Überschießende Immunantwort? – in der Herdenimmunität?

April 9, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10199

am Freitag, den 9. April 2021

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Der Unterschied zum Oberschied – lese ich in der Süddeutschen Zeitung vom 9. April 2021 auf der Seite 13:

„Rätselhafte Entzündungen – Spätfolgen bei jungen Covid-Patienten beobachtet.“ von Berit Uhlmann.

Man weiß nicht, ob solche Spätfolgen zur Verlaufsform von Sars-CoV-2 Infekten zugehörig verstanden werden müssen oder, ob es Folge-Neuerkrankungen sind. Immerhin treten diese Organbeschwerden aber immer regelmäßig etwa fünf Wochen nach dem Abklingen der Covid-19-Erkrankung bzw. nach dem Verlieren des Corona-Befalls auf.

Diese Nach-Fünf-Wochen-Problematik wird multisystemisches Entzündungssyndrom genannt (MIS) und zeigt sich als Fieber, Entzündungen, Blutdruckabfall, Schock, Magen-Darm-Probleme, Hautausschläge und Bindehautentzündungen, dabei meist Schwächungen der normalen Organfunktion verschiedener Organe.

Wissenschaftlich beobachtet wurde MIS bei Patienten im Alter von bis 21 Jahren. Dabei hatten 90 Prozent Beschwerden an mindesten vier verschiedenen Organen. Herzprobleme folgen – Intensivbehandlung der Ḱinderpatienten sind üblich. Kurz gesagt, wer MIS hat, ist quasi platt.

Ganz summarisch wird MIS von den Epidemiologen als Entzündungen durch eine verzögerte überschießende Immunantwort auf eine Coronainfektion erklärt.

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Dietmar Moews meint: Wir kennen keine Langzeitstudien über Langzeitfolgen von Corona.

Wir kennen auch nicht etwaige überschießende Impffolgen, Impfspätfolgen oder überschießende Impffolge-Immunitätsantworten.

Besonders leichtsinnig sind deshalb jedenfalls alle Ansagen sogenannter Herdenimmunität – denn davon weiß man nun überhaupt nichts.

Spätfolgen? – Dabei kann sich ein Neunzigjähriger denken, was er will.

Für vierjährige Kinder werden die Orientierungsbemühungen ihrer Eltern weiterhin das A und O sein.

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LÜGEN und Immunität im Deutschlandfunk Köln

Januar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10152

am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Liebe LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer, als presserechtlich verantwortlicher Autor erkläre ich, warum der Begriff LÜGE hier immer wieder gebraucht wird: Es geht darum, dass die lieben Leserinnen und lieberen Leser in ihrem sprachgebrauchlichen Verständnis verstehen können sollen, was hier gemeint ist:

Wenn es heißt LÜGE! – dann ist da die Absicht, die vorhandenen Informationen zurückzuhalten, Wahrheit zu verschwiemeln oder gar völlig von Problemstellungen weg in die Irre zu führen, von mir in meinem BLOG angegriffen.

Dazu unterscheidet man BULLSHIT (vgl. Harry Frankfurter) – das ist nämlich frei erfundene Behauptung (mit verwechselbarer Ähnlichkeit zu konkreter Möglichkeit), noch im Unterschied zu Ansagen, die als Fantasiegeschichten und Märchen erkannt werden können.

Und was interessant ist – Inter ESSE -, ist WAHRHEIT. Das sind sachlich gültige Informationen über wahre Sachverhalte, tatsächliche Zustände von Dingen und von der Dynamik angängiger Prozessverläufe, deren stärke, Konstanz und Richtungen.

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Wenn also der Deutschlandfunk die Regierungspropaganda der sprachlichen Irreführungen durch DLF-Sendungen verstärkt, ohne daran die notwendige Kritik zu erhellen, dann nenne ich das LÜGENPESSE.

So ist es hier – wie jeden Tag – vom DLF verbreitet worden, indem die Rede von IMMUNITÄT eingepaukt wird: IMMUNITÄT durch IMPFUNG – und dann?

ABWARTEN auf meine IMMUNITÄT?

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Nein.

Dann abwarten auf HERDENIMMUNITÄT? – also 70 Prozent aller Menschen müssten eine IMPF-INITIIERTE CORONAINFEKTION experiemntell durch Impfung mimachen – würden aber keineswegs dadurch IMMUN, sondern hätten dann auch die Nebenwirkungen und Folgeschäden hin auf die HERDENIMMUNITÄT zu warten. (Gleichzeitig wird uns treuherzig erklärt, dass keineswegs 70% der Menschen bereit sind diesen IMPF-SPUK mitzumachen). Also – die Herden-Immunität kann gar nicht erwartet werden.

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So hat er DLF am 4. Januar gesendet, dass es einen öffentlichen Wissenschaftsstreit, so, wie die Massenmedien es seit 11 Monaten aufziehen, sachlich NICHT GAB und NICHT GIBT:

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Das war medial ein bisschen aufgebauscht“

Die im Verlauf der Coronakrise in den Medien dargestellten Dispute zwischen Virologen seien in Wahrheit oftmals gar nicht existent, sagte Dlf-Wissenschaftsredakteur Ralf Krauter. Dass der in der Wissenschaft übliche Meinungsaustausch so öffentlich stattgefunden habe, sei eben für alle neu gewesen.

Deutschlandfunk: Ralf Krauter im Gespräch mit Jörg Münchenberg

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Das ist ja eine etwas durchaus behäbige Bundesbehörde gewesen, die eigentlich auch gar nicht darauf ausgerichtet war, direkt mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Das eigentliche Zielpublikum des RKI ist ja Fachpublikum, das heißt, man musste neue Strukturen aufbauen, man hat dann eben sich für dieses Pressekonferenzformat entschieden. Ich finde, im Großen und Ganzen fühlte ich mich immer gut und besonnen informiert. Klar kann man retrospektiv sagen, hätten die nicht schon früher manches anders sehen oder wissen können, aber ich glaube, solche Kritik im Nachhinein ist immer so ein bisschen wohlfeil, weil letztlich erleben wir bei dieser Pandemie ja Wissenschaft in Echtzeit. Wissen wird in Echtzeit erschaffen, und deswegen ist es total normal, dass die Erkenntnis fortschreitet und das, was man gestern gesagt hat, vielleicht morgen nicht mehr unbedingt genauso gilt. Ich fühlte mich immer gut informiert, und ich finde, die haben ihren Job relativ gut gemacht.

Münchenberg: Nun hat ja die Politik sozusagen fast gegiert nach den Empfehlungen der Virologen, man hat den Rat eingeholt, hat man den auch dann sich beherzigt?

Krauter: Ja, da würde ich sagen, jein. Ich finde, im Frühjahr ist das relativ gut gelaufen, da hat man, als sich die Erkenntnisse verdichteten, das Virus kam nach Deutschland, irgendwann war klar, es wird hier bleiben und nicht einfach wieder verschwinden, hat man dann doch relativ schnell sich dazu entschlossen, diese relativ weit reichenden Maßnahmen mit dem ersten Lockdown zu ergreifen, im März war das. Das hätten ja viele wenige Wochen vorher noch gar nicht für möglich gehalten, dass die Menschen da überhaupt mitziehen, weil wir hatten uns ja davor die Augen gerieben und gesehen, was in Wuhan passiert. Nun war der Lockdown bei uns nicht so strikt wie dort in China, aber es ging ja schon in die Richtung, und die Politik hat es sehr geschickt verstanden, finde ich, die Leute da mitzuziehen, mit auf Linie zu bringen, dass alle mitgemacht haben. Also im März würde ich relativ gute Noten ausstellen.

Ich finde, die Lage sieht anders aus im Herbst, denn man muss sagen, spätestens ab Sommer lagen ja viele Fakten zu Corona wirklich auf dem Tisch. Wir wussten, wir müssen Kontakte reduzieren, weil das Virus durch Aerosole vor allem übertragen wird. Wir wussten, die Reproduktionszahl muss unter 1, damit dieses exponentielle Wachstum zum Erliegen kommt. Wir wussten, wir müssen die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 bekommen, damit die Gesundheitsämter eine Chance haben, diese Infektionsketten nachzuverfolgen. All diese Fakten lagen im Sommer auf dem Tisch, und spätestens im September haben Wissenschaftler explizit, auch hier im Programm, davor gewarnt, die zweite Welle rollt auf uns zu, wir müssen jetzt schnell was tun, und passiert ist viele Wochen lang nichts. Erst im November konnten sich dann die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten auf den ersten weichen Lockdown einigen. Damals wurde schon von vielen ein härterer gefordert, der kam dann erst im Dezember. Da wurde wertvolle Zeit verschlafen. Ich glaube, das ist eine der Fragen, die man im Nachgang noch mal wird erörtern müssen, warum wurde diese doch sehr klare Stimme aus der Wissenschaft so lange nicht gehört, denn wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.

Münchenberg: Aber Herr Krauter, zeigt das nicht vielleicht auch ein Stück weit doch die Begrenztheit, was die Einflussmöglichkeit jetzt von Wissenschaft angeht, weil vielleicht diese Empfehlungen und die Erfahrungen, die man eigentlich auch hatte schon im Sommer dieses Jahres, dass die der Politik zu unbequem waren?

Krauter: Es ist natürlich klar, Wissenschaft ist immer nur eine Stimme unter vielen in einem Chor von Leuten und Einfluss und Interessen, die sich da Gehör verschaffen wollen. Politik muss das Machbare möglich machen, und Wissenschaft kann eben sozusagen Leitplanken vorgeben und sagen, wenn wir das tun, wird das sich so und so entwickeln. Das Interessante bei so einer Pandemie ist ja, die gehorcht relativ strikten mathematischen Gesetzen, das heißt, die Forscher wissen mit den Daten von heute ziemlich genau, wie die Infektionszahlen in vier oder sechs Wochen aussehen werden und wie die Intensivbetten belegt sein werden. Vor dem Hintergrund wundert es mich schon, dass man das so lange in den Wind geschlagen hat. Man hatte das Gefühl, die Politik muss sozusagen erst noch Zustimmung in der Bevölkerung suchen. Ich glaube, die Bundeskanzlerin zum Beispiel, Physikerin, die hatte es schon verstanden und auch im September schon gesagt, wir müssen da bald wieder was tun, das geht nicht so weiter, aber sie konnte sich dann eben nicht durchsetzen, weil mancher Landesfürst dann erst mal sagte, och, bei uns ist doch alles noch ganz entspannt, lasst uns doch erst mal so weitermachen wie bisher. Ein Virus, das darauf gepolt ist, sich exponentiell auszubreiten, verzeiht Nachlässigkeit nicht.

Expertenstreit in den Medien, der in Wahrheit nicht so existiert

Münchenberg: Vielleicht muss man die Politik ja auch ein bisschen verteidigen. Jeder Virologe fast war in der Öffentlichkeit, hat indirekt oder direkt Einfluss genommen vielleicht auf das Krisenmanagement auch der Politik. War es vielleicht für Politik auch schwierig, oder anders gefragt, nach welchen Kriterien hat man sich denn dann die Fachleute auch wirklich dann rausgesucht oder raussuchen können?

Krauter: Es ist natürlich in der Tat so, dass die Wissenschaft nie mit einer Stimme spricht, da gibt es immer divergierende Meinungen, aber es ist wie so oft: Es gibt eben die Schaumschläger, die sich gerne vor laufender Kamera oder in Talkshows äußern, vielleicht aber gar nicht so viel Ahnung haben, und es gibt eben die manchmal etwas Stilleren, die sich wirklich gut auskennen, aber vielleicht gar nicht von sich aus so ins Rampenlicht drängen. Das führt dann natürlich dazu, dass manche Medien das dann auch gerne so ein bisschen hochstilisieren, und dann ist die schnell rausgehauene steile These aus der Talkshow der Aufmacher für die „Bild“-Zeitung am nächsten Morgen. Und plötzlich scheint da so ein Expertenstreit zu entstehen oder zu existieren, der in Wahrheit, glaube ich, gar nicht so da ist.

Das war medial so ein bisschen aufgebauscht. Ich bin der festen Überzeugung, all die Virologen, Epidemiologen, die wir jetzt alle beim Namen kennen – also Drosten, Kekulé, Streeck und wie sie alle heißen –, wenn man die alle mal an einen Tisch gesetzt hätte, wären die sich bei zwei Dingen relativ schnell einig gewesen, und zwar beim Kern der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen: Erstens, die Infektionszahlen müssen runter, und zweitens, wir müssen die Alten und vulnerablen Personengruppen schützen. Da gab es eigentlich nie Streit drüber, in der Öffentlichkeit wirkte das aber manchmal so, und ich glaube, das war ein bisschen auch eine mediale Verzerrung, weil Medien eben gerne so tun, als ob da ein Konflikt wäre, den man dann aufbauschen kann. Und die Wissenschaft muss sich natürlich fragen, können wir vielleicht künftig eher mit einer Stimme sprechen, wobei eben Wissenschaft gerade auch von diesem Austausch von Meinungen profitiert, der ist wichtig. Neu war eben jetzt, dass dieser Meinungsaustausch unter Wissenschaftlern auf öffentlicher Bühne stattfand, und das hat dann für manche Überraschung gesorgt.

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Dietmar Moews meint: Ich wiederhole mich:

1. Ich selbst betreibe seit dem Alarm für CORONA-Epidemie, im Januar 2020, weitmögliche Selbstisolation. Das ist allerdings für mich als heimwerkender Künstlergelehrter durchaus gewohnt und einfacher als für Erwerbsmenschen, die beruflich sinnlich-sozialen Verkehr analog praktizieren, was nicht effizient virtuell, mittels Internetz und Fernfuchtelei, ersetzbar ist.

2. Ich hoffe, die staatliche Organisationsmacht wird bald aufhören, den LÜGENBETRIEB fortzusetzen. Denn, wer auf die eigeninitiativen freiwilligen Bürger eine Anti-Endemie-Strategie stellen will, hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn von „OBEN“ zuverlässig – also so gut es geht – öffentlich informiert wird. Was derzeit seit Januar 2020 abgeht ist ein Dummheitsskandal, den die gewählten EXEKUTIVEN damit begründen, dass „das Volk“ nicht bereit ist, Wahrheiten anstatt Euphemismen aufzunehmen, ohne die Gefahr massenpsychologischen FURORS des allgemeinen Wahnsinns.

Der Deutschlandfunk sollte man anfangen, die IMMUNITÄTS-LÜGE da hin zu tun, wo bereits die absurde CORONA-APP und die NICHTINZIDENTEN SCHULKINDER sind, wo die Nichtimmunisierbarkeit der ALTEN (vulnerablen) durch IMPFUNGEN beachtlich ist und wo die Gerüchte, keine Besuche oder kein herkömmlicher Schulunterricht seien schlimmer und unerträglich, im Vergleich zu vier WOCHEN VOLLISOLATION – und weg wäre CORONA.

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ALSO: BULLSHIT oder WAHRHEIT oder LÜGE der Lügenpresse?

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LÜGEN und Immunität in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Januar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10151

am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Die deutsche Vollzeitung FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ), die immer als radikal USA-anhängseliges deutsches Redaktionsnetz arbeitet, ist heute mal über den Schatten der Balken in den AUGEN der HERAUSGEBER gesprungen.

Das Stichwort heißt:

CORONA-Erkrankung ist eine SEPIS!

Daran sterben mehr Opfer als an Krebs – nun noch in Verbindung mit COVID-19. Es brachte die FAZ, Mittwoch, 6. Januar 2021, Nr. 4, Seite N1 mit

„Entartete Immunität – Was Covid-19 mit Krebs verbindet“

einen Text von JOACHIM MÜLLER-JUNG, den die FAZ-Redakteure und Herausgeber mal selbst studieren sollten, damit in der Folge diese Aufklärungs-Defizite der FAZ-Redaktionen ab sofort geändert werden:

Ich will wissen, was mit den absurden IMPFUNGEN an Antworten an offensichtlichen Fragen verschleiert, ignoriert, weggelassen wird!

Der FAZ-Text „…Immunität …“ lautet:

„Covid-19 kostete bis heute mehr als 1,8 Millionen Menschen weltweit das Leben. Das sagen die amtlich festgestellten Zahlen. Ungezählt dazu die Überlebenden, die sich mit Folgeschäden quälen müssen. Tot oder gezeichnet nach einem Atemwegsinfekt. Es muss ein besonderes Virus sein, keine Frage, nicht nur ein neues.

Schon früh in der Pandemie zeichnete sich ab, dass Covid-19, die Krankheit, die von dem Sars-CoV-2-Virus ausgelöst wird, viele Besonderheiten hat, die sie so gefährlich macht. Nicht am Virus selbst nämlich sterben die meisten Patienten, sondern an der Reaktion seines Wirts – des Menschen. Genauer: an den überschießenden Reaktionen des Immunsystems, die zu Komplikationen und Organversagen führen. Unter dem Strich zwingt dieser Prozess zehn bis fünfzehn Prozent der klinischen Covid-19-Fälle zur Behandlung auf der Intensivstation und im Schnitt jeden zwanzigsten Patienten sogar in einen kritischen Zustand und an den Rand seiner Existenz.

Von einer Systemkrankheit war deshalb früh in der Medizinliteratur die Rede. Die Systemkrankheit jedoch, um die es bei Covid-19 geht, hatte lange vor dem Auftauchen des Virus einen Namen: Sepsis. In zwei noch nicht begutachteten Veröffentlichungen, die der Jenaer Intensivmediziner und Sepsisforscher Konrad Reinhart zusammen mit drei medizinischen Fachgesellschaften auf den Weg gebracht hat, die zuweilen schwer verläuft, sondern Teil eines pathologischen Komplexes, der seit Jahrzehnten unbemerkt von der Öffentlichkeit die Gesundheitssysteme weltweit immer stärker belastet.

Eine „stille Pandemie“ nennt Reinhart die Sepsis*. Fast ein Viertel der Covid-19-Kranken, die auf Normalstationen behandelt wurden, und die übergroße Mehrheit – 84 Prozent – auf den Intensivstationen erfüllen offenbar die Kriterien einer Sepsis: massive immunologische Veränderungen in vielen Organen durch Leukozytenaktivierung und Sauerstoffradikale, die gegen den Erreger gerichtet sind, dazu Entzündungen in den Gefäßen, die zu Gerinnungsreaktionen führen, und die Gegenreaktion einer Fibrinolyse, die das Organversagen verschlimmert. Die Parallelen zu einer lebensgefährlichen Überreaktion nach Pilz- und Bakterieninfektionen sind frappierend. In einer Metaanalyse von 92 Covid-19-Studien mit fast 148.000 Patienten hat eine deutsch-griechische Gruppe um Reinhart und Eleni Karakike die Sepsis-Parallelen herausgearbeitet. Anschließend formulierte ein Dutzend Mediziner (SCCM), die European Society of Intensive Care Medicine (ESICM) und die bis vor kurzem von Reinhart geleitete Global Sepsis Alliance eine Resolution. Titel: „Anerkennung schwerer Covid-19-Erkrankungen als Sepsis“.

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*

Die Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen eine Infektion die eigenen Gewebe und Organe schädigen. Sie ist eine der schwersten Komplikationen von Infektionskrankheiten, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden. Zu den häufigsten Infektionsquellen einer Sepsis gehören die Lungenentzündung, Infektionen des Magendarmtrakts und des Urogenitaltrakts, ferner auch Infektionen von Haut- und Weichteilgewebe, des zentralen Nervensystems und sogenannte katheterassoziierte Infektionen. Sepsis muss als Notfall behandelt werden.

* Eine Sepsis bzw. eine septische Erkrankung entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrsysteme eine Infektion und deren Folgen nicht mehr lokal begrenzen können. Es kommt zu einer überschießenden Abwehrreaktion des Körpers, die das eigene Gewebe und Organe schädigt. Wird die Sepsis nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann dies zum Mehrfachorganversagen und/oder einem septischen Kreislaufschock führen und tödlich enden. Häufige Symptome sind Fieber, mentale Veränderungen, schwere, schnelle Atmung, hohe Herzfrequenz und schweres Krankheitsgefühl. Bei Neugeborenen, sehr alten Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann eine Sepsis jedoch auch ohne offensichtliche Zeichen einer Infektion vorliegen und auch die Körpertemperatur kann normal oder erniedrigt sein. Ein erhöhtes Risiko für Sepsis haben Früh- und Neugeborene, Menschen in höherem Alter und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem auf Grund von chronischen Erkrankungen, Diabetes mellitus, Krebs oder HIV.

Wie im akuten Krankheitsverlauf, so gibt es auch bei den Folgeschäden, dem Post-Sepsis-Syndrom, an dem die Hälfte der Überlebenden einer der üblichen Bakterien-, Pilz- oder Virensepsis leidet, erstaunliche Gemeinsamkeiten. Warum aber sollte Covid-19 wie eine „alltägliche“ Sepsis gesehen werden? „Weil dann Sepsis als Gesundheitsproblem hoffentlich politisch ernster genommen wird“, sagt Reinhart. Ähnlich wie bei Krebs handele es sich bei Sepsis um einen Krankheitskomplex mit unterschiedlichen Auslösern und jeweils vielen Gemeinsamkeiten – dessen fatale Folgen allerdings kaum wahrgenommen werden. 2019 wurden weltweit knapp zehn Millionen Krebstote gezählt, aber mehr als elf Millionen Sepsistote – Covid-19 kommt da jetzt noch obendrauf.“

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Dietmar Moews meint: Ich nehme zunächst die Sepsis-Forschung von der Gruppe Reinhart als Hypothese, da hineinzudenken, wo die bisherige Covid-19-Anamnesen und Diagnosen bodenlos ratlos sind. Denn möglich ist, mit der Sepsis-Hypothese den Wechselbeziehungen in der krankhaften Entwicklung von Corona-Infizierten treffender aufschlüsseln und therapieren zu können.

Warum werden solche Ansätze, den offenen Fragen wissenschaftlich nahezurücken, vollkommen verschwiegen, stattdessen längst wackelige monokausale Vorurteile nicht den tötlichen Erkrankungen entgegenzuwirken verhelfen.

Was ist im IMPFSTOFF, dessen Wirkungsgrad völlig unbekannt ist, der sowohl weitere Infektionen des Geimpften – also keineswegs Immunität – sowie den unkonstanten und alterspezifisch sehr variant anschlagenden Effekt auslöst, der gar nichts mit einer Therapie oder einem Infektionsschutz zu tun hat?

Wären Geimpfte immun, könnte ihnen die angebliche „Herdenimmunität“ unbeachtlich sein. Doch hier ist die verlogenen Propaganda anders hingedreht: Man behauptet, Geimpfte genießen dann den Immunitätsschutz erst, wenn über 70 Prozent aller Menschen die „Herde“ bilden, die als „soziale Masse“ normalen sozialen Verkehr haben dürften, ohne dass Corona erneut eskalieren würde.

Der Müll und die Lügen sind meines Erachtens allein darin zu sehen, dass nicht CORONA NULL erreicht werden soll, sondern eine infektive Quote (z. B, 50/100.000) die auf die Intensiv-Pflege-Betten bezogen ist. Absurd ist sowas.

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Herden Impf Gerüchte der Staatsführung

Dezember 17, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10139

am Donnerstag, 17. Dezember 2020

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Die bunten Säue werden seit Februar 2020 durchs Dorf der Propaganda in Deutschland gejagt. Ja – denn einfach zu bleiben, ohne dumm zu werden gelingt unseren gewählten politischen Stellvertretern im Kommunikationsschwall des Föderalismus nicht optimal.

Augenblicklich – 30.000 CORONA-Neuinfizierte am 17. Dezember 2020 – heißt der weltweite Propaganda-Hit IMPFUNG – Vaccacines – Impfstoffe.

In folkloristischer Kombination wird dazu ständig angebuntet: IMPFEN + HERDENIMMUNITÄT – wenn etwa 60 Prozent der Deutschen sich impfen ließen, die durch die Impfung resistent / immun werden sollten, würde eine relevante Überzahl der Menschen CORONA-IMMUN und der Expansionismus durchbrochen.

Deutschlandfunk verstieg sich sogar am 17. Dezember 2020 zu:

„Die lebensrettenden Impfungen“.

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Dietmar Moews meint: Es ist die Zuständigkeit der Gewählten, problemorientiert zu führen und zu fühlen, was die Öffentlichkeit glauben soll. In einer Stresssituation durch Informations- und Aufklärungsmängel, müssten adäquate rhetorische Formen virtuos angewendet werden, damit nicht Verunsicherung, Vertrauensschwund, Skepsis und Zersetzung Überhand nehmen.

Dass dazu jetzt also IMPFEN + HERDEN-IMMUNITÄT als leere Formel rausgehauen werden – wir hören und sehen keinen Staatssender, der nicht IMPFEN und IMPFEN und Lebensrettung und Herdenimmunität herunterleiern – aber welche APP hat jetzt Präsident Macron benutzt? wie und wo hat Macron sich angesteckt? wissen wir das nicht?

Nein.

Was ist mit App und Tracking?

Ja, Macron hat CORONA aus der frischen Luft eingeatmet – es ist schön feucht und kalt: das klappt ohne Zungenkuss.

Doch wir können keine Impfung erwarten, die wirklich gegen CORONA schützt, die COVID 19 abwehrt und die die geforderten Sicherheits-Prüfungen erfolgreich durchlaufen hätte (noch im Frühjahr wurde obrigkeitlich ausgebreitet, wie aufwendig und zeitraubend ein neuer Impfstoff sein müsse).

Jetzt wissen wir auch, dass COVID 19-Geheilte schwerwiegende Dauer-Folgeschäden bekommen. Was ist mit den Herden-Immunen und den Folgeschäden? Und – wie lange ist man immun, wenn wir bereits Covid 19-Geheilte kennen, die erneut infiziert worden sind?

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Impfen zur Herdenimmunität? – Darüber wüsste ich gerne Genaueres.

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