Papst Franz ruft katholischen SEX-Crime mit SATAN, EXZORZISMUS und INTERNETZ

Februar 24, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8965

am Montag, den 25. Februar 2019

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Okee Dokee – wenden wir uns also dem neuen FRAMING zu – die übermächtige SPRACHPRÄGUNG der Salonpersonnage.

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Ja – SALONPERSONNAGE, das sind die Publizisten, Redakteure, Journalisten, Staatssprecher:

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EINS Haben wir seit Längerem das willkürliche Thema SEX-Kriminalität der Erwerbschristen; nur dass die das selbst natürlich MISSBRAUCH nennen; darin klingt BRAUCH, ÜBLICHKEIT der GESELLSCHAFT. Und so wird von dem harten Kriterium KATHOLISCHE ERWERBSCHRISTEN abgelenkt.

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ZWEI Da kommt es also von angeblich allgemeiner Nachfrage bestimmt zu einer vom PAPST veranlassten TAGUNG in ROM, wo angeblich die SEX-KRIMINALITÄT der ERWERBSKATHOLIKEN erörtert, geklärt und endlich organisatorisch beendet werden soll.

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DREI Gleichzeitig wird weitgehend von kirchlichen Seiten in Deutschland über Homosexualität und Konversionstherapien diskutiert und konkret SEXKRANKE, bislang erlaubten, Umpolungsversuchen unterzogen.

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VIER Immer mitzudenken ist Sexualität als Etwas dem Leben Zugehörendes, das individuelle und soziale Aspekte hat – aber in egal welcher Färbung, Ausrichtung und Intensität, im Rahmen der rechtsstaatlich erlaubten Ausprägungen des sozialen Spiels, erlaubt ist und – egal in welcher Disposition. Sofern nicht wesentliche psychosoziale Krankheiten angehen – ist das vom Sextrieb herrührende Verhalten keinesfalls als Ursache für strafbares Verhalten anzusehen.

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Sex ist nicht anders rechtsstaatlich zu regulieren als es auch alle anderen Verhaltensoptionen geistiger, sinnlicher und organischer Perspektiven reguliert werden müssen – wer Augen hat zu schießen, wer Muskeln hat zum Totschlag, wer It-Techniken beherrscht, mittels derer er schwere militärische Sabotage ausüben könnte, dem werden diese Potenziale doch nicht als Ursache von rechtlichen Übergriffen vorgehalten, sondern allein die zurechenbare Täterschaft, anerkannte Regeln zu verletzen.

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Dagegen soll jetzt ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn anliegen, der deviante Sexualverhalten-Konversionstherapien verbieten soll.

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Auch hier haben wir wieder eine praktische Sprachvergewltigung (FRAMING); denn man redet von verschiedenen „sexuellen Orientierungen“ (man sagt nicht „SEXUALVERHALTEN“; damit will man den Eindruck erwecken als seien die sexuellen Varianten BIOLOGISCH, ja, GENETISCH, prädisponiert; es sind aber soziale Ausprägungen des Verhaltens).

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VIER Nun hat Papst FRANZ heute sein FAZIT des Treffens im Vatikan vorgetragen. Papst FRANZ hat viel über gesellschaftliche Allgemeinheiten schwadroniert. Doch kurz hat er in entscheidenden Punkten durchblicken lassen, dass er sich nicht als zuständig ansieht, die SEXKRIMINALITÄT unter seinen erwerbsmäßigen Mitarbeitern zu stoppen, sondern er sagt konkret, dass SATAN solche Übergriffigkeiten verursache und impliziert damit einen traditionellen Umgang des VATIKAN mit bestimmter DEVIANZ: Was bereits Papst BENEDIKT XVI. konkret ausgesprochen hatte, „die Papstkirche werde sich wieder mehr um EXZORZISMUS kümmern“, das heißt TEUFELSAUSTREIBUNG gegen die Arschficker von Anhängigen im Klerus.

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FÜNF Unter dem Aspekt, dass der KATHOLIZISMUS also zeigt, dass hier SATAN ursächlich sei, den man traditionell „AUSTREIBEN“ will, der dabei konkret auf HOMOSEXUALITÄT von BERUFSKATHOLIKEN bezogen wird, kann sich der homosexuelle CDU-Minister SPAHN mit einem „ANTIKONVERTIERUNGSGESETZ“ die HOMOSEXUELLEN gegen konkreten EXZORZISMUS wenden. Doch ist es eine vorgetäuschte Sorge des CDU-SPAHN; denn innerkirchliche Rituale kann er nicht überstimmen. Und da offenbar der Papst nichts gegen die SEXKRIMINALITÄT und nichts für den Kinderschutz machen will, außer EXZORZISMUS, sollte der Bundesgesundheitsminister lieber mal im Kabinett nach JUSTIZRESSORT und Staatsanwälten rufen.

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Dazu hat dpa heute, Sonntag, 24. Februar 2019 folgendes zum Besten gegeben: GMX.de:

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„Auszüge der Rede des Papstes im Wortlaut:

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(PAPST SAGTE HEUTE, 24. Februar 2019):

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„Unsere Arbeit hat uns dazu geführt, einmal mehr anzuerkennen, dass das schwere Übel des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen leider in allen Kulturen und Gesellschaften ein geschichtlich verbreitetes Phänomen ist. Dieser Missbrauch ist erst in relativ jüngerer Zeit Gegenstand systematischer Studien geworden und dies dank eines Bewusstseinswandels der öffentlichen Meinung über ein Thema, das in der Vergangenheit tabu war, das heißt, dass alle von seiner Existenz wussten, aber keiner darüber sprach. Das bringt mir auch eine grausame religiöse Praxis in Erinnerung, die in der Vergangenheit in einigen Kulturen verbreitet war, nämlich Menschen – oft Kinder – bei heidnischen Ritualen zu opfern.

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Aus den Untersuchungen der letzten Jahre über das Phänomen des sexuellen Missbrauchs ergibt sich ebenso, dass die Entwicklung des Internets und der Kommunikationsmittel zu einer beträchtlichen Zunahme der Fälle von Missbrauch und von online verübter Gewalt geführt haben. (…)

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Ein weiteres Übel ist der Sextourismus: Gemäß den Daten von 2017 der Weltorganisation für Tourismus begeben sich jedes Jahr drei Millionen Personen auf Reisen, um mit einer minderjährigen Person sexuelle Beziehungen zu haben. Bedeutsam ist der Umstand, dass die Urheber dieser Verbrechen in den meisten Fällen nicht anerkennen, dass das, was sie begehen, eine Straftat ist.

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Die Unmenschlichkeit dieses Phänomens auf weltweiter Ebene wird in der Kirche noch schwerwiegender und skandalöser, weil es im Gegensatz zu ihrer moralischen Autorität und ihrer ethischen Glaubwürdigkeit steht. Die gottgeweihte Person, die von Gott auserwählt wurde, um die Seelen zum Heil zu führen, lässt sich von ihrer menschlichen Schwäche oder ihrer Krankheit versklaven und wird so zu einem Werkzeug Satans. In den Missbräuchen sehen wir die Hand des Bösen, das nicht einmal die Unschuld der Kinder verschont. Es gibt keine ausreichenden Erklärungen für diese Missbräuche gegenüber Kindern. …

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dem Phänomen mit Entschlossenheit sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche zu stellen. Sie fühlt sich gerufen, dieses Übel zu bekämpfen, das das Herzstück ihrer Mission berührt: das Evangelium den Kleinen zu verkünden und sie vor den reißenden Wölfen zu schützen.

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Ich möchte an dieser Stelle klar betonen: Sollte in der Kirche auch nur ein Missbrauchsfall ausfindig gemacht werden – was an sich schon eine Abscheulichkeit darstellt, – so wird dieser Fall mit der größten Ernsthaftigkeit angegangen. (…)

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Das Ziel der Kirche wird also sein, den missbrauchten, ausgebeuteten und vergessenen Minderjährigen, wo auch immer sie sich befinden, zuzuhören, sie zu bewahren, zu schützen und zu betreuen. Damit die Kirche dieses Ziel erreichen kann, muss sie sich über alle ideologischen Polemiken und die journalistischen Kalküle erheben …

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Es ist daher die Stunde gekommen zusammenzuarbeiten, um diese Brutalität aus dem Leib unserer Menschheit herauszureißen, indem wir alle notwendigen Maßnahmen anwenden, die auf internationaler und kirchlicher Ebene schon in Kraft sind. Es ist die Stunde gekommen, das richtige Gleichgewicht aller Werte zu finden, die auf dem Spiel stehen, und einheitliche Richtlinien für die Kirche zu geben …“

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„Strategien, um Gewalt gegen Kinder Ende zu setzen“:

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In diesem Zusammenhang möchte ich „Best Practices“ erwähnen, die unter der Leitung der Weltgesundheitsorganisation von einer Gruppe von zehn internationalen Agenturen formuliert wurden, (…), also sieben Strategien, um der Gewalt gegen Kinder ein Ende zu setzen. Wenn sich die Kirche auf ihrem gesetzgeberischen Weg dieser Leitlinien bedient (…), wird sie sich auf folgenden Dimensionen konzentrieren:

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1. Kinderschutz: Das Hauptziel jeder Maßnahme besteht darin, Kinder zu schützen und zu verhindern, dass sie Opfer psychischer und physischer Gewalt gleich welcher Art werden. Daher ist ein Mentalitätswechsel erforderlich, um die Abwehrhaltung zum Schutz der Institution zu bekämpfen und so eine aufrichtige und entschlossene Suche nach dem Wohl der Gemeinschaft zu fördern. Hierbei ist den Opfern von Missbrauch in jeder Hinsicht Vorrang einzuräumen. (…)

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2. Absolute Ernsthaftigkeit: Ich möchte hier wiederholen, dass „die Kirche keine Mühen scheuen wird, alles Notwendige zu tun, um jeden, der solche Verbrechen begangen hat, der Justiz zu unterstellen. Die Kirche wird nie versuchen, einen Fall zu vertuschen oder unterzubewerten“ (Zitat aus der Ansprache an die Römische Kurie vom 21. Dezember 2018).

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3. Wirkliche Reinigung: Trotz der getroffenen Maßnahmen und der erzielten Fortschritte bei der Verhinderung von Missbrauch ist ein wiederholtes und ständiges Bemühen um die Heiligkeit der Hirten nötig (…). Die Kirche bekräftigt daher den festen Willen, den Weg der Reinigung mit all ihrer Kraft fortzusetzen. Die Kirche wird sich, auch unter Hinzuziehung von Experten, darüber beraten, wie die Kinder zu schützen sind; wie solche Katastrophen vermieden werden können, auf welche Weise man sich der Opfer annehmen und sie reintegrieren kann; wie man die Ausbildung in den Seminaren verbessert. (…)

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4. Ausbildung: Das heißt, die erforderliche Auswahl und Ausbildung der Priesteramtskandidaten nicht nur nach negativen Kriterien durchführen, die in erster Linie darauf abzielen, problematische Persönlichkeiten auszuschließen, sondern auch nach positiven Maßstäben: Den geeigneten Kandidaten muss ein ausgewogener Ausbildungsweg geboten werden, der auf Heiligkeit ausgerichtet ist und die Tugend der Keuschheit miteinschließt. (…)

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5. Die Leitlinien der Bischofskonferenzen verstärken und verifizieren: Das heißt, die erforderliche Einheit der Bischöfe bei der Anwendung der Parameter, die als Normen und nicht bloß als Orientierungen gelten müssen, neu bekräftigen. Kein Missbrauch darf jemals vertuscht (so wie es in der Vergangenheit üblich war) oder unterbewertet werden, da die Vertuschung von Missbrauch die Verbreitung des Übels begünstigt und zusätzlich eine weitere Stufe des Skandals darstellt. Im Besonderen muss ein neuer wirksamer Ansatz zur Prävention in allen Einrichtungen und Bereichen kirchlicher Tätigkeit entwickelt werden.

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6. Missbrauchte Personen begleiten: Das Übel, das ihnen widerfahren ist, lässt in ihnen unheilbare Wunden zurück, die sich auch in Form von Hass und selbstzerstörerischen Tendenzen zeigen. Die Kirche hat daher die Pflicht, ihnen jede notwendige Hilfe zukommen zu lassen und dabei auf Fachleute auf diesem Gebiet zurückzugreifen. Zuhören und – gestattet mir den Ausdruck – „Zeit verschwenden“ beim Zuhören. (…)

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7. Digitale Welt: Der Schutz der Minderjährigen muss alle neuen Formen sexuellen Missbrauchs und Missbrauchs jeglicher Art berücksichtigen, die sie in ihren Lebensumfeldern und durch die von ihnen verwendeten neuen digitalen Instrumente bedrohen. (…)

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8. Sextourismus: Bei der Bekämpfung von Sextourismus muss größerer rechtlicher Druck ausgeübt werden; es müssen aber auch den Opfern dieses verbrecherischen Phänomens Unterstützung und Projekte zur Wiedereingliederung angeboten werden. Die kirchlichen Gemeinschaften sind aufgerufen, die Seelsorge für die vom Sextourismus ausgebeuteten Menschen zu verstärken. (…)

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Eindringlich appelliere ich an alle Verantwortungsträger und an die einzelnen Personen, in allen Bereichen gegen den Missbrauch von Minderjährigen zu kämpfen, im sexuellen wie in den anderen Bereichen, denn es handelt sich um abscheuliche Verbrechen, die auf dem Antlitz der Erde ausgemerzt werden müssen: Darum bitten viele verborgene Opfer in den Familien und in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft.“

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DLF.de am 24. Februar 2019 von Sarah Zerback:

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Homosexualität – „Konversionstherapien müssen verboten werden“

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Bis heute sind Therapien erlaubt, mit denen die sexuelle Orientierung geändert werden soll. Ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn soll das verbieten. Stefan Mielchen vom Verein Hamburg Pride begrüßte im Dlf die Initiative: „Umpolungsversuche machen die Menschen krank.“

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Sarah Zerback: Homosexualität ist keine Krankheit, die man therapieren kann. Dass man das so deutlich sagen muss in Deutschland im Jahr 2019, ist eigentlich unglaublich, und doch nötig. Denn bis heute sind sogenannte „Konversionstherapien“ hierzulande erlaubt, also Pseudotherapien, mit denen die sexuelle Orientierung geändert werden soll. Das will Gesundheitsminister Jens Spahn nun ändern und bis zum Sommer einen entsprechenden Gesetzentwurf erarbeiten, der das dann verbietet. Darüber können wir jetzt sprechen mit Stefan Mielchen vom Verein Hamburg Pride, der Vorurteile und Diskriminierungen gegenüber Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- oder Intersexuellen abbauen möchte. 2019 schreiben wir. Wie verbreitet sind solche Pseudotherapien bei uns in Deutschland noch?

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Stefan Mielchen: Sie sind verbreitet, ich kann Ihnen tatsächlich aber nicht mit konkreten Zahlen dienen, denn das fällt ja häufig in einen Bereich, den man schlecht erfassen oder fassen kann. Aber ich finde, es kommt gar nicht so sehr auf die Quantitäten an, sondern jeder Fall ist einer zu viel. Und insofern ist die Initiative von Jens Spahn dringend notwendig.

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Zerback: Also schwer zu sagen ist das auch deshalb, weil nicht überall Konversionstherapie drauf steht, wo dann auch tatsächlich dieses Anliegen, diese Maßnahmen umgesetzt werden sollen?

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Mielchen: Ganz genau. Das trifft ja häufig christliche Organisationen, evangelikale Organisationen wie „Wüstenstrom“, die „Offensive junger Christen“ und wie die alle heißen. Und da geht es um vermeintliche Hilfe, und da wird nicht gleich gesagt, wir müssen dich gesund machen, du bist krank, du bist nicht normal. Das macht es ganz schwierig, diesen Bereich wirklich offenzulegen.

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Zerback: Wie genau muss man sich denn eine solche Therapie in Anführungsstrichen vorstellen? Was wird da gemacht?

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Mielchen: Da gibt es ganz unterschiedliche Dinge. Man spricht von Gesprächen und Gebeten, aber es geht hin bis zu tatsächlich Exorzismen und ähnlichen Dingen. Es gibt da die absurdesten Methoden. Es hat im vergangenen oder vorvergangenen Jahr eine Reportage des NDR gegeben, wo mit versteckter Kamera ein Arzt in Hamburg zum Beispiel gefilmt wurde. Das kann man sich eigentlich nicht wirklich vorstellen. Es stürzt Menschen, die in solche vermeintliche Therapien kommen, häufig dann in eine noch tiefere Krise, als sie ohnehin schon sich befinden. häufig ist es einfach so, dass sie gedrängt werden, zum Beispiel junge Menschen von ihren Eltern, oder ich sag mal, von Mitchristen in ihren Gemeinden, oder von anderen Menschen, denen sie vertrauen, die sagen, geh doch mal in eine solche Therapie. Du kommst da als besserer oder als anderer Mensch heraus. Und gerade, wenn es darum geht, in einem solchen Vertrauensverhältnis zu sein, dann ist das natürlich besonders perfide. Menschen im Coming-out sind halt in einer besonderen Situation – das trifft junge wie Alte übrigens

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der Weltärztebund, Entschuldigung, hat bereits 2013 darauf hingewiesen, dass solche Therapien ausgesprochen schädlich sein können. Das führt hin bis zu Depressionen oder erhöhter Suizidalität. Das macht krank, und das macht diese Therapien oder Umpolungsversuche auch so gefährlich.

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Zerback: hat ja letzten August auch der Gesundheitsminister gesagt, Jens Spahn auf Facebook. In einer sogenannten Sprechstunde hat er eben User aufgefordert, ihm Vorschläge zu schicken, wie man diese Konversionstherapien verbieten könnte, weil das eben so schwierig sei. Was würden Sie ihm denn da raten, was dann in diesen Gesetzentwurf rein muss, den er im Sommer vorlegen möchte?

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ich glaube, spätestens dann, wenn es ernsthafte Strafen gibt, wenn es auch berufsrechtliche Konsequenzen hat, dann werden sich Ärzte und Therapeuten gut überlegen, ob sie das riskieren wollen.

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Zerback: Vielleicht könnte Malta da ja auch ein Vorbild sein. Das war 2016 das erste europäische Land, das diese Art der Therapie verboten hat. Da stehen Strafen bis zu 5.000 Euro oder eben auch fünf Monate Haft an für den Versuch, die sexuelle Orientierung zu ändern. Wäre das etwas, was auch Ihnen vorschweben könnte?

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Mielchen: Es hat sich auch das Europäische Parlament 2018 mit großer Mehrheit für ein Verbot dieser Therapien ausgesprochen, und deshalb steht das jetzt dringend an.

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Zerback: Jetzt also auch Deutschland, im Sommer. Wie erklären Sie sich denn, dass noch im letzten Juli das Gesundheitsministerium unter Jens Spahn erklärt hat, dass sie kein Verbot plane?

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Mielchen: die Ankündigung eines Gesetzentwurfs ist eben noch kein Gesetz, das ist ganz klar. Es hat zuletzt eine Onlinepetition gegeben mit über 80.000 Unterschriften. Möglicherweise hat dies das Umdenken befördert im Ministerium.

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Zerback: Glauben Sie denn jetzt, dass das tatsächlich, was der Minister da plant, gesellschaftlicher und eben auch politischer Konsens ist? Oder erwarten Sie da Streit um den Gesetzentwurf, wenn er in die Abstimmung kommt?

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Mielchen: Dass das gesellschaftlicher Konsens ist, das glaube ich schon. Es gibt eine Mehrheit, die genauso empfindet und sagt, Homosexualität ist keine Krankheit. Das glaube ich schon. Ich glaube allerdings auch, dass es Widerstände geben wird, denn die Homo-Heiler in Anführungszeichen, die sitzen in evangelikalen Organisationen, in FreikirchenZuletzt hat zum Beispiel Kardinal Müller gesagt, kein Mensch wird gottgewollt als Homosexueller geboren, sondern als Mann und Frau. Das trifft also auch die Katholiken. All dies trägt zu einem antihomosexuellen Klima bei …“

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Dietmar Moews meint: Ich mach’s kurz: Es geht um kriminelle sexuelle Gewalt, also um schwere STRAFTATEN.

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Da heute der PAPST FRANZ durch eine Tapetentür des Katholizismus versucht hat, sich aus der Verantwortung für die gewaltsamen Schwanzlutscher und Arschficker zu stehlen, muss er hier die rosarotkarrierte Karte gezeigt bekommen.

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Der Argentinier Papst FRANZ behauptet:

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EINS SEXUELLE STRAFTATEN sind von SATAN verursacht und ausgelöst – da kann man nur zur Glaubensstärkung anregen; Ermutigung für die armen SÜNDER (gleichsam Verarschung für die Opfer), zukünftig einfach diskreter zu arbeiten.

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ZWEI Gegen SATAN muss sich die Kirche auf einen traditionellen Brauch besinnen, satanische Übergriffe durch EXZORZISMUS zu lösen. Oder anderes festzustellen ist: Dieser Papst FRANZ wird nicht mehr tun, als zu appellieren.

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DREI Die SEXKRIMINALITÄT sei eine Zeiterscheinung in aller Welt, also allgemein gesellschaftlich zu verstehen – jedenfalls keine Spezialität mit GOGLIO, BOUNTY und den NOVIZEN in der Sakristei.

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VIER Und dann Papst FRANZ und das INTERNETZ: Das Internetz sei Ursache und Schuld an der heute sich häufenden Rücksichtslosigkeit von STÄRKEREN, sich gegen SCHWÄCHERE zu vergreifen. (Das ist von Papst FRANZ hart gelogen, denn sie diskutieren um SCHWERKRIMINALITÄT von Fällen, die bis zu dreißig, vierzig Jahre zurückliegen – kein einziger akuter Fall von heute steht im Licht der KAMPAGNE. Eher sind die unkontrollierten Internetz-Foren kommunikativer Faktor der Bekanntmachung und Meinungsbildung über SCHWERKRIMINELLEN KLERUS, außerhalb des Kontroll-Zugriffs des Klerus.

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Dass heute der Kardinal MARX aus München voll und breit die heutige Ansage des Papstes FRANZ begrüßt und als völlig adäquat beurteilte, ist ein weiterer SKANDAL – MARX fördert also, dass SATAN weiter machen darf. Und unter den SOUTANEN dürfen die FOUCAULTSCHEN PENDEL weiter freie Samenblasen abblasen lassen.

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Wo ist der Respekt für die Opfer dieser kriminellen ERWERBSKATHOLIKEN, die viele Jahre später immer noch keine Glücksgefühle bezeugen mögen, wenn sie sich an den SPERMAGESCHMACK ihres Gruppenführers erinnern müssen (müssen! – das ist Langzeitschaden eines jeden betroffenen Individuums und nicht mit 5.000 Euro Abstandszahlung für katholische OPFER aufzufangen).

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