DIETMAR MOEWS: Künstler + Frieden RÜSTUNGSALARM 1983-1985

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am 22. Juni 2014

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DIETMAR MOEWS mit ZUGINSFELD in Köln 2014

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EINLADUNG an alle KÜNSTLER zur freiwilligen Teilnahme an dieser DISKUSSION, zu der der Bundespräsident Joachim Gauck aufgefordert hat:

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Ob die deutsche Bundeswehr die deutsche Friedenspolitik verstärkt durch Militäreinsätze fördern soll und könnte? und –

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ob wir eine Verfassungsänderung diskutieren wollen? –

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weil die heute angängige deutsche Bündnis- Regierungs- und Parlamentspraxis harter Kriegseinsätze verfassungswidrig ist?

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entgegen dem, nach dem geltenden (GG) Grundgesetz bestimmten Verteidigungsauftrag, Militäreinsätze zu veranlassen oder

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für Verteidigung der deutschen Atomreaktoren und Zwischenlägern gegen Killerdrohnenund Sabotage

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oder uns daran zu beteiligen:

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EINE ÖFFENTLICHE DISKUSSION darüber muss doch sein!

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Dietmar Moews meint: Es ist inzwischen zu einer historischen allseitigen Einschätzung angekommen:

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ERSTENS: Der vormalige Bundeskanzler Kohl, in Nachfolge des Kanzlers Helmut Schmidt, anerkannte die „weltpolitische Wirkung der deutschen Friedensbewegung“.

Kohl selbst sei mit einem Hubschrauber über der legendären Demonstration gegen den RÜSTUNGSWAHN, im Bonner Hofgarten, stark beeindruckt worden, wie ernsthaft und vehement diese „unparteiische Bürgerbewegung“ war.

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ZWEITENS: Kreml-Chef Gorbatschov sagte und schrieb es und wiederholt es gerne auf Anfrage: Dass im Kreml, im obersten Parteigremium der KPDSU und im Moskauer Parlament Duma, die Überzeugung entstand, Deutschland und die Deutschen verfolgten in der Nachrüstungs-Debatte zu über 50% der politischen demokratisch-freien Bürger keine militärischen oder imperialistischen Ziele mit Blick auf die UDSSR (später GUS, heute Russland).

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Gorbatschov stellte auch damals bereits fest, dass die Friedensbewegung in Deutschland eine bedeutende politische Positionierung wesentlicher Teile der Deutschen, nämlich der Gebildeteren, war.

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Die von Dietmar Moews organisierte Friedensbewegung wurde sukzessive von wichtigen Teilen der SPD, der Grünen, der DKP, dem DGB und von wichtigen Medien unterstützt – er selbst war aber parteilos. Geheimdienste konnten in jener Zeit nicht einer NSU, einer NSA, einem Mossat oder einem KGB oder Stasi die Ziele vorgeben oder den RÜSTUNGSALARM in den Griff nehmen, die die deutsche Friedensbewegung 1983 entfaltet hatte – auch wenn Agenten damals unerkannt mitwirkten.

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KEINE NEUE FRIEDENSBEWEGUNG, BEVOR DIE ALTE NICHT VERBRAUCHT IST

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DIETMAR MOEWS "Endsport" Titelbild der Dokumentation 1983

DIETMAR MOEWS
„Endsport“
Titelbild der Dokumentation 1983

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DIETMAR MOEWS war einer der Initiatoren der FRIEDENSBEWEGUNG zur sogenannten Nachrüstungszeit der Jahre 1983 -1985. Moews war in der Gründungszeit der GRÜNEN aktiv und als Teil der etablierten Kunst-Marktwirtschaft in der „alternativen Kunstszene“ aktiv.

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Er war Mitiniator der Internationalen „SPORTLER GEGEN ATOMRAKETEN – SPORTLER FÜR DEN FRIEDEN (künstlerische Gestaltung beim Großevent 1983 in der Dortmunder Westfalenhalle).

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Dietmar Moews organisierte in seiner Ballhof-Galerie Hannover ein mehrjähriges Projekt „RÜSTUNGSALARM 1983-1985), unter Beteiligung aller nicht parteipolitisch vereinnahmten Künstler, hauptsächlich Bildende Künstler, Musiker, Geisteswissenschaftler und Literaten.

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internationale Sportler und Künstler wurden damals, anfang der 1980er Jahre, von Hannover aus initiert.

Internationale Sportler und Künstler wurden  anfang der 1980er Jahre von Hannover aus initiert.

Organisation, Realisierung und v.i.S.d.P. Herausgeber Dietmar Moews

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RÜSTUNGSALARM 1983 -1985

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Geleitwort

„Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg

Im Jahr 1983 haben sich politische Entwicklungen vollzogen, die bei vielen Bürgern, auch in unserer Stadt, unmittelbare Betroffenheit ausgelöst haben. Die anhaltend ungünstige Wirtschaftslage mit der Folge steigender Arbeitslosenzahlen, die sich verschärfende internationale Lage, das Weiterdrehen der Rüstungsspirale – immer mehr Menschen erfüllt mit Sorge, was um uns geschieht.

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Auch in Form und Inhalt der geistigen Auseinandersetzung hat sich ein Wandel vollzogen. Gewachsen ist die Gefahr, pauschale Lösungen von Problemen zu suchen, andererseits engagieren sich viele zu den Alltagsgeschäften der Politik, die sonst eher im Elfenbeinturm arbeiten – Künstler, Philosophen, Fachwissenschaftler und Fachjournalisten.

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Der Herbst 1983 wurde zu einer Zeit ernsthafter Auseinandersetzung über weltpolitische Ziele und militärische Strategien. Er hat die in Verantwortung stehenden Politiker erinnert, daß Aufklärung, Problematisierung und Diskussion über existentielle Entscheidungen Pflichten sind, die von Bürgern mit demokratischer Reife als demokratische Rechte eingefordert werden. Der Nato-Doppelbeschluß von 1979 wurde zwar am 22. November 1983 im Bundestag bestätigt, die Öffentlichkeit jedoch wird – und das ist zu begrüßen – die zukünftige Politik mit wachen Augen begleiten.

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Viele Künstler haben in Hannover ihren Beitrag geleistet, sie haben für den Frieden gemalt, musiziert, gedichtet und diskutiert. Die vorliegende Dokumentation über die Ausstellungsreihe „Rüstungsalarm 1983“, Künstler in Hannover für Verständigung und Abrüstung, die der hannoversche Maler Dietmar Moews in der Ballhof-Galerie Hannover von Juli bis Dezember 1983 durchgeführt hat, hat ein Beispiel gegeben, welche Möglichkeiten eine Berufsgruppe,hier die Künstler, hat, sich über ihre allgemeine gesellschaftspolitische Rolle hinaus in den Prozeß politischer Aufklärung einzubringen.

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Der Schriftsteller Erich Fried kam eigens aus London nach Hannover,eine Schulklasse aus Garbsen hat sich ebenso mit eigenen Werken an der Ausstellungsreihe beteiligt wie zahlreiche Hochschullehrer, Lehrer, Maler, Zeichner, Fotografen, Bildhauer, Musiker und Literaten. Insgesamt 87 haben sich beteiligt, haben sich der Diskussion über den Frieden mit der Öffentlichkeit gestellt.

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Ihnen möchte ich für Ihr Mitwirken danken und viel Kraft und Ideen wünschen, denn Mitdenken und Mitreden sind für unsere pluralistische Gesellschaft auch weiterhin gefordert.

Unterzeichnet Oberbürgermeister

Herbert Schmalstieg“

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RÜSTUNGSALARM 1983 – 1985

Projektbeschreibung der Verständigungsveranstaltungen in der Ballhof-Galerie Hannover und im U-Spielplatz der Künste Hannover Raschplatz

Dietmar Moews

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Atomwaffen zur Befreiung – 8.Mai 1985 in Deutschland – Hiroshima 1945

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Am 8. Mai jährt sich für uns Deutsche, mit der Niederlage der faschistischen Staaten, das Ende des 2. Weltkrieges in Europa.

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Viele nennen das “den Zusammenbruch“. Das klingt so wie, „zusammenbrach, was an sich erhaltenswert war“, Opfer, deren Sinn verloren wurde – ein trauriges Datum. Viele andere feiern heute mit dem 8. Mai 1945 die 40ste Wiederkehr der Befreiung – Befreiung von totalitärer Staatsherrschaft – und erfreuen sich ihrer Freiheit in der Bundesrepublik.

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Wir meinen, unsere Befreiung ist missraten oder in einem gefährlichen Zustand abgeschlossen. Weil die bösen Mächte von damals, großkapitalistische Weltherrschaftsinteressen, verbunden mit antiaufklärerischer Menschenverachtung, als vorwiegend kleinbürgerlicher Bankkonto-Funktionärskapitalismus verbrämt, heute wiederum total herrschen. Total, weil geschlossen. Auch wenn emanzipatorische Kräfte hier bei uns Alibieindruck erwecken, die Situation sei offen. – Man stelle sich sich nur den Konfliktfall von Oben mit Unten vor, wenn sich zum Beispiel ein Bundesland per Volksabstimmung für atomwaffenfrei erklärt, „Raketen raus aus Baden-Württemberg!“

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Der Befreiung am 8. Mai 1945 wurde durch den Abwurf von Atombomben nachgeholfen. „Truman did it!“ Hiroschima und Nagasaki. Muss das nicht allein zu denken geben, auch denen, die sich nur frei fühlen und ansonsten uninteressiert sind?

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Atomare Kriegstechnik kann niemanden mehr befreien oder verteidigen. Sie ist total. Es verbleiben geistige Auswege, geistige Befreiung, öffentliche Arbeit und Fragen. Ansonsten verbleibt der Geist, ohne uns.

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Uns Künstler bewegt auch die psychologische Instrumentalisierung der vielen Raketen. (Die Sowjetunion hält die Völker des Ostblocks mit dem gleichen Mittel in Schach: das Feindbild der Schafherde). Einerseits ganz praktisch, weil die meisten dieser Raketen nur Reichweiten zwischen 20 und 150 km haben, also hier abgeschossen noch innerhalb unseres Landes wieder einschlagen, also uns selbst bedrohen, und zum anderen, dass wertvolle emanzipatorische Kraft und gesellschaftliche Kritik mit aussichtslosem Raketenzählen und Demonstrieren verbraucht wird, damit aber an der Oberfläche der Herrschaftsverhältnisse abgleitet, ohne diese zu ändern.

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Gesellschaftliche Gegensätze dieser Art kommen nicht durch gemeinsame „Friedensdemonstrationen“ und systemimmanente Euphemismen zum Ausdruck, sondern durch kritische öffentliche Argumentation gegen die interessenbedingte Medienöffentlichkeit von Oben.

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Es ist ein Erfolg der Friedensbewegung, dass die Rüstungspolitik in zunehmendem Maße öffentlich kontrolliert wird (wo lagert das Giftgas? Wo? Wo lagern die tragbaren Einmann-Atomminen? Wo?), dass auch in US-Amerika und im Ostblock öffentlich über Rüstungsaktivitäten des jeweils anderen diskutiert wird. Was ja die eigenen ebenfalls offenbart. Dass die Welt 800 Journalisten anreisen lässt, um zu berichten, wenn in Genf geredet wird, ja, dass überhaupt geredet wird.

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Es ist ein Erfolg der Friedensbewegung, dass Politiker und Funktionsträger es attraktiv finden, öffentlich Rüstungsfragen und deren Friedenstauglichkeit zu diskutieren.

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Mit dem Appell „Rüstungsalarm“ an die Öffentlichkeit, in Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen und Diskussionen, von Juli bis Dezember 1983, versuchten diese Künstler ihre Kunst ins Leben zu bringen und selbst zu vermitteln.

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Der vorliegende Katalog dokumentiert dieses.

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Der besondere Ausschnitt der Wirklichkeit, um den es sich handelte, nämlich die Raketenstationierung, ist inzwischen interessen- und machtbedingt vollstreckt worden, so dass sich ein neuerliches sinnvolles, künstlerisches Öffentlichkeitsengagement nicht wie 1983 unmittelbar auf diese erste politische Realität beziehen kann.

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Erforderlich ist deshalb eine analytische Diskussion über erste Realität und die Realitäten dahinter, die dialektischen Begriffe von toter und lebendiger Kunst, und wie solche Kunst emanzipatorische Wirkungen erzielt, also eine Strategie-Diskussion über Gegenöffentlichkeit und Kunstvermittlung, über Medien und Ästhetik.“

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Die Ausstellungsreihe brachte in 14-tägigem Rhythmus, neue Ausstellungen, neue Künstler und je mindestens eine Publikumsveranstaltung.

Jeder Künstler wurde gebeten eine eigene quadratische Seite in diagonaler als S/W-Druckvorlage selbstbestimmt zu gestalten.

Hier kommen nunmehr die Original-Künstler-Layouts. Dieser Katalog „Künstler + Frieden Hannover“, mit den Künstlerbeiträgen und den öffentlichen Appellbriefen an US-Präsident Ronald Reagan und den Staats- und Parteichef der UDSSR Jurij Andropov, Geleitworte von Hannovers Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg und dem Großraum Hannover Verbandsdirektor Heinrich Ganseforth, sowie einer Einleitung von Dietmar Moews, hrs. Dietmar Moews 1985, Auflage 1.000 Stück, zeigt auf dem Titel ein Matisse-Motiv „La Dance“ von 1910.

Besonderes Engagement bei der Verwirklichung dieses Kataloges hatte der Maler und Lehrer, Dipl. Ing. Hannes Bartels, Garbsen / Hannover.

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„Grußwort von Dr. Heinrich Ganseforth

Großraumverband Hannover

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Die Neigung, Macht mit Tugend und große Verantwortung mit universaler Mission gleichzusetzen: Das ist die Arroganz der Macht.

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Die letzte „universale Mission“ wurde am 8. Mai 1945 vernichtet. Die Entmachtung der Verantwortlichen wurde zu einer Frage der Zeit. Zeit heilt Wunden. Geschichte ist wenig gefragt.

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Die Kunst-Aktionen „Rüstungsalarm 1983 -1985“ verbinden Geschichte mit Gegenwart, Rüstung mit Krieg. Sie sind eine Mahnung an die politische Macht. Dies ist die politisch-aufklärerische Kunst. Kunst und Politik: ein gerade heute wichtiges, in der Kunst zu selten gewordenes Bekenntnis zur öffentlichen Verantwortung der Kunst.

Heinrich Ganseforth“

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

22. Juli – 4. August 2014

mit Kyra Meider, Zeno Kühn, Irmtraud Hoffmann, Matthias Gawriloff, Ladisliav Kupkovic, Dietmar Moews, Elmar Drost

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KYRA MEIDER, ZENO KÜHN

KYRA MEIDER, ZENO KÜHN

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IRMTRAUD HOFFMANN

IRMTRAUD HOFFMANN

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MATTHIAS GAWRILOFF

MATTHIAS GAWRILOFF

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DIETMAR MOEWS

DIETMAR MOEWS

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ELMAR DROST

ELMAR DROST

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

5. August – 18. August 2014

Franz O. Kopp, Joachim Böhmeke, Joachim Peters-Schnèe, Ladislav Kupkovic, Bernhard Harborth

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FRANZ OTTO KOPP

FRANZ OTTO KOPP

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JOACHIM BÖHMEKE

JOACHIM BÖHMEKE

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JOACHIM PETERS-SCHNÉE

JOACHIM PETERS-SCHNÉE

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LADISLAV KUPKOVIC

LADISLAV KUPKOVIC

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

19. August – 1. September 2014

mit Helene Janke, Birgit Ploetz, Robert Titze, Reinhold runder, Ralf Karawahn, Karsten Sturm

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HELENE JANKE

HELENE JANKE

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BIRGIT PLOETZ

BIRGIT PLOETZ

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ROBERT TITZE

ROBERT TITZE

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REINHOLD FRUNDER

REINHOLD FRUNDER

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KAIN KARAWAHN

KAIN KARAWAHN

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KARSTEN PAUL STURM

KARSTEN PAUL STURM

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REINHOLD FRUNDER

REINHOLD FRUNDER

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

2. September – 15. September 2014

mit Fokko von Velde, Rüdiger Höding, Leo Hüskes, Günter Lietzmann, Schall& Hauch, Heiner Metell, Rainer Grimm, Bettina Schindler, Michael Michaelis

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FOKKO VON VELDE

FOKKO VON VELDE

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RÜDIGER HÖDIND

RÜDIGER HÖDING

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LEO HÜSKES

LEO HÜSKES

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GÜNTER LIETZMANN

GÜNTER LIETZMANN

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OFFENER BRIET an Reagan und Andropov GLEICHNIS DES BUDDHA VOM BENNENDEN HAUS

OFFENER BRIET
an Reagan und Andropov
GLEICHNIS DES BUDDHA VOM BENNENDEN HAUS

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

16. September – 29. September 2014

mit Ellinor Borggräfe, Leiv W. Donnan, Harro Boit, Nigel Packham,

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ELLINOR BORGGRÄFE

ELLINOR BORGGRÄFE

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LEIV WARREN DONNAN

LEIV WARREN DONNAN

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HARRO BOIT

HARRO BOIT

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NIGEL PACKHAM

NIGEL PACKHAM

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

30. September – 14. Oktober 2014

mit IGS Garbsen und Hannes Bartels, Nahmud Erdem, Mirko Fietz, Thomas Flute, Cornelia Hemmer, Bernhard Holtmann, Christiane Kelly, Georg Kleinegees, Maik Konietzko, Thomas Lange, Susanne Magerkurth, Angela Merten, Roswitha Miethke, Cornelia Meyer, Reinhard Möller, Peter Niebel, Ira Nordmayer, Michael Paul, Torsten Rebacher, Frank Scherrle, Steffen Schierding, Karl-Heinz Schiller, Ralf Schuster, Christian Smit, Cornelia Sommerfeld, Petra Sprung, Christoph Werner, Anja Wollny, Jens-D. Zeek,

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HANNES BARTELS

HANNES BARTELS

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IGS Garbsen

IGS Garbsen

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

14. Oktober – 27. Oktober 2014

mit Dorothea Berndt, Gisela Lescano, Carsten Dubiel, Vidhai Kane

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DOROTHEA BERNDT

DOROTHEA BERNDT

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GISELA LESCANO

GISELA LESCANO

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CARSTEN DUBIEL

CARSTEN DUBIEL

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VIDHAI KANE

VIDHAI KANE

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

28. Oktober – 10. November 2014

mit Maria Fraxedas, Bernd Wolf Dettelbach, Hans Jürgen Breuste, Rosemarie Schulz, Regina Becker-Schmidt, Monika Müller, Erich Fried

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MARIA FRAXEDAS

MARIA FRAXEDAS

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HANS-JÜRGEN BREUSTE

HANS-JÜRGEN BREUSTE

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ROSEMARIE SCHULZ

ROSEMARIE SCHULZ

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REGINA BECKER-SCHMIDT MONIKA MÜLLER

REGINA BECKER-SCHMIDT
MONIKA MÜLLER

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ERICH FRIED

ERICH FRIED

ERICH FRIED

ERICH FRIED

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

11. November – 22. November 2014

mit Jürgen Seifert, Ulrike Schneider, Jacques Gassmann, Reinhard Mahl, Hans Hörmann, Andreas Amrhein, Henning Bode, Reinhard Möller, Hartmut Andryczuk, Matthias Gruppe

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JÜRGEN SEIFERT

JÜRGEN SEIFERT

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ULRIKE SCHNEIDER

ULRIKE SCHNEIDER

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JACQUES GASSMANN

JACQUES GASSMANN

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REINHARD MAHL

REINHARD MAHL

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HANS HÖRMANN

HANS HÖRMANN

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ANDREAS AMRHEIN

ANDREAS AMRHEIN

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HENNING BODE

HENNING BODE

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REINHARD MÖLLER

REINHARD MÖLLER

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HARTMUT ANDRYCZUK

HARTMUT ANDRYCZUK

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RÜSTUNGSALARM 1983

Künstler in Hannover für Abrüstung und Verständigung

in der Ballhof-Galerie Hannover c/o Dietmar Moews

23. November – 9. Dezember 2014

mit Ariane Neidthardt, Ruth Krantz, Malook S. A., Hans Zimmer

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ARIANE NEIDTHARDT

ARIANE NEIDTHARDT

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RUTH KRANTZ

RUTH KRANTZ

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MALOOK S. A.

MALOOK S. A.

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S. A. MALOOK

S. A. MALOOK

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HANS ZIMMER

HANS ZIMMER

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In einem zweiwöchigen Rhythmus wurden Künstler von Dietmar Moews zu einer Ausstellung ihrer Werke in der Ballhof-Galerie Hannover eingeladen, zu einer Publikumsveranstaltung mit Verlesung eines Briefes zum RÜSTUNGSALARM an die Regierenden, Bundeskanzler Helmut Schmidt, US-Präsident Ronald Reagan und Kreml-Chef Jurij Andropov mit anschließender öffentlicher Diskussion.

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Teilnehmer:

Andreas Amrhein, Hartmut Andryzcuk, Hannes Bartels, Regina Becker-Schmidt, Dorothea Berndt, Henning Bode, Joachim Böhmeke, Harro Boit, Ellinor Borggräfe, H. J.Breuste, Bernd Wolf Dettelbach, Leiv Warren Donnan, Elmar Drost, Carsten Dubiel, Nahmud Erdem, Mirko Fietz, Thomas Flute, Maria Fraxedas, Erich Fried, Reinhold Frunder, Jacques Gassmann, Matthias Gawriloff, Cornelia Hemmer, Anne-Kari Herrmann, Rüdiger Höding, Bernhard Holtmann, Irmtraud Hoffmann, Christiane Kelly, Bernhard Harborth, Hans Hörmann, Leo Hüskes, Helene Janke, Vidhai Kane, Kain Karawahn, Georg Kleinegees, Maik Konietzko, Franz Otto Kopp, Ruth Krantz, Zeno Kühn, Ladislav Kupkovic, Gisela Lescano, Thomas Lange, Susanne Magerkurth, Angela Merten, SA Malook, Roswitha Miethke, Kyra Meider, Cornelia Meyer, Reinhard Möller, Dietmar Moews Maler, Oskar Negt, Ariane Neidthardt, Peter Niebel, Ira Nordmayer, Nigel Packham, Michael Paul, Joachim Peters-Schnée, Jürgen Seifert, Birgit Ploetz, Torsten Rebacher, Frank Scherrle, Steffen Schierding, Karl-Heinz Schiller, Ulrike Schneider, R. M. Schulz, Ralf Schuster, Christian Smit, Cornelia Sommerfeld, Petra Sprung, Karsten Sturm,Robert Titze, Follo von Velde, Christoph Werner, Anja Wollny, Jens-D. Zeek, Hans Zimmer,Rüstungsalarm

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Es war der alle vereinende Grundgedanke, dass jeder Künstler, der sich im RÜSTUNGSALARM engagieren möchte. Die Kunst stellten die Künstler nach eigenem Dünken aus, vollkommen ohne künstlerische oder ästhetische Kontrolle – im Rahmen der Abstimmung mit den jeweils anderen beteiligten. Lediglich an der Textarbeit an der gemeinsamen Erklärung zum RÜSTUNGSALARM sollte jeder mitwirken und mit seiner Unterschrift unterstützen.

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Dietmar Moews hatte zahlreiche interessante persönliche Begegnungen. Z. B. wohnte der Schriftsteller Erich Fried aus London einige Tage bei ihm.  Ob die Soziologieprofessoren Oskar Negt oder Jürgen Seifert, die Psychologin Regina Becker-Schmidt – viele Akteure bewegten sich über den Topfrand ihrer sonstigen Aufgaben hinaus, ungeachtet auch mit jungen eigenartigen Künstlern gemeinsam öffentlich in die „Nachrüstungsdiskussion“ einzutreten.

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Eine solche politische Exposition ist auch äußerst ungewöhnlich für eine marktwirtschaftliche Galerie, die dem Absatz und der Vermarktung der von der Galerie vertretenen Künstler dienen muss.

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Die ganze Reihe der Veranstaltungen hatte einen sehr großen Kommunikationswert, bis in die Universität, die Medien sowie mit allen sich selbst als für Friedensbewegung zuständig fühlenden Organisationen, wie der DGB, die damalige DKP, wichtige SPD-Politiker, Ostermarsch-Leute, Friedens-Forum und andere.

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Die „Berufsdemonstranten“ fanden diese Kunstausstellungen deshalb eigenartig, weil sie von politischer Kunst mehr die Vorstellung von AGIT-PROP hatten – den Künstler als „Kassandra-Rufer“ verstehen.

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Abschließend konnte für die RÜSTUNGSALARM-Expositionen eine staatliche Institution gewonnen werden, die im Jahr 1985 in der Hausdruckerei einen Katalog mitproduzierte: Der Zweckverband Großraum Hannover mit dem Hauptverantwortlichen Dr. Heinrich Ganseforth (SPD).

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Bitte schauen Sie die aktuelle AUSSTELLUNG auf der MAINZER STRASSE in der Kölner Südstadt (nördlich vom Eierplatz) sowie die tägliche Berichterstattung hier als

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LICHTGESCHWINDIGKEIT, des TITELS von dietmarmoews bei WORDPRESS.de (Dietmar Moews‘ Blog: Globus mit Vorgarten) sowie bei

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YOUTUBE dietmarmoews –

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als täglicher Echtzeit-Kommentar zwischen September 2009 und November 2013 zur Echtzeitlage in den weltweiten Medien, hauptsächlich die deutschen Bereitstellungsmedien DLF (staatliche) und FAZ (marktlich).

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