BROKEN HEART Frauenherzen schlagen anders – Ursachen und Folgen einer Fehleinschätzung

Dezember 17, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10138

am Donnerstag, 17. Dezember 2020

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Das „Broken Heart Syndrom“ muss viel mehr beachtet werden und als ein gravierendes FORSCHUNGS-RESIDUUM unverzüglich forschungspolitisch angegriffen werden (Forschungsförderung!!!).

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DLF-Audio-Sendung am 15. Dezember 2020 / 57 Min., von DLF-Autorin Christina SATORI, mit Interview zum Thema mit der einschlägigen Prof. Dr. med. Verena Stangl, Leitende Oberärztin an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie der Charité, Berlin. Am Mikrofon: Christina Sartori

>FRAUENHERZEN SCHLAGEN ANDERS –

URSACHEN UND FOLGEN EINER FEHLEINSCHÄTZUNG<

Sprechstunde: Bei CORONA sterben doppelt so viele infizierte Männer, als es Frauen geschieht. Die Infektionszahlen sind gleich, werden gleich häufig getestet. Aber im Covid 19-Verlauf sind dann Männer doppelt so häufig tötlich getroffen.

Es gibt biologische Unterschiede der Geschlechter. Die Unterschiede gehen bis zum Herz.

Die Aufnahme des VIRUS ist durch den Rezeptor hormonell bei Weibern begünstigt, dagegen Männer zugänglicher für CORONA-VIRUS sind.

Auch die Immunsysteme von Frauen und Männer sind verschieden – so, als hätten Frauen ein besseres Immunsystem, mit der Folge stärkerer Autoimmun-Erkrankungen bei Frauen.

Frage und Auffälligkeit sind die traditionelle „Männermedizin“, während Frauen ähnliche Symptome ereignen können, die ganz andere Krankheitsursachen, Wirkungen und folglich „weibliche Therapien und Medikationen“ bekommen müssten.

Z. B. werden durch akute Stresserlebnisse Schmerzen erzeugt, meist sind die Herzkranzgefäße völlig in Ordnung. In Situationen haben Frauen „Herzinfarkt-Symptome“, allerdings mit Minderdurchblutung durch Herzmuskelschwäche, nicht durch Gefäß-Infarkt. Es kann sein, dass ein Herz ordentlich pumpt, aber als Heff-Paff-Syndrom nicht das gesamte Herzvolumen entleeren und neufüllen kann. Das ergibt bei Frauen Angst und Luftnot der diastolischen Herzschwäche, und nicht einer Lungeninsuffizienz.

Man nimmt an, dass Frauen ganz anderes genetisches Material haben als Männer. Es tritt mehr bei älteren Frauen auf. Das ist im Verständnis der Wissenschaft NEU. 7 Prozent der eingelieferten weiblichen Herzinfarkt Patienten haben keinen Herzinfarkt, sondern das Broken Heart-Syndrom. Aber bislang werden alle diese Patientinnen dann unerkannt falsch behandelt.

Laut DLF-Mediathek gab es zum Thema >Broken Heart Syndrom<:

11.8. 2010: Männern und Frauen von einander unterscheiden. Das Hormonsystem von Frauen tickt anders: Sie haben einen Menstruationszyklus und sind deshalb biologisch gesehen komplizierter als Männer. Kompliziert soll es bei klinischen Studien aber gerade nicht zugehen.

5.7. 2011: Geschlechterunterschieden bei Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen und belegt gravierende Unterschiede in den Erkrankungsverläufen. Schon auf der molekularen Ebene zeigen sich die Unterschiede. Viele Zellen von Frauen funktionieren einfach anders, als die bei Männern,

27.8. 2002: Der Herzinfarkt gilt immer noch als Männerkrankheit. Obwohl man inzwischen weiß, dass Frauen fast ebensoviele Herzinfarkte erleiden wie Männer. Und, dass sie sogar häufiger an Herz-Kreislauferkrankungen sterben. Nun beginnt man nach den Ursachen zu forschen.

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Bei CORONA gibt es solche Geschlechter-Unterschiede. Covid 19 Männer sterben doppelt so häufig wie Covid 19 Frauen. Dabei haben beide gleich häufig die Infektion und werden auch gleich häufig getestet. Das ist eindeutig weltweit. Die Mediziner glauben an geschlechtsspezifische sozio-kulturelle Unterschiede, aber auch die Hormone der Männer fördern die tötlichen Covid-Verläufe. Frauen Östrogene dämmen eher eine heftigere Covid 19.

Frauen haben ein besseres Immunsystem. Sie haben dadurch allerdings häufigere Krankheiten und Risikolagen.

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Dietmar Moews meint: Die Broken Heart-Lage ist ein Skandal der Wissenschafts-Förderung.

Frauen haben vielmehr situative Schmerzen, Rückenschmerzen, Atemnot, Bauchschmerzen, Unterleibszenerien, familiäre Anlage, Mygräne – das geht mit Angst einher.

Nun darf wohl erhofft werden, dass die Forschungsförderung besonders begabte Frauen in der Medizinforschung fördern.

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ALFREDO DI STÉFANO 1926-2014 – Kurznachruf

Juli 10, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4653

am Donnerstag, 10. Juli 2014

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Der argentinische, kolumbianische, dann hauptsächlich spanische Fußballsportler, Alfredo di Stéfano  – Rückennummer 10 –  ist jetzt 88-jährig in Madrid gestorben.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge "Argentinien"

DIETMAR MOEWS
Sportflagge „Argentinien“

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In 396 Spielen in elf Spielzeiten 15 Meistertitel mit 308 Toren. Nun ja:

Er war ein Pionier“ (Pelè), „Er war mein Idol“ (Cruyff), „Ein Phänomen“ (Maradona), „Der Kompletteste von allen“ (Beckenbauer). Das Flugzeug von Real Madrid trägt seinen Namen: „Saeta“ (saeta rubia: der blonde Pfeil).

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Dietmar Moews meint: Das war das Erleben des Wunders – die Fernsehübertragungen im Europapokal mit Real Madrid. Meine frühe Jugend, als ich Fußball immer gespielt habe, alleine, auf der Straße, zusammen, im Verein -FUßBALL (zur Frage Uwe Seeler oder Helmut Rahn, war ich für Rahn).

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DIETMAR in Hubertsberg an der Ostsee,1958

DIETMAR in Hubertsberg an der Ostsee,1958

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Meine Erinnerung an feierlichen Glanz dieser weißen Mannschaft, mit Alfredo di Stéfano zelebrierte den Fußball unbeschreiblich. Kubala, Puskas, Amancio, Garincha, Gento – was da zusammenlief, ist Fußballlegende, was da an virtuoser Schaustellerei geschah und wie diese Wunderspieler selbst den Fußball zelebrierten und genossen – war für mich ein Vorurteil prägendes Erlebnis im Sport.

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Das ist durch die Fifa-Blattern von Blatter und die Bestechungsbriefe nebst Doping, selbst so ein idiotisches Halbfinale, Agentinien / Holland, wo nach 120 Minuten im KO-Spiel viele Spieler gar nicht besonders müde waren, nicht zu nehmen.

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Ich war dabei. Der herausragende Di Stéfano ist nun nicht mehr da. Ich bin Zeuge.

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Lichtgeschwindigkeit 188

Februar 7, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 188

SWIFT zwischen FAZ + BILD, täglicher Kommentar

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der

Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit.

Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier:

am Samstag 6. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

mit BILD Berlin/Brandenburg und Frankfurter Allgemeine Zeitung

von Samstag 6. Februar 2010 sowie Wirtschaftswoche 5,

1. 2.2010 und THE NEW YORKER 18. Januar 2010,

ferner spiegel-online, BMF.de, Bundeskanzlerin.de, BMI.de,

BBC.com, ard, zdf, DLF, dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de,

piratenpartei.de, Derwesten.de, Ksta.de, RP-online.de

Piratenthema hier: SWIFT zwischen FAZ und BILD, SWIFT,

Society for WORLDWIDE INTERBANK FINANCIAL

TELECOMMUNICATIONS, die europäische Firma in Brüssel,

auf deren Datenbank alle Überweisungsinformationen der

Banken-Transaktionsdaten, von 9000 Banken aus 200 Ländern

weltweit, gespeichert werden. Hiezu verlangt die USA-Regierung

freien Zugang, mit der Begründung, Aufklärung und

Terrorismusabwehr betreiben zu können. Damit wird der

Datenschutz ausgeliefert. Seit Geltung der Lissabon-Verträge

der EU, ab 1. Dezember 2009, trägt das EU-Parlament in

Strassbourg die Entscheidungskompetenz über SWIFT.

Bisher bestimmte der EU-Rat in Brüssel, über die Minister der

EU-Mitgliedsstaaten, SWIFT zugunsten des CIA. Kommenden

Donnerstag entscheiden das EU-Parlament über SWIFT neu.

Der US-EU-Botschafter William Kennard ist von Brüssel nach

Strassbourg gegangen, um Parlamentarier unter Druck zu setzen.

Während die CDU und die europaweite EVP für die

USA-Begehrlichkeiten unterstützen, lehnen die Sozialisten

weitgehend, die Grünen und die Piraten

SWIFT ab und verlangen den Datenschutz.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Bohlens süße Sängerin

Herzinfarkt mit 13! BILD Seite 1: Geheimdienste überwachten

200 Terrorverdächtige. Es seien mehr Verdächtige überwacht

worden als im Vorjahr. Dietmarmoews: Mehr verdächtigt, weniger

gefangen: Überwachungs- und Verdächtigungsklima.

Bild bringt nichts zu SWIFT.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Finanzbehörden prüfen

weitere Angebote von Datendieben: Informationen über

Tausende Bankkunden/Kanzlerin verteidigt Kaufentscheidung:

Dietmarmoews: Die FAZ kriegt es hin, das Thema

Bankgeheimnis-Datenschutz auszuweiden, ohne das

Thema SWIFT überhaupt anzusprechen. FAZ Seite 4

interviewt Reinhard Bingener die evangelische Landesbischöfin

Ilse Junkermann: Der biblische Gott ist geschlechtsneutral.

Dietmar Moews meint. Es gibt nicht „den biblischen Gott“.

Die Bibel ist voll mit verschiedenen Göttern und Götterscharen,

die Elohim, Teufeln, Satan, Lucifer usw. Ob Gott geschlechtsneutral

oder zwitter-, wird nicht sinnvoll erörtert: Verdächtigungsstimmung

im Geschlechterkampf. FAZ Seite 11 schreibt Carsten Knop:

Die digitale Evolution geht weiter. Das Thema iPAD-Konsumption

oder PC-Kommunikation wird dargestellt. Dietmarmoews:

Hier fehlt der Begriff „digitale Revolution“. Die politische

Brisanz liegt in der virtuellen neuen Sinnlichkeit und nicht in

evolutionären Wandlungsvorgängen.

Wirtschaftswoche 5 titelt: iPAD, die neue Versuchung. Wiwo

stellt die Vorzüge des iPAD vor, versäumt die Unterschiede

zu den heutigen PCs, Laptops und Notebooks als interaktive,

kommunikative Computer herauszustellen. Während iPAD ein

Konsumentgerät ist, dass man mit zwei Händen halten muss,

ohne eine Dockstation, das Teil mal abstellen oder aufladen

zu können. Wiwo Seite 112, interviewt Dieter Schnaas den

Soziologen Neckel zur Bankerkrise: Haben die Banker gelernt?

Es wird der Neo-Liberalismus und die Selbsttäuschung des

Bankgeschäfts herausgestellt, statt auf den Liberalismus der

Piraten und auf die professionellen Regeln des Bankgeschäft,

die verwilderten Luftgeldprodukte, unverlässlicher Bonität und

des Ratings zu bezeichnen. Dietmarmowes: Es ist dem Soziologen

nicht erlaubt, einem Berufstand Ethik“ abzusprechen. Neckel fehlt

die Aufschlüsselung der empirischen Ethikvielfalt.

THE NEW YORKER vom 18. Januar 2010: bringt einen

Leserbrief „Meeting Koestler“der

Eva Striker Zeisel: Sie stimmt dem Kritiker Louis Menand

zur Behauptung in der neuen Koestler Biographie von

Michael Scammell zu: Eva Striker hat Koestler im Jahr 1936

in Russland nicht um Kommunismus überredet.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik: Kinderboogie mit Akkordeon und Gitarre


Lichtgeschwindigkeit 188

Februar 7, 2010