Deutsche Presselage der Lügenpresse zum PARIS-Trauertermin

Januar 12, 2015

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vom Montag, 12. Januar 2015

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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LICHTGESCHWINDIGKEIT – heute mal als Kurzdarstellung der inhaltlichen Themenbereitstellung auf der Titelseite meiner täglichen ausgewerteten überregionalen Vollzeitungen. THEMA:

Öffentliche Pariser Trauer-Demonstration, am Sonntag, 11. Januar 2015“.

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Ergänzend zur semantischen Auswertung dieser Blätter verwende ich täglich das Programm vom Deutschlandfunk Köln, sämtliche bei mir anliegenden Fernsehprogramme sowie permanent die grenzenlose Informations-Bereitstellung von aktuellen und permanenten Quellen im Internetz.

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Neue Zürcher Zeitung titelt am Montag, 12. Januar 2015:

Vereint gegen den Terror. Hunderttausende erinnern in ganz Frankreich an die Opfer von Charlie Hebdo“

Die NZZ akzentuiert „Werte verteidigen“ – die Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga nach den Terroranschlägen gefordert, das Recht auf freie Meinungsäußerung in der Gesellschaft noch stärker zu verankern.

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Süddeutsche Zeitung titelt am Montag, 12.Januar 2015:

Attentäter bekennt sich zum IS. In einem Video schwört Amedy Coulibaly der Terrormiliz „Islamischer Staat“ die Treue“

Die SZ akzentuiert, sowohl ein IS-Sprecher im nordirakischen Mossul wie auch ein jemenitscher Araber für „Al Qaida auf der arabischen Halbinsel (Aqap)“ beanspruchen für sich, die Anschläge aus dem Hintergrund zu steuern. / Aber die USA haben für den 18. Februar 2015 zu einem Anti-Terror-Gipfel in Washington eingeladen.

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taz.die tageszeitung titelt Montag, 12. Januar 2015:

Tout le monde. MANIFESTATION Unzählige Franzosen kommen in Paris zum Solidaritätsmarsch für die Opfer der Terroranschläge“

Die taz akzentuiert im Kommentar von Gereon Asmuth: „Ich bin Charlie! Und du nicht? … Nur ein Minimalkonsens verbindet die Proteste. Der aber ist essenziell“

Ja, liebe taz, das stimmt genau: innenpolitisches Gewaltmonopol statt Selbstjustiz, aber: Ich bin zum Glück nicht Hamyd M. Und „Je ne suis pas Obama“

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt am Montag, 12. Januar 2015:

Vereint gegen den Terrorismus. CHARLIE HEBDO Rund 1,5 Millionen Menschen nehmen in Paris an Solidaritätskundgebung teil – Brandanschlag auf „Hamburger Morgenpost“  – EU-Innenminister verständigen sich auf verschärfte Kontrollen an den Grenzen“

K St-A akzentuiert zutreffend die Bedrohung für die Kölner Leser und bezieht sich auf die EU-Außengrenzen von „Schengen“. Die „Hamburger Morgenpost“ hatte die Charlie Hebdo-Karikaturen gedruckt – und gehört zur Mediengruppe M. Dumont-Schauberg. Auch der Stadtanzeiger hat keineswegs eine kritische Darstellung oder stellt und beantwortet die offenen Fragen zur Trauerdemonstration..

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neue deutschland titelt am Montag, 12. Januar 2015:

Trauer unter der Trikolore. In Paris und ganz Frankreich gingen Massen gegen Terror und Gewalt auf die Straße“

neues deutschland zählt zumindest mal namentlich die angereisten Staatsrepräsentanten auf und akzentuiert dann auch mit dem STANDPUNKT, oben links, von Wolfgang Hübner die Lügenpresse:

Und wer spricht vom Krieg? Wolfgang Hübner über die nur halb ehrliche Terrordebatte. … Über ein Stichwort wird allerdings weitgehend geschwiegen. Es heißt Krieg. Der Terror islamischer Fundamentalisten ist längst nicht nur, aber auch ein Abwehrreflex gegen die selbst ernannten Ordnungsmächte dieser Welt … ohne diesen Ansatz sind alle Bekenntnisse zur Neubesinnung, zur Verteidigung der Demokratie nur die halbe, unehrliche Wahrheit. Die in Paris versammelten Staats- und Regierungschefs können dem auf Dauer nicht ausweichen.“

Ja, danke neues deutschland, hier sollte sich der vertrottelte Christian Siewers vom Staatsfernsehen mal seine Orientierungshilfe beziehen, der heute erneut das Wort Lügenpresse benannte, aber inhaltlich wieder gar nichts wusste (übrigens der Bundesjustizminister Heiko Maas von der SPD heuchelte in den ZDF-heute-Nachrichten ebenfalls über die Heuchelei).

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Montag, 12. Januar 2015:

Hollande: Das Land steht für seine Werte auf. Millionen trauern um die Opfer des Terrors in Paris / Verstärkter Schutz für jüdische Einrichtungen“

Die FAZ akzentuiert ohne den Begriff zu nennen die Lügenpresse. Klaus-Dieter Frankenberger schreibt oben rechts auf dem Titel: „Trauer. Es war ein Trauerzug wie es ihn noch nicht gegeben hat…“, hier schreibt die Lügenpresse die Wahrheit: Einen solchen Zug hat es nie gegeben – und setzt ungeschnitten fort: „Hunderttausende Franzosen, vielleicht eine Million oder noch viel mehr marschierten vom Platz der Republik zum Platz der Nation …“ – So wie das steht und wie es gemeint ist, ist es gelogen. Es fand kein Marsch oder Gang statt. Insbesondere gab es keine sinnliche Verbindung zwischen den unzähligen Pariser Leuten, die auf den Straßen und Plätzen zu den angeblich angereisten Staatsrepräsentanten – aber so wurde es von der „Lügenpresse“ (Rundfunk wie Fernsehen) hinterher verfälscht dargestellt. So auch Herr Frankenberger in der FAZ.

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In einem Leitartikel greift Mathias Müller von Blumencron ebenfalls das Lügenpresse-Stichwort auf, „Unsere tägliche Desinformation“ und schwadroniert herum, dass das Internetz schuld sei an dem vielen Für und Wider und den Verschwörungstheorien. Blumencron ist Lichtjahre entfernt, bei sich selbst und bei der FAZ Lügenpresse zu erkennen. Wie wäre es heute mal mit „NSU in München“? (s. DLF am 12. Januar 2015 „NSU“ von Ulrich Gineiger)

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Dietmar Moews meint: Die deutsche Tageslage geriert sich als platte Resonanz der oberflächigen Fernsehdarstellung vom Sonntag. Wer es verstehen möchte, gehe den Einzelheiten nach und prüfe die Kategorie Frage für Frage „Lügenpresse“ durch.

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Einzig das neue deutschland stellt die Fragen, die – hoffentlich – unsere verlogene Regierung hinter den Kulissen ebenfalls geistig bewegen mögen. Denn ohne Verständnis für die Extremisten, kann man sie nicht abwehren oder bekämpfen.

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Es kamen angeblich etwa 40 Staatschefs zusammen und stellten sich der Presse und den Fernsehkameras.

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Weder OBAMA noch der katholische Papst Franz waren gekommen. Zweifellos brachten die EU-Partnerstaaten ihre Solidarität zum Ausdruck. In der vordersten Reihe wurde dennoch für einige Irritation gesorgt. Denn es fehlten einige und andere waren in den Mittelpunkt gerückt, der ihnen von der Regie offensichtlich zugedacht worden war, aber nicht die EU eindeutig akzentuierte:

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Hollande und die französische Regierung haben versagt, die Europäische Union und die gemeinsamen Schengen-Außengrenzen als einiges Bild zur Demonstration vorzuzeigen. Hollande wollte gerne die „Weltkrise“ (bei gleichzeitig 49 Toten im Jemen und 100ten in Nigeria)

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„neues deutschland“ /„nd“ – die informative OPPOSITION

November 30, 2014

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am Sonntag, 30. November 2014

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Ich möchte für die Tageszeitung „neues deutschland“ – aus Berlin – werben.

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Ich kaufe sie täglich. Ich beachte auch die Internetaufgebote.

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Ich kaufe täglich auch FAZ, SZ, Kölner-Stadt-Anzeiger und NZZ, ferner ausgewählt sonstige, wie BILD, bild.de, SpiegelOnline, Wirtschaftswoche, Burda, the guardian, new york times-online usw.

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Das „neue deutschland“ ist eine Vollzeitung, d. h. sie umfasst redaktionell die ganze Welt, hauptsächlich deutsche Bezüge, und alle Rubriken, aller marktgängigen Agenturen, von Politik, Sport, Kultur zu thematisch konkreten Dossiers.

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Die Dossiers heißen als alle zwei Wochenenden erscheinende Aufpreisbeilage „wochennd“. 

Wochennd enthalten SED-treue Jammerlyrik, von Affen Zucker gebenden „Sozialismus gegen den Rest der Welt-Autoren – „für unsere alten Abonnenten“ – und werfen schon mal Karl Liebknecht mit Rosa Luxemburg und Walter Ullbricht in einen Landwehrkanal. Hier ist die blinde Wut schreibend und zum Lesen angesprochen, weil der Anstand gebietet, „sozialistische Vorurteile“ bis zur letzten Scheibe idealistischen Zwiebacks genossen zu werden: Die Ungleichheit – die Gleichstellungsnorm – der Monopolmarkt – fehlende Ausrüstungsinvestitionen (und blühende Landschaft).

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Und im „wochennd“ kommt das „neue deutschland“ vollkommen ohne empirische Soziologie-Kenntnisse aus – die Wut der Hartleibigkeit in der Lernschwäche soll Trost spenden, wo Aufklärung helfen könnte. Wie könnte Bremerhaven gegen Starnberg geifern – ja, geh‘ doch nach Sardinien, wenn es dir in Thüringen oder Berlin zu wenig nach Putin riecht.

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Das „neue deutschland“ füllt als einziges Blatt die Lücke, die die taz hinterlassen hat, nachdem sie nicht mehr die Alternativen bringt, sondern die Blockparteien aus altgewordener Frauensicht.

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Besonders hervorheben möchte ich die sprachliche Qualitätssicherheit seitens der leitenden Redakteure des „neue deutschlands“:

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Das Blatt hat von allen mir bekannten deutschen Kaufzeitungen die semantisch höchststehenden Überschriften und Titel. Was das nun heißen soll?

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Man kann sie verstehen. (Versuch das mal bei der taz).

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Die Überschriften ermöglichen mit einem ersten Blick, um Was, was Neues, welches Gewicht ein Themenbeitrag hat.

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Hochwertige Abbildungen gibt es heute in den meisten Druckwerken. Das „neue deutschland“ bringt Farbe und Schwarz-Weiß und findet meist originelle Fotos, Montagen und pflegt auch dankenswerter Weise handgemachte Grafiken und Zeichnungen sowie Karikaturistenwerke.

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Das “neue deutschland“ ist die einzige Zeitung, die nicht alle StaMoKap-Themen gleichförmig nach-hyped, sondern bringt stets höchstwichtige Agentur-Infos, die die StaMoKap-Presse und die Staatssender unterschlagen (z. B. die Fukushima-AKW-Drecks-Politik)

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Das „neue deutschland“ vom 29. November 2014, Seite 3, schreibt „IN EIGENER SACHE Dank an einen Freund. Jürgen Reents war länger Chefredakteur von „neues deutschland“ als alle seine Vorgänger. Nun verlässt er uns. Die Redaktion verbeugt sich…

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Eine sozialistische Zeitung inmitten eines immer neoliberaler tobenden Kapitalismus, die auch noch schwer zu tragen hatte an der Bürde des untergegangenen Landes und ihrer eigenen Rolle vormals – so etwas gehört nicht zum Karrierekarusell der aufstiegsgierigen Medienmacher … erst recht die Leserschaft …sehr viel stärker als heute geprägt vom ostdeutschen Blickwinkel, vom Nachhall der DDR, von trotziger Selbstbehauptung …“

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Dietmar Moews meint: Mir war zugegebener Weise der deutsche Stalinzweig DDR missliebig. Ich halte die deutsche Marxrezeption, nachdem ich Marx und Marxschriften studiert habe (s. Dietmar Moews „Verirrte Mehrwerttheorie“), für absurde Blödheit – so, noch immer im „neuen deutschland“ (Mensch Leute, lest doch mal mehr als die Vorworte vom „Marxismus-Leninismus-Institut“ aus Leipzig in den blauen MEW-Bänden – besser noch die MEGA: Außer dass Marx ein Arschloch war und vom vielen Sitzen beim Abschreiben Hämorrhoiden hatte, ist doch nichts davon belastbar, wollte man denn heute über Sismondi, Riccardo und Adam Smith diskutieren?)

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Ich halte das Abrichtungskonzept im pseudoidealistischen SED-Menschenbild noch als idealistische Konzeption für Müll – die armen Opfer.

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Mir kommt es darauf an, dass wir in Deutschland eine möglichst gelingende Integration und tägliche Reproduktion hinschaukeln können.

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Dagegen wirken übermächtige Bevormundungen und sachliche Lebensumstände ins Risiko.

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Bevormundend sind einerseits der „Westen“ durch das „Westmilitär“ und andererseits die Abkopplung aus der Selbstverantwortung durch die unsouveräne Statthalterschaft, wie heute durch Kanzlerin Dr. Merkel.

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Das „neue deutschland“ bringt täglich unabhängige („sozialistische“) Argumente und Synthesen und Kritik, die der Demokratie nützlich sind. Während der ganze Blockparteien-Mainstream sich mit sorgenbefreienden Quoten-Redaktionen aus der Aufklärungs- und Kommunikationsverantwortung schleichen.

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Es ist sicher, dass heutzutage alle wichtigen deutschen Redakteure täglich das „neue deutschland“ und die Themenauswahl des „neuen deutschland“ beachten.

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