Schluss mit TWITTER und FACEBOOK und Desinformation der Bundesregierung

Lichtgeschwindigkeit 8824

am Dienstag, den 8. Januar 2019

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Ich fühle mich inzwischen vollkommen von Constanze Kurz vom CCC bestätigt, dass der hochgespielte falsch bezeichnete HACKER-Datenverrat und die inkompetente MERKEL-Regierung in IT-Sachen, durch den völlig verdunkelten Bundesinnenminister Seehofer, den lügenden Amtspräsidenten Schönbohm und den CSU-Staatssekretär, den im DLF krähenden Stephan Mayer ein Fliegenschiss der LÜGENPRESSE ist.

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Der DATEN-Alarm ist unrelevante Angeberei.

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Die obrigkeitliche Behauptung, Verschlüsselung und Sicherheitstechniken seien notwendig, ist falsch und irreführend, denn:

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Es gibt keine sicheren Verschlüsselungen (s. ENIGMA und Alan Turing): Alles was verschlüsselt wird, kann entschlüsselt werden.

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Die obrigkeitliche Behauptung, der deutsche Internetz-Nutzer könne seine Kommunikation und seine Datenspuren vor Indiskretionen schützen, ist Lüge und Heuchelei.

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Insbesondere die obrigkeitliche Praxis und die der IT-Revolution hinterherhinkenden Datenschutz-Gesetze beweisen, dass kein Bürger vor staatlichem Missbrauch geschützt ist (auch inzwischen gesetzlich verfügte Löschfristen werden ignoriert; wer kann schon prüfen, was und ob überhaupt irgendwo gespeichert oder vollständig gelöscht wurde: Edward Snowden hatte auch ohne Spuren NSA-Geheimdienstdaten massenhaft kopiert).

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Ich vermute, dass diese (angeblich die AFD verschonende HACKER-Diskreditierung, die lediglich kein Hacking, sondern die Datendiebstahl, Datenmissbrauch infolge von Daten-Leaks sind, von der Moskauer Propaganda aufgezogen wird, z. B. Alles, was inzwischen unter RT (Russia Today) und deren Unterabteilungen im Youtube-Bereich publiziert wird, steht immer im Dienst, russische Ziele gegen deutsche, amerikanische und dergleichen zu stärken.

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Hier ist das nur die deutsche Rückständigkeit in der IT-Revolution und die Unfähigkeit der deutschen Stellvertreter in dieser IT-Politik versuchen zu müssen, mal so langsam „erste Welt“ zu werden (so gesehen könnte man den Russen noch dankbar sein).

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BB4E (Breitband für Alle)

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Heute hat der GRÜNE Spitzenpolitiker ROBERT HABECK mitgeteilt, seinen eigenen TWITTER-Betrieb sowie seine FACEBOOK-Aktivitäten sofort und völlig abzubrechen.

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HABECK hat diese an sich private Entscheidung höchstmöglichst an die LÜGENPRESSE-Rezeptionsbereitschaft angebunden: Habeck hat sich zum Schein eine Blöße gegeben; doch hat er ganz kalkuliert das zukünftige Wahlkampfland Thüringen aufgespießt, wo sich Linkspartei mit AfD um die Mehrheiten streiten, während die GRÜNEN nur marginale Mehrheitslieferanten im Schlepptau der SED, der Ramelow-Koalition sind.

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ROBERT HABECK hat also die GRÜNEN (sich selbst) sowie Thüringen auf Seite Eins gebracht. Gleichzeitig hat er ein sehr wichtiges und lobenswertes „TABU“ gebrochen:

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HABECK hat die absurden Kinderreien der TWITTER-Kommunikation und der FACEBOOK-Asozialität genannt, was sie sind – zeitfressende Dummheiten.

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So dümmlich hätten es gerne unsere amerikanischen Statthalter im Geiste Machiavellis, dass wir die Politik im Twitterformat erledigen.

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Unglaublich, wie höchste Regierungsstellen mit TWITTER und FACEBOOK umgehen – anstatt deutlich zu sagen, dass kein vernünftiger Mensch da mitmacht – auch nicht, wenn Idioten wie der US-Präsident TRUMP TWITTER gebraucht (wer hat schon die Schlüsselposition eines US-Präsidenten; TRUMP könnte auch Flaschenpost in den Hudson River schmeißen und die speichelleckenden Journalisten würden da schwimmen und tauchen, um die Flaschen zu finden).

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Nicht anders ist es mit all dem Kinderkram und den Indiskretionen bei FACEBOOK – es sind Wichtigtuereien ohne viel Folgen und Bedeutung, außer der geheimdienstlichen Begehrlichkeiten, möglichst riesige personifizierte Datenmassen in die Rechner und Speicher zu kassieren, die dann gegen jeden Einzelnen operationalisiert werden, sobald damit Herrschafts- oder Profitziele verbunden werden können.

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DLF.de am 7. Januar 2019:

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„Schluss mit Twitter und FacebookRobert Habeck macht einen Fehler

Ein Schriftsteller und Politiker wie Grünen-Chef Robert Habeck müsse in der Lage sein, mit Worten richtig und verantwortungsvoll umzugehen – auch bei Twitter und Facebook, kommentiert Barbara Schmidt-Mattern. Sich von den sozialen Netzwerken abzumelden, sei trotz nachvollziehbarer Gründe eine Überreaktion. …

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Mit der Ankündigung, sein Twitter- und sein Facebook-Konto zu löschen, löst der Parteichef gleich eine neue Welle der Kritik aus. Dabei ist seine Entscheidung persönlich durchaus nachvollziehbar: Die gesamte Familie Habeck zählt zu den Opfern des jüngsten groß angelegten Datendiebstahls. Ihre Nachrichten und Fotos wurden veröffentlicht.

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Ein solch gravierender Angriff auf die Privatsphäre dürfte wohl die meisten der betroffenen Politiker, Journalisten und Künstler des Datendiebstahls zum Nachdenken bringen, zumal bisher nicht konkret bekannt ist, mit welchen Maßnahmen die Bundesbehörden die Cybersicherheit verbessern wollen.

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Dass aber Robert Habeck derart drastisch reagiert und sich aus den sozialen Netzwerken ganz verabschiedet, ist ein Fehler. Ein Schriftsteller und Politiker muss in der Lage sein, mit Worten richtig und verantwortungsvoll umzugehen. Auch bei Twitter und Facebook.

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So sehr diese Netzwerke manchmal nerven mit ihren aggressiven, nervösen oder auch albernen Inhalten – sie sind Bestandteil der politischen Kommunikation geworden. Manche Wähler sind fast nur noch dort überhaupt zu erreichen. …“

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Dietmar Moews meint: Ich finde es sittenwidrig, staatsseitig Unfug zu verbreiten, um dann im Streit um „Gebräuchlichkeit“ oder „Sittenwidrigkeit“ vor Gericht durchsetzen zu können, dass die Bezeichnung von FACEBOOK, als „soziales Medium“ grober Unfug und Irreführung ist. Vielmehr müsste man en Bürgern und ihren Abkömmlingen Diskretion und Schamgefühle vormachen, was intim ist und was man nicht in aller anonymen öffentlichkeit tun sollte.

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So haben beispielsweise wichtige Adepten der LÜGENPRESSE, wie auch der Deutschlandfunk, ohne mich zu fragen, plötzlich damit anǵefangen mit den Radiohörern über diese privaten Abzock-Plattformen, Twitter, Facebook usw. Apps und Kontakte anzubieten:

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Was hat FACEBOOK bei DLF zu suchen?

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Und ebenso hat die Ministerin SPD-Barley heute zum DATENDIEBSTAHL, den sie HACKER nannte, als eine staatliche Aufgabe der Überwachung, der Sicherheitssysteme, ja sogar der Passwörter, der Codes und Verschlüsselungen angeklagt. Das Wählerdummchen soll also komplizierte Passwörter einwechseln – hahahahaha.

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Nur, allerdings DARKNET, wo tatsächlich anonym kommuniziert werden kann, wird kriminalisiert – warum? wenn es doch um Diskretion, Geheimhaltung und Datenschutz geht?

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Und genauso erschien heute im DLF Markus Beckedahl, der Mainstreamer von netzpolitik.org der StaMoKap-Parteien, Bediensteter des ZEIT-Verlags, der Wochenzeitung DIE ZEIT, der natürlich nicht die HACKER verteidigt, sondern ebenfalls die Ideologie der Passwörter und der Geheimhaltungen auswalzt.

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RICHTIG wäre – wie Robert Habeck – diesen UNFUG anzugreifen und zu boykottieren. Kein FACEBOOK für Vernünftige, kein TWITTER für Citoyens und reife Menschen:

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Man soll keine Echtnamen auf E-Mails schreiben!

Man soll keine namentlichen Anreden und Grußformeln ins Netz stellen1

Es reicht, wenn man drunterschreibt:

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Liebe Elli, liebe Elritze, lieber BfA-Präsident …. Dein/ Ihr KUCKUCK.

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Und wer so eine Mail bekommt, weil er dafür befugt ist, wird schon wissen, dass er gemeint ist, auch wenn es eine sie sein sollte. Und wird alle nicht ausführlichen Namens, Zeit- und Ortsnennungen schon sinngemäß richtig verstehen – unter Freunden des Datenschutzes, nämlich.

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

 

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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