CORONA-Lügenpresse durch die kulturindustriellen Hofberichter

Lichtgeschwindigkeit 10031

am Mittwoch, den 29. April 2020

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Meine verdichteten Blogaktivitäten in LICHTGESCHWINDKEIT werden nach wie vor extrem von meinem kollektiv-verdummenden Gemeinwesen gestresst.

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Täglich machen mich die Berufsschweiger und Berufslügner, davon schwer zu unterscheidende Berufsidioten mit ihre massenmedialen Dauer-Sendungen unwirsch:

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ZDF Markus Lanz oder Anne Will bei ARD, oder der Sänger der Band KASALLA behauptet im Kölner Stadt-Anzeiger: „Man kennt das doch – drei Virologen drei Meinungen“.

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Doch das ist völlig unzutreffend – in den Naturwissenschaften zählt positivistischer „State of the Art“ – denn die Virologen sind sich fachlich weitgehend einig: Es wird intensiv geforscht und täglich kommen neue Kenntnisse hinzu, was Wunder, wenn Laiengemüt Wankelmut wähnt?

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Darauf behauptet am 28. April 2020 ein Pausbackener bei ZDF-LANZ: „Hört man mehrere Virologen, dann sagt jeder was anderes.“

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Darauf mischt sich der anwesende Virologe Meyer ins Gespräch und erklärt: „Das ist nicht so – die Virologen teilen alle wichtigen Tatsachen in der Corona-Medizin miteinander.“

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Darauf sagt Markus Lanz als ZDF-Gastgeber:

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„In meinen Sendungen habe ich auch erlebt, dass in der Corona-Problematik unter den Fachleuten weitreichend Einmütigkeit gefunden wird … aber hinsichtlich der Probleme unserer Wirtschaft sagen auch Virologen durchaus unterschiedliche Argumente.“

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Darauf sagt Watzke Borussia Dortmund:

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„Die Virologen können doch nicht entscheiden, was die Wirtschaft braucht … Die DFL habe ein völlig abgerundetes perfektes Konzept für den Wiederbeginn der Bundesliga-Spiele vorgelegt, worauf die Vereine wirtschaftlich völlig angewiesen seien.“ Das sei ja deren Beruf“

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Und kein Schwein erklärt dem geduldigen ZDF-Fernsehpublikum der Markus-Lanz-Talk-Runde am 28. April 2020:

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Für wen, außer die Profitziele der Erwerbsfußball-Wirtschaft und der Unterhaltungsindustrie zu bedienen, werde denn dieser Erwerbs-Fußball gespielt?

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Niemand kann diese Spiele miterleben und NIEMAND KANN SIE SEHEN, wenn man nicht im Bezahlfernsehen das SKY-Vermarktungs-ABO abschließt.

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Für SKY-ABOS soll die Bundesregierung eine Ausnahme machen und alle guten Ratschläge im Corona-Seuchen-Leben Körperkontakte zu meiden mit Füßen treten. Was denken dabei Fußballkinder und Fußballjugend? folgender LINK BEHANDELT DEN DFL/SKY-fUẞBALL

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/2674989378

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Die deutsche LÜGENPRESSE fordert täglich „ÖFFNUNG, LOCKERUNG, Kindertagesstätten sollen geöffnet werden, denn die Kinder können doch nicht Opfer der Alten und Kranken werden – Kinder hätten nicht das gleichhohe Corona-Todesrisiko.“

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Fragt mal jemand von all den hochkarätigen Corona-Schwadroneuren, wie denn die Virus-Übertragungen und die Infektionen geschehen?

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Fragt mal eine Frau Maischberger ihre Fachleute in der Fernsehsendung: Wie eine APP denn mehr können soll als rein telematisch zu funktionieren? Aber aufgrund des konkreten Sozialverhaltens der APP-TRÄGER jedes APP-Modell scheitern muss – denn das Corona-Signal kommt immer verspätet, erst, wenn ein APP-Träger, der als vermeintlich gesunder Mensch in der Öffentlichkeit gegangen ist, sich plötzlich als ein Schwerkranker bei der Behörde, Gesundheitsamt, Hausarzt, Klinik, Notaufnahme, auf eigene Initiative analog meldet. Erst dann wird er unter Umständen getestet. Erst danach kommt das eventuell positive Testergebnis. Erst dann wird sein APP-Speicher durchgecheckt, ob und wenn wen er unter dem 1,5 Meter Abstand getroffen hat und eine Übertragung von ihm ausgegangen sein könnte. Erst danach müssen alle diese APP-Begegnungen GESUCHT WERDEN (traceing). Wenn diese nunmehr per Internetz alarmiert worden sind, sie seien „getraced“ und sollen sich zum Test vorstellen, hat deren TEST noch lange nicht stattgefunden. Kann sein, dass ein getraceter APP-Träger sein Smartphone abschaltet – er meldet sich nicht zum Test (vielleicht, weil er nicht krank ist und nicht beim Test krank werden möchte).

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Hier kommt jetzt die große Stunde der APP-TELEMATEN: Wenn sich eine getracete Person nicht zum Test vorstellt, muss diese Person gesucht werden: Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Polizei, wer auch immer.

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Wieviel Zeit vergeht nun vom ersten Infekt des ersten APP-Trägers, der sich dabei noch nicht krank fühlen konnte, bis man einen verdächtigten APP-Flüchtling ausfindig machen kann, um ihn zu testen. Wenn nun dessen Test ebenfalls positiv ausfällt, muss der telematischen Logik zufolge, sein APP-Speicher durchgesucht werden, mit welchen APP-Trägern dieser Adept der „zweiten Generation“ mögliche APP-Begegnungen hatte. Und deren APP-Begegnungen usw. usf. ausufernd, wie es kein Gesundheitsamt überhaupt mit Personal ausführen könnte:

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Keinesfalls kommt man mit dem zeitverschwenderischen APP-Traceing“ vor die „Welle“ – im Gegenteil: Der ULYSSES-Effekt tritt unweigerlich ein. Folgender LINK zeigt die APP-Unfähigkeit.

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/2678317665

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Dietmar Moews meint: Warum sagt uns anlässlich der täglich aktualisierten CORONA-INFIZIERTEN (total), wie viele Menschen wurden total getestet?

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Von diesem Wert nur kann ich einen Quotient erkennen, der mir zeigt, ob wir in Richtung der Welle kommen oder ob wir weiter zurückfallen.

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Ich breche ab – ob mit SKY-ABO oder mit APP-TRACING und der CIA/NSA Volldatenspeicherung aller Inhalte und aller Verkehrsdaten, TOTAL ALLES!!! bringen also unsere TV-Genies MARKUS LANZ, FRANK PLASBERG, ANNE WILL, SANDRA MAISCHBERGER und MAYBRIT ILLNER nicht fertig, mehr als das Wort GESUNDHEITSAMT nun endlich einzuwenden?

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Gemeint ist nicht Schutzmasken seien jetzt doch besser, weil jetzt welche da sind – sondern gemeint ist „GESUNDHEITSAMT“, da müsste jetzt genügend subalternes Personal verfügbar sein, die die erfolgreichen APP-ALARME, weil eine APP erfolgreich „getraced“ hatte, nun durch „manpaower“ dahin befördern, die APP-Gefundenen wirklich zur ermitteln, damit sie einem Test zugeführt werden könnten.

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Jetzt lügen sie also wieder: Ja, die kommunalen Gesundheitsämter, sie wurden immer weiter personell verschlankt, denn sie hatten wenig zu tun. Aber jetzt müssten die ganz viele „Zivilfahnder“ zum Einsatz bringen, die APPS zu fangen.

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Wenn es ganz gut geht, finden sie einige Smartphones – ohne die APP-Eigentümer.

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Und keiner der Fachleute und keiner der Journalisten klärt uns heute auf, was bedeutet:

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„Jetzt kommt es bei der APP auf die Gesundheitsämter an.“

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Es ist nicht allein Dummheit – es ist Propaganda-Beschiss.

 

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31. März 2020 Maybrit Illner:

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Corona, Corona, Corona: Die Virus-Pandemie bestimmt die Agenda von Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern sowie News-Sites. Medienwissenschaftler kritisieren Gleichförmigkeit der Berichterstattung und warnen vor „Hofberichterstattung“.

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Der Würzburger Kommunikationswissenschaftler Lutz Frühbrodt widerspricht.

 

Ob Tageszeitungen, Fernseh- oder Radiosender: Die Medien scheinen derzeit kein anderes Thema als die Coronakrise zu kennen. Auch der Journalismus ist im „Krisenmodus“.

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Welche Besonderheiten und Herausforderungen bringt das mit sich?

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Lutz Frühbrodt: Die Redaktionen haben jetzt das Problem, dass ihnen andere Themen wegbrechen, weil die Welt aufgrund der Pandemie scheinbar stillsteht. Also dreht sich die Themenplanung fast ausschließlich um Corona, auch angeblich, weil die Menschen darüber so viel wie möglich erfahren wollen.

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Ich bin mir da nicht so sicher, wenn es nicht um harte Fakten geht. Krisen besitzen per se einen hohen Nachrichtenwert, folglich grüßt das Medien-Murmeltier täglich aufs Neue, in jeder noch so kleinen Variation. So scheinen wir unaufhaltsam auf einen medialen Corona-Overkill zuzusteuern.

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Es ist Aufgabe der Journalistinnen und Journalisten, aufzuklären, zu warnen, zu sensibilisieren. Wie beurteilen Sie dahingehend die aktuelle Berichterstattung?

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Obwohl sich viele Medien in fast manischer Manier an Corona abarbeiten, finde ich die Berichterstattung bisher überraschend besonnen, selbst bei den meisten Boulevardmedien. Ich werte das als Zeichen, dass auch die Redaktionen den Ernst der Lage erkannt haben.

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Natürlich ist es die vorrangige Aufgabe von Journalistinnen und Journalisten, zu informieren, aufzuklären und zu kritisieren. Sie sollten aber gerade auch in Krisenzeiten für Transparenz von Informationen sorgen und dem Medienpublikum Orientierung bieten.

Dies umso mehr, als viele sogenannte alternative Medien an den politischen Rändern Fake News und Verschwörungstheorien über die Corona-Pandemie verbreiten. Dies ist aus meiner Sicht das größte Problem in der „Corona-Kommunikation“.

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Medienwissenschaftler Otfried Jarren kritisierte in einem Beitrag für den Fachdienst „epd Medien“, seit Wochen würden immer die gleichen Experten und Politiker als Krisenmanager präsentiert und warf den öffentlich-rechtlichen Medien „Systemjournalismus“ vor. Was ist das und schließen Sie sich an?

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Mit „Systemjournalismus“ meint Kollege Jarren wohl eine Berichterstattung, die vorrangig darauf ausgerichtet ist, das politische und auch wirtschaftliche System eines Staates zu unterstützen. Ich kann diesen Anwurf bedingt nachvollziehen, weil die öffentlich-rechtlichen Medien integraler Bestandteil unseres politischen Systems sind und die privaten Medien – ob RTL oder „Bild“-Zeitung – nur so funktionieren, wie sie funktionieren, weil sie zur kapitalistischen Marktwirtschaft gehören.

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Aber unsere medialen Verhältnisse sind trotzdem nicht entfernt mit den Mediensystemen Chinas oder Russlands vergleichbar, denen ich schon eher das Etikett „Systemjournalismus“ anheften würde.

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Jarren spricht auch von „Hofberichterstattung“. Worin liegen die Ursachen dafür und woran erkennen Leser sie?

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Wie den Begriff „Systemjournalismus“ halte ich die Brandmarke „Hofberichterstattung“ für fehl am Platze. Was man sicher kritisieren kann, ist eine manchmal etwas zu große Nähe der öffentlich-rechtlichen Nachrichtenredaktionen des Fernsehens zur Politik.

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In der ARD-„Tagesschau“ zum Beispiel wird für meinen Geschmack auch in der jetzigen Krise zu viel Regierungspolitik referiert, auch wenn die Berichte immer Gegenstimmen mit drin haben. Ein hervorragendes Gegenstück bildet für mich aber der Deutschlandfunk, der vor allem in seiner Corona-Berichterstattung jeden Morgen ab 9:30 Uhr sehr sachlich-neutral und absolut fachkundig unterwegs ist.

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Jarren bemängelte auch, es würden hauptsächlich einzelne Statements gesendet, sodass keine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe. Ist die Coronakrise für Debatten ungeeignet?

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Nein, natürlich sind auch in zeiten von Corona gesellschaftliche Debatten wünschenswert, etwa über die richtige Strategie, wie sich die Pandemie am effektivsten in den Griff bekommen lässt. Ich kann aber auch nicht erkennen, dass die öffentliche Diskussion über alternative Strategien wie in Südkorea oder Singapur in irgendeiner Weise unterdrückt werden würde.

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Das Problem des Oligopols von Expertinnen und Experten sehe ich allerdings auch. Das ist gleichwohl ein Strukturproblem aller Mediensysteme: Journalisten suchen sich bevorzugt Gesprächspartner, die nicht nur fachkompetent sind, sondern in den Medien „gut rüberkommen“. Nach DLF am 31. März 2020)

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Ich breche das hier ab – es wird zu lang.

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Mir ging es in dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT darum, erkennbar werden zu lassen, wie die Staats-Propaganda mit sich selbst völlig verdunkelnd und unkritisch „Systemjournalismus“ und „Verschwörungstheorien“ verwurstet.

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Keiner fragt retrospektiv Infizierte per APP jagt, aber prospektiv keine einzige Infektion verhindern kann.

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Dass auch Kinder Virus übertragen können, wie jedes Hundehalsband, ohne selbst an Covid-19 zu leiden.

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Ich fordere jetzt das Wort als empirischer Soziologe – dem Unfug Einhalt gebieten zu können.

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FINE E COMPATTO

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

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