Twitter #twittersperrt Tweeds

Mai 14, 2019

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am Mittwoch, den 15. Mai 2019

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DLF. de am 13. Mai 2019:

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„Neue Richtlinien – Twitter sperrt auch „Jüdische Allgemeine“

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Der Unmut ist groß: Auf Twitter ist am Montag das Konto der „Jüdischen Allgemeinen“ gesperrt worden. Auch Politikerinnen und Politiker hatte es vorher schon getroffen – stets mit der Begründung von „Wahlmanipulation“ vor der Europawahl. Der Bundestag befasst sich am Mittwoch mit dem Sachverhalt. Unter dem Hashtag #twittersperrt läuft die Debatte im Netz.

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Die „Jüdische Allgemeine“ veröffentlichte auf ihrer Homepage einen Artikel über die Sperre, die offenbar zunächst für zwölf Stunden gelten sollte. Demnach begründete Twitter die Maßnahme mit dem Hinweis, man habe gegen die Regeln „zum Veröffentlichen von irreführenden Informationen zu Wahlen“ verstoßen. Offenbar war ein Tweet der Anlass, der auf einen Artikel der Zeitung hinwies. Text des Tweets: „Warum Israels Botschafter Jeremy Issacharoff auf Gespräche und Treffen mit der AfD verzichtet.“

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Bei der Zeitung herrscht Empörung. Der Online-CvD sagte etwa: „Dass Twitter antisemitische Hasstweets duldet, aber Nachrichten der einzigen jüdischen Wochenzeitung Deutschlands sperrt, ist für uns absolut unverständlich.“ Gegenüber der Süddeutschen Zeitung erklärte Twitter inzwischen, es handle sich um einen Fehler: „“Die Entscheidung wird aufgehoben und das Konto wiederhergestellt“.

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Doch auch andere zeigten sich empört. So schreibt etwa die Autorin und Frauenrechtlerin Sibel Schick: „Das Problem der Desinformation nur per Algorithmen lösen? Ergebnis: #Twittersperrt die einzig Jüdische Wochenzeitung Deutschlands.“ (sic). Der Grünen-Politiker Cem Özdemir schrieb mit Blick auf die Sperrung, Twitter müsse dringend „seine Abläufe prüfen“, denn: „So erweist es Demokratie und Pressefreiheit einen Bärendienst“.

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Auch der SPD-Politiker Sven Kohlmeier zeigte sich verständnislos. Doch auch ihn selbst hatte es kurz vorher für einige Stunden getroffen. Er sitzt im Berliner Abgeordnetenhaus und ist dort Sprecher seiner Fraktion für Rechts- und Netzpolitik. Laut „Berliner Morgenpost“ hatte Kohlmeier gegen die Sperre sofort Einspruch erhoben.

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Die umstrittenen Regeln bei Twitter sollen eigentlich dafür sorgen, dass vor der Wahl keine falschen Informationen verbreitet und Wählerinnen damit in ihrem Wahlverhalften beeinflusst oder gar davon abgehalten werden, überhaupt abzustimmen.

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Die Piratenpartei twitterte, die neuen Regeln für Beschwerden gegen unzulässige Tweets verursachten Probleme. Zitat: „Auch wir sprechen uns gegenüber Twitter für die Deaktivierung der neuen Meldefunktion aus.“

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Inzwischen hat der Datenanalyst 15 Fragen an Twitter formuliert und um Aufklärung gebeten. Er möchte wissen, was genau in der zuständigen Richtlinie steht und wieviel Zeit die Content-Moderatorinnen je Entscheidung haben.

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Auch gesperrt wurden in den vergangenen Wochen etwa die Berliner Staatsekretärin Chebli nach einem Tweet über den Namen Mohammed. Am Mittwoch befasst sich auch der Bundestag mit dem Thema: Dann tagt der Ausschuss Digitale Agenda – unter anderem zum Tagesordnungspunkt „Zensurvorfälle bei Twitter“.

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Dietmar Moews meint: Ich habe hierzu mehrere Gesichtspunkte, die durchaus speziell und voneinander unabhängig festzustellen sind, bevor hierzu eine sinnvolle Einschätzung zusammengefasst werden kann:

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EINS Das Nutzer-Regelwerk von TWITTER, wonach die TWITTER-Nutzung erfolgen kann, besteht zunächst darin, dass TWITTER für die TWITTER-Bereitstellungen durch TWITTER-KLIENTEN und deren TWEEDS, in bestimmten Grenzen VERANTWORTLICH und HAFTBAR ist. In diesem Wirkungsgrad hat TWITTER allemal das Recht, TWEEDS abzufangen und zu blockieren. Im Prinzip kann TWITTER auch einzelnen KLIENTEN, unter Hinweis auf die geltenden Regeln, einen TWITTER-ACCOUNT – hier heißt es „TWITTER-KONTO der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN gesperrt“ – versagen.

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Angeblich hat TWITTER eine Filter-Software installiert, die automatisch Hochladungen abfängt und meldet – hier angeblich „Hassmail“.

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ZWEI Die „JÜDISCHE ALLGEMEINE“ ist eine nach den in Deutschland geltenden Regeln zugelassene kommerzielle Wochenzeitung. Die J A ist daneben auch das Verlautbarungsmedium des „Zentralverbands der Juden in Deutschland“. Nebenbei gesagt, ist sowohl die J A wie auch der Jüdische Zentralverband vom deutschen Staat gewollt und vom deutschen Staat weitgehend indirekt und direkt finanziert. Publikationen der J A sind in der Regel mit dem deutschen Presserecht, der Pressefreiheit, der Meinungsfreiheit, Urheber- und Autorenrechten usw. vereinbar und folglich zulässig.

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Es ist sonderbar, dass eine Textpublikation der J A, die bei TWITTER hochgeladen worden ist, nunmehr den deutschen Freiheitsgeboten nicht entsprechen sollte – auch wenn es sich bei TWITTER nicht um deutsches Presserecht kümmern muss.

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DREI Zum konkreten TWITTER-Eingriff gegen die Jüdische Allgemeine möchte ich sagen:

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Text des Tweets: „Warum Israels Botschafter Jeremy Issacharoff auf Gespräche und Treffen mit der AfD verzichtet.“

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Gegenüber der Süddeutschen Zeitung erklärte Twitter inzwischen, es handle sich um einen Fehler: „“Die Entscheidung wird aufgehoben und das Konto wiederhergestellt“.

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So gesehen handelt es sich also laut TWITTER um einen FEHLER, der bei Reklamation anstandslos korrigiert worden ist.

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VIER Ich meine, das Internetz-Publikationen überhaupt nicht zensiert werden sollte, erstens sind es keine massenmedialen Auftritte, sondern lediglich Bereitstellungen, die jemand in eigener Verantwortung aufruft. Selbst falls dadurch ein Einfluss oder eine Desinformation plaziert werden könnte, ist diese Wirkung in der Verantwortung des Lesers, nicht in der Verantwortung des Publizisten.

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FÜNF Ich meine, dass die Propagandalinie derjenigen Juden, die diese Themen benutzen, die fortwährend Klage über „Antisemitismus“ führen, ernster genommen würden, wenn sie Zeichen gäben auch an „Philosemitismus“ interessiert zu sein.

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Ich kaufe die JÜDISCHE ALLGEMEINE regelmäßig im Zeitungsladen, weil ich es für wichtig halte, zu erfahren, was dieser deutsche Staatsverband „Zentralrat der Juden in Deutschland“ in der Verwirklichung der eigenen Wertvorstellungen zu sagen haben. Dass man mir in diesem Blatt geschwärzte Flächen verkaufen würde, hielt ich für absurd. Ich will doch wissen, was die Autoren da bekanntgeben.

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So gesehen finde ich die TWITTER-Sperre dümmlich und lachhaft. Vermutlich ist das nur eine Finte, wie TWITTER im Wahlkampf auf sich aufmerksam macht.

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FINE E COMPATTO,

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Birgit Wentzien DLF interviewt jüdische Funktionärin am 25. Februar 2016

Februar 26, 2016
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Vom Freitag, 26. Februar 2016

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Der Deutschlandfunk sendete gestern, 25. Februar 2016, ein langes Unterhaltungsgespräch, das prompt in der Nacht in voller Länge wiederholt wurde.

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Damit bringt die für Politik beim DLF in Köln mitverantwortliche Chefredakteurin Birgit Wentzien ausdrücklich eine ideologische Absicht zum Ausdruck.

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Folglich lag bei dem von Wentzien geführten Gespräch mit der jüdischen Funktionärin nicht eine aufklärerische Themenführung oder beharrlich Nachfrage, wenn die Befragte die Frage nicht begriff oder nicht begreifen wollte oder – wie es oft der Fall ist – Befragte ignorieren die Frage und verbreiten ihre Propaganda, wie es ihnen gefällt.

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Wentzien-DLF konnte oder wollte nicht nachfragen. Auch wenn sie damit den Titel der Sendung:

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Zeitzeugen sterben aus“ und „Antisemitismus und Rechtsradikalität“ wirklich völlig verfehlte.

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Die jüdische Funktionärin erklärte ihre Sicht zum Thema ANTISEMITISMUS. Sie hat davon aber keinerlei Ahnung, außer die angängigen Propagandahypothesen: Antisemitismus gibt es! Dabei geht man von bis zu 20% latentem Antisemitismus bei den deutschen Staatsbürgern aus.

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Und daraus schließt die jüdische Funktionärin, dass die rechten Manifestationen und die anscheinend anwachsende Zahl Rechtsradikaler – wie bei PEGIDA in Dresden – gar nicht überraschen können, denn es handele sich dabei um die bekannte Zahl des latenten Antisemitismus, der eben jetzt mal manifest würde.

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Dass die empirischen sozialwissenschaftlichen Forschungsarbeiten keineswegs das Nachwende-Dresden untersucht hatten, sondern das Vorwende-Westdeutschland, ist der jüdischen Funktionärin einfach mal egal. Warum sollte nicht West-Antisemitismus latent in den Vorwende-Dresdnern gesteckt haben und heute rauskommen?

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NUN. Das hätte Birgit Wentzien doch nachfragen müssen, um diese Fraglichkeit zu klären:

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Haben wir einen manifesten, vormals latenten Antisemitismus, der bei PEGIDA bezeichnend wäre?

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oder haben wir Ablehnung des heutigen Massaker-Israels, besonders, wenn dafür deutsche jüdische Funktionäre eintreten. (ist artikulierter Anti-Islamismus denn ad hoc Anti-Semitismus?) NEIN, Quatsch Sowas.

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Die jüdische Funktionärin (Jahrgang 1932) behauptete dann auch mehrfach gegenüber Wentzien, die schlechte Meinung über das heutige Israel sei Folge der unwahren Proganda aus palästinensischer Sicht.

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Und eben darin läge ja auch das Problem mit den arabischen Flüchtlingsmassen, die alle verdummt und verhetzt sind gegen Israel – Alles Antisemiten, sagte die Funktionärin (Anm. D. M. nur am Rande, All diese sind selbst SEMITEN – wieso sollten die ANTISEMITEN überhaupt sein können?)

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Schließlich klärte die Wentzien-DLF diese Ungereimtheiten, die die jüdische „ZEITZEUGIN“ gestern über den DLF verbreiten durfte, mit dem üblen Geruch von Propaganda, nicht.

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Auf die Frage:

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Ob und wie man denn aus der erfolgreichen Integration des Flüchtlings- und Zuwandererstroms russischer Juden nach Deutschland, durch die hiesigen Verbandsjuden heute angesichts der Hundertausende Notflüchtlinge  lernen könne, antwortete die jüdische Funktionärin absurd:

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Die Moskauer Juden wären nach Deutschland gekommen, um nicht von Deutschland, sondern vom Verband der Juden in Deutschland integriert zu werden.

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Ziel der Integration dieser russischen Juden war aus Sicht des Verbandes, dessen Funktionärin die Interviewte war, die Neuentfaltung des Judentums in Deutschland (wohlgemerkt: nicht des deutschen Judentums, das in der Hitlerei weitgehend vernichtet und vertrieben worden war, sondern sogenannter „Juden in Deutschland“).

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Die jüdische Funktionärin, hier im Interview des DLF, ist Geburtsjahrgang 1932. Damit ist sie bei der sogenannten Machtergreifung knapp ein Jahr alt. Sie ist keine Zeitzeugin, die zur Hitlerei mehr sagen könnte als irgend ein Geschichtsstudent. Wieso sollten Geschichtsstudenten aussterben? Auch im Jahr 1943, mit zehn Jahren, kann sie nicht verstehen, warum sie Jüdin ist oder warum Hitler Katholik war oder warum das preußische Berlin protestantisch war.

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Diese Zeitzeugin spielt sich auf. Und damit ist sie „natürlich“ Mitursache für die mehr oder weniger sympathische Aufnahme bei ihren Zeitgenossen. Sie ist nicht Semit, sondern Münchnerin, und die anderen sind nicht Antisemiten. Sondern der persönliche Reflex auf anmaßende Zeugenschaft ist klar substantiierbare KRITIK.

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Und da sei nun Folgendes von der jüdischen Funktionärin für die DLF-Hörer zu berichten:

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Jene russischen Juden waren mit Abstammungsnachweis jüdisch. Sie hatten aber weitgehend von jüdischem Glauben keine Ahnung bzw. waren nicht jüdische Gläubige. Sie waren Blutjuden, mit rassisch definierter Abstammung von einer jüdischen Mutter.

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Diese russischen Juden, die der „Zentralrat der Juden in Deutschland“ bei sich „integrieren“ wollte, wollten ökonomisch in Deutschland integriert werden, nicht indes religiös.

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Und was hat der jüdische Verband dann gemacht – fragte Frau Wentzien-DLF?

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ANTWORT: Das geht nur mit einem maximalen sozialen Aufwand und persönlichem Einsatz von vielen Gesprächen zur Überzeugung – dann war es weitgehend gelungen, diese russische Juden zu Juden in Deutschland zu machen. Und jetzt, in der nächsten Generation, von in Deutschland geborenen russischen Judenkindern, hat der Verband hervorragende junge Verbandsjuden.

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Dieser unerhörte soziale Aufwand konnte aber vom Zentralrat aufgrund der großen Einwanderungszahlen jüdischer Russen nicht immer ausreichend geleistet werden.

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Und hier läge auch das Problem mit der Integration der heutigen Flüchtlingsströme in Deutschland. Man müsste sich jedem einzelnen Flüchtling intensiv persönlich und individuell zuwenden und außerdem für respektable Unterbringung sorgen.

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Dietmar Moews meint: Wie peinlich, was die Redakteurin Wentzien-DLF hier am 25. Februar 2016 (war es live?) produziert hat.

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EINE ZEITZEUGIN, die wegstirbt, aber gar nicht Zeugin ist. Eine Integrationstechnik, wie diese Zeitzeugin vermutlich durch ihre eigene Familie zur Jüdin gemacht worden war, wie auch die russischen Einwanderungsjuden von den Verbandsjuden in Deutschland zum Judentum bekehrt worden sind – die könnten jetzt ihre Zeugenschaft für erfolgreiche Integration voll ausspielen, statt im DLF unsinnige Interviews zu geben und ab sofort alle Flüchtlinge zum Judentum bekehren.

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Nach erfolgreicher Ehrenbeschneidung derjenigen, die nicht ohnehin schon beschnitten sein sollten, werden die bekehrten Flüchtlinge dann freudig als neue israelische Staatsbürger in Israel angesiedelt werden können.

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Dafür wird das Annektionsisrael noch gewaltsam neue palästinensische Siedlungsgebiete akquirieren sowie die jungen Neu-Israeliten zum Militär in GAZA und WESTJORDANLAND und GOLAN eingesetzt werden können. SEMITEN gegen ANTISEMITEN. Dr. Dietmar Moews in Köln meint:

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Dr. Dietmar Moews: Ich bin Zeitzeuge dieser Zeitzeugen und wäre unter Umständen zu einem Gespräch zum Thema im DLF bereit. Frau Wentzien, als Gesprächsführerin, hätte es allerdings intellektuell schwer, wenn sie ihre dilatorische Serviertechnik so fortzusetzen versuchen würde.

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Josef Schuster – eine Stimme

Juli 25, 2015
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vom Samstag, 25. Juli 2015

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Der neue Präsident der Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat eine aktuelle Selbstdarstellung abgegeben:

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JÜDISCHE ALLGEMEINE Wochenzeitung für Politik, Kultur, Religion und Jüdisches Leben (Nummer 29) Berlin, den 16. Juli 2015 29.TAMUS 5775,

Titelseite:

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Mit einer Stimme JUBILÄUM Seit 65 Jahren ist der Zentralrat die politische Vertretung der Juden in Deutschland“ von JOSEF SCHUSTER.

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Josef Schuster schreibt: „… Am 19. Juli 1950 trafen sich einige wenige jüdische Repräsentanten in einer Frankfurter Privatwohnung und gründeten einen Verband. … Es galt für die neu entstandenen jüdischen Gemeinden eine politische Interessenvertretung zu gründen. Jemand musste sich um die sozialen Belange der jüdischen Gemeinschaft kümmern. Die Entschädigungs- und Wiedergutmachungsverhandlungen hatten begonnen – und die Politik fragte zunehmend nach Ansprechpartnern auf jüdischer Seite. … Eine sehr kleine Schar Überlebender hatte damit begonnen, jüdische Gemeinden wiederaufzubauen. Die DP-Camps wurden geschlossen. Der Staat Israel war gegründet worden. Viele Juden verließen das Land der Täter. Auch viele Gemeindemitglieder konnten für Deutschland verständlicherweise keine Heimatgefühle (mehr aufbringen). Sie betrachteten ihren Aufenthalt als vorübergehend. Aus der Vorläufigkeit sind mittlerweile 65 Jahre geworden …

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Dankbar sind wir allen voran unseren Gründungsvätern. Dass sie nach allem, was geschehen war, den Mut und die Energie aufbrachten, eine deutschlandweite jüdische Interessenvertretung ins Leben zu rufen, war nicht selbstverständlich ..

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Sie ließen den jüdischen Gemeinden ihre Autonomie. Der Zentralrat bildete lediglich das Dach. So ist es bis heute. …

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diese Gemeindeautonomie .. entscheidende Voraussetzung .. Denn jüdische Gemeinden waren auch schon vor dem Krieg sehr unterschiedlich und sehr selbstständig…

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Nach dem Krieg waren zwar von den Alteingesessenen kaum noch welche übrig. Viele Juden aus Osteuropa kamen hinzu und veränderten die Gemeindestrukturen … herrschte zunächst die orthodoxe beziehungsweise traditionelle Ausrichtung vor. Später bildeten sich auch liberale Gemeinden. …

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So versteht sich der Zentralrat bis heute: Wir bilden das Dach über den Gemeinden.

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Vor allem sind wir dankbar, dass wir seit 70 Jahren in einem demokratischen Rechtsstaat und mit weiter Akzeptanz in der Gesellschaft sicher hier leben können … Es gab zwar in all diesen Jahrzehnten Antisemitismus, Anfeindungen, Bedrohungen und Übergriffe. Es gibt all dies weiterhin.

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Doch lassen wir uns davon nicht einschüchtern. Die jüdische Gemeinschaft gehört zu Deutschland. Der Zentralrat der Juden in Deutschland wird ihre Interessen auch in den kommenden Jahrzehnten vertreten, selbstbewusst und mit Zuversicht.

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Dietmar Moews und Alphons Silbermann im Jahr 1999

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Dietmar Moews meint: Deutsche JÜDISCHE ALLGEMEINE in Deutschland und deutsche Juden in Deutschland und Zentralrat der Juden in Deutschland – das Deutsche an dieser Geschichte sind eben speziell die deutschen Ausprägungen des Judentums, Jüdischkeit, der Gemeinschaft aller Juden. Und das Deutsche an dieser Geschichte ist die vorbildlose Vernichtungs- und Massenmord-Organisation der deutschen Juden und der europäischen Juden, in einer Untergangskultur der deutschen Massenmörder bis 1945.

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Die Juden nennen diese Vorgänge einer mediatisierten Vernichtungsorganisation „Schoa“ und „Holocaust“. Den Deutschen fehlt dafür das emotionale Vermögen, dieses eigene Höllenwesen in die alltägliche Vorstellungsorientierung zu integrieren. Die deutschen Massenmedien übernehmen deshalb die Sprachregelungen, die vom heutigen Judentum proklamiert werden. Die Resonanz besteht überwiegend in allseitigen Routinen und Abstumpfung – keinesfalls in nüchterner menschlicher Balance der gemeinsamen Überlebenskultur.

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Empirisch auf der Strecke bleibt dabei die verlangte und behauptete Einmaligkeit der hitlerschlauen Massenmörder. Das bedeutet, angesichts der gelebten Menschlichkeit unter dem Sternenhimmel, die ernüchternde Erkenntnis des faktischen Schlussstrichs unter das Einmaligkeits-Verlangen. Sind die Menschen vor dem 20sten Jahrhundert, während des Zweiten Weltkriegs und jetzt, im 21sten Jahrhundert, moralisch nicht wesentlich belastbarer.

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Wir können stets nur beobachten, wären wir wach, wie der Begriff „Totalität“ wie das „an Sich“ des Dings nur immer weitere Scheußlichkeiten erkennen lässt, nicht jedoch in Grenzsituationen rücksichts- und vorsichtsvollere Lebensäußerungen.

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Der Präsident Josef Schuster hat vielfältige Pflichten zu erfüllen, wenn er einen solchen Text, wie diese „JUBILÄUMs“-Rede veröffentlicht.: „Mit einer Stimme“:

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Ungeachtet der Entstehungsgeschichte des Verbandes „Zentralrat der Juden in Deutschland“ und der dabei meist übersehenen Zwänge und Abhängigkeiten der Auslegung dieses „Dachverbands-Wesens“ von der deutschen Politik, insbesondere von den permanenten erheblichen Unterhaltszahlungen an diesen Zentralrat durch die Zweite Bundesrepublik Deutschland:

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Die Aspekte der „Juden in Deutschland“ sind durch die besondere deutsche Schuld eben besondere Aspekte.

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Das bedeutet, es geht um die geschehene Judenvernichtung. Und deshalb ging es und es muss auch gehen um das deutsche Judentum. Das deutsche Judentum zu beseitigen, zu vertreiben, letztlich zu vernichten, war das Ziel der deutschen Hitlerei.

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Dieser fürchterliche Völkermord-Exzess hat nur sehr wenige deutschen Juden, die letztlich ein kulturhistorisch herausragender Teil der jüdischen, der deutschen und der Geschichte des deutschen Judentums sind, das Überleben gelassen – meist unter beispiellos unwahrscheinlichen Umständen.

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Mit nur wenigen Überlebenden war das deutsche Judentum im Jahr 1945 weitreichend vernichtet – aber vielleicht nicht ganz. Die Schuld Deutschlands kann nicht an dieser organisierten Ausrottung vorbei allgemein breitgetreten werden. Es reicht nicht, einfach zu sagen: Ja – Asche auf unsere Häupter.

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Nein, die deutsche Schuld hätte insbesondere das deutsche Judentum herauszuheben und insbesondere dieses verirrte deutsche „Arierunwesen“ und dieses geschundene deutsche Judentum zu berücksichtigen.

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Der naziverfolgte Kölner Jude und eminente Soziologe Alphons Silbermann (1909-2000) – nebenbei einer der bedeutenden Fachwissenschaftler zum deutschen Judentum und zur empirischen Antisemitismus-Forschung – hatte kurz und missliebig festgestellt:

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Was den Nazis nicht ganz gelungen war – die vollkommenen Vernichtung der deutschen Juden – haben inzwischen die deutschen Nachkriegsregierungen und der Zentralrat geschafft:

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Die völlige Beseitigung des deutschen Judentums durch staatlich und verbandsmäßig organisierte „Juden in Deutschland“, anstatt „deutsche Juden“ und die heutigen jüdischen Gemeinden.

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Professor Silbermann hatte sich in seiner alten Kölner Synagoge, in der er schon als Kind seine erste Eingemeindung erhalten hatte, einen Platz als Gemeindemitglied erworben, um seinem deutschen Judentum auch in der Synagoge nachgehen zu können. Und es waren da eben nunmehr sehr aktive Zuwanderer aus Osteuropa und, wie er es nannte, deren „Gewimmer und Ringellöckchen“.

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„Der Zentralrat der Juden in Deutschland“ hatte auf Geheiß der Bundesregierung mit „einer Stimme“ zu sprechen, musste aber eigentlich FÜNF sehr verschiedene jüdischen Interessengruppen repräsentieren:

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EINS Das naziverfolgte deutsche Judentum, deren Überlebenden und deren Gemeindeleben und spezielle regionale Ausprägungen.

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ZWEI Die Majorität der heutigen jüdischen Gemeinden in Deutschland, wie Schuster sie nannte, „traditionell, orthodox“.

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DREI Die inzwischen namhaften „liberalen Gemeinden“

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VIER Die heutige militaristische Fraktion des Staates Israel

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FÜNF Die an etwa 50 Prozent der heute wahlberechtigten israelischen Staatsbürger, die den fortwährenden Annexionskrieg und die orthodoxe Apartheid des Netanjahu-Israel in Palästina zusammengefasst unter dem Begriff „Israel schafft sich ab“ unheilvoll finden.

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Kurz, die Formulierung „Mit einer Stimme“ bezeichnet eine Klientelisierung bzw, Faschisierung der empirischen Vielfalt und Konfliktlagen der Juden in Deutschland, dass einerseits

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die möglichst gute Selbstdarstellung des Zentralrates entsteht und andererseits

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die Befriedigung des Dachverbands-Modus, wie ihn der Statt Israel und die deutsche Bundesregierung von diesem Verband verlangen.

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Insofern macht der Zentralrat einen weiteren judenpolitischen Spagat, indem die Ausreichung der Finanzmittel, die die Bundesrepublik in bedeutender Größenordnung fortlaufend zuwendet, an die jüdischen Gemeinden und an deren vielfältigen Veranstaltungsprojekte und Dauerkosten-Einrichtungen – Wissenschaft, Institute, Medien, Museen, Personalkosten – durchaus nicht der Selbstbestimmung an der Basis, sondern der Käseglocken-Politik des Dachverbands unterwirft.

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Schusters JUBILÄUMS-Text in der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN enthielt keine Anmerkungen zur quantitativen Bemittelung (wie viele Euros pro Jahr?) der Verbandsarbeit und keine zu den Verteilungskämpfen zwichen Majorität und liberalen Gemeinden um die Mittelverwendung. Der Zentralrat ist in mancher Hinsicht den Kirchen in Deutschland gleichgestellt.

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Israelis demonstrierten gegen Netanjahus Falken

Oktober 2, 2014

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am Donnerstag, 2. Oktober 2014

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Die koordinierte westdeutsche Massenmedienmacht, Presseverlage nebst Staatssendern von Fernsehen und Hörsenderei haben neulich die Staatsräson am Brandenburger Tor verbreitet.

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Der Sprecher des Zentralrates der Juden in Deutschland hat mal wieder für die Siedlungspartei von Israel, für den Massakerstaat und die Juden in aller Welt, die hierfür Geld spenden, gesprochen, statt sich auf das schreckliche Spannungsfeld zwischen Massakerstaat und Völkerrecht einzulassen.

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Für das von den Nazis überwiegend vernichtete und geschundene deutsche Judentum und die deutschen Juden sowie die liberalen Juden in Deutschland und für die massenhaften deutschen Massenmörder hatte er nicht die Rednerrolle. Die Bundeskanzlerin hat ebenfalls nur anmaßend für Deutschland gesprochen – nicht für mich und nicht für alle, die Frieden und Menschrechte einfordern, aber mundtot sein sollen.

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Nun lesen wir im „neuen deutschland“, vom 1. Oktober 2014, Seite 18, über eine zweite Demonstration, die zur selben Zeit auf der anderen Seite des Brandenburger Tores zeitgleich stattfand – von jungen Israelis veranstaltet, folgender Botschaft:

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Es schreibt Wladek Flakin (Überschrift „Keine PR für ihren Staat. Israelis in Berlin wollen mit Kritik an ihrer Regierung antisemitische Stereotype aufbrechen“):

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Mehrere Tausend Israelis leben in Berlin. Der Gazakrieg hat einige von ihnen zusammengebracht: Sie sind gegen Antisemitismus, wollen aber die Politik von Israel nicht unterstützen.

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Als der Zentralrat der Juden (in Deutschland) am 14. September zu einer Kundgebung gegen Antisemitismus einlud, erschien die deutsche Politprominenz am Brandenburger Tor: Die Bundeskanzlerin, der Berliner Bürgermeister und zwei Bundespräsidenten …

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Auf der anderen Seite des Tores stand der israelische Musiker Etay Naor – ebenfalls bei einer Kundgebung gegen Antisemitismus, nur hier waren auch scharfe Worte gegen das israelische Vorgehen im Gazastreifen zu hören.

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Keine größere Zeitung erwähnte den antizionistischen Block. „Kritik an Israel ist nicht Antisemitismus“ … „Merkel gib uns deutsche Pässe statt Waffen!“ … „meine Freunde In Israel sind verzweifelt“ sagt Naor, der beim linken Bündnis „Chadasch“ in Israel aktiv war. Demonstrationen gegen Krieg seien regelmäßig von rechten Schlägern auseinander gejagt worden, ohne dass die Polizei eingeschritten wäre. „Es ist gefährlicher, ein Araber oder ein Linker in Israel zu sein, als ein Israeli in Berlin“, … Mit Antisemitismus hat er bislang keine negativen Erfahrungen gemacht. „Die Main-Stream-Medien reden viel über Antisemitismus in Deutschland, damit sie nicht über den Mord an Zivilisten in Gaza reden müssen“, glaubt er. Die Diskussion soll gezielt die Anti-Kriegsbewegung delegitimieren ..“ Deutschland unterstützt die israelischen Kriege diplomatisch und militärisch“. …

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Wir wollen eine israelische Stimme gegen den Krieg erheben“, erinnert sich Iris Shahar, eine 34-jährige Studentin, die vor einem Jahr nach Berlin gezogen ist. In Deutschland haben die Menschen Angst, gegen den Krieg in Gaza zu protestieren, weil das angeblich antisemitisch ist“ …

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fast 500 Menschen kamen zum Heinrichplatz in Kreuzberg – israelische Staatsbürger, deutsche, US-Amerikaner, Palästinenser, Flüchtlinge aus Afrika, die auch Sprüche auf Hebräisch riefen… Die Israelis waren zuvor schon bei palästinensischen Demonstrationen gegen den Krieg dabei ..

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…Offiziell wohnen knapp 3000 israelische Staatsbürger zur Zeit in Berlin. Doch manche nutzen einen europäischen Zweitpass oder sind nicht gemeldet …Die israelische Community der Hauptstadt galt seit vielen Jahren als liberal und mit der Situation in ihrer Heimat unzufrieden. Die neue Emigration aus Israel ist aber eher wirtschaftlich, als politisch begründet… Jetzt ist das gesamte politische Spektrum aus Israel hier vertreten mit Ausnahme der Siedler“. Aber auch unpolitische Israelis, die mit kleinen Kindern ihre Heimat verlassen, drücken ihre Unsicherheit über die Zukunft des Landes aus, das immer weiter nach rechts driftet.

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…Pflicht, seinen Staat im Ausland gut darzustellen „Hasbara“ ist dafür das hebräische Wort .. bedeutet eher PR-Arbeit oder schlicht „Propaganda“ .. Die linken Israelis wollen auf ihre eigene Weise aufklären; „Israel beansprucht für sich alle Juden der Welt zu vertreten, auch die in der Diaspora. Aber viele von uns sind damit nicht einverstanden.“, erklärt Iris Shahar. Für sie ist die Definition Israels als „jüdischer demokratischer Staat ein “Oxymoron“. Die Studentin legt wert darauf zwischen Antisemitismus und Antizionismus zu unterscheiden. … Erst wenn die Palästinenser in Israel gleiche Rechte haben, werde es demokratisch sein.

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Wenn klar wird, dass es jüdische Israelis gibt, die ihren Staat kritisieren, wäre die Gleichsetzung der Juden und Israel nicht mehr möglich“.

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Dietmar Moews meint: Das Weltjudentum kommt in der Argumentation der jungen Israelis klar und deutlich hervor: Es bedeutet einen Herrschaftsanspruch über die Sprache und über die Gewaltpolitik.

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Ich meine, dass Antisemitismus als Ausgrenzung und Diskriminierung, egal aufgrund welcher Vorurteile, überhaupt unakzeptabel und zu recht gesetzlich in Deutschland verboten ist.

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Ich meine aber, dass Zionismus nicht ohne weiteres mit Siedlerparteipolitik oder mit „Groß-Israel“ gleichzusetzen ist. Schließlich soll der im Jahr 1948 gefundene Weg des Völkerbundes, der zwei Staaten in Palästina, nicht abgestritten werden.

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Die Meinungsverschiedenheiten unter Juden und Israelis und auch von anbeginn unter den Zionisten selbst, ist eine legitime geistig-soziale Auseinandersetzung der Zionisten, die den heutigen Staat Israel, angeblich als Demokratie, machen wollen.

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