Propaganda oder Lügenpresse zu Palästinenserkrieg in Gaza

November 14, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8674

am Mittwoch, 14. November 2018

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Wer zum Gewinnen einer Information und in der öffentlichen Meinung auf Quellen weitgehend verzichten muß und auf Sekundär-Bewirtschafter angewiesen ist, hat es mit LÜGENPRESSE und mit Unverläßlichkeiten zu tun, die schwer zu überspielen sind.

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In diesen Tagen ist wieder Geldsammeln der Juden aus aller Welt angesagt. Entsprechend auffällig sind die von den Sammlern ausgesendeten Reize, in der Kulturindustrie möglichst weit vorne und laut erwähnt zu werden. Jetzt also mal wieder NETANJAHU und GAZA:

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Süddeutsche Zeitung, Seite 4, am 13. November 2018, von Alexandra Föderl-Schmid:

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„GAZA – Unnötige Provokation

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War es ein gezielter Tötungsversuch, eine missglückte Geheimdienst- oder Militäroperation? Was genau in der Nacht zum Montag im Gazastreifen ablief, bleibt weiter im Dunkeln. Jedenfalls wurden bei einem Schusswechsel weit im Gazastreifen und bei Luftangriffen ein israelischer Offizier und sieben Palästinenser getötet, darunter ein Hamas-Kommandant.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu untergräbt damit seine Glaubwürdigkeit. Kurz zuvor hatte Netanjahu versichert, er wolle lieber eine Vereinbarung zur Lösung des Gazakonflikts statt Krieg zu führen. Und dann folgte diese Aktion, die im Widerspruch zu seinen Beteuerungen steht. Sie kann als Provokation aufgefasst werden. Wäre ein Israeli entführt worden, wäre der Druck größer geworden, Krieg auszurufen. Die Hamas hält seit 2014 die Überreste zweier israelischen Soldaten als Faustpfand,

Mit einer solchen Operation gefährdet Israel nicht nur seine Soldaten, sondern liefert der Hamas einen Grund, die Verhandlungen abzubrechen. Die Hamas steht unter Druck, zuletzt wurden Raketen vom Islamischen Dschihad Richtung Israel abgefeuert. Die Chancen für eine Vereinbarung sind noch gegeben. Setzen sich die radikaleren Kräfte in Gaza durch, wird die Lage weitaus prekärer – auch für Israel.“

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DLF.de berichtete am 14. November 2014 sowie in allen halbstündlichen Nachrichtensendungen wiederholend eine völlig andere Version des GAZA-Gemetzels. Danach hätten die – ja, wer denn? – die Palästinenser? der Geheimdienst? die Hamas? die Fatah? eine Hisbullah? oder doch Israels Kampfroboter? mit der Waffengewalt angefangen – in GAZA gegen israelische Soldaten? oder mit 400 Raketenangriffen auf Israel?

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Israel – Regierungskrise wegen Waffenruhe in Gaza

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Aus Protest gegen die Waffenruhe im Gaza-Streifen ist der israelische Verteidigungsminister Lieberman zurückgetreten.

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In einem Fernsehauftritt sagte er, Regierungschef Netanjahu habe durch die Vereinbarung mit der Hamas „vor dem Terror kapituliert“. Lieberman erklärte zugleich den Rückzug seiner nationalistischen Partei Israel Beitenu aus der Regierungskoalition und forderte rasche Neuwahlen. Ohne Israel Beitenu verfügt Netanjahus Bündnis im Parlament nur noch über eine Mehrheit von einer Stimme. Die Hamas begrüßte den Rücktritt Liebermans und sprach von einem Sieg.

Die israelische Armee hatte gestern die Bombardierung von Zielen im Gazastreifen eingestellt – offenbar gegen den Willen des Verteidigungsministers. Die von Ägypten vermittelte Waffenruhe scheint zu halten. Auch israelisches Gebiet wurde nicht mehr beschossen.

Seit Sonntag hatten Palästinenser vom Gazastreifen aus etwa 460 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Es gab einen Toten und etwa 30 Verletzte. Im Gegenzug griff die israelische Armee mehr als 160 Ziele in dem Palästinensergebiet an. Dabei wurden sechs Menschen getötet.“

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Dietmar Moews meint: Was darf ich jetzt glauben? Die Darlegung in der Süddeutschen Zeitung von Frau Föderl-Schmid (die mir unbekannt ist).

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Oder soll ich die Darlegung im Deutschlandfunk glauben – die aber überhaupt nicht mit der Süddeutschen Zeitung übereinstimmt?

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Nun weiß ich längst, dass mit glauben, in solchen durch und durch propagandistischen Affären, einschIießlich der LÜGENPRESSE und der DIENSTKLASSEN-STAATSSENDER, keine Orientierung zu gewinnen ist.

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Immerhin kann ich aber sagen bzw. hier schreiben:

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EINS Ich bin gegen alle Formen unfairer Intoleranz – selbstredend auch gegen ANTISEMITISMUS, wohlwissend, dass auch Palästinenser SEMITEN sind, während Millionen israelische Importjuden aus Russland keine SEMITEN sind.

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ZWEI Dass ich es dringend notwendig halte, in Deutschland eine Bewegung des PHILOSEMITISMUS zu beginnen. Besoners alle Akteure und Aktivitäten, die Unbeliebtheit und Geringschätzung von JUDEN erzeugen, sollen durch PHILOSEMITISMUS abgefangen werden. Es gehört nicht zu viel Intelligenz dazu, auch die JUDEN zum PHILOSEMITISMUS anzuregen. Theodor Lessings Judenhass sollte jedem liebenden Juden lieb und wichtig sein, jedoch nicht zu einer weltweiten Krankheit hochgejazzt werden. Wenn die Bundeskanzlerin Merkel bei nächster Gelegenheit ihren Sermon herunterspricht, „gegen ANTISEMITISMUS“ sein zu wollen, möchte ich erleben, dass sie ebenso beherzt „für PHILOSEMITISMUS“ aufruft.

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Großreklame für das Weltjudentum in der Jüdischen Allgemeinen

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Akademisches Viertel im Alltagsleben

Oktober 26, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8616

am Sonnabend, 27. Oktober 2018

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Eine öffentliche Vortragsveranstaltung ist langfristig angesetzt und auch so angekündigt, BEGINN um 20 Uhr im Vortragssaal.

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Wer eine solche Veranstaltung als Publikum besuchen möchte, hat dafür seine „Akquisition“ so anzustellen, dass Anreise, Parkplatzsuche oder Fahrtermine öffentlicher Verkehrsmittel, Garderobe-Abgeben, Platzaufsuchen, einschließlich einer gewissen Pufferzeit, falls sich Irgendwas störend dazwischen schiebt … wenn es nach allgemeinen Erfahrungen gelingt, sitzt man mindestens fünf Minuten auf seinem Platz im Vortragsraum.

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Wer selbst einen Vortrag halten möchte, muss seine Vorbereitungen den eigenen Erfahrungen gemäß zeitlich und materiell einrichten. Wer unerfahren ist, muss den Impresario fragen, wie sich der Vortragende vor dem Vortragsbeginn anstellen sollte. Wenn es heißt, BEGINN 20 Uhr, muss sich der Vortragende darauf einstellen, um 20 Uhr und 15 Minuten beginnen zu können. Sofern noch Begrüßung und Einweisung zu erwarten ist, kann sich der Vortragsbeginn noch etwas hinauszögern. Aber es wird allgemein üblich davon ausgegangen, dass ein AKADEMISCHES VIERTEL eingehalten wird.

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Mit dem AKADEMISCHEN VIERTEL wurde ein Brauch aus Universitäten in eine menschenmögliche Praxis ausbalanciert. Wo also zur vollen Stunde eine Vorlesung angesetzt ist, wo ein Professor dem Auditorium seinen geust unterbreiten soll, muss er sich doch anschließend etwas Atem holen, auch wenn die darauf folgende Vorlesung wiederum zur vollen Stunde angekündigt ist. Der Professor kann deshalb c. t. (cum tempore) seinen Vortrag beginnen – eine viertel Stunde später, als der offizielle Beginn angekündigt wurde.

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Heute ist die AKADEMISCHE VIERTELSTUNDE, die dem Professor gegönnt worden war, auch für sonstige nichtuniversitäre Termine, Vorträge, Podien, Diskussionen, Lesungen und Ähnliches praktiziert bzw. beansprucht. Nämlich nicht nur der Vortragende kann 15 Minuten den Beginn verspäten. Heute kommen auch Zuhörer und Besucher gerne mal das AKADEMISCHE VIERTEL zu spät, aus Dämlichkeit, Unhöflichkeit oder Zeitmangel. Niemand hat Lust „unnötig“ zu warten, wenn es heißt, BEGINN 20 Uhr, wohlwissend, gemeint ist 20 Uhr c. t., also Viertel nach acht.

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Welchen Sinn es aber hat, wenn eine für 20 Uhr angekündigte öffentliche Veranstaltung ohnehin erst eine viertel Stunde später beginnen soll, weil der Veranstalter oder der Vortragende meint, „vielleicht kommt ja noch weiteres Publikum, wenn man das AKADEMISCHE VIERTEL mit dem Beginn wartet?“ – jedoch alle – Vortragender und Publikum – bereits um 20 Uhr da sind, das anschließende C. t. – Warten keine weiteren Besucher mehr bringt, das kann man sich selbst ausmalen.

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Dietmar Moews meint: Ob es sinnvoll ist, den tradierten Brauch in vielen Universitäten, eine VIERTELSTUNDE als Pause zwischen den Terminen „zu gönnen“, denn es folgt meist eine Vorlesung auf die nächste und so weiter, bleibt zu wiegen. Während andere, zivile Freizeitveranstaltungen zum angekündigten Zeitpunkt durchaus beginnen könnten (allein auch, weil Etwaigkeiten, die Besuchswillige verhindern, rechtzeitig einzutreffen, nicht dadurch aufgefangen werden können, indem alle anderen, die bereits pünktlich anwesend sind, warten – aber dann kommt niemand mehr hinzu).

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Teils werden die Anfangszeitpunkte, etwa 20 Uhr, ausgedruckt, mit dem Zusatz c. t. (cum tempore), also 20 Uhr c. t., praktisch also 20 Uhr 15. Oder ist durchaus auch möglich und üblich, dass es heißt 20 Uhr s. t. (sine tempore) – dann wird pünktlich um 20 Uhr begonnen. Wer später kommt, stört den Vortrag und verpasst den Anfang.

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So ist zur heutigen Praxis der AKADEMISCHEN VIERTELSTUNDE zu raten, sich nach Möglichkeit selbst genügend Zeit zu geben. Dazu hilft, wenn man den Veranstalter, den Veranstaltungsort und die Nachfrage kennt, um antezipieren zu können, ob Pünktlichkeit oder ein c. t.-Modus erwartet werden muss.

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NORDSTREAM deutsche Gaspolitik EUROPA-Politik TRUMPISMUS

Juli 24, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8323

am Mittwoch, 25. Juli 2018

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Der von US-Präsident No. 45 angekündigte und schrittweise angekurbelte HANDELSKRIEG, mit dem Ziel AMERICA FIRST und der Taktik BILATERAL, zeichnet sich bereits in ersten Auswirkungen ab.

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Besonderes THEMA ist augenblicklich das Treffen in Washington von No.45 mit EU-Kommissionspräsident JEAN-CLAUDE JUNCKER (Luxemburg EVP / CDU).

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Die Gespräche werden sich um alle Themen drehen können, die von No. 45 proklamiert wurden – MILITÄR, HANDEL, FINANZEN, BÜNDNISSE, HERRSCHAFTS-ANSPRÜCHE.

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Ein besonders geeignetes Thema ist NORDSTREAM 2, der russische GAS-Pipelinebau durch die Ostsee nach Norddeutschland. Denn darin sind sich deutsche Energie- und Friedenspolitik mit Russland nicht einig mit zahlreichen EU-Partnern, BALTISCHE Staaten, Polen, Slowakei, Tschechien, Bulgarien, auch Georgien, Frankreich, Schweden, Dänemark u. a.

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TRUMP will die NORDSTREAM 2 verhindern und sogar mit Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland angreifen, falls Deutschland nicht von russischem GAZPROM-Gas auf us-amerikanisches SHELL-GAS umsteigt.

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Jedenfalls hat Energiepolitik mit allen Aspekten der nationalen Staatspolitik der Daseinsvorsorge und Zukunftsgestaltung unmittelbar zu tun:

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FINANZIELL

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MILITÄRISCH

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ENERGIESICHERHEIT

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UMWELTSCHUTZ

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MACHTPOLITIK

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Seit Jahrzehnten, bereits seit Chruschtschows UDSSR, verkauft Moskau Öl und Gas an die westliche Bundesrepublik Deutschland, hält Lieferverpflichtungen ein, vereinbart weltmarktorientierte Mengenpreise, und ist dabei stets verlässlich und auf Zukunft ausgerichtet. Das ist heute, mit GUS, der Russischen Föderation und PUTIN, nicht anders. Insbesondere die russische Rohstoff-Exportwirtschaft hat lebensnotwendige Eigeninteressen, die eigene Kundschaft verlässlich zu behandeln.

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NORDSTREAM 2 ist nunmehr ein Rohrleitungsneubau, den Russland privatwirtschatlich finanziert (während NORDSTREAM 1 derzeit repariert werden muss und stillliegt):

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Putin, GAZPROM und NORDSTREAM 2 lautet die Entscheider-Hierarchie des Projekts.

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Spätestens 2019 wird das erste GAS fließen. Dabei ist der deutsche SPD-Alt-Kanzler Gerhard Schröder als Wirtschaftsführer bei GAZPROM und NORDSTREAM 2 in wichtigem Aufsichtsrang tätig. Schröder sagt ganz zutreffend:

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„Konflikte oder Kooperation – wir sollten eine neue Annäherung durch Kooperation suchen!“

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FINANZIELL hat Russland mit NORDSTREAM 2 eine zweistellige Milliardeninvestition auf lange Refinanzierungsperspektive vor, während Deutschland stets auch den technologischen Fortschritt auf „erneuerbare Energien“ und „Umweltschutz“ abstellen will. Russland braucht für NORDSTREAM 2 zusätzlich den westeuropäischen Gas-Markt.

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FINANZIELL will US-Präsident No. 45 Deutschland zwingen, zukünftig US-GAS zu kaufen (FRACKING) und das russische Gas zu meiden, auch um die militärische Abhängigkeit zu den Russen gegen die von den USA zu tauschen.

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No. 45 irrt sich gewaltig. Denn Russland ist derart auf die GAZPROM-DEVISEN angewiesen, dass auch ein Preiskrieg denkbar ist. Russland bietet tiefe Kampfpreise an, wohlwissend, dass das US-SHELL-GAS durch das kostspielige FRACKING extrem begrenzt und teuer ist. Die USA können im Leistungsmarkt und im Preisdumping nicht mithalten.

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MILITÄRISCH sind zudem die Töne von No. 45 derart zersetzend, dass weder das bestehende NATO-Bündnis noch die sonstigen US-Stationierungen in Deutschland (aus dem 2. Weltkrieg kommend), noch die wahnsinnigen RÜSTUNGSAUSGABEN der USA, noch auf weitere MILITÄR-Bündnistreue hinweisen.

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Dass Deutschland und die NATO zukünftig überall, wo es No. 45 einfällt, die USA-Weltherrschaft militärisch zu festigen, auf eigene Kosten weltweit TASK-FORCE spielt, ist BULLSHIT und wird nicht kommen, solange es in Deutschland noch „DEMOKRATIE“ gibt. Denn der Widerstand dagegen, dass No. 45 die deutsche Demokratie weghauen will, regt sich in der deutschen Gesellschaft längst. Und der ENDKAMPF zwischen den RECHTEN (Le PEN) und den DEMOKRATEN (MACRON/MERKEL) ist noch lange nicht für die RECHTEN (PIS, VISEGRAD, ITALIEN, UKIP, LE PEN) gewonnen.

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MILITÄRISCH wird es – entgegen den EU-LISSABON-Regeln – eine EU-eigene MILITÄR-Formierung geben, die sich der europäischen Verteidigung widmen wird. (Wer innerhalb 30 Jahren AIRBUS gegen BOEING in die Luft bringen konnte, kann auch eigene Landesverteidigung konzertieren). Da wird man sich ausdrücklich nicht mit US-Rüstungsexporten begnügen, sondern eigene EU-Waffenentwicklungen nach Vorne bringen müssen (VORBILD ISRAEL).

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Ob sich No. 45 apodiktisch mit Nordkorea, mit China oder mit Indien schlagen will, wird nicht mehr von einer europäischen NATO, am Kindertisch der USA, flankert werden können. USA verkommen zu einer weltpolitischen INSEL.

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MILITÄRISCH stehen wir dennoch vor der Tatsache, dass Ostseestaaten kommen sehen, wie russische U-Boote die eigenen NORDSTREAM 1 und NORDSTREAM 2 zukünftig bewachen werden (also die OSTSEE zur Russischen See umformen).

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Und wir wissen, dass Russland Georgien im Krieg 2008 okkupiert hat, einen Grenzzaun an der russischen Pipeline zum Schwarzen Meer mit festen russischen MILITÄRBASEN besetzt hält. ENERGIE-LEITUNGEN sind also militärstrategisch so wichtig, dass dafür von PUTIN Krieg gemacht wird. Das muss man sehen, wenn man NORDSTREAM, ferner TURKSTREAM und SUDSTREAM militärisch bewerten will. Energiewirtschaftliches Ziel Russlands ist, sowohl Westeuropa wie Südeuropa möglichst ohne viel Transitkosten strukturell umfassen zu können.

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ENERGIESICHERHEIT: Bis heute haben die Russen zuverlässig geliefert, während die USA schon mehrfach mit Drohungen hantierten. Auch der GAS-Klau der Ukraine von russischem Gas, das durch die UKRAINE bereits in Westeuropa (Bulgarien, Slowakei) angekommen war, war also eine westliche Unzuverlässigkeit, keine russische.

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Anbetracht der absurden FRACKING-Technik, mit der die USA den eigenen Boden völlig vergiften, um dadurch Flüssiggas zu gewinnen, das zukünftig den Europäern in TTIP und sonstigen Blödverträgen aufgezwungen werden sollen (die USA nennen das „FREIHANDEL“) – was ist am GEN-Soja oder am Chlorhuhn Freihandel?

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Wird Deutschland zunächst die nationale Energieversorgung durch Verträge mit Partnern, wie Russland, weiterentwickeln können, ohne dabei der Bevormundung durch No. 45 unterworfen zu werden.

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ENERGIESICHERHEIT kann auch für die Baltischen Staaten, für Polen und Bulgaren usw. mit NORDSTREAM 2 interessant werden, indem tatsächlich mit dem heutigen RUSSLAND ein friedlicher NACHBAR der EU heranwachsen kann, den man bis heute glaubt, mit US-KRIEGSTECHNIK bedrohen zu müssen.

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ENERGIESICHERHEIT nationaler Prägung für Deutschland kann durchaus auch zu Fortschritten der EU-Integration dienen, während hier die RECHTEN Polen, Ungarn usw. einerseits eine EU-Energiepolitik verlangen, andererseits die EU-Integration verweigern.

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UMWELTSCHUTZ ist eine große aufklärerische Problemstellung. Denn alle sagen zwar, UMWELT ist zu kostspielig. Doch wenn man Vollkostenrechnungen vormacht, wird deutlich, dass es die Vorurteile und die rückständigen Interessen der Energiedreckwirtschaft sind, die maßgeblich für die Drecks-Politik sind.

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UMWELTSCHUTZ ist also eine nationale Angelegenheit Deutschlands, wenn die anderen EU-Staaten dafür zu dumm sind. Wir müssen den Feinstaub und den Grobstaub der LKW aspirieren. Wir haben unsere Krebsraten. Wir haben unsere Säuglingssterblichkeit in der Nähe von ATOM-Mühlen. Zu einer Integration der tschechischen ATOM-Dreckschleudern in einem europäischen Energieverbund kann es nicht kommen, so lange noch kollektive Intelligenz und freie Wahlen in Deutschland gegeben sind.

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Was will man mehr, als die Kurzfassung des Verfassungsschutzberichtes von heute – gesellschaftlich gehen die Kriminalität und Gewalt zurück. Aber zwischen Gesellschaft und den schwarzen PANZERPOLIZISTEN nimmt die Gewalt in Wort und Tat zu. Was dass wohl ist, Herr Seehofer, Sie Dreckskerl: da erklärt dieser Lügner Seehofer doch heute bei der Vorstellung als BMI dieses Berichtes 2017:

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Es darf keinesfalls mehr zu solchen Ausartungen wie bei G 20 in Hamburg kommen (der Verfassungsschutz-Mensch sitzt daneben!).

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Es ist aber erwiesen und so offiziell publiziert, dass in G20 Hamburg 2018 MASKIERTE STAATSSCHÜTZER als die Gewalt ankurbelnden Gewalttäter an der STERNSCHANZE so offenkundig aktiv waren, dass der Polizeieinsatz zurückgehalten wurde, damit diese V-LEUTE nicht mit weggehauen werden.

SAUBER – würde Gerhard Polt sagen – SAUBER:

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MACHTPOLITIK wird wohl nicht unilateral ausgeübt werden können. Es scheint, als hätten die Bildungseinrichtungen der USA fundamental versagt, die den Amerikanern sagen: AMERICA FIRST sei ein empirisches Modell.

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NEIN – ist es nicht. Die Schmerzen sind real.

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Dietmar Moews meint: Das DRITTE ROM wird es nicht geben. Wer die ATOMBOMBEN knallen lässt, geht mit ab.

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Ob ISRAEL täglich Palästinenser retten, heute wieder ein syrisches Flugzeug gerettet hat, letzte Woche erst 800 Weißhelme gerettet hat und immer weiter rettet und retten will. Oder ob Trump demnächst den Regierungschef Rohani retten will – oder ob TRUMP KIM YONG-un rettet, mitsamt dem südkoreanischen MOONY – XI JINPING wird schon mal so die eine oder andere MILLIARDE US-Dollar-Staatsanleihen abstoßen. Ob jetzt No. 45 mit der ATOMBOMBE im Gelben MEER droht oder in Saint Andreas Fault wackelt eine Orangenplantage – wir drohen so lange, bis es klar ist:

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WELTHERRSCHAFT gibt es nicht.

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nytimes.com am 24. Juli 2018 mit Neil Irwin

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„If the Trade War Starts to Damage the Economy, Here’s How You’ll Be Able to Tell.

Falls der Handelskrieg die Wirtschaft beschädigt, erkennt man das an folgenden Merkmalen!

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„Early indicators include executive surveys and futures markets.“

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Früherkennungszeichen und Zukunftsmärkte

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„There’s no question that some American companies are feeling the bite of the trade war that the Trump administration is waging against much of the world.

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As others have reported, a Missouri nail factory is laying off people because of tariffs on imported steel; Harley-Davidson plans to move some production to Europe in response to retaliatory tariffs; soybean farmers face a loss of income resulting from new Chinese import taxes.

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But it’s a mistake to assume that difficulties of individual companies and industries are the same as a force powerful enough to bend the overall trajectory of the United States economy.

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The direct effects on the U.S. economy are small, because the economy is really big and it is mostly domestically driven,” said Beth Ann Bovino, chief United States economist at Standard & Poor’s Ratings Services. “Still, tariffs hurt, and we’re starting to see some precursors of an impact already.”

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Was einzelne US-Firmen machen, ist für die weitestreichend binnenwirtschaftliche Absatzszenerie nachrangig.

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To assess how the trade war could affect growth, the job market and inflation at the macroeconomic level, you need data. The trouble is that much economic data operates with long time lags. By the time there would be solid evidence that the trade war was doing damage, the damage would already have been done.

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Viele Wirtschaftsdaten und Arbeitsmarktentwicklungen benötigen Lange Zeiträume und treten meist mit Verzögerung ein.

But certain indicators are likely to provide early signs of trouble: data that is more big picture than individual anecdotes, but more timely than things like G.D.P. and the unemployment rate.

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If you want a dashboard for evidence of economic damage from the trade war, here’s what should be on it.

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Man kann die Folgen des Handelskrieg und der Wirtschaftsschäden so erlennen:

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Business Confidence and Capital Spending: Look to Surveys

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One of the key ways trade tensions can slow a nation’s overall growth is by causing businesses to pull back on capital expenditures.

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The hard data on business investment tends to be released with long delays. If executives become gloomier about the future, the earliest evidence will probably come from frequent surveys of them.

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For example, the Federal Reserve Bank of Philadelphia surveys manufacturers about their plans for capital spending; that measure has fallen in the last few months. Other surveys, like one of small businesses by the National Federation of Independent Business, suggest more stable capital spending plans.

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But while the evidence is uneven today, these market indicators and confidence surveys could amount to the canary in the trade war coal mine if they take a decisive turn for the worse.

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I am watching business sentiment very closely,” said Nathan Sheets, chief economist of PGIM Fixed Income. “If we started to see business sentiment turn, that would be an indication that key constituencies in the business community are getting nervous.”

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Wenn Nervosität aufkommt, ist das ein sicheres Zeichen für ökonomische Verschlechterungen.

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The Stock Market: Exporters vs. the Rest

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The closest thing to a real-time indicator of the trade war’s possible effect on corporate profits is the stock market. Several household-name companies with deep exposure to global commerce, like Boeing, Caterpillar and John Deere, have become bellwethers for the trade war.

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But to understand whether trade tensions are affecting the overall economy, it’s worth watching whether dips in the stock market remain limited to those companies with direct exposure to global commerce, or start to encompass even service industries and those with mainly domestic business.

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While a few small companies have been hit very hard by the tit-for-tat tariff war, in general, smaller companies are less impacted than big multinationals with global supply chains and worldwide sales,” said Blu Putnam, chief economist of the CME Group, “Hence, the Russell 2000 has been outperforming the S.&P. 500 as the trade war has intensified.”

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Auch wenn kleine Firmen getroffen werden, ist generell bedenklicher die großen multinationalen Lieferketten und der weltweite Absatz betroffen.

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If that changes, it will be evidence that the trade war is translating into gloomier prospects for the United States economy as a whole.

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Prices and Inflation: What Futures Tell Us

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One likely effect of a trade war is on prices — in most cases, increasing them for American consumers.

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This will eventually show up in overall inflation numbers, but that could take time, especially since most of the early rounds of tariffs are aimed not at finished consumer goods but at raw materials and industrial products.

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You can get some sense of what’s coming by looking at commodity futures markets for items that are affected. Many businesses, for example, have reported higher steel and aluminum prices because of tariffs on imported metals.

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Futures markets offer clues as to how long traders think the higher prices will last. For example, the current price for Midwest Domestic Hot-Rolled Coil Steel is $916 per short ton — but future prices imply that will fall to $759 by December of 2019.

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In other words, for that particular commodity, the smart money seems to think that higher prices will be temporary.

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The inverse of higher prices for metals is evident in lower prices for soybeans and other agriculture products — caused by Chinese and European retaliatory tariffs that depress international demand.

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The price of soybeans has fallen sharply. But futures markets currently imply that they will rebound, to $9.04 per bushel by early 2020 from $8.48 now.

For both goods, the market prices suggest the trade distortions will be temporary. If that changes, it will be a bigger deal for both overall price inflation facing consumers and for the incomes of farmers and other producers of commodities.

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Letztlich sind Nachfrage und nicht Preis erfolgsbestimmend.

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It’s also worth keeping an eye on the producer price index, calculated by the Labor Department, which captures the prices of the raw materials that companies use to make finished products. If the trade war is going to feed into broader consumer inflation, it is likely to show up there first.

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Jobs: Look to the Claims

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The trade war is arriving amid the healthiest labor market in at least 18 years, with the unemployment rate around 4 percent. But how will we tell if it’s starting to cause pain?

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If indicators like that one started to fall, it would be a sign that the trade war was making companies more reluctant to hire.

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Similarly, if the anecdotal reports of layoffs caused by tariffs became widespread, you would expect to see the number of people filing new claims for unemployment benefits spike upward.

That data is released weekly, so it is the closest thing we have to a real-time barometer of layoffs. But so far it shows no hint of trouble; jobless claims have hovered near record lows in recent weeks — including hitting the lowest level since 1969 in the most recent report.

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How do things look if you put it all together? As of mid-July, the evidence that the trade war is doing meaningful economic damage is scarce. But by keeping an eye on the right tools, it’s possible to get early warning signs if that starts to change.

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The Times needs your voice. We welcome your on-topic commentary, criticism and expertise.

Neil Irwin is a senior economics correspondent for The Upshot. He previously wrote for The Wash“

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Alles zusammen ergibt sich ende Juli 2018 eindeutig, dass der Handelskrieg richtungsweisende Verschlechterungen zeigt. Aber man sollte beide Seiten betrachten und auf die Möglichkeiten der Früherkennung und Warnungen achten, um unternehmerisch zu reagieren.

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Die New York Times fasst hier eher nachteilige Entwicklungen für die USA zusammen, die Trumps Handelskrieg auslöst.

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Dietmar Moews meint: Nachdem ich mir noch mal diese beiden Reflexionen durchgelesen habe – den NORDSTREAM 2 und den TRADEWAR in der ny times – finde ich, dass ich eine Weltmacht bin.

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