NINA SIMONE in der NEUEN SINNLICHKEIT 80 mit SPRINGER GOEBEL FÜNF als Anstands-Appell an Hannovers Ministerpräsident Stephan Weil

Mai 16, 2022

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am Dienstag, den 16. Mai 2022

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Die aktuelle neuerschienene Ausgabe der Blätter für Kunst und Kultur:

Neue Sinnlichkeit 80 – Blätter für Wehrrecht und Reisepflicht bietet ganz im Ernst das ABONNEMENT AUF LEBENSZEIT für einmalig 500 EURO an.

Die Blätter erscheinen in loser Folge.

Man abonniert durch Einsendung der Versandadresse und einem Wechsel, Bargeld oder Scheck an den Herausgeber.

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Neue Sinnlichkeit 80 enthält gemäß dem Inhaltsverzeichnis einen neuen Textbeitrag zu dem laufend fortgeschriebenen LEXIKON DES KUNSTWESENS von Dietmar Moews, hier: NINA SIMONE, Musikerin aus New York.

Außerdem wir eine neue Portraitzeichnung nach NINA SIMONE gezeigt, die in einer exklusiven Reihe von fortlaufend gezeichneten Koryphäen ein Walhalla der Heiligen von Dietmar Moews mitgestaltet.

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Neue Sinnlichkeit 80 Seite 3

Inhalt

Umschlag: AUSSTELLUNGSPLAKAT BALLHOF-GALERIE HANNOVER Peter Grämer 1978 1

IMPRESSUM 1

Zum Geleit 2

INHALT 3

ERFOLGSKINDER 4

DIETMAR MOEWS: Für Wehrrecht und Reiserecht vor 40 Jahren und heute, 2022 10

DIETMAR MOEWS: CORONA-POLITIK und rechtswidriger Zwang mit Immunitätslügen 11

DIETMAR MOEWS: Russen-Sowjets und Blauhelme in Ukraine rufen Särge 12

MHH 2021 / DIETMAR MOEWS: Anti-Aging Spermidin und Haarausfall – *Arendt-Nazi-Bonus 23

DIETMAR MOEWS: Bundestagswahl am 26. September 2021 und neue Regierung 27

DIETMAR MOEWS: NFT ist Pseudo-Kunstgewerbe mit DIGITAL-VIRTUAL-SPEKULATION 31

DIETMAR MOEWS: Mehrstöckige Windmühle 32

LAYOS DAYATOS: >Goebel Springer 2020 – OfFENER BRIEF an MP Stephan Weil Rechtsstaat und Lauterkeit< Folge FÜNF 38

THOMAS SCHMIDT: Ein Frühlingsmärchen 45

FRANZ OTTO KOPP: Ausflug zum Vesuv 49

ABONNEMENT AUF LEBENSZEIT Neue Sinnlichkeit einmalig 500 EURO 49

NACHRUF auf Hans Michael Zimmermann 1942-2022 von DIETMAR MOEWS 50

HANS MICHAEL ZIMMERMANN: DAS TRÄUMENDE TIER 52

ADOLPH FREIHERR KNIGGE: ÜBER EIGENNUTZ UND UNDANK 1796

Knigge setzt Kants kategorischen Imperativ in

allgemeinverständliche Klarheit: Fortsetzung XXX 55

ABONNEMENT NEUE SINNLICHKEIT AUF LEBENSZEIT FÜR 500 EURO 58

NINA SIMONE: Portrait: Die Linie von Dietmar Moews 59

DIETMAR MOEWS: Lexikon des Kunstwesens: Nina Simone 60

DIETMAR MOEWS: Die Kinderseiten der Epoche: Maskulinistinnen 61

Auflösung Qualitätsrätsel 79: August Stramm, 1914

QUALITÄTSRÄTSEL 77: Wer hats geschrieben? 63

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Seite 2, Zum Geleit

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Zum Geleit

Ich erfand kürzlich die mehrstöckige Windmühle. Die Blätter für Kunst und Kultur sind nun NUMERO 80. Blatt 1 wurde im Gründungsjahr 1979 mit der Zählung 0 gestartet – inzwischen ist NUMERO 80, das achtzigste. Blätter für Wehrrecht und Reisepflicht diesen heute Putinkrieg-aktuellen Untertitel trug bereits Neue Sinnlichkeit 7, erschienen Dezember 1981. Doch, was hat sich im Laufe unserer Jahre nicht alles verbessert! Wer älter und erfahrener ist, sieht, wie sich ohne seine Anstrengung stets sensationelle Neu-igkeiten ergeben. CORONA, als Immunitäts-Witz unserer Politikrepräsentanten. Einen UKRAINE-Krieg als PUTIN-Witz. Und der Bundestagswahl 2021 folgend, ein Wechsel – eine Regierungsbildung eines SPD/Grüne/FDP-Kabinetts OLAF SCHOLZ, dazu CDU-Linke-AfD-Opposition. Neue Jahrgänge bringen immer eine Häutung der Krankheiten, eine Verlängerung der Vorurteile und immer auch Hoffnungen. Zum Beispiel: Medizin-Nobelpreis 2016 mit Neuigkeiten zur Autophargie (der Krebsabwehr durch Onanie und Spermidin) und ein Zitat in den anschließenden Erfolgskindern aus meinem männlichen Blog Globus mit Vorgarten, Lichtgeschwindigkeit 5791 von August 2015. Ich sagte im Richtspruch, als junger Zimmermann in Springe 1967, auf: „… frisch Gesellen seid zur Hand …“, um überzuleiten: „Die natürliche Substanz Spermidin wirkt verstärkend auf die Autophagozytose.“ – Kunst aus der Maschine ist nicht Kunst. NFT kann uns Menschen, auch IT-Menschen, per App DailyArt, nicht als Kunst dienen. SPRINGER GOEBEL FÜNF als Fortsetzung, wie Ministerpräsident SPD-Stephan Weil die niedersächsische Verwaltungsaufsicht verfassungswidrig aussetzt, folgt hier in Blatt Numero 80.

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Seite 59, Portrait der NINA SIMONE

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Seite 60, Lemma NINA SIMONE im LEXIKON DES KUNSTWESENS von Dietmar Moews

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Dietmar Moews‘

LEXIKON DES KUNSTWESENS

Nina Simone

Nina Simone, S. Nina Simone (bürgerlich Eunice Kathleen Waymon; geb. 21. Februar 1933 in Tryon, North Carolina, USA, war eine US-amerikanische Jazz und- Bluessän-gerin, Pianistin, Songschreiberin und Bürgerrechtsaktivistin. Sie starb am 21. April 2003 in Carry-le-Rouet, Südfrankreich, nach langem Krebsleiden. S. war das sechste von acht Kindern einer Methodistenpredigerin und eines Handwerkers und wuchs als schwarze afro-amerikanische großstädtische Künstlerin in den unerbittlichen weißen US-Rassismus hinein, wogegen sie ihr Leben lang offensiv kämpfte. Bereits im Alter von vier Jahren begann sie mit dem Klavierspielen. Nach einem Studium an der renommierten Julliard School in New York City hinderte der Rassismus in Philadelphia am Curtis Institute of Music den Ausbildungsweg. Fortan jobte sie als Klavierlehrerin und begann ihren Gesang, den sie Black Classical Music nannte.1957 veröffentlichte sie in New York ihr erstes Album, ein Konzert 1959 in der New York City Town Hall machte sie in den USA und in Europa bekannt. Fans nannten sie ehrfürchtig „Hohepriesterin des Soul“. Ab 1960 engagierte sie sich in der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. 1961 heiratete sie den New Yorker Polizisten Andrew „Andy“ Stroud (1925–2012), der später ihr Manager wurde Songs für sie schrieb. 1962 brachte sie die Tochter Lisa Celeste Stroud zur Welt. Sie floh aus ihren Ehen. Miriam Makeba brachte S. nach Afrika und auf Europatourneen.S.erhielt allerhöchste Anerkennung in der Künstlerwelt – man höreSuzanne von Leonard Cohen.In den 1980ern trat sie regelmäßig im Jazzclub Ronnie Scott, London, auf. Ihre Autobiografie I Put aSpell on You erschien 1993 wie das letzte Album, 1993. Dann zogS.nach Frankreich, trat in das französische Militär ein und wurde darauf in den USA von der Bürgerrechtsbewegung herausgehoben geehrt. S. lebte in Frankreich noch zehn Jahre, adoptierte Waisenkinder aus aller Welt und starb 2003 nach langem Krebsleiden.

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Dietmar Moews meint: Es wird für diesen Blog LICHTGESCHWINDIGKEIT keine digitale Korrespondenz angeboten. Ich beantworte indes persönliche schriftliche Anfragen persönlich und diskret. Ich wünsche mir für meine Arbeit sozio-geistige Argumente und Meinungen.

Das nächste Blatt Neue Sinnlichkeit ist längst in Arbeit und wird voraussichtlich im Sommer des Jahres 2022 herausgebracht werden können.

Neue Abonnenten auf Lebenszeit, die eine Versandadressen-Änderung vorhaben, sollten ihre neue Adresse dem Herausgeber schriftlich mitteilen, damit das versprochene Abonnement erfüllt werden kann. Für die inzwischen maßlos gewordenen Auslands-Versand-Porti kann sonst das Zusendungsversprechen nicht erfüllt werden (es wäre günstiger für den Herausgeber, jedes neue Blatt persönlich per Pferd beim Abonnentinnen und Abonnenten abzuliefern).

Studenten können die Neue Sinnlichkeit weiterhin für den Kaufpreis von 5 EURO erstehen.

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FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Impf-Lügen mit BionTech u. a. – Kein Vertrauen mehr für Lauterbach

April 15, 2022

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am Karfreitag, den 15. April 2022

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https://www.deutschlandfunk.de/corona-covid-impfung-impfschaeden-100.html

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Der Deutschlandfunk hat nach zwei Jahren Anti-Impfungs-Schäden-Propaganda des deutschen Staats gegenüber den deutschen Bürgern endlich mal eine Audio-Produktion erstellt, wo auf die empirisch sehr begründeten Klagen über Desinformation und Lügenpresse, Impfnebenwirkungen thematisiert werden.

Es geht um Schwere Gesundheitsschäden durch die seit zwei Jahren verimpften Anti-CORONA-Impfstoffen, die nicht mit CORONA-Infizierte davon-tragen, aber vom staatlichen Impfregime ignoriert und abgewimmelt werden, die außerdem noch Legitimationsnot von den Krankenversicherungen erleiden, die sich ohne Rücksicht auf die staatlichen Maßgaben zurückziehen.

Also: Danke dem Deutschlandfunk (hier unten zitiert).

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Virus gegen Vakzin

Deutschland sucht nach Corona-Impfnebenwirkungen

„Die Corona-Impfung ist sicher.“ Statistisch gesehen stimmt das zweifellos. Trotzdem gibt es Impfnebenwirkungen – und die sollten ernstgenommen werden. Wie gut hat die Impfstoffüberwachung in Deutschland funktioniert? Und welche Befunde sind tatsächlich der Impfung zuzuschreiben?

Von Joachim Budde und Edda Grabar | 03.04.2022

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Die Corona-Pandemie ist eine Zeit der Beschleunigung. Nie zuvor gab es so schnell so viele neue Erkenntnisse über einen neuen Erreger. Petra Dickmann, Intensivmedizinerin an der Universitätsklinik Jena und Expertin für Risikokommunikation, nennt das offensichtliche Beispiel: „Dass wir in so kurzer Zeit eine ganze Reihe von sicheren und wirksamen Impfstoffen haben, ist erst mal ein Fest für die Wissenschaft, das ist wirklich unglaublich.“

Doch gleichzeitig ist die Corona-Pandemie eine Zeit der Verunsicherung. Manche vermeintlich neue Erkenntnis stellte sich alsbald als falsch heraus. Vielleicht liegt die Verunsicherung auch daran, dass noch immer zu viele Menschen lautstark behaupten, die Impfung sei schlimmer als das Sars-Coronavirus-2. Fakt ist: Zehn Millionen der über 18-Jährigen in Deutschland haben sich noch nicht impfen lassen.

Marcel Schorlepp, Sprecher der „Arbeitsgemeinschaft hausärztlicher Internisten“ in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin: „Die Menschen haben ja Angst. Argumentativ können wir diese Angst auch erst gar nicht lösen. Aber sie müssen wirklich in ihrer Sorge und Angst da auch wahrgenommen und ernst genommen werden.“

„Alles ist sicher“-Bekundungen zu pauschal

Auf der einen Seite sind sich die Aufsichtsbehörden in der EU einig, dass die Impfstoffe – egal ob von Biontech, Moderna, AstraZeneca, Johnsson&Johnsson oder Novavax – den Sicherheitsanforderungen entsprechen. „Ich glaube, ein Medikament auch in der Häufigkeit ist noch nie so gut untersucht worden in der Kürze der Zeit und so sorgsam beobachtet worden.“

Auf der anderen Seite zeigen die Sicherheitsberichte für die Impfstoffe, dass es Impfschäden nun einmal gibt. Darum findet Bill Murphy, Immunologe von der University of California in Davis, diese Bekundungen tatsächlich zuweilen etwas übertrieben. „Manche Wissenschaftler sagen: Alles ist sicher, sicher, sicher.“

Diese Pauschalbekundungen beißen sich mit dem, was viele Menschen erleben. Allein im Bekanntenkreis der Autoren und der Redaktion gab es Fälle von unklaren Beschwerden nach einer Impfung, die Ärztinnen und Ärzte einfach abgetan haben. „Ich hatte ja das fragliche Glück, dass man eben schon was gefunden hat, was sich nicht leugnen ließ.“ „So erschien es mir auch, als ich da in der Klinik war. Dass es so die Einstellung war: Das gibt es nicht, weil das darf es nicht geben.“

Verdachtsfälle werden erfasst

Ein Arzt machte uns darauf aufmerksam, dass er und andere Kollegen vermehrt Patienten beobachteten, bei denen nach einer Impfung eine Gürtelrose ausbrach. Und dass nicht alle Kollegen solche Fälle den Behörden melden.

Eine Frau berichtete, ihr Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens sei beim zuständigen Versorgungsamt stecken geblieben. Die Sachbearbeiterin sei von der Fülle der Anträge so überwältigt gewesen, dass sie sämtliche Eingänge gelöscht habe.

Natürlich ist das nicht im Geringsten repräsentativ. Aber es gibt offensichtlich eine relevante Zahl an Menschen, die Fragen haben und darauf keine guten Antworten finden. Bill Murphy: „Vielleicht fühlen die Leute etwas, und dann kommen sie in einen Zustand fast von Paranoia. Wenn sie nicht den Eindruck haben, sie haben die Informationen, die sie brauchen, dann greifen sie zu externen Quellen wie dem Internet, dann verlässt das Problem die Einflusssphäre medizinischer oder wissenschaftlicher Experten.“

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Nebenwirkungen durch die Corona-Impfstoffe

Zu den bekannten schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfung gehören die Sinusvenenthrombosen durch die Vektorimpfstoffe von Astra Zeneca oder Johnson & Johnson und die Herzmuskelentzündungen durch mRNA-Impfstoffe. Wissenschaftliche Studien haben weitere Nebenwirkungen gefunden. Sie reichen von vorübergehenden Taubheits- oder Kribbelgefühlen in Armen oder Beinen bis zu länger anhaltenden Lähmungserscheinungen. In sehr seltenen Fällen können auch Herzinfarkte, Thrombosen in der Lunge, den tiefen Venen sowie Schlaganfälle auftreten. Für Betroffene ist das schlimm. Doch die Studien belegen gleichzeitig, dass Covid-19 genau dieselben Folgen haben kann, allerdings bis zu mehrere Hundert mal häufiger als nach den Impfungen. Ein Sonderfall ist die Gürtelrose, eine schmerzhafte Hauterkrankung, die durch das Windpockenvirus „Varizella zoster“ ausgelöst wird. Wer sich infiziert, trägt das Virus ein Leben lang im Körper. Im Alter oder bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann es erneut aktiv werden – Fachleute sprechen von Reaktivierung. Zwei israelische Studien berichten davon nach einer mRNA-Impfung von Biontech. Das Paul-Ehrlich-Institut ist diesen Hinweisen nachgegangen, hat bislang aber keine erhöhte Zahl von Gürtelrose-Fällen nach der Impfung beobachtet. Auch eine US-Studie fand keine Auffälligkeiten.

Letzten Endes bündelt sich alles auf die Frage: Wie gut funktioniert die Überwachung der Impfstoffe in Deutschland? Sind die Daten wirklich so gut, wie sie sein sollten? Harald Prüß, Professor für Immunologie an der Charité in Berlin: „Das ist ein ganz heikles Thema.“

„Taube Beine“ nach einer Biontech-Impfung

Sich impfen zu lassen, war für Eva Wolfangel, die auch für den Deutschlandfunk arbeitet, selbstverständlich. „Ich durfte mich zum Glück früher impfen lassen, weil ich eine Autoimmunerkrankung habe. Ich reise viel, ich treffe sehr, sehr viele Menschen. Ich war auch die ganze Zeit über immer wieder im Ausland, ich war schon super froh, dass ich mich früh impfen lassen konnte.“

Auch ihre zwölfjährige Tochter hat sie bei erster Gelegenheit impfen lassen. „Sie hat sonst keine gesundheitlichen Probleme, noch nie sonstige Probleme gehabt. Bisher lief alles nach Plan, würde ich sagen. Sie hat dann im November die Biontech-Impfung bekommen.“

Ein Samstag. Am Sonntag ist noch alles in Ordnung. „Montags kam sie aus der Schule, hat gesagt: ‚Ich konnte mich überhaupt nicht konzentrieren, ich musste auch früher gehen, meine Beine fühlen sich so komisch an. Ich fühle die nicht mehr richtig, ich konnte nicht mehr sitzen.‘“

Sie sucht im Internet Rat. „Dann habe ich nur eingegeben bei Google: ‚taube Beine‘. Nur die zwei Wörter ‚taube Beine‘ – und Google hat ja dieses Feature, wo Google selber vorschlägt, was viele Leute googeln – und hat als Ergänzung dann vorgeschlagen: ‚nach Impfung‘. Dann habe ich aber gemerkt, es gibt insgesamt wenig Berichte darüber. Und dann habe ich die Kinderärztin angerufen, und sie hat dann gesagt: ‚Ja, woher soll es denn kommen? Natürlich kommt es von der Impfung.‘ Wenn es ihre Tochter wäre, würde sie ins Krankenhaus gehen, weil das muss abgeklärt werden.“

„Glauben die, wir sind so Querdenker?!“

Im Krankenhaus kommt es dann anders als erwartet – vor allem die Reaktion des Arztes: „Er hat die Reflexe getestet. Und dann hat er Fragen gestellt und im Prinzip hat er gesagt: ‚Also, wir glauben nicht, dass es von der Impfung kommt.‘ Und dann hat er meine Tochter gefragt: ‚Sag mal, bist du vielleicht hingefallen?‘ Und sie hat gesagt: ‚Nee‘, das hätte sie schon erzählt, wenn sie hingefallen wäre.“

Der Arzt bohrt weiter, erzählt Eva Wolfangel: „Ob sich meine Tochter denn im Vorfeld, ob sie gruselige Sachen über die Impfung gelesen hätte? Was sie sich denn für Geschichten angehört hätte? Dass sie jetzt glaubt, es kommt von der Impfung. In dem Moment war ich vor allem so ein bisschen schockiert und dachte: ‚Huch, was, was ist denn jetzt? Glauben die, wir sind so Querdenker?‘ Die, die dem Kind sagen: ‚Oh Gott, oh Gott, die Impfung ist gefährlich.‘ Aber dann würde ich doch mein Kind nicht impfen lassen.“

Sie besteht auf einer gründlichen Untersuchung. Tatsächlich messen die Ärzte: Die Nerven in den Beinen des Mädchens leiten die Signale schlechter als normal. Sie melden den Fall dem Paul-Ehrlich-Institut. Erst später wird Eva Wolfangel bewusst, was hinter den Fragen des Arztes steckt. „Ich fand es echt unverschämt, uns das auf den Kopf zuzusagen, nach dem Motto ‚Das bildet sie sich doch vielleicht einfach nur ein‘, oder ‚was haben Sie ihr denn da eingeredet?‘“.

Hintergrundrauschen oder Risikosignal?

Auf der ganzen Welt sammeln die Gesundheitsbehörden Verdachtsfälle „unerwünschter Impfreaktionen“, wie das offiziell heißt. In Deutschland ist das Paul-Ehrlich-Institut zuständig. Denn schwere Impfreaktionen können so selten sein, dass sie in den klinischen Studien vor der Zulassung durchrutschen. Das ist immer zu erwarten.

Die WissenschaftlerInnen am PEI registrieren, wie häufig Menschen Komplikationen nach einer Impfung melden. All diese Beschwerden treten allerdings auch zu Zeiten ohne Impfung auf. Das ist das Hintergrundrauschen. Übersteigen die Meldungen zu den Impfreaktionen das Hintergrundrauschen, sprechen die Impfüberwacher von einem „Risikosignal“.

Jeder kann solche Meldungen übrigens abgeben. Das PEI ist darauf für die Überwachung angewiesen.

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Wie das Paul-Ehrlich-Institut Risikosignale ermittelt

Um Wirkung und Nebenwirkungen von Impfungen herauszufinden, müssen die Hersteller ihre Kandidaten in große klinische Studien testen. Bei den Corona-Impfungen nahmen 40.000 Freiwillige teil. Jeweils die Hälfte bekam den Impfstoff, die andere Hälfte eine Placebo-Spritze. Häufige Nebenwirkungen können so sehr gut ermittelt werden. Andere, die nur bei einem von zehntausend Menschen oder noch seltener auftreten, fallen hingegen durchs Raster. Deswegen werden Impfungen auch nach ihrer Zulassung gut überwacht. Dabei kommt es zwangsläufig zu einem Dilemma: Krankheiten wie Herzinfarkte, Thrombosen, Multiple Sklerose etc. treten auch ohne Impfung auf.

Wie kann man also herausfinden, ob sie mit der Impfung in Verbindung stehen oder nicht? Dazu hat das Paul-Ehrlich-Institut gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut und der Universität Köln in den elektronischen Gesundheitsdaten der Barmer Krankenkasse ermittelt, wie häufig die Beschwerden in Zeiten ohne Impfung auftraten. Seit Impfstart sind alle – Geimpfte, Ärzte, Apotheker und Pharmahersteller – dazu angehalten, jeden Verdacht auf eine Nebenwirkung dem PEI zu melden. Diese Meldungen gleicht das PEI mit den Hintergrundinzidenzen ab. Treten mehr Fälle einer Krankheit auf als zu erwarten wären, spricht das PEI von einem Risikosignal und untersucht, ob es tatsächlich einen Zusammenhang mit dem Vakzin gibt. Solche Studien laufen überall auf der Welt. Die Behörden tauschen ihre Erkenntnisse aus.

Klaus Cichutek, der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, sagt bei einer Podiumsdiskussion des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig im Januar, die Nachverfolgung habe funktioniert:

„Ich glaube, der Erfolg beim Tracken aufgrund der Verdachtsfallmeldungen für Nebenwirkungen und Impfkomplikationen, die wir bekommen, besteht darin, dass wir sagen können, dass wir schon in der Frühphase Nebenwirkungen entdecken konnten. Ich gebe als Beispiel: Beim Beginn der Impfkampagne mit Vaxzevria war es so, dass wir die sehr seltene Nebenwirkung des Thrombose-mit-Thrombozytopeniesyndroms erkennen konnten aufgrund der Verdachtsfallmeldungen, und haben dann kurzfristig dafür plädiert, die Impfung auszusetzen, was dann auch politisch umgesetzt wurde.“

Seltene Nebenwirkungen erkannt – und nachgebessert

Vaxzevria ist der Impfstoff von AstraZeneca. Er löste in einigen Fällen die Sinusvenenthrombosen aus. Auf ähnliche Weise entdeckten die Gesundheitsbehörden, dass die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Biontech in sehr seltenen Fällen Herzmuskelentzündungen hervorrufen können. Die STIKO änderte jeweils ihre Empfehlungen.

„Ich glaube, das zeigt sehr gut, dass wir in der Lage sind, aufgrund dieses Spontanmeldesystems sehr früh Risiken zu erkennen, und ich glaube, das sind alles Beispiele dafür, dass wir schnell Maßnahmen zur Risikoreduktion ergreifen konnten.“

Alle Verdachtsfälle prüft das PEI. Beispiel Todesfälle: Bis März 2022 hat das Institut Meldungen über 2.255 Todesfälle erhalten, die kurz nach einer Impfung aufgetreten sind. Im Sicherheitsbericht heißt es: „In 85 Einzelfällen hat das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.“

Sie alle – schreibt das PEI – sind an bekannten schweren Komplikationen gestorben, an den Folgen einer Gerinnungsstörung wie Sinusvenenthrombosen nach einer AstraZeneca- oder Johnsson&Johnsson-Impfung oder an einer Herzmuskelentzündung.

Covid um Größenordnungen riskanter als Impfung

Bei der Krankheit, vor der die Impfung schützt, bei Covid-19, sehen die Sterbezahlen viel schlechter aus. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, sagte Ende März 2022 in der Bundespressekonferenz: „Jede Woche sterben aktuell mehr als 1.000 Menschen in Verbindung mit einer Omikron-Infektion in unserem Land. Viele dieser Todesfälle hätten durch eine Impfung verhindert werden können.“

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Deutschland gut 19 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das RKI hat insgesamt mehr als 128.000 Covid-Tote gezählt – das sind 6.400 Tote auf eine Million Erkrankte. Zum Vergleich: Die Zahl der Todesfälle nach Impfung, die das PEI anerkannt hat, entspricht einem einzigen Sterbefall pro einer Million Geimpfter.

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Anerkennung von Impfschäden

Erleiden Menschen nach einer Impfung, die die Stiko empfiehlt, eine schwere Beeinträchtigung, die länger als sechs Monate anhält, können sie bei den Versorgungsämtern der Kreise einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens und damit eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz stellen. Für die Coronaimpfung haben das bis Mitte Januar 1.372 Menschen getan. Die Versorgungsämter haben davon 21 Impfschäden anerkannt. 42 Anträge haben sie abgelehnt. Bei gut 1.300 stehen die Entscheidungen noch aus.

15 Monate nach Beginn der Impfkampagne ist längst bekannt: Auch an der Impfung sterben Menschen. Aber um überwältigende Größenordnungen weniger als an der Krankheit. Und die STIKO hat wegen der Erkenntnisse ihre Empfehlungen angepasst. AstraZeneca zum Beispiel wird effektiv überhaupt nicht mehr verimpft.

Abwägung spricht klar für das Impfen

Eine positive Bilanz zeigt sich auch für schwere Komplikationen. Studien zur Verträglichkeit der Impfstoffe kommen aus Israel zum Impfstoff von Biontech und aus Großbritannien zu allen Corona-Impfstoffen der ersten Monate. Diese Erhebungen stützen sich auf besonders gute Daten. Die Ergebnisse zeigen: Nach Covid-19 treten doppelt so viele zusätzliche Herzmuskelentzündungen auf und fast neunmal so viele Sinusvenenthrombosen wie nach einer Impfung.

Noch deutlicher wird das Bild bei Thrombosen, Lungenembolien oder akutem Nierenversagen: Von diesen Beschwerden gibt es nach Covid einhundert bis eintausendmal mehr zusätzliche Fälle als nach einer Impfung. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Gesichtslähmungen oder den aufsteigenden Lähmungen des Guillain-Barré-Syndroms.

Harald Prüß von der Charité in Berlin: „Das Verhältnis der Impfung und der Verhinderung von neurologischen Beschwerden durch die Coviderkrankung steht in einem dermaßen günstigen Verhältnis, dass, glaube ich, wenn man sich diese Zahlen betrachtet, niemand Zweifel hat, dass das Impfen sinnvoll ist.“

„Long-Covid“-Symptome nach Impfung

Allerdings: Je seltener eine Komplikation ist, desto schwieriger ist es, sie zu entdecken und ihre Ursache zu ermitteln. Denn all diese Beschwerden treten ja nicht nur nach einer Corona-Impfung oder einer Covid-Erkrankung auf. Sondern auch aus vielen anderen Gründen. Darum kristallisiert sich erst langsam heraus, dass es nach einer Impfung auch zu neurologischen Symptomen kommen kann, die dem entsprechen, was Ärztinnen und Ärzte inzwischen als „Long-Covid“ bezeichnen.

Jana Ruhrländer bekommt ihre Impfung im Juli 2021 in einem Impfzentrum in Nordhessen. Die Impfung verläuft unspektakulär. „Ich bin nach Hause gefahren dann mit dem Bus, und neben mir saß ein älterer Herr, der danach sehr aufgeregt und zittrig war und ich habe den dann noch beruhigt und habe gesagt: ‚Jetzt haben wir es hinter uns und haben es geschafft.‘“

Abends hat sie brennende Kopfschmerzen, aber am nächsten Morgen ist alles wieder wie weggeblasen. „Nach drei, vier Tagen ging es dann los, dass auf einmal meine ganze linke Seite angefangen hat zu kribbeln.“ Das Kribbeln breitet sich auf ihren ganzen Körper aus, sie bekommt Sehstörungen. „Dann hatte ich auch die ganze Zeit wie so ein elektrisches Gefühl, das so durch mich durchgelaufen ist. Das war sehr merkwürdig.“

Sie hat riesigen Durst, aber was immer sie trinkt, läuft einfach durch sie hindurch. Im Krankenhaus können die Ärzte lediglich sehr hohen Blutdruck feststellen – das kennt sie gar nicht von sich. Und die Anfälle kehren immer wieder. Bis heute. „Das hat sich dann echt wochenlang wirklich eigentlich nach Sterben angefühlt.“

Auto-Antikörper als Auslöser?

Sie hat eine Fatigue, ist also dauernd erschöpft, Nervenschmerzen, Herzrasen, Bluthochdruck – die Ärzte stellen sie komplett auf den Kopf. „Man muss schon sagen, die Ärzte haben sich wirklich Mühe gegeben, was zu finden. Was man tatsächlich dann bei mir irgendwann gefunden hat, wo ich fast schon von Glück reden muss, weil bei ganz vielen anderen Betroffenen, die ich kenne, wurde wirklich gar nichts gefunden, außer dieser abnormen Pulswerte und Blutdruckwerte, das war dann eine leichte Zellzahlerhöhung im Liquor.“

Ursache? Unbekannt. Ein Fall wie der von Jana Ruhrländer ist schwierig zu beurteilen, sagt Harald Prüß: „Im Prinzip ist dieser Fall der Patientin exemplarisch, dass es im Einzelfall ausgesprochen schwer sein kann zu sagen, das steht in einem Zusammenhang zur Impfung, oder das hat andere Ursachen.“

Nach etlichen Arztbesuchen und Tests, die sie meist aus eigener Tasche bezahlt, findet ein Labor Antikörper gegen Oberflächenstrukturen auf ihren eigenen Zellen – Autoantikörper.

„Die sozusagen Long-Covid-ähnlichen Beschwerden nach einer Impfung, das ist ein ganz heikles Thema aus zwei Gründen. Denn zum einen glaube ich persönlich, dass es Nebenwirkungen nach Impfungen gibt, die die Neurologie betreffen, die können sehr unterschiedlich sein. Ich möchte aber das unbedingt verknüpfen mit dem Hinweis, dass diese Impfnebenwirkungen wahrscheinlich – oder dafür sprechen alle Daten – ausgesprochen selten sind. Das ist das Gute hierbei.“

Wir alle haben ein „Kausalitätsbedürfnis“

Und bei „Long-Covid“ nach der Impfung geben die Ursachen der Forschung noch mehr Rätsel auf als nach der Krankheit. Ein Grund dafür: Diese Impffolgen sind so selten. „Einen absoluten Wert wird einem seriös auch derzeit noch keiner nennen können.“ Das ist das eine Problem bei der ganzen Geschichte: Es fehlen gute Daten.

Der zweite Grund: Solche Beschwerden können sehr viele Ursachen haben, auch ganz andere als Covid oder die Impfung. Harald Prüß verweist auf eine französische Studie. Dort wurde gezeigt, „dass eben Menschen, die völlig gesund sind zum Zeitpunkt X, dann eben zwölf bis 16 Wochen später vier Prozent immerhin davon Symptome entwickeln, die wir heute dem Covid-Spektrum zuordnen – also Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeitssyndrom, Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsstörung, Antriebsstörung, das könnte ich noch fortführen. Das heißt also im Klartext: Die Wahrscheinlichkeit für uns alle, die wir uns im Moment vielleicht noch als gesund bezeichnen würden, dass wir innerhalb der nächsten Wochen und Monate natürlich auch Symptome entwickeln, die ist per se relativ hoch.“

Höher als viele denken. Ein Beispiel: „Jeden Tag kommt es in Deutschland in der Neurologie zum Auftreten von um die 30 Diagnosen einer Multiplen Sklerose.“

Dann kommen unsere Psyche und unsere Wahrnehmung ins Spiel: „Wir haben ja alle ein gewisses Kausalitätsbedürfnis zu sagen, wenn ich jetzt wirklich vor einer Woche geimpft wurde, und jetzt habe ich diese Multiple Sklerose, das kann doch nicht sein, dass das Zufall ist. Und ich kann da auch jeden verstehen, der diese Assoziation hat und da erst mal gar nicht so sehr die nüchterne Statistik hören will, sondern da überzeugt ist. Das ist allzu menschlich, und jetzt habe ich nur das Beispiel der Multiplen Sklerose genannt, aber es gibt natürlich rheumatologische Erkrankungen, internistische Erkrankungen, alles Mögliche. Da summieren sich natürlich zu sehr hohe Zahlen an neu aufgetretenen Beschwerden, die einfach mit einer ebenso hohen Zahl von Impfungen überlappen.“

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Pauschale Skepsis auch kontraproduktiv

Epidemiologen nennen das das Hintergrundrauschen, also die Fälle, die auch ohne Covid zu erwarten sind. Harald Prüß schätzt, dass bei den allermeisten Patienten hinter den neurologischen Symptomen etwas anderes als die Impfung steckt.

„Aber um wen ich mir Sorgen mache, das sind eben diese wenigen Patienten, die dann tatsächlich eine Impfwirkung haben, die über das akute Ereignis hinausgeht und die sie längerfristig beeinträchtigt. Und dass denen dann natürlich auch Unrecht und unter Umständen sogar sehr Unrecht getan wird.“

Das kann für den einzelnen Patienten dramatisch sein, dann nämlich, wenn sich niemand zuständig fühlt. Aber auch für die Forschung und die Impfstoffüberwachung ist das ein Problem: „Wenn natürlich alle sagen, „das hat damit nichts zu tun“, erfolgt auch keine Meldung.“

Und dann fehlen diese Daten in der Statistik des PEI. Sie ist verzerrt. Das Risikosignal bleibt aus. Aus dem Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts: „Das Melden von Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen ist eine zentrale Säule für die Beurteilung der Sicherheit von Impfstoffen, da so zeitnah neue Risikosignale detektiert werden können. Dabei ist jedoch zu beachten, dass unerwünschte Reaktionen oftmals im zeitlichen, nicht aber unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung gemeldet werden.“

Harald Prüß: „Es ist wirklich so, dass die Meldung ans Paul-Ehrlich-Institut prinzipiell ja sehr einfach ist. Es gibt auf der Homepage direkt; es ist im Prinzip ein Klick…“

Hausärzte filtern, bevor sie Nebenwirkungen melden

Marcel Schorlepp von der Arbeitsgemeinschaft der hausärztlichen Internisten: „Manchmal ist es natürlich fast ein bisschen absurd, wenn jemand zu mir kommt und sagt: ‚Ich habe jetzt Kopfschmerzen und meine Impfung ist vor zwei, drei Monaten gewesen, gibt es da einen Zusammenhang?‘ Und genau für diesen Filter, dafür sind wir zuständig. Wir klären ja jedes Mal ab, ob diese Begleitwirkung oder Nebenwirkung eben da in dem Zusammenhang steht, ob die erwartbar ist, wenn sie bekannt ist, dann wissen wir das. Dann ist das sozusagen auch nicht meldepflichtig oder nicht meldesinnvoll, wenn jemand eben Kopfschmerzen hat oder selbst auch, wenn er mal eine Woche lang im Bett liegt. Aber eben das, worüber wir oft so sprechen, die Herzmuskelentzündung oder auch mal so eine Sinusvenenthrombose im Kopf nach Impfung – das würden wir melden.“

Jana Ruhrländer, eine von Impfnebenwirkungen Betroffene aus Kassel: „Ich habe dann auch Selbsthilfegruppen gegründet. Wir sind inzwischen bestimmt hundert Leute. Wenn man von 100 Leuten 90 Prozent mit diesen Autoantikörpern hat mit den dazu passenden Symptomen, dann ist das zumindest etwas, was man irgendwie sich mal genauer anschauen sollte. Das hat halt bisher keiner getan.“

Zitat Paul-Ehrlich-Institut: „Es ist ausdrücklich erwünscht, dass auch solche Reaktionen berichtet werden, deren Zusammenhang mit der Impfung eher fraglich sind.“

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Seltene Impfreaktionen können durchs Raster fallen

Harald Prüß von der Charite: „Alle haben relativ viel zu tun, das hat man ja auch in der Pandemie gesehen, wie sich das noch mal zuspitzt. Und dann noch mal nach einem Praxistag mit 100, vielleicht 150 Patienten von all denen, wo so was im Entferntesten möglich wäre, eine Meldung ans PEI zu erstatten, das ist – selbst wenn es nur ein paar Klicks sind auf der Homepage – dann doch ein ziemlicher Aufwand. Der ist ganz praktisch für die meisten gar nicht möglich. Und damit haben sie auch schon wieder eine Verzerrung.“

Die Daten beim PEI sind also unvollständig. Bei leichten Impfreaktionen ist das sicher kein Problem. Aber bei Beschwerden, die sehr selten und noch nicht hinreichend bekannt sind, kann es schon dazu führen, dass sie durchs Raster fallen.

„Wenn bestimmte Symptome vorhanden sind, dann hat nach meiner persönlichen Auffassung auch jede Patientin und jeder Patient das Recht, dass man sich darum kümmert, dass versucht wird, herauszufinden, was ist die Ursache dieser Beschwerden, und können wir sie vielleicht sogar behandeln. Denn im Prinzip geht es um die Frage der Versorgungsgleichheit. Meine persönliche Meinung ist, dass wir in Deutschland eine ausgesprochen große Versorgungsungleichheit haben.“

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Chance auf optimale Versorgung Glücksache?

Überall in Deutschland haben sich Menschen impfen lassen. Doch längst nicht überall ist die medizinische Versorgung gleich gut. „Es ist ja keineswegs so, dass jeder Patient in Deutschland die gleiche Chance hat auf die identische Diagnostik bei einer bestimmten identischen Symptomkonstellation. Das hängt davon ab, wo wohnt man? Wie ist die Dichte an Fachärzten? In der Neurologie haben wir ja auch mit vielen seltenen Erkrankungen zu tun – ist ein Facharzt mehr in diese Richtung spezialisiert oder in eine andere? Wie ist die Triagierung, um mal diesen Begriff zu verwenden, beim Hausarzt? Kann er sich das vorstellen und verweist deswegen schnell weiter? Vergeht erst einmal viel Zeit? Und so weiter.“

Menschen wie Jana Ruhrländer laufen von Arzt zu Ärztin. Bei Long-Covid-Ambulanzen bekommen sie Absagen, weil sie ja nie an dem Virus erkrankt sind. „Meine allergrößte Angst ist es natürlich, dass es sich manifestiert in so ein chronisches Erschöpfungsyndrom und nicht mehr weggeht.“

Selbst im dritten Jahr der Pandemie, im zweiten Jahr der Impfkampagne, und obwohl das Wissen über das Virus und die Vakzine in atemberaubendem Tempo wächst – bis gesicherte Informationen zu den schier unüberschaubaren Aspekten von Krankheit und Impfung erhoben, geprüft und publiziert sind, vergehen immer noch Monate.

Harald Prüß: „Da können Sie sich vorstellen, dass natürlich auch jetzt im Februar 2022 noch keine einheitliche Richtlinie existiert, wie Neurologinnen und Neurologen in Deutschland diese Patienten diagnostizieren und behandeln sollen.“

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Der Fall BKK Provita

Die Impfzahlen stagnieren. Der Bundestag berät die allgemeine Impfpflicht. Die Stimmung wird zunehmend gereizt. So sieht es Petra Dickmann, die Medizinerin und Expertin für Risikokommunikation von der Universität Jena: „Mein Eindruck ist auch, dass sich die Kommunikation auch radikalisiert hat, dass man so sehr stark in diese Schwarz-Weiß Unterscheidung eingegangen ist: Wer sich nicht impfen lässt, ist ein Impfgegner und demokratiefeindlich.“

Das zeigt eine Anekdote ganz beispielhaft: Ende Februar schrieb Andreas Schöfbeck, Vorstand der Krankenkasse BKK Provita aus München, dem Paul-Ehrlich-Institut einen Brief: „Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona-impfung gibt.“

Schöfbeck hatte zusammen mit einem Datenanalysten die Daten der zehn Millionen BKK-Kundinnen und -Kunden nach vier Abrechnungscodes durchsucht. Damit rechnen Ärztinnen und Ärzte Behandlungen wegen unerwünschter Impfnebenwirkungen und Komplikationen im Zusammenhang mit Impfungen ab. Wie schwer sie sind – das geht allein aus diesen Zahlen nicht hervor. Das PEI fordert die Daten an.

Ohne die Ergebnisse abzuwarten, entfachen Medien und Fachverbände wie der Virchow-Bund einen Shitstorm gegen die Krankenkasse und ihren Vorstand. In der Tat haben Schöfbeck und sein Analyst Kontakte ins Querdenker-Milieu. Und auch das Schreiben wirft einige Fragen auf. Aber kaum ein Kritiker hat sich die Analyse tatsächlich angesehen. Letztlich nicht einmal das PEI, denn Andreas Schöfbeck verliert seinen Vorstandsposten, bevor die Behörde die Daten erhält. Die Sache verläuft im Sand.

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„Einheitsfront“ gegen Impf-Skeptiker?

Anscheinend hat sich fast so etwas wie eine Einheitsfront entwickelt, die sich auf alles und jeden stürzt, der die Impfung in Frage stellen könnte. Das beobachtet auch der Mainzer Internist und Hausarztsprecher Marcel Schorlepp. „Der Umgang damit, glaube ich, kippt auch im ärztlichen oder im praktischen medizinischen Bereich manchmal schon. Oft wird von Wut und Ärger über diese Impfverweigerer geredet, das ist sicherlich überhaupt nicht zielführend. Manchmal aber eben auch geschuldet wirklich einer Ermüdung, die jetzt im Rahmen der Pandemie auch im medizinischen Bereich auftritt. Nichtsdestotrotz sind wir die Profis und müssen damit umgehen.“

Eva Wolfangel ist nach ihrer Erfahrung ernüchtert. „Ich habe schon das Gefühl, dass es in der jetzigen Stimmung so polarisiert ist, dass wenig zum Beispiel über Nebenwirkungen gesprochen wird. Und so erschien es mir auch, als ich da in der Klinik war. Dass das so, dass es so die Einstellung war, das gibt es nicht, weil das darf es nicht geben.“

Und doch zeigte sich nach zwei Nächten in der Klinik, dass die Leitfähigkeit der Nerven ihrer Tochter eingeschränkt war. Erst nach ein paar Tagen verschwanden die Taubheitsgefühle wieder vollständig. Offenbar haben auch andere Menschen solche Nebenwirkungen gemeldet, denn seit Ende 2021 stehen sie in den Warnhinweisen auf dem Beipackzettel des Biontech-Impfstoffs.

Eva Wolfangel: „Ich verstehe das voll, dass Menschen da sich radikalisieren an solchen Fragen. Und dass das extrem die Gesellschaft polarisiert, wenn man das Gefühl hat, so was wird totgeschwiegen. Ich bin auch radikaler darin geworden, dass ich finde, wir brauchen Transparenz und müssen mit den Leuten ehrlich sein. Ich finde, das kann man den Menschen zutrauen, das kann man ihnen erklären, das muss man ihnen auch erklären, weil wenn jemand so behandelt wird wie ich, der auch nur eine Idee skeptischer ist, geht es nach hinten los.“

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Die Kommunikation muss besser werden

Informationen über die Impfungen stehen eigentlich ausreichend zur Verfügung. Aber sie kommen offensichtlich nicht bei genügend Menschen an. Die Kommunikation muss besser werden, sagt Petra Dickmann, die Professorin für Öffentliche Gesundheit von der Uniklinik Jena. „Was mir da manchmal fehlt ist tatsächlich diese Vogelperspektive wieder. Die sagt: ‚Wie sieht es denn jetzt aus? Muss ich jetzt erst in einer Unterseite des Paul-Ehrlich-Instituts nach Impfstoff-Nebenwirkungen fahnden?‘ Das ist so ein bisschen, da wird es dann so ein bisschen schwer gemacht.“

Jede und jeder muss diese Informationen leicht finden und verstehen können. „Es geht ja tatsächlich darum, dass man eine Einrichtung hat, eine Behörde oder eine Institution, die tatsächlich die Daten zusammensucht, analysiert und bewertet und diesen Service auch anbietet.“

Und die Forschung? Die braucht ihre Zeit. Zum Beispiel bei der Suche nach einem eindeutigen Indikator für den Zusammenhang von Impfung und einer fehlgeleiteten, selbstzerstörerischen Immunreaktion. Gute Forschung braucht zudem gute Daten. Ein Forscherteam meldete Ende November 2021 im Fachblatt Eurosurveillance, die Impfungen hätten in 33 Ländern Europas insgesamt fast 470.000 Menschen ab 60 das Leben gerettet. Deutschland fehlt in der Studie – diese Informationen abzurufen, war nicht möglich.

Bedenken ernstnehmen für mehr Impfakzeptanz

Deutschland braucht also bessere Daten. Da könnte ein Impfregister weiterhelfen. Aber das ist nicht einmal nötig, findet Harald Prüß, der Immunologie von der Charité. „Das wäre ja lösbar, indem man entweder sagt, es werden alle Impfungen erfasst, das ist vielleicht dann etwas zu aufwendig. Das heißt, man könnte es natürlich auch statistisch vereinfachen und sagen: Jede zehnte oder jede hundertste Impfung wird erfasst, und die Person, die geimpft wurde, wird automatisch nachuntersucht – hat sie Beschwerden oder nicht? Dann hätten wir mit einem vergleichsweise geringen Aufwand ein sehr, sehr genaues Bild, welche Beschwerden dann auftreten, wie häufig sie sind, wie der Langzeitverlauf ist, man kann die dann gezielt nachuntersuchen und so weiter.“

All das kann die Akzeptanz der Impfungen nur verbessern. Marcel Schorlepp, der Sprecher der hausärztlichen Internistinnen und Internisten: „Und da braucht es natürlich eine Form von Vertrauen, da braucht es eine Form von Information, von Wissen und aber auch von der ehrlichen Anteilnahme.“

Das Gefühl, Ernst genommen zu werden. Bill Murphy, der Immunologieprofessor von der University of California in Davis: „Wir müssen das von zwei Seiten angehen: Wir müssen einem Patienten, der sich unwohl fühlt, sagen können: Wir arbeiten daran, das zu verstehen.“

Denn die Impfungen sind sehr sicher. „Meiner Meinung nach müssen wir bei Impfungen alles so gründlich untersuchen, dass es keine Überraschungen mehr gibt. Ich würde aber immer diese Einschränkung hinzufügen: Sie sind angemessen sicher. Impfungen sind auf jeden Fall sicher, wenn man die Schwere der Krankheit betrachtet.“

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Dietmar Moews meint: Ich empfehle jedem Leser, sich das CORONA-PROBLEM so gründlich wie möglich zu bedenken. dreifach/vierfach Geimpfte wären vor schwerem COVID-VERLAUF geschützt ist wissenschaftlich bislang nicht empirisch belegt.

Jeder muss das Risiko einer heutigen grenzwertigen Impfung oder das Risiko der Impfstoffe-Schäden für sich selbst erwägen und dann auf viel viel Glück hoffen.

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NEWS: COVID Gehirnschäden mit und ohne Impfung?

März 9, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10400

am Donnerstag, den 10. März 2022

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Ich lese auf GMX.de am 9. März 2022 eine Meldung aus der Wissenschafts-Publizistik, in Verbindung mit dem Magazin SPIEGEL:

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„Es gibt deutliche Hinweise auf hirnbezogene Anomalien.“

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Laut Forschenden aus Oxford verringere sich nach einer Corona-Erkrankung die graue Substanz im Gehirn ebenso wie die Gesamtgröße des Organs.

„Bei Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, kann sich die sogenannte graue Substanz des Gehirns verändern, außerdem nehme die Größe des Gehirns ab. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Oxford.

„Es gibt starke Hinweise auf hirnbezogene Anomalien bei COVID-19“, schreiben sie. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Nature“ erschienen.

Gehirnveränderungen bei 785 Menschen untersucht

Untersucht hatten die Forscherinnen und Forscher die Gehirnveränderungen bei 785 Menschen im Alter zwischen 51 und 81 Jahren mithilfe von zwei Gehirnscans und einiger kognitiver Tests. Die Daten dieser Patientinnen und Patienten seien in der „UK Biobank“ erfasst, einer medizinischen Datenbank.

401 der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studie seien zwischen dem ersten und dem zweiten Scan positiv auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden. Zwischen der Diagnose und dem zweiten Scan seien im Durchschnitt vier bis fünf Monate vergangen.

Dadurch, dass Bilder der Gehirne aus der Zeit vor der Infektion vorlägen, sinke die Wahrscheinlichkeit, dass bereits vor der Ansteckung existierende Risikofaktoren als Auswirkungen der Krankheit fehlinterpretiert würden, hieß es in der Untersuchung.

Beim Vergleich der Gruppen – der Infizierten und der Nicht-Infizierten – seien signifikante Effekte festgestellt worden: So habe sich bei den Menschen, die an COVID-19 erkrankt waren, die Dicke der grauen Substanz im Gehirn verringert.

Als graue Substanz bezeichnet man Teile des zentralen Nervensystems, die vor allem Nervenzellkörper enthalten – umgangssprachlich ist von „grauen Zellen“ die Rede. In Hirnregionen, die für das Geruchsvermögen zuständig sind, ließen sich Anzeichen für Gewebeschäden feststellen.

Die Gesamtgröße des Gehirns verringerte sich bei den COVID-Erkrankten stärker als bei denjenigen, die sich nicht mit dem Virus infiziert hatten. Es ist normal, dass Menschen mit dem Alter jedes Jahr einen sehr kleinen Teil ihrer grauen Substanz verlieren.

In Regionen, die mit dem Gedächtnis zusammenhängen, betrage der jährliche Verlust zwischen 0,2 und 0,3 Prozent. Bei den infizierten Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern sei die Gehirngröße im Durchschnitt jedoch zwischen 0,2 und 2 Prozent geschrumpft….“

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„… Unklar, ob Veränderungen im Gehirn rückgängig gemacht werden könnten

Zwischen den beiden Scans sei bei den infizierten Probandinnen und Probanden im Mittel ein stärkerer kognitiver Abbau zu beobachten gewesen als in der Vergleichsgruppe – allerdings in recht rudimentären Tests, deren Aussagekraft darum limitiert sei. Einige der COVID-Erkrankten litten demnach unter Beeinträchtigungen der Aufmerksamkeit, der Konzentration, der Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung und des Gedächtnisses.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass die Effekte auch dann zu beobachten waren, wenn die 15 im Krankenhaus behandelten Personen mit schweren Verläufen von der Auswertung ausgeschlossen würden. Keine Aussage lasse sich dazu treffen, ob diese Veränderungen im Gehirn rückgängig gemacht werden könnten oder ob sie langfristig bestehen bleiben. Dazu müssten weitere Nachuntersuchungen durchgeführt werden.

Die Studie fand zu einer Zeit statt, in der noch die Alpha-Variante in Großbritannien dominierte. Es sei daher unwahrscheinlich, dass sie auch Personen umfasst, die mit folgenden Varianten wie der Delta-Variante infiziert waren.

Ob eine COVID-Schutzimpfung einen Einfluss auf die Veränderungen im Gehirn hat, wurde in dieser neuen Studie nicht untersucht. Eine Auswertung der britischen Gesundheitsbehörde, der UK Health Security Agency, von zahlreichen Studien hatte allerdings ergeben, dass geimpfte Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen nur etwa halb so häufig Symptome einer Long-Covid-Erkrankung entwickelten….“

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Die Wissenschaftler bewerten „Gehirnverkleinerung“ als nachteilige Veränderung des betroffenen individuellen Organismus‘ und im Zusammenhang mit Corona-Viren als Krankheitssymptom.

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Ich lese Süddeutsche Zeitung vom 9. März 2022, Seite 14, von Berit Uhlmann, wo die Wissenschaftszeitung NATURE zitiert wird: „Schadet Corona dem Gehirn? – Noch lange nach einer Infektion sind Auffälligkeiten wie eine leichte Schrumpfung zu sehen“:

„…Eine Corona-Infektion kann offenbar monatelang anhaltende Spuren im Gehirn hinterlassen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie britischer Wissenschaftler, die Hirnaufnahmen von Menschen auswerteten, die sich mit Sars-CoV-2 angesteckt hatten. Die Bilder offenbarten, dass das Organ nach der Infektion leicht geschrumpft war. Sie zeigten auch eine verringerte graue Substanz in den Regionen des orbitofrontalen Cortex und des Gyrus parahippocampalis, die unter anderem Emotionen und Erinnerungen steuern. Zudem dokumentierten die Hirnscans Schäden in Arealen, die den Geruchssinn kontrollieren …“

„…Forscherinnen und Forscher der Universität Oxfort jeweils zwei Kernspin-Aufnahmen von insgesamt 401 Infizierten ausgewertet. Die Bilder waren vor und nach der Infektion entstanden … Zum Vergleich .. auch Aufnahmen einer ähnlich zusammengesetzten Kontrollgruppe .. in der niemand positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden war. Auch die Gehirne dieser 384 Menschen wurden zweimal untersucht. Es zeigte sich, dass die Gruppe der Infizierten mehr Auffälligkeiten in ihren Hirnscans aufwies als die Kontrollgruppe. Dies galt auch dann noch, als die Forscher nur jene Infizierten betrachteten, die nicht in einem Krankenhaus behandelt werden mussten – und damit vermutlich eher mild erkrankt waren… Wie genau es zu den Hirnveränderungen kam, können die Forscher allerdings nicht erklären. Als eine Möglichkeit nennen sie Entzündungen, die im Rahmen einer Covid-Erkrankung auftreten können. Denkbar sei auch, dass bei Covid-Patienten häufige Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns zu einem Abbau der dafür zuständigen Hirnzellen führte. Die Studienautoren schließen auch nicht aus, dass das Virus selbst Schäden in den Hirngeweben auslöste… Es ist auch nicht komplett ausgeschlossen, dass die Hirnveränderungen gar nicht durch die Corona-Infektion, sondern andere Erkrankungen hervorgerufen wurden, die ihrerseits das Risiko für Covid-19 erhöht haben …“

„…Alastair Noyce, Neuroepidemiologe an der Queen Mary University in London .. unterstreicht jedoch, wie nötig es sei, die potentiellen Langzeitfolgen einer der Sars-Cov-2-Infektion und deren Risikofaktoren besser zu erforschen.“

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Dietmar Moews, Köln, im Corona-Bundestagswahlkampf 2021

Dietmar Moews meint: Ich habe die zitierte Studie nicht in der Hand gehabt. Es ist ein politischer Skandal, dass der deutsche Staat sein Wissenschaftsmonopol nicht dazu anhält, alle Nebenwirkungen – bei jedem einzelnen Corona-Infektionsfall (Inzidienz), die von den Erkrankten erlebt werden und die überhaupt nicht wissenschaftlich erfasst und gedeutet werden, systematisch zu untersuchen. Sondern stattdessen behaupten Politiker (auch Minister Karl Lauterbach) und Lügenpresse permanent: ES GÄBE KEINE NEBENWIRKUNGEN – und das ist gelogen und wird nicht beforscht. Was ist mit POST-COVID? Was ist mit LONG-COVID?

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Mir scheint aber notwendig, wirklich besonders zu beachten, was da jetzt publiziert wurde und, was da fehlt. Hat SPIEGEL absichtlich einen solch fragwürdigen Text angeboten?

Es fehlen Angaben zum Antikörper-Status der Probanden.

Es fehlen Angaben zu einer tatsächlichen Immunität, eines jeden Probanden, individuell verschieden.

Es fehlen Angaben dazu, ob die Probanden, deren Gehirne hier im Vergleich festgestellt wurden, geimpft oder mehrfach geimpft, mit welchen Impfstoffen? oder ungeimpft waren?

Dazu wären in konkreter Anknüpfung mit den wirklich erfassten Probanden sozial-pysychologische standardisierte persönliche Interviews zu führen, um etwaige Intelligenz- und Leistungsschwächungen oder -steigerungen im Zusammenhang mit Covid-19 und einer Gehirnverkleinerung konkret, analog, anfallen. Es ist ein Skandal, dass die deutsche Wissenschaftspolitik all so Etwas unterlässt und außerdem, dass seit Beginn von der Corona-Seuche in Deutschland, Februar 2020, keine einschlägigen Forschungen in Deutschland durchgeführt werden. Es werden stets nur quantitativ statistische Fallzahl-Protokolle amtlich erfasst. Jede qualitative COVID- und Epidemieforschung wird aus anderen Ländern herangezogen, die – wie Israel oder Südafrika – in vieler Hinsicht, besonders klimatisch und sozial völlig unvergleichbare Lebensverhältnisse mit Deutschland haben.

SZ: „… Unklar bleibt zunächst auch, ob die beobachteten Hirnveränderungen dauerhaft bestehen bleiben, welche Rolle die Virusvariante spielt, inwieweit Impfungen einen schützenden Effekt haben und welche Menschen am ehesten betroffen sind. Die Versuchsteilnehmer waren zwischen 51 und 81 Jahre alt, ob die Ergebnisse bei wesentlich jüngeren Menschen ebenso ausfallen würden, ist offen …“

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So viel allerdings ist herauszuheben: Was hier immer lang und breit unter „Post-Covid“, „Long-Covid“ und Nebenwirkungen Alles von den Regierungsmächtigen abgestritten wurde und noch abgestritten wird, zeigt mit dieser „Nature“-Publikation, dass CORONA-Folgen nicht nur quantitativ unter COVID/KEIN COVID beachtlich sind, sondern noch überraschend fürchterliche Nebenwirkungen erwartet werden sollten.

Es ist also nicht einfach Immunisierung durch DURCHSEUCHUNG und – weiter keine Sorgen mehr. Sondern bereits das lügenhafte „Wording“, als Durchseuchung, was staatlich organisierte Verseuchung ist, zeigt wie die deutsche Politiköffentlichkeit keineswegs frei ist. Wer kennt die Kosten für den individuell konkret Verseuchten, die sich jede und jeder durch Folgenwirkungen mit eingehandelt haben bzw. einhandeln kann?

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Lichtgeschwindigkeit 10400 – vergnügt betrachte ich die erreichte Anzahl meiner Blog-Beiträge, als Videos und Text/Bild, seit Sommer 2009. Und vergnügt darf ich miterleben, wie alle möglichen hier abgefassten Qualitäten, auch die seit 2009 zurückliegenden Inhalte, immer wieder abgefragt und benutzt werden. Ehrlich gesagt und wirklichkeitsnah: So ist es mein eigener Anspruch, nicht nur im Tageseifer Akzente zu publizieren, sondern gültige und belastbare Argumente und Urteilsaspekte als Autor und Selberdenker zu erarbeiten und bereitzustellen: IN LICHTGESCHWINDIGKEIT.

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Ärzte-Funktionär Frank Ulrich Montgomery als deutsches Vorbild für Hochbegabte

November 14, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10349

am Sonntag, 14. November 2021

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Ärzte-Funktionär Frank Ulrich Montgomery als deutsches Vorbild für Hochbegabte - featured image

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Sieht man die irren ungeschützten Karnevalisten am 11.11. in Köln, ist es deutlich, dass wir eine PANDEMIE DER GEIMPFTEN haben. Keiner weiß, ob er infiziert ist – egal ob G oder 1 G oder 2 G oder 3 G – nur wer im Moment ein NEGATIVES TESTERGEBNIS hat, verbreitet im Moment die PANDEMIE nicht. Die vorsichtigeren nichtinfizierten Ungeimpften stecken niemand an.

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Man könnte auch sagen: Ärzte-Funktionär Frank Ulrich Montgomery als deutsche Schranze und hysterische Heulboje – aber sehen wir mal:

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Es folgt in dieser Lichtgeschwindigkeit ein typisches Alltagserlebnis aus meinem Vorgarten, den ich mit Blick auf den Globus tiefbetrauere, weil es meine Erinnerung an die alte Bundesrepublik Deutschland rührt, als man noch OFFENE BRIEFE oder KRITIK als ZIVILEN UNGEHORSAM in die Diskussion bringen konnte.

Zu meiner Zeit fühlten sich zynische Stellvertreter noch ansprechbar, wenn man sie ernsthaft mit Argumenten und Widersprüchen zur Rede stellt.

Ich zitiere im Folgenden einen Brief einer sehr unglücklichen Deutschen, die das Schranzentum des langjährigen Vorsitzenden des Marburger Bundes und jetzigen Vorsitzenden des Weltärztebundes FRANK ULRICH MONTGOMERY an diesen GEIMPFTEN, der in Fernsehauftritten mit der wörtlichen Hetzerei hervortrat, nämlich beim Corona-Talk bei Anne Will erklärte Montgomery:

„Erleben Tyrannei der Ungeimpften“.

„Tyrannei der Ungeimpften“.

Am 8. November 2021 verbreitete die unglückliche deutsche Staatsbürgerin folgenden Brief an den Herrn Montgomery, als Erwiderung auf seine hetzerischen Worte von der Tyrannei.

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„… Der langjährige Vorsitzende des Marburger Bundes und jetzige Vorsitzende des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery (studierter Radiologe) hat sich in einer Talkshow nicht nur vehement für eine Impfpflicht in Gesundheitsberufen ausgesprochen; er sprach von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.

Lieber Herr Montgomery,

zuerst: es ist mir ganz recht, Ihnen zu schreiben und Ihnen nicht persönlich gegenüberzustehen; das erspart es mir, in ihrer Kleidung nach dem Dolch zu suchen. Schließlich haben Sie mich, wie Millionen andere, jüngst zum Tyrannen erklärt.

Es ist mir natürlich klar, dass Ihre verbale Entgleisung nicht allein Ihre Schuld ist. Schließlich wurde die gesamte Talkshow so bestückt, dass sich die Teilnehmer wechselseitig hochschaukeln konnten, in immer weiter gehenden Forderungen. Und Sie haben, als gelernter Verbandsfunktionär, natürlich geliefert. In den Schlagzeilen zu bleiben ist in diesem Gewerbe immerhin das halbe Geschäft. Und es ist mir ebenfalls klar, dass Sie zeit Ihres Berufslebens vor allem Funktionär waren und nur zu einem Viertel Ihrer Zeit Mediziner, noch dazu Radiologe in einer Klinik; also zur Ausübung Ihrer Tätigkeit keiner ausgeprägten Empathie bedurften.

Sie können sich ja noch dazu die Spaltung der Klinikbelegschaften zugute halten, damals als Vorsitzender des Marburger Bundes, als Sie aus den gemeinsamen Tarifverhandlungen mit Verdi ausstiegen – was den Ärzten eine ordentliche Gehaltssteigerung verschaffte, die Durchsetzungsfähigkeit der Pflegekräfte aber verschlechterte, von den Putzfrauen ganz zu schweigen. Vermutlich sind Sie auch persönlich davon überzeugt, als Mediziner etwas Besseres zu sein, sonst hätten Sie es gar nicht durchgehalten, diese Spaltung durchzuziehen.

Aber gut, das sind Dinge aus der Vergangenheit. Ehe ich persönlich werde, nur noch eine kleine Frage: Haben Sie wirklich gar keinen Kontakt mehr zu den Bodentruppen in den Krankenhäusern? Sie haben ja auch eine Impfpflicht für das gesamte Personal im Gesundheitsbereich gefordert. Hat Ihnen niemand gesagt, dass das der schnellste Weg ist, den Pflegenotstand zu verschärfen? ich kenne ein paar Leute, die in der Pflege tätig sind; da gibt es welche, die sich haben impfen lassen, aber zu einer dritten, vierten, fünften Impfung nicht mehr antreten werden, und da gibt es welche, die sich nicht haben impfen lassen und auf einen Impfzwang auf genau eine Art reagieren werden – sie wandeln ihre reichlich aufgelaufenen Überstunden in Urlaub um und steigen dann aus. Richtig gehört: Sie steigen aus. Genau das zeigte schon in anderen Ländern, die diese Karte gezogen hatten; der kanadische Gesundheitsminister musste gerade ganz kleinlaut die Impfpflicht wieder zurücknehmen, weil sonst die Kliniken tatsächlich zusammengebrochen wären.

Klar, Sie können ja nicht alles wissen. Und im Grunde geht es mir ja darum, etwas auf diese Dreistigkeit zu erwidern, auf den Vorwurf der Tyrannei – den Sie mit Sicherheit nicht in der Überzeugung erhoben haben, das motiviere die Menschen jetzt zur Impfung. Ich weiß ja nicht, wie Sie während Ihrer Funktionärskarriere andere motiviert haben, das zu tun, was Sie wollten; aber ich schätze, Beschimpfungen und öffentliche Diffamierungen gehörten eher nicht dazu. Um zu wissen, dass das nicht funktioniert, müsste Ihre praktische Erfahrung reichen, dafür müssen Sie kein Psychologe sein.

Interessanterweise hat ja das Bundesgesundheitsministerium die Lösung auf seiner eigenen Webseite stehen, in dieser Umfrage unter Ungeimpften, die es in Auftrag gegeben hat. Wenn man die Umfrage selbst liest und nicht nur die erbärmlich demagogische Zusammenfassung, die Forsa dazu geschrieben hat, steht da glasklar, dass die Hälfte der Ungeimpften sich impfen ließe, wenn es andere Impfstoffe gäbe. Wenn Sie sich dafür eingesetzt hätten, das hätte Sinn ergeben und vielleicht sogar, dank Ihrer Funktionärskarriere, etwas bewirken können. Im Gegensatz zu dem Geschrei, das Sie und Ihre Gesprächsgenossen erhoben.

Ich bin gewiss nicht allein, wenn ich Ihnen sage, dass mangelnde Information mit Sicherheit nicht der Grund dafür ist, dass ich mich mit den hierzulande angebotenen Impfstoffen nichts zu tun haben will. Ich habe schon die ersten genetischen Analysen des COVID-19-Erregers gelesen, als hier noch erklärt wurde, das sei ein chinesisches Problem. Seitdem habe ich eine Menge weiterer Studien gelesen; zum Glück reicht meine Allgemeinbildung weit genug, um sie verstehen zu können. Darunter übrigens auch, vor dem Auftauchen der BioNTech-Impfung, solche zu Tierversuchen mit mRNA-Impfstoffen. Und da kommen wir schon zu einer Nebenwirkung, die allein genügt, mich davon fernzuhalten: Die Tierversuche ergaben, dass diese Impfstoffe Autoimmunerkrankungen triggern können.

Dummerweise hatte/habe ich schon zwei Autoimmunerkrankungen, eine Schilddrüsenüberfunktion, die mich ganze zehn Jahre beschäftigte, und eine Schuppenflechte. Beides fand ich nicht vergnüglich, dass ich Wert auf eine Ergänzung der Sammlung lege.

Eine nahe Verwandte übrigens hat sich impfen lassen. Sie entwickelte danach einen extrem schnell wachsenden Krebs, mit dem sie gerade kämpft. Und die Tatsache, dass in der überschaubaren Familiengeschichte, in den letzten vier Generationen auf beiden Seiten, sich keine einzige Krebserkrankung vor dem 70. Lebensjahr findet, und auch davon nur zwei, verstärkt den Eindruck, dass es sich um ein ungewöhnliches Ereignis handelt. Es gibt allerdings, wenn man den Blick etwas über die Leitmedien hinaus weitet, durchaus Berichte über beschleunigtes Tumorwachstum als Folge der Impfung, und gerade diese herausstechende Eigenschaft eines extrem schnellen Wachstums führt dazu, dass ich in diesem Fall eine Impfnebenwirkung befürchte. Klären ließe sich das nur durch entsprechende Untersuchungen; aber es ist keine von der vorhandenen Literatur ausgeschlossene Möglichkeit, ganz im Gegenteil.

Wie viele andere hätte ich auch bei den bei uns bisher nicht zugelassenen „klassischeren“ Impfstoffen Zweifel daran, ob diese eine dauerhafte Wirkung entfalten (Zweifel, die übrigens bereits Anfang 2020 im Raum standen, auf der Tatsache beruhend, dass bis dahin keine einzige Impfung bekannt war, die bei Coronaviren eine Immunität von über sechs Monaten bewirken konnte), aber die Nebenwirkungen, die mich meiner Meinung nach wohlbegründet von einer Impfung abhalten, wären nicht zu befürchten. Und ich bin sicher auch nicht die Einzige, die schon Überlegungen angestellt hat, wie sie an diese Impfstoffe kommen könnte; allerdings wird ja nicht nur der Impfstoff nicht zugelassen, auch die Impfung andernorts wird nicht anerkannt.

Aber Sie sind ja anscheinend der festen Überzeugung, wir Ungeimpften entzögen uns der Verabreichung dieser glorreichen Impfstoffe nur, um Ihnen und anderen Geimpften das Leben zu erschweren, weil Sie ja weder erkranken noch übertragen könnten und es daher ohne solche wie mich gar kein Problem mehr gäbe.

Was bei mir sofort die Frage aufwirft, ob Sie den Presseverteiler, den Sie als hochrangiger Verbandsfunktionär sicher erhalten, überhaupt lesen. Denn da gab es zum einen diesen Bericht des Bundesrechnungshofes, der deutlich darauf hinwies, dass es nie eine Überlastung der Intensivstationen gegeben habe, und da gab es zum anderen genug Berichte über den Abbau von Intensivbetten. Und Sie als Verbandsfunktionär, der ständig mit betriebswirtschaftlich orientierten Klinikleitungen zu tun hat, müssten ebenfalls schon einmal gehört haben, dass die betriebswirtschaftlich angestrebte Auslastung bei 80 Prozent plus x liegt, aber nach Möglichkeit nicht darunter. Wenn also jetzt Belegungen dieser Höhe angeführt werden, um von Überlastung zu reden, wissen wir beide ganz genau, dass das Show ist. Und dass es nicht genug Pflegepersonal gibt – nun, vielleicht gehen Sie einmal in sich und überlegen, inwieweit das eine Nebenwirkung Ihres alten Manövers ist, den Ärzten eine bessere Position zu verschaffen, indem das übrige Personal im Stich gelassen wird. Könnte das Pflegepersonal wie früher seine Interessen gemeinsam mit den Ärzten durchsetzen, sähen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung besser aus; dann wäre der Personalmangel auch nicht so schlimm, wie er heute ist. Aber das ist Ihre Verantwortung, ganz persönlich, und sicher nicht meine, nur weil ich mich nicht impfen lasse.

Sie können mir auch keine grundsätzliche Impffeindschaft vorwerfen. Ich habe mich zweimal vor Reisen in die Tropen gegen Gelbfieber impfen lassen; das war vor den Corona-Impfstoffen die Impfung mit den heftigsten Nebenwirkungen. Allerdings ist eine Erkrankung an Gelbfieber auch für jeden dritten tödlich. Die Malaria tropica, gegen die man sich nach wie vor nicht impfen lassen kann, hat übrigens eine Sterblichkeit von 20 Prozent. Nur so als Hausnummer, womit andere Weltgegenden zu tun haben und was eine wirklich tödliche Krankheit ist. Bei Leptospirose, einer durch Rattenurin übertragenden Tropeninfektion, sind es ebenfalls 20 Prozent. Bei Chagas, einer Krankheit, die durch Wanzenstiche übertragen wird, liegt sie sogar bei 90 Prozent. Ich habe mich schon in Gegenden aufgehalten, in denen all das im Angebot ist. Eine Sterblichkeit von einem Prozent der Erkrankten ist da nichts, womit man mich erschrecken könnte.

Überhaupt wäre das Ganze, was regierungsamtlich und auch von Ihrer Seite als Information vertrieben wird, glaubhafter, wenn die Daten, auf denen die Entscheidungen beruhen, ein klein wenig verlässlicher wären. Das Thema hatten wir schon angeschnitten, mit den Intensivbetten; aber es betrifft auch die Inzidenz. Nur jetzt die Rätselfrage: Wenn es ohne zusätzlichen Aufwand und zusätzliche Kosten möglich wäre, vielen Menschen die Zweifel an den Zahlen zu nehmen, indem bei den PCR-Tests ein Schwellenwert für die Reproduktionszyklen festgelegt wird, sodass er tatsächlich bestimmt, wer ansteckend ist und wer nicht, warum ist das in 18 Monaten nicht passiert? Warum werden stattdessen Maßnahmen verhängt, die allein durch die erforderlichen Kontrollen Kosten auslösen, von psychischen Folgeschäden durch Maskenzwang bei Kindern u. Ä. ganz zu schweigen? Das ist schon der zweite Punkt, bei dem schlichter Druck an die Stelle einer einfachen, rationalen, konfliktfreien und billigen Lösung tritt, neben der Freigabe weiterer Impfstoffe.

Wikipedia verrät mir leider nichts darüber, ob Sie Kinder haben. Die Tatsache, dass Sie es toll fanden, Ungeimpfte für Tests selbst zahlen zu lassen, legt eigentlich nahe, dass Sie keine haben. Wenn Sie wollen, dass Kinder etwas Bestimmtes tun, Ihre Argumentation aber nicht überzeugt, dann werden Sie keinen Boden gutmachen, wenn Sie sie ausgiebig beschimpfen, dann Hausarrest verhängen und noch eine Runde Beschimpfung nachlegen. Außer natürlich, Ihre Kinder besitzen keinerlei Selbstwertgefühl. Andernfalls werden Sie verblüfft feststellen, genau das Gegenteil zu erreichen.

Seit Monaten darf ich mir jetzt diese Pöbeleien anhören, aus dem Mund eines politischen Personals, das in der Regel weit schlechter informiert sein dürfte, als ich es bin. Egoistisch, träge, dumm, unsolidarisch … Was ich weitgehend achselzuckend weggesteckt habe, bestenfalls irritiert über den Mangel an Logik, der das gesamte Vorgehen prägt, und etwas beunruhigt angesichts der Richtung, die die ganze Rhetorik nahm und die sehr unangenehme Assoziationen weckte. Immerhin, Herr Montgomery, wir rede hier nicht von Ebola (mit einer Sterblichkeit von 50 Prozent bei Erkrankten), sondern von dem von Ihnen selbst erwähnten einen Prozent. Der Erkrankten, wohlgemerkt, nicht der positiv Getesteten. Und wir stehen, was Behandlungsmöglichkeiten angeht, an einem anderen Punkt als vor über einem Jahr; wir wären noch weiter, wenn nicht jegliche ernsthafte Erforschung in diesem Land zugunsten der anfangs als dauerhaft wirksam gepriesenen Impfung eingestellt worden wäre; selbst Versuche, statistische Erkenntnisse zu gewinnen, finden nicht statt. Sie können nicht stattfinden, solange die Datengrundlage so ist, wie sie ist.

Aber langsam ist es gut. Die Meute der hysterischen Heulbojen hat mir schon den Alltag versaut, eine Maske ins Gesicht gepresst und grundlegende politische Rechte entzogen. Keine einzige dieser Maßnahmen ist auf meinem Mist gewachsen oder von mir beschlossen worden. Tyrannei muss man, wenn man sie verorten will, an anderer Stelle suchen.

Aber Sie, Herr Montgomery, wurden ja sogar einmal ausgezeichnet für die Förderung der Auseinandersetzung mit der Verstrickung der Mediziner in den Nazifaschismus. Ich sage Ihnen dann sicherlich nichts Neues, wenn ich anmerke, dass Sie tief und weitreichend war. Wenn Sie jetzt einer Bevölkerungsgruppe, die schon als faul, dumm, asozial und unsolidarisch tituliert wurde und deren mediale Darstellung wie im Falle Kimmich nur noch haarscharf an der Rhetorik vom Schädling an der Volksgesundheit vorbeirutscht, Tyrannei vorwerfen, was nicht anders denn als Aufruf, die Geimpften mögen sich gegen die Ungeimpften erheben, gedeutet werden kann, dann müssen Sie, sofern Sie wirklich einen Blick in die Vergangenheit der deutschen Medien geworfen haben, beim Blick in den Spiegel schauern.

Wenn Sie jetzt meinen, mir entgegenhalten zu müssen, ob man sich impfen lasse oder nicht, sei schließlich eine Frage der Entscheidung und daher nicht mit den Verfolgungen unter den Nazis vergleichbar, muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass große Gruppen der Verfolgten dies durchaus als Folge einer Entscheidung wurden. Das gilt für Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter ebenso wie für die Zeugen Jehovas oder Frauen, die wegen einer Beziehung zu einem Zwangsarbeiter in Ravensbrück landeten. Jedem von ihnen hätte man vorhalten können, sie hätten ja Nazis werden können. Sie wurden für ihre Überzeugungen erschlagen. Nur, weil eine Gruppe durch eine gemeinsame Überzeugung definiert ist und nicht durch eine Abstammung oder eine Erkrankung, ist es nicht legitim, gegen sie in einer Art und Weise zu hetzen, die jede Grenze demokratischer Kommunikation weit hinter sich lässt und ihre Verwandtschaft mit den Denkmustern brauner Propaganda nicht mehr leugnen kann.

Vor einigen Tagen kursierte ein Tweet aus Österreich, der angeblich aus der Sitzung der Landeshauptleute (die österreichischen Länderchefs) berichtete; er wirkte auf mich ziemlich realistisch, und die angegebene Quelle könnte auch Zugang zu diesen Informationen gehabt haben. Der Text lautete wie folgt:

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„Wie ich soeben aus einer absolut zuverlässigen Quelle erfahren habe, wurden gestern die Mitglieder der Krisensitzung von den beigezogenen Experten darüber informiert, dass die 4. Welle nicht mehr aufzuhalten ist, da der Spikeschutz auf breiter Basis versagt. Vor allem Astra, Johnson, Moderna aber auch Pfizer haben katastrophale Daten, die nicht mehr verleugnet werden können. Auch die Wirkung des 3. Stichs ist sehr begrenzt, es gibt in der Steiermark und Wien bereits die ersten Cluster unter Dreifachbehandelten, ( … ) Die Experten wurden gefragt, welche Strategien nun als Option zur Verfügung stehen & die Antwort lautete: „Halbwegs kontrollierte Durchseuchung“. Wörtlich hat dann einer der verzweifelten Teilnehmer in der Diskussion gesagt: „Wenn das rauskommt, jagen sie uns zum Teufel.“ Die Regierung hat dann den aus Wien kommenden Vorschlag präsentiert, die Situation durch – wieder wörtlich – „Fokussierung auf die Ungeimpften“ zu entspannen. Die Landeshauptmänner haben ohne zu zögern den Vorschlag aufgegriffen.“

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Sollte so etwas hinter Ihrem Ausbruch stecken, Herr Montgomery, kann ich Ihnen zumindest sagen, dass ich Ihre Reaktion nachvollziehen kann – aber weder billigen noch akzeptieren. Gerade sollten Sie wissen, zu welcher Barbarei die Medizin imstande ist, sobald die Mediziner sich über den gesunden Menschenverstand hinwegsetzen und jeden grundlegenden Humanismus vergessen. Vielleicht sollten Sie einmal wieder das kleine Büchlein von Viktor Klemperer, LTI, aus dem Bücherschrank holen und darin lesen, über „kaum verhüllten Zwang“ beispielsweise. Ich wäre jedenfalls bereit, Ihre Entschuldigung stellvertretend entgegenzunehmen.

Mit freundlichem Gruß o. T.

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Ärzte-Funktionär Frank Ulrich Montgomery als deutsches Vorbild für Hochbegabte - featured image

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Dietmar Moews meint: Ich finde die Relativierung der 1 Prozent Covid-Todesrate im obigen Brief unangemessen. Denn, wenn erst der Tod eine Erlösung wäre, gingen bei der CORONA-Manifestation unglaublich lange, schwerste Leidenszeiten über die elenden Intensivpatienten dahin, die niemals mehr wirklich gesund werden können. Diese Opfer sollten fürs Überleben nicht marginalisiert werden.

Ich habe den Echtnamen der Autorin, die obige Meinung an Herrn Montgomery schrieb, nicht genannt, damit hier keine juristischen Machenschaften angeknüpft werden sollen; aber jede liebe Leserin und jeder Leser wird vielleicht doch einige neue Gedanken für sich herausfinden.

Ich weiß, dass nicht alle Mediziner Politik in der Tageszeitung als Selbstaufklärungs-Hobby studieren. Die meisten Ärzte arbeiten schwer und müssen ständig Weiterbildung studieren. ÄRZTE-FREIZEIT? GILT OFT Sport und ist meist mit musischer Bildung und Divertissement durch und mit Musik, guter Kunst und feinerer Gesellschaft befasst, lieber ihre täglichen Restkräfte verleben, als mit Pest und Ekel. Ärzte sind weder Polizei-Subversions-Durchschauer, noch Geheimdienst-Willkür-Enttarner oder Gutachter-Bestechungs-Kunden. Manche finden auch die seelische Verbindung zwischen Unmoral und Steuerbetrug oder Schwarzgeschäften als unerfreulich; aber auch die kommen oft nicht in Betracht, dem Funtionär Herrn Montgomery auf die Finger zu schauen.

Aus der Sicht von Dr. Dietmar Moews liegt ein strukturaler Hauptmangel an der hohen Quote an Erwerbs-Dienstleistern, quasi wahlberechtigten Bürgern, die am politischen Diskurs nicht öffentlich teilnehmen und eher sich die Zunge abbeißen, als eine Heulboje zu kritisieren.

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Bezeichnend ist, dass ein UNO-Flüchtlings-Hilfswerk den frierenden Fremden am polnischen Zaun zu BELARUS versuchen, Hilfsmittel zu bringen, wo eigentlich Weissrussland, Polen und die EU helfen müssten.

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Jens Spahn Pleite in der Merkel-Corona-Bilanz

Oktober 20, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10321

am Mittwoch, 20. Oktober 2021

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Jens Spahn Pleite in der Merkel-Corona-Bilanz - featured image

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Der von der CDU als Zukunftshoffnungsträger absurd gelobte Bundesminister JENS SPAHN der vergangenen vier Merkel-Jahre hat in seinem Aufgabenfeld der CORONA-Gesundheitspolitik schwerwiegend versagt.

SPAHN hat überwiegend Schönreden und unbelastbare Tagesansagen in den täglichen Schwall gemischt und damit in der Öffentlichkeit schwere Desorientierungen ausgelöst:

SPAHN ist für Basisdistanz, Staatsverdrossenheit und Entsolidarisierung in der deutschen Öffentlichkeit schwerwiegend ursächlich gewesen. Der Sturz seiner Partei CDU im Wahlkampf und im Wahlergebnis 2021, kennzeichnet vielleicht nicht die Auflösung der CDU, vielleicht nicht einmal das Konzept der CDU als Volkspartei. Aber mit seiner opportunistischen Luftsprache eines Bundesministers JENS SPAHN lässt sich eben „kein Staat machen“.

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Drei Beispiele:

In diesen Tagen hat CDU-Bundesminister JENS SPAHN das kommende Ende der am 23. November 2021 terminierten Bundes-Corona-Regeln (z. B. Maskenpflicht usw. AHA-Regeln sowie die verschiedenen Konzepte von 2 G und 3 G) ausgesprochen bzw. Spahn hat das gefordert.

1. Aber, für die Nuancen der CORONA-Verhaltensgebote hat das deutsche Föderalsystem sehr verschiedenen Zuständigkeiten geregelt (Kompetenz-Gebote und Verbot von Doppelkompetenzen (zwischen Kommunen. Ländern, Bund)

2. Keiner weiß, wie der CORONA-Stand am 24. November 2021 ist, ob die Zahl der Infizierten bis dahin explodiert, oder konstant bleibt. (Von einem möglichen Beseitigen des CORONA-VIRUS hat sich Jens Spahn ohne Not und ohne seriöse Argumente längst verabschiedet. (Spahn bekämpft nicht CORONA, er bekämpft die Menschen).

3. Der Chef der großen Krankenhausanlage Charité in Berlin-Moabit erklärte heute im DLF, dass er keine Chance habe, die aktuelle CORONA-Situation anhand der Belegungszahlen zu erkennen. Und er kam zu der den JENS SPAHN völlig vernichtenden Aussage: Ungeimpft schwerkrank ist nicht Impfgegner!

Die Charité hat derzeit nicht mit Belegung der vorhandenen Plätze für ca. 160 Intensiv-Corona-Patienten zu tun, sondern am 20. Oktober 2021 mit nur etwa 40. Die Charitée ist nicht ausgelastet.

Von diesen aktuellen dauerbeatmeten Todeskandidaten der Charité seien nur wenige sogenannte „Vollimpflinge“; die meisten sind nicht geimpft, sagt der Charité-Chef. Es sind überwiegend Patienten im Alter über 60 und hochbetagte – viele mit besonderen gesundheitlichen Belastungen.

4. Was JENS SPAHN nicht sagt ist, dass die Zahl der Intensiv-Patienten, die hier als NICHTGEIMPFTE und IMPFGEGNER täglich denunziert werden, in einem hohen Anteil „Impfunfähige“ sind, die zusätzlich noch sonstige Schwächen haben, wie Alterserkrankungen, Übergewicht u. a.

Die Zahl der aktuellen Intensiv-Corona-Kunden sind also keine Impfgegner, sondern leidende Menschen, denen eine Impf-Drohung nichts sagt. Was soll das also, außer Volksverhetzung mit falschen Argumenten.

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Zweites Beispiel:

JENS SPAHN möchte die „Normalisierung“ im Coronaalltag besonders auch in den Präsenz-Unterrichtsformen der Schulen. Dazu möchte er auch Impfungen von unter 12-jährigen, was im medizinischen Fachkreis aber als Handwerksfehler beurteilt wird, weil junge Menschen eine eigene physiologische Antikörper-Bildung entwickeln, für die solche Impfstoff-Effekte gegenwendig wirken.

JENS SPAHN, CDU, tut aber so, als seien also die ohne AHA-Verhalten in den Schulklassen sitzenden Kinder nicht coronarelevant. Und exakt hier lügt JENS SPAHN seit eh und je, nämlich, dass die CORONA-EPIDEMIE eine Ansteckungs-Seuche ist, die von Infizierten zu gesunden Menschen übertragen wird, wenn sich die Menschen sozial nicht achtsam verhalten (Abstandhalten, Maske).

JENS SPAHN tut so, als sei nur ein vom CORONA-Virus befallener kranker Sepsis-Mensch oder Schulkind ansteckend. Das sind aber genau zwei völlig verschiedene Prozesse:

Wer selbst infiziert ist, kann andere infizieren, ohne dass er – zwar infiziert -COVID-19-krank sein muss.

Der Bundesgesundheitsminister tut stets so, als seien nur COVID-19-Sars-Kranke ansteckend. Die Wahrheit ist, jedes gesunde Schulkind kann das VIRUS tragen ohne selbst an Covid-19 zu leiden. Und jedes Kind kann das Virus auf gesunde Mitschüler, Eltern und Lehrer übertragen.

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Drittes Beispiel:

Es wurde eine unverschämte Volksverblödung obrigkeitsseitlich ausgegeben, nämlich, dass

GEHEILTE, GEIMPFTE, GETESTETE

in eine Regelung kommen sollen, die 3 G genannt, praktisch SCHUTZ gegen CORONA-Infektion bieten soll. Bspw. im Supermarkt sollen die Kunden Masken tragen und Abstände einhalten, um nicht direkt Atemluft austauschen zu müssen.

1. Allerdings: Geheilte haben selbst keine Anhaltspunkte für ihren individuellen Antikörper-Status, keinen Anhaltspunkt für ihre Immunität und für ihre Infektiösität, die sehr unterschiedlich sein kann. Jedes Individuum hat auch als „Geheilter“ keine sichere Immunität gegen das CORONA-VIRUS und nicht für die Dauer nach der Krankheit. Außerdem gibt es gar keine Feststellung einer Heilung. Jeder der „angeblich geheilt ist“, hat POST-COVID-Symptome – also leidet weiter. Frauen-Forschung ist außerdem CORONA-spezifisch unterentwickelt.

2. Nun kommt aber erst das Problem: Wer als GEHEILTER auf die ungeschützte Menschheit losgelassen wird, kann dennoch neu infiziert sein und selbst andere infizieren. SPAHNS Ende der AHA-Regeln ist also Unfug, selbst wenn die Infektions-Quoten günstig verlaufen.

3. Wer als IMPFLING VOLLGEIMPFT – also nach zwei Impfungen – VOLLIMPFLING genannt wird, ist nicht VOLLIMMUN und der Vollimpfling ist weiterhin infektiös. Wenn also die 2 G-Regel vor CORONA schützen soll, geht das nicht mit Geheilten und nicht mit Geimpften, sondern immer nur mit akut NEGATIV GETESTETEN.

4. Nun gibt es bei 3 G noch die GETESTETEN: Dabei ist an AIDS zu erinnern. Wer beim AIDS-TEST negativ rauskam, also nicht AIDS-KRANK, hatte diesen Befund natürlich nur am Tage des Tests. Schon unmittelbar nach dem Test kann er sich mit AIDS infizieren und sein NEGATIV-TEST bietet überhaupt keine Sicherheit vor weiterer Ansteckung.

Das bedeutet, die gesamte 2 G und 3 G Regel des Verhaltens ist eine bekannte Sicherheitslücke, bezogen auf den Test-Termin. Schon kurze Zeit nach dem Test ist niemand davor geschützt, eine akute CORONA-Infektion zu erleiden und dann bei AHA-3G-Events munter weiter zu infizieren.

Selbst der GETESTETE ist nur kurze Zeit sicher. GEHEILTE und GEIMPFTE sind aber überhaupt nicht als CORONA-Überträger entschärft.

Wieso sollen also 3 G oder 2 G -Regeln seriöse obrigkeitliche Vorschriften sein können, mich und dich oder die Volksgesundheit zu vertreten. Das geht so nicht. Und CDU-Minister SPAHN täuscht seit anfang 2020 die Öffentlichkeit.

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Jens Spahn Pleite in der Merkel-Corona-Bilanz - featured image
Goethes Ideallandschaft mit „Deisterpforte“ von Springe mit Blick auf die Ellernstraße nach Westen

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Dietmar Moews meint: Ganz kurz, dass der CDU-Bundesminister JENS SPAHN sich heute hinstellt und behauptet, seine Politik habe mit der MERKEL-Regierungs-Periode 2021 jetzt die CORONA-EPIDEMIE in Deutschland beendet, ist vollkommen gelogen und unwahr.

JENS SPAHN will aus der MERKEL-CORONA-MISERE als Prinz herauskommen, ist aber der geistig humpelnde Bettel. Mit solchen Spezialisten die neue CDU arrangieren zu wollen, kann nichts werden.

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Jens Spahn Pleite in der Merkel-Corona-Bilanz - featured image

MERKELS Regierung hat CORONA nicht beendet. Außerdem hat ein Bundesminister im Föderalismus gar nicht die Kompetenz, solche großen SPRÜCHE zu klopfen. Er tat es und tut es.

Man möchte meinen, eine SPAHN-WARN-APP sei wünschenswert. (ach, APP nur bei Herdenimmunität? – was war das noch?)

Ich glaube JENS SPAHN hat sich in der Intelligenz der Wähler vollkommen vertan. Da täte für ihn nun mal Lokalpolitik gut, wo SPAHN auf der Höhe seines Können ehrenamtlich dem Gemeinwesen seine Fähigkeiten am Wohnort anbieten sollte. Als Schwuler in Köln ist er ja willkommen.

Dietmar Moews ist nach wie vor der Meinung, dass unser Staat CORONA beseitigen muss. Das bedeutet, anstatt offene Feste, Feiern und Vergnügungen muss die deutsche Gesundheitsadministration jeden CORONA-INFIZIERTEN festsetzen und zehn Tage lang isolieren. Damit ist das VIRUS beseitigt. CORONA kann und muss wieder dahin, wo es hergekommen ist – immerhin ist das CORONA-VIRUS nicht neu, aber es ist aus Unglück unter die Menschen gekommen. Und jetzt muss es wieder wegisoliert werden.

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Wer das macht, darf dann FESTE, FEIERN und VERGNÜGUNGEN ausrufen.

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Corona Querdenken

September 13, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10097

am Sonntag 13. September 2020

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LICHTGESCHWINDIGKEIT als Appell an kritisches Vorstellungsvermögen der Benutzerinnen und Benutzer:

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Als Wissenschaftler hat der Mensch speziellere Kenntnisse als der normale Alltagsmensch. Das bedeutet praktisch, dass der Berufswissenschaftler zwar nicht Alles weiß, aber er weiß, dass es ganz ganz viel Wissen gibt, von dem er noch nie was gehört hat. Während der normale Alltagsmensch, dessen letzte Lernprüfung der Autoführerschein war, meist nur solches Wissen bereit ist anzunehmen, das er kennt – für weitere Informationsaufnahme ist die Unlust ein unüberwindbares Hindernis.

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So, what?

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Also, wer das Wort CORONA im Januar 2020 das erste Mal gehört hat, was passierte dann?

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Man nimmt über das Internetz selbstverständlich in ECHTZEIT an Weltnachrichten teil und, also dann, ab 23. Januar,  im Februar 2020:

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CORONA-Seuche grassiert in China / Wuhan und ganz Xi Jinping-Land wird von Peking aus apodiktisch abgesperrt, abgeschaltet: LOCKDOWN (Wuhan hat 11 Millionen Einwohner).

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Man hört von explosiver CORONA-EPEDEMIE in Bergamo /Lombardia.

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Man hört CORONA-Import aus Österreich und Intensivbeatmung der COVID 19-Lungenentzündung und die CORONA-Schwerkranken verrecken elend.

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Unsere Tagesnachrichten sind in jenen Monaten, Februar bis Mai 2020, nur von PANDEMIE, CORONA und ALARM geprägt.

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Dazu treten nun unsere staatlichen FACH-Virologen pflichtgemäß hervor und dürfen keine Panik verbreiten, haben aber durchaus zugegeben, dass CORONA weitgehend als Covid 19 nicht ausreichend erforscht ist, dass die heutige Medizin weltweit keine Gegenmaßnahmen zum Schutz der Menschen hat:

CORONA ist ohne Gegenmittel, ohne Impfstoffe, hat unbekannte Folgeschädigungen, Ungewissheit über Immunität, aber:

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CORONA ist nicht NEU. Das Coronavirus ist schon lange da (es ist kein Lebewesen, keine lebendige Bakterie – es ist ein physikalischer Stoff; Corona kommt nicht zu dir, man holt es sich, wenn man sich schlecht benimmt – hol dir Corona lieber nicht).

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Wir erlebten, wie sich die Kommunen der Lebensorganisation mit der Diskussion um das unbekannte chinesische VIRUS-Geschehen einschwingen. Schock darauf, dass wir auch in Deutschland Tote und Schwerkranke mit CORONA bekamen.

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Dietmar Moews meint: Was dann um CORONA an Intelligenz und in der Folge an massenkommunikativen Wertentwicklungen sich abzeichnete, war ein Schock und eine Lähmung des normalen Lebens. In Deutschland kamen aktuelle Wertvorstellungen zu CORONA und zu CORONA-politischen Anordnungen auf.  Wie und was von den deutschen Entscheidern öffentlich angesagt wurde pendelte zwischen machtpolitischen Verwertungstricksereien, Verschwörungsideen, Jammerlyrik der Wirtschaft, absurde Untergangsblödheiten von einem staatlichen Kulturbetrieb, war weitgehend ungültig und aus Substanzlosigkeit und Überflüssigkeit gespeist.

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Immerhin befand man, dass Corona durch das „unhygienische“ soziale Miteinander übertragen würde – wie, weiß man nicht genau, vermutlich durch die eingeatmete Luft.

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In Deutschland wurde eine Art Gesellschaftverblödung etabliert, Ablenkungsparolen vom CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, für und gegen Schutzmasken,  IT-CIA-APP (mit Ulysses-Effekt und Patriot act) sollten aufmerken lassen – man redet und redet von Impfung, Heerdenimmunisierung durch Familienfeiern und Imstoffforschung:

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Die urteilsschwachen Politiker forderten „zentrale Anordnungs-Macht“. Andere praktizierten aufgrund der deutschen Staatsverfassung den geltenden Föderalismus – von Lokalpolitik über Landeszuständigkeit, exakt von der Bundesebene getrennt.

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Das gequirlte Geheule der Massenmedien brachte die eigentlich verlässlich und ernsthaft anzusprechenden Bürger durcheinander und auf die Palmen.

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Also von Dr. Dietmar Moews kurz FOLGENDES:

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CORONA-VIRUS ist alt, nicht neu.

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CORONA-EPEDEMIE ist neu. Sie wurde in WUHAN bekannt, indem durch die Lebenskultur der chinesischen Menschen dieses VIRUS die infizierten Menschen überraschte und die tödlichen COVID 19-Toten in WUHAN verursachte und exportierte.

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Dann hat man quergedacht:

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Wenn CORONA schon immer da war, aber jetzt akut wird, dann liegt das an dem Verhalten der Menschen. Dann muss das Verhalten der Menschen wieder derart korrigiert werden, dass CORONA verschwindet, dahin. wo es vorher war.

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Folglich hat man in CHINA, von der Obrigkeit erzwungen, durch KORREKTUR der LEBENS- und ARBEITSWEISEN das VIRUS zurückdämmen können. Über die Folge- bzw. Dauerschäden der Covid 19-Fälle von Wuhan hört man bis heute wenig.

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Das ist die Tatsache. China macht es vor (da hilft nicht das Gezeter, ob Xi Jinping Lügen verbreitet usw.).

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Und jetzt kommen in Deutschland all die „Verwerter“ der kommunikativen Corona-Reize – und schon hieß es „Impfstoff“, „Masken“, „Immunität“, „CORONA-Forschung“, „Test-Methoden“, „Verschwörungstheorien“, „Demokratiegefährdungen“, „Staatskrise“,  „Lockdown“, „Bewegungsrestriktionen für Einwohner“, „IT-Überwachungs-APP“ usw.

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Ich fasse mich an den Kopf:

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1. Es gab und gibt für mich nur eine unverzügliche Entscheidung auf Corona: Ich habe mein gesamtes Verhalten und Sozialwesen auf RISIKO-MINIMIERUNG umgestellt.

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Das ist es.

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2. Wer nicht begreift, dass dümmlicher Kampf mit einem CORONA-Virus absurd ist. Ganz unvernünftig wird es wenn dann noch alle möglichen Querdenker sogleich beweisen, dass sie keineswegs Querdenken. Die Querdenker-Intelligenz ist eine Verhöhnung der menschlichen Intelligenz. Sie streiten über aussagelose tägliche Statistiken, sie streiten über den gesamten Test-Unfug in den allgemeinen obrigkeitlichen Ansagen, über Quarantäneanordnungen? Solche Querdenker behaupten dass die deutsche Virus-Fachschaft (RKI) völlig propagandistisch und unzuverlässige Tagesberichte abgäben – nur, weil diese ständige eigene Fehlansagen korrigierten. Doch das Ansagenwechseln ist doch zu verlangen, wenn das Wissen melioriert wird.

 

Ja, ist doch normal, was will man denn hochinfektiöse Kranke unter die Öffentlichkeit streuen lassen? nur weil man Party will oder weil Kneipen und Gastronomie nun pleite gehen. (Ja, sollen sie doch in Flugzeuge eingequetscht nach Mallorca fliegen.)

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Was man also überhaupt nicht begreift – was auch alle Querdenker an irrelevanten politischen Unreifheiten umhertragen: – Es kann doch der Tod durch Corona nicht über Risikospiele akzeptiert werden (welch Unfug wird dann in Vergleichen mit Straßenverkehrstoten-Zahlen noch herbeigezerrt). Es muss doch allein Politik gemacht werden, die das Virus wieder in die Rolle bringt, die es vor dem Ausbruch hatte, also:

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Die Politik muss einfach darlegen, dass mit drei Wochen Disziplin CORONA aus unserem Leben entfernt werden kann und muss.

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Alle anderen Sprudeleien, ob Tests, Masken, Teilrisiken, Statistiken und Apps usw. sollen jetzt mal als blöd beiseite gelassen werden.

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Das Gegenmittel ist keine CIA-IT-Überwachungs-APP, keine Schnelltests, keine Impf-Experimente, sondern einfach Rückdämmung durch völlige Unterbrechung der Infektionen eines einfachen Lockdowns, parallel dazu die Vollquarantäne für alle Virenträger, bis diese weg sind, entweder ausgeheilt oder gestorben. Neuseeland hat es längst vorgemacht.

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Noch einmal:

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Wir können ganz einfach CORONA nicht besiegen wollen. Sondern wir können es einfach dahin bringen, wo es vor WUHAN war – das Corona-Virus war fern genug von einem menschlichen Alltag, sodass es zu keinen oder kaum zu Infektionen kam – etwa so, wie es immer schon war. Da können wir es innerhalb von drei Wochen bringen – allerdings mit etwas Querdenken und Disziplin. Wir können Corona isolieren.

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P. S.

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DLF, am 14. September 2020, berichtet über ISRAELS akuten CORONA-SHUTDOWN-Beschluss:

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„… Die Menschen dürfen sich nach Medienberichten außer in Ausnahmefällen nur bis zu 500 Meter von ihrem Zuhause entfernen. Lebensmitteleinkäufe und Arztbesuche sind weiter erlaubt. Erste drastische Beschränkungen hatte es bereits im Frühjahr zu Beginn der Pandemie gegeben.

Aus Protest gegen die Maßnahmen erklärte Wohnungsminister Litzman von der strengreligiösen Partei Vereinigtes Tora-Judentum seinen Rücktritt. Litzman ist ein wichtiger Koalitionspartner Netanjahus.

Gemessen an der Bevölkerungszahl ist Israel eines der Länder mit der weltweit höchsten Zahl an Corona-Fällen. …“

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Das liest sich für mich, als hätte Netanjahu begriffen, dass CORONA weggeblockt werden muss, selbst wenn dadurch seine faschistoide Koalition auseinanderhauen sollte.

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Lehrer brauchen frontale Glasmasken

August 28, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10083

am Freitag 28. August 2020

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Ich habe eine Billigstversion einer transparenten Maske aus Folie und Klebestreifen in 20 Sekunden gebastelt und angeklebt.

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Ich schlage vor, dass die bisherigen Masken, die die Gesichter verhüllen, doch besser aus transparentem Material angefertigt würden, damit sie durchsichtig sind. Wieso bisher immer die Verhüllungsgebotsmasken im Verkehr sind, hat hauptsächlich Gedankenlosigkeit zum Grund – lediglich den Corona-Luftstau bewirken zu sollen, aber nicht die Durchsichtigkeit – was ich aber für „normal erlässlich“ halte.

CORONA wird Opfer von Anti-Corona-Demonstranten.

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Dadurch wird deutlich, wie die Machtverteilung durch Mehrheitsdemokratie zusammenkommt. Diesen Wahlbürgern muss sich das föderale deutsche Stellvertreter-Wesen gezielt zuwenden. Die CDU-Bundeskanzlerin Merkel ist damit ständig beschäftigt:

DLF am Goethegeburtstag, 28. August 2020 schreibt:

„Bundeskanzlerin Merkel mahnt weiterhin zu Wachsamkeit und Aufmerksamkeit. Führende Politiker fordern eine strengere Überwachung der Corona-Regeln. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnt: Lehrpersonal ohne Maske könnte zum Superspreader werden. Weitere Entwicklungen in unserem Newsblog.“

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Dietmar Moews meint: Das kulturindustrielle Kommunikationswesen kollektiviert uns alle, während Stammtische und Nachbarschafts-Austausch an Informationsbedeutung unter Corona sehr geschwunden sind.

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Jetzt heißt es also: Schulunterricht sei wichtig, auch unter Corona wieder durchzustarten. Man argumentiert nicht mit den intelligenzschöpfenden Freizeiten für die Schulkinder, weil man das auch gar nicht genau weiß. Sondern man verfolgt dabei die Wirtschaft, die den Volleinsatz der werktätigen Eltern zur freien Verfügung fürs Kapital fordert: Eltern müssen dem Arbeitgeber dienen und nicht den eigenen Kindern.

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Schön wäre, wenn das auch so deutlich proklamiert würde, damit sich die Parteien im kommenden Wahlkampf hier dem StaMoKap besser unterwerfen könnten.

Jetzt aber zur Überschrift dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT 10083 /2020:

Lehrer brauchen frontale Glasmasken!

Wenn nun die Corona-Anordnung mit vollumfänglichem Schul-Unterrichtsbetrieb, wie vor CORONA, beginnen will, heißt das: Lehrer werden

frontal vor den Schulkindern der Klassen stehen und sitzen und mit erhobener Stimme reden und gestikulieren.

Also hat man das Tragen der Mund/Nasenmasken vorgeschrieben, was nach Lage der Dinge und der Wissenschaft unabweisbar die Ärosol-Verseuchung durch die Atemluft verringert, damit dadurch Infektionen durch die Atemluft gemindert werden.

Besonders in den ersten Schuljahrgängen, wo man noch Sprechen, Schreiben, Buchstabieren auf dem Programm hat, wird es für alle Beteiligten sehr erschwert, wenn sich maskierte Lehrer und Schüler nicht ins offene Gesicht schauen können.

Der Lehrer sieht an den Gesichtern, ob seine Ansagen wahrgenommen worden sind und ob er Anklang und Verständnis findet, um darauf anknüpfend weitergehen zu können.

Die Schüler der unteren Klassen, besonders alle fremdsprachlichen Kinder, können an der Mimik des vorsprechenden Lehrers besser abhören und abschauen, welche Pronunzions- Atem-, Mund-, Lippen- Zungen-, Stimm- usw. Bewegungen eingeübt werden sollen, das richtige Sprechen und Verstehen zu lernen.

Deshalb schlage ich vor, dass die bisherigen Masken, die die Gesichter verhüllen, doch besser aus transparentem Material angefertigt würden, damit sie durchsichtig sind.

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Covid-19

März 23, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10012

am Montag, 23. März 2020

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Minimierung meiner persönlichen Kontakte mit irgendeinem anderen Menschen behindert CORONA-Übertragung nach heutigen Kenntnissen maximal.

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Also: STRIKT – fernbleiben.

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Lieber Benutzer und Kolleginnen, ich teste ungebrochen, welche Art von TAGS einen neuen BLOG-Beitrag in ein Ranking bei den Suchmaschinen bringt. Also, wenn ich einen fast identischen Text mit verschiedenen Überschriften und verschiedenen Tags hochlade, dürfte auch ein unterschiedliches Ranking entstehen – oder, eben nicht. Mir scheint, dass eine Pauschalblockade automatisch die neuen Blogbeiträge abblockt. Egal, wie gut und erstrangig, vielleicht überhaupt brandneu, neuer als alle anderen BLOGS, kommen diese Angebote nicht hoch – man kann sie nicht mit der SUCHE finden. Okee – auch das ist Meinungsfreiheit – in diesem Fall Meinungsfreiheit von GOOGLE & Co.

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COVID-19 heißt die Lungenkrankheit, die zuletzt bei Herzüberlastung den Tod bewirkt (nicht, wie alt der Tote ist, sondern wie stark das Herz? entscheidet) – COVID-19 folgt als “Corona-Grippe” auf eine Infektion mit dem Corona-Virus.

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Deshalb gilt für die nächsten fünf Monate – MINIMIEREN.

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Wie diese Seuche verläuft, wehren sich die kultivierteren Menschen individuell und mitbürgerlich – aber nur: Im Rahmen ihrer Vorstellungen.

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Wie sich Millionen von Alltagsmenschen CORONA-POLITIK praktisch vorstellen, unterscheidet sich von den Vorstellungen der Fachleute.

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Wie Vorstellungen zur politischen Orientierung werden, ist bei unbekannten Seuchengefahren “natürlich” sehr vage.

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Praktisch gibt es heute zwei Kulturtechniken gegen CORONA-SEUCHE:

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1. Pharmazeutische Intervention (Medikamente, Impfstoffe, Ersatzstoffe …)

2. Verhaltensintervention zur sozialen Dämpfung oder Unterdrückung

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Heutiger Stand der CORONA-Forschung ist nach wie vor, dass die Fachwissenschaftler a) dieses VIRUS nicht genügend kennen, b) keine Gegenmittel oder Impfstoffe gegen das Corona-Virus und Covid-19-Lungenentzündung haben.

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Die atypische Lungenentzündung, die CORONA-VIREN auslösen können, ist auf andere, häufig virale Erreger zurückzuführen. Im Fall einer Covid-19-Lungenentzündung sind es Sars-CoV-2-Viren.

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Tschurtschela mit viel Geduld aus Tiflis in Georgien

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Dietmar Moews meint: Glaubt man den Todeszahlen – so stellen wir uns vor, die neuesten Informationen zu COVID-19 seien dringend und bedeutend. Doch ist das nur eine Vorstellung zur Wichtigkeit. Wir orientieren uns gerne nach Vorstellungen einer geglaubten Wichtigkeit.

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Wie das geht?

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Das besprechen wir mit unseren vertrauten Freunden der Familie.

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Doch es entscheidet allein die Ansteckung – wenn man Pech hat. Das Risiko einer Ansteckung sollte man minimieren. Denn so eine COVID-19-Grippe ist eine anstrengende Sache. Sportliche Leute sind erheblich im Vorteil bei COVID-19.

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Selbst momentan – im anscheinenden CORONA-Hochbetrieb – sollte jeder, der etwas trippeln kann, Sportzeug anziehen und so gut es geht, alleine, an der frischen Luft, SPORT machen – SPORT heißt für die Unsportler, etwas laufen, schrittweise, bis man eine Anstrengung spürt und hechelt.

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Das hilft jedem kurzatmigen Minister und jedem Oberarzt:

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AKTIV fit halten mit leichten Dauerläufen in der frischen Luft.

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Eine Menschheitswissenschaft muss immer unterscheiden, dass wir eine materialistische Naturwissenschaft haben, die sich mit “positiven Werten als Zahlen” fassen lässt und deshalb geeignet ist, für IT-Software ausgewertet zu werden. Deshalb wird jetzt auch das Gerücht verbreitet, dass Mobil-Telefon-Tracking, also Datenschutzverletzung durch den Staat, angeblich die analogen Bewegungsprofile so auswerten ließen, dass jemand, der CORONA-Ansteckung verursacht hat, über seine Handy-Daten ermöglicht, alle Menschen zu ermitteln, die er getroffen haben kann, die von ihm das VIRUS empfangen haben könnten usw. usf.

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Ich halte diese Datenspionage für groben Unfug. Die akute Corona-Entwicklung ist weit über diese Tracking-Phase hinaus.

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Eine Menschheitswissenschaft muss immer unterscheiden, dass man

positive Zahlen, wie die

Anzahl der Menschen im Staat,

in einer Stadt,

in einem Land, dazu

die Anzahl und Verteilung der Krankenhäuser,

die Anzahl der Intensivbetten und Covid-19-Hilfsysteme,

wie viele frische Gesichtsmasken,

wie viel Liter Desinfektionstinktur usw.?

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kennen sollte und politische Organisation darauf stellen muss.

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Wir können wissen, wie viele alte Alleinstehende können Quarantäneanordnungen befolgen?

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Das ist Sozialstatistik – nicht Soziologie.

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Wir können Wirtschaftsfunktionen vorhersehen. Wir können auch Soziologen und Psychologen auf die Gesellschaft loslassen, zu beobachten, wie die ganz neuen Herausforderungen von den Bürgern als Mitbürger aufgenommen werden können. Aber die Alltagsmenschen können daran scheitern, selbst eine Vorstellungsorientierung so hoch zu entfalten, dass bei hochkommender Virusgrippe ein Husten noch keine Lungenentzündung ist. Doch einen eigenen Verdacht auf Covid-19 muss man unverzüglich intensiv in einem Fachkrankenhaus melden – EINFACH die Notaufnahme der Klinik unangemeldet aufsuchen.

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Allen Hobby-CORONISTEN möchte ich nur noch einmal eindringlich sagen:

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Wer nicht empirische Soziologie studiert und praktiziert hat, sollte nicht quatschen. Man sollte nicht Soziologie rufen, wo es um Laiengequatsche über CORONA geht, denn:

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Die Soziologie kann feststellen, was Menschen mit Menschen getan haben. Dieses sind immer retrospektive, bestenfalls begleitende Beobachtungen, wo der Soziologe INDUKTIV feststellt, was geschah. Was Menschen mit Menschen tun werden? die Erwartung ihres mutmaßlichen Verhaltens, hängt von vielen unbestimmten Szenarien, Situationen und der Neigung zur Kontingenz des Individuums ab. Man kann Planspiele und Modelle dazu ausdenken – wissenschaftlich vorhersagen lässt sich das Krisenverhalten nur sehr unverlässlich.

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Solche induktive Forschungsergebnisse zu interpretieren, ist dann schon ein weites Feld und der Folklore sind Türen und Tore geöffnet.

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Doch zu seriösen soziologischen DEDUKTIONEN zu kommen – also von Induktionen zu Schlussfolgerungen auf die soziale Zukunft verlässlich hinzukommen – ist unmöglich.

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WARUM?

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Weil die Menschen sich inkonstant und situativ je völlig unberechenbar verhalten. Ich kann nicht mit soziologischer Induktion ansagen, ob der Klopapier-Bunkerer wirklich auch nächste Woche wieder hamstert und die Regale leerräumt.

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Ich kann nicht sagen, wie viele Leute weiter Coronaparty am Rheinufer feiern, nachdem sie Militärtransporter beobachtet haben, die Seuchen-Tote auf dem Kipper liegen hatten.

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Wenn du denkst, du hast das Glück, dann zieht die Sau den Arsch zurück. – Wir Menschen sind wendig. Man muss nicht denken: – Wenn ein Soziologe einen Probanden etwas Persönliches fragt, dass darauf eine belastbare wirklichkeitsnahe Antwort erfolgt – denn, einerseits sind die Erklärungsnormen nicht die Verhaltensnormen, und, andererseits, selbst ehrliche Probanden wissen nicht ausreichend über ihr Verhaltens- repertoire bescheid (“Ich würde dir helfen” – und wenn der Fall da ist, wird der Helfer nicht gesehen).

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Die globalen Auswirkungen von COVID-19 sind tiefgreifend, und die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit durch COVID-19 ist die ernsthafteste, die seit der H1N1-Grippe-Pandemie von 1918 bei einem Atemwegsvirus aufgetreten ist. In Ermangelung eines COVID-19-Impfstoffs bewerten wir die potenzielle Rolle einer Reihe von Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit – so genannte nicht-pharmazeutische Interventionen (NPIs) -, die darauf abzielen, die Ansteckungsgefahr in der Bevölkerung zu verringern und dadurch die Übertragung der Viren zu reduzieren.

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Ich bin der Ansicht, dass eine optimale Politik der Eindämmung (die die häusliche Isolation von Verdachtsfällen, die häusliche Quarantäne von Personen, die im selben Haushalt wie die Verdachtsfälle leben, und die soziale Distanzierung von älteren Menschen und anderen Personen mit dem höchsten Risiko einer schweren Erkrankung kombiniert) die Spitzennachfrage im Gesundheitswesen um 2/3 und die Todesfälle um die Hälfte reduzieren könnte. Die sich daraus ergebende abgeschwächte Epidemie würde jedoch wahrscheinlich immer noch Hunderttausende von Todesfällen zur Folge haben, und die Gesundheitssysteme (insbesondere die Intensivstationen) würden um ein Vielfaches überfordert sein.

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Die bis heute ergriffenen Maßnahmen waren die Schließung von Schulen, Kirchen, Bars und anderen sozialen Einrichtungen. Städte, in denen diese Interventionen zu Beginn der Epidemie durchgeführt wurden, konnten die Fallzahlen erfolgreich reduzieren, während die Interventionen in Kraft blieben und die Sterblichkeit insgesamt geringer war.

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Was wir nicht wissen ist, wie lange eine Immunität nach ausgeheilter COVID-19 dem Individuum erhalten sein kann (es gibt sehr unkonstante Erkenntnisse) und wie und unter welchen Umständen und ob Ausgeheilte dennoch den VIRUS weiter übertragen kann?

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Ich glaube, dass die Unterdrückung von Epidemien zum gegenwärtigen Zeitpunkt die einzige praktikable Strategie ist. Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Maßnahmen, die zur Erreichung dieses politischen Ziels erforderlich sind, werden tiefgreifend sein. Viele Länder haben bereits solche Maßnahmen ergriffen, aber auch Länder, die sich in einem früheren Stadium ihrer Epidemie befinden, werden dies in Kürze tun müssen. Die Art der Maßnahmen, die zur Unterdrückung von COVID-19 erforderlich sind, und über die voraussichtliche Dauer, die diese Maßnahmen in Kraft sein müssen, ist zweifellos das Beste, was unsere Fachwissenschaftler heute können. Die sogenannte “Herdenimmunität” (je mehr Infizierte überleben und dann immun sind, senken die potenzielle Anzahl von Übertragern in der Gesellschaft; wie viele bei einer solchen “Rosskur” draufgehen, kann niemand sagen).

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Immerhin ist die angängige Strategie gegen Covid-19 fachwissenschaftlich und sozial zu kämpfen eindeutig ein besserer Schutz für die Menschen, als es eine vollkommen ignorierte Grippe-Epidemie COVID-19 wäre, die alle die überleben nicht umbringt, aber eine erhebliche Quote von

a) sehr vielen Todesopfer hat und

b) auch zukünftig keine pharmazeutische Abwehr erkämpft wird, so dass weitere CORONA-Wellen kommen.

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Das angängige Szenario kann etwa fünf Monate dauern – erst dann wird neu gedacht werden können. Bis dahin gilt.

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Angeblich halten sich die Viren etwa zwei Stunden, nachdem ein Wassertropfenhusten auf das Wechselgeld und die Hundeleine niedergegangen war – wer da anfasst, um sich dann die Augen zu reiben, hat CORONA. Wer weiß also, wo vor zwei Stunden jemand auf den Hund gehustet hat? ALSO ABSTAND – und

nichts anfassen, Türklingen, Klingelknöpfe, Autogriffe, Kleiderständer, Schnürsenkel, Telefon … Händewaschen, Händewaschen.

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MINIMIERUNG aller Sozialkontakte.

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