rücksichtslosigkeit eines Gelderpressungsversuchs, vorbereitet und wirklich ausgeübt hat. Dabei wurden mehrere Borussen-Spieler verletzt. Es ging eine Seitenscheibe zu Bruch – insgesamt wurde der Tod von Businsassen riskiert. Der Anschlag verfehlte die verheerende Wirkung schicksalhaft. Wer das miterlebt hat, wird sein ganzes Leben damit zu tun haben.

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Anbetracht der vielfältigen organisierten Vorschubleistungen, die die Fußballvereine selbst in ihrer sogenannten Fanarbeit verantworten und mitverschulden, sieht die Bilanz zwischen Schädenvermeidung und schweren Unfällen ganz schlecht aus. Es ist auch juristisch angreifbar, wenn sich Vereinsverantwortliche auf den Standpunkt stellen, den FAN-Vereinigungen täglich herbeten: „OHNE die Feuerwerkskörper und ohne „Bengalos“ sei kein Fußballfest zünftig zu feiern“.

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Wer einen Schiedsrichter mit einem Laser-Pointer anblendet, schadet dem Sport und wird aber gleichzeitig von der Zuschauergruppe gedeckt, die das aus engster Nähe miterleben und decken.

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Es wird die Besorgnis des argentinischen Berufsfußballers von BOCA JUNIORS vorhersagbar, durch Todesschüsse auf Spieler während eines Spieles, von den Tribünen auf den Rasen herab, bestätigt werden. Der Todesschütze ist bereits unter uns. Die Waffe ist bereits hergestellt und vermarktet. Der Notarztwagen steht längst da, wo auch der Hubschrauber platziert ist. Die Videoüberwachung ist ubiquitär und trotzdem werden die Täter wiederholt nicht identifiziert und ausgeschlossen.

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Wer ein zwanzig Meter großes Transparent auf die Tribüne transportieren lässt, hat dafür die Mithilfe von Vereinspersonal nötig – wir hören keine Konsequenzen gegen die Beleidigungen von Hoffenheim-Förderer Dietmar Hopp, dem SAP-Unternehmer. Wir sehen aber auch nicht den Schutz für die Polizisten, die von wildgewordenen Rabauken mit Stangen traktiert wurden.

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Wie Irre werden die gegenerischen Farben in gepanzerten Bewachungsspalieren vom Stadion zum Bahnhof geleitet – Pech, wer da als unbeteiligter Passant hineingerät. Leipzig lässt grüßen. Und in Dresden treffen sich die Prügel-Hooligans ohne Eintrittskarten auf dem Parkplatz vor dem Stadion, prügeln sich, um abschließend gemeinsam die berittenen Polizisten in den Großen Garten zu jagen.

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ZUGINSFELD 18 bei
Kriegs Schau Platz 2003 München

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dpa am 27. November 2018:

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„… Das Urteil gegen den BVB-Bomber ist gefallen: Sergej W. muss wegen des Sprengstoffanschlags am 11. April 2017 auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund für 14 Jahre ins Gefängnis. Das Dortmunder Schwurgericht erklärte den 29-jährigen Sergej W. am Dienstag des 28-fachen Mordversuches für schuldig….“

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Immer wieder liefern alle diese Fußballbeteiligten öffentliche Bilder des gemeinsamen Einverständnisses – einschließlich der Schwerkriminalität des Steuerbetrügers Uli Hoeneß, der ja ein sehr guter Fußballer war und ist und aus reinem Neid, nicht in der fragwürdigen HALL of FAME-Mannschaft neben PAUL BREITNER nominiert worden zu sein, diesem BREITNER nunmehr die Ehrenkarten strittig machen ließ.

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Ich bestreite, dass eine wunderbare Wohnlage am Tegernsee zwangsläufig einen miesen Charakter verursachen muss.

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EHRE – diesen Fußballern? Ja, wären sie unter sich – würde darüber hinwegzugehen sein. Jedoch sind sie enorm wirkmächtig als schlechte Vorbilder einer Kampfmoral, die vor aller Augen für Blindwütigkeit Toleranz praktizieren.

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Superkleber beim Fußball beobachtet von DIETMAR MOEWS

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STRAFTATVERDACHT-ERMITTLUNGEN für 6,7 DFB-Millionen und HAUSDUCHSUCHUNGEN

November 3, 2015
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Vom Dienstag, 3. November 2015

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Neuerlich interessant zu beobachten, gegen WEN jetzt staatsanwaltlich vorermittelt und ermittelt, gegebenenfalls Klage erhoben wird?

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Wer wird von der strafrechtlichen oder steuerstrafrechtlichen rechtsstaatlichen Verfolgung persönlich verschont?

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In der staatspraktischen REGEL sind die staatsanwaltlich VERSCHONTEN, V-LEUTE, die von den deutschen GEHEIMDIENSTEN bezahlt sind und geschützt werden:

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BND, BfV, LfVs und MAD – und wer sonst noch schwarze Kassen in Manpower umsetzt – sicher weiß es der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt – unser BIG BROTHER – UNSER UNHEIMLICHER FÜHRER, welche der PROMIS V-Leute sind oder waren:

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Mata Hari, Heinrich Heine …

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Dr. Merkel, CDU, am 17. Okt. 2015 im FAZ-Interview mit ohler, Frankenberger, von Altenbockum, S. 5+6

Dr. Merkel, CDU, am 17. Okt. 2015 im FAZ-Interview mit Kohler, Frankenberger, von Altenbockum, S. 5+6

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Die Nachrichten sind heute voll der TOP-Nachricht:

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Ermittlung hinsichtlich möglicher Steuerstraftaten durch den DFB bzw. gegen die Betrauten des DFB:

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WOLFGANG NIERSBACH

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Dr. THEO ZWANZIGER

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HORST SCHMIDT

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Helmut Rahn FIFA-Weltneister 1954

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im Zusammenhang mit nicht ordentlich ausgewiesenen Geldflüssen von 6,7 Millionen Euro zum DFB, durch den DFB, hin zur FIFA und not fade away, um die Jahrtausendwende und im Vorlauf zur FIFA-Fußball-WM 2006 in Deutschland.

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Dietmar Moews meint: Solche Vorermittlungen besagen noch keinesfalls, dass der Rechtsstaat wirklich eine Klärung sucht. Wir haben wieder und wieder gesehen, wie der Staatsermittler in Eisenach, unter Zeugen, vor laufender Kamera, mit einem geschlossenen Karton in den ausgebrannten CAMPER von Böhnhardt und Mundlos gestiegen sind, nach geraumer Zeit mit geschlossenem Karton herauskam. Erst später wurden dann „TATWAFFEN“ hervorgezaubert, die angeblich im Wageninneren gefunden worden seien – nur die ORIGINALPHOTOS des Wageninneren wurden vom STAAT vernichtet.

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Sowas kann kein Staatsanwalt, kein Richter und kein Staatsbürger glauben. Diese Art von Dümmlichkeits-Vorführung der Staatsmacht, ihrer selbst, ist beleidigend und würdelos.

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Also – wo ist „Sommermärchen-Onkel“ Franz Beckenbauer (ich habe nur geladen, gezielt und abgedrückt – wie die DFB-Berater es verlangt hatten – ich kannte die Leiche nicht, vielleicht war er schon vorher tot – es sollte Blattschuss werden – wurde aber Blatter-Schuss – das wollte ich so nicht).

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Mit dem erklärten Befassen des Bundeskanzleramtes mit den eigenen DFB-WM 2006 Dokumenten, hat die 6,7 Millionensuche nunmehr eine staatspolitische Akzentuierung zu einem Moderationsbestreben – sie nennen es Aufklärung und Verschonung von Beckenbauer und Uli Hoeness – leicht nachdrücklich begonnen.

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Hausdurchsuchung bei Niersbach, Schmidt und Zwanziger? – Nun ja – warum nicht bei Beckenbauer, Netzer und Hoeness?

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HSV immer wieder immer wieder HSV von links

Februar 17, 2014

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c. Dietmar Moews 2014

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Zur Ernennung, Verpflichtung und angeblichen Vertragsunterzeichnung des Hannoveraners Mirko Slomka (46) als Trainer der Erwerbsfußball-Mannschaft, hat der “große “HSV” – der Hamburger Sportverein – die in blauen Farbtönen unterfangene Internetzseite HSV.de aktuell mit dem neuesten Stand zu dieser Entwicklung eingerichtet: Wir sehen hauptsächlich Fotos von Trainer Slomka, Trainer van Marwijk, Spieler van der Vaart – jeweils mit einer Ansicht von links her, also mit den Nasen nach rechts gewendet.

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Nasen nach rechts!

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Wer sich für den HSV interessiert, darf nun neue Hoffnungen in diesen Neustart setzen. Aber:

Das Klima der medial verbreiteten Kommunikation um den HSV trägt das Gepräge der Zersetzung. Man kann erkennen, wie die Intelligenz der sozialen Szenerie um den HSV ausgeprägt ist: Abwertung und Muckerei stehen in die nächsten Tage hinaus:

– Man wird gegen den FC Bayern vorführen, wie stark der neue Trainer Slomka wirkt

– Man wirft dem schwer verletzten Starspieler Rafael Van der Vaart Drückebergerei vor

– Man publiziert unentgeltliche Streitereien zwischen den herausragenden Fußballern Felix Magath, Lothar Matthäus und Uli Stein, statt darauf zu schauen, mit einem Kader hochbegabter Fußballsportler, den möglichen Gruppengeist und die mögliche Intelligenz herauszufordern

– Man bringt eine hochkarätige DFB-Abwehr, mit Torwart Adler, mit den Verteidigern Jansen und Westermann, nicht ins Rollen, sondern zum Stottern

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Der sportliche Misserfolg des derzeitigen HSV ist Ausdruck einer nach unten sprechenden Mob-Intelligenz. Die HSV-Führung muss das ändern, damit ein Gepräge von Inspiration entstehen kann. Der HSV leidet an der Niveaulosigkeit und dem Intelligenzmangel seines repräsentierenden Personals. In der Folge auch der Abwertungsstimmung durch die externe Führungsinstanz: Der abwertenden Spielereien der Massenmedien zum Thema HSV.

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Es ist schwierig, wenn sich die Fußballkommunikatoren schlauer vorkommen als die Fußballverantwortlichen. Hier wäre Magath ein Weg gewesen, den Matthäus gar nicht kennt.

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Wie die Journalie den Trainer Slomka zerlegen kann, konnte man sowohl in Gelsenkirchen wie auch zuletzt in Hannover bereits erleben. Das sind trübe Aussichten für den geliebten HSV.