Berthold Kohler Herausgeber-Hybris in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Dezember 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8772

am Mittwoch, 19. Dezember 2018

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Täglich rauschen die öffentlichen Geräusche und Zeichen vorbei. Hört man mal hin, was einer sagt, ist es oft oberflächlich und zu wenig fundiert. Liest man an, ist meist sofort klar, für welche IDEOLOGIE da jemand schrieb, wers bezahlt (denn eine freie Meinung, wie hier in der LICHTGESCHWINDIGKEIT, bekommt man so gut wie von niemand: Alle haben ihre Aktien irgendwo.)

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Was ein bekannter Autor schreibt, hat eine gewisse allgemeine Anerkanntheit auf Sinn und Qualität. Der Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Berthold Kohler, zählt somit bereits zu den wirkungsvolleren deutschen Publizisten – sein Wort hat Gewicht – er trägt Verantwortung.

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Am vergangenen Samstag platzierte sich Berthold Kohler auf der Titelseite der FAZ mit einem Leitkommentar, oben rechts, mit dem Thema Zuwanderer-Integration in Deutschland unter der Überschrift:

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Deutsche Hybris von Berthold Kohler.

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Herr Kohler ist mit solchem Blödsinn sozusagen aus dem bezahlten Publizismus, aus der Dritten LIGA, in die oberste Amateurklasse abgestiegen.

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WELCH EIN GEDANKENLOSIGKEITS-MIST auf dem Titel der FAZ.

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„… Wir Deutsche aber wollen beim Integrieren von Einwanderern alles so viel besser wissen und machen als Franzosen, Briten und Spanier? Wo uns das schon bei den „Gastarbeitern“ nur höchst unzureichend gelang? Das ist deutsche Sozialpädagogenhybris. Man kann Warschau, Prag und Budapest in der Migrationspolitik manches vorwerfen – aber nicht, dass man dort so vermessen wäre wie in Berlin.“

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BERTHOLD KOHLERS leicht zu erkennendes Geschwafel vertut sich in semantischen FEHLERN. Immer wenn es auf eine Formulierung bedeutungsmäßig genau ankommt, sollte der Aussagesinn klar und verständlich sein.

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Was bin ich Deutscher, wenn von „Wir Deutschen“ der Kohler-Text schreibt? Bin ich Deutscher? Hat Kohler eine Mehrheitsmeinung eingeholt, nach der dann meine Meinung vernachlässigt wird? – mit welcher Grundlage schreibt er: „Wir Deutschen“?

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Wenn KOHLER zum Schluss schreibt … „dass man dort so vermessen wäre wie in Berlin“.

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Meint er nun „Wir Deutschen in Berlin? – meint er die Berliner Deutschen? – meint er die Bundesregierung, die doch die in Rede stehende Migrations-Merkelpolitik mit „in Berlin“ macht?

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Meint KOHLER die Bundesregierung in BERLIN, wäre es irreführend, zu behaupten, da, in Berlin, würden die DEUTSCHEN auf Integrationswünsche hin verwirklicht. Denn da wird der MERKEL-EU-Krampf verwurschtelt und die AfD-Abwertung bewegt.

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BERTHOLD KOHLER schreibt:

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„Deutsche Politiker sollten es daher dem französischen Präsidenten gleichtun und auch über einen Christkindmarkt gehen, schon um dort Flagge zu zeigen. Bei solchen Gelegenheiten kann man mit Bürgern ins Gespräch kommen, die sich seit der Masseneinwanderung vor drei Jahren fragen, ob „Wir schaffen das“ wirklich schaffbar ist. Die Skepsis bezog sich schon damals nicht allein darauf, dass ein solcher Andrang von der Begrüßung bis zur möglichen Abschiebung gesetzeskonform zu bewältigen sei. Die größere, weil weiter in die Zukunft blickende Sorge lautete: gelingt es uns, eine sehr große Zahl von Migranten aus aller Herren Länder so schnell und gut zu integrieren, dass bestehende Paralellgesellschaften nicht vergrößert oder gar neu gegründet werden? …“

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Dietmar Moews meint: Das hätte ich sehen mögen, wie es deutsche Bürger darüber dachten, wenn es hieß: WIR SCHAFFEN DAS. Sie packten hilfsbereit an – oder sie waren fremdenfeindlich. Das sozial-politische Thema „Deutschsprachkurse und Integration“ stellte sich zu jenem Zeitpunkt nicht.

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Welch eine Kohler-NARRETEI! diese Unfugsbehauptung.

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Es ging 2015 um Nothilfe. Es ging um die gemeinsame Anstrengung, Not zu mindern und weitere Not zu stoppen.

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Wer hat denn im September 2015 bei den Ankömmlingen aus Budapest an INTEGRATION gedacht, als überhaupt nicht entscheiden war, was mit diesen Wandermenschen weiterhin werden kann? – als es hieß „wir schaffen das“.

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Es ist doch völlig klar, wenn eine amorphe Masse migrierender Fremder ein Fußballstadion verlassen und in eine fremde Stadt ausschwärmen – sagen wir 150 000 Fremde – dass dann weder von INTEGRATION noch von NOT geredet werden kann, sondern davon, dass die für die kommende Nacht ein BETT brauchen, wie jeder Mensch. „WIR SCHAFFTEN DAS“!

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Wir schafften das inzwischen Tausende Tage, jeden Tag.

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Und was will der Volksverhetzer BERTHOLD KOHLER, der 1944/1945 nicht als Heimatvertriebener in die überbelegten Arbeiterwohnungen ins Calenberger Land fliehen musste? als Ostdeutsche als Hitlerdeutsche vor der Roten Armee nach Westen flohen? Wie lautete noch die Frage:

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SCHAFFEN WIR DAS?

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oder

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HAT DER KOHLER EINEN KNALL?

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oder: Können die Heimatvertriebenen integriert werden?

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Jeder Betroffen weiß es noch heute und seine Familie weiß es genau – die Heimatvertriebenen waren völlig unwillkommen im Westen. Man hatte selbst den totalen Krieg verloren und bereits das letzte Schwein schwarz geschlachtet. Man hatte nichts.

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Und jetzt INTEGRATION von ungebetenen Zudringlingen aus Pommern oder Schlesien, aus Ostpreußen oder Masuren in LAUENAU am DEISTER?

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BERTHOLD KOHLERS erst durch seinen Tod eintretender verglühender Ressentiments-Horizont einer uneinsichtigen FEINDSCHAFT dem Denken gegenüber, erlaubt ihm anscheinend nicht, zwischen seinen eigenen Vorurteilen und sonstige hiervon divergierenden Werthaltungen zu unterscheiden. Er will wie ein Maschinengewehr mit einem NULL-Begriff INTEGRATION auf kollektive Sprachregelungen durch die eigene KULTURINDUSTRIE, die öffentliche Diskussion genau aufs Ressentiment lenken – Kohler ist primitiv, proletisch und böse.

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Wer will denn diese Art von INTEGRATION, die schon jedes Neugeboren deutsche Kind mit dem ersten Geschrei vernichtet: DAS SCHREIT – anstatt sich ZU INTEGRIEREN.

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Wie kann nur eine solch dümmliche Frage in den Raum gestellt werden – Herr Kohler?

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„Gelingt es uns, eine sehr große Zahl von Migranten aus aller Herren Länder so schnell und gut zu integrieren, dass …“

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Ja, wer will das denn?

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Kein vernünftiger Deutscher würde solche asozialen Verrenkungen der menschlichen Unmöglichkeit auch nur aussprechen oder erwarten.

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Und, wenn es heißt: WIR SCHAFFEN DAS – dann ist doch nicht diese KOMPLETT-BESEITIGUNG sozialer Tatsachen zu verlangen.

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Wo Menschen sind, sind Menschen. Und Integration findet bereits unter den Stehplatzlern in Eichmanns Waggons statt – und was mehr?

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Und jetzt gehen wir alle auf einen Weihnachtsmarkt und diskutieren mit BERTHOLD KOHLER über seine Gefühle von Unendlichkeit, wenn er unter seinem Namen UNFUG in der FAZ lesen muss: DEUTSCHE HYBRIS.

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PALÄSTINA Ausstellungsverbot in Köln und MASSAKER ISRAEL AGITATION in der Luther-Kirche

Oktober 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8581

am Sonntag, 14. Oktober 2018

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Konrad Adenauer hat gehandelt und argumentiert. Dafür sei ihm gedankt

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Landraub von Israel an Palästina – wahre und falsche Zeugen in einer Gedenkveranstaltung in der Luther-Kirche in der Kölner Südstadt, mit skandalösen Machenschaften.

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EINS Am Freitag, 12. Oktober 2018 lese ich im Kölner Stadt-Anzeiger unter „Köln“, Seite 29:

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„Pfarrer bedauert Ausstellungsabsage in der Lutherkirche

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Obwohl die umstrittene Ausstellung

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„Frieden ist möglich – auch in Palästina“

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nach einer Intervention von Rolf Domning, Superintendent des Kirchenkreises Köln-Mitte, in der Lutherkirche nicht gezeigt werden darf, will Pfarrer Hans Mörtter den Termin der Eröffnung am heutigen Freitag um 19.30 Uhr nicht einfach platzen lassen. In der Kirche werde eine öffentliche Diskussion über das Thema stattfinden, und die eingerollten Folien der Ausstellungstafeln würden in eine „Performance“ einbezogen.

Eingeladen sei Architekt Peter Busmann, der von seinen Eindrücken im Westjordanland erzählen werde. Kritiker – darunter die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Grünen-Politiker Volker Beck – werfen der Ausstellung, die der Städtepartnerschaftsverein Köln-Betlehem in Kooperation mit dem Café Palestine Colonia zeigen wollte, eine einseitige Darstellung des Nahost-Konflikts vor, die geeignet sei, antisemitische Tendenzen zu verstärken. Zur Haltung des Presbyteriums der Gemeinde sagte Mörtter am Donnerstag: „Wir stehen wie eine Eins zusammen und bedauern die Absage.“

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ZWEI Ich nahm als Mitglied dieser Kirchengemeinde an der Veranstaltung in der Luther-Kirche, am Freitag, 12. Oktober 2018, ab 19.30 Uhr als Zuhörer persönlich teil und wurde Zeuge:

Zunächst wurden das Ausstellungsprojekt und die aktuelle Änderungsauflage sachlich mitgeteilt. Dazu wurde angekündigt, dass die aufgerollten Bilder nur von hinten zu betrachten sein werden – allerdings am kommenden Tag – so wurde angekündigt -, Samstag, zwischen 12 und 14 Uhr sollen alle Bilder auf dem Chlodwigplatz, am anderen Ende der Merowinger Straße, von den Veranstaltern aufgestellt werden (so sei es auch als Demonstration angemeldet und genehmigt worden).

Anschließend berichteten mehrere, überwiegend aktive Damen und Herren, Senioren und Gemeindemitglieder, tief beeindruckend über ihre aktuellen Erfahrungen in Palästina, in Betlehem, in Jaffa, auch in Jemen und in Jerusalem, sowie Lebensgeschichten. Was da ein Kölner Arzt (ursprünglich Palästinenser), in Irak, in Tunesien, in USA und aktuell in Jemen erlebten und berichteten, ist schockierend. Mit großem Respekt wurde ich Zeuge, dass die schlimmsten Erlebnisse und Leiden hier völlig ruhig und unaggressiv und deshalb äusserst glaubhaft von Kölnern vorgetragen wurden. Da redete kaum jemand mit Zettel ins Mikrofon.

Schließlich meldete sich eine junge Frau mit Kölner Affinität ans Mikrofon, stellte sich als Jüdin und Soldatin der israelischen Armee vor und schrie sogleich in Richtung von Fotografen: „Keine Fotos! dies ist nicht öffentlich. Ich trage die israelische Uniform“ (Sie trug einen Armeepullover mit Staatswappen auf der Brust zur zivilen Jeans). Ihr unfreundlicher Ton über das Mikrofon klagte wörtlich „die Lügner an, die hier gerade behauptet hätten, dass Israel Palästinenser töte, dass israelische Soldaten Kinder getötet hätten usw. dass unwahr sei, zu behaupten, dass Israel mit einer acht Meter hohen Mauer abgesperrt sei“ – (dabei war die Rede von Betlehem). Diese angebliche Soldatin beschimpfte die Anwesenden, die sie noch überbrüllte, als Einreden kamen – sie war nicht zum Gespräch bereit und verließ dann protestwütend die Kirche. In dem Moment kamen zwei Kombattanten aus dem Hintergrund auf das Mikrofon zugegangen und brüllten in Richtung des dort stehenden Hausherrn und brüllten „Du MÖRDER“; sie trugen schwarze Klamotten und mafiatypische schwarze Sonnenbrillen. Völlig eindeutig hatten diese drei (Soldaten) angedeutet, wer da die körperliche Dominanz habe, falls es zu Ordungsmaßregeln gekommen wäre. Während der Pfarrer diesen Gästen entgegnete, er läge großen Wert darauf, miteinander zu sprechen und zu diskutieren, wozu er freundlich einludt.

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Kurz: Drei angeblich israelische Soldaten agitierten am 12. Oktober 2018 um ca. 21 Uhr eine Gesprächsveranstaltung mit etwa 150 überwiegend älteren Besuchern in der Kölner Lutherkirche zum Thema „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ und pöbelten die Anwesenden an.

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DREI Am Samstag, 13. Oktober 2018, nach 13 Uhr, suchte ich den Chlodwig-Platz auf, bei bestem Sonnenwetter, ohne Wind, waren da diese 17 ausgerollten Bilder der Ausstellung aus der Lutherkirche „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ in einer etwa 20 Meter langen Flucht an den Ständern ausgestellt und es waren zahlreiche Bürger da, die schauten, lasen, miteinander redeten. Auch einige der Veranstalter und der Gemeinde des Vorabends in der Lutherkirche waren auf den Chlodwigplatz gekommen. Die Ausstellung zeigt überwiegend eine Chronik, vom Anbeginn des Palästina seit Osmanen und Rothschildmandatszeit bis heute, in Texten und assemblierten Fotos.

Es standen zwei Polizeistreifenwagen auf dem Chlodwigplatz. Und es standen der Palästina-Ausstellung in Opposition einige Israel-Aktivisten (einer angeblich ebenfalls angemeldeten Demonstration), die ein großes weißes Transparent ausspannten, wo drauf stand: „NIE WIEDER“ – und darum ging es ja eigentlich auch den Palästinensern und deren Kölner Palästina-Freunden: Was Judenvernichtung der Vergangenheit war, soll nie wieder geschehen! – Genau das fordern die Araber in Palästina AUCH FÜR SICH – keine Vertreibung, keine Vernichtung, keine Schinderei. Palästinenser sind übrigens Semiten – anders als Millionen der aus Russland eingeworbenen heutigen  israelischen Staatsbürger.

Ich sprach zwei der Polizeibeamten an und bat um Information, was da anginge: Und sie antworteten freundlich – es handele sich um eine ordentlich angemeldete Ausstellungsgruppe (das waren die Kölner Palästinafreunde) und es sei gleichzeitig eine Demonstration angemeldet, die Israelpolitik und Antisemitismus thematisieren wollten, die den Palästina-Ausstellern feindlich gegenüber stünden.

So die Auskunft der Polizisten zu mir.

Ich fragte sie, ob denn die Anmeldung auch gleichzeitig gemacht worden sei, was ja kaum anzunehmen wäre – weshalb man denn eine solche Spannung ordentlich zugelassen hätte?

Einer der Beamten meinte etwas unwillig: Ja, vermutlich seien die Israel-Anmelder eine Reaktion auf die Palästina-Ausstellung. Mehr wollten die Polizisten nicht sagen. Während ich mich bedankte und noch kommentierte, dass ich solche Spannungen für keine dankbare Aufgabe für die Polizeibeamten auf der Straße halte. Tja.

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VIER Anschließend kaufte ich für über zehn Euro meine Tagesration Tageszeitungen. Zu Hause las ich Kölner Stadt-Anzeiger, Köln, Seite 31, am 13. Oktober 2018 (red):

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„Erneut Protest gegen Ausstellung – Deutsch-Israelische Gesellschaft klagt über Einseitigkeit der Schau

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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) protestiert gegen die Präsentation der Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina“, die ursprünglich in der Lutherkirche gezeigt werden sollte, dann aber nach einer Intervention von Rolf Domning, Superintendent des Kirchenkreis Köln-Mitte abgesagt wurde. Jetzt hat der Städtepartnerschaftsverein Köln-Betlehem als Mitveranstalter der abgesagten Ausstellung angekündigt, an diesem Samstag 17 der umstrittenen Bildtafeln auf dem Chlodwigplatz zu zeigen …“

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Dietmar Moews meint: Nun auch hier wieder LÜGENPRESSE. Der Kölner Stadt-Anzeiger wusste, dass die Ausstellung mittags ab 12 Uhr gezeigt werden sollte. Und der Kölner Stadt-Anzeiger wusste scheinbar, dass dafür eine Demonstration ordentlich angemeldet worden war – aber auch eine Gegendemonstration.

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Es stand aber im Blatt „am 14. Oktober“ anstatt der Uhrzeit 12 bis 14 Uhr „an diesem Samstag 17 der umstrittenen Bildtafeln…“. Von der Gegendemonstration wurde nichts angekündigt.

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Ich werde diesen Superintendent zur Rede stellen und unter Umständen meinen Austritt aus der evangelisch-lutherischen Kirche erklären.

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