EINLADUNG LUDWIGSBURG das capulcu redaktionskollektiv zeigt im DemoZ DISRUPT! Anpassungsdruck durch KI-MASCHINEN am 18.2.2018

Februar 1, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7916

Vom Freitag, 2. Februar 2018

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Das leicht verständliche Phänomen von maschinisierten NORMEN, die wir Menschen durch Anpassung bedienen – denen wir Menschen uns unterwerfen müssen – zeigt einen Anpassungsdruck den die totalitären BigDATA-Vollspeicher und der Vernetzung Künstlicher Intelligenz (KI) unumkehrbar bringen, wenn das einsam entscheidende GROSSKAPITAL die Entscheidungen von möglichen PROFITEN treffen lassen.

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Das redaktionskollektiv capulco arbeitet an der Aufklärung, die hier in LICHTGESCHWINDIGKEIT zum THEMA „The Circle“ bereits mehrfach vorgestellt worden ist. Hierzu jetzt das Neueste in LUDWIGSBURG:

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Im DemoZ in Ludwigsburg findet am 18.2.2018 um 15 Uhr eine für diese Liste bestimmt interessante Veranstaltung statt:

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Abwehr des smarten Angriffs auf unsere Sozialität, Kreativität, Autonomie – auf unser Leben


Vortrag und Diskussion mit Kaffee und Kuchen

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DISRUPT! beschreibt die Versuche, das menschliche Dasein den Anforderungen einer reduktionistischen künstlichen Intelligenz zu unterwerfen. Der Anpassungsdruck des Menschen an die Maschine wirkt bereits jetzt – weit vor einer vollständigen Vernetzung aller mit allem. Das redaktionskollektiv çapulcu dechiffriert diese – oft unhinterfragte – Entwicklung als Angriff auf unsere Autonomie und analysiert seine entsolidarisierende Wirkung. Denn Technologie ist nie neutral, sondern immanent politisch.

Mit Macht vorangetriebene technologische Schübe sind schwer und selten umkehrbar, sobald sie gesellschaftlich erst einmal durchgesetzt sind und der darüber geprägte ›Zeitgeist‹ selbst-verstärkend für die notwendige Stabilisierung gesorgt hat. Warten wir, bis sämtliche Erscheinungsformen und Konsequenzen dieses Angriffs auf unsere Sozialität (all-)gegenwärtig geworden sind, haben wir verloren. Es bliebe uns dann nur noch eine Analyse der vermeintlichen ›Entwicklung‹ in Retrospektive.

Ein Gegenangriff auf die Praxis und die Ideologie der totalen Erfassung erscheint deshalb zwingend notwendig. Die Autor*innen plädieren für die Wiederbelebung einer praktischen Technologiekritik zwischen Verweigerung und widerständiger Aneignung spezifischer Techniken.“

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Dietmar Moews meint: Die digitalen Neuigkeiten werden unwiderstehlich in unser aller Alltagsleben eingeflochten. Jeder nimmt davon, was er meint, gebrauchen zu können. Während im Hintergrund FASCHISMUS organisiert wird, der durch technische Vollerfassung jedes Menschen, zu jeder Zeit, überall, sowie seine Geschichte und seine Zukunft.

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Kein Mensch kann alle technischen Bewandnisse durchschauen und die politischen Implikationen erkennen.

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Dennoch ist es gut, wenn man nicht Alles mitmacht, nicht jedes blöde Telefonat annimmt, nicht jeder Werbe-App dient – wenn man im Kreis anderer Alltagsanwender über IT-Revolution, die Anpassungszwänge und die Missbräuche Dieses und Jenes lernen kann. Oft reicht einfach, sich gegen Zwänge zu sperren.

Das çapulcu redaktionskollektiv ist eine Gruppe von technologiekritischen Aktivist*innen und Hacktivist*innen.

Mehr Informationen auf capulcu.blackblogs.org

——–

Quelle: http://demoz-lb.de/programm/details/892-abwehr-des-smarten-angriffs-auf-unsere-sozialitaet-kreativitaet-autonomie-auf-unser-leben

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„STATE OF THE UNION“ 2018 TRUMP redet vor dem Kongress zum Volk

Januar 31, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7911

Vom Mittwoch, 31. Januar 2018

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Zu deutscher Uhrzeit, nachts um 3 Uhr 18 begann der US-Präsident No. 45 seine „STATE OF THE UNION“-Rede.

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Er las in lauter Kurzstatements vom Teleprompter ab, was da 88 Minuten Dauer ausfüllte und eine große Versammlung von verdienten US-Bürgern vorstellte – immer mit anschließenden „Standing Ovations“ der Republikaner, meist blieben die Democrats sitzen:

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Also die FIREFIGHTERS von California, die Katastrophenhelfer von HURRICANE und Earthquake, von Schießereien und Drogenkriminellen – also Polizei, Militär, Feuerwehr und private Helden, der Adoption, der Stars and Stripes-Fähnlein auf VETERANEN-GRÄBER aufstellende Schulkind.

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Alle Amerikaner sind tapfer, Helden und mutig, wer optimistisch dran glaubt, kann ALLES erreichen – (aufstehen und klatschen).

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KURZ – TRUMP lobte die MERITOKRATIE und tadelte den Missmut, die Tatenarmen und die nichtkämpfenden Mitbürger.

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No. 45 zeigte, dass alle Deregulierung nützlich ist, wenn die Amerikaner einsatzfreudig und tüchtig das Gute versuchen. Während Regulierung das Gute doch nicht erzwingen könnte.

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No. 45 redete in den Beispielen seiner Ehrengäste vom WAHREN LIBERALISMUS – was seine Amtsvorgänger immer mehr verschlechtert hätten, dereguliert er jetzt, sodass das GUTE freie Bahn bekommt.

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Und so macht No. 45 es nun auch in der ganzen Weltpolitik. Deshalb muss das iranische Volk von No. 45 in seinem Freiheitsdrang unterstützt werden. Und auch Nordkoreaner müssen befreit werden. Und CHINA und RUSSLAND sind eben GEGENSPIELER der USA, die man durch eigene Leistungen besiegen wird.

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So fordert er eine Erneuerung der Infrastrukturen und der Rüstung.

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Lieber gut als schlecht. Lieber frei als unfrei. Deregulierung und die sinkenden Zahlen der afroamerikanischen Mitbürger und der Spaniolen, steigende Zahlen des DEFICIT SPENDINGS – erwähnte TRUMP nicht.

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KRITIK an sich selbst und an den Grenzen eines naturgesetzlichen LIBERALISMUS‘ sprach No. 45 nicht an – mag durchaus sein, dass er davon auch nichts wissen will, indem er sagte:

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„Ja, ich weiß, wie Fernsehen funktioniert“. Er weiß auch, wie TWITTER funktioniert, wenn man Kandidat oder Präsident ist. Und wenn man den Roten Knopf hat.

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Dietmar Moews meint: Interessant, weils der Präsident ist. Langweilig, weils dümmlich war.

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Er hat keine Stinkbombe losgelassen. Der Vortrag war extrem affirmativ (arschkriecherisch).


Putin mit chinesischer Demokratie gegen Nawalny

Januar 28, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7901

Vom Montag, 29. Januar 2018

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Am 18. März 2018 soll die Präsidentschaftswahl in Russland 2018 die Wahl zum Präsidenten der Russischen Föderation für die Amtszeit 2018–2024. Gelingt es keinem Kandidaten, im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit zu erreichen, findet am 8. April 2018 eine Stichwahl statt.

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Der amtierende Präsident Wladimir Putin würde sich vorerst um seine letzte Amtszeit bewerben, da nach der aktuellen Verfassung nur zwei Amtsperioden in Folge möglich sind – und spielt mit einer Verfassungsänderung.

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Zwar behauptet das offizielle Putin-Russland heute, dass Russland sowie die russische Föderation eine Demokratie mit verschiedenen Parteien bei freien Wahlen sei – anders als das chinesische Einparteiensystem ohne zugelassenen Oppositionsparteien.

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Doch vernichtet Putin seit vielen Jahren alle Mitbewerber und sabotiert anderes als seine eigene Partei.

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Heute wird berichtet, dass der bekannte Konkurrent NAWALNY (geb. 1976), dem kürzlich von Putin verboten wurde als Kandidat zur Präsidentschaft sich zu bewerben, und der seitdem öffentlich die russischen Wahlberechtigten zum Wahlboykott aufruft, anlässlich großer Demonstrationen für die Demokratie und gegen Putin, polizeilich festgenommen worden ist.

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DLF.de meldete am 28. Januar 2016:

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„… Der 41-Jährige wurde auf dem Weg zu der nicht genehmigten Kundgebung in Moskau abgefangen und von etwa zehn Beamten in ein Polizeifahrzeug gezwungen. Nawalny rief seine Anhänger auf Twitter dazu auf, ungeachtet der Verbote landesweit weiter zu protestieren. Nach Angaben des Bürgerrechtsportals OVD-Info wurden mindestens 240 Menschen in Polizeigewahrsam genommen.

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In mehreren Städten waren insgesamt tausende Regierungsgegner auf die Straßen gegangen, um gegen Nawalnys Ausschluss von der Präsidentenwahl im März zu protestieren. Sie forderten einen Boykott der Abstimmung und skandierten „Putin verschwinde!“. … Seit kurzem befasst sich ein Moskauer Gericht mit der Stiftung „Fünfte Jahreszeit“, die als organisatorisches Gerüst von Nawalnys Oppositionsarbeit gilt.“

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NAWALNY ist studierter Jurist, ukrainisch-russischer Abstammung. Er betreibt seine Website Kanal auf Youtube; 2011 gründete er die Nichtregierungsorganisation „Fonds zur Korruptionsbekämpfung“, die sich aus Spenden finanziert und laufend die staatliche Korruption dokumentiert und publik macht.

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Nawalny erwarb 1998 an der Russischen Universität der Völkerfreundschaft einen Abschluss in Rechtswissenschaften. Danach studierte er Aktienhandel und Börsenwesen an der Finanzuniversität der Regierung der Russischen Föderation. Nach Empfehlung durch Garri Kimowitsch Kasparow, Jewgenija Albaz, Sergei Gurijew und Aleh Tsyvinski erhielt Nawalny 2010 ein viermonatiges Yale-Stipendium für das „leadership program“ der Yale University. Er gehört zu den World Fellows der Yale University, die sich bemüht, ein „globales Netzwerk zur internationalen Verständigung“ zu schaffen

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Im Oktober 2012 wurde Nawalny an die Spitze eines neu geschaffenen Koordinierungsrates der russischen Opposition gewählt. Bei der Bürgermeisterwahl in Moskau im September 2013 erzielte Nawalny 27 Prozent der Stimmen und galt seitdem als unbestrittener Führer der Anti-Putin-Opposition. Seit November 2013 ist er Vorsitzender der Fortschrittspartei.

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Im Dezember 2016 kündigte Nawalny seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im März 2018 an. Am 25. Dezember 2017 erklärte die Zentrale Wahlkommission Russlands die Kandidatur Nawalnys für nicht zulässig und begründete dies mit der Verurteilung Nawalnys zu einer Bewährungsstrafe. Daraufhin rief Nawalny seine Anhänger zum Boykott der Präsidentschaftswahl auf.

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Im Februar 2017 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Russland zur Zahlung von 63.000 € an Nawalny für mehrfache Verletzung seines Rechts auf friedliche Demonstrationen verurteilt

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Dietmar Moews meint: Wir haben schon während der Regierungszeit von Michail Gorbatschow fragwürdige Alternativkandidaten und Parteien kennengelernt.

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Auch Nawalny liefert dem Autokraten Wladimir Putin durchaus Argumente. Und immer wieder muss insgesamt die Mentalität der russischen Wähler bzw. die Wähler in der Russischen Föderation berücksichtigen, die in ihrer vulgärmaterialistischen Philosophie schwer zu integrieren sind.

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Das ist nicht mit SPD-Alt-Kanzler Gerhard Schröders Bezeichnung Putins als „lupenreiner Demokrat“ getan. Es ist aber erst recht nicht mit apodiktischen westlichen Rechtsstaat- und Demokratie-Qualitäten – kurz, nicht als Liberalismus – zu bewerten.

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Traditioneller Militarismus, frühkapitalistische Machenschaften und innenpolitische polizeistaatliche Rigorosität verhindern die russischen Wähler daran, auf die Grundwerte der französischen Revolution, von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zu kommen, um im „CITOYEN“ eine allgemeine Wertsetzung zu erkennen.

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Aktuell herrschen unter Putin, neben den Waffenträgern, die bourgeoisen (frühkapitalistischen) „Trumpisten“.

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Wikipedia zitiert mit Stand vom 28. Januar 2018 zum Lemma NAWALNY:

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„Der britische Economist berichtete im Dezember 2011, dass Nawalny sich selbst als „nationalistischen Demokraten“ bezeichne.

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Im selben Jahr hatte Nawalny damit begonnen, nationalistische Slogans zu verwenden. Nawalny schlug die Deportation der „zersetzenden Elemente“ vor.

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Laut Moskow Times sah er die Immigration nach Russland als eines der größten Probleme des Landes an. So fordert er Visa für Arbeitsmigranten aus Zentralasien. Am 22. Oktober 2011 nahm er am Russischen Marsch in Moskau teil, zu dessen Organisationskomitee er auch gehörte. Nawalny trat auf diversen Kundgebungen rechter Gruppierungen als Redner auf.

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Die taz schrieb Ende 2011, Nawalny schrecke nicht davor zurück, nationalistische Stimmungen in der russischen Gesellschaft für seinen Kampf zu instrumentalisieren.

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Die Tageszeitung neues deutschland nannte Nawalny in einem Bericht aus dem Jahr 2012 einen „lupenreinen Nationalisten“. Der Politikwissenschaftler Gerhard Mangott bezeichnete ihn als unerschrockenen Aktivisten gegen Korruption, aber auch als „radikale[n] russische[n] Nationalist[en]“.

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3sat hingegen berichtete, dass Nawalny seinen Ruf als Nationalist inzwischen abzulegen versuche.

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Nawalny selbst bezeichnet sich als „nationalen Demokraten“.

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Laut heute.de sind unter seinen Anhängern insbesondere gemäßigte Nationalisten, jedoch auch Neonazis.

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Der britische The Guardian schrieb demhingegen über Nawalny, er habe als einer der wenigen Oppositionspolitiker mit seinem Nationalismus und Charisma die Fähigkeit, nicht nur „Moskauer Hipster“, sondern auch die Massen in den Provinzen anzusprechen.“

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Deutsche SPD Wähler und Sozialdemokratie

Januar 18, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7872

Vom Freitag, 19. Januar 2018

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Unsere deutsche LÜGENPRESSE bringt wirklich täglich breitwandige Publikationen, die unwahr sind – FAKE -, nicht der Unwahrheit halber, sondern der reinen Hetzerei wegen, die Zeitungen zu verkaufen:

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Die SPD – jetzt mit dem taumelnden Schulz – in der Parlamentsopposition oder in der Koalitionsregierung? – und dann schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 15 WIRTSCHAFT, am 15. Januar 2018 vom Mitherausgeber Holger Steltzner:

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„Das Hadern der SPD“

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Wie will Schulz die Basis überzeugen?“ – als gäbe es eine SPD-Basis, die klare oder einhellige Positionen hätte.

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„…Den Plänen zur Steuerung der Migration kann die SPD-Basis zustimmen, ganz anders sieht das in der vielfach „vergrünten“ SPD-Funktionärsschicht aus…“ – von welcher SPD-Basis hat Holger Steltzner ein Geheimwissen?

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„…als hätte es die Union allein geschrieben.“ – größeren FAKE könnte die LÜGENPRESSE gar nicht behaupten, als hier Steltzner es in der FAZ tut: Seit Herbst 2015 bekämpft die CSU die CDU und man nennt es weiterhin „Fraktionsgemeinschaft“ – aber ein Migrationspapier hätten Merkel und Seehofer nicht gemeinsam schreiben können. Nein, nicht mal bis zur Bayernwahl 2018 können mit dieser CSU verlässliche Verträge geschlossen werden.

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Dann lesen wir, wenige Sätze weiter bei Holger Steltzner:

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„Die Unterhändler von CDU und CSU stritten in der Sondierung wie die Kesselflicker über die Flüchtlingspolitik, schweigen darüber aber nach außen.“ – und Holger Steltzner macht daraus, CDU/CSU seien sich einig.

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„… Schützte die vielgepriesene Übernahme von „staatspolitischer Verantwortung“ vor dem Schrumpfen, stünde die SPD heute besser da.“ – das ist hypothetisch und Vieles spricht gegen Holger Steltzners Dünnbrettbohrerei in der FAZ – fest steht indes, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung fortwährend von „staatspolitischer Verantwortung“ zur Großen Koalition hin palavert.

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Dietmar Moews meint: Zu klären, ob die SPD gerne eine sozialdemokratische Partei sein möchte, die gute Traditionslinien der SPD am zeitgenössischen Leben in die Zukunft fortsetzen möchte, ist Aufgabe der intermediären sozialen Binnenstruktur der SPD-Partei-Mitgliedschafts-Organisation.

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Zu klären und auszulegen, was denn SOZIALDEMOKRATIE jetzt bedeuten soll, ist ebenfalls Zuständigkeit der SPD.

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Die Wähler der SPD beim Bundestagswahltag 2017 haben mit ihren Stimmen ihre politischen Vorstellungen den repräsentativen Listenkandidaten anvertraut – warum?

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Die Wähler – jeder für sich und seinen Freunden – haben Vorstellungen davon, wofür die SPD bei der Bundestagswahl 2017 angetreten ist. Die SPD hatte eine Wahlkampfmannschaft besetzt, einen Spitzenkandidaten gewählt, Programm diskutiert und schließlich zur Wahl gestellt.

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Folglich haben die SPD-Wähler – ob Parteimitglieder oder nicht – dieses Programm, diese Führungsrepräsentanten und die Kritikansätze in der angängigen politischen Agenda sowie Zukunftswünsche gewählt.

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Die Wähler erwarten, von der gewählten SPD, dass daraus die Politik für die neue Legislaturperiode 2017-2021 seitens der SPD beeinflusst und mitgestaltet werden soll.

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Nun kann man nicht vom „Hadern der SPD“ behaupten, die SPD und ihre Klientel seien undeutlich, unentschlossen, zerstritten … denn am 24. September wurden über 20 Prozent der deutschen Wähler zu Auftraggebern für das SPD-Angebot – das steht: das SPD-Personal und die SPD-Werte im Wahlprogramm, das steht.

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Wenn jetzt die 20 Prozent-SPD zum Juniorpartner einer Regierungskoalition würde, wäre das gegenüber der Verpflichtung den Wählern gegenüber eine eindeutige Perspektive, wenn es einen Koalitionsvertrag gäbe, in dem das Wahlprogramm der SPD von allen Koalitionsfraktionen vertraglich festgelegt sei.

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Das ist es aber nicht. Nicht einmal CDU und CSU sind sich einig. Schon der Sondierungstext für eine CDU/CSU-SPD Große Koalition 2018 enthält beinahe in allen Politikthemen die Vernichtung des SPD-Wahlprogramms. (Die sachlichen Argumente und Sachverhalte werden täglich durch die Gosse gepfiffen – ich kann es hier sparen, Beispiele zu nennen. Zumal bereits bei den Jamaika-Verhandlungen alle Arbeitsfelder CDU/CSU-seitig festliegen, ohne zuverlässig zu sein).

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Nach Lage der Dinge und der laufenden Prozesse auf der Politikagenda, kann die SPD und kann Martin Schulz nicht den Kanzlerin-Wiederwahlverein geben.

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Die Klage der CDU/CSU, man brauche eine klare Fortsetzung der Merkelpolitik, ist absurder Quatsch, denn exakt so haben die Wähler es am Wahltag, 24. September 2017, nicht entschieden. Die Wähler haben Merkel nicht WEITERSO, sondern sie haben SO NICHT gewählt.

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Was also MERKEL als Kanzlerin in einer Minderheits-Regierung für eine Politik machen könnte, wäre jedenfalls direkter an das demokratisch-repräsentative deutsche Regierungssystem und die Wähler angebunden, als würde eine ebensolche GROKO wie zuvor, wieder ohne potente Opposition, in die eigene Genieselbstverdächtigkeit gestellt.

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Das kann doch nicht als „Das Hadern der SPD“ umschrieben werden, wie FAZ-Steltzner es tat. Sondern es ist doch die störrische Nichtlernfähigkeit der Union, die Zustimmungsverluste bei er Wahl 2017 nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen:

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CDU-ARMIN LASCHET macht volles Rohr in BRAUNKOHLE weiter (Laschet sagte jetzt zum NRW-Haushalt: „Bei Kohle und Diesel bringt uns eine Ausstiegsmentalität nicht weiter“) – und auch er wird dafür bezahlen. CSU-CHRISTIAN-SCHMIDT macht volles Rohr in EU-Glyphosat weiter – und auch die CSU wird dafür bezahlen.

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Hier sollte die Öffentlichkeit die Gelegenheit wahrnehmen, bei all der Lügenpresse und den Versuchsballons der Irreführung und der Fake News zu beobachten, wie sehr wir es wirklich mit einer gewissen Parteienvielfalt zu tun haben oder mit BLOCKPARTEIEN, die lediglich beim Verteilungskampf um die gut bezahlten Posten Scheinkämpfe aufführen, während die LÜGENPRESSE so tut als seien es demokratische Wertkonflikte.

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Billag No Billag organisierte Massenkommunikation und Information oder Berlusconisierung

Januar 17, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7870

Vom Donnerstag, 18. Januar 2018

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Der Schweizer Berlusconist gegen Billag

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Es geht um die Zwangsgebühren für Fernsehen und Radio, die jeder Haushalt der Schweiz zahlen muss.

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Der demokratische Staat Schweiz, ähnlich der Bundesrepublik Deutschland, hat die in der Verfassung geregelte Pflicht die organisatorischen Vorkehrungen für allzugängliche verpflichtende Bildung durch Schulpflicht, wie auch Informationsversorgung sowie Kommunikationsführung durch professionell geführte Massenkommunikation herzustellen.

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Dabei reicht nicht, den täglich anfallenden Informationsdrang von Neuigkeiten und Agenturmeldungen zugänglich zu machen. Sondern durch qualifizierte Publizisten redaktionell zu erfassen und der Wichtigkeit und den Rezeptionsmöglichkeiten der Öffentlichkeit und den vielfältigen Lebensgewohnheiten der Bürger gemäß zu „führen“.

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Es würde also nicht reichen, einen wilden informellen Informations- und Meinungsschwall, wie ihn die Bürger selbst durch Internetz-Formate dezentral und frei publizieren oder wie es kommerzielle Marketing-Medien durch Einschaltreize zu hohen Einschaltquoten bringen, als quasi „liberales“ Informationsgeschehen der Gesellschaft und den massenkommunikativen Spielen von Neugierde und Notwendigkeiten zu überlassen.

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Eine mündige demokratische Gesellschaft muss die besten Vorkehrungen zur Vorstellungsorientierung und Information sowie Anreize zur privaten und öffentlichen Kommunikation erhalten.

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Dabei geht es um eine Frage, die sich auch viele Menschen in Deutschland stellen:

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Welche Rolle soll der öffentliche Rundfunk im Internetzeitalter spielen?

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Doch die Debatte betrifft nicht nur die zukünftige Rolle des Schweizer Fernsehens – sondern auch das nationale Selbstverständnis.

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Die Billag AG (Schweizerische Erhebungsstelle für Radio- und Fernsehempfangsgebühren, französisch Organe suisse de perception des redevances de réception des programmes de radio et de télévision, italienisch Ufficio svizzero di riscossione dei canoni radiotelevisivi) ist eine Schweizer Tochtergesellschaft der Swisscom, die für die Erhebung der Radio- und Fernsehempfangsgebühren zuständig ist. Sie erhebt die Empfangsgebühren seit 1998 und wird diese Aufgabe zum 1. Januar 2019 abgeben.

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Der Kunstname „Billag“ setzt sich nach Angabe von Jonny Kopp, Head of Communications bei der Billag, zusammen aus englisch «Bill» (Rechnung) und Aktiengesellschaft, also wörtlich «Rechnungs-AG». Da die Rechtsform «AG» als Bestandteil des Kunstbegriffs damit nicht mehr eindeutig ist, wird sie den rechtlichen Vorgaben entsprechend doppelt angefügt.

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Ziel der Billag-Einträge ist die laufende Finanzierung der Programmerstellung der SRG SSR und gewisser privater Senderstationen.

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Die analogen Institutionen in Deutschland und Österreich heissen ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice und GIS.

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Dabei geht es um die staatlich und privatwirtschaftlich organisierte, freizugängliche Rundfunk-, Fernseh-, und Internetz-Inhalte-Programme-Produktion und Bereitstellung einerseits und die privaten, gewerblichen und kommerziellen Nutzer, in den geografisch national gesatzten Bereitstellungsbereichen.

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Private Haushalte haben unabhängig von der Anzahl der dort lebenden Personen nur eine Gebühr zu bezahlen. Autoradios sind hierbei eingeschlossen. Für jeden weiteren Standort ist eine zusätzliche Gebühr zu bezahlen, sofern man diesen für drei oder mehr Tage pro Woche und dies während mehr als sechs Monaten pro Jahr benutzt.

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BLICK, schweizer Tageszeitung, Leserbriefe, am 16. 1. 2018:

„…Mit CNN, BBC, ARD, Online-Zeitungen, Google, YouTube, Online Magazinen bin ich besser informiert als mit SRF.
Deutsch eignet sich zum Manipulieren, währen Englisch zum Mitdenken auffordert. Im Japanischen müssen Sie die Grammatik beherrschen, damit Sie korrekt sprechen können. Es braucht Logik !!!
Im CH-Deutsch rechtfertigt sich jeder mit jedem dritten Satz ! Fehlerkorrekturen sind an der Tagesordnung.
…“

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Das Handelsblatt am 16. Januar 2018 schreibt:

„…Derzeit zahlen die Schweizer Haushalte rund 451 Franken Billag-Gebühren im Jahr. Das Geld fließt an die Schweizerische Rundfunk- und Fernsehgesellschaft (SRG) und an 34 private regionale Radio- und Fernsehstationen. Im Gegenzug für den Erhalt erfüllen die Sender einen Auftrag des Bundes, den so genannten Service Public: Sie müssen über aktuelle Themen in ihrem Sendegebiet berichten. Auch Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als einer halben Millionen Franken müssen zahlen – ein Grund, weshalb sich auch der Schweizer Gewerbeverband für die Abschaffung der Gebühren stark macht.

Ab 2018 soll die Gebühr auf 365 Franken sinken.“

„… Eine Abschaffung der Gebühren träfe vor allem das Schweizer Radio und Fernsehen, die SRG. Sie wird von ihren Fans für ihre unaufgeregte Berichterstattung geschätzt, von ihren Gegnern als „Staatsfunk“ verhasst. Zwar werden mit den Billag-Einnahmen auch private Lokalstationen finanziert. Doch der Löwenanteil von insgesamt rund 1,2 Milliarden Franken (ca. 1,02 Milliarden Euro) fließt an die SRG. Sie betreibt in der Schweiz insgesamt 17 Radio- und 7 Fernsehprogramme – und das in einem Land mit gerademal 8,3 Millionen Einwohnern.

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Dass es bei der SRG Reformbedarf gibt, stellt in der Schweiz kaum jemand in Frage. Doch der Gruppe und ihren rund 6000 Mitarbeitern die Finanzierung zu entziehen, gehe zu weit, sagt Filippo Lombardi von der Christlichen Volkspartei (CVP). „Wenn wir Kopfschmerzen behandeln wollen, greifen wir ja auch zum Aspirin und nicht zur Guillotine“, sagt der Tessiner. Vor allem für die sprachlichen Minderheiten hätte die Abschaffung fatale Folgen, fürchtet Lombardi. Denn die Gebühren sichern auch in der rätoromanischen, italienischen und französischsprachigen Schweiz die Grundversorgung mit Informationen.

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… sprechen .. selbst Abgeordnete der liberalen FDP für die Beibehaltung der Gebühren aus. „Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Schweizer Medien zum Sprachrohr von zahlungskräftigen Interessensvertretern werden“, sagt Christa Markwalder von den Freien Demokraten.

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Die Verteidiger der Gebühren fürchten eine „Berlusconisierung“ der schweizerischen Medienlandschaft. Der ehemalige italienische Regierungschef nutzte seine enorme Macht als Medienunternehmer immer wieder für seine politischen Ziele. Die Billag-Verteidiger fürchten, dass der SVP-Grande und Medienzar Christoph Blocher eines Tages eine ähnliche Rolle in der Schweiz übernehmen könnte, wenn die SRG erst einmal kaltgestellt ist. Blocher ließ die Schweizer schon vor einigen Wochen wissen, dass er mit „Ja“ für die Billag-Abschaffung stimmen wird.

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Dietmar Moews meint: Dass der Schweizer Milliardär Christoph Blocher mit einem eigenen Berlusconismus liebäugelt, ist peinlich genug und dürfte von den demokratiegeübten Schweizern abgewehrt werden.

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Was tatsächlich eine schwache Leistung der aktuellen Ministerin ist, ist das Fehlen von alternativen Neukonzepten der Billag-Regeln. Was soll es, wenn beinahe alle Interessenten vom Reformbedarf der auslaufenden Finanzierunsgmodalitäten sprechen – schließlich jedoch nur noch

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Billag und No-Billag zur Wahl stehen.

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Wie überall, wo staatliche, private und kommerzielle Organisationen Massenkommunikation und Information herstellen, müssen regulierte Strukturen ermöglichen, dass eine steuerfinanzierte (Billag) freie, plurale, nüchterne Bereitstellung verlässlich erzeugt wird. Aber dass nicht durch die Marktmacht der staatlich finanzierten Konsumentenquoten auch die Werbebudgets der werbenden Wirtschaft weitgehend abgeholt werden, und den privaten keine ausreichende marktwirtschaftliche Finanzierung möglich ist bzw. durch rein kommerzielle Programmanbieter zwar Werbequoten eingeworben werden können, jedoch die Informations- und Kommunikationsversorgung unter „Berlusconismus“ und buntem Flitter untergeht.

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Schoki-Test mit Pralus Caracas TRINITARIO chocolat 75% Cocoa

Januar 16, 2018
Lichtgeschwindigkeit 6768

Vom Mittwoch, 17. Januar 2018

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Dietmar Moews meint:

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Was du heute kannst besorgen

das verschiebe nicht auf morgen“

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(deutsche Volksdichtung; ewig)

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Ich probierte eine französische Pralus. Francois Pralus Caracas TRINITARIO chocolat 75% Cocoa mindestens, vertrieben von Pátisserie Chocolaterie Pralus s. a. s. Frankreich, Herstellungsort und Hersteller sind auf der Packung als Fabriqué en france (Roanne) par Patisserie Chocolaterie Pralus s.a.s. mitgeteilt.

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Kurz vorab: Diese Pralus-Chocolade-Sorte habe ich bislang nicht getestet und in der Lichtgeschwindigkeit vorgestellt. Diese Purschokolade Pralus ist Bean to Bar hergestellt, aber als eine gezielte Kakaomischung von Venezulanischem und Ghanaischem Kakao und wirklich spitze. Dafür gibt es zusammenfassend eine bildliche Hoch-Wertung von fünf Kakaobohnen – je nach dem, ob der besondere Fettgehalt und der Süßegrad anspricht oder nicht, vielleicht nur vier Kakaobohnen, wenn man sich für Fair-Trade aussprechen möchte.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung im modischen, flachen Standard-Format enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Randteil mit dem Schlagwort Pralus. Die Unterseite ist glatt. Sie duftet indifferent, nicht ansprechend. Die Konsistenz ist relativ hart-fett, also klar knackig, dass man einen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und diese Pralus geht in den Mund über – ein intensives Offenbarungserlebis ist das Ganze, kein Schleim-Schmelz wie auf dem sonst oft faden Kunstmarkt.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von Francois Pralus eine schicke, dekorative beigefarbene Papierhülle mit einer violetten und schwarzen Bauchbinde dekoriert. Innen ist die Schokolade in eine wunderbare feinprächtige Metallfolie eingeschlagen, außen goldfarbig, Innenseite silber (I love it) – kein Vakuum – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 08. 06. 2019.

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Der besondere Kakaogeschmackung der Francois Pralus Bean to Bar-Rezeptur wird bei Georg Bernardini im Schokoladenbuch erklärt und kann durch meinen Test hier wirklich bestätigt werden:

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„Alle Schokoladen haben, ausgenommen der Brut San Tomé, einen sehr fettigen, extrem feinen, klaren und schnellem Schmelz. Durch die Zugabe von sehr viel Kakaobutter kann man bei Pralus nahezu ausschließen, dass eine Schokolade bitter, sauer oder adstringierend ist. Ein wesentlicher Nachteil der fettigen Schokoladen ist, dass sie sehr mächtig sind und schwer im Magen liege. Ebenso haben nahezu alle Schokoladen ein intensives Röstaroma …feinschmelzende, aromatische und mild Milchschokolade … mit Aromen von Karamell, Toffee, Vanille und tropischen Gewürzen.“

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Hinsichtlich der Feinheit stimmt der Tester dem Schokoladen-Fachmann Bernardini hier zu. Es mag der Aromatik förderlich sein, denn diese Caracas TRINITARIO schmeckt besonders intensiv kakaoig, nämlich ohne die Zartbittereffekte, die bei höherprozentiger Couverture normal ist – man kann es bemerken aber nicht werten.

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Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 90 für 100 Gramm hoch. Das ist für ein Spitzen-Schoki angemessen. Aufmachung und Verpackung sind hochwertorientiert. Die innere Papier-Aufmachung ist so schön mit der wertvollen feinen vergoldeten Silberfolie.

 

Francois Pralus Caracas TRINITARIO PUR-SCHOKOLADE 100 Gramm, 75% Kakao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Französisch und English, mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Ingrédients: 75% cacao, sucre, pur beurre de cacao, lecithine de soja sans OGM

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ATTENTION: Diese PRALUS ist nicht BIO! Diese Pralus ist nicht Fair Trade.

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Sans OGM (GMO) bedeutet, das Schleimmittel lecithine de soja ist nicht aus genmanipuliertem (GENETICALLY MODIFIED ORGANISM) Patentsoja bezogen. ABER was ist mit dem Rest der Rohstoffe!!

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OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten bzw. agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker (welche Art Zucker?), zu tun.

 

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Eine Nährwertanalyse oder Tabelle bietet Francois Pralus jetzt auch, sogar Salz.

Energie 585 kcal / 2427 kj

Fett 44 Gramm

gesättigtes Fett 28 g

Kohlenhydrate 33 g

davon Zucker 26 g

Eiweiß 9,4 g

Salt Spuren

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Die Summe der einfachen Addition der Gewichtangaben ergibt über 100 Gramm – folglich sind diese Angaben von Pralus Unsinn.

 

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade. Denn sie ist als Spitzenprodukt mit 4 Euro 90 für 100 Gramm zwar kostspielig, aber nicht zu teuer: Eine geniale hochprozentige Zubereitung und Mischung von Pralus, die wirklich nach Kakao schmeckt (aus Venezuela und aus Ghana / komisch ist das schon).

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Georg Bernardini, der Schokoladentester erwähnt diese Pralus in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er  gibt den Chocolatiers generell vier von sechs Kakaobohnen.

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FÜNF von sechs entspräche dem Hochgenuss – jedoch alle die „unsauberen Aspekte“, einschließlich Emulgator – da wird es besser nur VIER Bohnen geben.

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Heinzelmännchen von Köln und Heinzelmännchenbrunnen

Januar 13, 2018
Lichtgeschwindigkeit 6761

Vom Sonntag, 14. Januar 2018
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Dr. Dietmar Moews und Prof. Alphons Silbermann in Köln

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Jeder Mensch hat schon mal von den Heinzelmännchen gehört. Viele Kinder und manch ein DDR-Mensch, die die Geschichten von Heinzelmännchen kennen, wissen aber nicht, dass es dabei um die, auch sogenannten, „HEINZELMÄNNCHEN VON CÖLLN“ sich handelt. Und Cölln ist dabei die schöne zweitausend Jahre alte Römerstadt am Niederrhein, die heute Köln am Rhein heißt:

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„Wie war zu Cölln es doch vordem

mit Heinzelmännchen so bequem!

Denn, war man faul, man legte sich

hin auf die Bank und pflegte sich.

Da kamen bei Nacht,

eh‘ man es gedacht,

die Männlein und schwärmten

und klappten und lärmten

und rupften und zupften

und hüpften und trabten

und putzten und schabten

und eh ein Faulpelz noch erwacht,

war all‘ sein Tagewerk

bereits gemacht! …“

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Dietmar Moews meint: Das Gedicht ist von einem Maler und Dichter, August Kopisch (* 26. Mai 1799 in Breslau; † 6. Februar 1853 in Berlin). Es heißt – na, wie wohl?

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„Die Heinzelmännchen zu Cölln“

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Die Kölner an sich, die gerne leben gelassen werden, tun das um den Preis, selbst andere auch leben zu lassen – selbst wenn ein Dichter aus Kölnern Faulpelze macht.

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In der Innenstadt, in Domnähe, findet sich traditionell „FRÜH’s BRAUHAUS“, wo es die weltbekannten Köbesse gibt, lustige, zuvorkommende, undezente, und gesprächige Kellner, die immer eine besondere Atmosphäre erzeugen – bei FRÜH wird man nicht in Ruhe gelassen. Aber man kann anständig warm essen – bis spät (bei FRÜH) – es ist bezahlbar und es gibt Kölsch, bis man das Glas zudeckelt, vom aufmerksamen Köbes unaufgefordert nachserviert.

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Ich hatte heute „Königsberger Klopse“, die in der Speisekarte mit Reis aufgerufen waren, anstandslos mit Salzkartoffeln gewünscht und bekommen. Dazu gab es einen gemischten zerkleinerten gutmundenden Salatblätter-Salat mit Essig-Öl-Sauce. Doch es enthielt die sehr gelungene Lieferung der zwei Klopse mit Kartoffeln viel zu wenig Sauce und Kapern. Ganz freundlich wurde auf Bitten eine üppige Saucerine mit der begehrten Kapernnsauce vom Köbes zusätzlich aufgetragen. Und es wurde ein schöner Schmaus.

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Jedenfalls ist das FRÜH – so lange ich Köln kenne, da – und verlässlich angesehen. Während es am Freisitz der FRÜH, zum Dom-Roncalliplatz hin, wo auch der große alljährliche Weihnachtsmarkt und der größte Weihnachtstannen-Baum am Hof gibt, eben tatsächlich einen figürlichen HEINZELMÄNNCHEN-BRUNNEN aus Sandstein hat, der seit 1899 zum Brauhaus Früh am Dom gehört.

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Der Brunnen war im Laufe der Jahre sanierungsbedürftig geworden. Und das FRÜH betreibt bei jeder Gelegenheit Erlöse aus Weihnachtsbuden und Sonderaktionen zu Gunsten des Brunnens. Seit dem Jahr 2017 wird jetzt dieser Kölner Brunnen, mit allen Heinzelmännchen-Figuren auf FRÜH’s Kosten in vollem Umfang restauriert und saniert.

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Und dazu gibt es noch eine wahre Geschichte, die ich FRÜH’s BRAUHAUS POST Ausgabe 07 / Oktober 2017 entnehme:

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„Die Sage der Kölner Heinzelmännchen erzählt im Weiteren von einer fleißigen Horde kleiner Heinzelmännchen, die im alten Köln jede Nacht in die Häuser und Läden der schlafenden Menschen kamen, um dort ungesehen deren tägliche Arbeit zu verrichten. Sie nähten, backten, sägten und putzten für die Bürger, die jeden Morgen zu getaner Arbeit aufwachten und somit ein recht gemütliches Leben führten. Einzig die Frau des Schneiders wurde mit der Zeit neugierig, wer sich da wohl nachts Zutritt in die Häuser der Menschen verschafft. Eines Abends ersann sie einen Plan, wie sie die helfenden Eindringlinge überraschen und endlich einmal zu Gesicht bekommen könnte: Sie verstreute getrocknete Erbsen in ihrem Haus bevor sie zu Bett ging. Die Heinzelmännchen kamen wie erwartet nachts ins Haus und rutschten auf den Erbsen aus. Vom Lärm ihrer Stürze wurde die Schneidersfrau geweckt und eilte aus dem Bett, um einen Blick auf die armen Heinzelmännchen zu werfen. Enttarnt und gedemütigt flüchteten diese aus dem Haus des Schneiders und halfen seitdem nie wieder einem Menschen bei seiner Arbeit. Die Kölner mussten von diesem Tage an ihr gemütlich-faules Leben aufgeben und wieder ihre Arbeit selbst erledigen. Wat willste mache.

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