DLF Christoph Heinemann bringt CSU Markus Söder zum radioaktiven Leuchten

Juni 22, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10437

am Mittwoch, den 22. Juni 2022

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Mittwoch, 22. Juni 2022, Deutschlandfunk-Magazinsendung der DLF-Redaktion „Informationen am Morgen“, diesmal von Christoph Heinemann moderiert, brachte kurz nach 7 Uhr ein unzensiertes Echtzeit-Telefoninterview mit dem bayerischen CSU-Ministerpräsident Markus Söder.

Anlass war die deutsche Politik zur Verbesserung der Rohstoff-Importlage hinsichtlich der russischen Vertragsbrüche zu Gas- und Öllieferungen, die eine elementare Bedrohung diverser Industrie-Produktionstechniken sowie der allgemeinen Versorgung mit Energie mit Strom und Wärme. Und Anlass war natürlich die Wichtigkeit der oppositionellen Argumente und Ideen zu dieser Gesamtproblematik: Was würde Söder anders und besser machen? und, was ist dabei eine föderale bayerische Mitwirkung zur Bundespolitik?

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Söder war ganz erheblich angekratzt und polterig. Von Anbeginn seiner Einlassungen dominierte der Eindruck, Söder wollte durch rhetorische Aggressivität seinen eventuell geltungslosen Vorschlägen Gewicht geben.

So antwortete Söder auf den Vorhalt Heinemanns – zur Frage von neuerlichem Einsatz von deutschen Atomkraftwerken, um die wegen ausfallender russischer Gaslieferungen möglichen Versorgungsengpässe an Strom durch Atomstrom ergänzen zu können, dass der RWE-Chef von deutschen Atomanlagen im März 2022 ausdrücklich angesagt hatte, dass aus vielfältigen Bedingungen heraus ein Wiederhochfahren oder Neuenschaltung von Atomkraftwerken unmöglich sei – diese Bezeugung von RWE sei alt, aus März 2022, die Ansage sei veraltet und nun ungültig. Söder erklärte dann auf Nachfrage, dass inzwischen von bayerischen Behörden aktuell ausgesagt wird, dass ATOMANLAGEN ohne weiteres wieder abgeschaltet werden können, wie es angeblich aktuell auch im kapitalhörigen „Münchner Merkur“ für Söder bezeugt wird, er sagte:

„Verlängerung der Kernkraft ist „auf jeden Fall möglich“.

Weiter erklärte Söder:

„Man muss einfach neue Brennelemente bestellen.“

Christoph Heinemann wandte ein, dass es aber um die anstehende Winterversorgung 2022/23 geht, dagegen Brennelemente-Bezug und Neustart von Atomkraftwerken etwa 18 Monate Zeit beanspruchen würde, also hier gar nicht hülfe. Ferner, dass bereits zeitlich erheblich überspannte Sicherheitsprüfungen der Atom-Anlagen nicht stattgefunden hätten (weil abgeschaltet wurde), dafür nunmehr aber das technische Fachpersonal bei den Betreibern nicht mehr vorhanden sei … Dass Atom-Uran-Rohstoffe und Brennstäbe überwiegend aus Russland und aus China gekauft werden, ist folglich nur eine Fortsetzung der Abhängigkeit von diesen beiden tollen Handelspartner-Autokratien wäre, versteht der Bayern-Franke Söder nicht.

Söder darauf ins Radio blaffte, Herr Heinemann, Sie sei mit seinen GRÜNEN Vorurteilen hier unfähig die Chance der Kernenergie überhaupt erwägen zu können.

Heinemann erwiderte, im Interview ginge es um die Beantwortung von Fragen an Söder, es geht dabei nicht um die persönliche Darstellung des Interviewers – Söder möge doch die Frage beantworten.

Darauf dann Söder sinngemäß, wenn sie solche Fragen stellen, müssen sie die doch selbst beantworten können, ansonsten mangelt es Ihnen mit dem apodiktischen Atomablehnung der Grünen an Kompetenz zum Thema Kernenergie (und wenn Heinemann die Kompetenz hätte, dürfe er nicht die Södersche Position ablehnen). usw.

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Dietmar Moews meint: Der ansonsten weitgehend konservativ-liberale DLF-Redakteur Christoph Heinemann ging hier nicht mit der CDU/CSU-Oppositionsrolle einher, sondern versuchte herauszubekommen, welche probaten Ergänzungen und welche ablehnenden Kritikaspekte CSU-Söder gegen die Regierungspolitik und besonders die unternommenen zahlreichen kleinen Maßnahmen von Bundeswirtschaftsminister, dem Grünen Robert Habeck, zur alternativen Energiegewinnung gegenüber der russischen Vertragsbrüchigkeit in die Debatte einbringen kann: Hat Söder nützliche Ideen? oder reißt er nur sein Maul auf?

Söder konnte weder mit „Tempolimit“ oder „Wolldecken für Hartz IV-Wohnungen“, weder mit bayerischen Windanlagen noch mit Heizdächern, weder mit Sparsamkeits-Ideen noch mit Industrie-Verantwortung für die Abhängigkeits-Bilig-Gas-Geschäfte etwas Wesentliches einbringen. Man muss Christoph Heinemann als DLF-Radiohörer dafür danken, erneut zu erfahren, dass die entfernung der CSU aus der Bundesregierung ein wirklicher Vorteil für Deutschland und auch für Bayern ist. Da man mit Robert Habeck nunmehr einen umsichtigen und sehr arbeitsamen Wirtschaftsminister hat, der dabei den Umweltschutz und den Zeitenwechsel, auch in der deutschen Energiepolitik begriffen hat.

Es ist auch die Pflicht des Staatssenders DLF, einen Minister, der bestes Wissen und Gewissen umzusetzen versucht, gegen dümmliches Söder-Mobbing in so fern zu schützen, dass das in Interviewfragen rausgebracht wird: Söder hat sich selbst die Kante gegeben (denn wir erleiden die Abhängigkeit heute, die CSU-Politik Jahrzehnte lang mitverursucht hat).

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Netter weise fragte DLF-Interviewer Christoph Heinemann den Ministerpräsident Söder nicht, ob Söders Tochter aus der CSU ausgetreten sei und wenn ja, wieso hat sie sich von Söder und seiner Bayernpartei abgewendet?

Darauf bedankte sich Markus Söder für das „freundliche Interview“.

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Inflation der Nichten, Nichtigen und Nixen als Quote im Deutschlandfunk

Oktober 28, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10329

am Donnerstag, 28. Oktober 2021

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Inflation der Nichten, Nichtigen und Nixen als Quote im Deutschlandfunk - featured image

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Deutschlandfunk macht jetzt also richtig auf FRAUENQUOTE. Wer diesen Kölner Sender seit Jahrzehnten schätzt und benutzt, wird jetzt auf ABSCHALTEN gebracht.

Diejenigen weiblichen DLF-Kräfte (DIE Kraft!), die ihre Arbeit gut und inspiriert verrichten, fallen aufgrund der Quotenpolitik dem Quotendruck der weiblichen Geschlechtsgenossinnen und deren unterbelichteten Multisexler*innen Simone de Beauvoir-Irrlichtern geradezu zum Opfer. Frauenstimme? – hhmm, gerne – mit Stimmbildung bitte.

Es ist einfach zu dumm, dass die geistigen Reflektionen zu den Klagen der Frauen zu Quoten, mit denen sie leider so wenige intelligenterer Exemplare hervorzubringen vermögen, dass in der Folge die ZWANGSQUOTEN von Frauen und Sendeminuten sowie Schlüsselfunktionen in den redaktionellen und personellen Entscheidungen immer nutzloser geworden sind. Schon die Nachtsendungen werden geradezu von irgendwelchen anheischigen Redakteurinnen mit O-Tönen von DLF-Benutzerinnen und freien Autorinnen zugeschüttet.

Und sie können nicht einmal unterscheiden. Zutreffend schreiben müssten der DLF, AUTORIN (ohne weitere privaten Anmerkungen zum Sexualverhalten, ob asexuell oder homo oder hetero oder irre).

Warum so wenig geniale Anh Tran, Sylvia Engels, Sabine Adler und weitere, die heutzutage auf Sendung kommen? Aber nur Wenigen können solche hohen Anforderungen gestellt werden (wenn man sie mediokre Schriftstellerinnen-Romane herbeistückeln lässt) – irrtümlich wird sowas für Frauenemanzipation hingestellt – es ist Abwertung des ganzen Quotenanspruches. Emanzipation oder Mob-Machiavellismus?

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Sandra Pfister. Während, ohne der Dame nahe rücken zu wollen, es nicht heißen darf AUTOR/IN Sandra Pfister (es sei denn wir hätten es mit einem verwirrten Zwitter zu tun). Zutreffend ist dem Namen SANDRA gemäß AUTORIN SANDRA PFISTER zu schreiben,

Also am 27. Oktober 2021, zwischen 13 und 16 Uhr, glaubt der DLF-Köln, man würde das noch anhören, wenn es am heutigen Nachmittag heißt:

Autor/in Imke Köhler, Autor/in Claudia Wehrle, Autor/in Brigitte Scholtes, Autor/in Mischa Ehrhardt, Autor/in Constantin Röse, Autor/in Sabine Schmitt, Autor/in Katharina Mild, Autor/in Felicitas Boeselager, Autor/in Ann-Kathrin Jeska, Autor/in Andrea Groß, Autor/in Merle Hömberg, Autor/in Susanne Luerweg, Autor/in Susanna Petrin, AUTOR S. REICHT, denn R. STEHT nicht (während in der DLF-Internetzseite seit einer Woche eine absurde Persönlichkeitswerbung des dicken Mädchens von den Grünen, samt Foto, steht: SARAH-LEE HEINRICH (sie habe Mobbing-Probleme – JA, wieso schmeißt man diese sprachungewaltige Wichtigtuerin denn in die weite Massenmedienwelt? Eine Woche schon – während zahlreiche bedeutende Autoren-Leistungen im DLF-Off versinken (z. B. Interview von Christoph Heinemann mit Andreas Kablitz zu DANTE). Keine deutsche Quotenfrau im staatlichen Audio-Massen-Publizismus kann sowas! und da hauen sie quotenmäßig wichtige wertvolle Sachen weg.

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Inflation der Nichten, Nichtigen und Nixen als Quote im Deutschlandfunk - featured image

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Dietmar Moews meint: Das ist jetzt also eine höchste intendierte Grundsatzentscheidung der bundesdeutschen Rundfunkpolitik, Frauennamen einzusetzen. Leider ist das eine begehrliche Ansammlung von Schüttware, die mit diesen „Pressure politics“ – egal ob sie das nun Gender oder Fairness oder Matriarchat oder Frauenquote nennen (und das auch so verstehen).

Wir werden mit diesem Unfug keine Erfindungen, keine Bildung und kein Kulturverständnis auf den Schultern der Riesen zurechtzimmern können; denn die Schultern der Zwerginnen sind leider leider viel zu schlapp.

Ich werde dem Deutschlandfunk, der im Laufe der Zeit zur preußischen Deutschlandradio-Filiale gemacht worden ist, nunmehr den Rücken zuwenden. Es gibt auch andere Programme anderer Sender, die – inzwischen durch das Internetstreaming – unkompliziert zugänglich sind (so reiche Internetz-Strukturen wie in Köln ermöglichen das).

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Ich werde dann hin und wieder noch nachschauen, wann dann KINDER AN DIE MACHT kommen – Quote ist ja ein quantitatives Kriterium.

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Dante Alighieri vor 700 Jahren heute im Deutschlandfunk Köln

September 30, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10305

am Donnerstag, 30. September 2021

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Dante Alighieri vor 700 Jahren heute im Deutschlandfunk Köln - featured image
Italienische Malerei der höfischen Zeit, nach Dante,

(Tiziano Vecelli 1488-1576, gemalt um 1530)

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Liebe Benutzer der Lichtgeschwindigkeit, hier im Blog des >Globus mit Vorgarten< (Globus: für die weltweite Überforderung / Vorgarten: für das überwiegende Gartenzwerg-Denken unserer Fauna der Hitlermenschen), seit 1964 höre ich Deutschlandfunk Köln. Ich hörte schon im Jahr 1964 beim „Aktuellen Plattenteller“ des DLF aus Köln, Montags um 18 Uhr, „Glad all over“ der „Dave Clark Five“.

DLF (Deutschlandfunk) Superlative: Christoph Heinemann interviewt Philologie-Professor Andreas Kablitz zu Dante Alighieri (1265-1321).

Professor Kablitz erklärte, Dantes Text „Die göttliche Kommödie/Divina Commedia“ habe tatsächlich eine göttliche Tendenz, ist aber nicht eine Kommödie der heutigen lustigen Blödel-Ästhetik, sondern vielmehr ein Weltspiel, das Kablitz im Interview als „Drittes Testament“ (Additiv zur Bibel) anspielt.

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Liebe Lichtgeschwindigkeit-Nutzer, Sie müssen keine Vorkenntnisse haben und auch nicht Wikipedia oder eine Holzausgabe GÖTTLICHE KOMMÖDIE durch Hölle und Himmel vornehmen.

Autor Heinemann hatte das nicht nötig. Er hatte das nicht auf der Straße liegende Thema „Dante“ hervorragend vorbereitet. Seine Fragenfolge im Radio-Interview war optimal, so ein komplexes wertvolles Sujet aufzuziehen. Heinemann war mutig und kompetent den wirklich schwergewichtigen und brillanten Wissenschaftler im Arbeitsfeld der romanischen Philologie und der Vergleichswissenschaften von Literatur und Geschichte auf neuestem Stand („linguistic turn“), wie Herr Kablitz, loszulassen.

Es ist so edel wie leider zu selten und schon sensationell, wie die beiden druckreif extemporierten, in einem tagesaktuellen Aktualitäten-Anbuntungs-DLF-Progamm, das nicht ausdrücklich Literaturgeschichte bringt: Vom Lebenslauf des Florentiners Dante, seines Lebenswerkes mit dem mittelalterlich-toskanischen Alltäglichkeits- und Bildungshorizont, dem herausstehenden Epochen-Stück „Die Kommödie“ – die Kablitz als quasi „Drittes Testament“ (nicht lästerlich, sondern auf höherer Ebene) bezeichnete – gilt Dantes Sprachbildung des neuzeitlichen Italienisch, bis zu Dantes komischen Tod als Emigrant in Ravenna, heute in Italien als Volksgut und geistesgeschichtliches Wert- und Mentalitätsprogramm.

Heinemann und Kablitz haben mit diesem DLF-Beitrag höchste Qualität fertiggebracht: Anregendes Radio, das jeder Hörer der deutschen Sprache, ohne sonstige Vorbereitung oder Einbettung auf eigene vorhandene „Höllenvorstellungen“, verstehen konnte.

Hier, am 24. September 2021, fand also eine herausragende Radio-Sternstunde im DLF statt, weil? es einen Interview-Gast gab, Prof. Dr. Andreas Kablitz der Universität zu Köln, einem der bedeutendsten der deutschen Philologen mit Romanistik und altsprachlicher Geschichte (inkl. Vorsokratiker und Steinzeit).

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Dante Alighieri vor 700 Jahren heute im Deutschlandfunk Köln - featured image

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Dietmar Moews meint: Ich empfehle vorab im DLF-Internetz-Sende-Display unter „24. September 2021 „Informationen am Morgen: 8.13 Uhr – Dante 700 Jahre, Interview mit Andreas Kablitz; Autor Christoph Heinemann, mehrfach anzuhören und weiterzusagen.

Ich vermisse diesen DLF-Höhepunkt in der Radio-Mediathek. Die wochenlangen Dante-Ergüsse in unserer deutschen Kulturindustrie, von FAZ (zuletzt auch der geschätzte Jürgen Kaube) bis Bayerischen Rundfunk, scheinen nicht fähig zu sein, sich mehr anzustrengen – auch gar nicht Deutschlandradio-Kultur – um Hochkultur herzustellen. Das ostinate Schlechtdarstellen von Hochkultur ist eben nicht Hochkultur. Diskutieren wir über Radiokultur bzw. irregeführte Kultur am Radio? Wissen die DLF-Redaktionen, was geschähe, wenn ich meine Meinung als Anregung auf die seit Wochen exponierten Aufforderung zur Hörerbeteiligung „Denkanstöße“ einsenden würde? Lasciate ogni speranza, wer ins Leben eintritt.

Ich danke jedenfalls für das seit Jahren verlässliche hohe Niveau der Redakteursarbeit des Christoph Heinemann und finde einige weitere sehr gute Redakteurinnen und Redakteure beim DLF in Köln.

Seit Jahren nutze ich den DLF als Absicherung der ubiquitären EXTRA NEWS, die man zunächst immer nur glauben aber nicht wissen kann. Dabei sind mir zahlreiche Sprechstimmen im Ohr, die dann oft auch ins Staatsfernsehen gewechselt haben. Kurz, aktuell habe ich vom DLF viel Unfug vom Genderienen-Nachwuchs hinzunehmen, Soziologie und Bildung betreffend kann ich gar nicht schlucken – besonders in den Nachmittags-Programmen, die sich Kultur und Kunst undifferenziert zu müßigen versuchen. Da läuft DLF weitreichend unterbelichtet. Ahnung von Soziologie hat man da seit Jahren nicht (nicht mal, was eigentlich Soziologie ist oder zu sein hat, außer Schwadronieren über Chorweiler oder Karl Marx).

Aber eine Kostbarkeit ist der Redakteur Christoph Heinemann, dessen Sendebeiträge zu den „Informationen am Tage“ unglaublich gut sind. Heinemann weiß, wie Audio geht, er hat erhebliches Wissen der Themen einer Agenda, er bringt enorme Kompetenz der für uns relevanten Fremdsprachen. Und Heinemann kann – wie hier zum Dante-Interview – sich wirklich durchdringend mit Material-Kenntnissen vorbereiten und dann ein Interview mit Fragen aufziehen, dass es ein Genuss ist, wie eine Hierarchie der Gedanken und im Material – hier, Dantes Divina Commedia – er von der Exposition bis zum zusammenfassenden Schlusssatz grandios und schlicht verständlich zugleich MEISTERT.

Dante hatte in seiner Zeit vor 700 Jahren aus den über 70 italienischen Mundarten, die man im 12. Jahrhundert sprach, mit seinem Werk quasi das integrierte Schrift-ITALIENISCH geschaffen. Denn zwischen dem schriftsprachlichen Praktiken der damaligen Intelligenz, die Altitalienisch mit wesentlichen Ursprüngen der griechischen und römischen Schriftquellen des Lateinischen und den unübersichtlich zahlreichen gesprochenen Mundarten, erfand Dante eine toskanische Zeitform der Literatur, die sich dann praktisch über die engen politischen Lebensgrenzen hinweg genutzt und etabliert wurde. Dante Alighieri ist als Sprachschöpfer für die italienische Schriftsprache noch gravierender als es später, vergleichsweise, Martin Luther mit seinem BIBEL-Übersetzungs-Deutsch für die deutsche Sprache der Reformtionszeit unter den Deutschen ist.

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Die Linie, indem ich bereits oben Meinung und Wertungen preisgegeben habe, wird hier durchbrochen. Aber es ist so weit egal, weil es mal nicht EKEL zu bezeugen gibt, sondern helle BEGEISTERUNG.

Ich will nicht weiter meckern, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung seit Wochen im Feuilleton auf 700 Jahre DANTE machen lässt, wenn doch der FAZ-Entscheider Jürgen Kaube (der immerhin ungewöhnlich kompetent für die empirischen Aspekte der Soziologie ist) einen eigenen DANTE-Text anfügte, der leider „von Weitem sehr entfernt“ ist, kurz: nicht prägnant und gehaltvoll genug.

Meine Empfehlung: Dante und Kablitz und Heinemann anhören im DLF am 24. September 2021.

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Seuche als Menschrecht – Endemie als Sozialbindung

Januar 15, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10160

am Freitag, 15. Januar 2021

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Zu CORONA hat jeder seine Einstellung – ohne viel Worte. aber jeder hat auch seine Selbstisolation und seine praktischen Verhaltensfehler – wo man denkt: Glück gehabt.

Es ist schon unsäglich, was in den Sozialwissenschaften an Unkenntnissen zum Menschenbild umgangen wird, während es sich um sonnenklare anthropologische Sachverhalte geht:

Wie ist er Mensch?

Antwort: Vorrangig individuell situativ, erst dann sozialen Orientierungen aufgeschlossen.

So wollen wir doch immer wieder daran herumbiegen, ob es EIGENVERANTWORTUNG als Paradigmum guten Verhaltens geben kann, wo doch ein Obrigkeitliches und ein kapitalistisches Machtsystem immer und überall dominiert, falls mal eine individuelle Devianz aufkommen will.

Was hier jeder deutsche Bürger wissen muss, wenn er meint „Menschlichkeit“ und „deutscher Bürger“ ließen sich über den schwammigen Begriff des „Rechts auf Würde“ (GG) vor Gericht erstreiten.

Es trifft jeden – nicht nur Kranke und Behinderte.

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Das Interview am 15. Januar 2021 als Zitat im DLF-Wortlaut:

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Christoph Heinemann: Herr Krauthausen, wieso fordern Sie einen kompletten Stillstand von Wirtschaft und Gesellschaft?

Raul Krauthausen: Wenn wir uns noch mal die Interviews zu Gemüte führen, wo Drosten und Co. bereits im Sommer davor gewarnt haben, dass die Kurve im Winter definitiv nicht so schnell sinken wird, wie sie es vielleicht im März tat, dann müssten wir eigentlich schon hellhörig werden. Im Sommer haben wir mitbekommen, dass die Bundesminister immer wieder angefangen hatten, auch die Landesminister, einen einzigen Wettbewerb um Lockerungen zu machen. Und ich denke, die Quittung zahlen wir jetzt. Die Politik hat sich nicht ehrlich gemacht bei der Einschätzung der Situation und wollte stattdessen auf Teufel komm raus die Wirtschaft schützen, und jetzt haben wir quasi den Salat. Wir sehen das ja auch zum Beispiel an der unsäglichen Debatte über die Öffnung der Schulen.

„Das Problem sind schon auch die Verantwortlichen“

Heinemann: Offensichtlich halten sich viele Menschen nicht an die Verordnungen. Wie viele Einschränkungen, wie viele zusätzliche ihrer Freiheit halten die Menschen denn hierzulande noch aus?

Krauthausen: Ich finde es, ehrlich gesagt, hoch problematisch, wenn die Politik dann immer an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger appelliert. Ich habe, ehrlich gesagt, nicht so das Gefühl, dass die Bürgerinnen und Bürger das Problem sind, sondern schon auch die Verantwortlichen, die selber dann ihre Verantwortung nicht wahrnehmen, wenn es zum Beispiel darum geht, Hochrisiko-Gruppen zu schützen, wenn es darum geht, Alleinerziehende zu unterstützen, Kinderkrankheitstage. Wenn wir mal ehrlich sind: Die Kinder sind ja nicht krank. Die Kinder sollen nicht krank werden. Das sollten bezahlte Betreuungstage sein. Allein solche Formulierungen, alles nur, um die Wirtschaft zu schützen, ist einfach problematisch und deswegen, denke ich, sollten wir in einen solidarischen Shutdown gehen, dass praktisch die Wirtschaft dann auch verpflichtet wird, Homeoffices zu erlauben, da wo es möglich ist, und da, wo es absolut nicht geht, da können wir meinetwegen über Ausnahmen reden, so wie wir auch die ganze Zeit über Ausnahmen bei Schulen reden.

Heinemann: Kann der Schutz des Lebens einziges Kriterium für Regierungen sein?

Krauthausen: Ich frage mich die ganze Zeit, was denn sonst das Kriterium sein sollte. Die Wirtschaft appelliert ja teilweise selber in bestimmten Branchen, dass hier eine strengere Regelung herrschen sollte, einfach weil das am Ende volkswirtschaftlich billiger sein wird, als wenn wir hier Situationen vorfinden wie in anderen Ländern.

…Seit März in Selbstisolation

Heinemann: Auf die wir gleich zu sprechen kommen. Aber was antworten Sie denjenigen, die fordern, man solle die Personen mit hohem Risiko schützen, das heißt dann isolieren, und man könnte für alle anderen dann die Einschränkung des öffentlichen Lebens lockern oder ganz zurücknehmen?

Krauthausen: Von denen würde ich dann gerne mal die Definition von Risikogruppe hören, weil selbst da, wenn man wieder die Wissenschaft zitiert, sagen die, sind wir früher oder später bei 32 Millionen Menschen. Wenn wir 32 Millionen Menschen schützen wollen, dann können wir auch alle schützen.

Heinemann: Kommen Menschen, die sozial schwach oder medizinisch zu den Vulnerablen gehören, zu kurz?

Krauthausen: Was viele Menschen mit Behinderungen zum Beispiel, zu denen ich ja gehöre, irritiert ist, dass ständig die Politik davon ausgeht, dass Menschen, die behindert sind, eine chronische Erkrankung haben, in Einrichtungen leben, in Behindertenheimen, in Pflegeheimen. Dabei lebt ein Großteil von ihnen zuhause und diese Gruppe befindet sich seit März in Selbstisolation und wird die ganze Zeit vergessen, wenn es um passiven oder aktiven Schutz geht. Wir bekommen keine Hygienemittel, wir bekommen keine Desinfektionsmittel, wir bekommen keine Handschuhe, wir bekommen keine Masken und jetzt werden wir auch, obwohl wir alle optimistisch waren, bei den Auflistungen der Phasen, wer wann geimpft werden soll, komplett vergessen.…“

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Der Menschenrechtsaktivist Raul Krauthausen kritisiert große Mängel beim Schutz von Menschen mit Behinderung in der Pandemie. Ein Großteil von ihnen lebe seit März in Selbstisolation zu Hause und werde die ganze Zeit vergessen, wenn es um passiven oder aktiven Schutz gehe, sagte Krauthausen im Dlf.

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Dietmar Moews meint: Haben wir jetzt die CDU-Parteiwahl und den Ausblick auf die kommende Bundestagswahl 2021?

Hat jemand mal von einem der drei Kandidaten ein seriöses Wort gehört, zu der Darstellung des Raul Krauthausen, der ja nun wirklich nicht jammert oder als egozentrisches Gespenst herumredet: Nein, haben wir nicht gehört.

Das ist von diesen und sonstigen STAMOKAP-Banausen zu erwarten – wird nicht Trump der Arsch geleckt, dann eben Biden. Verlangt ist indes eine europäische VOR-STELLUNG, wie unsere freiere Welt zusammenwirken könnte.

Was hat Merkel dazu gesagt?

Nichts.

Was werden die CDU-Stellvertreter sagen?

Sie sagen: Die Wirtschaft darf nicht kaputtgehen. Die Lieferketten müssen weiterlaufen. Das wird teuer.

Ja, die Rumeierei kostet viel Schmerz und Leben und ist ewig teuer. Diese CDU-Politik ist schlecht. Und ob Große Koalition oder was sonst, werden die Laschet-Merz-Röttgen verlässlich versuchen, weiterzumachen wie bislang.

Kein Krieg ist doch sehr gut. Weniger Singvögel? – macht nicht glücklich. Man wird nur mit den GRÜNEN aus den ideologischen Sackgassen entkommen (Tipp: Ralf Dahrendorf und Hans Maier studieren!)

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Christoph Heinemann DLF Information am Morgen 15.1.2021 WIKIPEDIA

Januar 15, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10159

am Freitag, 15. Januar 2021

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Heute Morgen brachte der von mir in der LICHTGESCHWINDIGKEIT sehr geschätzte DLF-Journalist Christoph Heinemann in der DLF-Frühsendung (5-9 Uhr) einen eingespielten O-Töne-Beitrag mit einem der WIKIPEDIA-Gründer aus Los Angeles, zum 20sten Bestehen der besonderen frei zugänglichen lexikalischen Internetz-Wissensammlung WIKIPEDIA.

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Jimmy Wales (geb. 1966), US-Amerikaner, geboren in Alabama, Abitur, Bachelor- und Master-Abschlüsse einer Alabama-Universität, zwei nichtabgeschlossene Promotionsverfahren in Indiana, im Jahr 2000 gründete er seine erste Firma, im Jahr 2001 wurde WIKIPEDIA freigeschaltet:

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Wikipedia – die größte digitale Wissenssammlung der Welt – feiert ihren 20. Geburtstag!

Wales erklärte inzwischen, sich bei der Gründung von Wikipedia von Friedrich August von Hayeks Artikel The Use of Knowledge in Society inspirieren gelassen hatte.

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WIKIPEDIA hat zum Jubiläum 2021 gepostet:


Keine andere Seite ist als digitales Nachschlagewerk zu einem solch festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Zu verdanken haben wir das den ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren, die rund um den Globus das Wissen der Welt in Wikipedia zusammentragen.

Wikimedia Deutschland unterstützt als gemeinnütziger Verein die Freiwilligen-Communitys in Deutschland. Zum Geburtstag sagen wir DANKE an alle, die Wikipedia möglich machen: die Ehrenamtlichen, die Spenderinnen und Spender, unsere Vereinsmitglieder – und Sie!

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Christoph Heinemann hat keinen eigenen kommentierenden Moderationstext und keine Meinung beigefügt. Und der DLF-Interviewer hat es bei der Selbstsignation des Herrn Wales ohne Nachfragen belassen:

Dietmar Moews und Alphons Silbermann

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Dietmar Moews meint: Dietmar Moews wurde bei WIKIPEDIA, unter Mitwirkung von aktiven in der damaligen Piratenpartei des ANTISEMITISMUS geziehen (s. a. FAS HARALD STAUN).

Es ist schön übel, wenn man sich in der 20Uhr-Tagesschau als Kandidat zum Bundesvorsitz der Piratenpartei Deutschland einige Sekunden als ANTISEMIT vorgestellt wird. So hat man es mit mir gemacht. Und ich widerspreche: Es gibt keine Tat und kein Wort von mir, das mich nicht als kritischen Aufklärer, sondern als antisemitischen Aggressor beweisen könnte. Wie hätte wohl der eminente Kölner Soziologe Prof. Alphons Silbermann in meinem Promotionsverfahren zu, Dr. phil. ein Gutachten für meine Arbeit geschrieben, wäre nicht ein integerer und brillanter Kopf, sondern ein offener oder verkappter Antisemit, der ihm als Antisemitismus-Forscher und Naziverfolgter deutscher Jude, dessen Familie weitreichend umgebracht wurde, bekannt gewesen wäre? Wer Silbermann kennt, kennt dessen Unbestechlichkeit und dessen gründliche Urteilskraft über empirische Judenfeindlichkeiten. Meine Verleumder bei Wikiwatch sind Dreckschweine.

Ich habe einige hundert Videos produziert und bei YOUTUBE zum Thema Judentum seit 2009 bereitgestellt, Gorshem Gorenberg, Nahuum Goldmann und Alphons Silbermann

Ich habe einschlägige persönliche Erfahrungen als freiwilliger Mitarbeiter an der WIKIPEDIA-Arbeit und den sozialen Problemen, die andere freiwillige Wikipedia-Autoren ebenso hatten. Was man zunächst nicht erfährt ist, dass sich Hobby-Universalgenies im Namen WIKIPEDIAS analog vereinen und lokale sogenannte regelmäßige WIKIPEDIA-Stammtische bevölkern (z. B. wöchentlich im Stammlokal), wo informelle Netzwerke mit Biertrinken entwickelt werden.

Das konkrete Problem ist, dass WIKIPEDIA Wissen von Wissenden aggregieren will. Es melden sich Freiwillige, die ihr Wissen freiwillig und auf eigenen Kosten per personifizierten Internetz-Zugang WIKIPEDIA anbieten und sich in ein geregeltes WIKIPEDIA-Redaktionsverfahren begeben. Praktisch kommt der Freiwillige auf WIKIPEDIA mit „Wikipedia-Zuständigen“ in Internetz-Kontakt. Solche Zuständige redigieren die Qualität des Textangebots, das auf diesem Weg kontrolliert und dann lexikongerecht abrichtet wird. Ein quasi -Lektor wirkt am neuen Stichwort für das dann die Zulassung einer Neuigkeit oder einer sinnvollen Ergänzung in den Wikipedia-Katalog herbeiführen soll.

Dabei werden vom Freiwilligen immer Quellenangaben und Belege verlangt, die die Aufnahme ihres Neuigkeitsangebotes bei Wikipedia rechtfertigen muss, sei es, dass es die Ergänzung und/oder Änderung bereits vorhandener Wikipedia-Texte (z. B. Heinrich Göbel ist kein Glühlampen-Erfinder und kein Pionier der Elektrifizierungszeit nach Faraday und Edison).

Natürlich hat der Wikipedia-Redakteur kein technikgeschichtliches Wissen über Streitaspekte der Erfindungs- und Patentiergeschichte der geschlossenen Elektro-Lampen. Seine aufgabe soll ja vielmehr der Quellenprüfung und der semantischen Darstellung eines Lexikon-Schlagwortes dienen.

BEISPIEL: Der Freiwillige Autor hat lediglich den bisherigen WIKIPEDIA-Eintrag zu Göbel und die dafür aufgeboteten Quellen (z. B. Brockhaus; Deutsches Museum; Museum Springe u.a.), die irreführend sind, während der Forschungsstand belegt, Goebel war ein Gerichtsbetrüger, aber kein Pionier.

Wer jetzt den Forschungsstand zum Lemma „Göbel“ anruft und US-Amerikanische Gerichtsentscheidungen aus den Jahren 1892, 1893 und 1894 zitiert, in denen die Quellen von Brockhaus u.a. als falsch erkennbar werden, hat damit einen Verifizierungskonflikt mit Wikipedia. Sein Wikipedisa-Lektor ist kein Glühlampenfachmann, aber er ist dadurch für einen freiwilligen Fachmann eine Zumutung, wenn bei WIKIPEDIA ein Unwissender auf Rechthaberei mit Brockhaus und anderen Falschdarstellungen verfällt.

Diese Erfahrung haben sehr viele freiwillige Mitwirkende mit WIKIPEDIA gemacht. Folge ist, dass sehr viel aktuelles Fachwissen zu Heintrich Göbel bei den Hobby-Moderatoren WIKIPEDIAS abprallt.

Wer es ausprobieren möchte (also sehr geehrter Herr Heinemann bei DLF), wird exakt dieses Erlebnis haben und dann aufgeben, sich ohne Not mit den Nicknamed Laien-Redakteuren von Wikipedia zu streiten.

Beispiel: Es wird jemand, eine Person des öffentlichen und kulturellen Lebens, bei Wikipedia als Lemma angemeldet, und dieser wird dann bei WIKIWATCH als Antisemit und des Antisemitismus beschuldigt und von WIKIPEDIA gesperrt. Der Moderator von Wikipedia bezieht sich bei der Antisemitismus-Beschuldigung auf Quellen, die er nicht prüft – er übernimmt diese Anschuldigung und es findet bei WIKIWATCH ein publizierter WIKIPEDIA-Streit Internetz-öffentlich statt, an dem Christoph Heinemann ganz sicher nicht teilnehmen möchte.

Beispiel: Man findet zum Stichwort ADORNO und zu MARX endlose Textwiedergaben, die auf die nicht haltbare Bewertung dieser Autoren bezogen werden. ADORNO habe die Adorno zugewiesenen Leistungen tatsächlich erbracht. Oder Karl Marx habe die von Marx erhobenen Wertvorstellungen sozio-politisch in seinen Marx-Werken erwiesen und eingelöst. Eine Diskussion über den unangemessenen Wikipedia-Text zu ADORNO oder die Märchen zu MARX, geradezu wie es im Dietzverlag der DDR irreführend aufgebaut worden war, zur Änderung bei WIKIPEDIA beitragen will, wird sein blaues Wunder erleben. Es werden Diskussionen und Kompetenzverweisungen in eine Diskussion hineingebracht, die letztlich nur die unbegründete Ablehnung verschleiern. Wikipedia lehnt aber ab.

Was sagt Herr Wales in Californien?

Ich schlage ihm vor, mal die Nicknames der WIKIPEDIA-Moderatoren zu hinterblicken, die nämlich eine persönliche Agenda in Wikipedia angeben (Selbstangabe) dazu, welche Lemma und Sachgebiete sie da seit Jahren für Wikipedia betreuen.

Dann wundert man sich darüber, welche unglaublichen Universalgenies da bei WIKIPEDIA figurieren – unmöglich, dass diese Leute all das beherrschen, was sie da als Fachredakteure und Fachlektoren für sich reklamieren.

Und wers nicht glaubt, dem sei das mal erklärt:

1. Es bietet ein Freiwilliger aus seinem Fachwissen einen Sachbeitrag für die WIKIPEDIA-Enzyklopädie per Internetz an.

2. Er wird von einem WIKIPEDIA-REDAKTEUR „empfangen“, der nunmehr Rückfragen und Korrekturen vorschlägt. Dadurch entsteht Uneinigkeit.

3. Der Freiwillige gibt sein Angebot auf (kann auch sein, dass er persönlich von Wikipedia als Antisemit gesperrt wurde. Oder dass ihm vorgeworfen wird, er habe sich selbst als Autor seiner Person als Stichwort in WIKIPEDIA eingetragen; ungeachtet, ob das zutrifft oder nicht, mobilisiert WIKIPEDIA im Streitfall mit weiteren WIKIPEDIA-Aufsehern eine Ablehnungs-Diskussion: Wer hätte das gedacht, WIKIPEDIA setzt sich mit „HAUSRECHT“ durch; aber die angeblich transparent-nachvollziehbaren Threads auf Wikipedia sind plötzlich verschwunden – sie werden von Wikipedia vertuscht.)

4. O Wunder – der anfänglich als Empfangs-Redakteur bei Wikipedia den rreiwilligen Autor abgefertigt hatte, bringt nunmehr im eigenen Namen das ursprünglich eingebrachte Wissen zu dem angesprochenen Lemma, also: Wer Göbel-Wissen brachte und von Wikipedia abgemeiert worden ist, kann persönlich gesperrt werden und sein Wissen dann im Namen des Wikipedia-Gatekeepers bei Wikipedia doch finden: Auf Namen des Multitalents eines Wikipedia-Lektors (mit Nickname / Echtnamen sind nicht einfach zu erfahren; es sei denn man besucht mal so einen Wikipedia-Stammtisch – eine schaurige Sozialarbeit).

So kommt es, dass diese Gatekeepers neues Wissen empfangen, dann den Bringer abschrecken, dann das Neue im eigenen Namen, unter Verwendung der freiwillig gebrachten Quellen und Argumente bei Wikipedia hochladen und schon haben wir universalgeniale WIKIPEDIA-Mitarbeiter, von denen es allerdings keineswegs wissenschafliche Publikationen zu dem japanischen Brettspiel Kiseidep oder zu Adorno oder zu Heinrich Göbel und auch nicht zum Antisemitismus eines diffamierten Autoren gibt.

Dass Wikipedia mit seinen pseudo-sachlichen Mitarbeitern, die nichts als Stammtisch-Poster und -Angeber sind, sehr viele Freiwillige verloren hat und weiterhin verliert, nachdem man deren Wissen abgezockt hat, ist es durchaus mal Thema des Deutschlandfunk, anlässlich des 21sten Gründungs-Jubiläums hierzu eine kritische Berichterstattung anzubahnen,

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KURDEN demonstrierten in Düsseldorf

November 4, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7705

am Sonntag, 5. November 2017

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Kurdengeschichte, Kurdenpolitik – Kurden in Düsseldorf.

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Wer sich mit Kurden in Deutschland bespricht, um besser verstehen zu können, was die Verrücktheit der kurdischen Selbstbestimmung überall in die diskriminierte Minderheit geführt hat, bekommt wenig auf Gegenseitigkeit hin taugliche Argumente und Bewertungen.

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Nicht anders fallen Gespräche mit Türken in Deutschland aus, die nicht auf die dominierenden demagogischen Hasslinien eingeschworen sind, sondern die ernsthaft versuchen einen Ausweg für die Kurden und einen Übergang des freundlicheren Nebeneinanders beginnen zu können.

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Immer wieder erfährt man von KURDEN, dass sich KURDEN untereinander sehr unterscheiden und keineswegs politisch einig sind. Das betrifft türkische Kurden, die teils seit vielen Jahren die PKK bilden und auch die in der Türkei als Terrormiliz verbotene PKK unterstützen. Aber es gibt in der Türkei auch viele Kurden, die die illiberale Bürgerrechtslage anerkennen – es gab sogar in Erdogans Regierungen kurdische Mitglieder. Die türkischen Kurden, die ja wichtige kollektive Gemeinschaftswerte haben, in erster Linie der eigenen Sprache, aber auch kulturelle und ethnologische Konstanten verkörpern, haben keine kurdenpolitische Position, die sie dem Rest der Welt bezeugen würden.

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Und so spezieller, wenn man Kurden in Iran, Kurden in Düsseldorf, Kurden in Syrien und Kurden in Irak einschätzen will:

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Was wollen diese Kurden in der Welt?

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Die Peschmerga-Kampftruppen der nordirakischen Kurdenregion haben inzwischen über viele Jahre bewiesen, dass sie fähig sind ihre kurdisches Gemeinschaftswesen ökonomisch und militärisch aufbauen und erhalten können. Die Militärleistungen gegen ISIS, dem aggressiven Wander-Kalifat, und auf Seiten des zerschlagenen Irak haben den Peschmerga weltweiten Respekt und Anerkennung eingebracht..

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Was sagen uns nunmehr KURDEN für ÖCALAN in Düsseldorf, heute?

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Der Deutschlandfunk berichtete am 4. November 2017 im Vorlauf zur großen Demonstration „der KURDEN“ in Düsseldorf. Dabei war schon im Voraus zu erkennen, dass es weitgehend anatolische, also türkische PKK-KURDEN sein werden, die mit dem früheren PKK-Führer ÖCALAN aufmachen, dessen Befreiung bzw. Freilassung bei dieser Demonstration gefordert wird:

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„Tausende Kurden demonstrieren in Düsseldorf für die Freilassung des in der Türkei inhaftierten PKK-Anführers Öcalan.

Die Polizei sprach von einer regen Teilnahme. Die Menschen kämen mit Bussen aus ganz Europa. Erwartet würden rund 25.000 Demonstranten. Auf der Kundgebung ist es verboten, Fahnen oder Transparente mit Öcalan-Abbildungen zu zeigen. Deutschland stuft die Kurdische Arbeiterpartei als Terrororganisation ein. Mitte September hatte ein Kurdenfestival in Köln für Verärgerung in Ankara gesorgt, unter anderem weil viele Demonstranten Öcalan-Fahnen getragen hatten. Daraufhin war der deutsche Botschafter in der Türkei in das dortige Außenministerium zitiert worden.“

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Wen haben diese KURDEN in DEUTSCHLAND mit Öcalan da auf ihrem Schild?

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Abdullah Öcalan (auch Apo genannt; * am 4. April 1949 in Ömerli, Sanliurfa, Türkei geboren, ist einer der Führer der unter anderem in den USA, in den Staaten der EU und der Türkei als Terrororganisation eingestuften PKK, deren Vorsitzender er von ihrer Gründung 1978 bis zu ihrer Umbenennung 2002 war. 1999 wurde Öcalan in der Türkei wegen Hochverrat, Bildung einer terroristischen Vereinigung, Sprengstoffanschlägen, Raub und Mord zum Tode verurteilt. 2002 wurde das Urteil nach Aufhebung der Todesstrafe in Friedenszeiten auf lebenslänglich abgeändert. Laut Gründungsvertrag der jüngsten, aus der PKK hervorgegangenen Organisation, der KCK, obliegt Öcalan weiterhin die Führung. Er wird daher von seinen Anhängern „Serok“ (Führer) genannt und genießt bei diesen eine kultartige Verehrung. (zit. nac Wikipedia am 4. November 2017)

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Dietmar Moews meint: Die Gründung der PKK im Jahr 1978, für die der noch junge Öcalan zum Vorsitzenden gewählt worden war, steht für eine kommunistische Bewegung in Anatolien, die sowohl aus Kurden wie auch aus Türken bestand, die allerdings auch vor dem Hintergrund der diversen Militärregierungen in der Türkei entstanden. Die PKK kam also von links, gegen rechten türkischen Militarismus.

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Es formierte sich damals keineswegs eine Gemeinschaft der KURDEN, die in den türkischen, iranischen, irakischen und syrischen Regionen in einem durchaus zusammenhängenden Kerngebiet lebten und leben, das sich mit einem geografischen KURDISTAN ansprechen lassen hätte. Allerdings kann sich keine kommunistische kurdische Gemeinschaft als „die Kurden“ und „das Kurdistan“ bezeichnen lassen.

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So fehlt den heutigen Kurden eine auf Staatsgemeinschaft zielende Lebensgemeinschaft, die sich den staatspolitischen Partnern und der Weltöffentlichkeit präsentieren könnte.

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Mit einer Demonstration zur Freilassung des armen Gefangenen Öcalan, der heute als politischer Gegenspieler Erdogans angesehen wird, mit verbotenen Symbolen, unter Missbrauch des liberalen deutschen Demonstrationsrechts, mit Waffen gegen die deutsche Ordnung in Düsseldorf, wird dem Ansehen der KURDEN nicht gedient werden können.

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Heute gingen Demonstranten in Düsseldorf mit verbotenen Transparenten und mit Knüppeln gegen das in NRW geltende Gewaltmonopol der Polizei an – das freut Erdogan und verbessert die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei nicht. Deutsche Türken hielten sich heute in Düsseldorf zurück.

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ATOM-AFFEN MAKAKEN von Fukushima

November 3, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7704

am Samstag, 4. November 2017

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Erschreckende Studie zeigt, wie sich Affen in Fukushima durch die Strahlung verändert haben.

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Viele Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima ist das Ausmaß noch immer spürbar. Die radioaktive Kontamination von Luft, Boden und Wasser durch den Reaktorunfall hat bis heute schwerwiegende Folgen für Pflanzen, Menschen und Tiere.

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Und während die Bewohner nach und nach in die Gegend zurückkehren, zeigt jetzt eine neue Studie, wie bedrohlich die Strahlung wirklich ist.

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Seit 2008 untersucht der Wildtierarzt Shin-ichi Hayama japanische Makaken. In einem aktuellen Experiment untersucht der Tierarzt Leichen der Affen von Fukushima, eine Stadt, die rund 70 Kilometer nordwestlich des Fukushima Daiichi Kernkraftwerks entfernt ist. Seine Ergebnisse verglich er mit den Befunden vergangener Versuche mit Affen aus der selben Gegend, die noch vor der Katastrophe im März 2011 durchgeführt worden waren. 

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Und auch wenn die Strahlung in der Stadt Fukushima niedriger ist, als direkt am Ort des Unglücks, ist die Veränderung bei den Affen frappierend.

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Wer in Deutschland es wissen möchte, welche FUKUSHIMA-NEWS anliegen, kann sich weltweit frei informieren:

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http://www.businessinsider.de am 3. November 2017 zeigt an:

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„Radioaktive Bestrahlung verändert Größe und Blutbestandteile der Affen

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Im Rahmen der aktuellen Studie vom Februar 2017 konnten Hayama und sein Forscherteam feststellen, dass die Körper der Affen, deren Eltern der radioaktiven Strahlung ausgesetzt wurden, kleiner waren als die Körper derjenigen, die vor März 2011 auf die Welt kamen.

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Nicht nur die Körper, sondern auch die Köpfe und Gehirne der Affen, die nach der Katastrophe auf die Welt gekommen sind, waren deutlich kleiner. 

Drei Jahre zuvor fand Hayama zudem heraus, dass Affen, die nach dem Unglück geboren wurden, deutlich weniger Blutbestandteile hatten (rote und weiße Blutkörperchen, Hämoglobin und Zellen im Knochenmark, die diese Blutkomponenten herstellen).

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Eine Grafik zeigt: Je mehr Radiocäsium in den Muskeln der Tiere vorhanden war, desto weniger weiße Blutkörperchen besaßen sie.

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Je mehr Radiocäsium in den Muskeln war, desto niedriger wurde die Anzahl an weißen Blutkörperchen.

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Scientific Reports: „Wir haben diese Tests von 2012 bis 2017 durchgeführt und es ist nicht besser geworden“, sagte Hayama während eines Vortrags an der University of Chicago. 

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Was wir hier haben, ist also nicht ein akutes Phänomen. Es ist chronisch geworden, und wir müssen radioaktive Bestrahlung als mögliche Ursache in Betracht ziehen.“

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MEDIATHEK von ZDF

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Doku | ZDFinfo Doku – Die Fukushima-Lüge

Als die japanische Regierung im März 2011 den atomaren Notstand ausrief, hielt die Welt den Atem an. Japan am Boden – der befürchtete Super-GAU – mit unabsehbaren Folgen für die Welt.

Beitragslänge:
43 min
Datum: BIS 4.5. 2018

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Dietmar Moews meint: Wir erinnern uns noch an Leukämieanstieg bei GEESTHACHT. Jetzt gibt es also MAKAKEN, die nicht so richtig erblühen, wenn sie im über 80 Kilometer von TEPCO DAIICHI entfernten FUKUSHIMA wie gewohnt leben.

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Von Valerij LEGASSOW (Tschernobyl) kann man noch posthum erfahren, wie sie immer lügen, wenn es um Verantwortung geht.

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Laika kreiste nur vier Erdumrundungen lebend

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FINE E COMPATTO

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DLF „Desinformation am Morgen“ mit Dieter Thomas Heck Ilse Werner und Ann-Kathrin Büüsker als Schnellsprecher

November 2, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7701

am Freitag, 3. November 2017

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Für mich ist „INFORMATIONEN AM MORGEN“ im DEUTSCHLANDFUNK die tägliche DLF-Sendung – Live moderiert, mit leider untransparent signierten Einspielern (wann wurde dieses Interview-Telefonat in Echtzeit aufgenommen? – wenn es heißt „jetzt am Telefon“) – Teil meiner täglichen Weltinformationen, einschließlich Verkehrsstau um Köln.

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Heute machte der DEUTSCHLANDFUNK daraus mit der Redakteurin ANN-KATHRIN BÜÜSKER mal wieder einen SCHNELL-SPECH-WETTBEWERB.

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Dümmlicher Höhepunkt war ein „Telefon-Interview“ mit einer angeblichen Professorin in Warschau, die einen Unsinn im Expresstempo losließ, dass hier Dieter Thomas Heck und Ilse Werner nur mit Mühe mitgekommen wären – im SCHNELLSPRECHEN.

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Doch – wer hätte das gedacht – es kommt beim Rundfunksprechen doch wohl auf die Verständlichkeit und Verstehbarkeit an.

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Das ist heute erneut mit ANN-KATHRIN BÜÜSKER völlig gescheitert:

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Nicht nur, dass der INTERVIEW-GALOPP zu schnell herauskam (es hätte eine Sendefähigkeit von einem Studiotechniker mit der DLF-Studiotechnik durch elektronische Verlangsamung des Tones ein angemesssenes Sprachtempo „gedimmt“ werden müssen).

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Sondern zusätzlich ärgerlich war der Begriffssalat und die Kenntnisdefizite der Professorin, die da hineinratterte. Im Folgenden werden einige Kurzausschnitte zur Verdeutlichung dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT-Kritik aus der DLF-Bereitstellung vom 2. November 2017, Sendezeit zwischen acht und neun Uhr.

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RECHTSRAHMEN?

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LEGITIMATION?

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LEGALITÄT?

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Institutionelles Korsett für die Regionen?

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Aufgezogen wurde der Renn-Sprach-Beitrag von ANN-KATHRIN BÜÜSKER – immerhin unter dem kostbaren Lable „INFORMATIONEN AM MORGEN“ (täglich ab 5 Uhr) mit den Überschriften – ich zitiere lediglich die absurden Behauptungen der Schnellstsprecherin im Interview:

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DLF am 2. November 2017 ab 8 Uhr 15 (9 Minuten 14) um „Intervention in Katalonien-Konflikt“ – „Die EU mischt sich auch in anderen Staaten in innere Angelegenheiten ein“

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„Dass Brüssel sich der Katalonien-Frage nicht annehme, liege daran, dass man einen Dominoeffekt vermeiden wolle, sagte die Europapolitikerin Ulrike Guérot im Dlf….

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In der gesamten EU gebe es inzwischen Begehren nach mehr Autonomiestrukturen. „Da will natürlich die EU jetzt keinen Vorschuss bieten“.

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dass sich die EU natürlich auch in anderen Staaten in innere Angelegenheiten einmischt, zum Beispiel in Polen, wenn es um die Justizreform geht, oder auch in Ungarn bei den Medienrechten.

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Aber dass wir inzwischen in der gesamten Europäischen Union einfach Begehren haben von anderen Strukturen oder auch von mehr Autonomiestrukturen, das ist schon klar und da will natürlich die EU jetzt keinen Vorschuss bieten.

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Entscheidet in letzter Verbindlichkeit Spanien oder die EU, oder gibt es doch ein plausibles Recht auch für Katalonien? –

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Diese Fragen sind in der EU nicht geklärt, sozusagen con grano salis nicht geklärt.

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… aber auch Brexit, wo wir permanent neu verhandeln, wer ist der Souverän, sind das eigentlich die Bürger, dürfen das Regionen sein, sind es nur Nationalstaaten, oder ist es die EU.

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Diese Fragen mal zu klären und alle auf den Tisch zu legen, um zu sagen, wir haben doch offensichtlich ein institutionelles Korsett in der Europäischen Union, das hinten und vorne nicht mehr funktioniert, da wäre, glaube ich, die Stunde der EU auch geschlagen, da ma

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kommen Sie im Grunde dazu hin, dass die nationalstaatliche Struktur, auch zum Beispiel die ganzen Finanzen innerhalb der EU abzuwickeln, dass das nicht mehr zielführend ist.

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… gibt es gerade ganz viel Nachdenken darüber, ob man ein Europa der Regionen, gemeint, dass dann 40, 50, 60 Regionen, sagen wir mal, die konstitutiven Träger eines europäischen Projektes wären, solche Ideen haben gerade Aufwind.

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Die meisten Leute wünschen sich ja kleine partizipative Strukturen regional in ihrer Heimat.

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Das identitäre Bedürfnis ist ja bei den Bürgern sehr da.

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Gucken Sie sich zum Beispiel mal Webseiten an von europäischen Parlamentariern.

 

Da steht zum Beispiel drin: „Für ein starkes Bayern in Europa“.

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… was die meisten Menschen wollen: die starke Region, aber ein europäisches Dach für das große Ganze.

 

… dass wir im Grunde drei oder meinetwegen vier große Staaten in der EU haben, sagen wir mal Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien – die Briten treten ja jetzt aus -, dann ist das vom institutionellen System her schon so, dass da drei oder vier große „Elefanten“ die kleineren Länder plattmachen

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Eine Region muss sich, um sich als Region zu definieren, ja von anderen abgrenzen.

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das Beispiel Bayern aufgreifen, da sehen wir einen Andreas Scheuer, der immer eine bayerische Leitkultur beziehungsweise eine deutsche Leitkultur benennt,

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dass im Prinzip der Souverän eines europäischen Projektes immer nur die europäischen Bürger sein können.

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Und was ist überhaupt eine Nation?

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Ich erinnere mal daran, dass das Saarland 1955 entschieden hat, zu Deutschland zu gehören und nicht zu Frankreich, aber auch nicht entschieden hat, unabhängig zu werden. Wäre es das so geworden, dann wäre das Saarland heute ein zweites Luxemburg, also ein Nationalstaat. – Das zeigt mal so ein bisschen, wie zufällig eigentlich nationale Einheiten sind.

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ich komme aus dem Rheinland, dann gibt es da noch die Hamburger und so weiter. Wir sind ja auch in der Bundesrepublik nicht kulturell einheitlich. Wir haben im Schwarzwald diese Hüte und in Sachsen haben wir sie nicht und so weiter. Wir sind aber normativ gleich vor dem Recht, und das müsste man mit Europa auch machen.

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Ja, mehr Akteure, aber natürlich gleich große Akteure und keine Akteure mehr, wo im Moment – ich sage mal Stichwort deutsche Dominanz in der Eurozone oder in Europa – die großen Akteure eigentlich die kleinen plattmachen und die kleinen nicht gehört werden.

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Wenn Sie heute aus Litauen oder aus Portugal kommen, ist Ihre Stimme im Europäischen Rat de facto nicht viel wert.

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Stichwort wer ist der Souverän, natürlich nicht der Europäische Rat, sondern die europäischen Bürger -, dass wir uns ein Europa hindenken, in dem wir eine konsequente Parlamentarisierung haben.

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Dann hätten wir 50 Akteure; in der Tat, das ist mehr. Aber es ist, wie ich sagte, ein Leveling Playing Field, ein Spielfeld mit Gleichen, und dann müsste man Coalition Building machen und so weiter. Sie haben auch in Kanada, in den USA, in anderen, in Indien haben Sie föderierte Systeme mit etwa gleichgroßen Spielern.

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wir haben das alles verfahrensrechtlich abgestimmt und so weiter. Insofern ist das alles völlig legal, was wir da machen. Die Frage ist, ob wir eine direkte unmittelbare Legitimität für den Bürger haben, und das haben wir natürlich nicht.

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Wenn man jetzt klassisch demokratietheoretisch sagt, es wird regiert, aber eine Regierung kann man normalerweise abwählen, oder ein Parlament hat normalerweise Initiativrecht, dann müssen wir sehen, das haben wir auf der EU-Ebene nicht.

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Das Europäische Parlament hat kein Initiativrecht, es hat im Kodizessionsverfahren Mitsprache, wir sind als Bürger nicht gleich bei Wahlen, wir sind nicht „One Person, One Vote“, eine Person, eine Stimme.

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…Der Europäische Rat entscheidet und tut das auch noch intransparent. Insofern kann man sich schon fragen, ob gewisse Ansprüche an Legitimität von Entscheidungen im europäischen System so gegeben sind, wie wir es von Nationalstaaten her kennen und im nationalstaatlichen Rahmen ja auch nie in Frage stellen würden, dass es so sein muss.

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Dietmar Moews meint: Durchweg unzutreffend, was hier die polnische Propagandistin auf die Fragen von ANN-KATHRIN BÜÜSKER rausgehauen hat.

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Nichts ist wahr, was da im Interview zu PUIGDEMONT und zu KATALONIEN gesagt wurde.

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Nichts trifft zu.

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Nichts entspricht der rechtsstaatlichen Verfassungslage von dem Katalanischen Regions-Vertreter Carles Puidgemont, wie er die Volksabstimmung für eine Unabhängigkeitsarklärung Kataloniens aus dem Königreich Spanien persönlich „praktiziert“, indem er sich nicht an Madrid hält, sondern in die Weltgeschichte, nach Brüssel, reist.

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Es ist rechtlich klar, dass die EU keine Verfassung hat, aber Maastricht- und Lissabon-Verträge, in denen klare nationale Kompetenzen – hier Spanien – gelten, solange es keine EU-Verfassung gibt. Alles was hier im Interview als Unklarheit hingestellt wird, sind „böhmische Dörfer“.

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Die EU ist politisch kompetent in die Nationalpolitiken hineinzusprechen, ohne Bestimmungsmacht für nationale Belange.

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Es ist eine politische Positionierung der EU, nicht in die nationale spanische Selbstbestimmung hineinzureden.

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Katalonien muss sich in Spanien, mit Spanien und mit allen anderen spanischen Regionen zusammensetzen.

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Katalonien darf nicht erwarten, dass die EU mit allen spanischen Regionen, gegen die Regierung in Madrid verhandelt oder gar, dass sich Walonie und Flandern beginnen mit Belgien zu streiten – wie irre ist dieses Gerede im DLF.

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Eine Radiopropagandistin die nicht erklären kann, wie kindisch das aktuelle Getue von Puigdemont politisch ist, hat keine Legitimation im DLF aufzutreten.

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Wenn die Propagandistin unfähig ist, einen geltenden Rechtsrahmen von einer Fantasie oder von populistischen Wunschgedanken – sie nennt es letztlich perjoriziert „IDEE“ zu unterscheiden, sollte sie Politologie und Staatsrecht studieren.

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Die DLF-Interviewerin KATHRIN BÜÜSKER hätte zwei Kritiken zu beherzigen:

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EINS Sie muss konkret Sprechübungen machen. Wenn das Rotlicht an ist, sollte sie ein verständliches Tempo zu sprechen und Wortendungen zu akzentuieren versuchen – Schluss-t und Schluss-s und gebundene Alltagssprache akzentuiert absetzen beim Radiosenden.

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ZWEI Wer ein Interview macht, muss den INTERVIEWTEN sofort korrigieren, wenn – wie hier die Frau aus Warschau – beginnt zu nuscheln, rasend zu beschleunigen, dabei ständig deutsche und lateinische und englische Worte und Redewendungen aufzutürmen („con grano salis“, soll wohl cum grano salis sein) – besonders, wenn es auch noch schwerwiegender Schwachsinn ist, was gesagt wird. Etwa Legitimität und Legalität nicht treffend zu verwenden, geht gar nicht, wenn man gerade darauf hinargumentieren will –

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wann wäre Rechtsbruch von Puigdemont (zwar illegal) aber legitim?

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Dass richtet sich doch nicht danach, ob es in Polen Sympathisanten für Katalonien geben kann.

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Wolfgang Gruner, Gisela May oder Ilse Werner waren schneller verständlich, sogar Edith Hanke. Dieter Thomas Heck fischte mehr im Flachen.

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Frau BÜÜSKER fiel mit dem Hochtempogeschnabbel heute wirklich sehr negativ raus, denn es gibt im Unterschied dazu zahlreiche brillante DLF-Redakteure, mit besten Stimmen, perfektem Vortrag, mehrsprachig, solide vorbereitet und schnell im klaren Nachfragen, bei aller Höflichkeit im Ton, die hier dieses Format im Wechsel am Mikophon des DLF produzieren.

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FINE e COMPATTO

 

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Extroversion der LUTHERISTEN in der Innenschau

November 1, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7700

am Donnerstag, 2. November 2017

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Mit dem Erntedankfest ging das anmaßende 500 Jahre-LUTHER-Festjahr (Was? SOLL? SOWAS?) am 31. Oktober 2017 zuende.

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Dazu auch mit LICHTGESCHWINDIGKEIT „Jürgen Kaube in der FAZ“

„Lichtgeschwindigkeit 6872

Vom Mittwoch, 2. November 2016″

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Die Vortäuschung, mit LUTHER die REFORMATION darstellen zu können, hat keine REFORMATIONS-QUALITÄT aufziehen können. Man muss wohl der historischen Wahrheit halber sagen, dass der Römische Katholizismus eine abendländische Kraft war, während die REFORMATION mit den PÄPSTEN, mit GUTENBERG, mit LUTHER und MELANCHTON, mit CALVIN, ZWINGLI, und auch mit ERASMUS festzumachen ist – keineswegs mit WITTENBERG.

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Dieses maßlose „Lutherjahr der Wittenbergisten“ war ein riesiger Reinfall in jedem Belang.

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Nun mögen lokale, regionale und sonstige Kirchentage der Violette-Halstücher-BDM-Truppen in Busreisen niemand stören – aber viel mehr pilgernde Gläubige konnte der LUTHER nicht auf dem Erntefeld bei der Schwarzen Madonna (mit Woytila) versammeln, keine Millionen, keine Zehntausende. Und beim Schlusstreffen in Wittenbergs Schlosskirche, standen die paar einheimischen Christen vor der Tür, weil der Prominentenandrang die Holzbänke überfüllte.

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LUTHER?

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Da hatte der Deutschlandfunk in langer Reihe die sogenannten LUTHER-THESEN (insgesamt 95) verlesen lassen und wichtigtuerisch von einer Luther-Personnage stimmungsvoll kommentieren lassen – will sagen, völlig ohne geistigen Gewinn. Kaum Jemand wird diese Beiträge des DLF in der Audio-Mediathek des DLF nachhören. Und ob nunmehr die neudeutschen Muslime tief beeindruckt sind von der deutschlandweiten Christgläubigkeit glaube ich nicht, wenn ich es nicht sehe.

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Die bisherigen Lobesworte der Katholiken zu dieser eucharistieheischenden Pumperlmunterkeit der Evangelischen Kirche von Deutschland und des mediokren Bedford-Strohm liefen fürs Lutherjahr alle auf „Außer Spesen nichts gewesen“ hinaus. Keine katholische Führung (egal ob Marx oder Bergoglio oder Ratzinger) werden eine Anregung über das Monster LUTHER zu einer REFORMATION gebrauchen können – Frauen haben die Katholiken selbst – dazu brauchen sie keine Doppelnamen.

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DIETMAR MOEWS Kopie Caravaggio Canestra di frutta, Öl/LWD

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Dietmar Moews meint: Das unoriginelle Idol-Jahr ist abgeschlossen. Das antisemitische Schrumpfgenie LUTHER hat das Fett abgekriegt – und damit gut jetzt.

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Wir warten auf das ERASMUS-VON-ROTTERDAM-JAHR, Erasmus, der als Zeitgenosse LUTHER die „Ehre des Abendland“ gerettet hat.

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Es steht für das Jahr 2017 fest, dass die Deutschen inzwischen freiphilosophisch leben und diese Moralunternehmen im Namen eines christlichen Evangeliums nicht mehr benutzen. Die Austrittsquoten sind greifbar – auch wenn der Staat die Finanzen weiter heranschafft und die Bischöfe königlich bezahlt.

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Die Katholiken machen ihre kleine Rechnung auch weiterhin lieber ohne Lutherei.

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Die Moslems wissen gar nicht, was hier in Wittenberg gespielt wurde und welche moralische Kompetenz so ein Schorlemmer eigentlich erworben hat? womit auch?

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DIETMAR MOEWS „Stillleben mit Palette auf Tischdecke“, 130cm /110cm, Öl auf Nessel, 1974

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