Neue Deister Zeitung mischt IDOL Heinrich Goebel zum telescope-man

Lichtgeschwindigkeit 8048

am Mittwoch, 28. März 2018

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ACHTZEHNTER BLOGBEITRAG zum 20. April 2018 in Springe, und wird fortgesetzt, in LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews hier:

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Hier: Original-Dokumente zu versuchten PARTENT-BETRUGS-VERSUCHEN, die aber scheiterten (Übersetzung von Dietmar Moews nach einer Original-Patentamts-Kopie sowie die Originaltexte US-Englisch).

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NDZ 1933? – tja wir wollen am 20. April ganz ganz still werden

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Neue Deister Zeitung will den 20. April zum Festtag machen. Hier geht es um IDOL-Bedarf von IDOL-Bedürftigen, die weder etwas von Heinrich Goebel wissen wollen, sondern lediglich den Mund voll haben von deutschistischem Unfug: DER GOLDENE MITTELWEG einer ehrlosen EHRUNG zum 20. April.

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ORIGINALTEXT von 1881/1882 vom US PATENT OFFICE

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„Alle Nachrichten sollten an den Patentbeauftragten,

Washington, D. C. adressiert sein

Abteilung des Inneren

Vereinigte Staaten Patentamt

Washington, D. C., 16. Feb. 1882

Henry Goebel

Cr. Paul Goepel Elektrische Lampen

Cr. Tryon Row 50740

N. Y. Stadt

Eingereicht, 23. Jan 1882

Der erste Patentanspruch wird wegen Perkins 244,481 zurückgewiesen

19. Juli 1881 (Lichter, glühend)

Der zweite Anspruch wird wegen der Beziehung in Verbindung mit Edison 223,898, 27. Jan 1880 (selbe Klasse) zurückgewiesen, das zuletzt die Idee des kohlehaltigen Zements zwischen den stromeinleitenden Drähten und dem Glühfaden umfasst.

Knight Freeman

Exr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Das Techniker Patentamt

Staatszeitungsgebäude, Tryon, New York, 25. Februar 1882

Antragsteller Henry Goebel

Antragsgegenstand: Elektrische Lampen

Eingereicht am 22. Jan. 1882, Serien-Nr. 50,740

in Raum Nr. 91

An den Beauftragten für Patente

Herr, ich verändere diesen Antrag,

1) indem ich in den 1. Anspruch den Satz Zeile 4 einfüge, zwischen „gehabt“ und „spiralisiert“, das Wort „abgeflacht“.

2) indem ich für den 2. Anspruch das Folgende einsetze:

-1-

2. In einer elektrischen Vakuumlampe, wird eine Kombination von Kohlelichtgeber, mit Verbindungsdrähten, mit abgeflachten zu Spiralen gewundenen Enden als Muffen für die Enden des Kohlelichtgebers angefertigt, wobei die Muffen mit einem äusserlichen Überzug eines kohlenhaltigen Zements, zum Füllen der Zwischenräume der Enden, um die Enden des Kohlelichtgebers zu sichern, wie hier vorgeschrieben.

Um den beanstandeten Anspruch zu stützen, bitte ich erklären zu dürfen, dass der Kohleglühfaden in diesem Fall von durchgehend gleicher Größe ist, ohne dass vergrößerte Enden des Kohleleiters gefordert sind, die ansonsten immer ein Quelle der Schwäche sind, weil die Kohle dazu neigt, wenn der Strom fließt, an den Verbindungsstellen mit den stromleitenden Drähten zu brechen, nahe und infolge des veränderten Querschnitts. Dieses wird bei meiner Konstruktion vollkommen vermieden, weil hier der Querschnitt der Kohle durchgängig der gleiche ist.

Ein zweiter Punkt des Vorteils ist die große Kontaktoberfläche, die durch meine Vereinfachung gegeben ist, zwischen dem Glühfaden und den Enden der stromzuführenden Drähte. Dieses begünstigt den Durchfluss des Stroms vom einen zum anderen. Ein anderer vorteilhafter Punkt ist die genaue Verbindung, die in jeder Lampe, an beiden Enden, bestimmt wird , festgelegt durch einen angemessen starken haltgebenden Draht, für den sonst unbestimmten Sitz des Sockels. Die Bauweise ist zu derjenigen von Perkins, auf den Bezug genommen worden war, verschieden, und unterscheidet sich zu Edisons Lampe, Pat. 27. Jan. 1880, die Lampe ist nicht nur billiger und einfacher anzufertigen, sondern sie hat auch geringere Selbstzerstörungseffekte im Betrieb. Mit Blick auf diese Erklärungen wünsche ich eine Neueinschätzung des Anspruchs.

Sehr respektvoll

Henry Goebel,

durch Paul Goepel, Rechtsanwalt.

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

– 2 –

Raum Nr. 91.

Alle Nachrichten sollten an den Patentbeauftragten,

Washington, D. C. adressiert sein

Abteilung des Inneren

Vereinigte Staaten Patentamt

Washington, D. C., 16. Feb. 1882

Henry Goebel

Cr. Paul Goepel Elektrische Lampen

Cr. Tryon Row 50740

N. Y. Stadt

Eingereicht, 23. Jan 1882

Der erste Patentanspruch muss weiterhin wegen Perkins (wie bereits zitiert) zurückgewiesen bleiben. Der zweite Anspruch scheint keine Erfindung, über die obige hinaus, auszuweisen, wenn man sie im Zusammenhang mit dem Edison-Patent (wie bereits zitiert) betrachtet, es in diesem Sinn offensichtlich nicht möglich ist, einen kohlehaltigen Zement zur Patentierung zu beantragen oder für irgendeine solcher üblichen Verbindungen eine Neu-Patentierung zu erzwingen.

Knight Freeman

Exr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Am 14. April 1882 (aufgezeichnet am 17. April 1882) wurde ein assoziierter Anwalt des Antragstellers, Mr. F. C. Somes, aus Washington, D. C-. mit der Verfolgung des Patentantrags bevollmächtigt

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Beim Vereinigte Staaten Patentamt.

In der Sache des Antrages Nr. 50,740 von Henry Goebel.

für ein Patent für eine Verbesserung an

Elektro-Lampe ( Vor dem

Eingereicht am 23. Januar 1882 ( Prüfer

( der Abteilung XVI

( Raum 91.

Abänderung. Büro von F. C. Somes

Rechtsanwalt und Rechtsberater

Siebente Straße 509, Zweite Nationalbank-Gebäude

Washington, D. C. 21. April 1882

An den Patentbeauftragten

– 3 –

Herr:

Der oben genannte Antrag wird hiermit respektvoll zur Wieder-Prüfung in Verbindung mit den folgenden Abänderungen eingereicht:

Löschen Sie die Ansprüche und ersetzen Sie:

In einer elektrischen Vakuum-Lampe, sind die metallenen stromführenden Drähte BB an ihren Enden, unterhalb des Stutzens der Birne, abgeflacht und zu Spiralen gewunden, in Verbindung mit einem Kohleleiter C und dem Sockel für die Drähte, im Wesentlichen wie beschrieben.

Henry Goebel,

by F. C. Somes,

assoziierter Rechtsanwalt

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Raum Nr. 91.

Alle Nachrichten sollten an den Patentbeauftragten,

Washington, D. C. adressiert sein

Abteilung des Inneren

Vereinigte Staaten Patentamt

Washington, D. C., 2. Mai 1882

Henry Goebel

Cr. F. C. Somes, ) Elektrische Lampen

) 50,740

Present. ) Eingereicht, 23. Jan 1882

Der derzeitige Patentanspruch wurde vom Prüfer nicht verstanden.

Die vierte und sechste Zeilen scheinen insbesondere keine Bedeutung zu haben. Solange es so abgeändert bleibt, wie es verstanden wird, kann dem Anspruch kein Verdienst zugesprochen werden.

Knight. Freeman,

Exr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

  • 4 –

Beim Vereinigte Staaten Patentamt.

In der Sache des Antrages Nr. 50,740 von

Henry Goebel.

für ein Patent für eine Verbesserung an

Elektro-Lampen ( Vor dem

Eingereicht am 23. Januar 1882 ( Prüfer

( der Abteilung XVI

( Raum 91.

Abänderung. Büro von F. C. Somes

Rechtsanwalt und Rechtsberater

Siebente Straße 509, Zweite Nationalbank-Gebäude

Washington, D. C. 5. Mai 1882

An den Patentbeauftragten

Herr:

Der oben genannte Antrag wird hiermit respektvoll zur Wieder-Prüfung in Verbindung mit der folgenden Abänderung eingereicht:

Löschen Sie die Ansprüche und ersetzen Sie:

1, In einer elektrischen Glühlampe, sind Muffen aus abgeflachten metallenen Drähten zu Spiralen gewunden, mit offenen Spiralzwischenräumen, zusammengefügt mit Kohleleitern, im Wesentlichen wie beschrieben.

2, In einer elektrischen Vakuumlampe werden die Muffen aus abgeflachten metallenen, zu Spiralen gewundenen Drähten, in Verbindung mit dem Kohleleiter und einem Überzug aus kohlehaltigem Zement gemacht, damit die Enden der Muffen und den Zwischenräumen der Windungen, im Wesentlichen wie beschrieben.

Henry Goebel,

durch F. C. Somes

assoziierter Rechtsanwalt

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

– 5 –

Raum Nr. 91.

Alle Nachrichten sollten an den Patentbeauftragten,

Washington, D. C. adressiert sein

Abteilung des Inneren

Vereinigte Staaten Patentamt

Washington, D. C., 12. Mai 1882

Henry Goebel

Cr. F. C. Somes, ) Elektrische Lampen

) 50,740

Present. ) Eingereicht, 23. Jan 1882

Der erste Patentanspruch wurde bereits in dem vorausgegangenen, zitierten Perkins-Patent vergeben.

Knight. Freeman,

Exr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Beim Vereinigte Staaten Patentamt.

In der Sache des Antrages Nr. 50,740 von

Henry Goebel.

für ein Patent für eine Verbesserung an

Elektro-Lampen ( Vor dem

Eingereicht am 23. Januar 1882 ( Prüfer

( der Abteilung XVI

( Raum 91.

Abänderung. Büro von F. C. Somes

Rechtsanwalt und Rechtsberater

Siebente Straße 509, Zweite Nationalbank-Gebäude

Washington, D. C. 5. Mai 1882

An den Patentbeauftragten

Herr:

Der oben genannte Antrag wird hiermit respektvoll zur Wieder-Prüfung in Verbindung mit den folgenden Abänderungen eingereicht:

Löschen Sie Anspruch 1 und ersetzen Sie:

1, In einer elektrischen Vakuumlampe werden die aus abgeflachten metallenen, zu Spiralen gewundenen Drähten gemachten Muffen mit den stromzuführenden Drähten verbunden, indem das untere Ende der Spirale zur Mitte der Muffe hin abgewinkelt wird und dadurch den Sitz für die Kohle formt, im Wesentlichen wie beschrieben. Henry Goebel, durch F. C. Somes

– 6 – assoziierter Rechtsanwalt

All communications should be addressed to

The Commissioner of Patents

Washington, D. C. Department of the Interior

United States Patent Office.

Washington, D. C. Feb. 16th. 1882

Henry Goebel.

Cr. Paul Goepel, Electric Lamps

Cr. Tryon Row, 50740

N. Y. City

Filed Jan. 23. 1882

The first claim is rejected on Perkins 244,481,

July 19, 1881 (Lights Incandescent)

The second claim is rejected on this reference in connection with Edison 223,898 Jan. 27, 1880 (same class) which latter embrace the idea of the

carbonaceous cement between the leading-in wire and the filament.

Freeman,

Knight. Exr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

The Techniker Patent Bureau

Staats-Zeitung Building, Tryon, New York,

New York, Febr. 25th. 1882

Applicant: Henry Goebel

Subject Matter: Electric Lamps

Filed Jan. 22. 1882, Serial No. 50,740.

In Room To the Commissioner of Patents

No. 91. Sir:

I amend this application,

1) by inserting in claim 1, line 4, between „having“ and „spirally“ the word „flattened“.

2) By substituting for claim 2, the following:

-1-

2. In an electric vacuum lamp, the combination, with the carbon conductor, of connecting wires having flattened and spirally coiled terminals which form sockets for the ends of the carbon conductor, the terminal sockets being covered with an external layer of carbonaceous cement for filling the interstices of the terminals and securing the ends of the carbon conductors, as set forth.

In support of the claims as amended, I beg to state that the carbon filament in

this case is of continuous size throughout, without requiring enlarged ends,

which always form a source of weakness as the carbon is liable to break

by the action of the current close to its connection with the conducting wires,

owing to the changes in the area of the cross section. This is entirely

avoided by my construction, as here the area of the cross section of the carbon

is the same throughout.

A second point of advantage is the large contact surface which takes place in my ease, between the filament and the terminals of the conducting wires.

This facilitates the passage of the current from one to the other. Another point of advantage is the exact connection which is established in each lamp

at both ends owing to the inform size of the socket which is bent upon a wire

of proper thickness. The construction is different from perkins, reffered to, and different from the Edison lamp pat. Jan. 27th, 1880, the lamp being not only

cheaper and easier manufactured but less liable to destruction by use. In view of these explanations, a reconsideration of the claim is requested.

Very respectfully

Henry Goebel,

by Paul Goepel,

Attorney

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

-2-

Room No. 91.

All communications should be addressed to

The Commissioner of Patents

Washington, D. C. Department of the Interior

United States Patent Office.

Washington, D. C. March 2nd. 1882.

Henry Goebel.

Cr. Paul Goepel, Electric Lamps

Cr. Tryon Row, 50740

N. Y. City

Filed Jan. 23. 1882

The first claim is still held to be met rejected on Perkins (before

cited). The second claim appears to present no invention over the above,

taken in connection with the Edison patent (before cited) in view of which it is not considered patentable to apply carbonaceous cement or re-enforcement to any of the common connections. Freeman,

Knight. Exr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

On April 14, 1882 (recorded April 17, 1882) an associate power of attorney in the application was given to Mr. F. C. Somes, of Washington, D. C.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

In the United States Patent Office.

In the matter of the application No. 50,740 of Henry Goebel.

for a patent for an improvement in

Electric Lamp (Before the

Filed January 23, 1882. (Examiner of

(Division XVI

(Room 91.

Amendment. Office of F. C. Somes

Attorney and Counsellor at Law.

509 Seventh St., Second National Bank Bldg.

To the Commissioner of Patents Washington, D. C. April 21, 1882

-3-

Sir:

The above entitled application is hereby respectfully submitted for

re-examination in connection with the following amendments:

Erase the claims and substitute:

„In an electric vacuum lamp, the metallic conducting wires B B flattened

and spirally coiled at their terminals below the neck of the bulb in combination

with a carbon conductor C and the sockets for the wires, substantially as

described.

Henry Goebel,

by F. C. Somes,

Associate attorney

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Room No. 91.

All communications should be addressed to

The Commissioner of Patents

Washington, D. C. Department of the Interior

United States Patent Office.

Washington, D. C. March 2nd. 1882.

Henry Goebel. ) Electric Lamps

Cr. F. C. Somes, ) 50,740

Present. ) Filed Jan. 23rd. 1882

The present claim is not understood by the Examiner.

The fourth and the sixth lines in particular seem to have no meaning. Until

amended so as to be understood, the claim can not be considered on its merits.

Freeman,

Knight. Exr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

-4-

In the United States Patent Office.

In the matter of the application No. 50,740 of (

Henry Goebel. ( Before the

for a patent for an improvement in (Examiner of

Electric Lamps (Division XVI

Filed January 23, 1882. (Room 91. Amendment.

Office of F. C. Somes

Attorney and Counsellor at Law.

509 Seventh St., Second National Bank Building.

Washington, D. C. May 5., 1882

The Commissioner of Patents

Sir:

The above entitled application is hereby respectfully submitted for re-examintaion in connection with the following amendment:

Erase the claims and substitute:

1. In an incandescent electric lamp, sockets composed of flattened metallic

wires spirally coiled, with open spiral spaces between the coils, in combination with the carbon conductors, substantially described.

2. In an electric vacuum lamp, sockets made of flattened spirally-coiled wire integral with the conducting wires, in combination with a carbon conductor, and a coating of carbonaceous cement applied to the ends of the sockets and to the space between the coils, substantially as described.

Henry Goebel,

by F. C. Somes,

Associate attorney

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

-5-

Room No. 91.

All communications should be addressed to

The Commissioner of Patents

Washington, D. C. Department of the Interior

United States Patent Office.

Washington, D. C. March 12nd. 1882.

Henry Goebel. ) Electric Lamps

Cr. F. C. Somes, ) 50,740

Present. ) Filed Jan. 23rd. 1882.

The 1st. claim is met by the Perkins patent previously cited.

Freeman,

Knight. Exr.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

In the United States Patent Office.

In the matter of the application No. 50,740 of (

Henry Goebel. ( Before the

for a patent for an improvement in (Examiner of

Electric Lamps (Division XVI

Filed January 23, 1882. (Room 91. Amendment.

Office of F. C. Somes

Attorney and Counsellor at Law.

509 Seventh St., Second National Bank Building.

Washington, D. C. May 5., 1882

The Commissioner of Patents

Sir:

The above entitled case is hereby respectfully submitted for re-examintation in connection with the following amendment: Erase claim 1, and substitute,

1. In an electric vacuum lamp, sockets made of flattened spirally coiled wire

integral with the conducting-wires, the lower end of the spiral being bent in toward the centre of the sockets, thereby formimg a seat for the carbon, substantially as described. Henry Goebel,

-6- by F. C. Somes, Associate Attorney“

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Ich stelle noch das Original-Patentformular ein. Auch hier täuscht die schematische Darstellung einer Glühlampe wie auch die Betitelung des Patents mehr vor, als das Patent-Amt mit diesem Patent an patentiertem Wert auf Henry Goebel vergeben hat.

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„Goebel-Patent zum abgeflachten Draht von 1882“ – dazu gehört die textliche Spezifikation.

Patent Henry Goebel One-half to John W. Kulenkamp, No. 266,358, patentiert am 24. Oktober 1882.

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Das Patent datiert auf das Jahr 1882 – einem Zeitpunkt, nachdem Goebel als Hilfsarbeiter für eine neugegründeten Lampenmanufaktur, American Electric Light Company, für sechs Monate (s. Arbeitsvertrag vom 5. September 1881 bis März 1882) tätig war, wo Goebel, 1893 vor Gericht nachgewiesen, Lampen abgezweigt hatte.

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Dieses waren überhaupt die ersten gerichtlich dokumentierten Beweise (Arbeitsvertrag; Patentanmeldung) dafür, dass Henry Goebel mit Electric Incandescent Vacuum Lamp konkret persönlich zu tun hatte: 1881!

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Dietmar Moews meint: Dem interessierten IDOL-Zweifler ist noch mitzuteilen:

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Obige „Lampen-Verbesserung“, zu der es Goebel schließlich mit Hilfe mehrerer Anwälte und Berater zum 24. Oktober 1882 gereichte, wurde von Geobel in keinem einzigen Fall angewendet. Auch in den Demonstrationsnachbauten im März 1893 bei Beacon in Boston kam der abgeflachte Improvements-Draht nicht zum Zuge.

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Bedenkt man, dass Patente eigentlich dem Wirtschaftszwecke gewidmet sind – wer den Aufwand einer Neuigkeit geleistet hatte, sollte auch refinanzieren können -, dann hatte Goebel bei seinen absurden Patentanträgen „Investoren“ im Auge, an deren Geld er sich heranmachen wollte. Mit einem eigenen Patent als Verhandlungsargument gegenüber Geldgebern, die keine Ahnung hatten, versprach sich Goebel bessere „Abschlüsse“: So war es tatsächlich mit Kulenkamp und mit Dreyer kurzfristig gelungen und hatte ihm immerhin etwa 3000 Dollar eingebracht (ca. mehrere Haus-Jahresmieten).

 

Wie es noch nach dem 30. April 1945 viele Deutsche gab, die sich an den Eid auf den Führer gebunden fühlten, die bis zum Letzten kämpfen. So treten auch heute immer wieder spezifische Geschöpfe öffentlich auf, die in der Verirrung von Urteilsfähigkeit, Kampfmoral und sozio-kultureller Idoltrunkenheit weder sich selbst, noch überhaupt, sagen können, woher sie wissen, was sie für wahr halten:

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Was wissen Sie von und über Goebel?

Kennen Sie die vorhandene, sicher überlieferte Sachlage?

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Kennen Sie die Arbeitsverträge und die Springer Übersetzungslügen?

Kennen Sie die noch heute in USA archivierten Originallampen, die Goebel im Jahr 1893 vor den Gerichten zugute gehalten werden sollten?

Wissen Sie, wie der technische Stand der damals publizierten und patentierten Glühlampen war?

Wissen Sie, dass Goebel, egal wie man die Goebellügen dreht, noch mit der fiktiven Datierung (von Stadtdirektor Dr. Degenhardt, 1953) 1854 viel zu spät kam?

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1841 erste öffentliche Vorführung und Patent für GROVE.

Goebel hatte noch 1893 keine Ahnung, was man 1854 hätte erfinden müssen, um der erste zu sein.

Und dann wusste Goebel noch 1893 überhaupt nicht, um was es bei der EDISON-GENIE-Tat, im September 1879, ging.

Warum haben wohl alle Wettbewerber des Lampenentwickler-Faches der 1879er Jahre, weltweit, EDISONS Leistung neidlos anerkannt, nachdem man alle Feinheiten ausprozessiert hatte?

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Warum haben sie EDISONS LAMPEN nachgebaut?

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Ich finde es für intelligentere Menschen zumutbar, zu verstehen, um was es sich handelt, wenn – einerseits – um Geld und Lizenzen vor Gerichten gestritten wird, andererseits gleichzeitig NEW YORK und CHICAGO mit Edison-Lampen beleuchtet wurden (Weltausstellung).

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Und obschon EDISONS PATENT veröffentlicht war, die Lampenfirmen weltweit daran scheiterten, eigene brauchbare Lampen an EDISON vorbei herausbringen zu können oder EDISONS SYSTEM-Lampen funktionabel nachzubauen, auch nicht hinkriegten. Daran scheiterte auch Goebels Mitwirkung bei der American Electric Light Company (Sein Glasbläser bezeugte, dass Goebel aus alten EDISON-Lampen die Glühelemente herausnahm, um sie in die American-Lampen einzubauen).

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Auch muss man überhaupt dabei genau hinschauen, da die Verbesserungsentwicklungen täglich weitergingen (und die aktiven Entwickler ständig neue IMPROVEMENT-Patente hinzufügten – von Goebel gibt es auch dann keinerlei, nicht mal minimale Beiträge – er war mit seiner Camouflage niemals auf der Höhe der Lampenentwicklung):

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GOEBELS IMPROVEMENT-Versuche (oben) jedenfalls waren Fälschungsversuche gegen PERKINS und gegen EDISON.

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Will ein Springer Goebel-Idolisierer diese harten Dokumente bestreiten?

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Herr Lügen-Glitza, Herr Lügen-Fügmann, Herr Lügen-Callies, Herr Rohde, Herr Lügen-Kratzin, Lügen-Schröder, Herr Lügen-Manthey, – jemand vergessen?

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EINS 7965 NDZ 20. April Willi Städler re-education Nazi Adolf-Hitler-Straße

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=38072&action=edit

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1773832912

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ZWEI 7971 Deister-Anzeiger 20. April? IDOLISIERUNG und Liste der Lügen

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1776178266

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DREI 7976 Edisonpatent, Sudetenstr. Hitler+Hische

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=38169&action=edit

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1777824555

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VIER: 7978 CALLIES Gutachten über den Gutachter von 2007

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=38188&action=edit

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1778913961

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FÜNF: 7987 affidavit 1 Kulenkamp 5. April 1893, Patentoffice Streit

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=38279&action=edit

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1782510745

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SECHS: 7990 affidavit Kulenkamp 2 18. April 1893

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=38316&action=edit

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1783699711

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SIEBEN 7995: NDZ-Hitler-Bild 1933; Degenhardt-Brief-Zitat an Bundespräsident Heuß195 ; Gutachten zur Quellenkritik 2006;

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/05/neue-deister-zeitung-bringt-zum-20-april-information-zur-goebel-forschung/

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1785401719

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ACHT 8001: 8. März; NDZ-Hitler-Bild 1933; Geburtsurkunde; Buch-Umschlag-Bilder; Exp.1,2,3; mercy LsD 1967-Bild;

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/08/springe-informiert-die-ndz-zum-20-april-und-zum-24-april-zur-goebel-lage-hinterm-deister/

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1788884852

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NEUN 8014: ; Deister-Anzeiger Was geschieht?; Edison-Patent; Lacombe und Shipman 4. Oktober 1892 Urteil; Exp. 1,2,3 sowie 4; Göbel gerettet; NDZ-Hitler-Bild 1933

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1795042907

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ZEHN 8020 16. März Die 26 unabweisbaren Dokumente Goebel-Hypothese von 1882: Das zerrissene Kulenkamp-Assignment; das Pumpen-Patent 1882; THE WORLD New York 1. Mai 1882; NDZ-Artikel 1893; NDZ 1933 Hitler; Deister-Anzeiger 2017 Was geschieht mit Göbel?; NDZ 11.3.2006 Was wird mit Göbel?

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=38534&action=edit

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1797253569

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ELF 8023 16. März; NDZ 1893; TANNER in Electrical Review 1894; Stadtgeschichte 1954 und Ortschronik 2002

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/17/neue-deister-zeitung-informiert-zum-20-april-nicht-ueber-heinrich-goebel/

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1798462356

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ZWÖLF 8027 19. März; „Goebel-Defense“; Edison 1. affidavit transl.

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/19/springe-informiert-sich-durch-die-ndz-zum-20-april-ueber-goebel-defense-hinterm-deister/

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1800048524

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DREIZEHN 8930 20. März; Elektr Gitarre vor Fender 21. März

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/20/ndz-clark-gable-als-heinrich-goebel-erfinder-der-ersten-elektrischen-gitarre-25-jahre-vor-leo-fender/

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1801214737

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VIERZEHN 8934 22. März; Edison 1. Affidavit

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/14/neue-deister-zeitung-informiert-zum-20-april-ueber-heinrich-goebel/

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1803256799

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FÜNFZEHN 8938 24. März; Edison 2. affidavit + Lichtfest-Ankünd. der Stadt

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/24/neue-deister-zeitung-organisiert-den-goldenen-20-april-dietmar-moews-informiert-ueber-heinrich-goebel/

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1805135072

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SECHZEHN: 8943 26. März 2018; Stadtchroniken Hartmann/Netzel/Callies Dr. HEINZ BRASCH

: https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/25/neue-deister-zei…nisten-dr-brasch/

https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/1806675876

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SIEBZEHN: 27. März; Arbeitsvertrag und Brasch-Quellen und Langer

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2018/03/26/neue-deister-zeitung-erklaert-mit-dr-brasch-das-nazi-idol-heinrich-goebel/

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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