Tradition und Reformation beim Lutherischen Kirchentag in Berlin

Mai 28, 2017
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Vom Montag, 29. Mai 2017

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neues deutschland, Seite 9, am 27. Mai 2017, zitiert KARL JASPERS

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Der alljährliche evangelische Kirchentag fand in dieser Woche in Berlin und in Wittenberg statt.

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Dieses Kirchentreffen 2017 war unter das Motto „Von Angesicht zu Angesicht“ gestellt. Es trug von Anfang bis Ende das Gepräge, dieses Motto zu ignorieren – eine künstlerische Lutherkritik auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor wurde abgeräumt:

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Die Künstler proklamierten „www.11tes-gebot.de“ und „DIE NACKTE WAHRHEIT ÜBER MARTIN LUTHER“, dessen antisemitischen Notate der Oldenburger/Basler Philosophieprofessor Karl Jaspers im Jahr 1962 so kommentierte:

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Luthers Ratschläge gegen die Juden … hat Hitler genau ausgeführt.“

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Trotz der allgemeinen Terrorlage kamen angeblich 110.000 Laien und Erwerbschristen zusammen, die an insgesamt etwa 2.000 Veranstaltungs-Programmpunkten teilnahmen. Das Ganze konnte ziemlich gewaltfrei und geordnet ablaufen. Abschließend, in den Wittenberger Elbwiesen, sprach Bundespräsident Steinmeier sein staatliches Grußwort.

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Ich beziehe diese LICHTGESCHWINDIGKEIT auf drei Aspekte des Kirchentages 2017:

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EINS Die schreckliche Musik in diesen Kirchentagen, die immer wieder von „schlechter Kelly-Family und wenig von Johann Sebastian Bach und wenig von den wunderschönen Kirchenliedern des Gesangbuches“ geprägt worden ist und zwar gewaltsam. Man entging den dümmlichen, oft in englischer Sprache niedergestimmten, Vulgär-Songs nirgends, selbst nicht bei Andachten, wenn angeblich „die Stille“ und Kontemplation angesagt war – Blödmusik allüberall.

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Ich fordere nicht an den Haaren herbeigezogene vertonte Luther-Lieder zum an den Haaren herbeigezogenen „Lutherjahr“ – aber Luthers Lyrik und Lieder waren bereits zur Reformationszeit bekannt, im Unterschied zu den sogenannten „Luther Schriften“, die damals nicht gedruckt verbreitet und nicht Allgemeingut waren.

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Von Angesicht zu Angesicht“?

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ZWEI Die Neuverbindung zwischen den beiden christlichen Moral-Großunternehmen in Deutschland, die Evangelisch-Lutherischen Landeskirchen sowie die Römisch-Katholische Kirche wurde vielfach thematisiert und „gefeiert“.

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Die Kirchenführer traten vielfach persönlich auf – evangelische Landesbischöfe, die Kirchentags-Präsidentin, der Präses von Deutschland sowie auch der intelligente Münchner Kardinal Reinhard Marx. Dass man dieser verschlagenen Eucharistie seitens der Lutheraner am Abschlusstag nachrief:

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Kirchentag im Geiste des Reformationsjahres“

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Das war plump und unhöflich – Marx wird es verschmerzen.

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DREI Wie FÜHRUNGS- und FÜHLUNGSBEDÜRFTIG die im Bilde von christlichem Glauben zusammengekommenen Menschen in Deutschland tatsächlich sind, beweist sich allein aus der weitgehend freiwilligen Teilnehmerzahl.

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Dietmar Moews meint: Lutherische Kirchentage nach Widersprüchen, Profanität und Dämlichkeiten abzuklopfen ist überflüssig. Jeder Beobachter weiß, warum er da nicht teilnimmt oder, welche nützlichen Funktionen dabei für Teilnehmer gefragt sind und auch geliefert werden. Von wichtigen spirituellen Qualitäten muss man bei dem Lärm der Hundertundzehnausend wohl nicht schwärmen. Wie viel Messwein konsumiert und wieviele Haschisch-Joints gezündelt worden sind, wurde nicht bekannt.

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Die soziale Tatsache eines solchen Kirchentages und die Massenorganisation beweisen bereits, wie sehr solche Massenversammlungen gefragt sind. So ein Kirchentag bringt zwar nicht so viele Menschen am Wochenende auf die Beine wie ein Fußball-Bundesliga-Spieltag oder das DFB-Pokalendspiel, doch Hunderttausende haben hierfür Bedarf.

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Gemessen daran, welche kollektiven Wertgemeinschaften alltäglich, ober- und unterirdisch, entstehen, sich reproduzieren und reproduziert werden, muss der demokratisch verfasste Rechtsstaat seinerseits ordnungspolitische und gemeinschaftspflegende Traditionen etablieren. Der Staat muss Führung und Fühlung im verfassungsgemäßen Spiel ermöglichen bzw. auch führen und dirigieren. Das kann und sollte über den MODUS FREIWILLIGKEIT angesprochen werden, wie beim Kirchentag, und möglichst wenig durch Direktion oder Zwang.

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Die Kirchentagskonsumenten von 2017 werden von Partylaune, von Betriebsausflug, von Tradition, von Reproduktion des aktuellen christlichen Kanons, auch von Friedenspolitik einer Rüstungsgeschäftegesellschaft, Sitten und Gebrauchspflege im Geiste der biblischen Obrigkeit und Unterordnung – im Spannungsfeld von Lutherismus als Widerspruchsgeist fünf Tage lang kollektiv beschäftigt..

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Kurz, wir haben beim alljährlichen Kirchentag die provinzielle soziale Basis zur freiwilligen Gemütlichkeit und Konsonanz der laienhaften Gemüter versammelt.

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Es ist überhaupt zu akzeptieren, dass der deutsche Staat solche symbolischen „Erntedankfeste“ erheblich subventioniert. Nicht auszudenken, was diese Auswahl von sozialem Glaubens-Genies ansonsten tun würden, wenn es keine Kirchetage gäbe. Denn Flüchtlingshilfe und Diakonie, regelmäßige Gottesdienste, Messwein und Familienfeiern genügen den praktizierenden Christen oft nicht.

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Nur Idioten begreifen nicht, dass die staatliche Beförderung solcher Massenveranstaltungen nicht der Erörtung der „Trennung von Kirche und Staat“ angedeihlich sein müssen, sondern einzig eine staatliche Indienstnahme freier sozialer Ressourcen ist – das hat auch der Auftritt des Bundespräsident dabei zu symbolisieren.

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Die GIORDANO BRUNO STIFTUNG ließ von ihrem Sprecher, David Farago erklären:

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Die „Luther-Dekade verschlingt über 250 Millionen Euro Steuergelder. Wieso 225 Jahre nach der französischen Revolution, die nicht nur die Menschenrechte, sondern auch die Trennung von Staat und Kirche kodifizierte, bei uns immer noch hohe Staatsbeamte auf die Bibel einschwören oder die Kardinals-Bezahlung direkt aus Landes-Steuermitteln nähren, scheint fragwürdig, ist aber ordnungspolitisch durchaus wirkungsvoll und sei es kritiklähmend zwischen Regierungen, Staatsadministrationen und Kirchenführungen.

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Schade dass die Kirchenlieder nicht gepflegt werden. Denn die oft martialischen und archaischen Texte der christlichen Melodien rufen jeden Mitsinger auch zum Selberdenken auf, wie poetisch und wie radikal wörtlich heutiges Christentum in der Lutherischen Kirche gelten sollte oder tatsächlich gilt.

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Wieso das kirchliche Sozial- und Arbeitsrecht nicht diskutiert wird? – Diese Frage wird beim Kirchentag „Von Angesicht zu Angesicht“ lieber nicht gestellt. Nun ja.

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Es ist der Evangelisch-Lutherische Kirchentag eben eine TOP-DOWN-Veranstaltungsregie und keine basisdemokratische BOTTO-UP-Gestaltung. Führungsbedarf ist größer als die Selberdenkbereitschaft, die sagt:

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Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.“

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Jürgen Kaube, FAZ-Mitherausgeber, geiselt die 500 JAHRE LUTHER-NUTTEN

November 1, 2016
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Vom Mittwoch, 2. November 2016

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Die weitverbreitete Selbstdarstellung der LUTHER-KIRCHEN-FÜHRER erfuhr von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine feuilletonistische BREITSEITE – leicht nachvollziehbar und höchstverdient.

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FAZ, Feuilleton, Seite 9, am 31. Oktober 2016, schrieb JÜRGEN KAUBE, Schriftleiter und Mitherausgeber:

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Lasst uns froh und Luther sein. Die evangelische Kirche macht das Reformationsjubiläum zu einem Festival des Banalen. Martin Luther wird fürs „Liebsein“ in Dienst genommen. Was er wollte und bewirkte, scheint vergessen.“ Soviel die Überschrift des Kaube-Textes.

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Und wir sehen nun, wie es gehen kann, wenn ein wacher Mitmensch aus seiner Mitte heraus fließen lassen kann, was ihm allein die Oberfläche an selbstdenunzierenden Argumenten zuspielt, wenn sich die alltägliche KUNST DES LÜGENS so dahinzieht – weil man meist damit so billig durchkommt. Da hat sich Jürgen Kaube mal bedient, ohne sich diesmal den Vorwurf der Lichtgeschwindigkeit einzuhandeln, mit etwas mehr Bedenkzeit wäre Besseres herausgekommen. Hier – anders – wars mit der leichten Feder getan: Chapeau Jürgen Kaube, der also schreibt:

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Wenn die evangelische Kirche dieser Tage die fünfhundertste Wiederkehr des Wittenberger Thesenanschlags schon einmal vorfeiert, ist das ein Fall von Produktpiraterie. Man verkauft, und zwar seit dem Jahr 2008 gleich eine ganze „Lutherdekade“ lang, das Gedenken an die Reformation, die ihren Ausgang am 31. Oktober 1517 genommen habe. Aber die eigene Gesinnung ist von Luthers Ideengut und Temperament so weit entfernt wie nur irgend denkbar. Es steht „Luther“ drauf, aber es ist kein Luther drin.

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Um das zu sehen, bedarf es nur der Lektüre prominenter Mitteilungen des evangelischen Führungspersonals. Es ist die Litanei der Wertbekräftigung, die hier die Predigten durchzieht. Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld sowie Vergebung sind gut, lässt uns etwa Heinrich von Bedford-Strohm, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), wissen. Hass hingegen ist nicht gut. … Dass Gott zugleich „über allen, durch alle und in allen“ sei, wie es in derselben Predigt heißt, legte zwar die Implikation nahe, dass er auch in Investmentbankern und Waffenhändlern wirkt …“

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Und mit einer der peinlichen Exponentinnen des PLAN W und Margot Käßmann fährt Jürgen Kaube bündig fort:

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Eins kann mir keiner nehmen“, setzt eine evangelische Fernsehpredigt kürzlich ein, „die pure Lust am Leben … So hat Gott, der ICH-BIN-DA, dich und mich gemeint. Das ist so schön zu spüren. Darauf lasse ich mich gerne ein.“ weil es „schön“ ist.

Margot Käßmann, die Botschafterin der evangelischen Kirche für das Reformationsjahr, das heute anbricht, rät in ähnlichem Sinne in ihrem jüngsten Buch „Sorge Dich nicht, Seele“ zum Abstand von unlieben Gedanken und George W. Bush. In der „Bild“-Zeitung versetzte sie sich dafür soeben in Luther, um uns vorzumachen, wie er heute sprechen würde, nämlich so wie Margot Käßmann auch sonst. Luther denkt darüber nach, wie man „Werte“ vermittelt. Er ist selbstkritisch: „Gut, ich war nicht tolerant, ich weiß.“ Er regt sich furchtbar über Halloween auf, konzediert aber kurz darauf durchaus, „ein bisschen Spaß haben dürft ihr auch“. Ein bisschen. Nur über den ausbleibenden Fortschritt zeigt er sich enttäuscht: „All das Morden, all das Unrecht – mein Gott, ich hätte gedacht nach fünfhundert Jahren wärt ihr klüger geworden!“

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Nicht der alberne Ton solcher Einlassungen, ihre Grammatik und ihre unfreiwillige Komik sind das Ärgernis. Es ist vielmehr die Dreistigkeit, mit der Leute solcher Gesinnung und einer durch Selbstvermarktung umschreibbaren Motivlage Ansprüche auf eine Tradition erheben, die sie mit Luther beginnen lassen. Mit Luther, der gelehrt hat, wie sehr Verzweiflung, Sorge und Elend die Existenz bestimmen. Für den Angst und Unsicherheit dem Menschen nicht von außen zustießen. Der keine sündenfreie Handlungen kannte und keine Rettung daraus durch Liebsein. Dessen Denken schon deshalb von keinerlei Fortschrittsglauben bestimmt war, weil er das Ende aller Dinge in nächster Zeit erwartete. Der für sich die Rolle des Märtyrers im Kampf gegen eine Kirche vorsah, die den Christen Trost gegen Gebühr versprach. Der meinte, gute Gründe für eine Intoleranz zu haben, der heute wohl das Attribut „fundamentalistisch“ verliehen würde. …“

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Kaube kurzreferiert einige aktuell erschienene LUTHER-Biografien – Lyndal Roper und Willi Winkler – Letzterer:

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„„…Als der Beichtvater des Kaisers Luthers Schrift „Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche“ las, kam es ihm vor „als hätte ihn einer mit einer Peitsche vom Kopf bis zu den Füßen gespalten“.

Gibt es einen einzigen Text des lutherbewirtschaftenden Protestantismus, von dem so etwas gesagt werden könne? Der Katalog der religiösen Institutionen, von der Heiligenverehrung über das asketische Mönchstum und den Zölibat bis zu den Totenmessen, war für Luther eine Liste all dessen, worauf es nicht ankommt, wenn es um das Seelenheil geht. Nur darum, nicht um Weltfrömmigkeit, Friedfertigkeit oder aus Gründen der Wertevermittlung bahnte er einer paradoxen Konfession den Weg, die aus religiösen Gründen Säkularisierung bejaht …dass Liebsein in den Himmel führt, wäre für Luther, der hassen konnte und vieles hassenswert fand, eine Redensart derjenigen gewesen, die er als „weiße Teufel“ bezeichnete….“

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Jürgen Kaube kneift hier mal nicht, sondern greift ins Volle, wenn er das Geseibere der moralunternehmerischen LUTHERJAHR-Schranzen in der FAZ reklamiert:

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…Es ist darum ein merkwürdiges Schauspiel, wenn diese historische Erscheinung mit vernehmbarem Funktionärsräuspern über ihre Intoleranz, ihren Antisemitismus, ihr Wüten, aber auch sonst unter Weglassen all dessen, was sie bewegte, zum Markenzeichen erhoben wird. Der amtliche Protestantismus der Reformationsfeiern protestiert vorzugsweise gegen das, wogegen aus verständlichen Gründen so gut wie alle protestieren, die bei Verstand sind. Ein Risiko liegt darin nicht, mit Theologie hat es nichts zu tun. Wer Luther, der aus theologischen Gründen keinem Risiko auswich, für dieses Gegenwart beansprucht, hat ihn darum vermutlich länger nicht gelesen. Die Zumutungen seiner Biographie wie seiner Theologie sind bei starkem Markeninteresse offenbar zu groß, um sich dem Abgrund zu stellen, der unsere Zeit von ihm trennt. Mit viel größerem Recht könnte die FDP Gedenkfeiern für Karl Marx und die katholische Kirche solche für Dostojewski ausrichten als die evangelische Kirche für Luther. JÜRGEN KAUBE“

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DIETMAR MOEWS‘ „ZUGINSFELD“ vor der Residenz zur Wehrtagung, auf dem Odeonsplatz, München

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Dietmar Moews meint: Wer selber schreiben kann, dem ist verboten zu lesen anstatt zu schreiben. Hier hat sich die FAZ mal gelohnt – indem sie ohne christlich-amerikanisches Geschranze auskommt.

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Ich werde darauf achten und hoffe, dass hier der FAZ-Schriftleiter KAUBE den Auftakt zu einem fruchtbaren META-Lutherjahr abgegeben hat.

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DIETMAR MOEWS „Der fliegende Holländer“, 190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand, im Jahr 2012 in Berlin gemalt

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