Jüdische Sondersoldaten bei der Bundeswehr

März 31, 2019

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am Montag, den 1. April 2019

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Zunächst ist zu wissen, dass der „Zentralverband der Juden in Deutschland“, wie auch das einschlägige Personal, auch des Verbands-Wochenblattes „Jüdische Allgemeine“, übermäßig und auf Dauer gestellt vom deutschen Staat finanziert und entlohnt werden.

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Professor Michael Wolffsohn eingeschlossen, arbeiten der Verband, die Wochenzeitung und die inhaltliche Ausrichtung durchgängig für das militaristische ISRAEL von heute – mit Blick auf „Großisrael“ – die Zweistaatenlösung (vom Völkerbund 1948 mit Zustimmung der Palästinenser und der Zionisten angelegt) oder eine friedliche Alternative dahin völlig zu zerstören.

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Augenblicklich ist nun nur noch etwas mehr als eine Woche bis zur nächsten Parlamentswahl Israels, wo es um den MASSACKER-NETANJAHU geht.

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Bis dahin werden also die Kriegshandlungen am Zaun und überhaupt gegen GAZA weitergehen.

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So verstehe ich auch den folgenden ganzseitigen Text, wo eine irreführende Aufmachung zum Thema „Juden bei der Bundeswehr“ aufgejazzt wird.

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Es sollte bekannt sein, dass die deutsche Bundeswehr keine konfessionelle Organisation ist, die Religionsfreiheit gemäß Grundgesetz auch dort gilt; allerdings können religiöse Ambitionen von Soldaten nicht gegen die militärischen Dienst- und Pflichtregeln ausgelegt werden.

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Das heißt, wer sich bei der Bundeswehr zu Wehrdienst verpflichtet, muss den Bundeswehrsoldaten-Regeln folgen, dabei – ob deutscher Staatsbürger oder in Sonderfällen Nichtdeutscher oder mit mehreren Staatsangehörigkeiten – jedenfalls die Religion eines Soldaten dem Bundeswehrrecht untergeordnet ist.

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Kurz: Die Frage ob Juden bei der Bundeswehr Sonderrechte wünschen dürften? … kann in Einzelerwägungen abgestimmt werden. Doch das entscheidende Kriterium ist für einen deutschen Soldaten, seine Soldatenverpflichtung (diesbezüglich sind private Religionszugehörigkeit oder individuelle Glaubensaspekte untergeordnet).

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Jüdische Allgemeine Nr.13, vom 28. März 2019, Seite 19, von Michael Wolffsohn:

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„Nach allem und trotz allem. DOKUMENTATION Warum eine demokratische Armee jüdische Soldaten und Seelsorger braucht.

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… Dank der „Gnade meiner Geburt“ (Anm. DM Wolffsohn Jude) und meiner professoralen Unkündbarkeit als deutscher Beamter (Anm. DM Wolffsohn als Bundeswehrprofessor) konnte ich Tacheles reden: „Gleiche Rechte, gleiche Pflichten.“ Das kennzeichne einen Rechtsstaat und müsse folglich auch fürs Thema Juden und Bundeswehr gelten. Diesbezügliche Ausnahmeregelungen sprächen zwar für das geschichtspolitische Einfühlungsvermögen der Entscheidungsträger, seien jedoch ein Systembruch und daher kontraproduktiv. Bräche nämlich der Damm einmal, bräche er dauerhaft. Gut gemeint sei nicht gut gemacht. Polemisch überspitzt könne man sogar sagen, eine Sonderregelung für Juden wäre – freilich unter wohlmeinenden Vorzeichen – den antisemitischen Nürnberger Gesetzen von 1935 vergleichbar. …“

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Dietmar Moews meint: Wie gewohnt haben wir einen sich spreizenden Gockel in München mit dem Autor Michael Wolffsohn, der ja nicht als Wissenschaftler wirklich ausgewiesen ist, sondern ein „Professor der Bundeswehr“ war (inzwischen im Altersruhestand) – wo aber keine Forschungsuniversität vorgehalten ist, sondern eine Militärakademie, die Offiziere ausbildet.

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Desungeachtet möchte ich aber kurz die Sache selbst einordnen, die Wolffsohn hier als eine empirische Problemstellung vorgeführt wird, die nach einer rechtsstaatlichen Regelung riefe.

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Nun gehört Wolffsohn zu den Juden-Propagandisten, die unablässig das Thema Auschwitz und Wiedergutmachungszahlung, Sonderregelung für Juden und Antisemitismus als „Zauberbegriff“ als seinen Lebensgegenstand bearbeitet – insofern ist ihm zuzumuten, genau zu wissen, welche Tatsachen hierzu seit 1945 im deutschen Namen behandelt und eingeordnet worden sind.

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Dazu gehört der Anspruch aller Juden – egal in welcher Rolle – gegenüber der rechtsstaatlichen Ordnung im heutigen Deutschland, gegen deutsche Staatsbürger, gegen deutsche Institutionen, gegen den deutschen Staat und gegen alle politisch-demokratischen Vorgänge im deutschen Namen – immer Sonderbehandlung fordern zu können, außerhalb des an sich für alle Gerichtsbaren gültigen Rechtssprechungskanon deutscher Gerichte.

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Ich nenne nur ein typisches Beispiel:

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Der Devisenhändler Dany Dattel hatte im Namen der Kölner Privatbank HERSTATT, die zum GERLING-Konzern gehörte, großen millionenschweren Devisenhandels (Zielgeschäfte)- und Buchhaltungsbetrug auf eigene private Kappe gemacht. Dieser Fall ist zugegeben und unstrittig. Das führte  konkret zur Zahlungsunfähigkeit der HERSTATT-Bank und der Bankpleite. (die Gläubiger und Einleger der Herstattbank wurden im Namen des GERLING vollständig bzw. bis zu 83,5% bis zuletzt dem Jahr 2006 entschädigt; Dany Dattel hatte im Namen HERSTATT-Bank telefonische Zielgeschäfte gemacht, die im Falle des Kursgewinnes auf seine Privatrechnung geschrieben wurden – im Falle von Zielverlusten gingen diese auf die dafür schriftlich eingesetzte Herstattbank gemacht: Die Herstattbank spielte also ein übermäßiges großes Devisenspekulationsrad durch den Devisenhändler Dany Dattel, der erreichte Gewinne privat einstrich, der Verluste im Namen der Bank verrechnen ließ. Natürlich ging die Herstattbank dadurch pleite – bemerkt wurde das aufgrund der fortlaufend vom Chefbuchhalter gefälschten Buchhaltung erst, als der Kassenraum leer war).

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Und nun – kurz – die jüdische Sonderregelung: Dany Dattel ließ sich anwaltlich als Auschwitzopfer, als Person deren Großeltern Auschwitz-Opfer gewesen wären, als so stark seit Kindeszeiten traumatisiert sei, dass diese Betrugstatsachen in direkter Schuldunfähigkeit gegenüber einem deutschen Rechtsstaat und einer deutsche Herstatt-Bank juristische Entlastung von der Anklage bedeuten solle.

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Dany Dattel wurde für verhandlungsunfähig erklärt, da er unter dem sogenannten KZ-Syndrom leidet (als Vierjähriger hatte er gemeinsam mit seiner Mutter einige Monate im Konzentrationslager Auschwitz zugebracht). Dattel klagte jahrelang auf Geld aus den Devisengeschäften

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DANY DATTEL wurde aus dem Prozess entlassen und nicht weiter belangt.

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Prozessende mit Urteilen, Freisprüchen und Einstellungen bis 1987.

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Auch Wolffsohn bemerkte, dass die mögliche Ausnahme für die zweite und dritte deutschjüdische Generation von Holocaust-Überlebender vom allgemeinen Wehrdienst bei der Bundeswehr, in den 1980er Jahren zu einem gefragten Auschwitz-Thema gemacht worden war.

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Diese Option kann jederzeit in jeglicher Angelegenheit von jüdischen Bürgern gezogen werden.

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Ich meine, dass Juden, die nunmal beliebig mal Sonderrechte sorum (Juden werden deutsche Soldaten und fordern jüdische Seelsorger bei der Bundeswehr) und andersherum, wegen Auschwitz-Traumatisierung nicht beansprucht werden dürften – ungeeignet sind in der Bundeswehr zu dienen.

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Gerade auch der Aspekt des jüdischen Glaubens und den Glaubenswerten, wie die Mizwot, die eigentlich nur in ISRAEL verwirklicht werden kann, schließen aus, dass ein deutscher Militärdienst durch jüdische Soldaten freitags abends, mit Einbruch der Dunkelheit, für den Sabbat unterbrochen würde.

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Da kann das Auschwitz-Argument einfach nicht aufgehen, wollte ein jüdischer Soldat am Sabbat Militärdienst der Deutschen leisten, während sein eigener Rabbi von Halacha am Sabbat handelt, sein Bundeswehr-Seelsorger (der hier ja von Wolffsohn gefordert wird).

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Was soll das Gezerre?

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Die Juden – als eine Selbstdefinition aller Juden, sich als Weltkollektiv zu gerieren – akklamieren ihre Auschwitz-Krankheit, für sie täglich materielle und symbolische „Ausgleichsleistungen“ von Deutschland fordern, sind folglich krank.

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Ich sage, sie sind bedauerlich krank. Ich bin bereit die historische Morgengabe meiner Vorfahren zu tragen und akzeptiere, alle Juden, die sich als krank hinstellen auch als krank anzuerkennen.

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Ich habe seit dreißig Jahren versucht, andere Erklärungen zu entdecken, zu verstehen, wie und warum sich Herr Wolffsohn derart aufspielt, wie er es als Bundeswehrmitglied gemacht hat. Außer dieser Krankheit fand ich keine Erklärung, die an Exzentrik und Abwesenheit von Fairness, anschließbar war.

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Ich gebe zu, dass mir die Eigensignatur „ISRAEL“ – das von Gott ausgewählte Volk – nichts sagt: denn die jüdischen Zeugnisse weisen doch von den heutigen Menschen, die diese Zeichen tragen, nicht auf die Eignung zu auserwähltem Verhalten hin.

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Das war weder beim Tanz ums Goldenes Kalb, noch beim Anblick des gelobten Landes auf der Westseite des Jordans getan, dieses Land ja nicht zu erreichen, aber auch die Goldene Regel von Hillel, die von jüdischen Orthodoxen in Israel völlig ignoriert wird – es geht zu weit; KRANK – ist eine schöne Eselsbrücke.

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US-Juden im Weltspiegel der Neuen Zürcher Zeitung 27. April 2018

April 30, 2018

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Vom Montag, 30. April 2018

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Vielleicht kommt mal jemand, der es gut mit dem Judentum insgesamt und im Einzelnen und mit den Staatskrämpfen ISRAELS meint, auf die Idee endlich alle Akteure die dem Ansehen Israels und der Juden in Israel schaden, zu stoppen:

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Man sollte verbieten, das Ansehen ISRAELS in weltweiten HASS zu verwandeln.

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Am 27. April 2018 berichtete die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG auf Seite 17 in der Rubrik MEINUNG & DEBATTE, mit CARLO STRENGER, über den wirklich erschütternden Fall der israelisch-amerikanischen Jüdin NATALIE PORTMAN:

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„WELTSPIEGEL

US-Juden und ihr Verhältnis zu Israel

Natalie Portman, die israelisch-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin, weigert sich, im Juni nach Israel zur Zeremonie für die Verleihung des Genesis-Preises, mit dem sie im vergangenen Jahr ausgezeichnet wurde, zu kommen. Anfänglich sagte ihre Sprecherin, sie fühle sich unwohl, angesichts der gegenwärtigen Ereignisse in Israel aufzutreten. Dies wurde vor allem mit den wöchentlichen Zusammenstößen an der Grenze des Gazastreifens, in denen bisher dreißig Palästinenser von der israelischen Armee getötet worden sind, verbunden.

In Israel ging ein regelrechter Shitstorm los: Kulturministerin Miri Regev sagte, Portman sei ein Opfer der BDS-Bewegung, die sich für die Boykottierung Israels einsetzt, geworden;

Likud-Energieminister Juval Steinitz sagte, ihre Entscheidung grenze an Antisemitismus; der Likud-Parlamentarier Oren Chazan forderte den Innenminister auf, Portman die israelische Staatsbürgerschaft zu entziehen, Bei anderer Gelegenheit bezeichnete er sie als eine Apostatin, die nicht wirklich jüdisch sei, und sagte, dass ihre Entscheidung antisemitisch sei. in den sozialen Netzwerken bezeichneten Rechtsextreme Portman als Nazi.

Natalie Portman reagierte nach zwei Tagen mit klärenden Worten; Es gehe ihr keinesfalls darum, Israel zu boykottieren. Sie sei aber eine scharfe Gegnerin von Netanjahus Politik; und da dieser an der Zeremonie gesprochen hätte, wäre ihre Anwesenheit indirekt Unterstützung seiner Politik gleichgekommen. Dies sei für sie nicht infrage gekommen. Diese Worte sind insofern glaubwürdig, als Portman seit dem Alter von sechzehn Jahren immer wieder für Israel Position bezogen hat.

Warum diese enorme Reaktion in Israel?

Kommentatoren sagen schon seit Jahrzehnten, Israel verberge sich zwar hinter einer harten Fassade, wolle in Wirklichkeit aber nur geliebt werden. In den neun Jahren, in denen Netanjahu wieder an der Macht ist, hat sich das geändert: Die vorwiegend rechtsorientierte Wählerschaft sagt zornig-resigniert, die Welt habe die Juden immer gehasst und das werde sich auch nicht ändern. Diese Einstellung wird von von Israels Rechtspolitikern verstärkt, die mantraartig wiederholen, Kritik an Israels Politik sei immer antisemitisch motiviert, was in gewissen Fällen stimmt, aber als Verallgemeinerung vollkommen falsch ist.

Was die meisten Israeli aber überhaupt nicht verstehen, ist, warum ein großer Teil des amerikanischen Judentums, das etwa so groß ist wie das israelische, sich von Israel abwendet. Dabei ist dies sehr einfach zu verstehen. Über siebzig Prozent der US-Juden sind klar liberal orientiert, und in jüngeren Generationen ist der Prozentsatz sogar noch höher. Sie sagen klar, die Verbindung zu Israel sei für ihre Identität nicht zentral, was für US-Juden, die vor dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden, selbstverständlich war.

Die jüngere Generation hat universalistische Werte, und ihre Mehrzahl ist entweder jüdisch-reformistisch oder bezeichnet sich als religiös nicht affiliiert. Für sie sind Mischehen mit Nichtjuden keine Tragödie, sondern der Normalfall. Die Zeremonien, die von Reformrabbinern und Pfarrern oder buddhistischen Priestern durchgeführt werden, sind ein Grund zum Feiern und nicht zur Trauer. Kein Wunder, daß Israels Ethnozentrismus und das Monopol des jüdisch-orthodoxen Rabbinates, welches das Reformjudentum nicht anerkennt und das von Israels Regierung unter Netanjahu ständig verstärkt wird, für diese Generation abstoßend anachronistisch sind.

Natalie Portman als antisemitisch oder antiisraelisch abzustempeln, ist kurzsichtig: Stattdessen muss ihre Absage als Symptom für die immer stärkere Entfremdung zwischen Israel und dem amerikanischen Judentum verstanden werden.“

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Carlo Strenger ist Professor für Psychologie an der Universität Tel Aviv.

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Dietmar Moews meint: Die aggressiven Hassjuden wirken nur krank. Wie kann man Auschwitz vergessen? wie? frage ich.

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Wer die Bilder von den Toten im Zaun von Birkenau nicht kennt, sollte mal ein Buch kaufen oder eine Reise machen. Auch Yad Vaschem soll ja Erinnern und Vergessen balancieren, sodass Ähnliches nicht wieder passiert.

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Wer von außen durch den Grenzzaum von GAZA auf unbewaffnete Menschen schießt, wiederholt den FAKT der WAFFENMACHT, den die BIRKENAU-MÖRDER ebenfalls praktizierten. Metaphysische Hilfskonstrukte braucht man dafür nicht. Dummheit kann für Mörder nicht geduldet werden.

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Solange täglich NETANJAHU-HASS produziert wird, können deutsche Bürger ihrer Pflicht und Schuld gegenüber europäischen Juden und allen sonstigen deutschen Opfer aus ALLMACHT, nur dadurch in eine demütige Selbstbeschränkung kommen, wenn sie nicht die MASSAKER dieser Welt beschweigen oder, wie im Fall NETANJAHU, die Hälfte derjenigen israelischen Wähler, die sich intelligenteren Friedenslösungen wünschen, als die Mörder am Zaun von GAZA, zu unterstützen.

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Idioten hängen jetzt in Deutschland, wo es ihnen einfällt, Kippas und ISRAEL-Flaggen auf, wie es die Literatur vom GESSLERHUT kennt – es ist nur krank.

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Wer meint Kreuze aufhängen zu sollen, um damit Abschied von der Trennung zwischen Kirche und Staat einzuleiten, sollte sich einfach eine Sonnenbrille kaufen und in Baton Rouge in einen Liegestuhl legen.

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G-20-Treffen 2016 in HANGZHOU unter chinesischer Präsidentschaft

September 3, 2016
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Vom Sonntag, 4. SEPTEMBER 2016

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Unsere Welt des neuen 21. Jahrhunderts lebt technisch erheblich beschleunigt.

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Die IT-Revolution hat Echtzeitkommunikation in der Weltpolitik zu ganz neuen sozialen Möglichkeiten kommen lassen – in günstigen Beziehungen zu erheblichen Vorteilen,

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ABER als neue Problemstellung von Überforderung der regionalen Menschen und deren politische Führungen. Denn demokratische Beteiligung der Gesellschaftsöffentlichkeit lässt sich weder durch Informationszwang noch durch die weltweite Informationsbereitsstellung per INTERNETZ mit freiwilligen Zugriffen tragfähig führen. Ein Durcheinander der Unkenntnisse und Vorurteile wird zu einem Bewusstseinsgemisch. Folglich wird statt aufklärerisch nur mit harten machiavellistischen Machtmethoden und Maseenpropaganda geführt,

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KURZ: Die weltweite Echtzeit-Information durch das Internetz vergrößert die Spaltung zwischen beschleunigten poitischen Entscheidungsprozessen und den unterinformierten gesellschaftlichen Öffentlichkeiten, Diskursen und Konsensbildung.

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Es geht zu VIEL, zu SCHNELL.

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Desto WICHTIGER sind WELTGIPFEL-TREFFEN, wie jetzt wieder G-20.

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In allen Staaten wurde eine umfassende Vorberichtserstattung zu G-20 hochgezogen. Auch wenn dabei jeder Markt-, Macht- und Sprachbereich die eigene Personen-Prominenz und die meist nationalpolitisch einäugigen Legenden verbreitet und zur Diskussion bringt, findet doch eine gewisse Sonorisierung und

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KONSONANZ der GEMÜTER in der Kollektivwahrnehmung statt.

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Dabei handelt es sich jetzt in Hangzhou auch um konkretere weltweite Gemeinschaftsanliegen, wie die fortschreitende UMWELTZERSTÖRUNG (Koordinierung der IT-Revolution, Erderhitzung, Verdreckung der Atmosphäre, unheilbare Kriegs- und Technikunfallschäden durch tödliche Verwastierungen, aber auch propagandistische Irreführung der Kommunikationsbereiche auf Hass und Aggression, keine Friedensordnung nach Kriegen).

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Dietmar Moews meint: Ein G-20-Treffen ist für mich jedesmal ein Erlösungserlebnis – ohne dabei auf weitergehende Erfolgsnachrichten zu hoffen.

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Ein Treffen der wirtschaftsführenden wichtigsten bzw. gefährlichen Staats- und Militärführer ist stets mit ganz final-sinnlichen Symbolen des MITEINANDERS und der gegenseitigen SPRACHBEREITSCHAFT auf die dadurch beteiligten Staatsvölker verbunden, und das ist ein sozialpsychologischer Nutzen, genauso wie die Zersetzung solcher TREFFEN, etwaige ABSAGEN, BÖSWILLIGE KOMMENTIERUNGEN, Verfeindungsaspekte und –einstellungen aufbringen und akzellerieren können.

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Mit Befremden las ich von dem auf seine letzten Regierungsmonate blickenden US-Präsident Barack Obama, der noch einige politikprogrammatische Versprechungen aus seinen ehedem ausgebrachten Wahlprogrammen abrunden möchte (z. B. Das US-Foltergefängnis Guantanamo auflösen), dass er gegenüber dem chinesischen Gastgeber XI von dem G-20-Treffen sprach, als

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„WICHTIGES TREFFEN für die zukünftige WELTORDNUNG!“

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OBAMA SPRACH nicht von dem Ziel der USA eine WELTFRIEDENSORDNUNG (über allseitige Verhandlungen) unter Vertrag zu bringen, nein, er sagte WELTORDNUNG.

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WELTORDNUNG, als sprachgültige Bezeichnung für HANGZHOU 2016, lautet der US-SLOGAN der USA für die ZUKUNFT der WELT unter US-Militärherrschaft.

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Ich meine, wir sollten nicht konkrete Fragen der Kriege, SYRIEN, UKRAINE, AFRIKA, ISRAEL bei G-20 erwarten, nicht Umweltzerstörungsziele, nicht Bündnis-Kungeleien, nicht Handelsabkommen oder geo-militärische Konflikte, von FORMOSA zum Chinesischen Meer, von japanischen Inseln oder anderen russischen Landnahmen in Ukraine, Krim oder in Damaskus.

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G-20-Hangzhou ist immerhin geeignet, den aktuellen Politikstatus der Welt zu bannen, zu festigen und zu kommunizieren.

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Das nächste G-20-Treffen wird angeblich in Deutschland stattfinden (Deutschland ist aus USA-Besatzungsstatus betrachtet amerikanisches Hoheitsgebiet – Deutschland ist besetztes, bevormundetes Land – und lebt damit vergleichsweise fett und bequem.)

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Dass Kurdistan, Nordkorea, Südossetien oder Formosa/Taiwan nicht bei G-20 zugelassen werden kennzeichnet die derzeitige WELTORDNUNG.

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Papst Franz konfrontiert Israel-Staatspräsident Rivlin in Rom

September 5, 2015
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vom Samstag , 5. September 2015

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Aus der Nachrichtenagentur AFD, erreichte mich die Nachricht vom ersten Besuch des israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin in Rom.

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Das Gespräch fand am vergangenen Donnerstag vor dem Hintergrund zahlreicher Konflikte statt, die zwischen der römisch-katholischen Kirche und Israel in jüngster Zeit auftraten“, schreibt das „neue deutschland“ am Freitag, 4. September 2015 auf Seite 6.

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Papst Franz soll Israel zur Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche mit den Palästinensern aufgefordert haben.

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Es müsse eine Lösung gefunden werden, „die dem legitimen Streben zweier Völker“ gerecht werde. Ein entsprechendes Abkommen sei von „grundlegender“ Bedeutung für den Frieden und die Stabilität in der Region.

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DIETMAR MOEWS SPORTFLAGGE Palästina Eisschnelllauf

DIETMAR MOEWS
SPORTFLAGGE
Palästina Eisschnelllauf

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Israels neuer Staatspräsident, Reuven Rivlin, der das höchste Staatsamt seit Juli 2014 ausübt, tritt anders als sein Vorgänger Schimon Peres nicht für einen unabhängigen Palästinenserstaat ein, er engagiert sich stark für die Gleichberechtigung der arabischen Minderheit in Israel.

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DIETMAR MOEWS Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, Köln Südstadt, Mai 2014

DIETMAR MOEWS
Mainzer Straße, nördlich Eierplätzchen, Köln Südstadt, Mai 2014

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Dietmar Moews meint: Die Formulierung „zahlreiche Konflikte“ ist irreführend. Denn es handelt sich um „schwerste Verbrechen an der Menschlichkeit“, die Israel gegen Palästienser fortlaufend begeht und dadurch gegen alle für Palästina geltenden völkerrechtlichen Verträge verstößt:

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Mord, Totschlag, Massaker, Atombedrohung und Annexionskrieg und Vetreibung – Millionen Kinder und Jugendlichen müssen in Gaza auf ausgebomten Ruinen auf den Winter warten und sind von Hilfe abgeschnitten. Hierfür ist „Konflikt zwischen Papst und Israel“ als Formulierung reine Propaganda, die israelischen Verbrechen gegen die einheimische Bevölkerung von Palästina zu vertuschen.

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Rivlins Israelpolitik einer Gleichberechtigung der israelischen Staatsbürger – seitlich der jüdischen Glaubensdoktrinen und orthodoxen Antisemitismus bzw. radikalem Rassismus gegen Bürger arabischer Abkunft weicht vom Thema und vom Problem ab, denn es ist israelische Innenpolitik.

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Die israelischen Verbrechen der Massaker und Vertreibung der Palästinenser aus deren Land Palästina ist aggressive Außenpolitik und Militarismus.

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Die einseitige Abschaffung der im Jahr 1948 von den Weltstaaten vereinbarte Teilung Palästinas zur „ZWEISTAATEN-Theorie“, je ein Teil Staat Palästina, je ein Teil Palästinas Staat Israel, liegt nicht einseitig in Händen Israels.

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Wenn die Palästinenser eine Aufgabe der ZWEISTAATEN-Theorie wünschen, wäre das ihre eigene Entscheidung.

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Durch die seit 1948 von Israel mit höchster Aggression durchgeführten Vertreibung und Vernichtung der Einheimischen Palästinas wird die Lüge ISRAELS ganz klar, die heißt „Volk ohne Land (Juden) für Land ohne Volk (Palästina)“.

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Palästina war und ist nicht ohne Bewohner – es sind traditionell einheimische Araber.

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Palästina ohne Volk bedeutet: Gewaltsame Vertreibung und Vernichtung der arabischen Menschen durch Juden-Zuwanderer ganz unterschiedlicher Herkunft – als Zionisten aus Europa und USA, als Wirtschaftsflüchtlinge und Militaristen aus Moskau, als Religionszugehörige aus Afrika.

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Außer dem „neuen deutschland“ fand ich bislang keine Informationen im deutschen Blätterwald oder in den elektronischen Massenmedien. Gibt es in Deutschland keine Katholiken, Juden und Araber, die das konkret betrifft und interessiert?

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Papst Franz, als Sprecher des Vatikan und der Römisch-Katholischen Kirche, hatte bereits durch seinen letzten Israelbesuch gezeigt, welche Werte- und Glaubensgemeinschaft Juden und Christen verbindet und verpflichtet, wenn sie sich ihrer geistigen Herkunft aus der Thora stellen.

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Der jüdische Denker Hillel hat das jüdische Diktum eindeutig auf die Texte und die darin geforderte soziale Lebensdienlichkeit der Menschheit angemahnt, ausdrücklich gegen einseitige Selbstsucht:

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Bei Hillel ist „ISRAEL“, „das auserwählte Volk“, stets durch das ausgewählte menschliche Verhalten „selbst auserwählt“. Weder ein Tanz um das „Goldene Kalb“, noch andere blutige Praktiken heutiger Massaker-Israelis könnten die Juden Israels davor retten, eben nicht „ISRAEL“ zu sein.

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Damit ist Israel und der aggressive Teil jenes Gewaltstaates nicht auserwählt, sondern eine übers Land ziehende Mörderbande mit High-Tech-Waffen und Verletzung der internationalen Atomkontrollen, die die gesamte Welt bedroht.

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Ich missbillige, dass Deutschlands demokratische gewählte Repräsentanten – im Schatten der USA – dem heutigem Massaker-Israel Solidarität und Waffenlieferung bietet, sogar von Bestandsgarantie wird geredet – und dadurch den permanenten Verbrechen gegen Menschen Vorschub leistet.

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Dafür sind nicht die kecken Kommentare der Netanjahu-Massaker-Regierung entscheidend: „Israel sei auf deutsche Hilfe nicht angewiesen“ – angebuntet von den forwährenden propagandistischen Unflätigkeiten gegen die heutigen Deutschen, als „Antisemiten“, „Holocaust-Schuldige“ und Ähnliches, bis hin zum Sprachherrschaftsanspruch in der heute gesprochenen Sprache in Deutschland und in der Welt über Deutschland:

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Was soll „Antisemitismus“ bedeuten? Was ist der israelische Rassismus? Was bedeutet der „Judenstaat“ als Gemeinschaftsorganisation als „Demokratie? Was sind Denk-, Publikations- und Sprechverbote? Was bedeutet Friedensordnung? Was gehört zu einem geltenden Verfassungstext, der internationalen Normen gerecht werden soll?

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Israel hat heute keine Verfassung in der der rechtliche Geltungsbereich durch Staatsgrenzen erkennbar wäre.

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Von einer Anbindung der theologischen und glaubenspraktische Wertediskussion von Israels Judentum und römischem Papst können wir nichts entdecken, außer zwischen Buchdeckeln der Elfenbeintürme.

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Hilft Israel syrischen Flüchtlingen? – nein, denn Israel macht ja gemeinsame Sache mit den USA, Saudi-Arabien und Erdogans Türkei, also mit ISIS gegen Kurden und Syrer und Christen.

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Der Vatikanstaat erkennt Staat Palästina an

Juni 26, 2015
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vom Freitag, 26. Juni 2015

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Rheinische Post, 26. Juni 2015, rp-online.de (ap):

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Der Vatikan hat bekanntgegeben, eine endgültige Vereinbarung mit dem „Staat Palästina“ zu dem Vertrag erreicht zu haben. Das Dokument regelt das Leben der Katholischen Kirche in den palästinensischen Gebieten.

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Gallagher sagte, er hoffe, dass der Vertrag als Beispiel für die Kirche in anderen Ländern in Nahost dienen könnte. Der Vatikan hatte die Entscheidung der UN-Vollversammlung 2012 begrüßt, einen palästinensischen Staat anzuerkennen. Mit dem jetzt unterzeichneten Dokument bestätigt der Heilige Stuhl das palästinensische Territorium erstmals rechtlich als Staat. Al-Malki sprach von einem „historischen Abkommen“.

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Dietmar Moews meint: Die staatliche Anerkennung des Staates Palästina sucht die von der ganzen Welt gewünschten Existenz zweier Staaten in Palästina, wie es im Jahr 1948 auf Gegenseitigkeit beschlossen worden war – Israel für die Zionisten und Palästina für die einheimischen Araber – voranzubringen.

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Es muss aufgeräumt werden mit der üblen israelischen Propagandalüge, dass vor Einwanderung und Annexion von Zionisten Palästina ein „Land ohne Volk“ gewesen sei:

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Die Zionisten behaupteten: Volk ohne Land für ein Land ohne Volk.

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Dass aber in dem Land Palästina das palästinensiche Volk lebte, das man gewaltsam vertreibt, wird unterschlagen.

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PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Jürgen Roters sagt Ausstellung ab

Juni 14, 2015
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vom Sonntag, 14. Juni 2015

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Es gehört zur politischen Professionalität, quasi zum Handwerk, zu welchen Themen und Auseinandersetzungen, Planungen oder Meinungsprozessen man nicht oder hinhaltend sich stellt. Genau wie man sich artikuliert und plaziert, wenn man sich selbst über eine Wertartikulation öffentlich-massenmedial in Szene setzt:

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Ehrlichkeit oder Wahrheit spielen dabei nie die entscheidende Rolle, nicht zuletzt, weil das im Metier als „unprofessionell“ allein der Abwertung des Ehrlichen dient.

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Jüdische Kunst aus der Khasarenzeit (Aschkenasi)

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Gestern berichtet der KÖLNER STADT-ANZEIGER auf Seite 24 „KÖLN“, am 13. Juni 2015 (vierspaltig, ohne Bild) – ich zitiere die Autoren ANDREAS DAMM und CHRISTIAN PARTH ungekürzt:

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K S-A (Überschrift) „Roters sagt Ausstellung ab (Untertitel) VHS Nach Protesten der israelischen Botschaft verzichtet Stadt darauf, Fotos aus Gaza zu zeigen – von ANDREAS DAMM UND CHRISTIAN PARTH:

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Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) hat nach Protesten der israelischen Botschaft eine für den Herbst geplante Foto-Ausstellung der linken israelischen Reservisten-Organisation „Breaking the Silence“ abgesagt. Die von ehemaligen Soldaten gegründete Gruppe kritisiert das Vorgehen der eigenen Streitkräfte gegen die Palästinenser. In der Wanderausstellung, die derzeit in Zürich Station macht, sind private Schnappschüsse und Videoszenen aus dem Armee-Alltag zu sehen.

Nach Angaben eines Stadtsprechers hatten auch die Synagogengemeinde und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit vor der Fotoschau gewarnt. Es bestehe die Gefahr, dass sie antisemitische Reaktionen hervorrufen könne. Die Verwaltung hatte die Ausstellung im Rahmen einer Veranstaltungsreihe im Foyer der Volkshochschule am Haubrich-Hof zeigen wollen. Anlass der Reihe sind zwei Jubiläen, zusätzlich zu dem 50-jährigen Bestehen der deutsch-israelischen Beziehungen wird 2015 auch der 55. Jahrestag des Schüleraustauschs zwischen Köln und seiner israelischen Partnerstadt Tel Aviv gewürdigt. „In dem Zusammenhang erscheint uns die „Ausstellung fehl am Platz“, sagte Stefan Palm vom städtischen Presseamt. Sie passte nicht zu den Jubiläumsfeiern, die vor allem das Versöhnliche betonen sollen.

In Zürich stößt „Breaking the Silence“, zu Deutsch: „Das Schweigen brechen“, auf großes Interesse. „Wir sind überwältigt vom Andrang, es gibt einen unglaublichen Besucherstrom“, sagt Andrea König, Leiterin im Kulturhaus Helferei. „Die Reaktionen sind gemischt, aber die große Mehrheit findet die Ausstellung richtig und wichtig. Wir erleben auch, dass Leute, die am Anfang über die Ausstellung schimpfen, beim Hinausgehen ganz anderer Meinung sind und sagen: Jetzt haben wir begriffen, um was es geht.“ In der Schweiz hatte die israelische Botschaft kritisiert, dass das Außenministerium und die Stadt Zürich die Veranstaltung mit staatlichem Geld unterstützen. Den Mitgliedern von „Breaking the Silence“ geht es in erster Linie darum, die Öffentlichkeit in ihrem Heimatland wachzurütteln. Die Armee stellt sie als Nestbeschmutzer hin.

2012 war „Breaking the Silence“ im Berliner Willy-Brand-Haus zu sehen. Zur gleichen Zeit hatte die Organisation einen Sammelband veröffentlicht. Das Vorwort schrieb der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland Avi Primor. Er würdigte die Aktivisten als „leidenschaftliche Patrioten“, die dabei helfen wollten, das zionistische Ideal einer gerechten Nation umzusetzen. „Ihnen geht es um nichts Geringeres als um die Menschenrechte und damit um das Überleben des Staates Israel“.

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Dietmar Moews meint: Dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters geht es nicht um die Menschenrechte, sondern um seine persönlichen Optionen, sein Image in die Zukunft zu befördern, statt sich zu schaden (mit seinem Ausstellungsverbot für die Volkshochschule hat Roters sich den Schutz der Netanjahu-Lobby erkauft), um den Preis die Kölner Demokraten auf sich aufmerksam zu machen.

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Wer hätte es gedacht – anlässlich der Armenier-Genozid-Debatte findet sich Jürgen Roters nicht unter den Verbotspolitikern. Hier wurde dem Türken Erdogan nicht nachgegeben, die historische Wahrheit weiter zu vertuschen. Erdogan hatte die Vertuschung verlangt, ähnlich wie die Massaker-Israelis die Gaza-Fotos zu verheimlichen verlangen.

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Bundespräsident Gauck behauptet: „Deutschland hat die Existenzgarantie für Israel übernommen, weil die Deutschen eine große Schuld tragen. Aber die Zusammengehörigkeit wurde auch in den vergangenen 50 Jahren durch das Leben von gemeinsamen Werten zusätzlich gefestigt.“

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Das muss mal einer erklären: Seitdem Netanjahus Massaker-Israelis zu brutalen Nazi-Gräueln gegen Gaza und Annexionswerte für Großisrael (Ostland) harte Wirklichkeit und die Einstaatentheorie entwickelt haben – wurden dadurch gemeinsame Werte gefestigt?

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Der Mittelmeer-Hoheitsraum vor Gaza gehört Palästina, nicht Israel. Aber zur Bewachung der Bodenschätze auf dem Meeresgrund liefert Deutschland neue Kriegsschiffe an Israel: Gemeinsame Werte.

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Wie wir dem KÖLNER STADT-ANZEIGER vom 13. Juni 2015 aus dem Bericht der Autoren Anderas Damm und Christian Parth entnehmen können (und wie ich es in der Neuen Zürcher Zeitung bereits gelesen hatte), handelt die Ausstellung von „Breaking the Silence“ vom Elend in Gaza, dass israelisches Militär anrichtet.

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Es sind aber nicht aktuelle Fotos des 51 Tage Bombardements des Sommers 2014. Diese Ausstellung „Breaking the Silence“ zeigt ältere Fotos und Berichte, aus der Zeit bis 2012.

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Zu fordern ist also, die um Israels Zukunft besorgten mehrheitlichen Bürger der Kölner Partnerstadt Tel Aviv, die nicht für die Gaza-Massaker sind, sondern denen am Zionismus der menschenrechtlichen Ausprägung liegt, zu respektieren und jetzt in Köln eine Dokumentation der Gaza-Massaker des israelischen Militärs des Jahres 2014 auszustellen. Es müsste doch von der israelischen Reservisten-Organisation auch solche aktuellen Bilder geben. „Wir haben nichts gewusst“ – diese Hitlerschlauheit der Alt-Nazi – sollte durch Informationsbereitstellung und Hinschauen abgefangen werden.

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Bis auf Weiteres bleibt den Anti-Massakermenschen, sich nicht vor der Antisemitismus-Propaganda zu fürchten. Diejenigen Handelsgüter aus Israel, die aus den gestohlenen Palästinensergebieten kommen, sind einfach individuell zu boykottieren: BEi REWE: Kein Gemüse aus annektierten Westjordangebieten – keine Produkte aus Besatzungs-Siedlungen, kaufen! Und BEI REWE schön nach der Herkunftssignatur fragen.

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aus Jüdische Allgemeine zum Wahlkampf 2015 in Israel

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Streiflicht der Süddeutschen Zeitung als Flitzpiepen-Watchblog

Mai 12, 2015

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vom Dienstag, 11. Mai 2015

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In Bremen war Bürgerschaftswahl und Wahlkampf – darin spielt die deutsche LÜGENPRESSE in der Qualität der MASSENMEDIEN eine bedeutsame Rolle:

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Es wird hier gemobbt und da wird das übernommen und verstärkt.

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Und die Medienhäuser setzen sich mit dem Thema Lügenpresse auseinander – jedes auf seine Weise. Dabei wird meist vermieden, die Krähenaugen der anderen Krähen auszuhacken, denn: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

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Kurz: Die Presse und die Sender setzen sich nicht offen und transparent mit dem gesellschaftlichen Problem der LÜGENPRESSE in der notwendigen Kommunikation und der transparenten, glaubhaften Informationsbereitstellung auseinander.

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Lieber werden Unzufriedene, abweichende Meinungen, Medienkritiker, Fehlerkorrekturen usw. überspielt.

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Lieber werden die Kritiker der Lügenpresse niedergemacht.

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Es gibt eben keine Lyrik nach Auschwitz, weil man im Dreckwasser mit allen anderen plantscht. Dabei werden auch alltägliche Pflichterfüllung und Qualitätsjournalismus zur „Warenästhetik“ und zum kulturindustriellen Design.

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Die Süddeutsche Zeitung brachte gestern, Montag, 11. Mai 2015, dieses Thema im Streiflicht:

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… Das Wort Watchblog ist der Hausflur der ideologischen Bohnerwachs-Flitzpiepen – die erklären dort nämlich der einfältigen Öffentlichkeit, wie lügenboldhaft und politisch unsauber die Meinungsführer dieser diskursiv so ungerecht ausbalancierten Republik sind. …“

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Man sieht hier wunderbar, wie theoretisch allgemein, wie pauschal und jeden konkreten Fall der LÜGENPRESSE ausblendend, hier die SPD-Süddeutsche die Kurve zum Watchblog-Mobbing findet. Aber das konkrete Aufhängungsbeispiel kommt ja am Schluss dieses Streiflichtes:

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Professor Herfried Münkler wird von Studenten bewatcht und die Ausfälle Münklers  – laut Süddeutsche, ob Sexismus oder Irrtum, ob Vulgärsprache oder eben „Münklerwatch“ – von Studenten der Berliner Humboldt-Universität, sind Zeichen für die inferioren Geister, die hier angeblich in der Buttermilch strampeln und keine Butter bilden.

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Was fehlt in diesem Streiflicht? Es fehlt die konkrete Aufspießung der publizistischen Silberzüngigkeiten, der Weglassungen, Desinformation und harten Lügen, zur Täuschung der Öffentlichkeit.

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Was fehlt: Die Läuterung und Erläuterung der massenkommunikativen Entwicklung, dass LÜGENPRESSE einerseits, mit Vertrauens- und Interessenschwund zur HITLERSCHLAUHEIT abgedriftet sind.

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Was fehlt: Ist die Einsicht und Verhaltensänderung der kulturindustriellen medialen Entscheider, die Kommunikationsbereitstellung auf Sachlichkeit und Ehrlichkeit und Anständigkeit hin zu ändern.

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Nur wenn die Massenmedien die propagandistische Geräuschkulisse der politischen Mandatsträger und Repräsentanten wieder auf den Boden der Wahrhaftigkeit zurückholen, kann die soziale Integration von Vertrauen und Treue geheilt werden.

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Süddeutsche Zeitung Streiflicht, am 11. Mai 2015 indes macht es anders:

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…Für jedes Medium unseres Landes haben überwache und schwer korrekturbewusste Blogger einen „Watch“ eingerichtet. Spiegel, SZ, FAZ, Medi&Zint werden schwer bewacht, wenn nicht bewatcht, und im Fall der jederzeit zu erwartenden Regelverletzung abgemahnt. Natürlich sind die Abmahner, wo immer sie sitzen und abmahnen, von Sanktionen bedroht und daher gezwungen, ihre Fingerzeige anonym oder unter Verwendung von akademischen Nicknames (Scardanelli, Gitanes) ins Licht zu setzen. Dahinter steht der Gedanke, dass jemand, der unter seinem richtigen Namen bloggt, was er denkt, mit seinem eigenen Provider erschossen wird…“

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..An der Berliner Humboldt-Universität haben sehr wache Studenten in den Seminaren des Politologen Herfried Münkler gesessen und alles mitgeschrieben … in ihrem Blog Münklerwatch …“

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Dietmar Moews meint: Genauso, wie hier die Süddeutsche, machen es die Leute von der LÜGENPRESSE.

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Es wird angetäuscht, als spieße man ein Spießerproblem auf, die Watch-Blogger, die wie Blockwarte und Stasi-Schlapphüte im Alltag die Mülltüten durchsuchen.

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Aber, indem man einen Professor Münkler als Beispiel nimmt, den niemand kennt und für den sich niemand interessiert, wird keine Erörterung der LÜGENPRESSE und des organisatorischen UNRATs durch Desinformation und falsche Propheten beleuchtet.

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Keiner Sau wird verständlich gemacht, wie die Abwendung des Publikums von der veröffentlichten Lage in den deutschen Massenmedien und die unzuverlässigen Propaganda-Kaufmedien zusammenhängen.

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Keiner versteht, wie Deutschland 70 Jahre nach dem Zusammenbruch von 1945 zu den schärfsten Waffen-Geschäftemacher gehören kann – und heute der Hammer:

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Bundespräsident Gauck behauptet: „Deutschland hat die Existenzgarantie für Israel übernommen, weil die Deutschen eine große Schuld tragen. Aber die Zusammengehörigkeit wurde auch in den vergangenen 50 Jahren durch das Leben von gemeinsamen Werten zusätzlich gefestigt.“

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Das muss mal einer erklären: Seitdem Netanjahus Massaker-Israelis zu brutalen Nazi-Gräueln gegen Gaza und Annexionswerte für Großisrael (Ostland) harte Wirklichkeit und die Einstaatentheorie entwickelt haben – wurden dadurch gemeinsame Werte gefestigt?

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Der Mittelmeer-Hoheitsraum vor Gaza gehört Palästina, nicht Israel. Aber zur Bewachung der Bodenschätze auf dem Meeresgrund liefert Deutschland neue Kriegsschiffe an Israel: Gemeinsame Werte.

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ISRAEL SCHAFFT SICH AB“ schrieb Professor Gershom Gorenberg aus Israel – er kann sich auf etwa 50 Prozent der israelischen Staatsbürger berufen, die noch etwas von den Menschenrechten gehört haben und die den Militarismus der Netanjahu-Israelis ablehnen.

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

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