Berufschristen außerhalb von Grundgesetz und dem deutschen Rechtsstaat

Februar 19, 2021

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am Freitag, 19. Februar 2021

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Ausgehend von den modernisierenden Geschichtskräften – Internationalität, Kapitalismus, Militarismus, Technik-Innovationen – und der sozio-politischen Anpassungsfähigkeit der Individuen unter Kollektivdruck und Machtkonstitution – haben die jeweiligen Macht- und Reproduktions-Konstitutionen die tradierten christlichen Kirchen in der Bundesrepublik Deutschland als religiöse Moralunternehmen mit einem eigenen Rechtssystem – außerhalb des zivilen Rechtsstaates – zur Entfaltung gebracht.

Damit konnten sich die bei uns in Deutschland vorherrschenden Christen-Unternehmen – des internationalen Römisch-Katholischen und des nationalen Protestantisch-Lutherschen – besonders im 20sten Jahrhundert zu erheblichem pekuniären und materiellem Reichtum bringen, der durch eine dogmatische Personalhierarchie geführt und bestimmt wird.

Dass wir von der verfassungsmäßigen Religionsfreiheit soweit Staatsschutz geben, dass die Kirchensteuern durch die staatlichen Finanzämter eingezogen werden und dass weitgehend ein Strafrechtschatten seitens der Kirchenführungen durchgesetzt werden darf, ist ein moderner Skandal der leidenden Gesellschaftshygiene.

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Kardinäle WOELKI-Köln und MARX-München und Freising

In der Römisch-Katholischen Vatikan-Kirche entscheidet ein Papst – bei den Protestanten gibt es Bischöfe und Bischofs-Gremien, die da rechtlich machen, was ihnen einfällt.

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Dietmar Moews meint: Religion und Religiösität sind anthropomorphe Grundtatsachen – zwischen Wahnsinn, Aberglauben und Götter-Vorstellungen – mit denen eine Gesellschaft traditionell den Wandel der historischen Lebensweisen auskommen muss. Sofern der Rechtsstaat die Kirchengeschehnisse nicht kontrollieren und durch unabhängige Justiz steuern kann, kommt es traditionell zu schwerer Kriminalität des Kirchenpersonals. Wer als Arbeitnehmer bei einer Kirche inkorporiert ist, ist quasi Leibeigener – man wird durchaus als kirchlicher Schwerverbrecher auch von der Kirche geschützt, solange man sich den Kirchenobrigkeiten unterwirft.

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Die Knabenverfügungen innerhalb der Neugierde des Novizenwesens ist nach heutigen Menschenvorstellungen als Päderastie, Kinderficken und Vergewaltigung verboten und strafbar.

Aber nicht in der Kirche.

Ich zitiere einen Leserbrief zu diesem Emanzipationsstatus unserer heutigen Menschlichkeit in Deutschland, wo Glaubensfreiheit qua Organisation von den Menschenrechten freigestellt wird, wie es kürzlich dankenswerter Weise in der Süddeutschen Zeitung zu lesen war:

Süddeutsche Zeitung München Seite 12, FORUM & LESERBRIEFE am 17. Februar 2021:

Fatale Missverständnisse – Kindesmissbrauch gehört wie alle schweren Verbrechen den Gerichten angezeigt. Doch stattdessen praktiziert die katholische Amtskirche immer noch die voraufklärerische Tradition einer Anzeige im Vatikan. Diesem Missverständnis hat Kardinal Woelki noch ein zweites hinzugefügt, indem er einen mutmaßlichen geistlichen Missbrauchstäter nicht einmal nach Rom gemeldet, sondern entschieden hat, den Fall wegen des fortgeschrittenen Alters des Betroffenen nicht weiter zu verfolgen. Der Schaden für das Ansehen der Kirche ist immens, setzt sie sich doch dem Verdacht aus, statt Opferschutz Täterschutz zu praktizieren. Wenn Kardinal Woelki nicht die nötigen Konsequenzen aus seinem Fehlverhalten zieht, muss es der Vatikan tun, Jan P. Beckmann, Hagen“

„Woelki und Marx – Was unterscheidet Kardinal Woelki von Kardinal Marx? Beide haben ein Gutachten in Auftrag gegeben zur Aufklärung von Missbrauchsfällen in ihren Bistümern. Kardinal Woelki hat sein erstes Gutachten wegen angeblicher rechtlicher Mängel einkassiert und es somit der Öffentlichkeit entzogen. Anschließend beauftragt er eine andere Kanzlei für ein nochmaliges Gutachten. Er muss dafür, und auch wegen ungeschickter Begründungen, sehr viel Kritik einstecken. Ein Rücktritt wird nicht mehr ausgeschlossen. Sogar Kardinal Reinhard Marx hat ihn indirekt dazu aufgefordert, das erste Gutachten zu veröffentlichen, um weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden.

Da reibt sich aber der geneigte Leser ausgiebig die Augen und liest gleich nochmal. Ausgerechnet Marx, der 2010 auch ein Gutachten zum gleichen Thema bei der Münchner Kanzlei Westphal, Spilker, Wastl in Auftrag gegeben hat. Dieses wurde in einer eigenen Pressekonferenz zwar vorgestellt, aber nur die Zusammenfassung. Das eigentliche Gutachten im Wortlaut verschwand, genauso wie bei Woelki, im Tresor von Kardinal Marx. Der sogenannte Westphalbericht gilt seitdem als Mysterium. Die selbe Kanzlei erstellt zur Zeit (nach zehn Jahren) ein neues Gutachten, wieder für das Bistum München-Freising. Fertig soll es noch heuer werden. Anscheinend enthielt das Gutachten von 2010 zu viele Details, die zumindest in der damaligen Zeit manch kirchlichem Würdenträger nicht passten. Ein Satz aus der Zusammenfassung sagt eigentlich schon sehr viel darüber aus: „(…) Dies gilt umso mehr deshalb, da nach den Gutachtern vermittelten Erkenntnissen Aktenvernichtung in erheblichem Umfang stattgefunden haben und weitreichende Aktenbestände außerhalb des Ordinariats in Privatwohnungen (!) eingelagert wurden und damit manipulativem Zugriff ausgeliefert waren“ (Quelle: „Kernaussagen des Gutachtens“ von Kanzlei Westphal, Spilker, Wastl vom 2. Dezember 2010, Informationen zur Pressekonferenz vom 3. Dezember 2010, Seite 3). Im Gegensatz zu Woelki hat Marx es jedoch verstanden, seinen Vertuschungsakt geschickt aus der Öffentlichkeit heraus zu halten. Wo ist also der Unterschied zwischen Woelki und Marx? – Ich bin gespannt, ob die neuen Gutachten die beiden Kardinäle jetzt „zufriedenstellen“. Georg Langschartner, Garching/Alz“.

Ich danke der Redaktion der Süddeutschen Zeitung, Februar 2021 und den Leserbriefschreibern. Ein Auge sieht mehr – so weiß ich seit Langem als Maler -, als keines.

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Papst Franz ruft katholischen SEX-Crime mit SATAN, EXZORZISMUS und INTERNETZ

Februar 24, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8965

am Montag, den 25. Februar 2019

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Okee Dokee – wenden wir uns also dem neuen FRAMING zu – die übermächtige SPRACHPRÄGUNG der Salonpersonnage.

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Ja – SALONPERSONNAGE, das sind die Publizisten, Redakteure, Journalisten, Staatssprecher:

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EINS Haben wir seit Längerem das willkürliche Thema SEX-Kriminalität der Erwerbschristen; nur dass die das selbst natürlich MISSBRAUCH nennen; darin klingt BRAUCH, ÜBLICHKEIT der GESELLSCHAFT. Und so wird von dem harten Kriterium KATHOLISCHE ERWERBSCHRISTEN abgelenkt.

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ZWEI Da kommt es also von angeblich allgemeiner Nachfrage bestimmt zu einer vom PAPST veranlassten TAGUNG in ROM, wo angeblich die SEX-KRIMINALITÄT der ERWERBSKATHOLIKEN erörtert, geklärt und endlich organisatorisch beendet werden soll.

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DREI Gleichzeitig wird weitgehend von kirchlichen Seiten in Deutschland über Homosexualität und Konversionstherapien diskutiert und konkret SEXKRANKE, bislang erlaubten, Umpolungsversuchen unterzogen.

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VIER Immer mitzudenken ist Sexualität als Etwas dem Leben Zugehörendes, das individuelle und soziale Aspekte hat – aber in egal welcher Färbung, Ausrichtung und Intensität, im Rahmen der rechtsstaatlich erlaubten Ausprägungen des sozialen Spiels, erlaubt ist und – egal in welcher Disposition. Sofern nicht wesentliche psychosoziale Krankheiten angehen – ist das vom Sextrieb herrührende Verhalten keinesfalls als Ursache für strafbares Verhalten anzusehen.

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Sex ist nicht anders rechtsstaatlich zu regulieren als es auch alle anderen Verhaltensoptionen geistiger, sinnlicher und organischer Perspektiven reguliert werden müssen – wer Augen hat zu schießen, wer Muskeln hat zum Totschlag, wer It-Techniken beherrscht, mittels derer er schwere militärische Sabotage ausüben könnte, dem werden diese Potenziale doch nicht als Ursache von rechtlichen Übergriffen vorgehalten, sondern allein die zurechenbare Täterschaft, anerkannte Regeln zu verletzen.

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Dagegen soll jetzt ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn anliegen, der deviante Sexualverhalten-Konversionstherapien verbieten soll.

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Auch hier haben wir wieder eine praktische Sprachvergewltigung (FRAMING); denn man redet von verschiedenen „sexuellen Orientierungen“ (man sagt nicht „SEXUALVERHALTEN“; damit will man den Eindruck erwecken als seien die sexuellen Varianten BIOLOGISCH, ja, GENETISCH, prädisponiert; es sind aber soziale Ausprägungen des Verhaltens).

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VIER Nun hat Papst FRANZ heute sein FAZIT des Treffens im Vatikan vorgetragen. Papst FRANZ hat viel über gesellschaftliche Allgemeinheiten schwadroniert. Doch kurz hat er in entscheidenden Punkten durchblicken lassen, dass er sich nicht als zuständig ansieht, die SEXKRIMINALITÄT unter seinen erwerbsmäßigen Mitarbeitern zu stoppen, sondern er sagt konkret, dass SATAN solche Übergriffigkeiten verursache und impliziert damit einen traditionellen Umgang des VATIKAN mit bestimmter DEVIANZ: Was bereits Papst BENEDIKT XVI. konkret ausgesprochen hatte, „die Papstkirche werde sich wieder mehr um EXZORZISMUS kümmern“, das heißt TEUFELSAUSTREIBUNG gegen die Arschficker von Anhängigen im Klerus.

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FÜNF Unter dem Aspekt, dass der KATHOLIZISMUS also zeigt, dass hier SATAN ursächlich sei, den man traditionell „AUSTREIBEN“ will, der dabei konkret auf HOMOSEXUALITÄT von BERUFSKATHOLIKEN bezogen wird, kann sich der homosexuelle CDU-Minister SPAHN mit einem „ANTIKONVERTIERUNGSGESETZ“ die HOMOSEXUELLEN gegen konkreten EXZORZISMUS wenden. Doch ist es eine vorgetäuschte Sorge des CDU-SPAHN; denn innerkirchliche Rituale kann er nicht überstimmen. Und da offenbar der Papst nichts gegen die SEXKRIMINALITÄT und nichts für den Kinderschutz machen will, außer EXZORZISMUS, sollte der Bundesgesundheitsminister lieber mal im Kabinett nach JUSTIZRESSORT und Staatsanwälten rufen.

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Dazu hat dpa heute, Sonntag, 24. Februar 2019 folgendes zum Besten gegeben: GMX.de:

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„Auszüge der Rede des Papstes im Wortlaut:

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(PAPST SAGTE HEUTE, 24. Februar 2019):

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„Unsere Arbeit hat uns dazu geführt, einmal mehr anzuerkennen, dass das schwere Übel des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen leider in allen Kulturen und Gesellschaften ein geschichtlich verbreitetes Phänomen ist. Dieser Missbrauch ist erst in relativ jüngerer Zeit Gegenstand systematischer Studien geworden und dies dank eines Bewusstseinswandels der öffentlichen Meinung über ein Thema, das in der Vergangenheit tabu war, das heißt, dass alle von seiner Existenz wussten, aber keiner darüber sprach. Das bringt mir auch eine grausame religiöse Praxis in Erinnerung, die in der Vergangenheit in einigen Kulturen verbreitet war, nämlich Menschen – oft Kinder – bei heidnischen Ritualen zu opfern.

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Aus den Untersuchungen der letzten Jahre über das Phänomen des sexuellen Missbrauchs ergibt sich ebenso, dass die Entwicklung des Internets und der Kommunikationsmittel zu einer beträchtlichen Zunahme der Fälle von Missbrauch und von online verübter Gewalt geführt haben. (…)

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Ein weiteres Übel ist der Sextourismus: Gemäß den Daten von 2017 der Weltorganisation für Tourismus begeben sich jedes Jahr drei Millionen Personen auf Reisen, um mit einer minderjährigen Person sexuelle Beziehungen zu haben. Bedeutsam ist der Umstand, dass die Urheber dieser Verbrechen in den meisten Fällen nicht anerkennen, dass das, was sie begehen, eine Straftat ist.

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Die Unmenschlichkeit dieses Phänomens auf weltweiter Ebene wird in der Kirche noch schwerwiegender und skandalöser, weil es im Gegensatz zu ihrer moralischen Autorität und ihrer ethischen Glaubwürdigkeit steht. Die gottgeweihte Person, die von Gott auserwählt wurde, um die Seelen zum Heil zu führen, lässt sich von ihrer menschlichen Schwäche oder ihrer Krankheit versklaven und wird so zu einem Werkzeug Satans. In den Missbräuchen sehen wir die Hand des Bösen, das nicht einmal die Unschuld der Kinder verschont. Es gibt keine ausreichenden Erklärungen für diese Missbräuche gegenüber Kindern. …

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dem Phänomen mit Entschlossenheit sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche zu stellen. Sie fühlt sich gerufen, dieses Übel zu bekämpfen, das das Herzstück ihrer Mission berührt: das Evangelium den Kleinen zu verkünden und sie vor den reißenden Wölfen zu schützen.

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Ich möchte an dieser Stelle klar betonen: Sollte in der Kirche auch nur ein Missbrauchsfall ausfindig gemacht werden – was an sich schon eine Abscheulichkeit darstellt, – so wird dieser Fall mit der größten Ernsthaftigkeit angegangen. (…)

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Das Ziel der Kirche wird also sein, den missbrauchten, ausgebeuteten und vergessenen Minderjährigen, wo auch immer sie sich befinden, zuzuhören, sie zu bewahren, zu schützen und zu betreuen. Damit die Kirche dieses Ziel erreichen kann, muss sie sich über alle ideologischen Polemiken und die journalistischen Kalküle erheben …

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Es ist daher die Stunde gekommen zusammenzuarbeiten, um diese Brutalität aus dem Leib unserer Menschheit herauszureißen, indem wir alle notwendigen Maßnahmen anwenden, die auf internationaler und kirchlicher Ebene schon in Kraft sind. Es ist die Stunde gekommen, das richtige Gleichgewicht aller Werte zu finden, die auf dem Spiel stehen, und einheitliche Richtlinien für die Kirche zu geben …“

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„Strategien, um Gewalt gegen Kinder Ende zu setzen“:

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In diesem Zusammenhang möchte ich „Best Practices“ erwähnen, die unter der Leitung der Weltgesundheitsorganisation von einer Gruppe von zehn internationalen Agenturen formuliert wurden, (…), also sieben Strategien, um der Gewalt gegen Kinder ein Ende zu setzen. Wenn sich die Kirche auf ihrem gesetzgeberischen Weg dieser Leitlinien bedient (…), wird sie sich auf folgenden Dimensionen konzentrieren:

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1. Kinderschutz: Das Hauptziel jeder Maßnahme besteht darin, Kinder zu schützen und zu verhindern, dass sie Opfer psychischer und physischer Gewalt gleich welcher Art werden. Daher ist ein Mentalitätswechsel erforderlich, um die Abwehrhaltung zum Schutz der Institution zu bekämpfen und so eine aufrichtige und entschlossene Suche nach dem Wohl der Gemeinschaft zu fördern. Hierbei ist den Opfern von Missbrauch in jeder Hinsicht Vorrang einzuräumen. (…)

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2. Absolute Ernsthaftigkeit: Ich möchte hier wiederholen, dass „die Kirche keine Mühen scheuen wird, alles Notwendige zu tun, um jeden, der solche Verbrechen begangen hat, der Justiz zu unterstellen. Die Kirche wird nie versuchen, einen Fall zu vertuschen oder unterzubewerten“ (Zitat aus der Ansprache an die Römische Kurie vom 21. Dezember 2018).

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3. Wirkliche Reinigung: Trotz der getroffenen Maßnahmen und der erzielten Fortschritte bei der Verhinderung von Missbrauch ist ein wiederholtes und ständiges Bemühen um die Heiligkeit der Hirten nötig (…). Die Kirche bekräftigt daher den festen Willen, den Weg der Reinigung mit all ihrer Kraft fortzusetzen. Die Kirche wird sich, auch unter Hinzuziehung von Experten, darüber beraten, wie die Kinder zu schützen sind; wie solche Katastrophen vermieden werden können, auf welche Weise man sich der Opfer annehmen und sie reintegrieren kann; wie man die Ausbildung in den Seminaren verbessert. (…)

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4. Ausbildung: Das heißt, die erforderliche Auswahl und Ausbildung der Priesteramtskandidaten nicht nur nach negativen Kriterien durchführen, die in erster Linie darauf abzielen, problematische Persönlichkeiten auszuschließen, sondern auch nach positiven Maßstäben: Den geeigneten Kandidaten muss ein ausgewogener Ausbildungsweg geboten werden, der auf Heiligkeit ausgerichtet ist und die Tugend der Keuschheit miteinschließt. (…)

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5. Die Leitlinien der Bischofskonferenzen verstärken und verifizieren: Das heißt, die erforderliche Einheit der Bischöfe bei der Anwendung der Parameter, die als Normen und nicht bloß als Orientierungen gelten müssen, neu bekräftigen. Kein Missbrauch darf jemals vertuscht (so wie es in der Vergangenheit üblich war) oder unterbewertet werden, da die Vertuschung von Missbrauch die Verbreitung des Übels begünstigt und zusätzlich eine weitere Stufe des Skandals darstellt. Im Besonderen muss ein neuer wirksamer Ansatz zur Prävention in allen Einrichtungen und Bereichen kirchlicher Tätigkeit entwickelt werden.

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6. Missbrauchte Personen begleiten: Das Übel, das ihnen widerfahren ist, lässt in ihnen unheilbare Wunden zurück, die sich auch in Form von Hass und selbstzerstörerischen Tendenzen zeigen. Die Kirche hat daher die Pflicht, ihnen jede notwendige Hilfe zukommen zu lassen und dabei auf Fachleute auf diesem Gebiet zurückzugreifen. Zuhören und – gestattet mir den Ausdruck – „Zeit verschwenden“ beim Zuhören. (…)

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7. Digitale Welt: Der Schutz der Minderjährigen muss alle neuen Formen sexuellen Missbrauchs und Missbrauchs jeglicher Art berücksichtigen, die sie in ihren Lebensumfeldern und durch die von ihnen verwendeten neuen digitalen Instrumente bedrohen. (…)

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8. Sextourismus: Bei der Bekämpfung von Sextourismus muss größerer rechtlicher Druck ausgeübt werden; es müssen aber auch den Opfern dieses verbrecherischen Phänomens Unterstützung und Projekte zur Wiedereingliederung angeboten werden. Die kirchlichen Gemeinschaften sind aufgerufen, die Seelsorge für die vom Sextourismus ausgebeuteten Menschen zu verstärken. (…)

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Eindringlich appelliere ich an alle Verantwortungsträger und an die einzelnen Personen, in allen Bereichen gegen den Missbrauch von Minderjährigen zu kämpfen, im sexuellen wie in den anderen Bereichen, denn es handelt sich um abscheuliche Verbrechen, die auf dem Antlitz der Erde ausgemerzt werden müssen: Darum bitten viele verborgene Opfer in den Familien und in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft.“

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DLF.de am 24. Februar 2019 von Sarah Zerback:

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Homosexualität – „Konversionstherapien müssen verboten werden“

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Bis heute sind Therapien erlaubt, mit denen die sexuelle Orientierung geändert werden soll. Ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn soll das verbieten. Stefan Mielchen vom Verein Hamburg Pride begrüßte im Dlf die Initiative: „Umpolungsversuche machen die Menschen krank.“

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Sarah Zerback: Homosexualität ist keine Krankheit, die man therapieren kann. Dass man das so deutlich sagen muss in Deutschland im Jahr 2019, ist eigentlich unglaublich, und doch nötig. Denn bis heute sind sogenannte „Konversionstherapien“ hierzulande erlaubt, also Pseudotherapien, mit denen die sexuelle Orientierung geändert werden soll. Das will Gesundheitsminister Jens Spahn nun ändern und bis zum Sommer einen entsprechenden Gesetzentwurf erarbeiten, der das dann verbietet. Darüber können wir jetzt sprechen mit Stefan Mielchen vom Verein Hamburg Pride, der Vorurteile und Diskriminierungen gegenüber Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- oder Intersexuellen abbauen möchte. 2019 schreiben wir. Wie verbreitet sind solche Pseudotherapien bei uns in Deutschland noch?

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Stefan Mielchen: Sie sind verbreitet, ich kann Ihnen tatsächlich aber nicht mit konkreten Zahlen dienen, denn das fällt ja häufig in einen Bereich, den man schlecht erfassen oder fassen kann. Aber ich finde, es kommt gar nicht so sehr auf die Quantitäten an, sondern jeder Fall ist einer zu viel. Und insofern ist die Initiative von Jens Spahn dringend notwendig.

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Zerback: Also schwer zu sagen ist das auch deshalb, weil nicht überall Konversionstherapie drauf steht, wo dann auch tatsächlich dieses Anliegen, diese Maßnahmen umgesetzt werden sollen?

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Mielchen: Ganz genau. Das trifft ja häufig christliche Organisationen, evangelikale Organisationen wie „Wüstenstrom“, die „Offensive junger Christen“ und wie die alle heißen. Und da geht es um vermeintliche Hilfe, und da wird nicht gleich gesagt, wir müssen dich gesund machen, du bist krank, du bist nicht normal. Das macht es ganz schwierig, diesen Bereich wirklich offenzulegen.

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Zerback: Wie genau muss man sich denn eine solche Therapie in Anführungsstrichen vorstellen? Was wird da gemacht?

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Mielchen: Da gibt es ganz unterschiedliche Dinge. Man spricht von Gesprächen und Gebeten, aber es geht hin bis zu tatsächlich Exorzismen und ähnlichen Dingen. Es gibt da die absurdesten Methoden. Es hat im vergangenen oder vorvergangenen Jahr eine Reportage des NDR gegeben, wo mit versteckter Kamera ein Arzt in Hamburg zum Beispiel gefilmt wurde. Das kann man sich eigentlich nicht wirklich vorstellen. Es stürzt Menschen, die in solche vermeintliche Therapien kommen, häufig dann in eine noch tiefere Krise, als sie ohnehin schon sich befinden. häufig ist es einfach so, dass sie gedrängt werden, zum Beispiel junge Menschen von ihren Eltern, oder ich sag mal, von Mitchristen in ihren Gemeinden, oder von anderen Menschen, denen sie vertrauen, die sagen, geh doch mal in eine solche Therapie. Du kommst da als besserer oder als anderer Mensch heraus. Und gerade, wenn es darum geht, in einem solchen Vertrauensverhältnis zu sein, dann ist das natürlich besonders perfide. Menschen im Coming-out sind halt in einer besonderen Situation – das trifft junge wie Alte übrigens

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der Weltärztebund, Entschuldigung, hat bereits 2013 darauf hingewiesen, dass solche Therapien ausgesprochen schädlich sein können. Das führt hin bis zu Depressionen oder erhöhter Suizidalität. Das macht krank, und das macht diese Therapien oder Umpolungsversuche auch so gefährlich.

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Zerback: hat ja letzten August auch der Gesundheitsminister gesagt, Jens Spahn auf Facebook. In einer sogenannten Sprechstunde hat er eben User aufgefordert, ihm Vorschläge zu schicken, wie man diese Konversionstherapien verbieten könnte, weil das eben so schwierig sei. Was würden Sie ihm denn da raten, was dann in diesen Gesetzentwurf rein muss, den er im Sommer vorlegen möchte?

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ich glaube, spätestens dann, wenn es ernsthafte Strafen gibt, wenn es auch berufsrechtliche Konsequenzen hat, dann werden sich Ärzte und Therapeuten gut überlegen, ob sie das riskieren wollen.

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Zerback: Vielleicht könnte Malta da ja auch ein Vorbild sein. Das war 2016 das erste europäische Land, das diese Art der Therapie verboten hat. Da stehen Strafen bis zu 5.000 Euro oder eben auch fünf Monate Haft an für den Versuch, die sexuelle Orientierung zu ändern. Wäre das etwas, was auch Ihnen vorschweben könnte?

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Mielchen: Es hat sich auch das Europäische Parlament 2018 mit großer Mehrheit für ein Verbot dieser Therapien ausgesprochen, und deshalb steht das jetzt dringend an.

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Zerback: Jetzt also auch Deutschland, im Sommer. Wie erklären Sie sich denn, dass noch im letzten Juli das Gesundheitsministerium unter Jens Spahn erklärt hat, dass sie kein Verbot plane?

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Mielchen: die Ankündigung eines Gesetzentwurfs ist eben noch kein Gesetz, das ist ganz klar. Es hat zuletzt eine Onlinepetition gegeben mit über 80.000 Unterschriften. Möglicherweise hat dies das Umdenken befördert im Ministerium.

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Zerback: Glauben Sie denn jetzt, dass das tatsächlich, was der Minister da plant, gesellschaftlicher und eben auch politischer Konsens ist? Oder erwarten Sie da Streit um den Gesetzentwurf, wenn er in die Abstimmung kommt?

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Mielchen: Dass das gesellschaftlicher Konsens ist, das glaube ich schon. Es gibt eine Mehrheit, die genauso empfindet und sagt, Homosexualität ist keine Krankheit. Das glaube ich schon. Ich glaube allerdings auch, dass es Widerstände geben wird, denn die Homo-Heiler in Anführungszeichen, die sitzen in evangelikalen Organisationen, in FreikirchenZuletzt hat zum Beispiel Kardinal Müller gesagt, kein Mensch wird gottgewollt als Homosexueller geboren, sondern als Mann und Frau. Das trifft also auch die Katholiken. All dies trägt zu einem antihomosexuellen Klima bei …“

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Dietmar Moews meint: Ich mach’s kurz: Es geht um kriminelle sexuelle Gewalt, also um schwere STRAFTATEN.

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Da heute der PAPST FRANZ durch eine Tapetentür des Katholizismus versucht hat, sich aus der Verantwortung für die gewaltsamen Schwanzlutscher und Arschficker zu stehlen, muss er hier die rosarotkarrierte Karte gezeigt bekommen.

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Der Argentinier Papst FRANZ behauptet:

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EINS SEXUELLE STRAFTATEN sind von SATAN verursacht und ausgelöst – da kann man nur zur Glaubensstärkung anregen; Ermutigung für die armen SÜNDER (gleichsam Verarschung für die Opfer), zukünftig einfach diskreter zu arbeiten.

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ZWEI Gegen SATAN muss sich die Kirche auf einen traditionellen Brauch besinnen, satanische Übergriffe durch EXZORZISMUS zu lösen. Oder anderes festzustellen ist: Dieser Papst FRANZ wird nicht mehr tun, als zu appellieren.

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DREI Die SEXKRIMINALITÄT sei eine Zeiterscheinung in aller Welt, also allgemein gesellschaftlich zu verstehen – jedenfalls keine Spezialität mit GOGLIO, BOUNTY und den NOVIZEN in der Sakristei.

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VIER Und dann Papst FRANZ und das INTERNETZ: Das Internetz sei Ursache und Schuld an der heute sich häufenden Rücksichtslosigkeit von STÄRKEREN, sich gegen SCHWÄCHERE zu vergreifen. (Das ist von Papst FRANZ hart gelogen, denn sie diskutieren um SCHWERKRIMINALITÄT von Fällen, die bis zu dreißig, vierzig Jahre zurückliegen – kein einziger akuter Fall von heute steht im Licht der KAMPAGNE. Eher sind die unkontrollierten Internetz-Foren kommunikativer Faktor der Bekanntmachung und Meinungsbildung über SCHWERKRIMINELLEN KLERUS, außerhalb des Kontroll-Zugriffs des Klerus.

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Dass heute der Kardinal MARX aus München voll und breit die heutige Ansage des Papstes FRANZ begrüßt und als völlig adäquat beurteilte, ist ein weiterer SKANDAL – MARX fördert also, dass SATAN weiter machen darf. Und unter den SOUTANEN dürfen die FOUCAULTSCHEN PENDEL weiter freie Samenblasen abblasen lassen.

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Wo ist der Respekt für die Opfer dieser kriminellen ERWERBSKATHOLIKEN, die viele Jahre später immer noch keine Glücksgefühle bezeugen mögen, wenn sie sich an den SPERMAGESCHMACK ihres Gruppenführers erinnern müssen (müssen! – das ist Langzeitschaden eines jeden betroffenen Individuums und nicht mit 5.000 Euro Abstandszahlung für katholische OPFER aufzufangen).

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FINE E COMPATTO

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Papst Franz menschelt mit Sexualpraktiken der Erwerbskatholiken

Februar 22, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8962

am Sonnabend, den 23. Februar 2019

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Die Anti-Missbrauchskonferenz der katholischen Kirche in Rom endet am 24. Februar.

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Vergewaltigung im gewerbsmäßigen Christenpersonal – katholisch, lutherisch – ist mal wieder ein skandalierender Verwirrungsstoff der Träume. Skandal und gleichzeitig Ablenkung von lebenswichtigen politischen Geschehnisse, Gedankenlosigkeit wird auf den Titelseiten und Hauptnachrichten belohnt und als anständig hingestellt.

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Das SEX-Thema der Geschundenen in unserer Gesellschaft und das SEX-Thema, dass die römisch-katholischen Päpste offenbar als „Running-Gag“ treiben lassen, kann nur noch Kopfschütteln und öffentliche Ächtung dieses Moralunternehmens hervorrufen:

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EINS: So fern SEX-Straftaten durch Berufschristen in die Reichweite von staatlichem Strafrecht gehören, kümmern sich STAATSANWÄLTE darum.

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Bürger müssen dann gerichtliche Entscheidungen hinnehmen und haben das Recht über gerichtliche Urteile zu diskutieren und zu publizieren.

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ZWEI: Sofern die aktuelle Skandalmühle über SEX der Berufskatholiken nicht rechtsstaatlich-öffentlich, sondern informell und in Graubereichen des internen christlichen Sozialwesens nur gerüchteweise aufgebracht wird, ist es nicht forensisch relevant, sofern keine Opfer und Kläger mit Argumenten auftreten.

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DREI: In der Art, wie derzeit sogar weltbekannte katholische Kardinäle, als Beklage von SEX-Übergriffen innerhalb katholischer Organisation, auftreten, und der Papst Franz öffentliche Stellungnahmen zu SEX-Übergriffen und missbillige Regelverletzungen abmahnt, muss auch dieser Papst Franz als Trickser und dilatorischer Lügner angesprochen werden. Dieser Papst ist studierter Jesuit, also zu intelligentem analytischem Denken fähig. So fern im Sinne römisch-katholischer Sittlichkeit SEX-Verhalten als soziale Gewalt unter Abhängigen angängig war, aber rechtsstaatliche Staatsanwaltsreichweiten unterschritten werden, sind immerhin die Katholiken und für die vatikanische Kurie der aktuelle Papst „verantwortlich“.

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Folglich muss der Papst klare Ansagen für übliches Verhalten des professionellen Katholikenpersonals setzen. Aber dazu gehört, dass solche Lebensregeln nicht dogmatisch, sondern pragmatisch sozial kontrolliert und gesteuert werden können und Zuständigkeiten damit beauftragt werden:

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Wie darf es sein?

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Was ist Missbrauch?

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Was ist im Kirchenamt verboten?

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Täter müssen aus der Kirche und aus dem Kirchendienst unweigerlich entlassen werden.

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Dazu gehört die soziale Verpflichtung für die jeweils untere Leitungsebene, sich Klagen von Opfern zu stellen, alle Mitglieder nebst Opfer und Täter in eine offene Debatte zu bringen und schließlich sexuelle Übergriffe erwiesen zu ermitteln und durch Rausschmiss zu sanktionieren, oder Beschuldigte frei zu sprechen.

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Dietmar Moews meint: Es ist auch für Berufschristen, auch wenn Kirchen teils von der Reichweite der rechtsstaatlichen Rechtspflege freistehen und stattdessen „Kirchenrecht“ für sie gilt, als allgemeine Sozialnorm einsehbar, dass man nur Rechtsverfahren durchführen kann, wenn Tatbeweise, Täter, Opfer und Konkludenz, für ein neutral-objektives Gericht ausreichen, einen solchen Wertkonflikt zu beurteilen.

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Sofern Papst und Kurie es als eigene rechtliche Angelegenheit ansehen, dass SEX-Übergriffe, die als erwiesen anzusehen sind, einer christlichen Behandlung auszusetzen wären, muss das eben geschehen.

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Warum erklärt dieser BERGOGLIO-Papst, der sich FRANZ nennt, nicht, dass Täter entlassen werden?

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Vorauszugehen hat, dass Opfer mit ihren Klagen in ihrer Gruppe rauskommen müssen, die Verantwortlichen informieren müssen und sich dann einer Debatte stellen, die auf Entlastung oder Entlassung hinauszulaufen haben. Versetzung oder Vertuschung darf es nicht gegeben.

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Wenn Onanieren vom Papst als Körperpflege empfohlen wird, so soll er das sagen. Wenn Gruppenonanieren und Gemeinschaftsduschen – bei Licht oder im Dunkeln – zugelassen sind, so soll der Papst es ausdrücklich erklären. Ob Oral-, Anal- oder sonstige Sublimtechniken des Samensergusses empfohlen werden, muss der „Schrankdienst“ eben so geregelt sein oder – eben – verboten werden und durch Rausschwiss verhindert werden.

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Wer Gift ins Essen mischt, darf nicht in der Küche arbeiten.

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PAPST FRANZ entlässt 2. Mann der Infanterie, Müller, nachdem der 3., Pell, beurlaubt ist

Juli 2, 2017

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Vom Sonntag, 2. Juli 2017

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Deutschlandfunk.de berichtet am Sonntag, den 2. Juli 2017 ganz still über eine sensationelle Nachricht aus dem VATIKAN – mit Sarah Zerback:

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Katholische Kirche: Papst Franziskus entlässt Kardinal Müller“

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Man muss die vorsichtigen Schritte des argentinischen Papstes Bergoglio genau beobachten, wie er mit seiner Wahl in ein Schlangennest der verkommenen Kurie gekommen war, und zunächst durch zaghafte Fühlungsnahme die „Herrscher der Kurie“ und ihre alltäglichen Netzwerke kennenlernte.

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Schon in den ersten Wochen ließ Papst Franz altersbegrenzte Kuriale oder solche, deren Verträge ausliefen, nur dann erneut bestallen, wenn es der anzustimmenden Reinigung günstig wäre – kurz – Papst Franz stand vor einer sozialrevolutionären Szenerie, die ein einzelner Neuer gar nicht überleben könnte.

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Bis heute hat Papst Franz eine glückliche Hand – allerdings auch deshalb, weil er wirklich persönlich wie der arme Franz von Assisi mit den Tauben spricht und nicht die Stummen vögelt.

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Da passen auch die seit skandalös langen Jahrzehnten sexuellen Vergewaltigungen in katholischen Anstalten, überall, die Unzucht und Päderastie, Missbrauch und traumatischen Opfern unter Novizen, Internatschülern und jungen Priestern, die öffentlich beklagt und angeklagt worden sind. Aber gegen die die Päpste definitiv nur ignorierten, abstritten, vertuschten oder evidente Täter immer wieder örtlich versetzten, anstatt zu entlassen.

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Noch zuletzt der deutsche Papst Ratzinger Benedikt aus Regensburg, hat über Schwule Missbrauchler hinweggesehen und nichts unternommen.

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Der allfällige deutsche Sexualtäter Kardinal Müller wurde dem Papst Franz „vererbt“. Und auch Franz sprach milde dilatorische Worte, holte den Kardinal Müller in den Vatikan und machte ihn zum Kurialen, den er nunmehr persönlich überwachen konnte.

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Erst vor wenigen Tagen hat Papst Franz den Kurien-Kardinal Pell, Kassenwart im Vatikan, der Nachfolger des berüchtigten Verbrechers Erzbischof Marcinkus, der mit der Bankpleite der Vatikan-Bank, mit Propaganda Due (P2)-mafiotischen Geldwäsche-Geschäften und mit den Toten der Banco Ambrosiano – unter Papst Paul VI. und Johannes Paul I., dem dubios gestorbenen 33-Tagepapst, der mit der Geldwaschbank der Kurie aufräumen wollte.

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DIE ZEIT am 24. Juni 2017 berichtet – nun kam es aktuell zur internationalen Agentur-Nachricht, dass der dritte Mann – Kardinal Pell Rom/Sydney (dpa) –

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… Erstmals wird gegen einen der ranghöchsten Kardinäle im Vatikan wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs ermittelt. Der Papst-Vertraute und Chef des Finanzsekretariats, der Australier George Pell, legte darauf sein Amt vorübergehend nieder.

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Gleichzeitig beteuerte er seine Unschuld. Der Australier gehört auch dem Kardinalsrat des Papstes an und ist inoffiziell die Nummer Drei im Vatikan.

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Er habe sich von Papst Franziskus beurlauben lassen, um in seiner Heimat die Vorwürfe auszuräumen, sagte Pell in Rom. „Die Anschuldigungen sind falsch. Die ganze Vorstellung von sexuellem Missbrauch ist für mich abscheulich“, versicherte er. In dem Fall geht es um angebliche Taten, die Jahrzehnte zurückliegen.

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Die australische Polizei hatte mitgeteilt, dass ein Ermittlungsverfahren gegen den 76-Jährigen wegen Missbrauchsverdachts eingeleitet worden sei. Wie die Polizei im Bundesstaat Victoria mitteilte, muss Pell am 18. Juli zu einer Gerichtsanhörung in Melbourne erscheinen.

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Während Pells Abwesenheit von Rom werde das Wirtschaftssekretariat seine Arbeit wie gewohnt fortführen, teilte der Vatikan mit. Die Sekretäre blieben im Amt, solange nicht anders entschieden werde.

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Pell war vor seiner Versetzung nach Rom Erzbischof von Melbourne und Sydney. Anfang 2014 ernannte ihn Franziskus zum Leiter der neu geschaffenen Aufsichtsbehörde für die wirtschaftlichen Angelegenheiten des Vatikans.

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Die australische Polizei und Pell führten nicht näher aus, worum genau es bei den nun zu untersuchenden Vorwürfen geht. Die Geschehnisse lägen schon weit zurück, hieß es in Australien.

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In der Vergangenheit hatte es mehrfach Beschwerden gegeben über angebliche Fälle von Kindesmissbrauch während Pells Zeit als Priester in Ballarat (1976 – 1980) und als Erzbischof in Melbourne (1996 – 2001). Ihm wurde zur Last gelegt, mehrere Jungen sexuell belästigt zu haben. Im Juli vergangenen Jahres erhoben zwei Männer direkte Missbrauchsvorwürfe gegen den Geistlichen, der sie in den 1970er Jahren in einem Schwimmbad unsittlich angefasst habe. Ein weiterer Mann berichtete, Pell habe sich in den 1980er Jahren vor Jungen in einem Umkleideraum am Strand entblößt.

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„Keine der gegen Kardinal Pell erhobenen Anschuldigungen ist bislang von einem Gericht überprüft worden“, betonte Victorias Vize-Polizeichef Shane Patton. Pell habe „das Recht auf ein faires Verfahren“.

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Die Vorwürfe sind besonders heikel, weil Pell eingeräumt hatte, dass Australiens katholische Kirche über Jahre hinweg den Missbrauch von Kindern heruntergespielt habe. Auch er selbst wurde dafür kritisiert, derartige Fälle unter den Teppich gekehrt zu haben, und musste sich vor Untersuchungskommissionen in Australien den Vorwürfen stellen.

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Für den Heiligen Stuhl ist das Ermittlungsverfahren äußerst unangenehm. Papst Franziskus rief Ende 2014 im Vatikan ein neues Gremium ins Leben, um die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen und anderen schwerwiegenden Delikten in der katholischen Kirche zu erleichtern. Zuletzt war ein Mitglied der Kinderschutzkommission zurückgetreten, aus Frust darüber, dass es mit der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen nicht vorwärts gehe. …“

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Und heute sieht es so aus, als nutze Papst Franz die bewegten Tage dazu, nun auch endlich den Kardinal Müller loszuwerden. DLF und Sarah Zerback führen dazu weiter aus:

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…Es lässt immer aufhorchen, wenn eine Audienz beim Papst länger dauert, als erwartet. Und so waren die Vaticanisti, die Papstkenner und Beobachter schon in heller Aufregung als genau das geschah – beim Gespräch zwischen dem Heiligen Vater und seinem obersten Glaubenswächter bevor sich die Gerüchte dann verdichteten. Kardinal Gerhard Müller ist nicht länger Präfekt der römischen Glaubenskongregation. Sein Amt, das zum 2. Juli regulär ausläuft, wird damit nicht, wie erwartet, verlängert.

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Spekulationen darüber, dass der mächtige Mann im Vatikan angezählt ist, gab es zuletzt immer wieder. Das Verhältnis des 69-jährigen Deutschen zu Papst Franziskus gilt als unterkühlt. Besonders in der moraltheologischen Debatte um Familie und das nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia“ verfolgen beide einen konträren Kurs. Direkte Kritik am Kirchenoberhaupt übte der Kardinal nicht. Zuletzt sorgte er doch für Aufsehen in einem Fernsehinterview vergangenen Monat:

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„Ich bin darüber nicht sehr glücklich: Die Bischöfe interpretieren den Papst, der Papst interpretiert die Bischöfe. Wir haben Regeln in der katholischen Kirche. Die Synode kommt zusammen und der Papst mit seiner Autorität macht dann die Zusammenfassung. Und dann diese Interpretation der Interpretation vorzunehmen – das ist nicht gut für die Kirche, sage ich als katholischer Theologe.“

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Lehre und Praxis müssen übereinstimmen, so Müllers Überzeugung. Der springende Punkt: Dürfen geschiedene Wiederverheiratete zur Kommunion zugelassen werden –so wie es der Papst immer deutlicher signalisiert, oder nicht. Im selben Interview kritisierte Müller außerdem, dass Franziskus drei Mitarbeiter des Kardinals gegen dessen Willen entlassen hatte. Es war ein Protest für mehr Macht, der nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass ihm die Einheit der Kirche am Herzen liegt.

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„Es darf in der Kirche keine liberale oder konservative Seite geben. Es gibt nur den Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes und die Aufmerksamkeit zur Lehre der Kirche. Wir wollen in der Pastoral allen Menschen, auch denen in besonderen Schwierigkeiten, helfen. Aber auf dem Weg, den Christus uns vorangegangen ist. Und das ist der Weg der Kirche auch in die Zukunft.“

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Gedanken, die durchaus Widerhall finden. Müller, der streitbare Kirchenmann, gehört zu den meistgelesenen Theologen unserer Zeit. Seine katholische Dogmatik gilt als Pflichtlektüre für angehende Pfarrer. Zum engeren Kreis um Franziskus gehörte er, der bereits im Juni 2012 von dessen Vorgänger Papst Benedikt XVI. an die Kurie berufen wurde, jedoch nie. Einen Schatten auf das Verhältnis werfen dürften außerdem Vorwürfe, Müller habe die Aufklärung des Missbrauchsskandals bei den Regensburger Domspatzen in seiner Zeit als Bischof nicht hinreichend mit aufgeklärt. Vorwürfe, die er bestreitet:

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„Die Verantwortung für eine Tat gegen das Gesetzbuch oder gegen das Strafrecht trägt der Täter. Ich bin nicht verantwortlich für alles das, was unsere Geistlichen oder sonst unsere Mitarbeiter in diesem Bereich tun.“

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Dass sich der Papst nun von ihm trennt, hat der Vatikan noch nicht offiziell bestätigt. Es ist eine Nachricht, die einem Erdbeben gleicht und doch mit einigem Vorlauf kommt. Welche auf ihn folgt und welche Folgen die Personalie haben wird, für das sorgsam austarierte Gleichgewicht im Vatikan – das weiß zur Stunde wohl nur der liebe Gott. …“

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Ein Nachfolger wurde noch nicht benannt.

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Dietmar Moews meint: Papst Franziskus hat sich also von seinem obersten Glaubenswächter getrennt. Der 69-jährige Kardinal Gerhard Müller ist nicht länger Präfekt der römischen Glaubenskongregation. Doch auch wenn die Nachricht einem Erdbeben im Vatikan gleicht, ganz so überraschend kommt die Entscheidung nicht.

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Müller folgt dem Australier Pell, dem dritten der Rangfolge, der unter der Papstwohnung (die Franz nicht nutzt) seine Banketage hat. Und das gibt Luft.

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Es lässt immer aufhorchen, wenn eine Audienz beim Papst länger dauert, als erwartet. Und so waren die Vaticanisti, die Papstkenner und Beobachter schon in heller Aufregung als genau das geschah – beim Gespräch zwischen dem Heiligen Vater und seinem obersten Glaubenswächter bevor sich die Gerüchte dann verdichteten. Kardinal Gerhard Müller ist nicht länger Präfekt der römischen Glaubenskongregation. Sein Amt, das zum 2. Juli regulär ausläuft, wird damit nicht, wie erwartet, verlängert.

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Spekulationen darüber, dass der mächtige Mann im Vatikan angezählt ist, gab es zuletzt immer wieder. Das Verhältnis des 69-jährigen Deutschen (ein Mann Papst Benedikt des XVI.) zu Papst Franziskus gilt als unterkühlt. Besonders in der moraltheologischen Debatte um Familie und das nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia“ verfolgen beide einen konträren Kurs.

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Egal wie – ob der Papst wörtlich glaubt, was er wörtlich erklärt, nämlich, „dass Gottes Wille geschähe“ – so sind jetzt die beiden Kinderficker, die mit Gottes Wille ihren Spaß hatten, jetzt eben mit Gottes Wille geschasst worden sind.

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Sollte Papst Franz-Bergoglio demnächst im Müllkasten tot aufgefunden werden, wäre es auch Gottes Wille – wer wollte glaubensgewissen Päpsten Ratschläge geben, wo jetzt nach deutschem Recht erstmalig Päpste heiraten dürfen.

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Papst Franziskus vertuscht die Kinderficker im Vatikan

Januar 25, 2017
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Vom Mittwoch, 25. Januar 2017

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Erfahrungsgemäß ist ein ganzseitiger Textbericht in der Neuen Zürcher Zeitung, der skandalöses anrüchiges und anrührendes Übel darstellt zunächst so ernsthaft, dass man sich das näher anschaut – durchließt, hinterfragt.

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NZZ, 21. Januar 2017, Seite 5

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Neue Zürcher Zeitung am Samstag, 21. Januar 2017, Seite 5, INTERNATIONAL lässt ANDREA SPALINGER, ROM schreiben:

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Der Vatikan vertuscht weiter. Der sexuelle Missbrauch von Kindern durch Priester ist auch unter Franziskus weit verbreitet.“

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Kein Papst hat Pädophilie so wortgewaltig verurteilt wie Franziskus. Doch in der Praxis schützt die katholische Kirche auch unter ihm die Täter in den eigenen Reihen noch immer.

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Emiliano Fittipaldi ist nicht der Typ von Journalist, der sich einschüchtern lässt. Die Publikation seines Buches über Korruption und Geldverschwendung in der katholischen Kirche hatte dem 42-jährigen Neapolitaner einen Prozess im Vatikan wegen Veröffentlichung geheimer Dokumente beschert. Nach Monaten wurde er im Juli schließlich freigesprochen. Zu dem Zeitpunkt arbeitete der Enthüllungsjournalist bereits an einem neuen, nicht weniger brisanten Buch über sexuellen Missbrauch durch Geistliche und das Versagen der Kirche, dagegen vorzugehen. Am Donnerstag ist das Buch mit dem Titel „Lussuria“ („Wollust“) erschienen.

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keine Whistleblowers und geheime Dokumente, sondern öffentlich zugängliche Gerichtsakten. Briefe aus Kirchgemeinden und lokale Medienberichte. Daraus zeichnet der Journalist vor allem ein ziemlich düsteres Bild über die Lage in Italien. In den vergangenen zehn Jahren wurden hier 200 Priester wegen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen angezeigt und verurteilt. „Die bekanntgewordenen Fälle sind jedoch nur die Spitze des Eisberges“, betont Fittipaldi in einem Gespräch mit der NZZ … Kinder im Beichtstuhl missbrauchte und 2016 in erster Instanz zu fast fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Papst Fanziskus und die zuständige Glaubenskongregation verweigerten in dem Fall die Zusammenarbeit mit den Justízbehörden, sie hielten interne Dokumente unter Verschluss …

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Papst Franziskus hat die Plage des Kindsmissbrauchs mit deutlichen Worten verurteilt und eine Null-Toleranz-Politik gegen Pädophilen angekündigt. Er hat unter anderem eine Kommission eingesetzt, die Vorschläge zum Schutz von Kindern ausarbeiten soll, und die Schaffung eines Tribunals versprochen, das Geistliche im Fall von Vertuschung zu Rechenschaft ziehen soll.

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Leider waren dies reine Lippenbekenntnisse“, kritisiert Fittipaldi. „In der Praxis hat sich die Lage unter Franziskus kein bisschen verbessert.“ Die eingesetzte Spezialkommission habe in vier Jahren ganze dreimal getagt, und das Sondergericht gebe es noch gar nicht. Laut Experten ist eines der Hauptprobleme, dass der Vatikan Priester und Bischöfe nicht dazu verpflichtet, Verdachtsfälle im eigenen Umfeld anzuzeigen. Und so werden pädophile Priester weiter geschützt und hin und her versetzt, anstatt exkommuniziert und gerichtlich verfolgt zu werden, Bischöfe und Kardinäle wiederum, die Missbrauch geschehen lassen oder gar vertuschen, machen Karriere.

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Seit dem Amstantritt von Franziskus 2013 sind bei der Glaubenskongregation 1200 Anzeigen aus der ganzen Welt eingegangen … Franziskus persönlich hat Vertraute mit fragwürdiger Vergangenheit befördert. Drei von neun Mitgliedern seines Kardinalsrates haben eine schmutzige Weste. Das prominenteste Beispiel ist Kardinal George Pell, der Leiter des Wirtschaftssekretariats und dritthöchste Mann im Vatikan … hatte systematisch Missbrauch vertuscht und Opfer bestochen … obwohl er bereits das Pensionsalter erreicht hätte, hält Franziskus an ihm fest … immer dann, wenn Skandale publik wurden und die Betroffenen nicht mehr tragbar waren … Pole hatte erwiesener Maßen jahrelang Kinder missbraucht und pornografisches Material gesammelt. Als erstem ranghohem Kirchenvertreter sollte ihm der Prozess gemacht werden. Doch das Verfahren wurde mehrmals verschoben, und Wesowski starb schließlich, ohne zur Rechenschaft gezogen worden zu sein.“

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Dietmar Moews meint: Papst Franz, Francisco, Francesco, Franziskus –

ja, ich war in Assisi und habe mit den Tauben gesprochen. So ist das mit den Tauben und den Stummen.

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Den Beweis, dass man mit dreckigem Wasser Geschirr spülen kann, hätte Senor Jorge Mario Bergoglio sich sparen können.

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Franz von Assisi, Papst Franz und der Parpst, der pappst

Oktober 4, 2016
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Vom Mittwoch, 5. Oktober 2016

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Papst Bregoglio als Franz

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Mir kam bei der Suche nach Fanni, der kleinen Terrierhündin, die oft meine LICHTGESCHWINDIGKEIT-Studio-Aufnahmen störte, weil Fanni sich für Rotlicht überhaupt nicht interessieren konnte, wenn es um Geselligkeit mit ihren Genossen ging – einer davon war nun mal ich, also begrüßte Sie mich, sprang an mir hoch kläffte auch mal und raste hin und her.

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Not that funny is it

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Statt eine der Fanni-Lichtgeschwindigkeiten fand ich das YOUTUBE-Video „Der Parpst der Pappst“. Ich spielte es ab. Es gefiel mir.

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So kommt jetzt zum aktuellen Papst Franz, den ich nicht Parpst nennen würde, der aber auch pappst. Bitte, liebe Aufruferin und lieber Aufrufer bei Dietmar Moews, schauen Sie, klicken Sie hier:

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https://www.youtube.com/watch?v=wKY3S37JF0M

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Weiter unten folgen noch die Quellenangaben zum Video 2020.

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Und nun zu Franz von Rom aus Buenos Aires, als Nachfolger des Franz von Assisi, der mit den Tieren sprach.

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Papst Franz war in christlichen ehemaligen „Ostblock“-Staaten. Seine Auftritte waren schlecht besucht. Seine Gottesdienste waren schlecht besucht. Der Römisch-Katholische Oberhirte aus Rom, Papst, ist für die Christlich-Orthodoxen, die alle ihre eigenen „Patriarchen“ haben, nicht der Stellvertreter Gottes, sondern ein konkurrierender Verwandtenbesuch oder Missionar.

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So heißt es bei DLF.de, am Dienstag, 4. Oktober 2016:

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Papst: Blitzbesuch in Italiens Erdbebengebiet

Papst Franziskus hat einen Überraschungsbesuch in Amatrice unternommen.
Am Dienstagmorgen reiste er unangekündigt in die mittelitalienische Ortschaft, die vom Erdbeben am 24. August besonders schwer getroffen worden war. Begleitet von Rietis Bischof Domenico Pompili sprach er in er der Behelfsschule des Dorfes eine halbe Stunde mit den Kindern.
Er habe den Menschen zeigen wollen, dass er den Menschen nahe sei, sagte er anschließend. „Vom ersten Moment an habe ich gespürt, dass ich kommen muss“, so Franziskus. „Nähe und Gebet“ seien seine Weise, um den Betroffenen Hoffnung zu geben.

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Am Sonntag hatte der Papst auf dem Rückflug von Aserbaidschan nach Rom vor mitreisenden Journalisten gesagt, er wolle „privat, allein, als Priester, als Bischof, als Papst“ nach Amatrice reisen. „Ich möchte nahe bei den Menschen sein“, ergänzte er.

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Der Vatikan und die Behörden hatten den Besuch bis zuletzt streng geheim gehalten. Gerüchte vom Vortag verdichteten sich, als am Dienstagmorgen Bischof Pompili einen Besuch in der Schule von Amatrice unternahm. Das Behelfsgebäude war rechtzeitig zum Beginn des Schuljahrs im September fertiggestellt worden. Es werden dort 250 Kinder unterrichtet.“

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In Italien und Amatrice kam Papst Franz gut an – schön.

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Im obigen LICHTGESCHWINDIGKEIT-Video kommt ein sehr unfranziskanisches Gepappe zur Exposition. Es handelt überwiegend von Parpst Benedikt, dem Bayern Prof. Dr. Ratzinger, sowie der Piratenpartei.

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Meine Medienexposition zu jenem Video folgt hier zum Nachlesen:

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Der Parpst der pappst in Lichtgeschwindigkeit 2020

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Piraten-Presseschau am Dienstag, 29. Mai 2012 von Dr. Dietmar Moews als IT-Soziologe und Künstlergelehrter zur Lage – live und ungeschnitten – aus Köln-Südstadt
Piratenthema heute: Vatikan, Papst und Papstbank kämpfen umd Lebensfähigkeit

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Dienstag, 29. Mai 2012: „UN-Sicherheitsrat verurteilt Massaker in Syrien. Mehr als 110 Tote / Clinton: Druck erhöhen / Annan will heute Assad treffen.“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Dienstag, 29. Mai 2012: „Unmut in Athen über IWF-Chefin Lagarde… Schulkinder in Afrika benötigen dringender Hilfe als Griechen, die sich überdies selbst helfen könnten, indem sie Steuern zahlten…“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Dienstag, 29. Mai 2012: „Um Amerikas Ausrichtung. … Obama und Romney bieten den Wählern eine klare Alternative …“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 7, am Dienstag, 29. Mai 2012 von Jörg Bremer: „Der Schwarm. Nach der Verhaftung des päpstlichen Kammerdieners, der als „Rabe“ vertrauliche Dokumente weitergegeben haben soll, konzentrieren sich die Ermittlungen im Vatikan auf die Auftragsgeber — selbst Bischöfe und Kardinäle könnten unter ihnen sein…“

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Stuttgarter Zeitung titelt am Dienstag, 29. Mai 2012: „Gauck reist in heikler Mission. Staatsbesuch in Israel. Der Bundespräsident spricht heute mit seinem Amtskollegen Schimon Peres. Auch eine Visite der Palästinensergebiete ist geplant.“

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Stuttgarter Zeitung titelt am Dienstag, 29. Mai 2012: „Ackermanns schweres Erbe. Deutsche Bank der Schweizer hat viel verändert, aber nicht alles erreicht.“

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Stuttgarter Zeitung titelt am Dienstag, 29. Mai 2012: von Andreas Geldner „Nach dem Massaker: Annan trifft al-Assad. Syrien Die UN verurteilen den jüngsten Gewaltakt in Hula scharf. Auch Russland stimmt der Kritik zu.

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Stuttgarter Zeitung Seite 3, am Dienstag, 29. Mai 2012, von Paul Kreiner: „Verheerend. Vatikan Die Unruhen und Intrigen resultieren aus der Personalpolitik von Papst Benedikt.“

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Stuttgarter Zeitung Seite 6, am Dienstag, 29. Mai 2012, von Paul Kreiner: „War es der Kammerdiener? Oder der Kardinal? Vatikan Der Butler des Papstes wurde verhaftet, doch die unfromme „Vatileaks“-Affäre zieht noch größere Kreise.“
Published on May 29, 2012

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Dr. Dietmar Moews, Köln, 20. Februar 2014

Dr. Dietmar Moews, Köln, 20. Februar 2014

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Dietmar Moews meint: Ich hoffe, Sie haben das Papst-Video vollständig angesehen und nachgelesen – und dass es Ihnen was gebracht hat.

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Es wurden seit August 2009 bis Ende 2014 insgesamt über 4.000 Tages-Politik-Darstellungen von mir produziert und ohne auch nur eine einzige Pause, täglich aktuell bereitgestellt.

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Kaiser Wilhem II(2., ZUGINSFELD 18

Kaiser Wilhem II(2., ZUGINSFELD 18

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Etwa so und so weiter, gibt es eine alternative Chronik zur offiziellen Geschichtsschreibung,, die aus der allgemeinen Medienlage gezogen wurde und wird.

 

Dietmar Moews ZUGINSFELD Wehrkraft im Geiste 240cm/240cmÖl/Lwd 1980 in Hannover gemalt

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Ungarn hat Recht

September 9, 2015
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vom Mittwoch, 9. September 2015

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Der Stacheldrahtzaun, der die Schengenaussengrenze von Ungarn gegen den Flüchtlingsandrang von Serbien abgrenzt, ist jetzt vollendet.

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Ungarn will keine illegalen Einwanderer. Ungarn ist ein kleines Volk und hat traditionell rassistische Überfremdungs- und Selbstvergewisserungsängste.

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Ungarn will selbst bestimmen, welche und wie viele fremde Einwanderern dürfen sollen – nicht die E U über eine verbindliche Zuwanderungsquote, die von ben festgesetzt würde.

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Die überwiegend Zahl der Ungarn sind römisch-katholisch. Der Premier Orban ist eher heidnisch und nationalistisch, hat aber die große parlamentarische Mehrheit, derzeit die ungarische Politik zu bestimmen.

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Orban hat den Zaun gebaut, Orban wird Polizei und Militär einsetzen, um das gewaltsame Eindringen illegaler Zuwanderer zu unterbinden.

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Die Situation der Flüchtlinge allerdings ist jetzt katastrophal und extreme Not:

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Wer zu hause – in Syrien, Eritrea oder in Afghanistan ausweglos mit dem Tode zu rechnen hat, flieht, um sei Leben zu retten.

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Wer in Sebien am ungarischen Zaun gestoppt wird, wird zerquetscht oder erfriert in den eiskalten Winternächten, die jetzt beginnen.

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Dietmar Moews meint: EINS In dieser Not muss den Flüchtlingen das Leben gerettet werden. Sie werden gebombt, sie werden in Eisenbahnzügen zerquetscht, sie erfrieren und verdursten.

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ZWEI „Natürlich“ muss mit dieser Lebensrettung eine bürokratische Registration und Identifikation jeder einzelnen Zuwandererperson durchgeführt werden und zwar Hand in Hand. Die Flüchtlinge dürfen nicht erwarten, dass sie in den wilden Westen kommen, wie früher mal die Goldgräber nach Nordamerika.

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DREI Diese Identifizierten müssen eine Legalität erhalten und werden damit einem Ordnungsregime unterworfen, bekommen eine Ortsbindung und innenpolitische Überwachberkeit aufgezwungen, Steuerungsmethoden, die die Aufnahmestaaten überhaupt praktisch durchzusetzen fähig sind.

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Das bedeutet zunächst Konzentrations-Aufnahmelager (kein Arbeitslager, kein Vernichtungslager), aber die Organisation einer praktischen Legalität zum Aufenthalt.

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Und das bedeutet die in diesen abgesperrten Lagern unverzüglich vorzunehmende Verabredung des persönlichen Verbleibs eines jeden Zuwanderers in der der unverzüglichen Freiheit, an dem Ort bzw. in dem Staat, der ihm oder ihr den Aufenthalt gewährt.

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Die E U ist nicht so innenpolitisch integriert, dass von einer koordinierten Innenpolitik ausgegangen werden kann. Folglich müssen die Zuwanderer lokalisiert und örtlich zugeordnet werden. Das daraus folgende Drama für die Flüchtlinge, nicht frei dahin schwärmen zu können, wo sie hinwollen, muss vorerst von den Flüchtlingen akzeptiert werden. Ein individuelles Wunschkonzert ist in diesem Moment der reinen Nothilfe nicht von den aufnehmenden Offizialbehörden nach E U-Rechtslage zu leisten.

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Die Streitargumente innerhalb der E U-Staaten sind banal – und statt ein Schwarze peter-Spiel der Sündenböcke zu eskalieren, sollte einfach das vorhandene Probleme in klare Gedanken gefasst und dann schrittweise gelöst werden.

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Einerseits: Es muss die Nothilfe unverzüglich nach besten Möglichkeiten ergriffen werden.

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Andererseits: Es muss die Legalität der Zuwanderer hergestellt werden, in der Art, wie es die aufnehmenden Orten praktisch durchführen können.

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Die Lösung der Ursachen der akuten Misere ist ein anderes Aufgabenfeld. Die Kriegstreiber der Welt müssen sich bekennen bzw. sie müssen laut geächtet werden für die massenhafte Menschenschinderei, die allüberall ausgelöst wird.

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Die Flüchtlinge kämpfen ums Überleben. Und Jeder muss helfen – möglichst ohne weiteren Unfug dadurch anzurichte, Es ist nicht möglich, dass Hundertausende illegal durch die E U schwadronieren, um zu schauen, wo es für sie am angenehmsten wäre. Sie müssen sich identifizieren und steuern lassen. Sie kommen her, bekommen Essen, Trinken und ein Bett und sind aber zunächst nicht frei.

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Papst Franz konfrontiert Israel-Staatspräsident Rivlin in Rom

September 5, 2015
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vom Samstag , 5. September 2015

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Aus der Nachrichtenagentur AFD, erreichte mich die Nachricht vom ersten Besuch des israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin in Rom.

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Das Gespräch fand am vergangenen Donnerstag vor dem Hintergrund zahlreicher Konflikte statt, die zwischen der römisch-katholischen Kirche und Israel in jüngster Zeit auftraten“, schreibt das „neue deutschland“ am Freitag, 4. September 2015 auf Seite 6.

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Papst Franz soll Israel zur Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche mit den Palästinensern aufgefordert haben.

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Es müsse eine Lösung gefunden werden, „die dem legitimen Streben zweier Völker“ gerecht werde. Ein entsprechendes Abkommen sei von „grundlegender“ Bedeutung für den Frieden und die Stabilität in der Region.

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DIETMAR MOEWS SPORTFLAGGE Palästina Eisschnelllauf

DIETMAR MOEWS
SPORTFLAGGE
Palästina Eisschnelllauf

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Israels neuer Staatspräsident, Reuven Rivlin, der das höchste Staatsamt seit Juli 2014 ausübt, tritt anders als sein Vorgänger Schimon Peres nicht für einen unabhängigen Palästinenserstaat ein, er engagiert sich stark für die Gleichberechtigung der arabischen Minderheit in Israel.

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DIETMAR MOEWS Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, Köln Südstadt, Mai 2014

DIETMAR MOEWS
Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, Köln Südstadt, Mai 2014

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Dietmar Moews meint: Die Formulierung „zahlreiche Konflikte“ ist irreführend. Denn es handelt sich um „schwerste Verbrechen an der Menschlichkeit“, die Israel gegen Palästienser fortlaufend begeht und dadurch gegen alle für Palästina geltenden völkerrechtlichen Verträge verstößt:

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Mord, Totschlag, Massaker, Atombedrohung und Annexionskrieg und Vetreibung – Millionen Kinder und Jugendlichen müssen in Gaza auf ausgebomten Ruinen auf den Winter warten und sind von Hilfe abgeschnitten. Hierfür ist „Konflikt zwischen Papst und Israel“ als Formulierung reine Propaganda, die israelischen Verbrechen gegen die einheimische Bevölkerung von Palästina zu vertuschen.

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Rivlins Israelpolitik einer Gleichberechtigung der israelischen Staatsbürger – seitlich der jüdischen Glaubensdoktrinen und orthodoxen Antisemitismus bzw. radikalem Rassismus gegen Bürger arabischer Abkunft weicht vom Thema und vom Problem ab, denn es ist israelische Innenpolitik.

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Bildschirmfoto vom 2014-08-17 16:58:10

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Die israelischen Verbrechen der Massaker und Vertreibung der Palästinenser aus deren Land Palästina ist aggressive Außenpolitik und Militarismus.

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Die einseitige Abschaffung der im Jahr 1948 von den Weltstaaten vereinbarte Teilung Palästinas zur „ZWEISTAATEN-Theorie“, je ein Teil Staat Palästina, je ein Teil Palästinas Staat Israel, liegt nicht einseitig in Händen Israels.

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Wenn die Palästinenser eine Aufgabe der ZWEISTAATEN-Theorie wünschen, wäre das ihre eigene Entscheidung.

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Durch die seit 1948 von Israel mit höchster Aggression durchgeführten Vertreibung und Vernichtung der Einheimischen Palästinas wird die Lüge ISRAELS ganz klar, die heißt „Volk ohne Land (Juden) für Land ohne Volk (Palästina)“.

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Palästina war und ist nicht ohne Bewohner – es sind traditionell einheimische Araber.

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Palästina ohne Volk bedeutet: Gewaltsame Vertreibung und Vernichtung der arabischen Menschen durch Juden-Zuwanderer ganz unterschiedlicher Herkunft – als Zionisten aus Europa und USA, als Wirtschaftsflüchtlinge und Militaristen aus Moskau, als Religionszugehörige aus Afrika.

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Außer dem „neuen deutschland“ fand ich bislang keine Informationen im deutschen Blätterwald oder in den elektronischen Massenmedien. Gibt es in Deutschland keine Katholiken, Juden und Araber, die das konkret betrifft und interessiert?

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Papst Franz, als Sprecher des Vatikan und der Römisch-Katholischen Kirche, hatte bereits durch seinen letzten Israelbesuch gezeigt, welche Werte- und Glaubensgemeinschaft Juden und Christen verbindet und verpflichtet, wenn sie sich ihrer geistigen Herkunft aus der Thora stellen.

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Der jüdische Denker Hillel hat das jüdische Diktum eindeutig auf die Texte und die darin geforderte soziale Lebensdienlichkeit der Menschheit angemahnt, ausdrücklich gegen einseitige Selbstsucht:

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Bei Hillel ist „ISRAEL“, „das auserwählte Volk“, stets durch das ausgewählte menschliche Verhalten „selbst auserwählt“. Weder ein Tanz um das „Goldene Kalb“, noch andere blutige Praktiken heutiger Massaker-Israelis könnten die Juden Israels davor retten, eben nicht „ISRAEL“ zu sein.

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Damit ist Israel und der aggressive Teil jenes Gewaltstaates nicht auserwählt, sondern eine übers Land ziehende Mörderbande mit High-Tech-Waffen und Verletzung der internationalen Atomkontrollen, die die gesamte Welt bedroht.

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Ich missbillige, dass Deutschlands demokratische gewählte Repräsentanten – im Schatten der USA – dem heutigem Massaker-Israel Solidarität und Waffenlieferung bietet, sogar von Bestandsgarantie wird geredet – und dadurch den permanenten Verbrechen gegen Menschen Vorschub leistet.

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Dafür sind nicht die kecken Kommentare der Netanjahu-Massaker-Regierung entscheidend: „Israel sei auf deutsche Hilfe nicht angewiesen“ – angebuntet von den forwährenden propagandistischen Unflätigkeiten gegen die heutigen Deutschen, als „Antisemiten“, „Holocaust-Schuldige“ und Ähnliches, bis hin zum Sprachherrschaftsanspruch in der heute gesprochenen Sprache in Deutschland und in der Welt über Deutschland:

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Was soll „Antisemitismus“ bedeuten? Was ist der israelische Rassismus? Was bedeutet der „Judenstaat“ als Gemeinschaftsorganisation als „Demokratie? Was sind Denk-, Publikations- und Sprechverbote? Was bedeutet Friedensordnung? Was gehört zu einem geltenden Verfassungstext, der internationalen Normen gerecht werden soll?

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Israel hat heute keine Verfassung in der der rechtliche Geltungsbereich durch Staatsgrenzen erkennbar wäre.

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Von einer Anbindung der theologischen und glaubenspraktische Wertediskussion von Israels Judentum und römischem Papst können wir nichts entdecken, außer zwischen Buchdeckeln der Elfenbeintürme.

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Hilft Israel syrischen Flüchtlingen? – nein, denn Israel macht ja gemeinsame Sache mit den USA, Saudi-Arabien und Erdogans Türkei, also mit ISIS gegen Kurden und Syrer und Christen.

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Papst Franz: ÖKO-KATHOLIZISMUS epochal oder episodisch

Juni 19, 2015
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vom Freitag, 19. Juni 2015

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Mit seiner zweiten Enzyklika – einem päpstlichen Wertsetzungstext – mit dem Titel „Laudato Si‘ Enzyklika – Gelobt seist du, mein Herr“ ruft der Papst die Menschheit auf, sofort die Weltzerstörung zu stoppen.

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Bei Vivat.de – Shop Christliche Bücher und Geschenke kann man für Euro 6,95, portofrei die Papst-Enzyklika bestellen.

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In seiner Enzyklika mit dem Titel »Laudato si’« (Gelobt seist du) beschäftigt sich Papst Franziskus als erster Papst der Geschichte ausschließlich mit ökologischen Fragen.

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Die Anfangsworte des Sonnengesangs des heiligen Franz von Assisi hat Papst Franziskus bewusst als Titel der Enzyklika gewählt, ist doch dieses Gebet ein Lob- und Dankgebet für die Schöpfung Gottes. In sechs Kapiteln widmet sich der Heilige Vater den großen umweltpolitischen Problemen und Fragen unserer Zeit.

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Zunächst benennt er die Gefahren, die unsere Welt bedrohen:

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die Umweltverschmutzung und den daraus resultierenden Klimawandel, der sich wiederum auf die natürlichen Ressourcen wie das Trinkwasser und die biologische Artenvielfalt auswirkt.

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Als Konsequenz sieht er die sozialen Probleme, mit denen die Menschen weltweit, vor allem aber in den Entwicklungsländern, zu kämpfen haben.

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Im zweiten Kapitel setzt Papst Franziskus diesen Aspekten eine Schöpfungslehre aus christlicher Sicht entgegen.

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Als Ursache für die negativen Veränderungen des Ökosystems sieht er die Technokratie und die egoistische Denkweise des Menschen, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

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Mit seinen anschließenden Visionen einer umfassenden Ökologie, appelliert Papst Franziskus an jeden einzelnen, die Schöpfung zum Wohl für alle und die kommenden Generationen zu bewahren und zu schützen.

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Im fünften Kapitel der Umweltenzyklika hat das Oberhaupt der katholischen Kirche Handlungsleitlinien für Wirtschaft, Politik und Religionen erarbeitet, wie der zunehmende Raubbau an der Natur und die Erderwärmung gestoppt und vor allem das Bewusstsein der Menschen für den Klimawandel geschärft werden kann.

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Im abschließenden sechsten Kapitel gibt er Vorschläge für eine Spiritualität der Ökologie, um Schöpfung und Geschöpfe wieder in Einklang zu bringen.

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Als Enzyklika wird ein päpstliches Lehrschreiben bezeichnet, das den Gläubigen als Wegweiser im Leben und Glauben dienen soll. Für gewöhnlich lautet der Titel einer Enzyklika nach den ersten Worten des lateinischen Textes. Das päpstliche Rundschreiben richtet sich zumeist an die ganze katholische Kirche, manchmal wird jedoch auch die gesamte Menschheit angesprochen.

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Dietmar Moews meint: Alle, die jetzt aus direkter und verschwiemelter Profitverfangenheit dem Papst widersprechen, sind nur raffgierige Teufel.

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Es kann diese epochale Enzyklika mehr als den Wendepunkt des brutalkapitalistischen Geschäftswesen des Vatikans bedeuten.

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Es kann aber auch lediglich das letzte Aufleuchten eines Übergangspapstes sein, der meint, den Namen des „Franz von Assisi“ mit Taten (Worten) zu füttern. Während das nächste Konklave bereits eingetütet wird, damit dem „edlen“ aufgeklärten Papst zukünftig eine geschmeidigere Umgangsart mit den interessierten Profitmächten aufgeht.

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Wer gegen den Wind brunst, der macht die Hose nass – das betrifft auch die Soutane. Der Wind des transnationalen Bankunwesens bläst es wieder trocken – es hinterlässt allerdings Flecken.

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