Covid response ‚one of UK’s worst ever public health failures

Oktober 13, 2021

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am Mittwoch, 13. Oktober 2021

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Covid response ‘one of UK’s worst ever public health failures - featured image

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Die obrigkeitliche Anwort auf CORONA-ALARM zu COVID-VIRUS ist eine der jemals schlechtesten staatlichen Reaktionen und gesundheitspolitischen Versagen des Vereinigten Königreichs. (Titel auf http://www.theguardian.com“ zu dem aktuell veröffentlichten 151-seitige Bericht „Coronavirus: lessons learned to date“.

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In Großbritannien, speziell in London, gehen die Stimmung der Briten wegen der ungeheueren schweren Covid-Viruserkrankungen und Toten-Zahlen wie auch die unverlässliche Information der Öffentlichkeit durch die BORIS-JOHNSEN-Konservative Regierung immer höher. Die große britische Tageszeitung THE GUARDIAN (ins Deutsche übersetzt von Dietmar Moews) berichtete dazu:

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http://www.guardian.com am 11. Oktober 2021:

„Covid-Reaktion „eines der schlimmsten Versäumnisse der öffentlichen Gesundheit in Großbritannien –

Frühzeitige Behandlung und Glaube an „Herdenimmunität“ führten zu mehr Todesfällen, wie eine Untersuchung des Unterhauses ergab.“

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„Der frühe Umgang Großbritanniens mit der Coronavirus-Pandemie war eines der schlimmsten Versäumnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit in der Geschichte des Landes.

„Gruppendenken“, britischer Exzeptionalismus und ein absichtlich „langsamer und gradueller“ Ansatz führten dazu, dass das Vereinigte Königreich „deutlich schlechter“ abschnitt als andere Länder, so der 151-seitige Bericht „Coronavirus: lessons learned to date“, der von zwei ehemaligen konservativen Ministern geleitet wurde.

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Coronavirus-Bericht warnte vor Auswirkungen auf Großbritannien vier Jahre vor der Pandemie

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Die Krise hat „große Mängel im Regierungsapparat“ aufgedeckt, da öffentliche Einrichtungen nicht in der Lage waren, wichtige Informationen und wissenschaftliche Ratschläge weiterzugeben, da es an Transparenz, an Beiträgen internationaler Experten und an einer sinnvollen Anfechtung mangelte.

Obwohl das Vereinigte Königreich zu den ersten Ländern gehörte, die im Januar 2020 einen Test für Covid entwickelten, „verspielte“ es seinen Vorsprung und „verwandelte ihn in eine permanente Krise“. Die Folgen waren tiefgreifend, heißt es in dem Bericht. „Für ein Land mit einer Weltklasse-Expertise in der Datenanalyse war es ein fast unvorstellbarer Rückschlag, mit der größten Gesundheitskrise seit 100 Jahren konfrontiert zu sein und praktisch keine Daten zur Analyse zu haben.“

Boris Johnson ordnete die vollständige Abriegelung erst am 23. März 2020 an, zwei Monate nachdem der Sage-Ausschuss wissenschaftlicher Berater der Regierung zum ersten Mal zusammenkam, um die Krise zu diskutieren. „Dieser langsame und schrittweise Ansatz war weder unbeabsichtigt, noch spiegelte er bürokratische Verzögerungen oder Unstimmigkeiten zwischen Ministern und ihren Beratern wider. Es handelte sich um eine bewusste Politik, die von offiziellen wissenschaftlichen Beratern vorgeschlagen und von den Regierungen aller Länder des Vereinigten Königreichs angenommen wurde“, heißt es in dem Bericht.

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„Heute ist klar, dass dies die falsche Politik war und zu einer höheren Zahl von Todesopfern geführt hat, als dies bei einer energischeren Frühpolitik der Fall gewesen wäre. Bei einer Pandemie, die sich schnell und exponentiell ausbreitet, zählt jede Woche“.

Die Entscheidungen über Abriegelungen und soziale Distanzierung in den ersten Wochen der Pandemie – und die Ratschläge, die zu ihnen führten – „gehören zu den wichtigsten Fehlern im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die das Vereinigte Königreich je erlebt hat“, heißt es in dem Bericht: „Dies geschah, obwohl das Vereinigte Königreich auf einige der besten Fachleute der Welt zählen konnte und obwohl es über ein offenes, demokratisches System verfügte, das zahlreiche Anfechtungen zuließ.“

Der Bericht des Commons-Ausschusses für Wissenschaft und Technologie und des Ausschusses für Gesundheit und Soziales stützt sich auf Aussagen von mehr als 50 Zeugen, darunter der ehemalige Gesundheitsminister Matt Hancock, die wichtigsten wissenschaftlichen und medizinischen Berater der Regierung sowie führende Persönlichkeiten aus der Impfstoff-Taskforce und dem NHS Test and Trace.

In dem Bericht werden einige Aspekte der britischen Covid-Reaktion gewürdigt, insbesondere die rasche Entwicklung, Zulassung und Bereitstellung von Impfstoffen sowie die weltweit führende Recovery-Studie, die lebensrettende Behandlungen ermöglichte, während andere Bereiche äußerst kritisch betrachtet werden.

Einige der schwerwiegendsten frühen Versäumnisse, so der Bericht, resultierten aus einem offensichtlichen Gruppendenken unter Wissenschaftlern und Ministern, das zu „Fatalismus“ führte. Greg Clark, der Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft und Technologie, wies die Behauptung zurück, dass die Regierungspolitik versucht habe, durch Infektionen eine „Herdenimmunität“ zu erreichen, was aber als die einzige praktikable Option angesehen worden sei.

„Es war eher ein Ausdruck von Fatalismus“, sagte Clark. „Wenn man keine Aussicht auf die Entwicklung eines Impfstoffs hat, wenn man glaubt, dass die Menschen die Anweisung, sich einzuschließen, nicht lange befolgen werden, und wenn man völlig unzureichende Möglichkeiten hat, Menschen zu testen, aufzuspüren und zu isolieren, dann bleibt einem nichts anderes übrig.“

Die „Unmöglichkeit“, das Virus zu unterdrücken, wurde laut den Abgeordneten erst in Frage gestellt, als klar wurde, dass der NHS überfordert sein könnte.

Der Bericht wirft die Frage auf, warum internationale Experten nicht Teil des wissenschaftlichen Beratungsprozesses im Vereinigten Königreich waren und warum Maßnahmen, die in anderen Ländern erfolgreich waren, nicht als Vorsichtsmaßnahme herangezogen wurden, als eine Antwort ausgearbeitet wurde.

Public Health England teilte den Abgeordneten zwar mit, dass es den südkoreanischen Ansatz formell untersucht und abgelehnt habe, doch wurden trotz wiederholter Anfragen keine Beweise vorgelegt.

„Wir müssen zu dem Schluss kommen, dass keine formelle Evaluierung stattgefunden hat, was angesichts der erfolgreichen Eindämmung der Pandemie durch Korea, die zu dieser Zeit sehr bekannt war, ein außergewöhnliches und fahrlässiges Versäumnis darstellt“, heißt es in dem Bericht.

Die Abgeordneten bezeichneten die Entscheidung der Regierung, die Massentests im März 2020 einzustellen – wenige Tage, nachdem die Weltgesundheitsorganisation eine sorgfältige Rückverfolgung von Kontakten und eine strenge Quarantäne von engen Kontaktpersonen“ gefordert hatte – als schweren Fehler“.

Als das Test-, Rückverfolgungs- und Isolationssystem eingeführt wurde, war es „langsam, unsicher und oft chaotisch“, „hat letztlich sein erklärtes Ziel, künftige Schließungen zu verhindern, verfehlt“ und „hat die Reaktion des Vereinigten Königreichs auf die Pandemie stark behindert“. Das Problem wurde laut dem Bericht noch dadurch verschärft, dass die öffentlichen Stellen keine Daten austauschten, auch nicht zwischen nationalen und lokalen Behörden.

Weitere Kritikpunkte sind der unzureichende Schutz in Pflegeheimen, für schwarze, asiatische und ethnische Minderheiten und für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

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Prof. Trish Greenhalgh von der Universität Oxford sagte, der Bericht deute auf eine „nicht ganz gesunde Beziehung“ zwischen der Regierung und ihren wissenschaftlichen Beratungsgremien hin. „Es hat den Anschein, dass selbst hochrangige Minister der Regierung zögerten, sich gegen wissenschaftliche Ratschläge zu wehren, die im Widerspruch zu vernünftigen Interpretationen der sich entwickelnden Krise zu stehen schienen“, sagte sie.

„Es hat den Anschein, als hätten Sage, Cobra, Public Health England und andere Gremien das Vorsorgeprinzip immer wieder verworfen, um erst dann entschiedene Maßnahmen zu ergreifen, wenn endgültige Beweise vorliegen und als Wahrheit abgesegnet werden können.“

Jonathan Ashworth, der Schattengesundheitsminister, bezeichnete den Bericht als vernichtend. Hannah Brady von der Gruppe Covid-19 Bereaved Families for Justice (Hinterbliebene für Gerechtigkeit) sagte, der Bericht stelle fest, dass der Tod von 150.000 Menschen durch den Erfolg der Impfstoffeinführung „erlöst“ worden sei.

„Der Bericht … ist lächerlich und mehr an politischen Argumenten darüber interessiert, ob man Laptops zu Cobra-Treffen mitbringen darf, als an den Erfahrungen derjenigen, die auf tragische Weise Eltern, Partner oder Kinder durch Covid-19 verloren haben. Dies ist ein Versuch, hinterbliebene Familien zu ignorieren und ins Gas zu schicken, die dies als einen Schlag ins Gesicht empfinden werden“, sagte sie.“

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Dietmar Moews meint: Ich hoffe, dass die deutsche Öffentlichkeit durchdringend und verlässlich aktuell informiert wird, dass sich jeder Mensch eigenverantwortlich auf die tötliche Bedrohung dieser unbekannten Seuche einstellen kann.

Dazu zähle ich auch die zu fordernde Aufklärung über Fehler, die in der ziemlich hilflosen politischen Reaktion, die der Sicherheit und Gesundheit der deutschen Bürger dienen muss, leider unterentwickelt ist (CDU-Jens Spahn). Dazu zählen auch in Großbritannien Lerneffekte, gegen die sich die verantwortlichen Regierenden, wie Tory-Premierminister Boris Johnson, immer noch wehren und Fehler abstreiten.

Es sind hauptsächlich zwei Fehler, über die in Deutschland auch unsägliche Gerüchte verbreitet worden sind. Hauptverantwortlich ist der Bundesgesundheitsminister, CDU-Jens Spahn, der Zugang zu allen Informationen usw. ständig hat.

Herdenimmunität lautet das Reizwort, dass für CORONA ein tötlicher Irrtum ist. Herdenimmunität macht glauben, dass jeder mit CORONA-VIREN infizierte an COVID-erkrankte Mensch, der nicht daran stirbt, eine Eigenkörper-Immunität als „Geheilter“ erlangt und zukünftig gegen CORONA IMMUN sei.

Herdenimmunität hat aber mehrere absurde Bedingungen, die unberechenbare Nicht-Immunität erzeugt – bei Impfungen und bei „Geheilt“. Immunität darf eben bei der CORONA-Misere nicht erwartet werden (und von den Regierenden nicht versprochen werden). Abgesehen, dass jede COVID-Erkrankung schrecklich ist und man nicht die POST-COVID-FOLGEN abschätzen kann, wird nachweislich auch keine vollständige Geheilten-Immunität erreicht.

Außerdem schwächt sich der ANTI-KÖRPER-STATUS des Immunisierten, geheilten Menschen sehr individuell, sehr bald ab, kurz: die Durchseuchung hält nur wenige Wochen begrenzte Immunisierung. Und – die G 3 (Geimpft, Geheilt, Getestet) – sind weiter infektiös. Auch der angeblich immunisierte Mensch trägt und überträgt das CORONA-VIRUS, selbst wenn er selbst keine SEPSIS von COVID-Sars erleidet.

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Die zweite Lehre aus dem BRITEN-CORONA-Bericht lautet: Die Wissenschaftler haben sich überwiegend ohne eigene Positionen des wissenschaftlichen Mainstreams der VIRUS-PEERS und der EPIDEMIOLOGEN-PEERS angeschlossen (die einfach HERDENIMMUNITÄT/ Durchseuchung der Briten) ausgerufen hatten. Dadurch konnte die alternative Einsicht, dass Herdenimmunität Tote bringt aber keine geeignete ANTI-COVID-Remedur ist, nicht bis zu Boris Johnson durchdringen (bzw. es wird behauptet, Johnson habe ohnehin Zeitverzögerung von staatlichen Eingriffen bestimmt).

Die dritte Irrlehre ist nun auch noch, dass das Volk und die Lügenpresse daraus jetzt ein BREXIT-NACHTEIL zu sehen behauptet. Doch genügt zwei Minuten Selbstreflexion, zu begreifen, dass BREXIT und CORONA überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Und BORIS JOHNSON ist ein Intelligenzproblem, ob mit oder ohne BREXIT: UK (UNITED KINDOM/das Vereinigte Königreich Großbritannien hat über 100 000 COVID-Tote mehr als Deutschland.

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Impflüge Impfen Impfen Infizieren

August 23, 2021

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am Montag, den 23. August 2021

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Impflüge Impfen Impfen Infizieren - featured image

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Der deutsche Gesundheitsminister CDU-Spahn hat den Durchbruch im Bundestagswahlkampf erlogen:

Die Lüge lautet: Impfdurchbruch

Das RKI (die Fachabteilung der Bundes) gibt 10.827 Impfdurchbrüche an

(das sei zwischen Februar und 12. August 2021 gezählt worden).

Den 10.827 werden 48 Millionen „vollständige Impfungen“ gegenübergestellt.

Die Lüge und Irreführung besteht darin, dass die Gegenüberstellung den Eindruck machen soll, die CORONA-Impfung immunisiere so gut, dass nur 10.827 von 48 Millionen Impflingen trotz Impfungen an Covid-19-Infektionen leiden.

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Doch hier wurden zwei Fehlangaben hineingedreht:

1. Bei 10.827 Covid-kranken Impflingen muss wohl auf die erhebliche Zahl von etwa 36 Millionen Ungeimpften geschaut werden, die ja keinen Menschen angesteckt haben (weil sie ungeimpft sind?)

2. Es ist wohl BULL-SHIT, so hinzustellen, dass 48 Millionen Impflinge nicht CORONA übertragen hätten, quasi so als hätte jeder Geimpfte CORONA und aber nicht andere bzw. nur 10.827 angesteckt,

Die Zahl 48 Millionen, die nicht CORONA-COVID-Leid haben, sind ziemlich sicher überwiegend >NICHT INFIZIERTE<, anders ausgedrückt,

48 Millionen hatten nur 10.827 CORONA-Übertragungen,

was den sicheren Schluss zulässt, das maximal 10.827 das CORONA-Virus trugen und übertrugen (abgezogen die Mehrfachanstecker). Jedoch die 48 Mio waren vermutlich nicht infiziert – indes keineswegs deshalb, weil sie geimpft wurden, sondern dass sie wie all die nichtkranken Ungeimpften eben nicht infiziert waren.

Dabei ist das Wort Impfdurchbruch Unfug. Denn Durchbruch kann doch nur sein, wo IMMUNITÄT war. Wenn ein Impfling aber gar keine Immunität gegen Covid-19 hat, gibt es da gar nichts zu durchbrechen. Allenfalls, dass eben eine individuelle Impfreaktion nicht in der Bildung von Antikörpern lag, sondern in Form von Überreaktion mit Sepsis usw. oder von Unterreaktion, also es eine Impfung war, ohne Impfschutz zu bewirken.

Die beiden Zahlen 10.827 und 48 Millionen sind Lüge. 10.827 müsste 48 Millionen Coronaträgern gegenübergestellt werden, um dann sagen zu können:

Nur 10.827 wurden Covid-19 krank – 48 Millionen wurden zur Immunität geimpft – ABER: Nein so ist es eben nicht, denn dann müsste diese Milchmädchenrechnung lauten:

48 Mio wurden geimpft und nicht krank, ABER und 36 Mio wurden nicht geimpft und wurden ebenfalls nicht krank.

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Das Robert-Koch-Institut (RKI) definiert einen Impfdurchbruch als Corona-Infektion mit klinischer Infektion bei einer seit mehr als zwei Wochen vollständig geimpften Person. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Infektion anhand eines PCR-Tests oder einer Erregerisolierung nachgewiesen wurde.

Solche Fälle von Impfdurchbrüchen kommen zwar vor, sind aber bislang in Deutschland selten. Im Rahmen seines Monitorings von Impfdurchbrüchen zählte das RKI vom ersten Februar 2021 bis zum ersten 12. August diesen Jahres 10.827 Impfdurchbrüche. Dem gegenüber stehen aktuell über 48 Millionen vollständige Impfungen.

SARS-CoV-2: Impfdurchbrüche waren zu erwarten!

Dass es zu solchen Impfdurchbrüchen (Propagandalügen) kommt, war zu erwarten. Keiner der vorhandenen Impfstoffe bietet einen vollständigen Schutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Das ist normal und trifft auch auf Impfstoffe gegen andere Erreger zu. Gegen schwere Erkrankungen, auch nach der Infektion mit der CORONA-Delta-Variante, schützen die verfügbaren Impfstoffe gut, allerdings reicht die erste Impfung nicht mehr aus.

So besteht zum Beispiel nach der ersten Dosis mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer nur ein Schutz von 33 Prozent gegen die vorherrschende Variante. Erst nach der zweiten Impfung besteht ein Schutz von rund 83 Prozent, so das Bundesgesundheitsministerium. Die zweite Impfung ist daher unverzichtbar. Trotzdem bleibt ein Risiko von rund 17 Prozent bestehen, sich trotz Impfung mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Insofern waren Impfdurchbrüche vorhersehbar.

COVID-19: Wie ansteckend sind infizierte Geimpfte? Das Virus übertragen kann auch jeder Geimpfte!

Trotzdem sind Geimpfte vermutlich keine Treiber der Pandemie. Studien hatten gezeigt, dass die Viruslast bei ihnen im Falle einer Infektion geringer ist. Somit besteht das Risiko, dass sie andere anstecken – soll aber schwächer sein. Zudem sollen Geimpfte über einen kürzeren Zeitraum ansteckend sein, als dies bei Ungeimpften der Fall ist, so das RKI.

Aber nichtinfizierte Ungeimpfte infizieren zu 0 Prozent. Non-Covid ist das Vernünftigste und das volkswirtschaftlich beste (bis auf die Drecksgeschäftler, die an Covid verdienen).

Aktuelle Untersuchungen aus den USA und Großbritannien weisen jedoch darauf hin, dass auch bei Geimpften die Viruslast groß sein kann. In Israel fanden Forscher bei 74 Prozent der geimpften Infizierten eine hohe Viruslast.

Ob sich diese Ergebnisse auf Deutschland übertragen lassen, ist bislang unklar. Auch, inwiefern die Ergebnisse aussagekräftig sind, da es sich jeweils um kleinere Probandengruppen handelte. Um konkrete Aussagen zur Infektiosität von Geimpften treffen zu können, sind weitere wissenschaftliche Studien notwendig. Das Einhalten von Hygieneregeln wie Abstandhalten, Hände desinfizieren, Mund-Nasenschutz tragen und regelmäßiges Lüften bleibt in jedem Fall wichtig.

Klar ist, bei der Lügen-Coronapolitik wird Israel immer nur als Beispiel hingestellt, wenn Impfen Impfen Impfen so aussähe als seien die Impflinge immun. Nun stecken aber die Geimpften an und sind selbst dem Covid-19-Tod geweiht: Dann wird Israel nicht als Beispiel zitiert, sondern es heißt: Ob diese Werte von Israel auf Deutschland übertragbar sind? 74% israelische Impflinge mit Corona-Infektion und Covid-19? Das spricht gegen Impfen; denn Impfen immunisiert gar nicht; es macht die Impflinge nur leichtsinnig, die sich auf die leeren Versprechungen hin das Vor-Covid-Leben zurückwünschen.

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Dietmar Moews meint: Ich hoffe, dass die deutschen Wähler am 26. September der CDU+CSU+SPD-Koalition gravierend eine volle Absage erteilen: Sie lügen + lügen.

Die Deutschen werden von der Merkel-Scholz-Regierung 2021 gezwungen, mit Covid-19 und endemischer CORONA-Seuche unbegrenzt begrenzt leben zu müssen, anstatt mit NO-COVID das VIRUS zu beseitigen, genau, wie es auf jeder Tropen-Medizinabteilung gemacht wird: durch wegisolieren.

Dagegen ist die Beseitigung der täglichen Ansteckungs-Fälle durch Verschweigen nun das allerletzte Wahlkampf-Lügenmittel. Damit kann man CORONA nicht ernsthaft bekämpfen.

Und Millionen Deutsche müssen glauben, was da an Unsinn und Widersinn täglich rausgegeben wird.

Wenn Amtsträger schwere Fehler machen, aber nicht einsehen, müssen sie sofort, unverzüglich aus der Funktion genommen und gesperrt werden; man darf sie doch nicht weitermachen lassen und erst nachträglich untersuchen: Erst die Soldaten aus Afghanistan abziehen und dann die Zivilisten !!! was ist das denn? Reise nach Afghanistan für Merkel, Kramp-Karrenbauer, Seehofer und Heiko Maas und dann an sicheren Orten in Kabul, um zu warten!!!

Das RKI zählte angeblich vom ersten Februar 2021 bis zum ersten 12. August diesen Jahres 10.827 Impfdurchbrüche. Dem gegenüber stehen aktuell über 48 Millionen vollständige Impfungen. Und demgegenüber steht das 3:2 in München gegen den EFFZEH.

Israel will jetzt „Booster“ einsetzen. Na prima. Wir warten dann doch lieber auf die Apollo 13-Booster am Himmel über Palästina.

Trotzdem sind Geimpfte vermutlich keine Treiber der Pandemie – vermutet das RKI; da wird CDU-Spahn mit eigenen Vermutungen nicht weit sein. Die Impfungen werden auf Zettel von Hand notiert. Das heißt: Deutschlands JENS SPAHN-CORONA-Politik hat keine koordinierten Zahlen über COVID-Kranke, über CORONA-INFIZIERTE, über GEIMPFTE. Keine wissenschaftliche Buchführung – skandalös.

Und immer wieder sind Vergleiche der heutigen neuen Impfstoffe gegen CORONA mit anderen Impfstoffen, die mit der Testphase VIER eine Bedenklichkeitsforschung ausweisen eben nicht vergleichbar. Die Wirkungen der mit den CORONA-Impfstoffen abgespritzten Menschen, die hier jetzt sogar geboostert werden, sind unbekannt. Und es geht bei Testphase VIER nicht um einen Stempel der USA, sondern um umfangreiche Langzeit-Forschung; eine solche hat auch BionTech-Pfizer in USA nicht geforscht. Man hat ihnen einfach den Vollzulassungs-Stempel aufgedrückt.

Bundesministerium für Gesundheit CDU-Spahn: Wie sind Erkrankungen nach COVID-19-Impfung („Impfdurchbrüche“) in Seniorenheimen zu erklären?

  • Studie aus Israel: COVID-19 Breakthrough Infections in Vaccinated Health Care Workers

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Keine Immunität durch Vollimpfung gegen Corona im DLF und Lügenpresse

Juli 28, 2021

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am Mittwoch, 28. Juli 2021

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DLF-Interview am 28. Juli 2021 von Moritz Küpper vom DLF mit dem Bayerischen stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister der FREIEN WÄHLER (FW) Hubert Aiwanger zur Impflüge:

angeblich auch in der Audiothek des DLF bereitgestellt.

(seltsam, dass dieser LINK nicht funktioniert).

AIWANGER erklärte: Impfungen wirken keineswegs verlässlich, keineswegs bei jedem Impfling gleich, hat keineswegs einheitliche Nebenwirkungen usw.

die angeblich vollgeimpften Gesellschaften, wie in Israel, haben erhebliche CORONA-Infektionen (Inzidenzen) bei der angeblichen Vollimpf-Immunität.

AIWANGER sagt, es ist keine HERDENIMMUNITÄT möglich.

AIWANGER bezieht sich auf die Mediziner, die nicht der LÜGENPRESSE zuarbeiten.

Dieses Interview wird in der http://www.DLF.de-Selbstdarstellung am 28. Juli 2021 unterdrückt und nicht dargestellt.

AIWANGER ist nicht geimpft und will bei dem aktuellen Stand der IMPFSTOFFE und IMPFTECHNIKEN nicht mitgehen. Und es solle die Mehrheit nicht die Minderheit zum Impfen zwingen, ohne wissenschaftlich zu hinterfragen und zu hinterlegen. Die Impfung ist Biologie – in der Biologie reagiert nie jeder gleich. Jede Immunität – auch der geheilten Kinder – ist anders und unkonstant.

AIWANGER sagt: Die Behauptungen, Impfung „löse alle Probleme – ist falsch und wird nicht aufgehen“.

Nicht plötzlich alle Nachteile ausblenden. Sondern ehrlich soll über die Wahrheit der Nachteile den Impflingen von den Impfärzten aufgeklärt werden. Man solle nüchtern bewerten, was es mit Long-Covid auf sich hat.

AIWANGER steht gegen MINISTERPRÄSIDENT SÖDER

“ Impfen lassen nach Gutdünken? Interview mit Hubert Aiwanger, FREIE WÄHLER (FW) Bayerischer Wirtschaftsminister – 17.26 Min.

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Dietmar Moews meint: Hier bringt die LÜGENPRESSE – durch Moritz Küpper im Deutschlandfunk im Hubert-Aiwanger-Interview – eine gewichtige Politikerstimme gegen die LÜGEN des VOLL-IMPFSCHUTZES und der davon zu beziehenden propagierten FREIHEIT für die Geimpften im angängigen Bundestagswahlkampf.

Ich freue mich über Hubert Aiwanger, der sehr gut den Diskussions- und Publikationsstand zur CORONA-PANDEMIE kennt und es wagt, gegen die LÜGENPRESSE und die GROSSE KOALITION der IMMUNITÄTS-LÜGNER mit ihrer Diffamierungs-Propaganda, alle Nichtimpfler als „Querdenker“ oder „Solidaritätsschwächlinge hinzustellen und sogar zu kriminalisieren, bereit ist, seine Wertvorstellung zu publizieren.

Ich fordere, dass hier der Bundestagswahlkampf jetzt akzellerieren wird.

AIWANGER, FREIE WÄHLER – zum Kanzler wählen, das ist jetzt meine PANDEMIE-Strategie gegen CORONA und gegen das Dahinsiechen aller COVID- und LONG-COVID-Leidenden.

Danke auch MORITZ KÜPPER, der ja Bayerischer Korrespondent des DLF ist bzw. war und damit auch auf einem GROKO-Staats-Schleudersitz arbeiten muss.

DLF-Küpper/AIWANGER-Interview:

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Nachdem hier Aufrufquote erfolgte hat jetzt der DLF.de nachgelegt und postet jetzt:

Interview im Deutschlandfunk​Scharfe Kritik an Impf-Äußerungen von Aiwanger

Vertreter mehrerer Parteien haben die Kritik von Freie Wähler-Chef Aiwanger am Druck auf Ungeimpfte in der Coronakrise zurückgewiesen. Aiwanger hatte unter anderem gesagt, die Entscheidung über den eigenen Körper sei eine rote Linie bei den Vorschriften des Staates.

Na prima, dann kann es ja endlich losgehen.

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LÜGEN und Immunität im Deutschlandfunk Köln

Januar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10152

am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Liebe LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer, als presserechtlich verantwortlicher Autor erkläre ich, warum der Begriff LÜGE hier immer wieder gebraucht wird: Es geht darum, dass die lieben Leserinnen und lieberen Leser in ihrem sprachgebrauchlichen Verständnis verstehen können sollen, was hier gemeint ist:

Wenn es heißt LÜGE! – dann ist da die Absicht, die vorhandenen Informationen zurückzuhalten, Wahrheit zu verschwiemeln oder gar völlig von Problemstellungen weg in die Irre zu führen, von mir in meinem BLOG angegriffen.

Dazu unterscheidet man BULLSHIT (vgl. Harry Frankfurter) – das ist nämlich frei erfundene Behauptung (mit verwechselbarer Ähnlichkeit zu konkreter Möglichkeit), noch im Unterschied zu Ansagen, die als Fantasiegeschichten und Märchen erkannt werden können.

Und was interessant ist – Inter ESSE -, ist WAHRHEIT. Das sind sachlich gültige Informationen über wahre Sachverhalte, tatsächliche Zustände von Dingen und von der Dynamik angängiger Prozessverläufe, deren stärke, Konstanz und Richtungen.

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Wenn also der Deutschlandfunk die Regierungspropaganda der sprachlichen Irreführungen durch DLF-Sendungen verstärkt, ohne daran die notwendige Kritik zu erhellen, dann nenne ich das LÜGENPESSE.

So ist es hier – wie jeden Tag – vom DLF verbreitet worden, indem die Rede von IMMUNITÄT eingepaukt wird: IMMUNITÄT durch IMPFUNG – und dann?

ABWARTEN auf meine IMMUNITÄT?

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Nein.

Dann abwarten auf HERDENIMMUNITÄT? – also 70 Prozent aller Menschen müssten eine IMPF-INITIIERTE CORONAINFEKTION experiemntell durch Impfung mimachen – würden aber keineswegs dadurch IMMUN, sondern hätten dann auch die Nebenwirkungen und Folgeschäden hin auf die HERDENIMMUNITÄT zu warten. (Gleichzeitig wird uns treuherzig erklärt, dass keineswegs 70% der Menschen bereit sind diesen IMPF-SPUK mitzumachen). Also – die Herden-Immunität kann gar nicht erwartet werden.

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So hat er DLF am 4. Januar gesendet, dass es einen öffentlichen Wissenschaftsstreit, so, wie die Massenmedien es seit 11 Monaten aufziehen, sachlich NICHT GAB und NICHT GIBT:

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Das war medial ein bisschen aufgebauscht“

Die im Verlauf der Coronakrise in den Medien dargestellten Dispute zwischen Virologen seien in Wahrheit oftmals gar nicht existent, sagte Dlf-Wissenschaftsredakteur Ralf Krauter. Dass der in der Wissenschaft übliche Meinungsaustausch so öffentlich stattgefunden habe, sei eben für alle neu gewesen.

Deutschlandfunk: Ralf Krauter im Gespräch mit Jörg Münchenberg

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Das ist ja eine etwas durchaus behäbige Bundesbehörde gewesen, die eigentlich auch gar nicht darauf ausgerichtet war, direkt mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Das eigentliche Zielpublikum des RKI ist ja Fachpublikum, das heißt, man musste neue Strukturen aufbauen, man hat dann eben sich für dieses Pressekonferenzformat entschieden. Ich finde, im Großen und Ganzen fühlte ich mich immer gut und besonnen informiert. Klar kann man retrospektiv sagen, hätten die nicht schon früher manches anders sehen oder wissen können, aber ich glaube, solche Kritik im Nachhinein ist immer so ein bisschen wohlfeil, weil letztlich erleben wir bei dieser Pandemie ja Wissenschaft in Echtzeit. Wissen wird in Echtzeit erschaffen, und deswegen ist es total normal, dass die Erkenntnis fortschreitet und das, was man gestern gesagt hat, vielleicht morgen nicht mehr unbedingt genauso gilt. Ich fühlte mich immer gut informiert, und ich finde, die haben ihren Job relativ gut gemacht.

Münchenberg: Nun hat ja die Politik sozusagen fast gegiert nach den Empfehlungen der Virologen, man hat den Rat eingeholt, hat man den auch dann sich beherzigt?

Krauter: Ja, da würde ich sagen, jein. Ich finde, im Frühjahr ist das relativ gut gelaufen, da hat man, als sich die Erkenntnisse verdichteten, das Virus kam nach Deutschland, irgendwann war klar, es wird hier bleiben und nicht einfach wieder verschwinden, hat man dann doch relativ schnell sich dazu entschlossen, diese relativ weit reichenden Maßnahmen mit dem ersten Lockdown zu ergreifen, im März war das. Das hätten ja viele wenige Wochen vorher noch gar nicht für möglich gehalten, dass die Menschen da überhaupt mitziehen, weil wir hatten uns ja davor die Augen gerieben und gesehen, was in Wuhan passiert. Nun war der Lockdown bei uns nicht so strikt wie dort in China, aber es ging ja schon in die Richtung, und die Politik hat es sehr geschickt verstanden, finde ich, die Leute da mitzuziehen, mit auf Linie zu bringen, dass alle mitgemacht haben. Also im März würde ich relativ gute Noten ausstellen.

Ich finde, die Lage sieht anders aus im Herbst, denn man muss sagen, spätestens ab Sommer lagen ja viele Fakten zu Corona wirklich auf dem Tisch. Wir wussten, wir müssen Kontakte reduzieren, weil das Virus durch Aerosole vor allem übertragen wird. Wir wussten, die Reproduktionszahl muss unter 1, damit dieses exponentielle Wachstum zum Erliegen kommt. Wir wussten, wir müssen die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 bekommen, damit die Gesundheitsämter eine Chance haben, diese Infektionsketten nachzuverfolgen. All diese Fakten lagen im Sommer auf dem Tisch, und spätestens im September haben Wissenschaftler explizit, auch hier im Programm, davor gewarnt, die zweite Welle rollt auf uns zu, wir müssen jetzt schnell was tun, und passiert ist viele Wochen lang nichts. Erst im November konnten sich dann die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten auf den ersten weichen Lockdown einigen. Damals wurde schon von vielen ein härterer gefordert, der kam dann erst im Dezember. Da wurde wertvolle Zeit verschlafen. Ich glaube, das ist eine der Fragen, die man im Nachgang noch mal wird erörtern müssen, warum wurde diese doch sehr klare Stimme aus der Wissenschaft so lange nicht gehört, denn wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.

Münchenberg: Aber Herr Krauter, zeigt das nicht vielleicht auch ein Stück weit doch die Begrenztheit, was die Einflussmöglichkeit jetzt von Wissenschaft angeht, weil vielleicht diese Empfehlungen und die Erfahrungen, die man eigentlich auch hatte schon im Sommer dieses Jahres, dass die der Politik zu unbequem waren?

Krauter: Es ist natürlich klar, Wissenschaft ist immer nur eine Stimme unter vielen in einem Chor von Leuten und Einfluss und Interessen, die sich da Gehör verschaffen wollen. Politik muss das Machbare möglich machen, und Wissenschaft kann eben sozusagen Leitplanken vorgeben und sagen, wenn wir das tun, wird das sich so und so entwickeln. Das Interessante bei so einer Pandemie ist ja, die gehorcht relativ strikten mathematischen Gesetzen, das heißt, die Forscher wissen mit den Daten von heute ziemlich genau, wie die Infektionszahlen in vier oder sechs Wochen aussehen werden und wie die Intensivbetten belegt sein werden. Vor dem Hintergrund wundert es mich schon, dass man das so lange in den Wind geschlagen hat. Man hatte das Gefühl, die Politik muss sozusagen erst noch Zustimmung in der Bevölkerung suchen. Ich glaube, die Bundeskanzlerin zum Beispiel, Physikerin, die hatte es schon verstanden und auch im September schon gesagt, wir müssen da bald wieder was tun, das geht nicht so weiter, aber sie konnte sich dann eben nicht durchsetzen, weil mancher Landesfürst dann erst mal sagte, och, bei uns ist doch alles noch ganz entspannt, lasst uns doch erst mal so weitermachen wie bisher. Ein Virus, das darauf gepolt ist, sich exponentiell auszubreiten, verzeiht Nachlässigkeit nicht.

Expertenstreit in den Medien, der in Wahrheit nicht so existiert

Münchenberg: Vielleicht muss man die Politik ja auch ein bisschen verteidigen. Jeder Virologe fast war in der Öffentlichkeit, hat indirekt oder direkt Einfluss genommen vielleicht auf das Krisenmanagement auch der Politik. War es vielleicht für Politik auch schwierig, oder anders gefragt, nach welchen Kriterien hat man sich denn dann die Fachleute auch wirklich dann rausgesucht oder raussuchen können?

Krauter: Es ist natürlich in der Tat so, dass die Wissenschaft nie mit einer Stimme spricht, da gibt es immer divergierende Meinungen, aber es ist wie so oft: Es gibt eben die Schaumschläger, die sich gerne vor laufender Kamera oder in Talkshows äußern, vielleicht aber gar nicht so viel Ahnung haben, und es gibt eben die manchmal etwas Stilleren, die sich wirklich gut auskennen, aber vielleicht gar nicht von sich aus so ins Rampenlicht drängen. Das führt dann natürlich dazu, dass manche Medien das dann auch gerne so ein bisschen hochstilisieren, und dann ist die schnell rausgehauene steile These aus der Talkshow der Aufmacher für die „Bild“-Zeitung am nächsten Morgen. Und plötzlich scheint da so ein Expertenstreit zu entstehen oder zu existieren, der in Wahrheit, glaube ich, gar nicht so da ist.

Das war medial so ein bisschen aufgebauscht. Ich bin der festen Überzeugung, all die Virologen, Epidemiologen, die wir jetzt alle beim Namen kennen – also Drosten, Kekulé, Streeck und wie sie alle heißen –, wenn man die alle mal an einen Tisch gesetzt hätte, wären die sich bei zwei Dingen relativ schnell einig gewesen, und zwar beim Kern der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen: Erstens, die Infektionszahlen müssen runter, und zweitens, wir müssen die Alten und vulnerablen Personengruppen schützen. Da gab es eigentlich nie Streit drüber, in der Öffentlichkeit wirkte das aber manchmal so, und ich glaube, das war ein bisschen auch eine mediale Verzerrung, weil Medien eben gerne so tun, als ob da ein Konflikt wäre, den man dann aufbauschen kann. Und die Wissenschaft muss sich natürlich fragen, können wir vielleicht künftig eher mit einer Stimme sprechen, wobei eben Wissenschaft gerade auch von diesem Austausch von Meinungen profitiert, der ist wichtig. Neu war eben jetzt, dass dieser Meinungsaustausch unter Wissenschaftlern auf öffentlicher Bühne stattfand, und das hat dann für manche Überraschung gesorgt.

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Dietmar Moews meint: Ich wiederhole mich:

1. Ich selbst betreibe seit dem Alarm für CORONA-Epidemie, im Januar 2020, weitmögliche Selbstisolation. Das ist allerdings für mich als heimwerkender Künstlergelehrter durchaus gewohnt und einfacher als für Erwerbsmenschen, die beruflich sinnlich-sozialen Verkehr analog praktizieren, was nicht effizient virtuell, mittels Internetz und Fernfuchtelei, ersetzbar ist.

2. Ich hoffe, die staatliche Organisationsmacht wird bald aufhören, den LÜGENBETRIEB fortzusetzen. Denn, wer auf die eigeninitiativen freiwilligen Bürger eine Anti-Endemie-Strategie stellen will, hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn von „OBEN“ zuverlässig – also so gut es geht – öffentlich informiert wird. Was derzeit seit Januar 2020 abgeht ist ein Dummheitsskandal, den die gewählten EXEKUTIVEN damit begründen, dass „das Volk“ nicht bereit ist, Wahrheiten anstatt Euphemismen aufzunehmen, ohne die Gefahr massenpsychologischen FURORS des allgemeinen Wahnsinns.

Der Deutschlandfunk sollte man anfangen, die IMMUNITÄTS-LÜGE da hin zu tun, wo bereits die absurde CORONA-APP und die NICHTINZIDENTEN SCHULKINDER sind, wo die Nichtimmunisierbarkeit der ALTEN (vulnerablen) durch IMPFUNGEN beachtlich ist und wo die Gerüchte, keine Besuche oder kein herkömmlicher Schulunterricht seien schlimmer und unerträglich, im Vergleich zu vier WOCHEN VOLLISOLATION – und weg wäre CORONA.

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ALSO: BULLSHIT oder WAHRHEIT oder LÜGE der Lügenpresse?

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LÜGEN und Immunität in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Januar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10151

am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Die deutsche Vollzeitung FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ), die immer als radikal USA-anhängseliges deutsches Redaktionsnetz arbeitet, ist heute mal über den Schatten der Balken in den AUGEN der HERAUSGEBER gesprungen.

Das Stichwort heißt:

CORONA-Erkrankung ist eine SEPIS!

Daran sterben mehr Opfer als an Krebs – nun noch in Verbindung mit COVID-19. Es brachte die FAZ, Mittwoch, 6. Januar 2021, Nr. 4, Seite N1 mit

„Entartete Immunität – Was Covid-19 mit Krebs verbindet“

einen Text von JOACHIM MÜLLER-JUNG, den die FAZ-Redakteure und Herausgeber mal selbst studieren sollten, damit in der Folge diese Aufklärungs-Defizite der FAZ-Redaktionen ab sofort geändert werden:

Ich will wissen, was mit den absurden IMPFUNGEN an Antworten an offensichtlichen Fragen verschleiert, ignoriert, weggelassen wird!

Der FAZ-Text „…Immunität …“ lautet:

„Covid-19 kostete bis heute mehr als 1,8 Millionen Menschen weltweit das Leben. Das sagen die amtlich festgestellten Zahlen. Ungezählt dazu die Überlebenden, die sich mit Folgeschäden quälen müssen. Tot oder gezeichnet nach einem Atemwegsinfekt. Es muss ein besonderes Virus sein, keine Frage, nicht nur ein neues.

Schon früh in der Pandemie zeichnete sich ab, dass Covid-19, die Krankheit, die von dem Sars-CoV-2-Virus ausgelöst wird, viele Besonderheiten hat, die sie so gefährlich macht. Nicht am Virus selbst nämlich sterben die meisten Patienten, sondern an der Reaktion seines Wirts – des Menschen. Genauer: an den überschießenden Reaktionen des Immunsystems, die zu Komplikationen und Organversagen führen. Unter dem Strich zwingt dieser Prozess zehn bis fünfzehn Prozent der klinischen Covid-19-Fälle zur Behandlung auf der Intensivstation und im Schnitt jeden zwanzigsten Patienten sogar in einen kritischen Zustand und an den Rand seiner Existenz.

Von einer Systemkrankheit war deshalb früh in der Medizinliteratur die Rede. Die Systemkrankheit jedoch, um die es bei Covid-19 geht, hatte lange vor dem Auftauchen des Virus einen Namen: Sepsis. In zwei noch nicht begutachteten Veröffentlichungen, die der Jenaer Intensivmediziner und Sepsisforscher Konrad Reinhart zusammen mit drei medizinischen Fachgesellschaften auf den Weg gebracht hat, die zuweilen schwer verläuft, sondern Teil eines pathologischen Komplexes, der seit Jahrzehnten unbemerkt von der Öffentlichkeit die Gesundheitssysteme weltweit immer stärker belastet.

Eine „stille Pandemie“ nennt Reinhart die Sepsis*. Fast ein Viertel der Covid-19-Kranken, die auf Normalstationen behandelt wurden, und die übergroße Mehrheit – 84 Prozent – auf den Intensivstationen erfüllen offenbar die Kriterien einer Sepsis: massive immunologische Veränderungen in vielen Organen durch Leukozytenaktivierung und Sauerstoffradikale, die gegen den Erreger gerichtet sind, dazu Entzündungen in den Gefäßen, die zu Gerinnungsreaktionen führen, und die Gegenreaktion einer Fibrinolyse, die das Organversagen verschlimmert. Die Parallelen zu einer lebensgefährlichen Überreaktion nach Pilz- und Bakterieninfektionen sind frappierend. In einer Metaanalyse von 92 Covid-19-Studien mit fast 148.000 Patienten hat eine deutsch-griechische Gruppe um Reinhart und Eleni Karakike die Sepsis-Parallelen herausgearbeitet. Anschließend formulierte ein Dutzend Mediziner (SCCM), die European Society of Intensive Care Medicine (ESICM) und die bis vor kurzem von Reinhart geleitete Global Sepsis Alliance eine Resolution. Titel: „Anerkennung schwerer Covid-19-Erkrankungen als Sepsis“.

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*

Die Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen eine Infektion die eigenen Gewebe und Organe schädigen. Sie ist eine der schwersten Komplikationen von Infektionskrankheiten, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden. Zu den häufigsten Infektionsquellen einer Sepsis gehören die Lungenentzündung, Infektionen des Magendarmtrakts und des Urogenitaltrakts, ferner auch Infektionen von Haut- und Weichteilgewebe, des zentralen Nervensystems und sogenannte katheterassoziierte Infektionen. Sepsis muss als Notfall behandelt werden.

* Eine Sepsis bzw. eine septische Erkrankung entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrsysteme eine Infektion und deren Folgen nicht mehr lokal begrenzen können. Es kommt zu einer überschießenden Abwehrreaktion des Körpers, die das eigene Gewebe und Organe schädigt. Wird die Sepsis nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann dies zum Mehrfachorganversagen und/oder einem septischen Kreislaufschock führen und tödlich enden. Häufige Symptome sind Fieber, mentale Veränderungen, schwere, schnelle Atmung, hohe Herzfrequenz und schweres Krankheitsgefühl. Bei Neugeborenen, sehr alten Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann eine Sepsis jedoch auch ohne offensichtliche Zeichen einer Infektion vorliegen und auch die Körpertemperatur kann normal oder erniedrigt sein. Ein erhöhtes Risiko für Sepsis haben Früh- und Neugeborene, Menschen in höherem Alter und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem auf Grund von chronischen Erkrankungen, Diabetes mellitus, Krebs oder HIV.

Wie im akuten Krankheitsverlauf, so gibt es auch bei den Folgeschäden, dem Post-Sepsis-Syndrom, an dem die Hälfte der Überlebenden einer der üblichen Bakterien-, Pilz- oder Virensepsis leidet, erstaunliche Gemeinsamkeiten. Warum aber sollte Covid-19 wie eine „alltägliche“ Sepsis gesehen werden? „Weil dann Sepsis als Gesundheitsproblem hoffentlich politisch ernster genommen wird“, sagt Reinhart. Ähnlich wie bei Krebs handele es sich bei Sepsis um einen Krankheitskomplex mit unterschiedlichen Auslösern und jeweils vielen Gemeinsamkeiten – dessen fatale Folgen allerdings kaum wahrgenommen werden. 2019 wurden weltweit knapp zehn Millionen Krebstote gezählt, aber mehr als elf Millionen Sepsistote – Covid-19 kommt da jetzt noch obendrauf.“

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Dietmar Moews meint: Ich nehme zunächst die Sepsis-Forschung von der Gruppe Reinhart als Hypothese, da hineinzudenken, wo die bisherige Covid-19-Anamnesen und Diagnosen bodenlos ratlos sind. Denn möglich ist, mit der Sepsis-Hypothese den Wechselbeziehungen in der krankhaften Entwicklung von Corona-Infizierten treffender aufschlüsseln und therapieren zu können.

Warum werden solche Ansätze, den offenen Fragen wissenschaftlich nahezurücken, vollkommen verschwiegen, stattdessen längst wackelige monokausale Vorurteile nicht den tötlichen Erkrankungen entgegenzuwirken verhelfen.

Was ist im IMPFSTOFF, dessen Wirkungsgrad völlig unbekannt ist, der sowohl weitere Infektionen des Geimpften – also keineswegs Immunität – sowie den unkonstanten und alterspezifisch sehr variant anschlagenden Effekt auslöst, der gar nichts mit einer Therapie oder einem Infektionsschutz zu tun hat?

Wären Geimpfte immun, könnte ihnen die angebliche „Herdenimmunität“ unbeachtlich sein. Doch hier ist die verlogenen Propaganda anders hingedreht: Man behauptet, Geimpfte genießen dann den Immunitätsschutz erst, wenn über 70 Prozent aller Menschen die „Herde“ bilden, die als „soziale Masse“ normalen sozialen Verkehr haben dürften, ohne dass Corona erneut eskalieren würde.

Der Müll und die Lügen sind meines Erachtens allein darin zu sehen, dass nicht CORONA NULL erreicht werden soll, sondern eine infektive Quote (z. B, 50/100.000) die auf die Intensiv-Pflege-Betten bezogen ist. Absurd ist sowas.

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