Goebbels grüßt Modellierer, Durchseuchung, Vollimmunität oder Testunsicherheit in der deutschistischen Endemie

November 19, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10354

am Freitag, 19. November 2021

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Goebbels grüßt Modellierer, Durchseuchung, Vollimmunität oder Testunsicherheit in der deutschistischen Endemie - featured image

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Pandemie der Corona-Ansteckungen von Mensch zu Mensch:

Die Lüge:

dass Geimpfte weniger ansteckend seien, als es Ungeimpfte sind. Diese Lüge wird ohne irgendeine Beweisstudie von der Lügenpresse weitergelogen.

Wahrheit ist:

Jeder Mensch kann infiziert sein, jeder kann infizieren beim sozialen Kontakt – auch ohne Covid-19-krank zu sein und ohne seine eigene CORONA-Last zu wissen. Selbst die heutigen Testmethoden sind erheblich fehlerhaft und deshalb unverlässlich. Täglich sagt CDU-Spahn an, dass Geimpfte rücksichtsvoller seien, weil ihre Impfung die Ansteckungsgefahr vermindere – das ist gelogen.

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Täglich kommen die Ansager mit neuen absurden Ansagen.

Oberansager, der nur noch geschäftsführende (mit dem 26. September 2021abgewählte) CDU-Corona-Bundesminister Jens Spahn hat gerade sein neuestes WORDING GELABELT – die BETTENFRAGE:

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MODELLIERER.

Die CORONA-ENDEMIE-PROPAGANDA wird jetzt MODELLIERT.

TOLL!!!! – wie sie die Menschen bekämpfen anstatt – wie in China – die Viren.

Damit ist wohl die Lüge vom FREEDOM DAY im März 2022 auch klar. Die Lüge, dass Geimpfte dann frei leben können, wie vor CORONA, ist jetzt also klarer (dafür hatten sich viele impfen lassen, die sich jetzt verarscht wundern, dass sie den Regierenden geglaubt hatten! –

Neuestes WORDING lautet:

jetzt sollen sie boostern, weil nun neuerdings erst durch die dritte Impfung die erhoffte Immunität erimpft werden könnte, die man mit Zweifachimpfung sowieso nicht haben kann: Man erklärt jetzt, dass das erste Boostern gar kein Boostern ist, sondern die dritte ist nur die normale „Vollimpfung“; erst eine vierte Impfung, nach dem normalen Schwinden des Impfschutzes, wäre dann ein „Boostern“. Aber Testen und Abstandhalten muss man weiterhin, weil eben jeder infektiös sein kann, ohne es zu wissen.

Das Staatsfernsehen bringt ständig irreführende Ärzte und Politiker, die gar nicht zur Rede gestellt werden, z. B.

Ein Arzt behauptet: Wir haben die unglückliche Situation, dass keine handlungsfähige Regierung in Berlin ist, weil die alte abgewählt ist und die neue noch nicht existiert.

Auch diese Ansage ist völliger Müll:

1. wir haben das alte Parlament entlassen und unverzüglich traten die Neugewählten in den Bundestag vollverantwortlich als LEGISLATIVE des Bundes an. Die amtsführende Bundesregierung Merkel handelt weiterhin als EXEKUTIVE – nunmehr mit neuen Parlamentariern. Daher kommt aber kein CORONA-VAKUUM an Corona-Maßnahmen, zumal ohnehin immer nur MODELLIERT wird.

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DLF.de am 17./18. November 2021:

„Modellierer Lehr: Auch Kontakte im Privaten beschränken. Jetzt sei nicht die Zeit für Experimente, um zu schauen, ob 2G wirklich funktioniere, sagte Thorsten Lehr im Dlf. Der Corona-Modellierer hält deshalb Kontaktbeschränkungen im Privaten zusätzlich für notwendig. Langfristig müsse zudem über eine Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung nachgedacht werden.

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Die kommenden Wochen sehen wirklich relativ düster aus, wenn es so weitergeht wie bisher“, sagte der Corona-Modellierer Thorsten Lehr im Deutschlandfunk. Wenn die Bevölkerung sich nicht verantwortungsvoller verhalte, sei eine deutschlandweite 7-Tage-Inzidenz von 500 Ende November durchaus möglich, so der Professor für klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes.

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2G – sinnvoll, aber kein Allheilmittel

Grundsätzlich hält Lehr die schärfere 2G-Regelung (im Gegensatz zu 3G) für sinnvoll, sie reiche aber nicht aus, um das Infektionsgeschehen tatsächlich zu bremsen. Lehr: „Wir sehen das letztendlich in Österreich und in Sachsen schon. Dort gibt es seit einiger Zeit schon 2G und es tut sich quasi nichts. Und warum ist das so? Weil entweder nicht kontrolliert wird, oder weil die Leute sich trotzdem noch an anderen Orten infizieren als denen, wo 2G besteht, das heißt auch zu Hause beispielsweise oder auf der Arbeit.“

Deshalb seien Kontaktbeschränken auch im Privaten zeitnah zusätzlich notwendig – „und wir müssen uns wirklich mit dem Szenario eines Lockdowns noch mal auseinandersetzen.“

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Langfristig über allgemeine Impfpflicht nachdenken  

Neben Maßnahmen wie Homeoffice sowie der Reduktion von Kontakten und Großveranstaltungen müsste – langfristig – auch über eine Impfpflicht nachgedacht werden. „Und zwar eigentlich für die gesamte Bevölkerung und nicht nur für einzelne Gruppen wie beispielsweise das Pflegepersonal“, sagte Lehr.

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir mit den Ungeimpften jetzt ein kleines Kollektiv haben, das den Geimpften und uns allen das Leben leider relativ schwer macht.“

Das Interview im Wortlaut:

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Sandra Schulz: Am Telefon ist jetzt Thorsten Lehr, Professor für klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes und seit vielen Monaten modelliert er den Verlauf der Corona-Pandemie. Schönen guten Tag! …“

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Dietmar Moews meint: Das Interview kann man sich sparen. Laut Sandra Schulz, DLF, modelliert der Modellierer seit vielen Monaten den Verlauf der Corona-Pandemie als CORONA-Modellierer.

Da wir bis jetzt von seinen Modellierungen in den deutschsprachigen Massenmedien nicht gehört haben, können seine Modellierungen also so wichtig nicht sein. Deshalb spare ich mir weitere Bezüge zu dem so gesehen sinnlosen WORDING von DLF und MODELLIERER im DLF-Interview – wie dieses WORDING ja auch seit einigen Tagen der CDU-OBERMODELLIERER JENS SPAHN gebraucht.

Ich will die Wahrheit hören – und, was die Verantwortlichen für wahr halten.

Ich will keine NSDAP-Goebbels-Seminare, wie ich die als deutscher Soziologe gründlich selbst längst studiert habe und ich verweise auf den MODELLIERER LEO LÖWENTHAL und dessen FALSCHE PROPHETEN.

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Covid response ‚one of UK’s worst ever public health failures

Oktober 13, 2021

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am Mittwoch, 13. Oktober 2021

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Covid response ‘one of UK’s worst ever public health failures - featured image

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Die obrigkeitliche Anwort auf CORONA-ALARM zu COVID-VIRUS ist eine der jemals schlechtesten staatlichen Reaktionen und gesundheitspolitischen Versagen des Vereinigten Königreichs. (Titel auf http://www.theguardian.com“ zu dem aktuell veröffentlichten 151-seitige Bericht „Coronavirus: lessons learned to date“.

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In Großbritannien, speziell in London, gehen die Stimmung der Briten wegen der ungeheueren schweren Covid-Viruserkrankungen und Toten-Zahlen wie auch die unverlässliche Information der Öffentlichkeit durch die BORIS-JOHNSEN-Konservative Regierung immer höher. Die große britische Tageszeitung THE GUARDIAN (ins Deutsche übersetzt von Dietmar Moews) berichtete dazu:

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http://www.guardian.com am 11. Oktober 2021:

„Covid-Reaktion „eines der schlimmsten Versäumnisse der öffentlichen Gesundheit in Großbritannien –

Frühzeitige Behandlung und Glaube an „Herdenimmunität“ führten zu mehr Todesfällen, wie eine Untersuchung des Unterhauses ergab.“

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„Der frühe Umgang Großbritanniens mit der Coronavirus-Pandemie war eines der schlimmsten Versäumnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit in der Geschichte des Landes.

„Gruppendenken“, britischer Exzeptionalismus und ein absichtlich „langsamer und gradueller“ Ansatz führten dazu, dass das Vereinigte Königreich „deutlich schlechter“ abschnitt als andere Länder, so der 151-seitige Bericht „Coronavirus: lessons learned to date“, der von zwei ehemaligen konservativen Ministern geleitet wurde.

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Coronavirus-Bericht warnte vor Auswirkungen auf Großbritannien vier Jahre vor der Pandemie

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Die Krise hat „große Mängel im Regierungsapparat“ aufgedeckt, da öffentliche Einrichtungen nicht in der Lage waren, wichtige Informationen und wissenschaftliche Ratschläge weiterzugeben, da es an Transparenz, an Beiträgen internationaler Experten und an einer sinnvollen Anfechtung mangelte.

Obwohl das Vereinigte Königreich zu den ersten Ländern gehörte, die im Januar 2020 einen Test für Covid entwickelten, „verspielte“ es seinen Vorsprung und „verwandelte ihn in eine permanente Krise“. Die Folgen waren tiefgreifend, heißt es in dem Bericht. „Für ein Land mit einer Weltklasse-Expertise in der Datenanalyse war es ein fast unvorstellbarer Rückschlag, mit der größten Gesundheitskrise seit 100 Jahren konfrontiert zu sein und praktisch keine Daten zur Analyse zu haben.“

Boris Johnson ordnete die vollständige Abriegelung erst am 23. März 2020 an, zwei Monate nachdem der Sage-Ausschuss wissenschaftlicher Berater der Regierung zum ersten Mal zusammenkam, um die Krise zu diskutieren. „Dieser langsame und schrittweise Ansatz war weder unbeabsichtigt, noch spiegelte er bürokratische Verzögerungen oder Unstimmigkeiten zwischen Ministern und ihren Beratern wider. Es handelte sich um eine bewusste Politik, die von offiziellen wissenschaftlichen Beratern vorgeschlagen und von den Regierungen aller Länder des Vereinigten Königreichs angenommen wurde“, heißt es in dem Bericht.

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„Heute ist klar, dass dies die falsche Politik war und zu einer höheren Zahl von Todesopfern geführt hat, als dies bei einer energischeren Frühpolitik der Fall gewesen wäre. Bei einer Pandemie, die sich schnell und exponentiell ausbreitet, zählt jede Woche“.

Die Entscheidungen über Abriegelungen und soziale Distanzierung in den ersten Wochen der Pandemie – und die Ratschläge, die zu ihnen führten – „gehören zu den wichtigsten Fehlern im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die das Vereinigte Königreich je erlebt hat“, heißt es in dem Bericht: „Dies geschah, obwohl das Vereinigte Königreich auf einige der besten Fachleute der Welt zählen konnte und obwohl es über ein offenes, demokratisches System verfügte, das zahlreiche Anfechtungen zuließ.“

Der Bericht des Commons-Ausschusses für Wissenschaft und Technologie und des Ausschusses für Gesundheit und Soziales stützt sich auf Aussagen von mehr als 50 Zeugen, darunter der ehemalige Gesundheitsminister Matt Hancock, die wichtigsten wissenschaftlichen und medizinischen Berater der Regierung sowie führende Persönlichkeiten aus der Impfstoff-Taskforce und dem NHS Test and Trace.

In dem Bericht werden einige Aspekte der britischen Covid-Reaktion gewürdigt, insbesondere die rasche Entwicklung, Zulassung und Bereitstellung von Impfstoffen sowie die weltweit führende Recovery-Studie, die lebensrettende Behandlungen ermöglichte, während andere Bereiche äußerst kritisch betrachtet werden.

Einige der schwerwiegendsten frühen Versäumnisse, so der Bericht, resultierten aus einem offensichtlichen Gruppendenken unter Wissenschaftlern und Ministern, das zu „Fatalismus“ führte. Greg Clark, der Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft und Technologie, wies die Behauptung zurück, dass die Regierungspolitik versucht habe, durch Infektionen eine „Herdenimmunität“ zu erreichen, was aber als die einzige praktikable Option angesehen worden sei.

„Es war eher ein Ausdruck von Fatalismus“, sagte Clark. „Wenn man keine Aussicht auf die Entwicklung eines Impfstoffs hat, wenn man glaubt, dass die Menschen die Anweisung, sich einzuschließen, nicht lange befolgen werden, und wenn man völlig unzureichende Möglichkeiten hat, Menschen zu testen, aufzuspüren und zu isolieren, dann bleibt einem nichts anderes übrig.“

Die „Unmöglichkeit“, das Virus zu unterdrücken, wurde laut den Abgeordneten erst in Frage gestellt, als klar wurde, dass der NHS überfordert sein könnte.

Der Bericht wirft die Frage auf, warum internationale Experten nicht Teil des wissenschaftlichen Beratungsprozesses im Vereinigten Königreich waren und warum Maßnahmen, die in anderen Ländern erfolgreich waren, nicht als Vorsichtsmaßnahme herangezogen wurden, als eine Antwort ausgearbeitet wurde.

Public Health England teilte den Abgeordneten zwar mit, dass es den südkoreanischen Ansatz formell untersucht und abgelehnt habe, doch wurden trotz wiederholter Anfragen keine Beweise vorgelegt.

„Wir müssen zu dem Schluss kommen, dass keine formelle Evaluierung stattgefunden hat, was angesichts der erfolgreichen Eindämmung der Pandemie durch Korea, die zu dieser Zeit sehr bekannt war, ein außergewöhnliches und fahrlässiges Versäumnis darstellt“, heißt es in dem Bericht.

Die Abgeordneten bezeichneten die Entscheidung der Regierung, die Massentests im März 2020 einzustellen – wenige Tage, nachdem die Weltgesundheitsorganisation eine sorgfältige Rückverfolgung von Kontakten und eine strenge Quarantäne von engen Kontaktpersonen“ gefordert hatte – als schweren Fehler“.

Als das Test-, Rückverfolgungs- und Isolationssystem eingeführt wurde, war es „langsam, unsicher und oft chaotisch“, „hat letztlich sein erklärtes Ziel, künftige Schließungen zu verhindern, verfehlt“ und „hat die Reaktion des Vereinigten Königreichs auf die Pandemie stark behindert“. Das Problem wurde laut dem Bericht noch dadurch verschärft, dass die öffentlichen Stellen keine Daten austauschten, auch nicht zwischen nationalen und lokalen Behörden.

Weitere Kritikpunkte sind der unzureichende Schutz in Pflegeheimen, für schwarze, asiatische und ethnische Minderheiten und für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

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Prof. Trish Greenhalgh von der Universität Oxford sagte, der Bericht deute auf eine „nicht ganz gesunde Beziehung“ zwischen der Regierung und ihren wissenschaftlichen Beratungsgremien hin. „Es hat den Anschein, dass selbst hochrangige Minister der Regierung zögerten, sich gegen wissenschaftliche Ratschläge zu wehren, die im Widerspruch zu vernünftigen Interpretationen der sich entwickelnden Krise zu stehen schienen“, sagte sie.

„Es hat den Anschein, als hätten Sage, Cobra, Public Health England und andere Gremien das Vorsorgeprinzip immer wieder verworfen, um erst dann entschiedene Maßnahmen zu ergreifen, wenn endgültige Beweise vorliegen und als Wahrheit abgesegnet werden können.“

Jonathan Ashworth, der Schattengesundheitsminister, bezeichnete den Bericht als vernichtend. Hannah Brady von der Gruppe Covid-19 Bereaved Families for Justice (Hinterbliebene für Gerechtigkeit) sagte, der Bericht stelle fest, dass der Tod von 150.000 Menschen durch den Erfolg der Impfstoffeinführung „erlöst“ worden sei.

„Der Bericht … ist lächerlich und mehr an politischen Argumenten darüber interessiert, ob man Laptops zu Cobra-Treffen mitbringen darf, als an den Erfahrungen derjenigen, die auf tragische Weise Eltern, Partner oder Kinder durch Covid-19 verloren haben. Dies ist ein Versuch, hinterbliebene Familien zu ignorieren und ins Gas zu schicken, die dies als einen Schlag ins Gesicht empfinden werden“, sagte sie.“

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Dietmar Moews meint: Ich hoffe, dass die deutsche Öffentlichkeit durchdringend und verlässlich aktuell informiert wird, dass sich jeder Mensch eigenverantwortlich auf die tötliche Bedrohung dieser unbekannten Seuche einstellen kann.

Dazu zähle ich auch die zu fordernde Aufklärung über Fehler, die in der ziemlich hilflosen politischen Reaktion, die der Sicherheit und Gesundheit der deutschen Bürger dienen muss, leider unterentwickelt ist (CDU-Jens Spahn). Dazu zählen auch in Großbritannien Lerneffekte, gegen die sich die verantwortlichen Regierenden, wie Tory-Premierminister Boris Johnson, immer noch wehren und Fehler abstreiten.

Es sind hauptsächlich zwei Fehler, über die in Deutschland auch unsägliche Gerüchte verbreitet worden sind. Hauptverantwortlich ist der Bundesgesundheitsminister, CDU-Jens Spahn, der Zugang zu allen Informationen usw. ständig hat.

Herdenimmunität lautet das Reizwort, dass für CORONA ein tötlicher Irrtum ist. Herdenimmunität macht glauben, dass jeder mit CORONA-VIREN infizierte an COVID-erkrankte Mensch, der nicht daran stirbt, eine Eigenkörper-Immunität als „Geheilter“ erlangt und zukünftig gegen CORONA IMMUN sei.

Herdenimmunität hat aber mehrere absurde Bedingungen, die unberechenbare Nicht-Immunität erzeugt – bei Impfungen und bei „Geheilt“. Immunität darf eben bei der CORONA-Misere nicht erwartet werden (und von den Regierenden nicht versprochen werden). Abgesehen, dass jede COVID-Erkrankung schrecklich ist und man nicht die POST-COVID-FOLGEN abschätzen kann, wird nachweislich auch keine vollständige Geheilten-Immunität erreicht.

Außerdem schwächt sich der ANTI-KÖRPER-STATUS des Immunisierten, geheilten Menschen sehr individuell, sehr bald ab, kurz: die Durchseuchung hält nur wenige Wochen begrenzte Immunisierung. Und – die G 3 (Geimpft, Geheilt, Getestet) – sind weiter infektiös. Auch der angeblich immunisierte Mensch trägt und überträgt das CORONA-VIRUS, selbst wenn er selbst keine SEPSIS von COVID-Sars erleidet.

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Die zweite Lehre aus dem BRITEN-CORONA-Bericht lautet: Die Wissenschaftler haben sich überwiegend ohne eigene Positionen des wissenschaftlichen Mainstreams der VIRUS-PEERS und der EPIDEMIOLOGEN-PEERS angeschlossen (die einfach HERDENIMMUNITÄT/ Durchseuchung der Briten) ausgerufen hatten. Dadurch konnte die alternative Einsicht, dass Herdenimmunität Tote bringt aber keine geeignete ANTI-COVID-Remedur ist, nicht bis zu Boris Johnson durchdringen (bzw. es wird behauptet, Johnson habe ohnehin Zeitverzögerung von staatlichen Eingriffen bestimmt).

Die dritte Irrlehre ist nun auch noch, dass das Volk und die Lügenpresse daraus jetzt ein BREXIT-NACHTEIL zu sehen behauptet. Doch genügt zwei Minuten Selbstreflexion, zu begreifen, dass BREXIT und CORONA überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Und BORIS JOHNSON ist ein Intelligenzproblem, ob mit oder ohne BREXIT: UK (UNITED KINDOM/das Vereinigte Königreich Großbritannien hat über 100 000 COVID-Tote mehr als Deutschland.

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Brain Fog – Abwehrbeschwerden des Immunsystems und Dauerbeschwerden mit Long Covid

September 30, 2021

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am Freitag, 1. Oktober 2021

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Brain Fog – Abwehrbeschwerden des Immunsystems und Dauerbeschwerden mit Long Covid - featured image

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Ich gebe hier nur einen Auszug aus der Darstellung im Staatssender DLF Köln zum Thema CORONA, COVID-19 und IMPFFOLGEN.

Der Akzent liegt auf der in der staatlichen Darstellung völlig unterschlagenen Nicht-Empirik der CORONA-Forschung zu Allem, was Corona-Befallene im neuen Leben „nach Corona“ erleben. Es wird sogar eingeräumt, dass man mit dem Schlagwort Long-Covid hauptsächlich die Schlagworte:

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GEHEILT

IMMUNISIERT

NACHIMPFEN

aber

KEINESWEGS Nicht-IMMUNITÄT gegen Neuinfektionen anspricht.

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Die Redakteure des Deutschlandfunk sehen sich anscheinend nicht gemüßigt, die CORONA-POLITIKER zu kritisieren und aufzufordern die Wahrheit auch wissenschaftlich einzufordern, die schreckliche Tatsache, dass CORONA-INFIZIERTE, die als geheilt bezeichnet werden, keinesfalls wieder die gesunden Menschen werden, die sie mal waren, sondern mit vielfältigen Dauerleiden und oft ohne jede Fitness dahinsiechen müssen.

„Denkbar sei auch, dass die betroffenen Personen einfach Schwierigkeiten hätten, die Abwehrreaktionen ihres Immunsystems wieder zu beenden….“

…Welche Ursachen haben die Symptome?

Die Ursachen für langwierige Krankheitsverläufe sind noch weitgehend unklar, sagte der schwedische Immunologe Hans-Gustav Ljunggren (im Deutschlandfunk im August 2021):

Klar ist aber, dass man auch nach anderen Atemwegsinfektionen, die durch Viren oder Bakterien verursacht werden, chronisch krank werden kann. Das ist also nichts, was für Covid-19 spezifisch wäre. Allerdings ist auffällig, dass die meisten Langzeitkranken sehr spezielle Symptome haben und auch von vielen verschiedenen Beschwerden berichten.“ Denkbar sei auch, dass die betroffenen Personen einfach Schwierigkeiten hätten, die Abwehrreaktionen ihres Immunsystems wieder zu beenden.“

Schrecken verbreitet Sepsis. Als totale Bedrohung des Corona befallenen Kranken findet man wild explorierende Verfäulungsorte in lebenswichtigen Organen. Folge sind in allen Stärken, schlimmstenfalls bis zum Tod, folgende Dauerleiden:

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Die Dauerleiden sind:

Chronische Erschöpfung „Fatigue-Syndrom“

Mangelnde Belastbarkeit

Postraumatische Belastungsstörungen

häufiger Frauen leiden an den Langzeitsymptomen

„Autoimmunerkrankungen

Kopfschmerzen

Gelenkschmerzen

„eine Art Achterbahnfahrt wie ein Adventskalender, bei dem sich jeden Tag eine Tür öffnet und ein neues Symptom zeigt.“ 

Keine konkrete Therapie und Medikationen

Schneller Herzschlag

Dauerstörung des Herzkreislaufsystems

Blutdruckerhöhung

Lungenentzündung

Blutvergiftung

Organschädigung mit Dauerinsuffizienz

Geruchsstörungen

Geschmacksverlust

Sinnesschwächungen

Gedächtnisstörungen

Brain Fog

Depressionen

Spezifische Frauen-Leiden

Haarausfall

Atembeschränkungen

Kurzatmigkeit

Erstickungsgefühl

Dauermüdigkeit

Mögliche Abwehrreaktionen des Immunsystems als Impffolge

„Impfdurchbrüche in Deutschland.

Warum sich Menschen trotz Impfung mit dem Coronavirus infizieren?

Trotz vollständiger Impfung können sich Menschen mit dem Coronavirus infizieren und sogar erkranken. Man spricht dann von einem Impfdurchbruch.

Je mehr Menschen geimpft sind, umso mehr wächst auch ihr Anteil an den Neuinfektionen. Wie gut schützt eine Impfung noch vor einer Ansteckung?“

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Brain Fog – Abwehrbeschwerden des Immunsystems und Dauerbeschwerden mit Long Covid - featured image

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Dietmar Moews meint: Ich bin Laie und nicht medizinischer Fachmann. Als aufmerksamer Bürger habe ich inzwischen für mich befunden, dass ich den politischen Führern zu CORONA gar nichts mehr glaube.

Was mir ein Nachbar oder die BILD-Zeitung mitteilt, kann ich selbst beobachten.

Alle näheren PANDEMIE-INFORMATIONEN durch meinen Staat wie auch die Verhaltensvorschriften, glaube ich überhaupt nicht – ich trage die Maske zu meiner Infektionsabwehr und zum Schutz der Mitmenschen. Ansonsten verzichte ich auf allgemeinen Umgang, weil meine Mitmenschen überwiegend irre zu sein scheinen: Sie wollen sich vorrangig nicht schützen, sondern wollen „frei sein“.

Die Mitteilung im DLF, am 6. August 2021, dass man als Nach-Corona-Erkrankung an Abwehrreaktionen des eigenen Immunitätssystems – im Sinne von Long-Covid – leiden kann, nämlich als konkrete Impffolge, dass wird von den CDU/CSU/SPD-GRÜNE-Wahlkämpfern einfach totgeschwiegen, spezifische staatliche Forschungsaufträge zu diesen Forschungsdefiziten werden nicht proklamiert.

Es wird keine Herdenimmunität geben, weil die Geimpften gar nicht voll immunisiert werden können.

Es wird aber eine Herdenmisere der Abwehrreaktions-Leidenden geben.

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Überschießende Immunantwort? – in der Herdenimmunität?

April 9, 2021

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am Freitag, den 9. April 2021

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Der Unterschied zum Oberschied – lese ich in der Süddeutschen Zeitung vom 9. April 2021 auf der Seite 13:

„Rätselhafte Entzündungen – Spätfolgen bei jungen Covid-Patienten beobachtet.“ von Berit Uhlmann.

Man weiß nicht, ob solche Spätfolgen zur Verlaufsform von Sars-CoV-2 Infekten zugehörig verstanden werden müssen oder, ob es Folge-Neuerkrankungen sind. Immerhin treten diese Organbeschwerden aber immer regelmäßig etwa fünf Wochen nach dem Abklingen der Covid-19-Erkrankung bzw. nach dem Verlieren des Corona-Befalls auf.

Diese Nach-Fünf-Wochen-Problematik wird multisystemisches Entzündungssyndrom genannt (MIS) und zeigt sich als Fieber, Entzündungen, Blutdruckabfall, Schock, Magen-Darm-Probleme, Hautausschläge und Bindehautentzündungen, dabei meist Schwächungen der normalen Organfunktion verschiedener Organe.

Wissenschaftlich beobachtet wurde MIS bei Patienten im Alter von bis 21 Jahren. Dabei hatten 90 Prozent Beschwerden an mindesten vier verschiedenen Organen. Herzprobleme folgen – Intensivbehandlung der Ḱinderpatienten sind üblich. Kurz gesagt, wer MIS hat, ist quasi platt.

Ganz summarisch wird MIS von den Epidemiologen als Entzündungen durch eine verzögerte überschießende Immunantwort auf eine Coronainfektion erklärt.

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Dietmar Moews meint: Wir kennen keine Langzeitstudien über Langzeitfolgen von Corona.

Wir kennen auch nicht etwaige überschießende Impffolgen, Impfspätfolgen oder überschießende Impffolge-Immunitätsantworten.

Besonders leichtsinnig sind deshalb jedenfalls alle Ansagen sogenannter Herdenimmunität – denn davon weiß man nun überhaupt nichts.

Spätfolgen? – Dabei kann sich ein Neunzigjähriger denken, was er will.

Für vierjährige Kinder werden die Orientierungsbemühungen ihrer Eltern weiterhin das A und O sein.

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LÜGEN und Immunität im Deutschlandfunk Köln

Januar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10152

am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Liebe LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer, als presserechtlich verantwortlicher Autor erkläre ich, warum der Begriff LÜGE hier immer wieder gebraucht wird: Es geht darum, dass die lieben Leserinnen und lieberen Leser in ihrem sprachgebrauchlichen Verständnis verstehen können sollen, was hier gemeint ist:

Wenn es heißt LÜGE! – dann ist da die Absicht, die vorhandenen Informationen zurückzuhalten, Wahrheit zu verschwiemeln oder gar völlig von Problemstellungen weg in die Irre zu führen, von mir in meinem BLOG angegriffen.

Dazu unterscheidet man BULLSHIT (vgl. Harry Frankfurter) – das ist nämlich frei erfundene Behauptung (mit verwechselbarer Ähnlichkeit zu konkreter Möglichkeit), noch im Unterschied zu Ansagen, die als Fantasiegeschichten und Märchen erkannt werden können.

Und was interessant ist – Inter ESSE -, ist WAHRHEIT. Das sind sachlich gültige Informationen über wahre Sachverhalte, tatsächliche Zustände von Dingen und von der Dynamik angängiger Prozessverläufe, deren stärke, Konstanz und Richtungen.

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Wenn also der Deutschlandfunk die Regierungspropaganda der sprachlichen Irreführungen durch DLF-Sendungen verstärkt, ohne daran die notwendige Kritik zu erhellen, dann nenne ich das LÜGENPESSE.

So ist es hier – wie jeden Tag – vom DLF verbreitet worden, indem die Rede von IMMUNITÄT eingepaukt wird: IMMUNITÄT durch IMPFUNG – und dann?

ABWARTEN auf meine IMMUNITÄT?

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Nein.

Dann abwarten auf HERDENIMMUNITÄT? – also 70 Prozent aller Menschen müssten eine IMPF-INITIIERTE CORONAINFEKTION experiemntell durch Impfung mimachen – würden aber keineswegs dadurch IMMUN, sondern hätten dann auch die Nebenwirkungen und Folgeschäden hin auf die HERDENIMMUNITÄT zu warten. (Gleichzeitig wird uns treuherzig erklärt, dass keineswegs 70% der Menschen bereit sind diesen IMPF-SPUK mitzumachen). Also – die Herden-Immunität kann gar nicht erwartet werden.

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So hat er DLF am 4. Januar gesendet, dass es einen öffentlichen Wissenschaftsstreit, so, wie die Massenmedien es seit 11 Monaten aufziehen, sachlich NICHT GAB und NICHT GIBT:

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Das war medial ein bisschen aufgebauscht“

Die im Verlauf der Coronakrise in den Medien dargestellten Dispute zwischen Virologen seien in Wahrheit oftmals gar nicht existent, sagte Dlf-Wissenschaftsredakteur Ralf Krauter. Dass der in der Wissenschaft übliche Meinungsaustausch so öffentlich stattgefunden habe, sei eben für alle neu gewesen.

Deutschlandfunk: Ralf Krauter im Gespräch mit Jörg Münchenberg

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Krauter betonte, dass die Wissenschaft schon vor November wieder härtere Maßnahmen gefordert habe. „Wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.“

Das ist ja eine etwas durchaus behäbige Bundesbehörde gewesen, die eigentlich auch gar nicht darauf ausgerichtet war, direkt mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Das eigentliche Zielpublikum des RKI ist ja Fachpublikum, das heißt, man musste neue Strukturen aufbauen, man hat dann eben sich für dieses Pressekonferenzformat entschieden. Ich finde, im Großen und Ganzen fühlte ich mich immer gut und besonnen informiert. Klar kann man retrospektiv sagen, hätten die nicht schon früher manches anders sehen oder wissen können, aber ich glaube, solche Kritik im Nachhinein ist immer so ein bisschen wohlfeil, weil letztlich erleben wir bei dieser Pandemie ja Wissenschaft in Echtzeit. Wissen wird in Echtzeit erschaffen, und deswegen ist es total normal, dass die Erkenntnis fortschreitet und das, was man gestern gesagt hat, vielleicht morgen nicht mehr unbedingt genauso gilt. Ich fühlte mich immer gut informiert, und ich finde, die haben ihren Job relativ gut gemacht.

Münchenberg: Nun hat ja die Politik sozusagen fast gegiert nach den Empfehlungen der Virologen, man hat den Rat eingeholt, hat man den auch dann sich beherzigt?

Krauter: Ja, da würde ich sagen, jein. Ich finde, im Frühjahr ist das relativ gut gelaufen, da hat man, als sich die Erkenntnisse verdichteten, das Virus kam nach Deutschland, irgendwann war klar, es wird hier bleiben und nicht einfach wieder verschwinden, hat man dann doch relativ schnell sich dazu entschlossen, diese relativ weit reichenden Maßnahmen mit dem ersten Lockdown zu ergreifen, im März war das. Das hätten ja viele wenige Wochen vorher noch gar nicht für möglich gehalten, dass die Menschen da überhaupt mitziehen, weil wir hatten uns ja davor die Augen gerieben und gesehen, was in Wuhan passiert. Nun war der Lockdown bei uns nicht so strikt wie dort in China, aber es ging ja schon in die Richtung, und die Politik hat es sehr geschickt verstanden, finde ich, die Leute da mitzuziehen, mit auf Linie zu bringen, dass alle mitgemacht haben. Also im März würde ich relativ gute Noten ausstellen.

Ich finde, die Lage sieht anders aus im Herbst, denn man muss sagen, spätestens ab Sommer lagen ja viele Fakten zu Corona wirklich auf dem Tisch. Wir wussten, wir müssen Kontakte reduzieren, weil das Virus durch Aerosole vor allem übertragen wird. Wir wussten, die Reproduktionszahl muss unter 1, damit dieses exponentielle Wachstum zum Erliegen kommt. Wir wussten, wir müssen die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 bekommen, damit die Gesundheitsämter eine Chance haben, diese Infektionsketten nachzuverfolgen. All diese Fakten lagen im Sommer auf dem Tisch, und spätestens im September haben Wissenschaftler explizit, auch hier im Programm, davor gewarnt, die zweite Welle rollt auf uns zu, wir müssen jetzt schnell was tun, und passiert ist viele Wochen lang nichts. Erst im November konnten sich dann die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten auf den ersten weichen Lockdown einigen. Damals wurde schon von vielen ein härterer gefordert, der kam dann erst im Dezember. Da wurde wertvolle Zeit verschlafen. Ich glaube, das ist eine der Fragen, die man im Nachgang noch mal wird erörtern müssen, warum wurde diese doch sehr klare Stimme aus der Wissenschaft so lange nicht gehört, denn wir hätten heute deutlich mehr Wasser unterm Kiel, wenn wir schon im Oktober einen ordentlichen Lockdown verhängt hätten.

Münchenberg: Aber Herr Krauter, zeigt das nicht vielleicht auch ein Stück weit doch die Begrenztheit, was die Einflussmöglichkeit jetzt von Wissenschaft angeht, weil vielleicht diese Empfehlungen und die Erfahrungen, die man eigentlich auch hatte schon im Sommer dieses Jahres, dass die der Politik zu unbequem waren?

Krauter: Es ist natürlich klar, Wissenschaft ist immer nur eine Stimme unter vielen in einem Chor von Leuten und Einfluss und Interessen, die sich da Gehör verschaffen wollen. Politik muss das Machbare möglich machen, und Wissenschaft kann eben sozusagen Leitplanken vorgeben und sagen, wenn wir das tun, wird das sich so und so entwickeln. Das Interessante bei so einer Pandemie ist ja, die gehorcht relativ strikten mathematischen Gesetzen, das heißt, die Forscher wissen mit den Daten von heute ziemlich genau, wie die Infektionszahlen in vier oder sechs Wochen aussehen werden und wie die Intensivbetten belegt sein werden. Vor dem Hintergrund wundert es mich schon, dass man das so lange in den Wind geschlagen hat. Man hatte das Gefühl, die Politik muss sozusagen erst noch Zustimmung in der Bevölkerung suchen. Ich glaube, die Bundeskanzlerin zum Beispiel, Physikerin, die hatte es schon verstanden und auch im September schon gesagt, wir müssen da bald wieder was tun, das geht nicht so weiter, aber sie konnte sich dann eben nicht durchsetzen, weil mancher Landesfürst dann erst mal sagte, och, bei uns ist doch alles noch ganz entspannt, lasst uns doch erst mal so weitermachen wie bisher. Ein Virus, das darauf gepolt ist, sich exponentiell auszubreiten, verzeiht Nachlässigkeit nicht.

Expertenstreit in den Medien, der in Wahrheit nicht so existiert

Münchenberg: Vielleicht muss man die Politik ja auch ein bisschen verteidigen. Jeder Virologe fast war in der Öffentlichkeit, hat indirekt oder direkt Einfluss genommen vielleicht auf das Krisenmanagement auch der Politik. War es vielleicht für Politik auch schwierig, oder anders gefragt, nach welchen Kriterien hat man sich denn dann die Fachleute auch wirklich dann rausgesucht oder raussuchen können?

Krauter: Es ist natürlich in der Tat so, dass die Wissenschaft nie mit einer Stimme spricht, da gibt es immer divergierende Meinungen, aber es ist wie so oft: Es gibt eben die Schaumschläger, die sich gerne vor laufender Kamera oder in Talkshows äußern, vielleicht aber gar nicht so viel Ahnung haben, und es gibt eben die manchmal etwas Stilleren, die sich wirklich gut auskennen, aber vielleicht gar nicht von sich aus so ins Rampenlicht drängen. Das führt dann natürlich dazu, dass manche Medien das dann auch gerne so ein bisschen hochstilisieren, und dann ist die schnell rausgehauene steile These aus der Talkshow der Aufmacher für die „Bild“-Zeitung am nächsten Morgen. Und plötzlich scheint da so ein Expertenstreit zu entstehen oder zu existieren, der in Wahrheit, glaube ich, gar nicht so da ist.

Das war medial so ein bisschen aufgebauscht. Ich bin der festen Überzeugung, all die Virologen, Epidemiologen, die wir jetzt alle beim Namen kennen – also Drosten, Kekulé, Streeck und wie sie alle heißen –, wenn man die alle mal an einen Tisch gesetzt hätte, wären die sich bei zwei Dingen relativ schnell einig gewesen, und zwar beim Kern der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen: Erstens, die Infektionszahlen müssen runter, und zweitens, wir müssen die Alten und vulnerablen Personengruppen schützen. Da gab es eigentlich nie Streit drüber, in der Öffentlichkeit wirkte das aber manchmal so, und ich glaube, das war ein bisschen auch eine mediale Verzerrung, weil Medien eben gerne so tun, als ob da ein Konflikt wäre, den man dann aufbauschen kann. Und die Wissenschaft muss sich natürlich fragen, können wir vielleicht künftig eher mit einer Stimme sprechen, wobei eben Wissenschaft gerade auch von diesem Austausch von Meinungen profitiert, der ist wichtig. Neu war eben jetzt, dass dieser Meinungsaustausch unter Wissenschaftlern auf öffentlicher Bühne stattfand, und das hat dann für manche Überraschung gesorgt.

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Dietmar Moews meint: Ich wiederhole mich:

1. Ich selbst betreibe seit dem Alarm für CORONA-Epidemie, im Januar 2020, weitmögliche Selbstisolation. Das ist allerdings für mich als heimwerkender Künstlergelehrter durchaus gewohnt und einfacher als für Erwerbsmenschen, die beruflich sinnlich-sozialen Verkehr analog praktizieren, was nicht effizient virtuell, mittels Internetz und Fernfuchtelei, ersetzbar ist.

2. Ich hoffe, die staatliche Organisationsmacht wird bald aufhören, den LÜGENBETRIEB fortzusetzen. Denn, wer auf die eigeninitiativen freiwilligen Bürger eine Anti-Endemie-Strategie stellen will, hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn von „OBEN“ zuverlässig – also so gut es geht – öffentlich informiert wird. Was derzeit seit Januar 2020 abgeht ist ein Dummheitsskandal, den die gewählten EXEKUTIVEN damit begründen, dass „das Volk“ nicht bereit ist, Wahrheiten anstatt Euphemismen aufzunehmen, ohne die Gefahr massenpsychologischen FURORS des allgemeinen Wahnsinns.

Der Deutschlandfunk sollte man anfangen, die IMMUNITÄTS-LÜGE da hin zu tun, wo bereits die absurde CORONA-APP und die NICHTINZIDENTEN SCHULKINDER sind, wo die Nichtimmunisierbarkeit der ALTEN (vulnerablen) durch IMPFUNGEN beachtlich ist und wo die Gerüchte, keine Besuche oder kein herkömmlicher Schulunterricht seien schlimmer und unerträglich, im Vergleich zu vier WOCHEN VOLLISOLATION – und weg wäre CORONA.

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ALSO: BULLSHIT oder WAHRHEIT oder LÜGE der Lügenpresse?

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LÜGEN und Immunität in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Januar 6, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10151

am Mittwoch, 6. Januar 2021

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Die deutsche Vollzeitung FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ), die immer als radikal USA-anhängseliges deutsches Redaktionsnetz arbeitet, ist heute mal über den Schatten der Balken in den AUGEN der HERAUSGEBER gesprungen.

Das Stichwort heißt:

CORONA-Erkrankung ist eine SEPIS!

Daran sterben mehr Opfer als an Krebs – nun noch in Verbindung mit COVID-19. Es brachte die FAZ, Mittwoch, 6. Januar 2021, Nr. 4, Seite N1 mit

„Entartete Immunität – Was Covid-19 mit Krebs verbindet“

einen Text von JOACHIM MÜLLER-JUNG, den die FAZ-Redakteure und Herausgeber mal selbst studieren sollten, damit in der Folge diese Aufklärungs-Defizite der FAZ-Redaktionen ab sofort geändert werden:

Ich will wissen, was mit den absurden IMPFUNGEN an Antworten an offensichtlichen Fragen verschleiert, ignoriert, weggelassen wird!

Der FAZ-Text „…Immunität …“ lautet:

„Covid-19 kostete bis heute mehr als 1,8 Millionen Menschen weltweit das Leben. Das sagen die amtlich festgestellten Zahlen. Ungezählt dazu die Überlebenden, die sich mit Folgeschäden quälen müssen. Tot oder gezeichnet nach einem Atemwegsinfekt. Es muss ein besonderes Virus sein, keine Frage, nicht nur ein neues.

Schon früh in der Pandemie zeichnete sich ab, dass Covid-19, die Krankheit, die von dem Sars-CoV-2-Virus ausgelöst wird, viele Besonderheiten hat, die sie so gefährlich macht. Nicht am Virus selbst nämlich sterben die meisten Patienten, sondern an der Reaktion seines Wirts – des Menschen. Genauer: an den überschießenden Reaktionen des Immunsystems, die zu Komplikationen und Organversagen führen. Unter dem Strich zwingt dieser Prozess zehn bis fünfzehn Prozent der klinischen Covid-19-Fälle zur Behandlung auf der Intensivstation und im Schnitt jeden zwanzigsten Patienten sogar in einen kritischen Zustand und an den Rand seiner Existenz.

Von einer Systemkrankheit war deshalb früh in der Medizinliteratur die Rede. Die Systemkrankheit jedoch, um die es bei Covid-19 geht, hatte lange vor dem Auftauchen des Virus einen Namen: Sepsis. In zwei noch nicht begutachteten Veröffentlichungen, die der Jenaer Intensivmediziner und Sepsisforscher Konrad Reinhart zusammen mit drei medizinischen Fachgesellschaften auf den Weg gebracht hat, die zuweilen schwer verläuft, sondern Teil eines pathologischen Komplexes, der seit Jahrzehnten unbemerkt von der Öffentlichkeit die Gesundheitssysteme weltweit immer stärker belastet.

Eine „stille Pandemie“ nennt Reinhart die Sepsis*. Fast ein Viertel der Covid-19-Kranken, die auf Normalstationen behandelt wurden, und die übergroße Mehrheit – 84 Prozent – auf den Intensivstationen erfüllen offenbar die Kriterien einer Sepsis: massive immunologische Veränderungen in vielen Organen durch Leukozytenaktivierung und Sauerstoffradikale, die gegen den Erreger gerichtet sind, dazu Entzündungen in den Gefäßen, die zu Gerinnungsreaktionen führen, und die Gegenreaktion einer Fibrinolyse, die das Organversagen verschlimmert. Die Parallelen zu einer lebensgefährlichen Überreaktion nach Pilz- und Bakterieninfektionen sind frappierend. In einer Metaanalyse von 92 Covid-19-Studien mit fast 148.000 Patienten hat eine deutsch-griechische Gruppe um Reinhart und Eleni Karakike die Sepsis-Parallelen herausgearbeitet. Anschließend formulierte ein Dutzend Mediziner (SCCM), die European Society of Intensive Care Medicine (ESICM) und die bis vor kurzem von Reinhart geleitete Global Sepsis Alliance eine Resolution. Titel: „Anerkennung schwerer Covid-19-Erkrankungen als Sepsis“.

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*

Die Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen eine Infektion die eigenen Gewebe und Organe schädigen. Sie ist eine der schwersten Komplikationen von Infektionskrankheiten, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden. Zu den häufigsten Infektionsquellen einer Sepsis gehören die Lungenentzündung, Infektionen des Magendarmtrakts und des Urogenitaltrakts, ferner auch Infektionen von Haut- und Weichteilgewebe, des zentralen Nervensystems und sogenannte katheterassoziierte Infektionen. Sepsis muss als Notfall behandelt werden.

* Eine Sepsis bzw. eine septische Erkrankung entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrsysteme eine Infektion und deren Folgen nicht mehr lokal begrenzen können. Es kommt zu einer überschießenden Abwehrreaktion des Körpers, die das eigene Gewebe und Organe schädigt. Wird die Sepsis nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann dies zum Mehrfachorganversagen und/oder einem septischen Kreislaufschock führen und tödlich enden. Häufige Symptome sind Fieber, mentale Veränderungen, schwere, schnelle Atmung, hohe Herzfrequenz und schweres Krankheitsgefühl. Bei Neugeborenen, sehr alten Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann eine Sepsis jedoch auch ohne offensichtliche Zeichen einer Infektion vorliegen und auch die Körpertemperatur kann normal oder erniedrigt sein. Ein erhöhtes Risiko für Sepsis haben Früh- und Neugeborene, Menschen in höherem Alter und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem auf Grund von chronischen Erkrankungen, Diabetes mellitus, Krebs oder HIV.

Wie im akuten Krankheitsverlauf, so gibt es auch bei den Folgeschäden, dem Post-Sepsis-Syndrom, an dem die Hälfte der Überlebenden einer der üblichen Bakterien-, Pilz- oder Virensepsis leidet, erstaunliche Gemeinsamkeiten. Warum aber sollte Covid-19 wie eine „alltägliche“ Sepsis gesehen werden? „Weil dann Sepsis als Gesundheitsproblem hoffentlich politisch ernster genommen wird“, sagt Reinhart. Ähnlich wie bei Krebs handele es sich bei Sepsis um einen Krankheitskomplex mit unterschiedlichen Auslösern und jeweils vielen Gemeinsamkeiten – dessen fatale Folgen allerdings kaum wahrgenommen werden. 2019 wurden weltweit knapp zehn Millionen Krebstote gezählt, aber mehr als elf Millionen Sepsistote – Covid-19 kommt da jetzt noch obendrauf.“

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Dietmar Moews meint: Ich nehme zunächst die Sepsis-Forschung von der Gruppe Reinhart als Hypothese, da hineinzudenken, wo die bisherige Covid-19-Anamnesen und Diagnosen bodenlos ratlos sind. Denn möglich ist, mit der Sepsis-Hypothese den Wechselbeziehungen in der krankhaften Entwicklung von Corona-Infizierten treffender aufschlüsseln und therapieren zu können.

Warum werden solche Ansätze, den offenen Fragen wissenschaftlich nahezurücken, vollkommen verschwiegen, stattdessen längst wackelige monokausale Vorurteile nicht den tötlichen Erkrankungen entgegenzuwirken verhelfen.

Was ist im IMPFSTOFF, dessen Wirkungsgrad völlig unbekannt ist, der sowohl weitere Infektionen des Geimpften – also keineswegs Immunität – sowie den unkonstanten und alterspezifisch sehr variant anschlagenden Effekt auslöst, der gar nichts mit einer Therapie oder einem Infektionsschutz zu tun hat?

Wären Geimpfte immun, könnte ihnen die angebliche „Herdenimmunität“ unbeachtlich sein. Doch hier ist die verlogenen Propaganda anders hingedreht: Man behauptet, Geimpfte genießen dann den Immunitätsschutz erst, wenn über 70 Prozent aller Menschen die „Herde“ bilden, die als „soziale Masse“ normalen sozialen Verkehr haben dürften, ohne dass Corona erneut eskalieren würde.

Der Müll und die Lügen sind meines Erachtens allein darin zu sehen, dass nicht CORONA NULL erreicht werden soll, sondern eine infektive Quote (z. B, 50/100.000) die auf die Intensiv-Pflege-Betten bezogen ist. Absurd ist sowas.

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Herden Impf Gerüchte der Staatsführung

Dezember 17, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10139

am Donnerstag, 17. Dezember 2020

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Die bunten Säue werden seit Februar 2020 durchs Dorf der Propaganda in Deutschland gejagt. Ja – denn einfach zu bleiben, ohne dumm zu werden gelingt unseren gewählten politischen Stellvertretern im Kommunikationsschwall des Föderalismus nicht optimal.

Augenblicklich – 30.000 CORONA-Neuinfizierte am 17. Dezember 2020 – heißt der weltweite Propaganda-Hit IMPFUNG – Vaccacines – Impfstoffe.

In folkloristischer Kombination wird dazu ständig angebuntet: IMPFEN + HERDENIMMUNITÄT – wenn etwa 60 Prozent der Deutschen sich impfen ließen, die durch die Impfung resistent / immun werden sollten, würde eine relevante Überzahl der Menschen CORONA-IMMUN und der Expansionismus durchbrochen.

Deutschlandfunk verstieg sich sogar am 17. Dezember 2020 zu:

„Die lebensrettenden Impfungen“.

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Dietmar Moews meint: Es ist die Zuständigkeit der Gewählten, problemorientiert zu führen und zu fühlen, was die Öffentlichkeit glauben soll. In einer Stresssituation durch Informations- und Aufklärungsmängel, müssten adäquate rhetorische Formen virtuos angewendet werden, damit nicht Verunsicherung, Vertrauensschwund, Skepsis und Zersetzung Überhand nehmen.

Dass dazu jetzt also IMPFEN + HERDEN-IMMUNITÄT als leere Formel rausgehauen werden – wir hören und sehen keinen Staatssender, der nicht IMPFEN und IMPFEN und Lebensrettung und Herdenimmunität herunterleiern – aber welche APP hat jetzt Präsident Macron benutzt? wie und wo hat Macron sich angesteckt? wissen wir das nicht?

Nein.

Was ist mit App und Tracking?

Ja, Macron hat CORONA aus der frischen Luft eingeatmet – es ist schön feucht und kalt: das klappt ohne Zungenkuss.

Doch wir können keine Impfung erwarten, die wirklich gegen CORONA schützt, die COVID 19 abwehrt und die die geforderten Sicherheits-Prüfungen erfolgreich durchlaufen hätte (noch im Frühjahr wurde obrigkeitlich ausgebreitet, wie aufwendig und zeitraubend ein neuer Impfstoff sein müsse).

Jetzt wissen wir auch, dass COVID 19-Geheilte schwerwiegende Dauer-Folgeschäden bekommen. Was ist mit den Herden-Immunen und den Folgeschäden? Und – wie lange ist man immun, wenn wir bereits Covid 19-Geheilte kennen, die erneut infiziert worden sind?

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Impfen zur Herdenimmunität? – Darüber wüsste ich gerne Genaueres.

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