ZOLL-Spiele im Welthandel mit Klemens Kindermann im DLF am 15. Juni 2018

Lichtgeschwindigkeit 8260

am Samstag, 16. Juni 2018

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Deutschlandfunk am 15. Juni 2917 mit Klemens Kindermann:

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„US-Strafzölle gegen China – Das Spiel um die Welt hat begonnen

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US-Präsident Donald Trump hat gegen China Strafzölle in Höhe von 50 Milliarden Dollar verhängt. China hat mit Strafzöllen in gleicher Höhe reagiert. Damit sei der Handelskrieg unbestreitbar in eine neue Phase eingetreten, kommentiert Klemens Kindermann. Allerdings könnte sich Trump diesmal verzockt haben.“

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BILD.de am 15. Juni 2018 präsentiert:

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„Handelsstreit eskaliert – China kontert Trumps Strafzölle“

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BILD vermeidet immer, politische Komplexe zu KLÄREN, zu HINTERFRAGEN, OPTIONEN und SCHLÜSSE anzubinden.

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Sondern BILD pointiert immer den vorstellbaren SKANDAL und die Köpfe – TÄTER / OPFER:

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TRUMP/ XI JINPING

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MERKEL / SEEHOFER

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So bringt BILD den Zollquatsch, ohne mal auf die Ressourcen zu zeigen:

Wer hat wieviel Kräfte und kann durchhalten?

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„US-Präsident Donald Trump hat wie angedroht Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf eine Reihe chinesischer Produkte angekündigt. Betroffen sind Importprodukte im Wert von 50 Milliarden Dollar (42 Milliarden Euro), erklärte Trump am Freitag.

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China kündigte kurz darauf Gegenzölle in gleicher Höhe und Stärke an. „China will keinen Handelskrieg führen. Angesichts des kurzsichtigen Verhaltens der USA, durch das andere und sie selbst verletzt werden, muss China jedoch stark und entschlossen die Interessen von Land und Volk verteidigen“, hieß es in einer Mitteilung des Handelsministeriums.

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Gleichzeitig rief die chinesische Regierung andere Länder zu einer „gemeinsamen Aktion“ gegen die US-Handelspolitik auf.

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Trump hatte sich zuvor mit seinen Handelsberatern besprochen. Finanzminister Steven Mnuchin soll dabei gegen einen solchen Schritt argumentiert haben.

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Trump sehe indes Chinas Einfluss auf Nordkorea nicht mehr als einen zwingenden Grund an, von Zöllen auf chinesische Einfuhren abzusehen, hieß es. Die USA hätten nach der Zusammenkunft mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine direkte Kommunikationslinie nach Pjöngjang. Diese sei von China unabhängig. Vor wenigen Tagen hatten sich Kim und Trump in Singapur erstmals getroffen.

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Die USA werfen China vor, wiederholt Praktiken angewandt zu haben, um geistiges Eigentum der USA auf unfaire Art und Weise zu erhalten.

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China setzte zuletzt nach Angaben des Außenministeriums weiter auf Gespräche, um eine Lösung im Handelsstreit mit den USA zu finden.

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Ein Ministeriumssprecher bekräftigte am Donnerstag allerdings zugleich, dass die bisherigen Handelsvereinbarungen zwischen beiden Ländern hinfällig wären, sollten die USA Zölle gegen die Volksrepublik erheben.

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Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag warnt: Der Handelskrieg habe auch Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. DIHK-Präsident Eric Schweitzer erklärte am Freitag in Berlin, die deutschen Unternehmen drohten in die Mühlen zwischen den USA und China zu geraten:

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Unsere Unternehmen haben viele Niederlassungen und Engagements in beiden Ländern. Sie verlieren gleich doppelt: Angesichts des Umfangs des jetzt betroffenen Handelsvolumens sind die neuesten Strafzölle auch eine veritable Bedrohung für den noch andauernden weltwirtschaftlichen Aufschwung.“

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Die Bundesregierung sei umso mehr gefordert, sich geschlossen für einen europäischen Ansatz für offene Märkte und einen regelbasierten Handel einzusetzen.

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Dietmar Moews meint: So lange nationalstaatliche Finanzen erwirtschaftet werden müssen, sollte der deutsche Föderalismus und die repräsentative rechtsstaatliche Demokratie den eigenen Laden in Ordnung halten.

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Ich halte es für einen Fehler, auf USA-ZOLL-Dekrete gegen die deutschen Exporteure, mit EU-ZOLL-Erhöhungen zu reagieren.

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Ich halte es auch für falsch, die chinesische Reaktion auf USA-Einfuhrzollerhöhungen gegen China, nämlich entsprechende Zölle gegen den USA-Handel, mit Kommentaren aus Deutschland zu begleiten. Denn die chinesische Despotie ist volkswirtschaftlich und handelspolitisch überhaupt für uns Deutsche völlig unberechenbar.

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Welche Ressourcen da jeweils die Weltmacht-Gespenster der USA oder der CHINESEN sich einbilden, hat Rechenfehler zu Folge, die gezahlt werden. EGAL WER SICH ÜBERSCHÄTZT.

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Es ist doch total bescheuert, wie Kanzlerin MERKEL dem No. 45 noch beim G7 erläutert hatte, „dass jetzt erstmal abzuwarten ist, welche Kosten für die USA und welche Kosten für die deutsche Volkswirtschaft aus den erhöhten STAHL- und ALLUMINIUM-Zöllen entstehen. Künnte ja sein, dass der mögliche Misserfolg der US-Wirtschaft zu kostspielig wird. Dass No. 45 sich spontan wieder auf gegenseitige Abstimmung einlassen möchte (weil er sich irrte). Deshalb wolle MERKEL nicht unbedacht unverzüglich spontan mit ZOLL-Sanktionen gegen die USA reagieren. So sprach sie sehr klug.

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Und vorgestern hauen unsere LÜGENPRESSE-Hetzmedien erfreut raus:

DIE EU auferlegt den USA erhebliche VOLUMINA an ZOLL-Lasten.

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Gehts noch?

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