DLF Sylvia Engels bringt Erdogans NATO-Lügen gegen Kurdistan

Lichtgeschwindigkeit 10440

am Mittwoch, den 29. Juni 2022

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DLF-Köln-Chefredakteurin Birgit Wentzien

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Heute berichtete der Deutschlandfunk Köln, dass nunmehr eine NATO-Aufnahme der beiden skandinavischen Staaten, FINNLAND sowie SCHWEDEN, erfolgen kann, die Finnland und Schweden akut angefragt haben.

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Die DLF-Redakteurin Sylvia Engels, die hier in der Lichtgeschwindigkeit seit Jahren als ungewöhnliche professionelle und inspirierte Radio-Moderatorin des DLF-Köln angesehen wird, ist heute in übler Weise aufgefallen.

Sylvia Engels moderierte heute die Sendung des DLF „Informationen am Morgen“ (am 29. Juni 2022 von 5 bis 9 Uhr) und war thematisch mehrfach mit der gesendeten Nachricht befasst:

Türkei habe den Widerstand gegen die NATO-Aufnahme von FINNLAND sowie SCHWEDEN beigelegt und der gewünschten Mitgliedschaft zugestimmt. So wurde es jede halbe Stunde in den DLF-Nachrichten wiederholt. So drückte es heute auch die Grüne-Bundesaußenministerin Baerbock aus, ohne dass ihr Sylvia Engels in der lügenhaften Propagandaaussage widersprach bzw. nicht nachgefragt.

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GMX.de am 29, Juni 2022:

„Finnland und Schweden hatten unter dem Eindruck des russischen Kriegs gegen die Ukraine am 18. Mai die Mitgliedschaft in der Nato beantragt. Die Türkei blockierte jedoch wochenlang den Beitrittsprozess und begründete dies unter anderem mit der angeblichen Unterstützung Schwedens und Finnlands von „Terrororganisationen“ wie der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, der syrischen Kurdenmiliz YPG und der Gülen-Bewegung – in Stockholm und Helsinki werden diese Vorwürfe zurückgewiesen. Auch forderte die Türkei die Auslieferung mehrerer Menschen, die in der Türkei unter Terrorverdacht stehen.

Den Durchbruch brachte am Dienstag kurz vor Gipfelbeginn ein Treffen Stoltenbergs mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Schwedens Ministerpräsidentin Magdalena Andersson und dem finnischen Präsidenten Sauli Niinistö. In einer gemeinsamen Erklärung sicherten die beiden nordischen Länder zu, auf mehrere Forderungen der Türkei einzugehen….“

Bis jetzt hatte der türkische Staatschef ERDOGAN gegen die Mitgliedschaften von Finnland sowie Schweden eingewendet, dass

1. die Kriminalisierung und Apartheid ERDOGANS gegen die türkischen KURDEN und ARMENIER von Schweden und Finnland nicht anerkannt worden ist und

2. die besten in der NATO gebräuchlichen Kriegswaffen wurden nicht an Erdogan geliefert, weil damit die Türkei Aggressionskrieg in Syrien betreiben will – hauptsächlich gegen Kurden und Armenier.

Diese beiden Beschränkungen wurden jetzt von der NATO aufgehoben. Finnland und Schweden verpflichteten sich jetzt für die NATO-Mitgliedschaft, die in ihren Staaten geborgenen politischen Flüchtlinge aus der Türkei, die ERDOGAN als TERRORISTEN bezeichnet, an die Türkei auszuliefern: Kurden, Kurdistan und Armenier werden von ERDOGAN vernichtet.

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Dietmar Moews meint: Ich bedauere, wie überwiegend die westlich-amerikanischen Propagandaformeln auch im staatlichen DLF nachgebetet werden – selbst eine hochbefähigte Journalistin wie Sylvia Engels knickt gegenüber den NATO-Presse-Verlautbarungen ein und sendet:

ERDOGAN macht ZUGESTÄNDISSE. – Diese Aussage ist propagandistische Lüge.

Wahrheit ist, dass die NATO und FINNLAND sowie SCHWEDEN die absurden Zugeständnisse von erdogan gegen Kurdistan, Kurden und Armenier jetzt gemacht haben.

Auch der GRÜNE-Außenministerin Annalena Baerbock wurde diese Propagandalüge von DLF-Engels nicht entgegengehalten, dass ERDOGAN völkerrechtswidrige Ausrottung und Vertreibung der KURDEN mit brutaler Gewalt erzwingt. Auch Baerbock verschweigt den von den TÜRKEN betriebenen GENOZID an Kurden und Armeniern.

Wenn gerade heute Alarm schrillt, weil Russland einen völkerrechtswidrigen Aggressionskrieg in der Ukraine betreibt, nachdem die ganz entsprechende Vernichtung und Landraub-Kriegspolitik Israels in Palästina längst vertuscht und ignoriert wird, und die Vernichtung von Kurdistan sowie der in Anatolien angestammten Kurden und Armenier (Dyabakir) durch den Despoten ERDOGAN hingenommen wird, zeigt sich damit die NATO, dass das heuchlerische negative Ansehen der westlichen NATO-Staaten durchaus selbst organisiert ist und ohne Propaganda von China und Russland bei dem überwiegenden Teil der Weltvölker und -staaten, so unglaubhaft ankommt, wie es ist.

Wieso darf ERDOGAN, was PUTIN nicht darf?

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Bislang haben sich Finnland und Schweden – die gemeinsame Staatsgrenzen mit dem heutigen Russland haben und vielfältig russischen Kriegshandlungen ausgesetzt waren – geradezu traditionell, besonders gegenüber Sowjetunion und Russland, militärpolitisch neutral verhalten. Finnland wie Schweden wollten also nicht dem NATO-Bündnis angehören. Die Nato wurde in den 1950er Jahren zur westlich-nordatlantischen Militärgemeinschaft gegründet. Schweden ist seit 200 Jahren militärisch neutral und ohne Militärbündnisse.

Jetzt hat sich die Volksmeinung in Finnland und Schweden wesentlich geändert. Ganz konkret hat die despotische, frühkapitalistisch-russische Kriegspolitik – mit dem am 24. Februar 2022 eskalierten Aggressionskrieg Russlands, zur Vernichtung der Ukraine – das Gewicht der Sicherheitspolitik zwischen den imperialistischen USA als Führer der NATO und dem kriegerischen Putin-Despotismus im Sicherheitsgefühl der Skandinavier neu gewichtet.

Damit wird die Hoffnung Finnlands sowie Schwedens auf friedliche Zukunft an den russischen Grenzen mit der Integration in den NATO-Militarismus bezahlt. Mit den aktuellen NATO-Beschlüssen in Madrid haben sich Finnland sowie Schweden zu militärischen Feinden Russlands neuakzentuiert.

Bislang galt zur NATO-Aufnahme die Zustimmung aller 30 NATO-Staaten als Mitgliedschaftsbedingung. Diese Formalbeschlüsse der NATO-Staaten stehen noch aus.

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