Berufschristen außerhalb von Grundgesetz und dem deutschen Rechtsstaat

Februar 19, 2021

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am Freitag, 19. Februar 2021

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Ausgehend von den modernisierenden Geschichtskräften – Internationalität, Kapitalismus, Militarismus, Technik-Innovationen – und der sozio-politischen Anpassungsfähigkeit der Individuen unter Kollektivdruck und Machtkonstitution – haben die jeweiligen Macht- und Reproduktions-Konstitutionen die tradierten christlichen Kirchen in der Bundesrepublik Deutschland als religiöse Moralunternehmen mit einem eigenen Rechtssystem – außerhalb des zivilen Rechtsstaates – zur Entfaltung gebracht.

Damit konnten sich die bei uns in Deutschland vorherrschenden Christen-Unternehmen – des internationalen Römisch-Katholischen und des nationalen Protestantisch-Lutherschen – besonders im 20sten Jahrhundert zu erheblichem pekuniären und materiellem Reichtum bringen, der durch eine dogmatische Personalhierarchie geführt und bestimmt wird.

Dass wir von der verfassungsmäßigen Religionsfreiheit soweit Staatsschutz geben, dass die Kirchensteuern durch die staatlichen Finanzämter eingezogen werden und dass weitgehend ein Strafrechtschatten seitens der Kirchenführungen durchgesetzt werden darf, ist ein moderner Skandal der leidenden Gesellschaftshygiene.

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Kardinäle WOELKI-Köln und MARX-München und Freising

In der Römisch-Katholischen Vatikan-Kirche entscheidet ein Papst – bei den Protestanten gibt es Bischöfe und Bischofs-Gremien, die da rechtlich machen, was ihnen einfällt.

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Dietmar Moews meint: Religion und Religiösität sind anthropomorphe Grundtatsachen – zwischen Wahnsinn, Aberglauben und Götter-Vorstellungen – mit denen eine Gesellschaft traditionell den Wandel der historischen Lebensweisen auskommen muss. Sofern der Rechtsstaat die Kirchengeschehnisse nicht kontrollieren und durch unabhängige Justiz steuern kann, kommt es traditionell zu schwerer Kriminalität des Kirchenpersonals. Wer als Arbeitnehmer bei einer Kirche inkorporiert ist, ist quasi Leibeigener – man wird durchaus als kirchlicher Schwerverbrecher auch von der Kirche geschützt, solange man sich den Kirchenobrigkeiten unterwirft.

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Die Knabenverfügungen innerhalb der Neugierde des Novizenwesens ist nach heutigen Menschenvorstellungen als Päderastie, Kinderficken und Vergewaltigung verboten und strafbar.

Aber nicht in der Kirche.

Ich zitiere einen Leserbrief zu diesem Emanzipationsstatus unserer heutigen Menschlichkeit in Deutschland, wo Glaubensfreiheit qua Organisation von den Menschenrechten freigestellt wird, wie es kürzlich dankenswerter Weise in der Süddeutschen Zeitung zu lesen war:

Süddeutsche Zeitung München Seite 12, FORUM & LESERBRIEFE am 17. Februar 2021:

Fatale Missverständnisse – Kindesmissbrauch gehört wie alle schweren Verbrechen den Gerichten angezeigt. Doch stattdessen praktiziert die katholische Amtskirche immer noch die voraufklärerische Tradition einer Anzeige im Vatikan. Diesem Missverständnis hat Kardinal Woelki noch ein zweites hinzugefügt, indem er einen mutmaßlichen geistlichen Missbrauchstäter nicht einmal nach Rom gemeldet, sondern entschieden hat, den Fall wegen des fortgeschrittenen Alters des Betroffenen nicht weiter zu verfolgen. Der Schaden für das Ansehen der Kirche ist immens, setzt sie sich doch dem Verdacht aus, statt Opferschutz Täterschutz zu praktizieren. Wenn Kardinal Woelki nicht die nötigen Konsequenzen aus seinem Fehlverhalten zieht, muss es der Vatikan tun, Jan P. Beckmann, Hagen“

„Woelki und Marx – Was unterscheidet Kardinal Woelki von Kardinal Marx? Beide haben ein Gutachten in Auftrag gegeben zur Aufklärung von Missbrauchsfällen in ihren Bistümern. Kardinal Woelki hat sein erstes Gutachten wegen angeblicher rechtlicher Mängel einkassiert und es somit der Öffentlichkeit entzogen. Anschließend beauftragt er eine andere Kanzlei für ein nochmaliges Gutachten. Er muss dafür, und auch wegen ungeschickter Begründungen, sehr viel Kritik einstecken. Ein Rücktritt wird nicht mehr ausgeschlossen. Sogar Kardinal Reinhard Marx hat ihn indirekt dazu aufgefordert, das erste Gutachten zu veröffentlichen, um weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden.

Da reibt sich aber der geneigte Leser ausgiebig die Augen und liest gleich nochmal. Ausgerechnet Marx, der 2010 auch ein Gutachten zum gleichen Thema bei der Münchner Kanzlei Westphal, Spilker, Wastl in Auftrag gegeben hat. Dieses wurde in einer eigenen Pressekonferenz zwar vorgestellt, aber nur die Zusammenfassung. Das eigentliche Gutachten im Wortlaut verschwand, genauso wie bei Woelki, im Tresor von Kardinal Marx. Der sogenannte Westphalbericht gilt seitdem als Mysterium. Die selbe Kanzlei erstellt zur Zeit (nach zehn Jahren) ein neues Gutachten, wieder für das Bistum München-Freising. Fertig soll es noch heuer werden. Anscheinend enthielt das Gutachten von 2010 zu viele Details, die zumindest in der damaligen Zeit manch kirchlichem Würdenträger nicht passten. Ein Satz aus der Zusammenfassung sagt eigentlich schon sehr viel darüber aus: „(…) Dies gilt umso mehr deshalb, da nach den Gutachtern vermittelten Erkenntnissen Aktenvernichtung in erheblichem Umfang stattgefunden haben und weitreichende Aktenbestände außerhalb des Ordinariats in Privatwohnungen (!) eingelagert wurden und damit manipulativem Zugriff ausgeliefert waren“ (Quelle: „Kernaussagen des Gutachtens“ von Kanzlei Westphal, Spilker, Wastl vom 2. Dezember 2010, Informationen zur Pressekonferenz vom 3. Dezember 2010, Seite 3). Im Gegensatz zu Woelki hat Marx es jedoch verstanden, seinen Vertuschungsakt geschickt aus der Öffentlichkeit heraus zu halten. Wo ist also der Unterschied zwischen Woelki und Marx? – Ich bin gespannt, ob die neuen Gutachten die beiden Kardinäle jetzt „zufriedenstellen“. Georg Langschartner, Garching/Alz“.

Ich danke der Redaktion der Süddeutschen Zeitung, Februar 2021 und den Leserbriefschreibern. Ein Auge sieht mehr – so weiß ich seit Langem als Maler -, als keines.

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Pope Francis als weltlicher Vordenker im Sozial-Strafrecht

Mai 10, 2019

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am Sonnabend, den 11. Mai 2019

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Der argentinische Papst, Franz, Francis, Franziskus, Francisco, Francesco – Jorge Mario Bergoglio, wird in unseren Tagen (inzwischen seit sechs Jahren Papst) mit dümmlichen Wünschen überhäuft, um dann enttäuscht beschimpft und abgewertet wird.

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Papst Franziskus (wie einzig die deutsche Medien diesen Franz Lateinisch nennen) hatte zum Kindersex/ Gewaltthema einen sogenannten Motu-Proprio-Erlass herausgeben lassen, mit dem lateinischen Titel „Vos estis lux mundi“. Damit das jetzt mal klar sei!

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Nun gut – SYMBOLPOLITIK wo man hinsieht. Papst Franz hat das weltweit reichende Strafrecht „Gewaltverbot gegen Kinder“ in die Sonderrechtshoheit

seiner vatikanischen Kirche und deren Sozial-Spiele geholt – und dabei sogar das weithin gültige Bürgerliche Strafrecht links liegen gelassen.

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Immerhin figuriert der Papst im Vatikan als „Stellvertreter Gottes“. –

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Wie weit Gott Schöpfergott ist, aber auch ins tägliche Weltgeschehen ubiquitär durch die Natur und die Menschen gestalterisch eingreift – gehört zum weiten Feld des Glaubens und auch der Religiosität von Menschen.

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Der sexuelle Aspekt der katholischen Männerkirche und die inzwischen auch forensisch aufgegabelte Päderastie wird einerseits zum publizistischen Altershobby von schwulen Katholiken („wie sehr ich heute noch leide“), gelangt aber über die kulturindustrielle Aufregung hinweg über den heute gutgängigen Reizartikel „Kinderpornografie“ und „sexuelle Missbräuche von abhängigen Kindern“, bis hin zu ordnungsstaatliche Duldung und Vertuschung anhängiger Fälle des Kindsmissbrauchs (vgl. Lüdge), auch in den Verantwortungsbereich des katholischen Papstes in Rom gestellt.

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Und ACHTUNG: In der kulturindustriellen Verbreitung nur, so lange die Quote stimmt. Wer sich mit Schweinerei beschäftigt, die keiner sehen will, wird das Thema ganz „schnell wie eine heiße Kartoffel fallenlassen“.

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Dabei werden alle möglichen Modernisierungs- und Reformforderungen, die hauptsächlich mit dem Mitgliederschwund und der zunehmenden Gottes- und Gottgläubigkeits-Ferne begründet werden, immer auch als Kritik an dem jeweiligen Papst zugespitzt.

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Dass wir mit der katholischen Amts- und Laien-Personnage immer mit einem äußerst reaktionären („das war schon immer so“), auf Traditionen und Stilkonservativismus sich berufenden Menschenkreis und Kollektivorientierung zu tun haben, ist bekannt. Dass ein führungswilliger Papst da durchgreifen könnte, ist ein Autoritätskonzept ohne jede empirische Kraft – er kann es nicht. Ein moderner Papst kann es weniger, als es früher möglich war, Kriminelle zu beseitigen; denn heute sind selbst der Vatikan und die Kurie im Mediengeschäft und lancieren Teiltransparenzen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt heute, Freitag, 10. Mai 2019 mit Daniel Deckers:

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„Worte und Taten

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… mit dem Mann „vom Ende der Welt“ viele, wenn nicht überschießende Erwartungen – Erwartungen, die er selbst genährt und in die Hoffnung auf eine durchgreifende Reform der vatikanischen Kurie begierig aufgesogen worden waren.

 

Längst ist die anfängliche Hochstimmung in Ernüchterung umgeschlagen. Denn mit guten (oder bösen) Worten allein lässt sich einer Kirche nicht beikommen … der persönliche Umgang des Papstes mit sexueller Gewalt im Raum der Kirche war immer voller Zweideutigkeiten. Empathie gegenüber Opfern ging mit Barmherzigkeit gegenüber Tätern einher, grenzenloses Vertrauen in Vertuscher im Kardinalsrang …

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Dass sich an dieser „(UN)Kultur der Straflosigkeit“ bald etwas ändern wird, ist nicht zu erwarten … eine Wahrheits- und Versöhnungskommission oder eine Verwaltungsgerichtsbarkeit, scheuen sie, wie der Teufel das Weihwasser. Sie werden wissen warum“.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am 10. Mai 2019:

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„Papst ordnet Meldepflicht für Missbrauchsfälle an – Weiterhin keine Pflicht zur Weitergabe an staatliche Behörden / Verfügung gilt von Juni an.

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… Die Anzeigenpflicht umfasst neben dem Missbrauch von Minderjährigen auch jenen von Nonnen und Ordensfrauen sowie von abhängigen volljährigen Priesetramtskandidaten und Ordensnovizen und schließlich jede Form von Kinderpornographie. Während das Schreiben einerseits die Unschuldsvermutung für alle Beschuldigten bekräftigt … dass es beim Prinzip der Selbstüberwachung der Kirche bleibe. … der Erlaß ist ein Ausfluß des gloalen Treffens im Vatikan vom Februar zum Schutz von Minderjährigen in der Kirche und gilt als weiterer Versuch, dem massiven Vertrauensverlust angesichts des jahrzehntelangen Missbrauchs entgegenzuwirken.“

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Dietmar Moews meint: Diese Kirche, wie viele andere religiöse Agenturen und Kollektivgebilde, ist nicht von Gott, sondern von Menschen aufgebaut und tradiert. Menschen hatten das Recht dazu und haben es auch heute noch.

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Es ist allerdings eine Vorentscheidung der staatlichen Entscheidungsebene, wie in Deutschland, der Kirche einen eigenen Rechtsraum zu überlassen, wo tatsächlich die allgemeinen Menschenrechte, die Sozialgesetze usw. durch apodiktische Kirchenwillkür ausgesetzt sind. Unser Staat gibt der Kirche das Recht zum eigenen Kirchenrecht.

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Und dann haben wir nicht jahrzehntelangen Missbrauch, sondern seit mindestens 15 Jahrhunderten, als erste Päpste erste Kurien und erste Machtklicken entstanden – seitdem gibt es „den Schrankdienst im Namen des Herrn“.

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Ich möchte hier darauf hinaus, dass vor den öffentlichen Augen zwei übergeordnete Blicke, zwei Prinzipien, zwei entgegengesetzte Leitbilder gibt, die zunächst mal überprüft werden sollten, wenn man fordert, dass, was als Missbrauch gekennzeichnet ist, aufhören soll, gestoppt wird, Missbrauch sozial unmodern gemacht werden soll.

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EINS Man setzt eine Regel, man setzt den Regelbruch unter schwere Strafe, bis zur Entkommunizierung. Die Päpstliche Autorität beaufsichtigt durchgreifend, wie jeder politische Despot es tut, um Folgschaft, Respekt bzw. Angst zu verbreiten.

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ZWEI Man mahnt endlos ab und sorgt für sozio-kulturelle klare Trennung zwischen Kirchenwelt und Säkular-Zivilität. Da wird das Gute gepredigt und mit den Sündern wird gebetet.

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Die Linie EINS wäre eine Probe wert, weil es nicht sicher ist, dass ein durchgreifender Papst lange leben würde – weil er beseitigt würde. EINS ist aber nur wie das Verbot von Mord: Es gibt Mörder, Mordversuche, Totschläger usw. trotzdem Mord verboten ist und unter schweren Strafen steht. Selbst die harte Nummer, wie unter Hitler, hatte zwar sehr effiziente Führungskraft, war jedoch keinesfalls lückenlos, gegen Dissidenten, gegen Terroristen, gegen nichtunterwerfbare Intelligenz.

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Die Linie ZWEI weiß, dass es darum geht, Missbrauch und Unrecht zu bessern, zu verringern, möglichst abzuschaffen. Damit wird diese Täter-Opfer-Fixierung auf eine gesamtsozio-kulturelle Ebene gehoben: Alle wissen was. Alle sollen darüber sprechen. Alle sollen ihr Lieblings-Hobby, den Sex, in erlaubte Bereiche umlagern. Weil früher keiner geredet hat, waren Praktiken üblich geworden, an denen das Schweigen – bei vielen angeblich Betroffenen jahrzehntelanges Schweigen – mitursächlich ist.

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Denn, was soll der Quatsch? – angeblich viele Jahre beim Schrankdienst mitgemacht, anschließend nicht angezeigt, aber nach dreißig Jahren plötzlich mit selischen Glaubensfragen im Kirchensex den Papst involvieren (der ja anscheinend seine eigene Vergangenheit hat).

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Mit Linie ZWEI kann kein Missbrauch revidiert werden. Bei ZWEI wird auch kein Rachegefühl von „Opfern“ versüßt – da hätten sie sofort kommen müssen, nicht erst nach dreißig Jahren. Aber auf Linie ZWEI veranlasst der Papst von Oben, was ihm möglich ist – nämlich nur, was seine Kardinäle mitzumachen bereit sind.

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Immerhin gelobt Papst Franz Besserung in den üblichen Missbräuchen. Seine „Meldepflicht“ wird beaufsichtigt werden müssen, gemeldete Fälle müssen durchgreifend in berufliche Entscheidungen einwirken; es reicht nicht, einen Kinderficker einfach zu versetzen, wie es bislang gebräuchlich war.

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Jedenfalls kann ein heutiger Papst von Oben nicht beginnen die dreckige Wäsche zu waschen – angefangen bei den Brüdern Ratzinger, zu Bergoglio selbst und den weiteren Insidern – was weiß denn Hans Küng? was weiß denn Hans Mayer?

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Alsdann sollte aber der Papst mal dafür anregen, dass Erwerbskatholiken die wegen sexistischer Nichtbesserung aus dem Kirchendienst entlassen werden, vom kirchlichen Dienstherrn einem rechtsstaatlichen Verfahren anheim gestellt werden (zivile Meldepflicht). Dann weiß man schon noch früh genug, wo der Hammer hängt.

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Ich finde den Vatikan-Korrespondenten der FAZ, Daniel Deckers wie meist, gut informiert, aber ohne relevante Denkweise. Daniel Deckers Leitartikel sind redundant und arschkriecherisch. Das muss kein Papst und kein Normal-Katholik lesen.

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