Angela Merkel macht den Machiavelli ohne das Volk

Januar 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8822

am Montag, den 7. Januar 2019

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Machiavelli lebte von 1469 bis 1527, hauptsächlich im italienischen Florenz, war als Untertan Jurist und „diplomatischer“ Verhandler, als leibeigene Dienstklasse verschiedener Staats- resp. Stadtführer.

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In seinem Buch „Il Principe“ beschreibt Machiavelli probate, hauptsächlich innenpolitische Führungs- und Herrschaftsmittel, die dem Führer die Macht bringen bzw. erhalten und gutes Gelingen einer tyrannischen „nichttyrannischen“ Staatsführung und des Lebens, auch unter „republikanischen“ Sozialtechniken des Herrschers, versprechen.

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Unter Machiavellismus stellt man sich landläufig bedingungslose Machtanwendung gegen Schwächere vor, die Herrschaft als Ordnungsmacht durchsetzt, ohne Gewaltenteilung und Bürgerrecht.

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Ich zitiere aus dem epochalen Herrschaftsbuch von Machiavelli, wo dieses Genie bereits vor 500 Jahren sehr präzise verstanden hatte und beschrieb, welches Politik-Handwerk gilt, wenn ein Volk erobert worden ist und dann vom Eroberer regiert werden muss. Ich vergleiche es mit der Führung der heutigen zweiten Bundesrepublik Deutschland, in besonderer Abhängigkeit zur „Siegermacht“ USA.

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Es ist frappierend, schon mit den folgenden wenigen Sätzen erkennen zu müssen, dass und wie die deutsche CDU-Bundeskanzlerin als Regierungsführerin amtiert und wie sie dadurch als Statthalterin der Besatzer deren Drecksgeschäft betreibt:

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„IL PRINCIPE (1532), Seite 18 ff:

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V. KAPITEL

Wie man Städte oder Herrschaften regieren muß, die vor ihrer Eroberung nach eigenen Gesetzen lebten

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Wenn ein Staat, den man in der besprochenen Art erobert hat, gewohnt ist, nach eigenen Gesetzen und in Freiheit zu leben, so gibt es drei Möglichkeiten, seinen Besitz zu behaupten: entweder

1. ihn zerschlagen oder

2. dort seine Residenz einrichten oder

3. ihm die eigenen Gesetze lassen, ihn aber tributpflichtig machen und eine Regierung von wenigen Bürgern einsetzen, die für eine freundliche Haltung der anderen garantieren. Da diese vom Eroberer eingesetzte Regierung weiß, daß sie ohne dessen Wohlwollen und Macht nicht bestehen kann, muß sie alles aufbieten, um diesen zu halten. Es ist leichter, eine freiheitgewohnte Stadt mit Hilfe ihrer eigenen Bürger zu behaupten als auf irgendeine andere Weise, falls man sie nicht zerstören will.

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… So gibt es in der Tat kein sicheres Mittel, sich im Besitz einer eroberten Stadt zu halten, als sie zu zerstören. Wer Herr einer freiheitsgewohnten Stadt wird und sie nicht zerstört, hat zu erwarten, von ihr zugrunde gerichtet zu werden. Denn immer dient ihr bei einem Aufstand der Gedanke an die Freiheit und an ihr althergebrachten Einrichtungen zum Vorwand. Diese geraten weder durch die Länge der Zeit noch durch Wohltaten in Vergessenheit. Was ein Eroberer auch tun oder vorbeugen mag: die Einwohner vergessen, wenn sie nicht auseinandergerissen oder verstreut werden, ihre Freiheit und ihre alten Einrichtungen nie und führen sie unversehens beim geringsten Anlaß wieder ein. So machte es Pisa, obwohl es 100 Jahre unter florentinischer Herrschaft gestanden hatte.

Doch wenn Städte oder Länder gewohnt sind, unter einem Herrscher zu leben und die Familie desselben nicht mehr existiert, so wissen sie trotzdem nicht, in Freiheit zu leben, da sie nun einmal an Gehorsam gewohnt sind; andererseits können sie sich nach dem Verlust ihres ehemaligen Gebieters auch nicht über die Wahl eines neuen Herrn einigen. Darum greifen sie nur zögernd zu den Waffen. Ein Eroberer kann sie mit weniger Mühe für sich gewinnen und sich ihrer versichern. In Republiken dagegen herrscht stärkeres politisches Leben, stärkerer Hass und mehr Rachsucht. Die Erinnerung an die alte Freiheit verlässt die Bürger nie und kann sie nie ruhen lassen: daher ist es das sicherste Mittel, Freistaaten entweder zu vernichten oder dort seine Residenz einzurichten. …“

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Deutschland hat sich 1945 praktisch und völkerrechtlich aufgelöst. Das Dritte Reich war zerstört, zusammengebrochen, der kommissarische Reichsführer – Keitel – hat im Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation gegenüber den Siegermächten, vertreten durch die Sowjetunion, USA, Frankreich und Großbritannien, anerkannt.

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Die Siegermächte haben die geografischen Reste des Deutschen Reichs im Laufe des Jahres 1946 sowie die ehemaligen Reichsbürger in vier alliierte Verwaltungszonen miteinander aufgeteilt, wo sich die überlebenden Deutschen melden konnten, um verwaltungspolitisch diesen Sektoren untergeordnet zu werden. Die ehemalige Reichshauptstadt Berlin, die als Enklave in der sowjetischen „Ost-Zone“ lag, wurde ebenfalls in vier Sektoren den Franzosen, Briten, Amerikanern und Sowjets zugeordnet, die weiterhin allen vieren zugänglich bleiben mussten, wie auch Überflugrechte und Straßenverkehrs-Transitrechte für die drei westlichen Alliierten nach Ganzberlin vertraglich vereinbart wurden.

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Die Ostzone und die sowjetische östliche Stadt Berlin, die fortan vom sowjetischen Kommissariat beherrscht und in der staatlichen Ordnung dirigiert wurde (Komintern/Kominform), erhielt weitreichende stalinistische Herrschaftsformen, die über eine bürokratische Staatswirtschaft, eine zentralstaatliche Verwaltungsstruktur mit Ostberlin als Hauptstadt, sowie dazu als Doppelung das praktische Einparteien-Herrschaftssystem in Partei-Bezirken durch die vereinheitlichte SED, wie sie aus SPD, Kommunisten und Sozialisten zusammengeschlossen wurde. Daraus erwuchs der neue Staat DDR, der als sowjetische Kolonie eine goethisch-preußisch-kaiserlich-hitleristische Auslegung der Kominform-Diktatur im „Warschauer Pakt“ und im „Comecon“ werden musste, der nicht als Teilnachfolgestaat des zerstörten Deutsche Reiches eintreten wollte.

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Die drei Westzonen wurden zunächst durch die Kommissare der Alliierten marktwirtschaftlich initiiert, erhielten ein weitreichend freies Presse- und Kommunikationswesen nach dem Muster der britischen BBC und des us-amerikanischen Kommerzjournalismus, waren Standorte für das Militär der drei Alliierten, Frankreich, Großbritannien und USA, zugleich auch in Ganzberlin, und erlangte sehr schnell – auch infolge der Industrieplünderung durch die Alliierten – eine neue und moderne Industrie, die sehr bald mit dem Label „Made in Germany“ stigmatisiert werden sollte, aber weltweit ein Erfolgstitel wurde. In der Tradition der deutschen Länder entstanden neugeordnete Bundesländer. Mit der Zulassung von freien politische Parteien wurde eine Versammlung dieser Landesparteienvertreter wurde eine vorauseilende „Bundesversammlung“ zur Verfassungserarbeitung in Bonn gebildet, die in mehrmonatlicher Konventarbeit das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland schufen. Damit wurde eine bundestaatlich-föderal zusammengeschlossene Bundesrepublik aus den drei Besatzungszonen vorgedacht, die dann suksessive und durch freie Wahlen gebildet werden konnte.

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Gültiger Grundsatz in und für diese Bundesrepublik war von anbeginn die „Kulturhoheit der Länder“, die an den Bundesrat gekoppelt war. Die Konstitution des bundesrepublikanischen Parlamentarismus, einer Bundesregierung, eines Bundespräsidenten, der obersten Bundesgerichte, folgte erst ab 1949. Bundeshauptstadt wurde Bonn am Rhein.

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Die erste eigenstaatliche Politikebene des westbesetzten Deutschlands waren also Länderparlamente, Landesregierungen, die Bundesversammlung und der Bundesrat, nicht ein Zentralstaat mit Bundestag und Bundesregierung, der erst dann zu einer föderalistischen Konstitution erschlossen wurde.

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Dieser neue deutsche Staat ließ sich allgemein als Nachfolgestaat der vergangenen Nazi-Hölle materiell und legitimatorisch signieren und bestrafen – keiner weiß, wo der Unterschied zur Sowjetzone völkerrechtlich zu finden wäre, wenn es denn neues Völkerrecht sein soll, dass Kriege anschließend vom Verlierer zu bezahlen seien. Die Deutschen wurden quasi ohne Zeitbegrenzung, auch für die Zukunft, in Haft genommen und gepfändet. Während die Ostzone begehrte Produkte ihrer Industrie an die Sowjetunion abzuliefern hatte, wurden die Westzonen unter Verträge, zur NATO-Mitgliedschaft, zu alljährlich immensen Rüstungskäufen alliierter Waffen gezwungen (Stichwort US-Lockheed/Starfighter F-104) sowie zu lizenzierten Zeitungsverlagen gezwungen, wie Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Komisch, dass andere, z. B. die USA, Israel, Saudi-Arabien und Russland – noch heute, aktuell – kriegerisch Schäden anrichten, ohne sich internationalen Tribunalen und den Abrechnungen zu stellen.

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Die neuen Bundesländer der westlichen Besatzungszonen, die eigene Landesverfassungen hatten, gaben sich eine gemeinsame Verfassung – das Grundgesetz – und gründeten im Jahr 1949 offiziell und unter Kontrolle und Regie der Siegermächte – die Bundesrepublik Deutschland.

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Die Bundesrepublik Deutschland sollte aus den geschichtlichen Erlebnissen der „Weimarer Republik“ lernen, dabei herrschten und steuerten die westlichen Besatzungsmächte flächendeckend, weniger gravierend die Franzosen, mehr im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe die Briten, völlig machiavellistisch die USA, die an der Grenze zum Ostblock das westliche Deutschland, ihrer völligen us-amerikanischen Verfügbarkeit entsprechend, einrichteten.

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Man erzwang infolge der deutschen Wünsche selbständiger Staatsentwicklung einen Generalvertrag, in dem Bevormundungsrechte die deutsche Souveränität nur gegenüber den eigenen Staatsbürger gewährt worden sind, nicht indes deutsche Souveränität gegenüber besonderen Bevormundungsansprüchen der Siegermächte. Noch heute ist das US-Recht in selbstsignierten Notständen geeignet, Deutschland unter Ausnahmezustand und amerikanische Militärpolizei zu setzen. Der US-Cyber-War- und Atomangriffs-Stützpunkt in Ramstein/ Rheinland-Pfalz ist schalgender Beweis für die anhaltende Usurpation.

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Verzwickte Krämpfe verfolgen die USA inzwischen, ihre Sonderrechte gegenüber Deutschland auch noch in den „Lissabonverträgen“ der EU zu verankern

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Während inzwischen – nach über 70 Jahren – die Entwicklung des Welthandels und der multilateralen Vertragsbindungen, bis in den Völkerbund UNO, eine gewisse Balance der Mächte entwickeln konnte, so gilt ungebrochen für die inzwischen, nach dem Beitritt der DDR im Jahr 1991 zur damit Zweiten BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND,

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dass jede neue deutsche Regierung in Washington förmlich in Washington anzutreten hat, wo Kanzler und Außenminister quasi „konfirmiert“ werden.

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Deutsche demokratisch gewählte Stellvertreter erhalten dort Einweisung, was die Siegermacht USA von den Deutschen erwarten. Während die Sowjetunion bzw. GUS bzw. Russland mit dem Beitrittsvertrag von 1991 die sowjetischen Besatzungsrechte von 1945 formal aufgegeben hatte, haben die Westmächte daran nicht gedacht. Ebenso wenig erhält das vereinte Deutschland einen Friedensvertrag (genau genommen leben die Beitrittsdeutschen numehr durch Beitritt zur ersten Buńdesrepublik auch unter westlicher Bevormundung).

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Eine praktische Frage haben die USA einfach ganz im Sinne des Machiavelli gelöst, die Frage:

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zerschlagen?

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eigene Residenz oder

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MERKEL als US-Statthalterin von Deutschland?

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machen nunmehr deutsche Regierungen, was den USA einfällt. Sowohl amerikanische Wirtschaftsnormen, Rechtsnormen. militärische Willkür, Ausbeutungsdollar als Leitwährung, Umweltverschmutzung.

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Das Gelingen wird über ein überwölbendes Kommunikationssystem der Kulturindustrie und durch Staatssender sowie gigantische Propagandaabteilungen aller föderalen Ebenen durchgesetzt. man sagt:

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nach dem Rheinlauf am 6. Januar 2019

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Dietmar Moews meint: Wenn Wahlen etwas ändern könnten, würden sie abgeschafft.

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Gerade Kanzlerin Merkel, die gerne viel schweigt, anstatt Lügen aufzutischen, zieht Alles durch, was die USA wollen, zur Not auch ohne den Bundestag und ohne die Wähler. Und meist gelingt es, noch nachträglich den Wählermehrheiten weiszumachen, dass völlig undemokratische Machenschaften durch Gesetze und Regierungsentscheidungen (GLYPHOSAT in Brüssel; Rüstungsexporte nach Arabien; IT-Normen und Copyright; U-Boote für das Massaker-Israel usw.) den Wählerwillen doch erfüllen würden.

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Wir sehen, wie der alte Machiavelli ganz gut damit lag, vorzuschlagen, dass Merkel als Statthalterin die Deutschen besser „führen“ könne, als es ein US-Kommissar schaffen würde (wenn es heißt Rüstungspläne durchzusetzen, wo die Ziele und Flugreichweiten der Kurz- und Mittelstreckenraketen, sowohl der USA wie auch der Franzosen und der Russen, alle auf dem Gebiet Deutschlands liegen – da konnten Honecker/Mielke, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel die Deutschen viel besser einseifen als es Kommissare gekonnt hätten), SS 20 und Pershing lassen grüßen.

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Lichtgeschwindigkeit 58

November 21, 2009

Lichtgeschwindigkeit 58 Piraten-Liquid mit Egon Krenz

Piraten-Presseschau am Montag, 9./10. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews im Alphons-Silbermann-Zentrum

Berlin Niederschönhausen; Aufnahmezeit um 2 Uhr;

 

Piratenthema hier: der 33-Tage Papst Giovanni Paolo I.

starb und der Pole Carol Woytila

folgte, mit seiner Mission in Polen öffneten sich die Herzen zur Freiheit

und Lech Walesas Solidarnoc brach die Staatsmacht in den Werften,

bis Budapest die ungarische Grenze zu Österreich öffnete. Generalsekretär

im ZK der SED Egon Krenz entglitt am 13. November 2009 im Zentralkommitee

ein Fluch auf Liquid Democracy im SED-Barfußstil, wie das eingespielte

O-Tondokument belegt. Die Piraten wollen offen, demokratisch und

menschlich sein, dehalb: Soldaten, raus aus Afghanistan.

So zeigte es auch das Neue Deutschland (der 9. November

wäre bei Regen ausgefallen) und die FAZ: Psychiatrisch-kranke

Soldaten kommen aus dem Krieg zurück. Liquid Democracy und

das Ende der DDR vor zwanzig Jahren sowie die zweite Bundesrepublik

Deutschland, dazu vom 9. November 2009 Bild, Neues Deutschland

und die Frankfurter Allgemeine Zeitung, ferner das wichtige

Leitmedium Deutschlandfunk.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 57 Schabowski

November 21, 2009

Lichtgeschwindigkeit 57 Liquid Democracy und Egon Krenz beim Mauerfall

Piraten-Presseschau am Montag, 9. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin;

Aufnahmezeit um 19.30 Uhr;

Piratenthema hier: Liquid Democracy, Günter Schabowski

liest den Zettel vor. Egon Krenz und das Ende der DDR

vor zwanzig Jahren und die zweite Bundesrepublik Deutschland.

Alle sollten wissen, wenn das friedliche Ende der DDR

betrachtet wird, dass die Erlasse 9/89 und 11/89 von Egon Krenz

entscheidend dafür waren, dass am13. Oktober 1989 an Honecker

vorbei formuliert worden war: Verbot des Gebrauchs von Schusswaffen

bei Demonstrationen. Ferner mit Radio France, Deutschlandfunk,

Bild.de, Heise.de und die Frankfurter Allgemeine Sonntags-Zeitung

sowie BILD, ferner das wichtige Leitmedium Deutschlandfunk.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 57

November 21, 2009

Lichtgeschwindigkeit 57 Liquid Democracy und Egon Krenz beim Mauerfall

Piraten-Presseschau am Montag, 9. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin;

Aufnahmezeit um 19.30 Uhr;

Piratenthema hier: Liquid Democracy, Egon Krenz und das Ende der

DDR vor zwanzig Jahren und die zweite Bundesrepublik Deutschland.

Alle sollten wissen, wenn das friedliche Ende der DDR betrachtet wird,

dass die Erlasse 9/89 und 11/89 von Egon Krenz

entscheidend dafür waren, dass am13. Oktober 1989 an Honecker vorbei

formuliert worden war: Verbot des Gebrauchs von Schusswaffen bei

Demonstrationen. Ferner mit Radio France, Deutschlandfunk, Bild.de,

Heise.de und die Frankfurter Allgemeine Sonntags-Zeitung sowie BILD,

ferner das wichtige Leitmedium Deutschlandfunk.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin