LAUTERBACH im SPD-Wahlkampf gegen AIWANGER impfmedizinisch in die Knie gegangen

August 2, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10254

am Montag, den 2. August 2021

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Das ist jetzt höchstbrisant: Der goldene Schuss von SPD-Bundestagsabgeordnetem Dr. Karl Lauterbach, indem Corona Lauterbachs Ausbildungsberuf als Arzt durch die Pandemie zum Wahlkampfthema wurde, wird jetzt enttarnt:

Lauterbach urteilt heute zu Corona SPD-politisch und nicht fachmedizinisch.

Man sieht es an folgendem Auftritt, heute beim Deutschlandfunk, wo Lauterbach gegen Hubert Aiwanger Behauptungen aufstellt, die unwahr und unerwiesen sind:

DLF am 2. August 2021:

„Corona:

Lauterbach bescheinigt Stiko „Außenseiterposition“ bei Impfung für Jugendliche

Die Ständige Impfkommission (A.d.V. Abkürzung Stiko= das sind regierungsunabhängige Fachmediziner, die die Coronapolitik wissenschaftlich beobachten und bewerten) nimmt nach Ansicht des SPD-Gesundheitspolitikers Lauterbach eine „Außenseiterposition“ beim Thema Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche ein. …

Lauterbach sagte im Deutschlandfunk, die wissenschaftliche Argumentation der STIKO sei längst nicht mehr nachvollziehbar. Diese empfiehlt mit Verweis auf fehlende Daten eine Impfung der 12- bis 17-Jährigen bisher nur bei bestimmten Vorerkrankungen. Lauterbach erklärte, man habe inzwischen weltweit mit keinem Impfstoff so viel Erfahrung wie mit jenen von Biontech und Moderna. Auch international würden immer mehr wissenschaftliche Beratergremien zu einer Impfung von Kindern und Jugendlichen raten. Eine Erkrankung mit der Delta-Variante des Coronavirus sei viel gefährlicher als eine Impfung.

Lauterbach führte weiter aus, es sei richtig, dass die Politik Fakten schaffe, gleichzeitig müsse man jedoch der STIKO ausreichend Freiraum lassen. Das Gremium habe in der Vergangenheit hervorragende Arbeit geleistet. Beim Thema Impfungen für Kinder habe es sich verrannt und möglicherweise zu früh festgelegt. Dies sei jedoch nicht repräsentativ, sagte Lauterbach. Die STIKO sei auf keinen Fall überflüssig….“

Lauterbach sagt „Erkrankung mit der Delta-Variante“ – Lauterbach verschweigt die „Infektion mit der Delta-Variante“. Denn Geimpfte infizieren sich genauso wie Ungeimpfte. Und Geimpfte geben genauso wie Ungeimpfte das Corona-Virus an gesunde Menschen weiter. Angeblich ist der eigene Krankheitsverlauf von Covid-19 für eine gewisse Dauer und für eine spekulative Immunität weniger tödlich als bei Ungeimpften. Doch wer sagt mir, wie immun ich bin, wie genetisch ich manipuliert bin, wie lange es dauert und wann nachgeimpft wird, weil keine Immunität oder Mutation das Virus angenommen wird?

Wer weiß denn, wie immun sogenannte Geheilte sind? – wenn man gar nicht weiß, wie krank sie waren? Es wären schon Erkenntnisse über wiederholt Erkrankte – erhellend, wie und ob sogenannte Geheilte anschließend wirklich immun sind? (Da sagt man „Geheilte“ dürfen reisen – gesunde Ungeimpfte nicht – das geht rechtlich nicht).

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Man sieht: LAUTERBACH hat sich verrannt.

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HUBERT AIWANGER vertritt Argumente gegen die manipulierten Bewertungen der aktuellen IMPFKAMPAGNE. Denn den Impflingen wird überhaupt nicht gesagt, was die Impfungen für die Verbreitung der CORONA-PANDEMIE konkret bedeutet.

HUBERT AIWANGER betont, dass weder Long-Covid noch Immunitätsgrade und Immunitätsdauer bekannt sind – sie sind also unerforscht.

HUBERT AIWANGER hebt hervor, dass eben nicht – wie Lauterbach unerwiesen behauptet, man habe weltweit nicht so viele Erfahrungen wie mit Biontech/Pfizer und Moderna! – Ja UND WELCHE ERFAHRUNGEN sind das? – das sagt Lauterbach nicht:

Also, wie wird CORONA übertragen?

Wird die Pandemie durch die blinde staatliche IMPF-WUT verlängert?

Lauterbach macht Druck auf Ungeimpfte, ohne den Immunitätsgewinn ausweisen zu können. Für die jetzt strittigen STIKO-Befürchtungen gegen Impfung von 12- bis 17-Jährigen, die nur Impfrisiken bekommen, aber keinerlei Infektionsdecke gegen Ansteckungen gegenüber der Umwelt, hat Lauterbach kein Argument. Dagegen sind Ungeimpfte nicht ansteckend, weil sie die AHA-Regeln und die Isolation beachten.

HUBERT AIWANGER stellt fest, dass sich ein zweistelliger Prozentsatz der Bevölkerung persönlich gegen eine Impfung entschieden hat .. Es ist aus medizinischen Gründen unklug, Druck auszuüben. Man wird nur das Gegenteil erreichen.

HUBERT AIWANGER stellt klar, dass es eine Herdenimmunität nicht bei Corona geben kann, weil auch bei 100-prozentiger Durchimpfung die Impflinge nicht immun sind und weiter Coroa-Viren übertragen. Der Begriff Herdenimmunität ist so generell eine infame Propagandalüge.

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Dietmar Moews meint: Betrachtet man die Argumente von Lauterbach und von Aiwanger, ist jetzt völlig klar: Lauterbach ist auf den SPD-Wahlkampf hin eingeknickt und vertritt nunmehr Propagandaparolen für das Impfen, ohne darüber die Gegenargumente überhaupt zu kennen.

Aiwanger wird dadurch zur echten Alternative für den Bundestag und für die Freien Wähler. In der Politik und in der Impfwirtschaft läuft und lief Vieles schief: Was heute nur für die Älteren geeignet sein sollte, wurde morgen plötzlich nur für die Jüngere empfohlen, dann wieder andersherum. So erzeugt man Verunsicherung.

HUBERT AIWANGER fordert von Lauterbach und für die Impfpropaganda von CDU/CSU: Was ist mit dem Impfschutz bei weiteren NACHIMPFUNGEN, wenn es weitere Mutationen gibt? Und Lauterbach hat völlig wissenschaftswidrig behauptet, „das VIRUS mutiere, weil es sich an die Impfung anpasst“. Das ist Unfug. Lauterbach verwechselt VIRUS mit BAKTERIUM. Ein VIRUS mutiert nicht wegen das Impfstoffes. Das Wort Mutation gehört eigentlich in die organische Welt und nicht in die anorganische der Viren, die sich nicht „sozial“ verändern.

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Dass die großen Konzerne für Biontech/Pfizer und Moderna ihre eigenen Erkenntnisse, die sie auch nach Geschlecht analysieren, auch auf Anfragen der Presse nicht herausgeben, sondern ausweichen (vgl. NZZ am 30. Juni 2021), LENA STALLMACHT zur Frage: „Leiden Frauen mehr unter Nebenwirkungen? … die Nonprofitorganisationen setzen sich dafür ein .. weil die Geschlechter viele biologische Unterschiede aufweisen, was die Häufigkeit verschiedener Krankheiten zeigt und in ihrem Verlauf. .. Bei den schweren Nebenwirkungen im Fall der Corona-Impfung ist der Unterschied imposant (Ferretti) .. eine Studie aus den USA zeigt, dass die große Mehrheit der Meldungen über schwere allergische Reaktionen nach einer Impfung, sogenannte anaphylaktische Schocks, bei Frauen auftraten. …Meldungen im Zuammenhang mit einer Moderna-Impfung, davon waren ausschließlich Frauen betroffen. Im Fall von Biontech/Pfizer waren es 94 Prozent Frauen bei 47 Meldungen. ein anaphylaktischer Schock kann tödlich enden, sofern er nicht behandelt wird … der hohe Frauenanteil ist frappant..“

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Bislang hat SPD-Karl Lauterbach über diese impfkritischen Aspekte keineswegs aufgeklärt – er fordert lediglich IMPFEN anstatt NICHTIMPFEN.

Lauterbach sollte auch mal wieder das TRACKING befragen: Wie viele Infektionen wurden von Gesundheitsämtern durch TRACKEN entdeckt und in Quarantäne gebracht?

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Impfschwänzer als Wahrheitsschwänzer der staatlichen Propaganda

Juli 5, 2021

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am Montag, 5. Juli 2021

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Zum besseren Verständnis ist immer wieder das Wort LÜGENPRESSE passend, wenn Irreführung, Unwahrheit, Wahrheitsvermeidung, Propaganda-Übertreibung und Euphemismen und Aufklärung umgehendes „Wording“ in Publizismus-Medien betrieben wird.

SOGENANNTE IMPFSCHWÄNZER texten die Nachrichten-Redakteure beim Deutschlandfunk Köln. Diese Staatspropagandisten sind

WAHRHEITSSCHWÄNZER – kurz gesagt LÜGENPRESSE.

Augenblick, Juli 2021, wird von den staatlichen Massenmedien stets behauptet, es gäbe „vollkommene Impfung“, es gäbe „vollkommenen Impfschutz“. Dabei wird aber nicht aufgeklärt, dass Corona-Impfungen nicht

gegen Infektion mit dem CORONA-VIRUS

nicht gegen die Ein- und Ausatmung von CORONA-ÄROSOLE

nicht IMMUNITÄT gegen Infektion und nicht gegen COVID-19

keineswegs einen allgemeinen und speziellen Infektionsschutz durch sogenannte Herdenimmunität (da muss jeder selbst mal nachschauen, was es mit Herdenimmunität allgemein und im Falle von CORONA auf sich hat: LÜGENPRESSE ist es und wahrheitswidrige Vermeidung der öffentlichen Aufklärung).

und keineswegs

ENTLASTUNG durch erleichterten öffentliche SOZIAL-VERKEHR – auch geimpfte müssen Maske tragen, Kontakte meiden und alle Rücksicht aufwenden zu der menschliche Intelligenz fähig ist (da sind individuell vielseitige Mängel und Kosten von der sozialen Vielfalt hinzunehmen).

Wer so tut, als habe er mit der Impfung „vollkommene Entlastung“ ist ein Rücksichtsschwänzer – meist auf Falschinformation hinausgeredet.

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Dietmar Moews meint: Ich bedauere, diese LICHTGESCHWINDIGKEIT schreiben zu sollen. Denn es wäre Pflicht der Kulturindustrie, besonders der Massenmedien, besonders hier der Staatspropaganda die Machenschaften der absichtlichen LÜGEN zu unterlassen. Der DLF ist Wahrheitsschwänzer.

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Vorimpfer grüßt Nachimpfer, Drittimpfer grüßt Viertimpfer, Covid-19-Geheilter erkrankt erneut an Sepsis und Multiorganversagen. Impfschwänzer wundert sich über den Deutschlandfunk-Schwänzer.

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Interview der Woche im DLF mit Stasi-Bundesbeauftragtem Roland Jahn

März 21, 2021

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am Sonntag, 21. März 2021

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Ich möchte meine Blogbenutzer in Lichtgeschwindigkeit ermuntern, ein bedeutendes Interview im Deutschlandfunk Köln anzuhören.

Christoph Heinemann interviewt Roland Jahn:

Der Rundfunkjournalist Christoph Heinemann, der „l’artiste ètoile“ des deutschen Staats-Rundfunk-Metiers, hat den Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen der DDR, Roland Jahn (geb. 1953), dessen Mandat im Sommer auslaufen wird​, im großen Interview der Woche im DLF.

Jahn erklärt, dass die bisherige Gauck-Behörde, Birthler-Behörde, Jahn-Behörde in Ostberlin im Sommer beim deutschen Staatsarchiv weitergeführt werden wird. Damit soll neben all den individuellen Ambitionen der antragsberechtigten Deutschen, die etwaige persönliche und familiäre Betroffenheit von SED-Unrecht sowie eine erweiterte historische Integration in staatspolitische und rechtsstaatliche Wertvorstellungen empirisch anzubinden.

Jahn meint auch: „Fixierung auf die Geheimpolizei ist historisch nicht korrekt“.

Wenn Ende Juni die Stasi-Unterlagenbehörde nach mehr als 30 Jahre aufgelöst wird, sei das ein Signal, sagte ihr Bundesbeauftragter Roland Jahn im DLF. Man sei mit der Verlagerung der Akten ins Bundesarchiv zukunftsgerecht aufgestellt. Der Horizont über die Stasi müsse erweitert, die Mechanismen einer Gesellschaft insgesamt der wissenschaftlichen Arbeit anheimgestellt werden.

Es sei politischer Wille der Gesellschaft, wie sinnvoll und gründlich diese STASI-Forschung des monopolkapitalistischen bürokratischen Kapitalismus‘ der DDR als Erkenntnisfeld genutzt werden wird.

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Dietmar Moews meint: Sowohl Joachim Gauck, Marianne Birthler und jetzt Roland Jahn haben – sehr individuell – im wohlmeinenden Sinn dem Unterfangen der STASI-AKTEN Sinn und Selbstaufklärung abgewonnen und gegeben, einschließlich extremer interner personeller Vernichtungskämpfe unter den Stasi-Akten-Verarbeiter, besonders unter Gauck und Birthler, wo auch beinharte SED-Ideologen mitmischten. Kanzler Kohls Wille, „Alles zu vernichten“ wurde durchkreuzt.

Ich bin auch gegen die Kohlsche Bevormundung und für die durchaus leidvolle „Therapie“ mit dem eigenen Elend, der Selbstbestimmung der Betroffenen.

Ich habe die dicken Materialbücher, die die Wissenschaftler der Stasi-Behörde in den 1990er Jahren erarbeitet haben gekauft und gelesen und finde deren Arbeit wirklich für dankenswert und sinnvoll – eben allzumenschlich.

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Hände der Neuen Sinnlichkeit von Jochen Hörisch bei Hanser im DLF

Januar 31, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10167

am Sonntag, 31. Januar 2021

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Im Deutschlandfunk wird heute ein Beitrag bereitgestellt, in dem die Hände, als Leibperspektive vom Greifen und Begreifen, durch ein aktuell erschienenes Buch von Jochen Hörisch, in die Sichtweise der Neuen Sinnlichkeit ins Auge zu fassen versucht wurde, darauf beschränkt, wie er es in der deutschen Literatur fand:

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„Hände – Eine Kulturgeschichte

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“Vom Greifen und Begreifen in der deutschen Literatur und Sprache“

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Für den Deutschlandfunk hat sich Volkmar Mühleis bemüht, den Sinn der Problemstellung des Buches von Hörisch an prominenten Namen und an klassischen Hand-Habungen vorzustellen:

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Er meint im DLF zu „manus“ und „Emanzipation:

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„Goethes „Faust“, das Management und die Emanzipation haben mit der gleichen Sache zu tun: mit der Hand, lateinisch „manus“. In einer wilden Kulturgeschichte denkt Jochen Hörisch nach über das Handspiel auf dem Fußballrasen, die Hand Gottes und die unsichtbare Hand des Kapitalismus

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Eine Kulturgeschichte der Hände verspricht die neue Studie von Jochen Hörisch. Diese ist weit gefasst. Sie reicht über die Literaturwissenschaft hinaus bis in anthropologische Überlegungen. Zugleich orientiert sie sich an Zeichen, vor allem Zeichen der Sprache. Der Akzent liegt auf der deutschen Sprache und Literatur. Wer also bereit ist, dieser Tendenz beim Thema der Hände und Taktilität zu folgen, der wird mit einer Vielzahl überaus anregender Einsichten und Beispiele belohnt, nach dem Grundsatz:

Die Hand ist nicht die handfeste Alternative zur Abstraktion, sondern die handgreifliche Bedingung ihrer Möglichkeit.“  

Ich gebe Dir die Hand

Wer dagegen die versprochene Kulturgeschichte genauer betrachtet sehen möchte, oder die Frage der haptischen Sinnlichkeit, dem werden schnell auch Zweifel kommen. Hörisch bezieht nicht-westliche Kulturen durchaus in seine Ausführungen ein, etwa die indisch-hinduistische Tradition, doch eher am Rande. Er widmet sich ausdrücklich einer Phänomenologie der Hand, wie genau aber diese beschrieben ist, dazu gleich mehr! Folgen wir erst der Hauptorientierung im Buch, nämlich wie Hände zur Sprache kommen und was das bedeuten mag.

Der Autor eröffnet ein eindrucksvolles Feld historischer Herleitungen von Wörtern und Begriffen, die sich entweder allesamt der lateinischen Herkunft von Hand, manus, verdanken – von Emanzipation bis Management – oder dem deutschen Wortstamm und seinen Verzweigungen selbst. Daneben geht er von zahlreichen Redewendungen aus, angefangen von frühen lexikalischen Einträgen:

Von Händen kommen, s. Abhanden. Eine Arbeit unter den Händen haben (…). Unter der Hand, insgeheim (…). Ich gab es ihm unter der Hand zu verstehen (…). Nicht mehr haben als aus der Hand in den Mund (…). Ein Gewerbe mit leeren Händen anfangen (…). Einem etwas auf die Hand geben (…), siehe Handgeld.“

Wie man richtig zupackt

Die These der Studie ist: Im Sprachgebrauch wird bedeutsam, was uns als Menschen prägt. Am Beispiel der Hände lässt sich dieser Zusammenhang gut veranschaulichen. Hörisch will hinter die vermeintliche Trennung von Sprache und Körperlichkeit zurück, um erneut Anschluss an die anthropologische Sprachphilosophie Johann Gottfried Herders zu finden. Ob ihm das gelingt? Zunächst ein Beispiel seines vorsichtigen Abtastens von gebräuchlichen Ausdrucksweisen:  

Der Arm ist größer und stärker, aber eben auch weniger komplex und subtil als die Hand. Es wäre eigentümlich, vom Arm statt von der Hand Gottes oder dem unsichtbaren Arm statt von der unsichtbaren Hand des Marktes zu sprechen. Gott und der Geist des Marktes krempeln nicht die Ärmel hoch, um dann kräftig zuzupacken; ihre feingliedrige Hand waltet vielmehr bis zur Unsichtbarkeit subtil. Umgekehrt wäre es irritierend, wenn man von der Hand statt vom langen Arm des Gesetzes sprechen würde.“

Aus eigener Hand befreit

Was lässt sich sinnvoll sagen, was nicht? Welcher Ausdruck legt welche Gedanken nahe? Inwieweit geht dieses Reden einher mit Erfahrungen von Körperlichkeit? Der Autor filtert Motive und Themen aus dem Wortgebrauch – wie etwa die Hand Gottes oder der lange Arm des Gesetzes. Diese Motive und Themen bilden die Angelpunkte seiner kulturellen Reflexion, die vom Fußball über Ökonomie bis hin zur Dichtkunst reicht. Der Prüfstein für die Aussagekraft des Ganzen ist die Literatur, als Reflexion im Medium der Sprache selbst. Zum einen sind Autoren an die Verständlichkeit bekannter Redewendungen gebunden, zum anderen offenbaren mögliche Abwandlungen den Spielraum unserer Vorstellungen, arbeiten Schriftsteller an den Grenzen des Sagbaren, an den Grenzen auch zur Wirklichkeit. So verweist Jochen Hörisch auf einen Satz aus Heinrich von Kleists Erzählung

Marquise von O“:  

Durch diese schöne Anstrengung mit sich selbst bekannt gemacht, hob sie sich plötzlich, wie an ihrer eigenen Hand, aus der ganzen Tiefe, in welche das Schicksal sie herabgestürzt hatte, empor.“

Und er meint dazu: „Sich am eigenen Schopfe aus dem Sumpf zu ziehen, ist – Münchhausens fabelhafter Geschichte zum Trotz – nicht möglich. Sich „wie an (…) eigener Hand“ aus der Hand höherer Gewalten zu befreien, ist hingegen möglich und kann zur Maxime gelingenden Lebens werden.“

Aus der Handelsstadt Frankfurt

Der Leitstern für Hörischs Betrachtungen ist Goethe, weil die literarische Reflexion und Gestaltung zum Thema Hände hier am umfassendsten sei. Tatsächlich bildet das Werk des Weimarer Klassikers eine ungemein ergiebige Fundgrube, von der Handprothese des Götz von Berlichingen angefangen, über Werthers Faszination für die Hände seiner geliebten Lotte, die Besiegelung von Verbundenheit im Schauspiel „Torquato Tasso“, Hand-Motive in den Bänden des Romans „Wilhelm Meister“, der Tragödie des „Faust“, schließlich in den Erinnerungen „Dichtung und Wahrheit“.

Hörisch zitiert aus „Dichtung und Wahrheit“ Goethes Dank an Herder, der ihm das tiefere Nachdenken über Tastsinn und Gefühl erst nahegebracht hätte. Dabei wird als Quelle allein Herders „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ von 1772 genannt. Die Fixierung auf die Sprache verstellt dem Germanisten an dieser Stelle den eigentlichen Hintergrund von Herders und Goethes Auseinandersetzung mit Taktilität, und zwar Herders Schriften zur „Plastik“, über die beide korrespondiert haben. Begeistert schrieb Goethe seinem Freund, gleichfalls 1772:

(…) ich finde dass ieder Künstler so lang seine Hände nicht plastisch arbeiten nichts ist. Es ist alles so Blick bey euch, sagtet ihr mir oft. Jetzt versteh ich’s (…).“

Das Plastische nicht plastisch genug

Was auf die Art unkenntlich bleibt, ist der ganze kunsttheoretische Diskurs zur Plastik bis hin zum Begriff des Autoplastischen. Das Stichwort „autoplastisch“ nimmt Hörisch zwar mehrfach in Anspruch, jedoch – da der entsprechende Diskurs fehlt – ohne Möglichkeit es näher zu bestimmen. Dabei hätte ihm die Beschäftigung mit Herder erneut weiterhelfen können.

Denn gerade gegen Herders Vorstellungen des Plastischen richtete sich der Blindenpsychologe Ludwig Münz mit seinem Begriff des Autoplastischen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Autoplastisch bedeutet etwa, ein Lächeln nicht vom Anblick her zu gestalten, vielmehr aus der eigenen körperlichen Empfindung. So beinhaltet diese ungemein detaillierte, kenntnisreiche und im besten Sinne auch sprachverliebte Studie leider ebenso Seiten, die dem Anspruch anderer Disziplinen als jener der Germanistik nicht gerecht werden, schon gar nicht einer „Phänomenologie der Hand“.

Die private und die öffentliche Hand

Als eine Kulturgeschichte überzeugt das Buch „Hände“ von Jochen Hörisch deshalb vor allem mit Blick auf Sprache und Literatur. Nachdem die Bedeutung der dichterischen Höhenflüge nun besprochen wurde, muss mit Nachdruck darauf hingewiesen werden, wie der Autor die historische Dimension seines Vorhabens entfaltet. Nicht nur Wortherleitungen und Redewendungen stehen im Vordergrund. Vielmehr entwickelt er ein mentalitätsgeschichtliches Panorama, wiederum am Beispiel der haptischen Metaphorik.

Mit Hilfe des Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache erkundet er etwa die Übergänge der Sprechweisen von der „Hand Gottes“ zu jener von der „unsichtbaren Hand des Marktes“ bis hin zur Unterscheidung von „privater und öffentlicher Hand“. Mentalitätshistorisch spiegelt sich darin der Wechsel von metaphysischer Verabsolutierung zur Verbildlichung des nur mehr Angenommenen bis hin zur konkreten Benennung wirkender Kräfte:

Private und öffentliche Hände stehen nicht nur miteinander im Widerstreit, gemeinsam schwächen sie auch den Glauben an die eine herrschende Gotteshand.“

Die unsichtbare Hand Gottes

Sein Hauptinteresse gilt in dieser Entwicklung der sogenannten unsichtbaren Hand. So verweist er auf den Bericht von Daniel Defoe über die große Pestepidemie in London 1665, und wie darin die Hand Gottes als unsichtbare Hand gedeutet wurde. Im Laufe des 18. Jahrhunderts dann, dem Zeitalter der Empfindsamkeit, fand die Metapher von der unsichtbaren Hand Eingang in Ausdrucksweisen unergründlicher Leidenschaften, etwa in Christoph Martin Wielands Trauerspiel „Clementina von Porretta“.

Zur unpersönlich waltenden Vision einer schicksalhaften, unsichtbaren Hand gesteigert, findet sich die Metapher bei Friedrich Schiller, Jean Paul oder Ludwig Tieck, während im englischsprachigen Raum der Ökonom Adam Smith den Wohlstand im Kapitalismus davon bewirkt sehen wollte oder die Schriftstellerin Mary Shelley den künstlichen Menschen von Viktor Frankenstein damit identifizierte. Hörisch:

Diese kleine Zitatreihe, die nur durch die allen Texten gemeinsame Wendung von der unsichtbaren Hand zusammengehalten wird, belegt die Intensität eines Problems, an dem sich große Literatur abarbeitet. Wer hat wie und in welchem Maße sein Leben in der Hand; welche anderen, erst einmal nicht eindeutig erkennbaren, ja unsichtbaren Hände fallen unseren Versuchen, das Spiel des Lebens in der eigenen Hand zu halten, in die Hände?“

Die kleinen nachzeichnenden Menschen

Das Bild der unsichtbaren Hand rückt Jochen Hörisch vor allem deshalb in den Vordergrund, weil hier sprachliche Mentalitätsgeschichte und poetische Versprachlichung der einzelnen Dichterinnen und Dichter nachweislich ineinandergreifen, treffend zum Beispiel in einer Passage aus Wilhelm Raabes Roman „Chronik der Sperlingsgasse“ von 1855:

Wie traurig hat dieser Tag geendet! Ich wollte die Geschichte der armen Tänzerin über mir, die wir einst auf den Weihnachtsmarkt begleiten, nicht erzählen, aus Furcht, diesem Bilderbuch eine dunkle Seite mehr zu schaffen; aber die unsichtbare Hand, welche die gewaltigen Blätter des Buches „Welt und Leben“ eins nach dem andern umwendet, mit ihren zertretenen Generationen, gemordeten Völkern und gestorbenen Individuen, will es anders als der kleine nachzeichnende Mensch.“

Dass die Dichter, die „kleinen nachzeichnenden Menschen“, im Sog der prosaischen Sprachgeschichte stehen, wird dort deutlich, wo sich die Nachwirkung metaphysischer Herkünfte verbraucht – in wachsender Kritik und Transparenz und der Zuweisung schließlich konkreter Gründe für bestimmte Auswirkungen auf das eigene Leben, ökonomische Zwänge etwa.

Eine Hand wäscht die andere

Die private und die öffentliche Hand schälen sich als rationalisierte Metaphern aus der geheimnisumwitterten Rede vom Unsichtbaren. Sie tauchen dementsprechend vornehmlich in sachlichen Organen auf – Zeitungen, Wörterbüchern – und nicht in Romanen oder Dramen. Dass der Germanist Hörisch auch ein versierter Medientheoretiker ist, macht die Lektüre dieses Abschnitts zu einem besonderen Vergnügen. Statistische Graphiken des Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache veranschaulichen die rasante Popularisierung des Begriffspaares der öffentlichen bzw. privaten Hand im 20. Jahrhundert. Zu dieser Popularisierung vermerkt der Autor:

In vormodernen und vordemokratischen Zeiten (…) war die klare Unterscheidung zwischen der privaten und der öffentlichen Hand kaum möglich. Denn die öffentlichen Staats- und Verwaltungsgeschicke lagen ja zumeist in der Hand einer regierenden Privatperson, die diesen ihren Status, als erwählte Privatperson über öffentliche Belange entscheiden zu können, auf Gottes Gnade und Ratschluss zurückführen konnte (…). Die Privatschatulle und die Privatkapelle eines Herrschers sind scheue Ausprägungen der Vermutung, dass das öffentliche Wohlergehen der Bevölkerung und das private Wohl eines Herrschers unterschiedlichen Impulsen und Logiken folgen können. Die Illusion einer großen Übereinstimmung zwischen den Interessen des Landesvaters und des Landes war um jeden Preis aufrechtzuerhalten (…). Moderne, funktional ausdifferenzierte Gesellschaften verabschieden sich von solchen Homogenisierungstendenzen. Sie setzen auf binäre Unterscheidungen wie die zwischen der privaten und der öffentlichen Hand.“

Das Wort ist zum Greifen nah

Eingangs wurde auf den anthropologischen Horizont von Hörischs Kulturgeschichte der Hand hingewiesen, mit Blick auf Herder, und daran knüpfte sich die Frage, ob sein Buch hierzu einen überzeugenden Beitrag leistet. Das Beispiel des Wandels von der Bildsprache der Hand Gottes über die unsichtbare Hand bis hin zur öffentlichen bzw. privaten Hand, zeigte seine Verbindung mit poetischen Wendungen in diesem Rahmen, als reflexive Kristallisationen der Sprachkunst. Zugleich bildet die Hand in ihrer Körperlichkeit den allgemeinen Bezug und Rückhalt für die Sinnhaftigkeit dieser kollektiven wie individuellen, historischen wie kulturellen Zuschreibungen.

Auch wenn die Analyse sinnlicher Taktilität und Plastizität in seiner Studie nicht weit genug führt, so bleibt davon doch unberührt, dass der Autor Hände als greifbare Gliedmaßen ernst nimmt. Ein Wort ist nicht zum Greifen nah, doch lässt es sich begreifen. Dieses Paradox der eigenen Versprachlichung, mit der Körperlichkeit, gilt es zu ergründen. Das Staunen über dieses Paradox offenbart sich am auffallendsten in seinem Buch am Beispiel zweier Textpassagen, die sein Angebot darstellen, von der Literatur her das rätselhafte Ineinander von Fühlen und Denken zu betrachten, wie es für Menschen typisch ist. Die erste Passage stammt aus den Aufzeichnungen von Franz Kafka, mit dem einleitenden Satz: „Meine zwei Hände begannen einen Kampf.“ Die zweite Passage entstammt Jean-Paul Sartres Roman „Der Ekel“:

Ich sehe meine Hand, die auf dem Tische liegt. Sie lebt – sie ist ich. Sie öffnet sich, die Finger spreizen sich, sie liegt auf dem Rücken, zeigt mir ihren fetten Bauch. Sie sieht aus wie ein umgeworfenes Tier, die Finger sind seine Beine. Es macht mir Freude, sie sehr schnell zu bewegen wie die Beine eines Krebses, der auf den Rücken gefallen ist. Der Krebs ist tot, die Beine krümmen, schließen sich über dem Bauch meiner Hand. Ich sehe die Nägel – das einzige an mir, das nicht lebt. Meine Hand dreht sich um, liegt platten Bauches auf dem Tisch, zeigt mir ihren Rücken. Ein Silberrücken, ein wenig glänzend, beinahe ein Fisch, wären nicht die roten Härchen an den Ansätzen der Glieder. Ich fühle meine Hand. Diese beiden Tiere, die sich da am Ende meiner Arme berühren – das bin ich.“

Nichts weiß die linke Hand

Der eigene Körper als Fremdkörper; die Kreatur, die man ist, spielerisch erfahren – die Hände erlauben es, sie zueinander in Bezug zu setzen und sich selbst dazu in Bezug zu setzen. Man bildet ein Dreieck mit seinen Händen, so scheint es, eine intime Dreiecksgeschichte auch, bei der die linke Hand nicht immer weiß, was die rechte tut, Hände sich in einen Kampf verstricken können, sie den Dichter und Philosophen nicht weniger faszinieren als den Maler und Zeichner. „Die denkende Hand“, so nannte Gerhart Hauptmann 1922 einen Vortrag, in dem er die Wendung von der „Arbeit der denkenden Hand an uns selbst“ prägte.

Auguste Rodin zeigte einen Denker auf seine Hand gestützt, und in dem Band von Hörisch ist eine Skulptur von ihm abgebildet, mit dem Titel „Die Kathedrale – Hände“. Zwei fremde, offene Hände bilden in der Begrüßung ein schützendes Oval, einen Bogen. Oder sind es doch die Hände ein- und derselben Person?

Im Text dazu zitiert der Autor Rainer Maria Rilke, wie er von Handdarstellungen bei Rodin sprach. „Es gibt eine Geschichte der Hände, sie haben tatsächlich ihre eigene Kultur“, so der Dichter. Jochen Hörisch hat diese Kulturgeschichte der Hände nun ausgebreitet – in Erinnerung auch daran, dass, wer vom digitalen Zeitalter spricht, es nach dem Finger benennt, lateinisch digitus. Hörisch dagegen reicht uns die ganze Hand.

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Dietmar Moews meint: Hörischs Rosinenpicken ist keine Reflektion – wie es der DLF-Autor Mühleis insinuiert. Es ist keine Phänomenologie der Hände, wie es meines Erachtens das Bezugsfeld sein müsste, wenn ich hier als Soziologe und Künstlergelehrter – Maler, der mit Händen und Augen Neues schafft.

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Es ist mehr ein Rosinenpicken bei Goethe, Herder usw. – mehr ein Karteikasten eines Germanisten und nicht Semantik oder Literaturwissenschaft in der Philosophie – EGAL. Jochen Hörisch hat sich und den Lesern und DLF-Hörer eine Tür zum Thema Leibwahrheit und Realitätsverluste: Humanismus gegen Scholastik im Bereich der Hände gefunden.

Autor Hörisch hat einen Ausschnitt der Kulturgeschichte der Hände zusammengetragen – mithilfe der Suchmaschinen im Internetz, eine fleißige Textverarbeitung. Der Autor (geb. 1951) war Professor für Medien- und Literatur in Mannheim und ist in der eigenen Lektüre auf seine Lebensjahre sehr begrenzt, wollte er ein solch universelles Händebuch zuschneiden.

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So geht es heute allen – in den Geisteswissenschaften, sobald sie die enge Empirik verlassen, wird es realitätsverlustig und narrativ. Etwas von Edmund Husserls Phänomenologie und von Hermann Schmitz‘ Leibperspektiven hätte Hörisch gut getan.

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Ich kann immer nur täglich staunen, wie wenig die Gesellschaft und ihre organisierte Wahrnehmung den Sinnlichkeitsverlust durchschauen, den die technische Instrumenten- und Prothesenwelt all der Erleichterungsmaschinen für uns bedeutet – wie dringlich diese Neue Sinnlichkeit mit Hänen zu greifen ist und anscheinend doch nicht begriffen wird, stattdessen über den Bezahlpreis sich und den Profitgetriebenen selbst überlassen ist.

Und der Deutschlandfunk hat mal wieder keine kritische Höhe der Darstellung dieses durchaus wichtigen Buches „Hände“ von Jochen Hörisch, bei Hanser, zu erreichen vermocht, hier mit Vokmar Mühleis.

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Ich warte jetzt auf „Die Ohren“ – von Hörisch

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Seuche als Menschrecht – Endemie als Sozialbindung

Januar 15, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10160

am Freitag, 15. Januar 2021

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Zu CORONA hat jeder seine Einstellung – ohne viel Worte. aber jeder hat auch seine Selbstisolation und seine praktischen Verhaltensfehler – wo man denkt: Glück gehabt.

Es ist schon unsäglich, was in den Sozialwissenschaften an Unkenntnissen zum Menschenbild umgangen wird, während es sich um sonnenklare anthropologische Sachverhalte geht:

Wie ist er Mensch?

Antwort: Vorrangig individuell situativ, erst dann sozialen Orientierungen aufgeschlossen.

So wollen wir doch immer wieder daran herumbiegen, ob es EIGENVERANTWORTUNG als Paradigmum guten Verhaltens geben kann, wo doch ein Obrigkeitliches und ein kapitalistisches Machtsystem immer und überall dominiert, falls mal eine individuelle Devianz aufkommen will.

Was hier jeder deutsche Bürger wissen muss, wenn er meint „Menschlichkeit“ und „deutscher Bürger“ ließen sich über den schwammigen Begriff des „Rechts auf Würde“ (GG) vor Gericht erstreiten.

Es trifft jeden – nicht nur Kranke und Behinderte.

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Das Interview am 15. Januar 2021 als Zitat im DLF-Wortlaut:

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Christoph Heinemann: Herr Krauthausen, wieso fordern Sie einen kompletten Stillstand von Wirtschaft und Gesellschaft?

Raul Krauthausen: Wenn wir uns noch mal die Interviews zu Gemüte führen, wo Drosten und Co. bereits im Sommer davor gewarnt haben, dass die Kurve im Winter definitiv nicht so schnell sinken wird, wie sie es vielleicht im März tat, dann müssten wir eigentlich schon hellhörig werden. Im Sommer haben wir mitbekommen, dass die Bundesminister immer wieder angefangen hatten, auch die Landesminister, einen einzigen Wettbewerb um Lockerungen zu machen. Und ich denke, die Quittung zahlen wir jetzt. Die Politik hat sich nicht ehrlich gemacht bei der Einschätzung der Situation und wollte stattdessen auf Teufel komm raus die Wirtschaft schützen, und jetzt haben wir quasi den Salat. Wir sehen das ja auch zum Beispiel an der unsäglichen Debatte über die Öffnung der Schulen.

„Das Problem sind schon auch die Verantwortlichen“

Heinemann: Offensichtlich halten sich viele Menschen nicht an die Verordnungen. Wie viele Einschränkungen, wie viele zusätzliche ihrer Freiheit halten die Menschen denn hierzulande noch aus?

Krauthausen: Ich finde es, ehrlich gesagt, hoch problematisch, wenn die Politik dann immer an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger appelliert. Ich habe, ehrlich gesagt, nicht so das Gefühl, dass die Bürgerinnen und Bürger das Problem sind, sondern schon auch die Verantwortlichen, die selber dann ihre Verantwortung nicht wahrnehmen, wenn es zum Beispiel darum geht, Hochrisiko-Gruppen zu schützen, wenn es darum geht, Alleinerziehende zu unterstützen, Kinderkrankheitstage. Wenn wir mal ehrlich sind: Die Kinder sind ja nicht krank. Die Kinder sollen nicht krank werden. Das sollten bezahlte Betreuungstage sein. Allein solche Formulierungen, alles nur, um die Wirtschaft zu schützen, ist einfach problematisch und deswegen, denke ich, sollten wir in einen solidarischen Shutdown gehen, dass praktisch die Wirtschaft dann auch verpflichtet wird, Homeoffices zu erlauben, da wo es möglich ist, und da, wo es absolut nicht geht, da können wir meinetwegen über Ausnahmen reden, so wie wir auch die ganze Zeit über Ausnahmen bei Schulen reden.

Heinemann: Kann der Schutz des Lebens einziges Kriterium für Regierungen sein?

Krauthausen: Ich frage mich die ganze Zeit, was denn sonst das Kriterium sein sollte. Die Wirtschaft appelliert ja teilweise selber in bestimmten Branchen, dass hier eine strengere Regelung herrschen sollte, einfach weil das am Ende volkswirtschaftlich billiger sein wird, als wenn wir hier Situationen vorfinden wie in anderen Ländern.

…Seit März in Selbstisolation

Heinemann: Auf die wir gleich zu sprechen kommen. Aber was antworten Sie denjenigen, die fordern, man solle die Personen mit hohem Risiko schützen, das heißt dann isolieren, und man könnte für alle anderen dann die Einschränkung des öffentlichen Lebens lockern oder ganz zurücknehmen?

Krauthausen: Von denen würde ich dann gerne mal die Definition von Risikogruppe hören, weil selbst da, wenn man wieder die Wissenschaft zitiert, sagen die, sind wir früher oder später bei 32 Millionen Menschen. Wenn wir 32 Millionen Menschen schützen wollen, dann können wir auch alle schützen.

Heinemann: Kommen Menschen, die sozial schwach oder medizinisch zu den Vulnerablen gehören, zu kurz?

Krauthausen: Was viele Menschen mit Behinderungen zum Beispiel, zu denen ich ja gehöre, irritiert ist, dass ständig die Politik davon ausgeht, dass Menschen, die behindert sind, eine chronische Erkrankung haben, in Einrichtungen leben, in Behindertenheimen, in Pflegeheimen. Dabei lebt ein Großteil von ihnen zuhause und diese Gruppe befindet sich seit März in Selbstisolation und wird die ganze Zeit vergessen, wenn es um passiven oder aktiven Schutz geht. Wir bekommen keine Hygienemittel, wir bekommen keine Desinfektionsmittel, wir bekommen keine Handschuhe, wir bekommen keine Masken und jetzt werden wir auch, obwohl wir alle optimistisch waren, bei den Auflistungen der Phasen, wer wann geimpft werden soll, komplett vergessen.…“

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Der Menschenrechtsaktivist Raul Krauthausen kritisiert große Mängel beim Schutz von Menschen mit Behinderung in der Pandemie. Ein Großteil von ihnen lebe seit März in Selbstisolation zu Hause und werde die ganze Zeit vergessen, wenn es um passiven oder aktiven Schutz gehe, sagte Krauthausen im Dlf.

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Dietmar Moews meint: Haben wir jetzt die CDU-Parteiwahl und den Ausblick auf die kommende Bundestagswahl 2021?

Hat jemand mal von einem der drei Kandidaten ein seriöses Wort gehört, zu der Darstellung des Raul Krauthausen, der ja nun wirklich nicht jammert oder als egozentrisches Gespenst herumredet: Nein, haben wir nicht gehört.

Das ist von diesen und sonstigen STAMOKAP-Banausen zu erwarten – wird nicht Trump der Arsch geleckt, dann eben Biden. Verlangt ist indes eine europäische VOR-STELLUNG, wie unsere freiere Welt zusammenwirken könnte.

Was hat Merkel dazu gesagt?

Nichts.

Was werden die CDU-Stellvertreter sagen?

Sie sagen: Die Wirtschaft darf nicht kaputtgehen. Die Lieferketten müssen weiterlaufen. Das wird teuer.

Ja, die Rumeierei kostet viel Schmerz und Leben und ist ewig teuer. Diese CDU-Politik ist schlecht. Und ob Große Koalition oder was sonst, werden die Laschet-Merz-Röttgen verlässlich versuchen, weiterzumachen wie bislang.

Kein Krieg ist doch sehr gut. Weniger Singvögel? – macht nicht glücklich. Man wird nur mit den GRÜNEN aus den ideologischen Sackgassen entkommen (Tipp: Ralf Dahrendorf und Hans Maier studieren!)

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Christoph Heinemann DLF Information am Morgen 15.1.2021 WIKIPEDIA

Januar 15, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10159

am Freitag, 15. Januar 2021

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Heute Morgen brachte der von mir in der LICHTGESCHWINDIGKEIT sehr geschätzte DLF-Journalist Christoph Heinemann in der DLF-Frühsendung (5-9 Uhr) einen eingespielten O-Töne-Beitrag mit einem der WIKIPEDIA-Gründer aus Los Angeles, zum 20sten Bestehen der besonderen frei zugänglichen lexikalischen Internetz-Wissensammlung WIKIPEDIA.

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Jimmy Wales (geb. 1966), US-Amerikaner, geboren in Alabama, Abitur, Bachelor- und Master-Abschlüsse einer Alabama-Universität, zwei nichtabgeschlossene Promotionsverfahren in Indiana, im Jahr 2000 gründete er seine erste Firma, im Jahr 2001 wurde WIKIPEDIA freigeschaltet:

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Wikipedia – die größte digitale Wissenssammlung der Welt – feiert ihren 20. Geburtstag!

Wales erklärte inzwischen, sich bei der Gründung von Wikipedia von Friedrich August von Hayeks Artikel The Use of Knowledge in Society inspirieren gelassen hatte.

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WIKIPEDIA hat zum Jubiläum 2021 gepostet:


Keine andere Seite ist als digitales Nachschlagewerk zu einem solch festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Zu verdanken haben wir das den ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren, die rund um den Globus das Wissen der Welt in Wikipedia zusammentragen.

Wikimedia Deutschland unterstützt als gemeinnütziger Verein die Freiwilligen-Communitys in Deutschland. Zum Geburtstag sagen wir DANKE an alle, die Wikipedia möglich machen: die Ehrenamtlichen, die Spenderinnen und Spender, unsere Vereinsmitglieder – und Sie!

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Christoph Heinemann hat keinen eigenen kommentierenden Moderationstext und keine Meinung beigefügt. Und der DLF-Interviewer hat es bei der Selbstsignation des Herrn Wales ohne Nachfragen belassen:

Dietmar Moews und Alphons Silbermann

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Dietmar Moews meint: Dietmar Moews wurde bei WIKIPEDIA, unter Mitwirkung von aktiven in der damaligen Piratenpartei des ANTISEMITISMUS geziehen (s. a. FAS HARALD STAUN).

Es ist schön übel, wenn man sich in der 20Uhr-Tagesschau als Kandidat zum Bundesvorsitz der Piratenpartei Deutschland einige Sekunden als ANTISEMIT vorgestellt wird. So hat man es mit mir gemacht. Und ich widerspreche: Es gibt keine Tat und kein Wort von mir, das mich nicht als kritischen Aufklärer, sondern als antisemitischen Aggressor beweisen könnte. Wie hätte wohl der eminente Kölner Soziologe Prof. Alphons Silbermann in meinem Promotionsverfahren zu, Dr. phil. ein Gutachten für meine Arbeit geschrieben, wäre nicht ein integerer und brillanter Kopf, sondern ein offener oder verkappter Antisemit, der ihm als Antisemitismus-Forscher und Naziverfolgter deutscher Jude, dessen Familie weitreichend umgebracht wurde, bekannt gewesen wäre? Wer Silbermann kennt, kennt dessen Unbestechlichkeit und dessen gründliche Urteilskraft über empirische Judenfeindlichkeiten. Meine Verleumder bei Wikiwatch sind Dreckschweine.

Ich habe einige hundert Videos produziert und bei YOUTUBE zum Thema Judentum seit 2009 bereitgestellt, Gorshem Gorenberg, Nahuum Goldmann und Alphons Silbermann

Ich habe einschlägige persönliche Erfahrungen als freiwilliger Mitarbeiter an der WIKIPEDIA-Arbeit und den sozialen Problemen, die andere freiwillige Wikipedia-Autoren ebenso hatten. Was man zunächst nicht erfährt ist, dass sich Hobby-Universalgenies im Namen WIKIPEDIAS analog vereinen und lokale sogenannte regelmäßige WIKIPEDIA-Stammtische bevölkern (z. B. wöchentlich im Stammlokal), wo informelle Netzwerke mit Biertrinken entwickelt werden.

Das konkrete Problem ist, dass WIKIPEDIA Wissen von Wissenden aggregieren will. Es melden sich Freiwillige, die ihr Wissen freiwillig und auf eigenen Kosten per personifizierten Internetz-Zugang WIKIPEDIA anbieten und sich in ein geregeltes WIKIPEDIA-Redaktionsverfahren begeben. Praktisch kommt der Freiwillige auf WIKIPEDIA mit „Wikipedia-Zuständigen“ in Internetz-Kontakt. Solche Zuständige redigieren die Qualität des Textangebots, das auf diesem Weg kontrolliert und dann lexikongerecht abrichtet wird. Ein quasi -Lektor wirkt am neuen Stichwort für das dann die Zulassung einer Neuigkeit oder einer sinnvollen Ergänzung in den Wikipedia-Katalog herbeiführen soll.

Dabei werden vom Freiwilligen immer Quellenangaben und Belege verlangt, die die Aufnahme ihres Neuigkeitsangebotes bei Wikipedia rechtfertigen muss, sei es, dass es die Ergänzung und/oder Änderung bereits vorhandener Wikipedia-Texte (z. B. Heinrich Göbel ist kein Glühlampen-Erfinder und kein Pionier der Elektrifizierungszeit nach Faraday und Edison).

Natürlich hat der Wikipedia-Redakteur kein technikgeschichtliches Wissen über Streitaspekte der Erfindungs- und Patentiergeschichte der geschlossenen Elektro-Lampen. Seine aufgabe soll ja vielmehr der Quellenprüfung und der semantischen Darstellung eines Lexikon-Schlagwortes dienen.

BEISPIEL: Der Freiwillige Autor hat lediglich den bisherigen WIKIPEDIA-Eintrag zu Göbel und die dafür aufgeboteten Quellen (z. B. Brockhaus; Deutsches Museum; Museum Springe u.a.), die irreführend sind, während der Forschungsstand belegt, Goebel war ein Gerichtsbetrüger, aber kein Pionier.

Wer jetzt den Forschungsstand zum Lemma „Göbel“ anruft und US-Amerikanische Gerichtsentscheidungen aus den Jahren 1892, 1893 und 1894 zitiert, in denen die Quellen von Brockhaus u.a. als falsch erkennbar werden, hat damit einen Verifizierungskonflikt mit Wikipedia. Sein Wikipedisa-Lektor ist kein Glühlampenfachmann, aber er ist dadurch für einen freiwilligen Fachmann eine Zumutung, wenn bei WIKIPEDIA ein Unwissender auf Rechthaberei mit Brockhaus und anderen Falschdarstellungen verfällt.

Diese Erfahrung haben sehr viele freiwillige Mitwirkende mit WIKIPEDIA gemacht. Folge ist, dass sehr viel aktuelles Fachwissen zu Heintrich Göbel bei den Hobby-Moderatoren WIKIPEDIAS abprallt.

Wer es ausprobieren möchte (also sehr geehrter Herr Heinemann bei DLF), wird exakt dieses Erlebnis haben und dann aufgeben, sich ohne Not mit den Nicknamed Laien-Redakteuren von Wikipedia zu streiten.

Beispiel: Es wird jemand, eine Person des öffentlichen und kulturellen Lebens, bei Wikipedia als Lemma angemeldet, und dieser wird dann bei WIKIWATCH als Antisemit und des Antisemitismus beschuldigt und von WIKIPEDIA gesperrt. Der Moderator von Wikipedia bezieht sich bei der Antisemitismus-Beschuldigung auf Quellen, die er nicht prüft – er übernimmt diese Anschuldigung und es findet bei WIKIWATCH ein publizierter WIKIPEDIA-Streit Internetz-öffentlich statt, an dem Christoph Heinemann ganz sicher nicht teilnehmen möchte.

Beispiel: Man findet zum Stichwort ADORNO und zu MARX endlose Textwiedergaben, die auf die nicht haltbare Bewertung dieser Autoren bezogen werden. ADORNO habe die Adorno zugewiesenen Leistungen tatsächlich erbracht. Oder Karl Marx habe die von Marx erhobenen Wertvorstellungen sozio-politisch in seinen Marx-Werken erwiesen und eingelöst. Eine Diskussion über den unangemessenen Wikipedia-Text zu ADORNO oder die Märchen zu MARX, geradezu wie es im Dietzverlag der DDR irreführend aufgebaut worden war, zur Änderung bei WIKIPEDIA beitragen will, wird sein blaues Wunder erleben. Es werden Diskussionen und Kompetenzverweisungen in eine Diskussion hineingebracht, die letztlich nur die unbegründete Ablehnung verschleiern. Wikipedia lehnt aber ab.

Was sagt Herr Wales in Californien?

Ich schlage ihm vor, mal die Nicknames der WIKIPEDIA-Moderatoren zu hinterblicken, die nämlich eine persönliche Agenda in Wikipedia angeben (Selbstangabe) dazu, welche Lemma und Sachgebiete sie da seit Jahren für Wikipedia betreuen.

Dann wundert man sich darüber, welche unglaublichen Universalgenies da bei WIKIPEDIA figurieren – unmöglich, dass diese Leute all das beherrschen, was sie da als Fachredakteure und Fachlektoren für sich reklamieren.

Und wers nicht glaubt, dem sei das mal erklärt:

1. Es bietet ein Freiwilliger aus seinem Fachwissen einen Sachbeitrag für die WIKIPEDIA-Enzyklopädie per Internetz an.

2. Er wird von einem WIKIPEDIA-REDAKTEUR „empfangen“, der nunmehr Rückfragen und Korrekturen vorschlägt. Dadurch entsteht Uneinigkeit.

3. Der Freiwillige gibt sein Angebot auf (kann auch sein, dass er persönlich von Wikipedia als Antisemit gesperrt wurde. Oder dass ihm vorgeworfen wird, er habe sich selbst als Autor seiner Person als Stichwort in WIKIPEDIA eingetragen; ungeachtet, ob das zutrifft oder nicht, mobilisiert WIKIPEDIA im Streitfall mit weiteren WIKIPEDIA-Aufsehern eine Ablehnungs-Diskussion: Wer hätte das gedacht, WIKIPEDIA setzt sich mit „HAUSRECHT“ durch; aber die angeblich transparent-nachvollziehbaren Threads auf Wikipedia sind plötzlich verschwunden – sie werden von Wikipedia vertuscht.)

4. O Wunder – der anfänglich als Empfangs-Redakteur bei Wikipedia den rreiwilligen Autor abgefertigt hatte, bringt nunmehr im eigenen Namen das ursprünglich eingebrachte Wissen zu dem angesprochenen Lemma, also: Wer Göbel-Wissen brachte und von Wikipedia abgemeiert worden ist, kann persönlich gesperrt werden und sein Wissen dann im Namen des Wikipedia-Gatekeepers bei Wikipedia doch finden: Auf Namen des Multitalents eines Wikipedia-Lektors (mit Nickname / Echtnamen sind nicht einfach zu erfahren; es sei denn man besucht mal so einen Wikipedia-Stammtisch – eine schaurige Sozialarbeit).

So kommt es, dass diese Gatekeepers neues Wissen empfangen, dann den Bringer abschrecken, dann das Neue im eigenen Namen, unter Verwendung der freiwillig gebrachten Quellen und Argumente bei Wikipedia hochladen und schon haben wir universalgeniale WIKIPEDIA-Mitarbeiter, von denen es allerdings keineswegs wissenschafliche Publikationen zu dem japanischen Brettspiel Kiseidep oder zu Adorno oder zu Heinrich Göbel und auch nicht zum Antisemitismus eines diffamierten Autoren gibt.

Dass Wikipedia mit seinen pseudo-sachlichen Mitarbeitern, die nichts als Stammtisch-Poster und -Angeber sind, sehr viele Freiwillige verloren hat und weiterhin verliert, nachdem man deren Wissen abgezockt hat, ist es durchaus mal Thema des Deutschlandfunk, anlässlich des 21sten Gründungs-Jubiläums hierzu eine kritische Berichterstattung anzubahnen,

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LÜGEN und Immunität im Deutschlandfunk Köln

Januar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10152

am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Liebe LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer, als presserechtlich verantwortlicher Autor erkläre ich, warum der Begriff LÜGE hier immer wieder gebraucht wird: Es geht darum, dass die lieben Leserinnen und lieberen Leser in ihrem sprachgebrauchlichen Verständnis verstehen können sollen, was hier gemeint ist:

Wenn es heißt LÜGE! – dann ist da die Absicht, die vorhandenen Informationen zurückzuhalten, Wahrheit zu verschwiemeln oder gar völlig von Problemstellungen weg in die Irre zu führen, von mir in meinem BLOG angegriffen.

Dazu unterscheidet man BULLSHIT (vgl. Harry Frankfurter) – das ist nämlich frei erfundene Behauptung (mit verwechselbarer Ähnlichkeit zu konkreter Möglichkeit), noch im Unterschied zu Ansagen, die als Fantasiegeschichten und Märchen erkannt werden können.

Und was interessant ist – Inter ESSE -, ist WAHRHEIT. Das sind sachlich gültige Informationen über wahre Sachverhalte, tatsächliche Zustände von Dingen und von der Dynamik angängiger Prozessverläufe, deren stärke, Konstanz und Richtungen.

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Wenn also der Deutschlandfunk die Regierungspropaganda der sprachlichen Irreführungen durch DLF-Sendungen verstärkt, ohne daran die notwendige Kritik zu erhellen, dann nenne ich das LÜGENPESSE.

So ist es hier – wie jeden Tag – vom DLF verbreitet worden, indem die Rede von IMMUNITÄT eingepaukt wird: IMMUNITÄT durch IMPFUNG – und dann?

ABWARTEN auf meine IMMUNITÄT?

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Nein.

Dann abwarten auf HERDENIMMUNITÄT? – also 70 Prozent aller Menschen müssten eine IMPF-INITIIERTE CORONAINFEKTION experiemntell durch Impfung mimachen – würden aber keineswegs dadurch IMMUN, sondern hätten dann auch die Nebenwirkungen und Folgeschäden hin auf die HERDENIMMUNITÄT zu warten. (Gleichzeitig wird uns treuherzig erklärt, dass keineswegs 70% der Menschen bereit sind diesen IMPF-SPUK mitzumachen). Also – die Herden-Immunität kann gar nicht erwartet werden.

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So hat er DLF am 4. Januar gesendet, dass es einen öffentlichen Wissenschaftsstreit, so, wie die Massenmedien es seit 11 Monaten aufziehen, sachlich NICHT GAB und NICHT GIBT:

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Das war medial ein bisschen aufgebauscht“

Die im Verlauf der Coronakrise in den Medien dargestellten Dispute zwischen Virologen seien in Wahrheit oftmals gar nicht existent, sagte Dlf-Wissenschaftsredakteur Ralf Krauter. Dass der in der Wissenschaft übliche Meinungsaustausch so öffentlich stattgefunden habe, sei eben für alle neu gewesen.

Deutschlandfunk: Ralf Krauter im Gespräch mit Jörg Münchenberg

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Das ist ja eine etwas durchaus behäbige Bundesbehörde gewesen, die eigentlich auch gar nicht darauf ausgerichtet war, direkt mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Das eigentliche Zielpublikum des RKI ist ja Fachpublikum, das heißt, man musste neue Strukturen aufbauen, man hat dann eben sich für dieses Pressekonferenzformat entschieden. Ich finde, im Großen und Ganzen fühlte ich mich immer gut und besonnen informiert. Klar kann man retrospektiv sagen, hätten die nicht schon früher manches anders sehen oder wissen können, aber ich glaube, solche Kritik im Nachhinein ist immer so ein bisschen wohlfeil, weil letztlich erleben wir bei dieser Pandemie ja Wissenschaft in Echtzeit. Wissen wird in Echtzeit erschaffen, und deswegen ist es total normal, dass die Erkenntnis fortschreitet und das, was man gestern gesagt hat, vielleicht morgen nicht mehr unbedingt genauso gilt. Ich fühlte mich immer gut informiert, und ich finde, die haben ihren Job relativ gut gemacht.

Münchenberg: Nun hat ja die Politik sozusagen fast gegiert nach den Empfehlungen der Virologen, man hat den Rat eingeholt, hat man den auch dann sich beherzigt?

Krauter: Ja, da würde ich sagen, jein. Ich finde, im Frühjahr ist das relativ gut gelaufen, da hat man, als sich die Erkenntnisse verdichteten, das Virus kam nach Deutschland, irgendwann war klar, es wird hier bleiben und nicht einfach wieder verschwinden, hat man dann doch relativ schnell sich dazu entschlossen, diese relativ weit reichenden Maßnahmen mit dem ersten Lockdown zu ergreifen, im März war das. Das hätten ja viele wenige Wochen vorher noch gar nicht für möglich gehalten, dass die Menschen da überhaupt mitziehen, weil wir hatten uns ja davor die Augen gerieben und gesehen, was in Wuhan passiert. Nun war der Lockdown bei uns nicht so strikt wie dort in China, aber es ging ja schon in die Richtung, und die Politik hat es sehr geschickt verstanden, finde ich, die Leute da mitzuziehen, mit auf Linie zu bringen, dass alle mitgemacht haben. Also im März würde ich relativ gute Noten ausstellen.

Ich finde, die Lage sieht anders aus im Herbst, denn man muss sagen, spätestens ab Sommer lagen ja viele Fakten zu Corona wirklich auf dem Tisch. Wir wussten, wir müssen Kontakte reduzieren, weil das Virus durch Aerosole vor allem übertragen wird. Wir wussten, die Reproduktionszahl muss unter 1, damit dieses exponentielle Wachstum zum Erliegen kommt. Wir wussten, wir müssen die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 bekommen, damit die Gesundheitsämter eine Chance haben, diese Infektionsketten nachzuverfolgen. All diese Fakten lagen im Sommer auf dem Tisch, und spätestens im September haben Wissenschaftler explizit, auch hier im Programm, davor gewarnt, die zweite Welle rollt auf uns zu, wir müssen jetzt schnell was tun, und passiert ist viele Wochen lang nichts. Erst im November konnten sich dann die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten auf den ersten weichen Lockdown einigen. Damals wurde schon von vielen ein härterer gefordert, der kam dann erst im Dezember. Da wurde wertvolle Zeit verschlafen. Ich glaube, das ist eine der Fragen, die man im Nachgang noch mal wird erörtern müssen, warum wurde diese doch sehr klare Stimme aus der Wissenschaft so lange nicht gehört, denn wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.

Münchenberg: Aber Herr Krauter, zeigt das nicht vielleicht auch ein Stück weit doch die Begrenztheit, was die Einflussmöglichkeit jetzt von Wissenschaft angeht, weil vielleicht diese Empfehlungen und die Erfahrungen, die man eigentlich auch hatte schon im Sommer dieses Jahres, dass die der Politik zu unbequem waren?

Krauter: Es ist natürlich klar, Wissenschaft ist immer nur eine Stimme unter vielen in einem Chor von Leuten und Einfluss und Interessen, die sich da Gehör verschaffen wollen. Politik muss das Machbare möglich machen, und Wissenschaft kann eben sozusagen Leitplanken vorgeben und sagen, wenn wir das tun, wird das sich so und so entwickeln. Das Interessante bei so einer Pandemie ist ja, die gehorcht relativ strikten mathematischen Gesetzen, das heißt, die Forscher wissen mit den Daten von heute ziemlich genau, wie die Infektionszahlen in vier oder sechs Wochen aussehen werden und wie die Intensivbetten belegt sein werden. Vor dem Hintergrund wundert es mich schon, dass man das so lange in den Wind geschlagen hat. Man hatte das Gefühl, die Politik muss sozusagen erst noch Zustimmung in der Bevölkerung suchen. Ich glaube, die Bundeskanzlerin zum Beispiel, Physikerin, die hatte es schon verstanden und auch im September schon gesagt, wir müssen da bald wieder was tun, das geht nicht so weiter, aber sie konnte sich dann eben nicht durchsetzen, weil mancher Landesfürst dann erst mal sagte, och, bei uns ist doch alles noch ganz entspannt, lasst uns doch erst mal so weitermachen wie bisher. Ein Virus, das darauf gepolt ist, sich exponentiell auszubreiten, verzeiht Nachlässigkeit nicht.

Expertenstreit in den Medien, der in Wahrheit nicht so existiert

Münchenberg: Vielleicht muss man die Politik ja auch ein bisschen verteidigen. Jeder Virologe fast war in der Öffentlichkeit, hat indirekt oder direkt Einfluss genommen vielleicht auf das Krisenmanagement auch der Politik. War es vielleicht für Politik auch schwierig, oder anders gefragt, nach welchen Kriterien hat man sich denn dann die Fachleute auch wirklich dann rausgesucht oder raussuchen können?

Krauter: Es ist natürlich in der Tat so, dass die Wissenschaft nie mit einer Stimme spricht, da gibt es immer divergierende Meinungen, aber es ist wie so oft: Es gibt eben die Schaumschläger, die sich gerne vor laufender Kamera oder in Talkshows äußern, vielleicht aber gar nicht so viel Ahnung haben, und es gibt eben die manchmal etwas Stilleren, die sich wirklich gut auskennen, aber vielleicht gar nicht von sich aus so ins Rampenlicht drängen. Das führt dann natürlich dazu, dass manche Medien das dann auch gerne so ein bisschen hochstilisieren, und dann ist die schnell rausgehauene steile These aus der Talkshow der Aufmacher für die „Bild“-Zeitung am nächsten Morgen. Und plötzlich scheint da so ein Expertenstreit zu entstehen oder zu existieren, der in Wahrheit, glaube ich, gar nicht so da ist.

Das war medial so ein bisschen aufgebauscht. Ich bin der festen Überzeugung, all die Virologen, Epidemiologen, die wir jetzt alle beim Namen kennen – also Drosten, Kekulé, Streeck und wie sie alle heißen –, wenn man die alle mal an einen Tisch gesetzt hätte, wären die sich bei zwei Dingen relativ schnell einig gewesen, und zwar beim Kern der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen: Erstens, die Infektionszahlen müssen runter, und zweitens, wir müssen die Alten und vulnerablen Personengruppen schützen. Da gab es eigentlich nie Streit drüber, in der Öffentlichkeit wirkte das aber manchmal so, und ich glaube, das war ein bisschen auch eine mediale Verzerrung, weil Medien eben gerne so tun, als ob da ein Konflikt wäre, den man dann aufbauschen kann. Und die Wissenschaft muss sich natürlich fragen, können wir vielleicht künftig eher mit einer Stimme sprechen, wobei eben Wissenschaft gerade auch von diesem Austausch von Meinungen profitiert, der ist wichtig. Neu war eben jetzt, dass dieser Meinungsaustausch unter Wissenschaftlern auf öffentlicher Bühne stattfand, und das hat dann für manche Überraschung gesorgt.

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Dietmar Moews meint: Ich wiederhole mich:

1. Ich selbst betreibe seit dem Alarm für CORONA-Epidemie, im Januar 2020, weitmögliche Selbstisolation. Das ist allerdings für mich als heimwerkender Künstlergelehrter durchaus gewohnt und einfacher als für Erwerbsmenschen, die beruflich sinnlich-sozialen Verkehr analog praktizieren, was nicht effizient virtuell, mittels Internetz und Fernfuchtelei, ersetzbar ist.

2. Ich hoffe, die staatliche Organisationsmacht wird bald aufhören, den LÜGENBETRIEB fortzusetzen. Denn, wer auf die eigeninitiativen freiwilligen Bürger eine Anti-Endemie-Strategie stellen will, hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn von „OBEN“ zuverlässig – also so gut es geht – öffentlich informiert wird. Was derzeit seit Januar 2020 abgeht ist ein Dummheitsskandal, den die gewählten EXEKUTIVEN damit begründen, dass „das Volk“ nicht bereit ist, Wahrheiten anstatt Euphemismen aufzunehmen, ohne die Gefahr massenpsychologischen FURORS des allgemeinen Wahnsinns.

Der Deutschlandfunk sollte man anfangen, die IMMUNITÄTS-LÜGE da hin zu tun, wo bereits die absurde CORONA-APP und die NICHTINZIDENTEN SCHULKINDER sind, wo die Nichtimmunisierbarkeit der ALTEN (vulnerablen) durch IMPFUNGEN beachtlich ist und wo die Gerüchte, keine Besuche oder kein herkömmlicher Schulunterricht seien schlimmer und unerträglich, im Vergleich zu vier WOCHEN VOLLISOLATION – und weg wäre CORONA.

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ALSO: BULLSHIT oder WAHRHEIT oder LÜGE der Lügenpresse?

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Anh Tran Radiopreis als „Beste Newcomerin“

Oktober 17, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10109

am Sonnabend, 17. Oktober 2020

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Sie sagt nicht Nord-Vietnamese*Innen – zum Glück, mal kein Nachwuchs und keine Bürger*innenmeister*innen.

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Was passiert hier eigentlich, in meinem Dresden? sagt Anh Tran.

Für Dietmar Moews in Lichtgeschwindigkeit, als Deutschlandfunk-Radiohörer seit 1963, finden glücklicherweise immer wieder Sternstunden statt, nämlich, wenn eine neue Stimme, ein neuer Geist, eine junge Rundfunk-Journalistin oder junger Rundfunk-Journalist zu hören sind. Dabei sind die Namen Schall und Rauch bzw. viele der heute Neuen haben Modenamen, die beim ersten Hören nicht verständlich sein können.

Mein Negativbeispiel ist Birgit Wentzien, deren Nachname mit dem Deutschlandfunk-Internetzseite-Suchsystem nicht gefunden wird, wenn man nicht weiß, wie Benzin geschrieben wird.

Hier möchte ich – ohne die DLF-Redakteurin persönlich zu kennen – herzliche Glückwünsche für die brillante Leistung und die verdiente Preisverleihung aussprechen. Denn mir war die Stimme bereits aufgefallen, ohne den dahinter arbeitenden Geist so brillant identifizieren zu können, wie in diesem „persönlichen Dresdner“ Heimatbesuch von ANH TRAN.

Radiopreises in der Kategorie „Beste Newcomerin“ (Wdh. v. 31.8.2019) Am Mikrofon: Anh Tran Residenzstadt mit Canaletto-Blick – dafür steht Dresden, genauso aber auch für Pegida und Wutbürgertum. Wer aus Sachsens Hauptstadt kommt, kennt oft genug das Gefühl der Zerrissenheit: Da ist die Liebe zu dieser schönen, geschichtsträchtigen Stadt, aber auch Angst vor Rassismus und Hass auf der Straße. In diesem Wochenendjournal reist Reporterin Anh Tran zurück in ihre Heimatstadt, die sie vor ein paar Jahren verlassen hat. Die gebürtige Dresdnerin mit vietnamesischen Wurzeln nimmt uns mit an die Elbe, zur Frauenkirche und zur Kneipe ihrer Eltern, um mit Weggefährten darüber zu reden: Wie geht es Dresden? Und lohnt es sich zurückzukommen?

Anh Tran wirft einen lebendigen und authentischen Blick auf Dresden. Sie zeigt die innere Verfassung einer Stadt, auf die man blicken sollte, wenn man die Entwicklung in Deutschland verstehen will.

„Anh Tran nimmt die Hörer*innen mit in ihre Heimatstadt Dresden. Die Reporterin sucht Antworten auf Fragen, die sie auch persönlich berühren: Wie steht es um die demokratische Kultur in der AfD-Hochburg? Was bedeutet es, ‚Fidschi‘ genannt zu werden? Anh Tran ist in Dresden aufgewachsen, ihre Mutter kam aus Vietnam. Sie erzählt lebendig und authentisch, so gelingt eine Reise in die innere Verfassung einer Stadt, auf die blickt, wer die Entwicklung in Deutschland verstehen will.“

43 Minuten 40 Sekunden Reportage von einem Dresdenbesuch im Jahr 2019 – gesendet im DLF 2019:„Das bin ich, nichtweiße Dresdnerin. (1994 in Dresden geboren und aufgewachsen), 2020 26 Jahre alt, promovierte Politologin, Reporterin, Autorin und Redakteurin beim Deutschlandfunk Köln. „Für eine Asiatin sprechen Sie aber gut Deutsch“.

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 2014 -> 2018   2005 -> 2008 2001 -> 2005 PhD in Entrepreneurship and Management, University of Koblenz-Landau Master of Management Information Systems, NEU Bachelor of Economic Informatics, NEU Koblenz, Germany   Hanoi, Vietnam Hanoi, Vietnam
Awards and Scholarships 
  2014:  Ministry of Education and Training (Vietnam), PhD scholarship 2009: NEU (Vietnam), Award for the Excellent Master Student 2005: NEU (Vietnam), Award for the Excellent Bachelor Student 2003: Central Youth Union – Ministry of Science and Technology (Vietnam), Award of Information Technology for Excellent Female Student, given by Prime Minister of Vietnam 2004: NEU (Vietnam), Award for the Student Scientific Research 2001-2004: NEU (Vietnam) Scholarship for the Outstanding Bachelor Student 2005-2008: NEU (Vietnam) Scholarship for the Outstanding Master Student .

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Dietmar Moews meint: Wie oft stören mich anmaßende Cringe, die wegen Blödheit Lügenpresse produzieren, und dabei arglos am Ende des lebenslangen beruflichen Lernens angekommen scheinen. Hier ist deshalb herauszuheben, dass jemand Neues eine Freude ist, zu hören.

Als ich In Dresden lebte (bis 2004) wurde Anh Tran geboren – ihre Eltern, sie hat einen Dresdner Stiefvater, sind in Dresden selbständig tätig – ging dort zur Schule, machte Abitur, studierte auch in Hanoi (Nordvietnam), wurde an einer deutschen internationalen Universität zur Doktorin rer. pol. promoviert und kehrt nach sechsjähriger Absens mit der Reportage-Frage: Hat sich in Dresden was verändert? – frage mal die Dresdner – zurück.

Anh Tran ist sehr intelligent, ist grundfreundlich-jugendlich gestimmt (es ist auch eine typische Dresdner Freundlichkeit), hat das Glück mit einer sehr guten Sprechstimme über Mikrofone und Lautsprecher zu kommen, auch ziemlich gut artikulieren kann.

Und was mich ausdrücklich freut ist, dass hier die Lügenpresse für die Qualität von Anh Tran, nicht nur Wahrnehmung, sondern mit Anerkennung nach außen tritt. Neben Neid und Schafherden-Angst mal eine Exzellenz und kein Trostpreis.

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US-President TRUMP kapert nordkoreanisches Frachtschiff

Mai 13, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9205

am Dienstag, den 14. Mai 2019

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US-Präsident Donald Trump erklärte, dass zwar Staatschef KIM von Nordkorea mit TRUMP verhandeln möchte – dabei geht es um Atomrüstung und Abrüstung – doch KIM würde auf keinerlei Forderungen in solchen Verhandlungen eingehen wollen.

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Folglich ist die Beschlagnahmung des „kostbaren Frachtschiffes“ „Wise Honest“ in Indonesien ein Akzent auf die Ernsthaftigkeit der Forderungen von TRUMP gegen KIM.

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Die „Wise Honest“ ist mit 177 Metern Nordkoreas zweitgrößtes Frachtschiff.

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Handelsblatt.com am 13. Mai 2019

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„… Das von den USA beschlagnahmte nordkoreanische Frachtschiff ist (angeblich heute) auf Amerikanisch-Samoa in Pago Pago angekommen. Die „Wise Honest“ wurde bereits am Samstagmorgen langsam in den Hafen des Hauptortes Pago Pago auf der südpazifischen Inselgruppe gezogen und legte am Nachmittag an. Es soll in dem US-amerikanischen Außengebiet inspiziert werden.

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Die USA werfen Nordkorea vor, den Frachter für den Export von Kohle nach China, Russland und in andere Länder gebraucht zu haben. Mit dem Export von Kohle soll Nordkorea nach Darstellung der USA sein Atom- und Raketenprogramm finanzieren. Die „Wise Honest“ ist mit 177 Metern Nordkoreas zweitgrößtes Frachtschiff.

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Das Justizministerium der USA hatte am Donnerstag mitgeteilt, das Schiff beschlagnahmt zu haben und nach Amerikanisch-Samoa zu überführen. Die Überfahrt aus Indonesien, wo der Frachter im April 2018 festgesetzt wurde, dauerte etwa drei Wochen.

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Das Militär des Nachbarlandes habe am Donnerstag zwei Flugkörper abgefeuert, bei denen es sich vermutlich um Kurzstreckenraketen gehandelt habe, teilte der Generalstab der südkoreanischen Streitkräfte mit. Die Wachsamkeit sei für den Fall weiterer Tests verstärkt worden. Die USA gaben am selben Tag bekannt, dass sie ein nordkoreanisches Schiff beschlagnahmt haben, weil damit gegen Sanktionen verstoßen worden sei.

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Mit dem Frachter sei illegal Kohle aus Nordkorea verschifft und schwere Maschinerie in das isolierte Land transportiert worden, teilte das US-Justizministerium mit. Demnach wurde die „Wise Honest“, die in Nordkorea registriert ist, zunächst im April 2018 von indonesischen Behörden festgesetzt, woraufhin die US-Justiz eine richterliche Anordnung zur Beschlagnahmung ausstellte. Der Frachter befinde sich nun in US-Gewahrsam und ist den Angaben zufolge auf dem Weg in US-Hoheitsgewässer. Es ist laut dem Justizministerium das erste Mal, dass die US-Behörden zu so einem Schritt griffen.

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Seit dem Scheitern des zweiten Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un im Februar in Vietnam ist die Verunsicherung in der Region gewachsen. …“

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neues deutschland Seite 8, am 13. Mai 2019 mit Alexander Isle:

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„Katz und Maus im Atomstreit. ..über Spannungen zwischen den USA und Nordkorea

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Er wisse, dass die Nordkoreaner verhandeln wollten, sagte Donald Trump in Washington nach zwei Raketentests Nordkoreas. „Doch denke ich nicht, dass sie bereit sind zu verhandeln“, fügte er hinzu .. .

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teilten mit, dass sie erstmals einen Verstoß Nordkoreas gegen die verhängten UN-Sanktionen geahndet haben. Sie beschlagnahmten ein nordkoreanisches Frachtschiff, das Kohle im Wert von etwa zweieinhalb Millionen Euro geladen hatte. …

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Die Raketentests und Beschlagnahmung des Schiffes sind Hinweise darauf, was die Alternative wäre, sollte die jeweils andere Seite bei den Verhandlungen nicht nachgeben.

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Das Katze-und-Maus-Spiel kann also noch eine ganze Weile weitergehen. Allerdings werden weder Raketentests noch die Wirtschaftssanktionen die andere Seite beeindrucken. Daran wird sich auch im US-Wahljahr 2020 nichts ändern – selbst wenn Trump mit schnellen außenpolitischen Erfolgen trumpfen möchte, falls das Kims Kalkül sein sollte. Deshalb muss jetzt weiterverhandelt werden, mit Kompromissen auf beiden Seiten.“

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Dietmar Moews meint: Ich habe den Eindruck, dass bei ausreichender Klugheit der weiten Welt – in Russland, in China, in Nordkorea, in Türkei, in Iran, in Europa, in Großbritannien – die Rechnung von DONALD TRUMP nicht aufgehen kann, durch maximale Wirtschafts-Sanktionen mit der Militärgewalt-Drohung im Hintergrund, gegen alle, seine Vorstellungen rechtzeitig zum US-Wahlkampf 2020 wirklich durchzusetzen.

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Ich denke an die MAUER, die Mexico bezahlen soll.

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Ich denke an ein Gerangel um eine künstliche chinesische Insel. Ich denke an Lieferbeschränkungen gegen deutsche Automobil-Teile, ohne die in USA Autos nicht zusammengebaut werden können. Ich denke an FORD in KÖLN, die nun nicht mehr nach IRAN oder CHINA ihre FORD-Autos verkaufen dürfen. Ich denke an den IT-Vorsprung von HUAWAI in 5G und KI-Telematik usw. usf.

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TRUMP verschätzt sich in den zähen Prozessen und über die Resilienz seiner teils unterentwickelten Feinde. Diese auferlegen Versorgungsmängel hemmungslos der eigenen Bevölkerung – während die US-Unterschichtswähler TRUMPS sicher weniger Geduld für Einschränkungen aufbringen werden.

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Paris Konferenz für Artenschutz

Mai 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9179

am Freitag, den 3. Mai 2019

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DLF.de am 28. April 2019 von Christiane Kaess

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„Konferenz in Paris – Eindringlicher Appell zum Artenschutz

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In Paris kommt zum siebten Mal der Weltbiodiversitätsrat zusammen. Die Wissenschaftler sollen Handlungsempfehlungen für die Politik liefern, um möglichst viele Tier-und Pflanzenarten zu erhalten. Auch der Gastgeber selbst hat dabei allerdings noch Nachholbedarf.

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Zu den Klängen einer dramatischen Musik laufen Mädchen in silbernen Kleidern durch die Reihen der Teilnehmer. Die tanzenden Kinder verkörpern bei der Eröffnungszeremonie die künftigen Herausforderungen für den Artenschutz. Vertreter von mehr als 130 Staaten sind in Paris zusammengekommen. Nach eingehenden Beratungen in den kommenden Tagen wollen sie einen umfangreichen Report absegnen über den Zustand der Tier-und Pflanzenwelt auf der Erde.

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Drei Jahre haben mehrere hundert internationale Wissenschaftler für den Bericht zusammengearbeitet. Fest steht für sie, dass sich in den vergangenen 50 Jahren das Artensterben beschleunigt hat – bis zu einem nie da gewesenen Ausmaß. Biodiversität trage aber essentiell dazu bei, dass die Menschheit genug zu essen und zu trinken habe, heißt es in der Ankündigung der Konferenz, dass sie gesund bleibe und gegen Wetterextreme geschützt werde. Wenn 2050 an die zehn Milliarden Menschen auf der Erde lebten, könne die Natur das nur aushalten, wenn sich unsere Lebensgewohnheiten änderten.

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Frankreich ist Gastgeber der Konferenz und Emmanuel Macron will laut Regierungskreisen das Engagement für die Biodiversität auf die gleiche Stufe heben mit dem Kampf gegen den Klimawandel. Aber schon da stellen Umweltschützer dem französischen Präsidenten ein schlechtes Zeugnis aus: „Macron hat keine konkreten Maßnahmen genannt, wie er gegen den Klimawandel vorgehen will“, kritisiert Lorelei Limousin vom Aktionsnetzwerk Klima die Ankündigungen des Präsidenten von letzter Woche.

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Damit reagierte er auf die Proteste der Gelbwesten. Die Umweltpolitik – so die Kritik – kam dabei so gut wie gar nicht vor. Der Präsident hat zwar einen sogenannten Rat zur Verteidigung der Umwelt angekündigt, dem mehrere Ministerien angehören sollen. Piere Cannet von der Naturschutzorganisation WWF Frankreich fragt aber:

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Was machen denn dann die anderen Ministerien? Die Energiewende sollte jede Woche im ganzen Kabinett umgesetzt werden.“

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Bei der Konferenz zur Biodiversität will die Regierung nun dennoch mit gutem Beispiel vorangehen und nennt ihre tragende Rolle beim Weltklimaabkommen von Paris 2015. In der französischen Zeitung „Le Parisien“ wiesen der französische Umweltminister Francois de Rugy und die Forschungsministerin Frédérique Vidal in einem Meinungsartikel darauf hin, dass ohne einen gemeinsamen Befund der Wissenschaftler die Entscheidungsträger weltweit keine vernünftigen Beschlüsse zum Tier- und Artenschutz fassen könnten.

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Die beiden Politiker rufen dazu auf, diese Konferenz als Geburtsstunde für eine außerordentliche Mobilisierung zu nutzen. Bei der 2020 anstehenden Weltkonferenz zur Biodiversität in China werde man ambitionierte Maßnahmen einbringen, um gegen die Erosion des Ökosystems vorzugehen. Schon 2018 hat sich die französische Regierung das Ziel gesetzt, in den kommenden Jahren keinerlei Tier-oder Pflanzenarten im eigenen Land mehr zu verlieren.

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Allein Frankreich beherbergt mit seinen Küstengebieten, den Alpen und mit den Überseegebieten, wo es Korallenriffe und Regenwald gibt, zehn Prozent der weltweiten Pflanzen-und Tierarten. Aber ein Viertel davon ist bedroht. Deshalb kritisieren zahlreiche Umweltorganisationen auch hier, dass das Land selbst seine Hausaufgaben in Sachen Artenschutz nicht macht. Es fehle schlicht der politische Wille, heißt es auf Seiten der Naturschützer. Der Artenschutzplan für das Land sei viel zu unkonkret. Auch die Europäische Kommission kritisiert, dass zum Beispiel Schutzgebiete von Vögeln durch die Jagd gefährdet sind.

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Dietmar Moews meint: Meine täglichen Dauerkunden durch den Deutschlandfunk sind, verbunden mit meiner sonstigen Mediennutzung, meist sehr abrundend. Zum Thema der INSEKTEN und des KONGRESSES in PARIS bin ich sehr dankbar, wie das hier zusammenkommen konnte. Vermutlich sendet man sowas, weil es egal ist, was wir denken.

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Dietmar Moews Öl auf Katzenfellen 140cm / 140 cm

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