DLF Bücher mit Stefan Römermann mit Kiefern und Lügenpresse

April 24, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9153

am Donnerstag, den 25. April 2019

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Corinna T. Sievers, Zahnärztin als Autorin im DLF-Büchermarkt, weiß in „VOR DER FLUT“ natürlich den Unterschied zwischen

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KIEFER

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und

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KIEFERN

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In der ècriture feminine.

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Die DLF-Rezensentin referiert über Sex in Frauentexten. Wenn sie davon so wenig weiß wie die KIEFER und KIEFERN auf 224 Seiten doch weit voneinander

Miriam Zeh mit Jan Frieß – sind vermutlich die LÜGENPRESSE, die auch keine Argumente vortragen. Nun ja, als Radiohörer erlebt man so Manches; wenn sich Literaten mit Sprache, Wort ud Bedeutungszusammenhängen weniger auskennen als Ludwig Wittgenstein, sollten sie lieber chweigen.

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Sendefähig ist das dann nacht; auch wenn man auf Digital-Natives zielt, die Sprache nicht genau nehmen, weil sie nicht alle Buchstaben kennen – 0 und 1 sind eben ein mathematisch perfekt abgezirkeltes Zeichenspiel.

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Dietmar Moews meint: Gerade brachte der DLF einen anderen Autoren, der sich als Pseudosoziologe zur LÜGENPRESSE drucken ließ. Er stellte freche aber leere Behauptungen auf. Aber er konnte keine einzige konkrete empirische Feststellung vorweisen, die seiner ungewollten Anti-LÜGENPRESSE-Verneinung Gewicht hätte geben können.

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Also:

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KIEFERN sind Bäume.

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KIEFER

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ist die Knochenvorderseite eines (menschlichen) Gesichtes, während der OBERKIEFER fester Bestandteil des Schädel sein sollte, ist die untere (KINNLADE), der Unterkiefer über Gelenke, Bänder und Muskeln zu willkürlichen Bewegungen zum KÜSSEN, SPRECHEN und zum NAHRUNG aufnehmen nutzbar.

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„Frauen sind auch in der Literatur … Sextauschbörse … Fachärztin für Kiefernorthopädie…“

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Meint man eine Baumschule, wo Kiefern zum Geradewachsen (ortho) gebracht werden?

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Die Zahnärztin mit dem Thema Sex schrieb von KIEFER, nicht von KIEFERN.

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So, also: „Lachen ist gesund“ – wenn wir über LÜGENPRESSE im Literaturfach beim Deutschlandfunk streiten. Da wird doch Stefan Römermann vielleicht doch mal die Auswahl seiner Freischaffenden besser finden müssen.

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Silvia Engels diskutiert DLF KONTROVERS am 4. Februar 2019 über DIGITALPAKT

Februar 4, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8910

am Dienstag, den 5. Februar 2019

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Montag, 4. Februar 2019 diskutierten unter der Gesprächsleitung von der DLR-Redakteurin SILVIA ENGELS mit folgenden Gesprächsgästen:

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KATJA DÖRNER, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik;

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ARMIN HIMMELRATH, Bildungs-und Wissenschaftsjournalist;

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TIES RABE, SPD, Hamburger Senator für Schule und Berufsbildung 

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Die an sich jeden Montag vormittags die kommentierende Radiowoche im Deutschlandfunk Köln eröffnende live moderierte Diskussionssendung KONTROVERS scheitert meist an der Komplexität der thematischen Dispositionen bzw. dass die Gesprächsteilnehmer stets Insider und Agenten spezieller Interessen sind bzw. daran, dass ein großes Hörerpublikum nicht allzu viel versteht, sondern man sich auf das Gängige, auf das Mind-Setting, auf das aktuelle LÜGENPRESSE-NARRATIV bezieht (wenn es gelingt, ein Geräuschdurcheinander der Gesprächsteilnehmer zu verhindern – sie überbrüllen sich gerne, nach dem Extremvorbild des CSU-Stephan Mayer MdB).

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Das beginnt mit der Überschrift:

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„Streit um den Digitalpakt – Darf der Bund bei der Bildung mitreden?

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und wird mit dem erklärenden Einführungstext der Moderatorin in gebundenen Sätzen wiederholt – aber dabei fast immer die Anspruchshöhe der vorgesetzten Problemstellung erheblich unterschreitend:

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„Mit Milliarden will der Bund Schulen dabei helfen, fit für die digitale Welt zu werden. Doch im „Digitalpakt Schule“ will er auch mitgestalten, wie das Geld eingesetzt wird. Die Länder halten dagegen. Sie pochen auf ihr Recht, für Schulpolitik allein zuständig zu sein. Nun hängen die Gelder fest.“

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Nach der Vorstellung der Gesprächsgäste, im Ferngespräch zugeschaltet, eine im Kölner Studio, wurden schriftliche Einsendungen bzw. fernmündliche Hörermeinungen zur Exposition vom DLF zusätzlich eingespielt.

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Die 66 minütige DLF-Liveübertragung, mit den obligatorischen Nachrichten-Unterbrechungen zur vollen Stunde, verlief völlig harmonisch, weil die Disposition der Gesprächsgäste keine KONTROVERSE vorbereitet hatte, sondern Affirmation mit längst bekannten Positionen der PARTEIEN, GRÜNE, CDU, SPD – kontroverse Argumente vom Hörertelefon wurden trotz Nachfragen ignoriert.

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Dietmar Moews meint: Nun mag der DLF Köln ja das Sendeformat KONTROVERS breit auslegen, mal kontrovers, mal nett und affirmativ. Doch wenn das aufgeworfene THEMA aktuell in der LEGISLATIV-DEBATTE der Kulturindustrie sich befindet, also zugleich in den Ausschüssen, in den Parlamenten und in den Bundes- und Landesregierungen, dann müsste zumindest die Auffaltung der gehandelten Ideen und Argumente versucht werden.

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Welche irreführende Fragestellung! –

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Darf der Bund mitreden?

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In Deutschland darf jeder mitdiskutieren, auch der Bundestag; nur bestimmen darf niemand ohne die föderale KOMPETENZ – also der Zuständigkeit zur politischen Weichenstellung.

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Anders gesagt:

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Das THEMA zu dem wirklich propagandistisch grenzwertigen REIZWORT DIGITALPAKT, wie es unsere Blockparteien trommelfeuerartig auf die kulturindustrielle LÜGENVERBREITUNG ausbreiten lässt, ist

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NULL Die DLF-Moderatorin SILVIA ENGELS vermeidet in ihrer Einleitung das unsere Demokratie ausmachende Wort FÖDERALISMUS (im DLF.de-ausgeschriebenen Text steht es dann, im gesprochenen Text kam es nicht vor; sie verschleiert damit den von der Bundesregierung und von CDU/CSU angezettelten Streit um die weitere Beseitigung des deutschen FÖDERALISMUS und die fortwährenden Ansätze der Bundesregierungen KOMPETENZ zu erschleichen. Hinsichtlich dieses DIGITALPAKTES hat man sogar bereits eine Grundgesetzänderung beschlossen, dass der BUND Entscheidungskompetenz der LÄNDER erhalten soll (was übrigens mit Geldbemittelungen von BUND zu LAND/LÄNDERN gar nichts zu tun hat; das besorgt allein schon das Kulturgut „SUBSIDIARITÄTS-Prinzip“ – die höhere Ebene allokatiert, wenn die niedrigere Politikebene überfordert ist.)

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EINS Der Begriff REIZWORT DIGITALPAKT ist kritisch in Frage zu stellen

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ZWEI Es sind wirklich die konkreten Argumente und Fakten zu nennen – und nicht einfach ins BLAUE hinein, für das GUTE gegen das SCHLECHTE. Wer begründet wie, warum und wie DIGITAL zum Hauptpunkt der angängigen Bildungspolitik-Debatte gemacht wird? Brauchen wir bessere Lehrer oder bessere Computer und bessere Netzwerke?

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DREI Eine akzentuierte DIGITAL-Politik sollte auf die Rückständigkeit der deutschen IT-Politik bezogen werden und diese besser organisieren, dass Deutschland insgesamt die IT druckvoll staatspolitisch flankiert. Die deutschen Bürger und die deutschen Wirtschaftsentscheider gehen aber nicht mehr zur Schule – ein DIGITALPAKT als Bildungskonzept kommt dafür verspätet.

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VIER Was hindert den BUND, die seit Jahrzehnten würgende STEUERAUFTEILUNG zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, welche die Länder und Gemeinden verhungern lässt, aber den Bundesfinanzminister mit dickem Sack rumlaufen lässt, zu ändern. Wenn dann die Länder mehr Geld hätten, könnten sie in ihren Schulen auch Computer, Software und Netzwerke anschaffen.

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FÜNF Wir brauchen in der deutschen Staatspropaganda mal eine längere Aufklärungskampagne, die die basisdemokratischen Elemente des deutschen FÖDERALISMUS heraushebt und diskutiert. Der Deutschlandfunk hat seine Aufgabe und Pflicht hierzu. Wir müssen erfahren und mit den basisdemokratischen Spielarten in der Schweiz und in Norwegen vergleichen lernen, um verständlich zu machen, was der FÖDERALISMUS kann und was dagegen der ZENTRALISMUS sozial immer verbricht.

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Deshalb soll die föderale die politische Entscheidungskompetenz unsere Gesellschaft in der „Allzuständigkeit der Gemeinden“ verankern. Dazu gibt es dann föderal aufsteigende subsidiäre Mitwirkung vorgeschrieben, eine objektiv ideale Konzeption der sozio-politischen Integration und Teilhabe aller Bürger herbeizuführen:

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Aber die Maxime sollte die dezentrale Selbstbestimmung vor Ort sein, entscheiden, wo die Menschen leben.

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Leider hat die Redaktion des DLF, insbesondere SILVIA ENGELS davon entweder keine Ahnung oder sie folgt der aggressiven Schlagrichtung des BUNDES, gegen die LÄNDER, den Föderalismus zu zerlegen.

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Die DIGITAL-MILLIARDEN, jedenfalls, darf der BUND jeder Zeit überweisen. Dafür ist keine Verfassungsänderung nötig, schon gar nicht eine Kompetenzänderung auf Kosten des basisdemokratischen Föderalismus‘.

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Sehr komisch, dass der Föderalismus in den USA gar nicht erwähnt wurde. Was passiert, wenn US-Präsident Donald Trump z. B. dem Staat California hineinfummeln wollte? – hahaha.

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Ich meine, auch eine etatistische Konstitution sollte die Grundregel beachten, dass der BUND die Handlungskompetenz für die Außenpolitik hat und für die Bündnisse und die verschlammte Verteidigungspolitik zu sorgen hat. Während die Länder ihre Innenpolitik – im Rahmen des geltenden Grundgesetzes – selbstbestimmt gestalten und mit den Kommunen eines Landes gemeinsam zu entscheiden haben.

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Das DRAMA der Fremdbestimmung, wie wir es jetzt durch EU-Brüssel als oberste Entscheidungs- und Gestaltungsebene aufgezwungen erhalten, ist eine sozio-kulturelle und sozialpsychologische Katastrophe. FOLGE: der angängige Regionalismus, Heimatschützer und Nationalisten.

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BAUHAUS als bourgeoise MUSIKWELT der heutigen SALONPERSONNAGE bei „arte“ und bei „DLF“

Januar 24, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8874

am Donnerstag, den 24. Januar 2019

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Allüberall drehen die Mühlen der deutschen KULTURINDUSTRIE heiß, die nach 1919 die Abteilungseröffnung des BAUHAUS‘ in Weimar durch den Architekten und Bourgoise Walter Gropius feiern.

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Wer sich für Architektur, Kunst und Kulturpolitk interessiert wird wissen, dass die Modernisierungen in Architektur und Kunst und im modernistischen Zeitgeist der Jahrhundertwende in allen Staaten Europas, auch in Russland und in den USA Form, Ausdruck und ökonomische Bedeutung erzielte.

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Nur das Wort BAUHAUS war dort nicht gebräuchlich – ist es heute auch noch nicht. Von De STYL oder Arts & Crafts (schon seit ca. 1850), zum Kubismus oder dem Expressionismus, oder all den Industrieformen bis hin zum Beton und Stahlbeton eines „BRUTALISMUS“.

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Welche Blödleute beim deutsch-französischen Fernsehen „arte“ uns jetzt mit BAUHAUS-Musik vorführen, sollte dann doch mal mit Kulturkritik und von Historikern zurückgewiesen werden:

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Wie klingt das Bauhaus“?

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Das Bauhaus feiert mit einem großen Eröffnungsfestival in der Akademie der Künste in Berlin seinen 100. Geburtstag.

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Die Auftaktveranstaltung aus der Akademie der Künste Berlin beginnt mit dem Konzert von Michael Wollny nach der Eröffnungsrede von Frank-Walter Steinmeier. Ebenso auf der Bühne Emile Parisien, Wolfgang Heisig, Leafcutter John und Max Stadtfeld.

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Ausgehend von der Frage „Wie klingt das Bauhaus?“ hat der deutsche Jazzpianist Michael Wollny für den Eröffnungsabend des Festivals eine Musik konzipiert, die auf den mannigfaltigen Bezügen zwischen den Protagonisten des Bauhauses und den sie umgebenden Klängen und Kompositionen beruht. .
Neben der historischen Perspektive („Wie klang das Bauhaus?“) auf strenge Barock-Faszination und Zwölfton-Begeisterung einerseits und die Ausgelassenheit der Bauhausabende andererseits, wird dabei auch eine grundsätzlichere Fragestellung formuliert:

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Im Zentrum des Abends steht eine Gegenüberstellung zweier grundverschiedener Blickwinkel auf den klassischen Konzertflügel: Die improvisatorische Phantasie eines Jazzpianisten vs. die Mechanik der „Phonola“, einer Musikmaschine aus den zwanziger Jahren, die einen zweiten Flügel mittels von Hand gestanzter Lochkarten bedient. Intuition gegenüber Komposition, Organisches gegenüber Strukturellem.

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Ausgehend von diesem Spannungsfeld zwischen Improvisation und Komposition erforschen die Musiker unterschiedlichste Klangräume und -szenerien und streifen dabei die Werkstoffe des Bauhaus – Holz, Glas, Metall, Ton, Stein und Gewebe – ebenso wie die wilde Tanzmusik der legendären Bauhauskapelle.

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Das Eröffnungsfestival steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der das Event vor dem Konzert feierlich eröffnen wird.

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DLF.de, anfang Januar 2019 mit Aenne Seidel:

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Seidel: Das Bauhaus war ein großes Experiment, das Einflüsse aus ganz verschiedenen Künsten zusammengebracht hat.  Eine Art Labor, in dem auch viel improvisiert wurde – also eigentlich ja ganz ähnlich wie in der Jazzmusik. Ist das auch etwas, was Sie gereizt hat am Bauhaus?

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Wollny: Absolut, weil ich glaube: Wir versuchen ja alle immer diese Balance herzustellen aus einer Vorgabe, einer Komposition, einer strukturellen Idee und der Freiheit des Moments. Und das ist was, was zumindest in meiner kleinen Recherche auch immer das durchgezogen hat, was im Geist des Bauhauses damals formuliert wurde. Es geht immer darum, nach Regeln zu arbeiten, aber dann diese auch zu hinterfragen, diese in der Gemeinschaft, in der Zusammenarbeit zu überschreiten, sich was völlig Neues auszudenken – ein neues Regelwerk zu erstellen. Und das ist doch etwas sehr Verwandtes, was ich als Jazzmusiker für mich auch immer als wichtige Arbeitsweise finde.

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Seidel: Sie haben für Ihre Komposition monatelang Bücher gewälzt und sich ja sehr intensiv mit der Idee des Bauhauses beschäftigt. Inwiefern wird das Einfluss haben auch auf künftige Kompositionen?

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Wollny: Ich habe gerade letzten Samstagabend ein Konzert mit Heinz Sauer gespielt, dem Saxophonisten – im Duo in Frankfurt, das immer traditionellerweise ganz frei abläuft. Da haben wir hinterher darüber gesprochen, dass mir wirklich einige Elemente ziemlich neu vorkamen, die da so passiert sind. Ich bin immer vorsichtig, eins zu eins Rückschlüsse zu sagen: Weil ich das gerade gelesen habe, passiert jetzt das und das. Oder auch wirklich zu verstehen, was da passiert. Aber ich weiß, dass diese Arbeit des letzten fast Jahres, muss ich sagen, intensiv die letzten sechs Monate, und Beschäftigung mit diesen Ideen, mir schon sowohl abstrakt-ästhetisch als auch ganz konkret Material geliefert haben, die sicher mich die nächsten Monate noch beschäftigen werden.

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Seidel: Der Jazz-Pianist Michael Wollny in unserer Gesprächsreihe zum Bauhaus-Jubiläum. Kommende Woche wird Wollnys Komposition mit dem Titel „Bau.Haus.Klang“ in Berlin uraufgeführt.

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Änne Seidel: Wie sieht er aus, der berühmte Bauhaus-Stil? Irgendwie geometrisch, irgendwie schlicht und kühl ist er –   und halt irgendwie „modern“. Man merkt schnell, wie schwer es ist, eine allgemeingültige Definition des Bauhaus-Stils zu liefern, denn das Bauhaus war extrem vielfältig. So vielfältig eben wie die Künstler, die an der berühmten Akademie lehrten und lernten.

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Noch schwieriger zu beantworten ist aber die Frage: Wie klingt das Bauhaus? Wir wollen es trotzdem versuchen: heute, in unserer Gesprächsreihe zum Bauhaus-Jubiläum. Und wenn einer diese Frage beantworten kann, dann wohl der Jazz-Pianist Michael Wollny. Er hat versucht, das Bauhaus zu vertonen:

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Was genau wird dort zu hören sein? Wie klingt das Bauhaus? Das habe ich  weil das Thema Bauhaus natürlich extrem inspirierend ist, nach wie vor. Ich glaube, jeder hat sofort eine Art Vorstellung,

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Aber im zweiten Gang merkt man dann, dass es eigentlich relativ schwierig ist, diesen Klang sich zu definieren. Denn es gibt zwar gesichert historisch viele Bezüge zwischen den Protagonisten des Bauhauses, den verschiedenen Meistern und den Schülern, die daraus hervorgegangen sind. Die haben sich alle sehr stark mit Musik beschäftigt. Und es gibt auch einige persönliche und personelle Überschneidungen. Aber es gibt keine Tondokumente, und es gibt am Bauhaus auch berühmterweise keine Musikschule, obwohl es da mal einen Versuch gegeben hat, das zu etablieren. Es gibt keinen gesicherten Bauhaus-musikalischen Stil, den man so abrufen kann. Sondern man muss sich wirklich die Frage stellen: Wie sind diese ästhetischen Konzepte irgendwie umzusetzen, oder wie können die in musikalische Sprache einfließen? Das war eigentlich meine Grundherausforderung oder Grundidee.

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Improvisation wird eine große Rolle spielen, wie es auch am Bauhaus – das war zumindest mein Eindruck nach der Recherche – eigentlich zwei verschiedene Stränge von Ästhetiken gab. Die eine war sehr einer strengen strukturellen Ästhetik verpflichtet. Und das andere war eine sehr freie oder eine experimentelle, auch ein bisschen anarchische Qualität. Es gibt auf der einen Seite eine Begeisterung für Barock, für Zwölfton, diese Art von sehr strukturellem musikalischem Denken. Auf der anderen Seite gab es so eine Bauhaus-Kapelle. Das war ein Zusammenschluss von Bauhaus-Schülern, die dann sehr wild, glaube ich, auf selbstgebastelten Instrumenten die Tanzstile ihrer Gegenwart improvisiert haben: eine Jazzkapelle, wenn man so will.

Wollny: Genau. Ich habe wahnsinnig viel gelesen und mir angeschaut und mir angehört, Tondokumente und Komponisten der Zeit, Interviews gelesen oder Schriften, Manifeste. Die waren ja groß im Kurs in dieser Zeit.

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Seidel: Auf jeden Fall eine große Herausforderung, der Sie sich da gestellt haben. Sie haben, Herr Wollny, vorhin schon gesagt, dass die Bauhaus-Künstler sich stark mit Musik beschäftigt haben. Unter anderem stand wohl Bach hoch im Kurs. Wie passt ausgerechnet Bach zu den Ideen des Bauhauses?

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Wollny: Ich glaube, ein wichtiges Werk für die Bauhaus-Protagonisten war zum Beispiel die „Kunst der Fuge“. Das ist ja ein Werk, wo wirklich alle Spielarten, wie man eine Fuge schreiben kann, durchexerziert werden – fast wie in einem Lehrbuch. Das ist natürlich auch großartige Musik, die man einfach so sinnlich genießen kann. Aber es ist auch eine sehr, sehr strukturelle, organisierte Musik.

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Ich glaube, genau diese Begeisterung für das Strenge auf der einen Seite und das sinnlich Erfahrbare auf der anderen, das war was, was sich in der Musik von Bach für viele idealtypisch manifestiert hat. Und ich denke, Barock – und auch die Hinwendung zu barocken Musikern – stand auch im Alltag des Bauhauses im Mittelpunkt, wenn es beispielsweise darum ging, Feierlichkeiten auszustatten mit Musik oder zu bestimmten Themen Gegenstände herzustellen. Es gibt ja auch eine berühmte Plastik, die versucht, eine Bach-Fuge darzustellen.

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Auf der anderen Seite dann die zeitgenössische Zwölfton-Musik.

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Seidel: Schönberg!

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Wollny: Schönberg, aber vor allem auch der weniger bekannte Josef Matthias Hauer. Das ist jemand, der noch vor Schönberg Zwölfton auf seine Art gemacht hat und der in enger Zusammenarbeit mit Johannes Itten, der ja am Bauhaus ein Meister war für Malerei und die Metallwerkstatt, seine ganz eigene Form von Harmonielehre und Kompositionslehre begründet hat. Da gibt es, wie gesagt, zeitgenössisch ganz viele, wirklich sehr konkrete Bezüge, aber keine richtige Kompositionsschule am Bauhaus.

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Seidel: Sie haben vorhin die Jazzkapelle erwähnt, die zunächst vor allem auf den Bauhaus-Festen spielte. Wenn Sie jetzt mal all das zusammenfassen, was musikalisch am Bauhaus passiert ist: War das Bauhaus für die Musik ähnlich wegweisend wie für Architektur und Design?

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Wollny: Eine sehr große Frage. Das ist ein bisschen unkonkret, weil es keine Komponisten und Kompositionen-Stile gibt, von denen man sagen kann, die haben am Bauhaus ihren Anfang genommen. Trotzdem glaube ich, dass der Tatort Bühne am Bauhaus eine große Rolle gespielt hat. Und vieles von dem, was wir heute als selbstverständlich nehmen, auch experimentelle Formen von Bühnen und auch Konzerten, letzten Endes nicht heute so stattfinden würden, wenn es nicht damals am Bauhaus ein paar revolutionäre Ideen gegeben hätte.

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Dietmar Moews meint: „Wilde Tanzmusik der legendären Bauhauskapelle“? –

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Aha. Was war das wohl? Dodekaphonie? „Play Bach kam erst 30 Jahre später“

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Was der hier von arte herausgebrachte Simulant Wollny behauptet ist samt und sonders Unfug:

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Schönberg ist nicht Bauhaus. DADA und die ganze Kunst der deutschen Werkstätten und das Festspielhaus in Hellerau und der Tanz usw. Alles ist längst vor Bauhaus.

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Die SALONPERSONNAGE der deutschen Kunst-Abzocker greift mal wieder ab!

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Wer möchte die Sendung moderieren? Wer spielt für arte, wer für DLF im Interview? Wer erhält Geld zum Abspielen der Machwerke? Wer gibt den Pseudo-Musikologen? Wer spielt schließlich das Klavier? Wer macht den Bundespräsident? Wie heißt der Komponist? – wovon denn?

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Wie klang das Bauhaus?

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Was machen die heute daraus?

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Toter als tot geht es nicht. Vielleicht kommen demnächst Paraphrasen auf Beethovens Sinfonien? von Wollny oder Seidel? #metoo-Quote zu folgen, Seidel. Oder inspirieren Beethovens Sinfonien diese Schranzen nicht?

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DLF: Werner Patzelt klärt auf: Neue Politikfunktionen bei veralteten Strukturen

Dezember 29, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7825

Vom Freitag, 29. Dezember 2017

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Der Politologieprofessor Werner Patzelt, Passauer in Dresden, ist einer der wenigen nüchternen Beobachter des fortlaufenden sozialpsychologischen Reprdouktionsprozesses der Deutschen in mehrererlei Entwicklungsperspektiven – Patzelt ist CDU-Mitglied:

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Der zweiten Bundesrepublik im Spannungsfeld der Beitrittsszenerien.

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Die deutsche Innenpolitik als repräsentative parlamentarische Demokratie in dem fortschrittlichen Gloablisierungsprozess

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Die deutsche Staatspolitik mit völkerrechtlich beschränkter SOUVERINITÄT, aber mit einem Netz von diversen internationalen Vertragsbeziehungen, militärisch in der NATO, ökonomisch In der Europäischen Union, kommunikativ im US-Amerikanisch dominierten Internetz und den marktwirtschaftlichen Kulturindustrien, wissenschaftlich in einem personalpolitisch gebundenen staatlichen System

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Die deutsche Kriegs- und Friedenspolitik als mitwirkender Staat im US-Amerikanischen MILITÄRKONZEPT als Weltpolizei und Statthalter.

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Auf die heutige aktuelle Lage bezogen, wie Deutschland mit einer geschäftsführenden Regierung und einem nichtaufgestellten neugewählten Bundestag, nach der Bundestagswahl am 24. September 2017, den demokratischen Weg, eine neue Regierung zu finden, sehr Stimmungsgeladen schwimmt.

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Patzelt ist heute einer der wenigen offen urteilen Auguren – während die meisten Fachleute der Politik entweder parteihörig propagandistisch reden, oder dem StaMoKap existenziell unterworfen sind oder anderweitig inkorporiert eine Art freiwilliger OMERTA sich herausnehmen.

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Deutsche Bürger, die die Rechte aus der Präambel des GG beanspruchen, aber nicht die mindesten Bürgerpflichten durch öffentliche geistig-soziale Beteiligung, als CITOYEN mit zivilem Rückgrad, kann man heute bestenfalls auf Partys und Stadtteilfesten finden. Auf den Rechtsstaat zählt der Bürger weniger als es heißt: In Unterhosen jagt man nicht.

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Patzelt sagte heute, am 29. Dezember 2017, im Gespräch mit dem Deutschlandfunkredakteur Stefan Heinlein:

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Regierungsbildung – „Parteien haben keine Lust, Verantwortung zu übernehmen“

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„Den Parteien in Deutschland fehlt der Wille, sich auf politische Realitäten einzulassen, meint der Politologe Werner Patzelt. Deswegen gestalte sich die aktuelle Regierungsbildung so schwierig, sagte er im Deutschlandfunk.“

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Patzelt spricht nur sogenannte Probleme an, die die Parteien selbst auch in ihren Spruchblasen fortwährend gebrauchen (da sind meist „die anderen“ schuld).

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Patzelt verschweigt die Bevormundung durch die USA, durch das privatwirtschaftliche NSA-Machtsystem durch weltweite IT, und das internationale Finanzsystem. Die geringere Souveränität Deutschlands wird als Folge der marktwirtschaftichen und militärischen Vertragsnetze hingestellt:

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Alles sei schließlich kompliziert.

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Bisherige politische Grundmuster der Parteien seien nicht mehr dazu geeignet, die politischen und gesellschaftlichen Probleme zu lösen, so Patzelt. Von daher spüre der Wissenschaftler bei den politisch Verantwortlichen eine große Unlust, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Hinzukomme, dass die Politiker sich immer mehr vom Alltag der Menschen im Land entfernten. Auch wenn die Diskussion um die Migration weitgehend aus Politik und Medien verschwunden sei, bestimme sie noch den Alltag vieler Menschen in Deutschland.

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Durch das von Kanzlerin Merkel nach wie vor propagierte „Weiter so“ in dieser Frage, verfestige sich bei den Menschen der Eindruck, dass die Migration ein ungelöstes Problem sei. Dies werde auch weiterhin die AfD in Deutschland stärken. Ohnehin sei die rechtspopulistische Partei ein Produkt der von Merkel geführten CDU. Dadurch, dass die CDU eine Partei der Mitte geworden sei, sei eine Lücke rechts entstanden. Diese habe die AfD gefüllt. Nach Ansicht Patzelts könnte dies dauerhaft geschehen sein.

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Patzelt prüft die „Fremdenproblematik“ nicht als sozialpsychologische Erkenntnis, sondern zitiert einfach Volkes Stimme:

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„Der Punkt ist der, dass die Probleme, die unser Land zu bewältigen hat, sowohl bei der Integration von Geflüchteten und überhaupt bei der Flüchtlingspolitik wie auch in der Europäischen Union, nicht in die jahrzehntelang verwendeten geistigen, politischen Landkarten der politischen Klassen, der politischen Öffentlichkeit hineinpassen, sodass diese Schwierigkeiten bei der Regierungsbildung auf eine gewisse Ratlosigkeit darüber zurückgehen, wie man denn sich so verhalten könne, dass sowohl für das Land wie auch für die eigene Partei etwas Gutes herauskäme. Und das führt dann dazu, dass eine bestimmte Unlust, Regierungsverantwortung und Verantwortung für das Schicksal der eigenen Partei bei den eigenen Wahlen zu übernehmen, dazu führt, dass man nach Vorwänden sucht, in die Regierung gehen zu müssen.

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Dabei handelt es sich nachprüfbar um ein „Problem in den Köpfen“. Denn würden sich 3 Millionen Fußballfreunde zum Besuch einer in Deutschland ausgetragenen Fußball-WM weitgehend freizügig und selbstbestimmt aufhalten und bewegen, käme niemand auf die Idee hieraus eine Krise der Staatsordnung, der Führungs- und Kontrollmacht oder eine rassistische oder religiöse Bedrohung zu machen.

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„…Humanität als oberstes Prinzip deutscher Migrationspolitik – (lässt) sich in der politischen Praxis im Grunde nur dahingehend ausmünzen, dass eine starke rechtspopulistische Partei entsteht und durch ein Weiter-so immer nur stärker wird. Weil man aber den Grundmechanismus nicht akzeptiert, der zum Aufkommen des Rechtspopulismus führt, nämlich dass bisherige Politikmuster nicht mehr zur Welt passen, in der jetzt Politik zu machen ist, weil dieser Grundmechanismus nicht erkannt oder nicht eingestanden wird, versucht man, sich diesem Spiel überhaupt zu entziehen. Und so ist im Grunde nur die Kanzlerin weiterhin daran interessiert, mit gleich welche Mehrheit gleich welche Politik zu machen,…“

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„… die Zeit der beiden großen Volksparteien scheint erst mal vorbei, wir haben künftig mindestens sechs Parteien im Parlament, darunter eine Rechts-außen-Partei... und das ist die Folge von zwei miteinander eng verschraubten Problemen. Das eine ist, man hat unterschätzt, dass, die Zusammensetzung des Staatsvolkes zu verändern, eben Millionen von Menschen sehr nachhaltig berührt. Und selbst wenn ein Thema wie das Migrationsthema weitgehend aus den Medien und der öffentlichen Debatte verschwunden ist, ist es doch nicht aus dem Alltag von Millionen von Menschen verschwunden und wird genau dort als nicht so richtig gelöstes Problem fassbar. Und das hat man unterschätzt in der Euphorie des Jahres 2015.

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Und das andere ist, dass die politische Klasse und die politische Öffentlichkeit dieses Landes allzu lange nicht hat sehen wollen, dass wir im rechten Bereich des politischen Spektrums tatsächlich eine Repräsentationslücke hatten aufreißen lassen, als die Union sich nicht länger als Partei für alle, von der Mitte bis ganz zum rechten Rand, verstand, sondern sich nur noch als eine Partei der Mitte verstehen wollte, mit der inneren Einstellung: Ja, wen sollen denn nicht-mittigen und nicht-linken Deutsche wählen aus außer uns von der CDU? Folglich müssen wir uns um diese nicht irgendwie kümmern!“

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Patzelt kommt allein mit den propagandistischen Themen Migration, Nationalismus, Recht/Ordnung aus, den aktuellen Parteienverdruss auszumalen, statt das geballte Menü der StaMoKap und Kriegspolitik anzusprechen.

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„…Die anderen Parteien – SPD, Grüne, Linke – haben von der Union damals nicht gefordert, weiterhin bis nach rechts zu integrieren, sondern ganz im Gegenteil einen Trennstrich nach rechts. Und nun ist jenseits dieses Trennstriches eine Partei des deutschen Rechtspopulismus entstanden und hat in Deutschland genau das Gleiche herbeigeführt, was in den anderen europäischen Staaten längst da ist, nämlich Protest gegen jahrzehntelang etablierte Politikmuster. Das war abzusehen, dass es so kommt, und dass die Öffentlichkeit und politische Klasse das nicht sehen, nicht akzeptieren, nicht ihrer Politik zugrunde legen wollte, das ist das große strategische Versäumnis der letzten zwei, drei Jahre.“

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„…Sollte die AfD es schaffen, sich auf eine halbwegs stabile, vernünftige bundesweite Partei rechts der Union, sozusagen als die klassische CDU aufzustellen, dann ist sie nicht mehr aus dem politischen Parteiensystem zu beseitigen. Und das zugelassen zu haben, ist – Vorsicht, Ironie! – eine strategische Meisterleistung der CDU-Vorsitzenden. …“

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Dietmar Moews meint: Ich möchte auf die Wortbeiträge von Werner Patzelt, vergangene Woche, zum Thema „Heimatverlust“ / PEGIDA / AfD, im Deutschlandfunk erinnern.

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Wir sollten den Unmut der Menschen in Dresden zu versehen suchen, wenn sie sich nicht länger von mittelprächtigen Westimporten bevormunden lassen mögen. Dresdner sind keine prallen Münchner und keine strotzenden Hamburger, sondern eher idiosynkratische Hochintelligenzen, deren Selbstvertrauen weniger hölzern rauskommt.

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Deutschland ist momentan durch LÜGENPRESSE und inkorporierte BERUFSSCHWEIGER erheblich irregeführt. Da sagen zu wenige, was los ist. So landet man bei Sündenböcken, wie Millionen Zuwanderer, anstatt das deutsche Politiksystem durch die Kulturindustrie und die Kommunikationsmedien dazu zu drängen, mal die Worte und Erklärungen an die Tatsachen und das Verhalten zu binden.

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Es wird zu viel dummes Zeug verbreitet, wenn nur die Spitzenkandidaten von CDU und SPD von dieser Welt reden, glaubt man es liefe „Wünsch‘ dir was“.

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„Tag der Deutschen Einheit“ mit SPD-Bundespräsident Steinmeier

Oktober 3, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7634

am Mittwoch, 4. Oktober 2017

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Gestern habe ich noch einige Steine der soziologischen Erkenntnis aufgetürmt, die eine Vorstellung vom Bedarf einer Gesellschaft als Staatsvolk an Führung und Fühlung (als Funktion von Führung) erregen sollten:

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Und die MISERE ist heute, am 3. Oktober, erneut deutlich geworden:

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Was soll ein Feuerwerk in Mainz, wie in Köln bei jedem LEUCHTENDEN RHEIN verballert wird? O K’ZAPFT is, bei Fackelschein an den Exsternsteinen.

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Ohne dem SPD-Steinmeier die Worte im Munde zu zerdrehen, ist seine apodiktische Dummheit gegen den Bremer MURAT KURNAZ, der zu Unrecht und möglicherweise mangels menschlicher Kompetenz STEINMEIERS vier Jahre in Guantanamo, auf Kuba, in US-Unrechts-Folterhaft zubringen musste. Steinmeier, dem das auch nachträglich keine Geste des Bedauerns, der Entschuldigung und der Wiedergutmachung kommt, vielleicht, weil er ein dummer Stein ist, aber kein geeigneter deutscher Bundespräsident, sagte damals zum Unglück Kurnaz‘ mit Steinmeier:

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„Am falschen Ort, zur falschen Zeit“.

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Und das lässt für heute nur einen Schluss zu. Wenn es um Deutschland, die deutsche Einheit und die deutsche Sklerose geht, dann ist dieser SPD-Politiker Steinmeier als Einheitspräsident nicht meine Wahl und ungeeignet und, man könnte auch Beckenbauer oder Hoeness nehmen:

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„der falsche Mann, am falschen Ort, zur falschen Zeit“.

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Und nicht anders, minderbemittelt, ist es mit dem Motto dieses Feiertages:

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„Zusammen sind wir Deutschland“.

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Welch vulgärmaterialistische Mengenlehre unserer Gesellschaft, die nichts Besseres weiß als die „afri-cola“-Werbung der 1960er Jahre:

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Was, Anderes, soll denn jeder Deutsche und alle Nichtdeutschen in Deutschland dabei verstehen, empfinden und sich darauf einlassen als:

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MAULHALTEN, OHREN ANLEGEN, MITMACHEN?

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Denn wie anders könnte ein Mensch die Aufforderung „Zusammen“ erfüllen, einlösen, nicht auseinanderbringen? – als durch ANPASSUNG?

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Das ist Steinmeiers Botschaft heute in seiner Rede zum 3. Oktober 2017:

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„Jeder passe sich so weit an, dass er kein Ungemach erzeugt. – Dann sind alle Menschen in Deutschland zusammen“.

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Und ich kritisiere gleich vorab:

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Keiner der Publizisten und Kommentatoren hat über diese ausgesprochenen STEINMEIER-PRÄMISSEN nachgedacht – es wird in den Medien einfach als WAHRHEITSPRESSE wiedergegeben – auch wenn es Lüge ist.

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Im Jahr 2017 fand der Einheitstag in Mainz, der Landeshauptsstadt von Rheinland-Pfalz, statt. Die amtierende Bundesratspräsidentin Dreyer begrüßte vor dem Gutenberg-Museum auch die Vertreter der anderen vier höchsten Staatsorgane: Bundespräsident Steinmeier, Bundestagspräsident Lammert, Bundeskanzlerin Merkel und den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Voßkuhle. Anschließend trugen sich die Ehrengäste ins Goldene Buch der Stadt ein.

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DLF berichtet dazu heute, 3. Oktober 2017:

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„Das Motto der Feier lautet in diesem Jahr „

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Zusammen sind wir Deutschland“.

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Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Dom nannte der Mainzer Bischof Kohlgraf Deutschland ein „prächtiges Land“. Die Menschen sollten sich dieses Geschenk bewusst machen. Der Präsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Schad, rief dazu auf, für Glaubens- und Gewissensfreiheit einzustehen. Unterschiedliche Überzeugungen dürften nicht in Gewalt gipfeln.

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Steinmeier sagte beim Festakt in Mainz, die große Mauer, die Deutschland geteilt habe, sei gefallen, aber das Wahlergebnis habe gezeigt, dass andere – weniger sichtbare – Mauern entstanden seien. Hinter diesen „Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung und Wut“, aber auch zwischen arm und reich werde tiefes Misstrauen gegenüber der Demokratie geschürt. Viele Menschen sehnten sich nach Heimat und Orientierung. Diese Sehnsucht dürfe nicht den Nationalisten überlassen werden, sagte der Bundespräsident. Steinmeier rief auch dazu auf, ehrlich mit dem Flüchtlingsproblem umzugehen. Es müsse eine Unterscheidung geben zwischen Flucht aus politischer Verfolgung und Armutsmigration.

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Die SPD-Politikerin Dreyer würdigte den Tag der Deutschen Einheit als „bedeutendsten Feiertag“. Sie sagte zum Auftakt der offiziellen Feierlichkeiten in Mainz, die Tatsache, dass die Deutschen die Einheit geschafft hätten, gebe Kraft für die Herausforderungen, die anstünden.

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DLF, am 3. Oktober 2017 mit Kommentar der DLF-Chefredakteurin Birgit Wentzien:

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“ In seiner Ansprache habe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die sichtbaren Risse im Land benannt, kommentiert Birgit Wentzien. Am Ende des Tages bleibe auch eine kleine Dosis Optimismus. Zukleistern geht nicht mehr – 27 Jahre nach und mit der deutschen Einheit und eine Woche nach der Bundestagswahl. Verharmlosen und Beschweigen von Unterschieden war in der Vergangenheit schon falsch, aber ein politisch-wissentlich riskantes bewusstes Vorgehen. Und diese Anerkenntnis der deutschen Wirklichkeit nach 27 Jahren ist der Zugewinn dieses Tages. Der Beleg dafür ist das Ergebnis der Bundestagswahl: …

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„Wir feiern etwas Alltägliches, aber nicht Selbstverständliches. Es sind neue Mauern entstanden. Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung und Wut. Unverzichtbar seien das Bekenntnis zur deutschen Geschichte, seien die bleibende Verantwortung für Lehren aus zwei Weltkriegen, die Lehren aus dem Holocaust, die Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus und die Verantwortung für die Sicherheit Israels. „Dieses Bekenntnis gehört zum Deutschsein“, so Steinmeier und gelte für alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages.

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Von Fehlern, auch Fehlern politischer Parteien in den vergangenen 27 Jahren sprach der Bundespräsident nicht. … Von Fehlern, auch Fehlern politischer Parteien im Land in den vergangenen 27 Jahren spricht beispielsweise die Schriftstellerin Ines Geipel.

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„Wir waren fast drei Jahrzehnte lang eifrig bemüht, die Differenzen zwischen Ost und West wegzumoderieren. Sie sollten nicht sein.“ „Wir wollten“, sagt Geipel, „die Einheitserzählung!“ Die Dimension und auch die Wucht des gesellschaftlichen Umbruchs wurde unterschätzt, ja, mehr noch: Diese Dimension wurde auch nicht wahrgenommen. … Und es bleibt eine andere Wahlerfahrung, die überhaupt nicht düster ist. Die Menschen, die sich für die AfD entschieden haben, markieren Wut, Protest, Ignoranz, Missverstehen. Und sie anerkennen inhaltliche Auseinandersetzung und das Wahrgenommen-Werden durch Politik. Und das jetzt ist kein Zukleistern. Das ist schlichte Beobachtung der Wahlen, die in den vergangenen Jahren auch stattgefunden haben.

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Diese Menschen haben in den letzten Landtagswahlen aufgrund der zugespitzten öffentlichen Debatte um die Flüchtlingspolitik ihre Stimme in Sachsen-Anhalt an die AfD gegeben. In Baden-Württemberg haben von der Auseinandersetzung Bündnisgrüne und CDU profitiert, in Rheinland-Pfalz SPD und CDU, in diesem Jahr im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen profitierte die CDU. …“

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Dietmar Moews meint: Wohlan, mit Loyalitätszwängen und Denkverboten, die eine Redaktionsleiterin, wie Birgit Wentzien, beachtet, hat sie dennoch mit diesem DLF-Kommentar gar nicht in das Movens der heutigen Deutsch-Sklerose eingeblickt:

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Das tägliche Gezerre der verlogenen Berufskrankheit von Parteischranzen, vor laufenden Kameras und geöffneten Mikrofonen, müsste generell nach zehn Jahren Mandatsausübung mit radikalem Berufsverbot für Jeden enden. Zehn Jahre Parlament und SCHLUSS damit.

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Man sieht es doch auf Schritt und Tritt.

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Die sozio-psychologisch geschlossenen AKTEURS-Systeme der repräsentierenden Demokratie reproduzieren sich ständig selbst, halten das für WAHRHEIT und die die abbildende Staatspublizistik hält sich für WAHRHEITSPRESSE – und es ist ALLES LÜGE.

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Kann vielleicht mal ganz einfach jemand genau hinschauen, um zu sehen, dass die Gesellschaft immer dynamisch ist, sie ist nie statisch, sie ist nie fest, nie zufrieden, immer in Reproduktion und Wandel getrieben: TRIEB:

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TRIEBVERWIRKLICHUNG, TRIEBHEMMUNG, TRIEBVERZICHT.

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Da gibt es keinen Gesellschaftsfrieden durch „Zusammen Stillhalten, Frieden Geben“ – da sind ständig Führungsbedarfe, Führungsdefizite, idiosynkratische Außermittigkeiten, Begehrlichkeiten, Kraft- und Machtspiele.

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Es ist also völlig sinnlos. herauszustellen, wie viel besser es allen Leuten in Deutschland geht, vergleicht und betrachtet man Kriegsflüchtlinge und Hungernde, Water Boarding und schießwütige Millionäre in Las Vegas.

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Es sind Einsichten des befreiten deutschen Staatsbürgers, wie er ohnmächtig ist, sich zu befreien, wenn er die allgemeinen Herr und Knecht-Vorschriften einhielte. Die Doofmoral: der Ehrliche ist der dumme, wird als Herrschaftsmoral des westlichen Deutschlands erkannt und gehasst.

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Noch auf Generationen wird der Obrigkeits/Elitenhass der Alt-DDR-Familien weitervererbt werden. Denn sie können mangels Bildung nicht erkennen, dass das, was sie als die bessere Bildung verstehen, ihnen nicht einmal möglich machte, den Westen erfolgreich zu affirmieren (natürlich gibt es hochbegabte Dresdner Ausnahmebegabungen). Nein – der normale Ossi kann nicht verwinden, dass die Westleute nicht die OST-Ideale bedienten, sondern auf Dschungel-Zulage und Karrieresprünge hin, ihre dämlichen Ellenbogen einsetzten.

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Dass der Helmut Kohl vor Gericht lügen durfte – und dass blühende Landschaften da, wo die Jugend in Scharen die DDR-Elternhäuser Richtung Stuttgart und Köln verließen, natürlich statt aufzublühen verwastierten. Und dazu Alles, was man zum Thema PLATT MACHEN kennt.

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Schließlich wirkliche Wendehälse als NEU-NOMENKLATURA in der ZWEITEN BUNDESREPUBLIK: MERKEL von der Ostsee, Gauck, der Widerstands-Heuchler, Mathias Sammer, der in Dresden schon mit seiner SED-Familie offen redet, nur beim FC Bayern und in der LÜGENPRESSE presst er die Lippen zusammen.

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INES GEIPEL – ja, Frau Wentzien – die darf im MAVERICK-Kampfstil jedes neue Buch kurz vorstellen, aber Ines ist auch außergewöhnlich begabt und stark – und damit in Sonderstellung, marginal.

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Wieso glaubt der DLF, mit Waschmittelverkäufern das Rennen machen zu sollen?

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Was spricht eigentlich für Steinmeier, der – mangels Redetalent – seine dämliche Rede vorlesen muss? – der BLOCKPARTEIEN-Proporz, der unsere Demokratie zunichte macht.

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Und schon ist die symbolische Zauberkraft eines STAATSFEIERTAGES wg. ungeeignetem Personal gescheitert und durch Brückentag umgewertet.

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Fragen Sie doch demnächst mal, warum sich die Bundeskanzlerin nicht ernsthaft und geduldig den KRITIKERN zur Diskussion stellt? FRAGE/ANTWORT, REDE/GEGENREDE, VORWÜRFE/ERKLÄRUNG – die gesamte PEGIDA-Szenerie besteht doch nicht aus NSU und IDIOTEN.

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Die WAHRHEIT ist, dass dieser deutsche Staat die Wähler täuscht und dafür SOMA verteilt.

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Die IT-Revolution, die IT-TELEMATIK wird institutionalisiert. Menschlichkeit als mechanisches Uhrwerk? Eine menschliche Mitbestimmung ist dann unmöglich, weil jeder Smartphone-Biometriker jeden Fremden in Echtzeit in die ganze WWW-Welt transmittiert:

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BIG-DATA in Händen von Steinmeier?

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Und dann kommen SPD-THIERSE und SPD Schwennicke von CICERO und stöhnen geil auf: SPD ++, sprich ES PEE DEE PLUS PLUS.

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Die ganze LIQUID-TELEMATIK der gescheiterten PIRATEN nicht verstanden, kommt jetzt die jung-SPD mit dem „sozialen Medium“ IT-Partei-Software.

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Und ich weise nur auf Tausende dietmarmoews LICHTGESCHWINDIGKEIT-Videos bei YOUTUBE hin: LIQUID FEEDBACK (fälschlich LIQUID DEMOCRACY):

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Wer nicht schreiben kann, kann auch nicht lesen.

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Der Begriff „Soziale Medien“ ist ein übler Propagandatrick. Gerade diese One-way-Medien sind eben, anders als ein simples Telefon, keine Echtzeitgegenspräch-Geräte.

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Nicht nur TWITTER ist tot. Jeder Kommentar-Thread ist ein Haufen Augenstaub: BACK to TOPIC – aber ein solches „asoziales Medium“ ist niemals ein Seminar oder eine geistig-kollektive Produktionsstätte von Geist über den MODUS EINS oder NULL, Ja oder NEiN, Strom / kein Strom. Oh Alphorn, wie blöde geht die Welt zugrunde.

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Merkel mit Schulz als Fernsehduell am 3. September zur Bundestagswahl 2017

September 3, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7554

Vom Sonntag, 3. September 2017

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ZDF Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, CDU, 3. September 2017 Screen Shot im „TV-Duell“

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ZDF SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz, 3. September 2017, Screen Shot im „TV-Duell“

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SONNTAG, 3. SEPTEMBER 2017:

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Die beteiligten Fernsehsender unterschlagen in der Vorpropaganda die NAMEN und die BILDER der Gesprächsmoderatoren, die schließlich die Schlüsselfunktion für das „DUELL“ ausüben werden. Die TV-Zuschauer sollen also nicht wissen, wer da herumspuken wird.

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MERKEL und SCHULZ – da wird jetzt geredet und reden gelassen. Wir verschweigen die INTERESSEN, die auch zukünftig von den BLOCKPARTEIEN, CDU mit SPD, durchgeschaukelt werden sollen. Denn wir sind nicht frei, nicht tolerant und nicht solidarisch – leben aber definitiv unter der Signatur:

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Es geht uns gut. Sind wir noch bei Trost?

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Die Kulturindustrie inszeniert sich selbst zur Quotensteigerung.

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Dabei wedelt der Hund der Staatsmedien Fernsehen und Radio mit dem Schwanz im Internetz.

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Ja – wie lustig da dann aus dem Netz, ONLINE, getwittert, gesimst, gemailt wird. Und der Schein von Wahrheit leuchtet durch uns und stärkt das WIR-Gefühl.

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Die vier Gesprächsleiter Journalisten von den Staatssendern ZDF und ARD sowie den Werbesendern RTL und Sat.1, es sind Maybrit Illner vom ZDF, Claus Strunz von Sat.1, Sandra Maischberger von ARD und Peter Kloeppel von RTL.

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Merkel war nicht lustig, mit flüchtig müder Gesichtsrötung – Schulz war erfreut, mal hier den Gegenkandidat zu Merkel geben zu können.

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Den totalitären deutschen Datenabzockungs-Überwachungsstaat sprach keiner an – war nicht die Maut auch eine Überwachung? ist nicht die Gesundheitskarte, der E-Perso usw. all das Hexenzeug der NSA – kein Schwein entschuldigte sich dafür.

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Die Gesprächsleiter fragten zu den FLÜCHTLINGEN, die in Deutschland sind und mit allen Miseren – von Terrorismus bis Sozialkosten – belastet werden, eine unpräzise Verurteilung einer schwimmenden Situation, auf die niemand eine andere als schwimmende Antwort geben kann. Dafür verbrauchte man fast eine Stunde der DUELL-Sendung.

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Die SENDUNGSMACHER – Illner, Maischberger, Strunz, Koeppel – sprachen quasi die ganze Zeit über die Mauer zu den Rechtsradikalen, den Vereinfachern und zum Mob. All das wurde bereits bis zum Überdruss hin- und hergewendet, ohne dass damit spürbar die Lage geändert werden könnte.

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Das ganze Scheinduell ließ beinahe alle wirklich ernsten Themen und offene Politikentscheidungen der kommenden Zeit aus – das meiste fehlte. Die Zukunft nach 24. September 2017? – NADA.

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Ein FACHKRÄFTE-Zuwanderungsgesetz will Frau Merkel, eine BLUE-Cart, um aus der Ecke herauszukommen, wie werden wir den SÜNDENBOCK Flüchtlingsstrom los?

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Familiennachzug durch Schulz? Antwort Schulz: Einzelfallprüfung. Antwort Merkel: Wir müssen gemäß der gesetzliche Verpflichtung zum Familiennachzug entscheiden, jeweils nachdem wir geprüft haben, was wir subsidiär leisten können.

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Die TV-Jongleure sehen Übereinstimmung von Merkel und Schulz.

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Und dann gehts um die Machenschaften von ERDOGAN – was können sie denn tun?

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Merkel wird die Zusammenarbeit mit der Türkei herabsetzen. Merkel sieht jeweils unabdingbar sich mit der EU abzustimmen. Schulz kommt lieber in Fahrt und fordert „klar Kante“. Man müsse seine klare Kante bei der EU vortragen, seien es Türkei-EU-Beitrittsverhandlungen einzustellen, die Vorbeitrittshilfen von ca. 4 Milliarden Euro müssen gestoppt werden. Schulz würde den Antrag in Brüssel gegen Türkei stellen. Merkel will keine Leisetreterei, aber im Gespräch bleiben. Denn wer nicht stark handeln kann, sieht schlecht aus – Merkel will nicht die diplomatischen Beziehungen mit Türkei abbrechen. Merkel will nicht die Tür zuschlagen – und will den deutschen Geiseln helfen. Schulz sieht hier verschiedene Positionen zwischen CDU und SPD.

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Schulz glaubt: Erdogan versteht die konsequente Haltung. Also: JETZT IST SCHLUSS. Und dann biege Erdogan ein.

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Dann KIM JONG UN mit seiner ATOM-Rüstung:

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Kann TRUMP diese Entwicklung lösen? Antwort Schulz: Trump kann es nicht. Und der deutsche Kanzler müsste das dem Trump ganz klar sagen. Und Merkel kennt Trump – haben wir mit NATO und mit Trump eine Wertegemeinschaft? Merkel sagt, in der Koreafrage wird es nicht ohne Trump gehen. Doch kommt für Merkel nur eine friedliche Lösung in Frage. Sie ist mit aller Welt im Gespräch hierzu, denn es ginge um Krieg und Frieden.

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Merkel behauptet, wir brauchen die USA als Friedensmacht. Beim IS, in Afghanistan, aber friedlich. Dagegen meint Schulz, man könne auf Trump gar nicht mehr rechnen, weil selbst dessen eigene Leute nicht wissen, was Trump im nächsten Moment einfällt zu zündeln.

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SOZIALE GERECHTIGKEIT: Reichtum und Wirtschaftswachstum, offene Stellen – gibt es denn prekäre Leute mit diesen Gerechtigkeitsproblemen?

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Schulz meint: Bildungsprobleme, Mietkosten nicht zahlen zu können, die sinkenden Renten. Merkel soll den Prekären helfen – wie? Merkel fördert Alleinerziehende, es gibt keine Rentensenkung, sondern eine Müntefehring SPD-Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 67. Eine weitere Lebensarbeitszeit-Erhöhung auf 70 wird es von Merkel nicht geben, denn viele können gar nicht länger arbeiten – Schulz ist Merkels Meinung (und CDU-Vorstand Jens Spahn habe bereits 69 gefordert).

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MAUT – wird es nach Merkel, als Zusatzbelastung – nicht geben. Jetzt gibt es eine Maut, die Schulz nicht will, denn Aufwand und Ertrag der Maut rechnen sich nicht. Maut wird es mit Schulz nicht geben (wer das dem Clown in der nächsten Großen Koalition glaubt, muss auf die Karriere von CSU-Dobrindt achten). Und Merkel weist auf die Bundesratsmehrheit für Maut hin, an der SPD-Ländern mitschuld sind.

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DIESEL-FAHRZEUGE? – Autokonzerne haben betrogen. Merkel sorgt angeblich für Entschädigung – aber so ist die Wirklichkeit nun wirklich nicht. Zerreden der Fragen zum Großbetrug, Vertrauensbruch, Schadengutmachung (ohne Haftung und ohne Bestrafung), es wird eine finanzielle Schadensregulierung durch die Autobetrüger nicht geben:

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Kein Geld für Dieselbetrogene – laut Merkel – das sei die deutsche Rechtslage. Schulz – anders als Merkel – will die Musterfeststellungsklage, weil die Deutschen wie die Amerikaner Rechte haben, und die Betrugs-Manager werden bei Schulz bestraft und in Haftung genommen.

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Schulz spricht also doch nicht die INTERESSEN der Wirtschaft an, der die Bundesregierung dienen muss. Schulz tut so, als könne er INTERESSEN unterlaufen.

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Warum ist MERKEL gegen die Autobetrüger so zurückhaltend? Antwort Merkel:

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Merkel spricht von Betrug – das sei nicht zurückhaltend. Aber die Gefahr dem wichtigen Industriezweig als Arbeitsgeber die Zukunft öffnen zu müssen, wird von Merkel also auf „SOFTWARE-LÖSUNG“ gebaut.

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MUSTERRECHNUNG: Bürger entlasten bei Steuern und Lasten? Antwort Schulz: Kita-Gebühren weniger, je nach dem wo sie wohnen, werden durch SPD-Entlastung mehr in der Tasche haben. Steuersenkung und Steuererhöhung als SPD-Neuverteilung.

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Kommen längst versprochene 15 Milliarden Steuersenkung nun? Antwort Merkel: Die CDU zahlt nicht ohne Not, aber bringt ebenfalls Kindergelderhöhung und Kita-Zuschüsse.

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Fragen mit NEIN/JA-Antworten – waren dämlich präsentiert, weil Prägnanz fehlte und die Politiker sofort begannen zu schwadronieren, sodass sogar man vergass, Merkel nach der Koalitionsperspektive zu fragen.

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EHE eigentlich von Mann und Frau? für Schulz nicht, für Merkel ja.

Fußball-WM in Qatar? nein, auch nein.

Doppelte Staatsbürgerschaft? bleibt.

Schröder bei Rosnjeft? schlecht und schlecht.

Große Koalition? Schulz will Kanzlerschaft; Merkel wird nicht gefragt.

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TERROR – gewöhnen? Merkel will sich entgegenstellen und nicht gewöhnen.

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Schulz wird Fehler der Sicherheit nicht garantiert ausschließen. Schulz will die Dienste verändern und schärfere Präventivmittel einführen (Identitätsermittlung).

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Asylsuchende müssen nach Rechtslage unverzüglich angenommen werden.

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GEFÄHRDUNG von INNEN: Mehr Polizisten? Antwort Schulz: Wir haben Rekrutierungsprobleme und müssen die Polizei besser bezahlen, sowie Bürokratie für Polizei abbauen. Das ist ein MUSS und viel Geld investieren Antwort Merkel: Der Bund hat die Polizistenzahl erhöht. Polizisten aus den Bundesländern werden Förderung brauchen, Bayern Polizei ist besser gestellt als rotgrün regierte Bundesländer. Merkel fordert ein Musterpolizeigesetz.

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Merkel will nicht mit AfD und nicht mit der LINKEN koalieren. SPD-Schulz redet sich heraus.

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SCHLUSSWORTE:

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SCHULZ will: 60 Sekunden – da kann viel passieren. Der Mut zum Aufbruch. Dafür hat Schulz sein ganzes Leben gekämpft.

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MERKEL will: 60 Sekunden – bedankt Geduld bei den Fernsehzuschauern. Doch das Gespräch hat nicht gefragt, was in den kommenden vier Jahren zu tun sein wird. INSBESONDERE die DIGITALE HERAUSFORDERUNG. Merkel verspricht für den bisherigen Weg weiter das Vertrauen verdienen zu wollen.

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Dr. Dietmar Moews in Köln

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Dietmar Moews meint: Die deutschen StaMoKap-Situation wurde gar nicht berührt. Die Blockparteien-Situation, ohne Opposition im Bundestag, wurde nicht berührt.

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Schulz hat nicht geantwortet, zu welchen Koalitionen er bereit und nicht bereit wäre.

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Merkel erklärte immer verhandlungsbereit zu sein, aber keine Koalition mit AfD und keine mit LINKE.

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Nach den maßgeblichen INTERESSEN der oft nationalen aber oft auch multinationalen INTERESSEN, die hinter parlamentarischen Kampagnen und Regierungsansagen stecken, wurde nicht gefragt.

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UMFRAGEZAHLEN: Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen (nach 45 Minuten) – Wer hat heute abend gewonnen?

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– Merkel 33 %

– Schulz 24 %.

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TENDENZ: Merkel wie erwartet. Schulz besser als erwartet.

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Im Deutschlandfunk wurde anschließend – Stephan Detjen Deutschlandfunk Berlin, Nils Minkmar von SPIEGEL-Kultur, Frau Miriam Holstein von BILD am S, vom Bundespressehaus, Klaus Remme, DLF, in Adlershof, diskutierten und teils geurteilt:

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Dieses Duell sei eine Darstellung der bisherigen Regierungskoalition gewesen, die Fragen waren hart rechtslastig, in Summa:

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Eine LACHNUMMER.

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Detjen fand es besser als gar kein Duell. Auch ohne Talkshow-Publikum. Dieses Format fördere die Konzentration auf die Inhalte. Während Merkel eher die bewährte Statik hielt, weil es für sie so erfolgreich gewesen war.

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Schulz erklärte, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu beenden, jedenfalls die Beendigung zu beantragen. Das war eine aktuelle Positionswende von Schulz nach Rechts. Merkel wird mit der EU darüber reden, denn sie war ja schon immer gegen den EU-Beitritt der EU. Während Schulz, der SPDist, der immer FÜR Türkei in EU eintrat, außer Würseler Kleinigkeiten gar nichts hinzuzufügen hatte – das TEAM MERKEL-SCHULZ spielte miteinander.

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Was sagt Schulz zu den türkischen Schwester-Sozialdemokraten? – Schulz sagt dazu gar nichts. Aber kommt plötzlich zur Merkelposition rüber am DUELL-Abend.

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Eine Elefantenrunde mit einem Gesprächsleiter mit allen Bundestagsparteien und den drei aussichtsreichen Parteien wäre hier geeignet gewesen, die ganze Ideenpalette zwischen BLOCKREGIERUNG und möglicher Opposition herauszubringen. So war es:

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Eine LACHNUMMER.

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Eine Pseudoinszenierung – auch jetzt in der Nachbereitung. Da hat der Platzhirsch alle Vorteile und ein Hochstreber Schulz kann das kulturindustrielle Gequote nicht zu seinen Gunsten stimulieren. Schulz graublauer Anzug mit der Kunst der Dummen gleichfarbigen Krawatte konnte nicht mit Merkels alarmblauen „Coco Chanel“-Sakko durchdringen:

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Schulz würde Merkel nicht erneut als Demokratieschädigerin ansprechen – das war seine neue Taktik, für das Wahlprogramm der SPD zu werden:

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Eine LACHNUMMER.

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Dietmar Moews malte ENDSPORT

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