Schoki-Test mit pralines LeonidaS Dark Extra fine chocolate 55% cocoa

Lichtgeschwindigkeit 8261

Am Sonntag, 17. Juni 2018

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Dietmar Moews meint:

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„Siehst du denn nicht? es haben

Den hohen Geist die Geistesarmen

Geirrt, die Blinden den Verführer.

Die Seele warf er vor das Volk, verriet

Der Götter Gunst gutmütig den Gemeinen,

Doch rächend äffte leeren Widerhalls

Genug denn auch aus toter Brust den Toren.

Und eine Zeit ertrug ers, grämte sich

Geduldig, wußte nicht,

Wo es gebrach; indessen wuchs

Die Trunkenheit dem Volke; schaudernd

Vernahmen sie’s, wenn ihm vom eignen Wort

Der Busen bebt‘, und sprachen:

So hören wir nicht die Götter“

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(Friedrich Hölderlin 1770-1843; „Der Tod des Empedokles“)

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Ich probierte eine belgische Schokolade, pralines LeonidaS Dark Extra fine chocolate 55% cocoa. Sie ist vermutlich als industrieller Cuverture hergestellt und wird ohne Angabe des Herstellers und des Herstellungsortes vermarktet von Leonidas, in Brüssel, Belgien

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http://www.leonidas.com

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Kurz vorab: Diese pralines LeonidaS Dark Extra fine chocolate 55% cocoa ist nicht so fettig-buttrig-süß, wie man es von LEONIDAS Pralinen und von den anderen berühmten belgischen Herstellern, Godiva und Neuhaus, immer wieder erleidet. Die Gratis-Testprobe war ein 1Gramm-Plättchen. Sie trägt die Kennzeichnung Dark Chocolate und besteht hauptsächlich Kakaomasse und Roh-Rohrzucker enthalten sind. Der Fettgehalt ist dezent, auch Emulgator ist der Verkostung nicht angemerkt – ein Quäntchen Salzanteil.

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Der Schokoladenfachmann Georg Bernardini hat diese belgische Industrie-Süßigkeit nicht getestet. Gibt aber dem Lable Leonidas insgesamt nur ZWEI von SECHS KAKAOBOHNEN und schreibt in seinem „Schokolade – das Standardwerk“ auf Seite 808:

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„Die Wurzeln des bekannten belgischen Konfektherstellers Leonidas gehen zurück bis in die USA. Gründer des Unternehmens ist der Grieche Léonidas Kestekides, ein in den USA lebender Süßwarenhersteller. Im Jahre 1910 reiste er erstmals mit einer griechischen Delegation aus den Vereinigten Staaten nach Brüssel, um an der Weltausstellung teilzunehmen. 1913 nahm ere erneut an der Weltausstellung, dieses Mal in Gent, teil. Aufgrund des großen Erfolgs seiner Produkte und der Liebe zu einem Brüsseler Mädchen, entschied er sich dazu, sich dauerhaft in Belgien niederzulassen

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Leonidas ist der Inbegriff belgischen Kontakts. Besonders in den 1970er und 1980er Jahren war Leonidas auch in Deutschland sehr erfolgreich. Heute findet man Leonidas-Geschäfte weltweit: ca. 1.400 Geschäfte in 40 Ländern sind durchaus beeindruckend …“.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Vollmilch-Schokolade mit edlem Kakao angenehm. Das 1Gramm Täfelchen ist mit 55 % Kakao eher dunkel und ohne Milch, gelungen abgeschmeckt, fein, nicht klebrig, eher spröde, und dezent gesüßt. Ich weiß wie Kakao schmeckt. Geruch, der beim Öffnen herausschlägt, ist nicht vorhanden. Das Abbrechen einer Bissen macht feines Knacken, von der schlichten etwa 5 mm dicken Tafel, die ziemlich mager ist und nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt. Man kaut sie kaum – sie löst sich gut. Kostbar und fein ist sie schon – vielleicht nicht superlativ – vielleicht ist so ein Pröbchen in einfacher Plastik-Einhüllung auch etwas allein.

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Die dunkelbraune Plastikhülle im quadtratischen Täfelchen-Format ist einfach aufzureißen und nicht wiederverschließbar. Vorne drauf gut sichtbar, das feine LeonidaS-Emblem in weiß: pralines LeonidaS Dark. Die Süßtafel selbst ist ausgetrocknet. Datiert ist sie nicht.

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Rückseitig in Englisch betextet, ist die Schrift leserlich klein in Gold auf Dunkelbraun dargestellt. Nährwerte und Zutaten sind nicht angegeben:

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Eine internationale Marke wie LEONIDAS hier, erfüllt den Kundenanspruch, informiert zu werden, NICHT. Sie hat kein BIO-, ein EU-ÖKO-Lable. Hier werden, Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, nicht fair entgolten.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Tafel von Leonidas. Sie ist durchaus hochwertig – als Gratis-Probe willkommen.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews gibt DREI von Sechs CONCHEN. Sie ist sauber, lecker, nicht fettig, nicht zu und süß – eine CONCHE Abzug, weil es sich nicht um BEAN to BAR handelt und der Hersteller verheimlicht wird.

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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