TRUMP DROHT mit Abzug – ja endlich

August 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9450

am Sonntag, 11. August 2019

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Die Deutschen sollten sich hüten, sich selbst in einen Topf zu werfen, alsdann alle anderen Staatsvölker jeweils in ihre Töpfe zu werfen, um dann apodiktische Eingängigkeiten zu proklamieren.

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AMY GO HOME – das mag nach einem Atombombenabwurf passen.

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Wenn ein demokratischer Staat mit absurder Politik „durchdreht“ und die Staatsführung die einfachsten Reproduktionsleistungen nicht zustande bringt – auch dann kann in die ganz grobe Begriffskiste gefasst werden.

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Wenn aber ein Schwätzer, wie der US-Präsident Donald TRUMP sein Wasser nicht halten kann und behauptet, „meine Windeln sind trocken“ – dann kann man nicht die USA dafür ausschimpfen. Allenfalls, wenn durch die PROPAGANDA der MOBILISIERUNG der DUMMEN es zu TRUMPS WIEDERWAHL kommen sollte – dann sind die TRUMP-GEGNER, besonders die US-LÜGENPRESSE des Establishments, einfach nicht verantwortungsvoll durch den Wahlkampf gegangen.

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Warten wir es ab.

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Die Drohung TRUMPS:

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Bild.de am 10. August 2019:

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„Riesen-Debatte um möglichen Abzug der US-Truppen aus Deutschland – Was passiert, wenn die Amis gehen?

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US-Präsident Donald Trump hatte Kanzlerin Angela Merkel immer wieder ermahnt. Jetzt reicht es ihm offenbar! Sein wichtigster Diplomat in Europa, der Berliner US-Botschafter Richard Grenell drohte, alle in Deutschland stationierten US-Truppen nach Polen abzuziehen …“

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Auf BILD kann man nicht allzu viel geben, aber: Es befinden sich in Deutschland derzeit etwa 55.000 Bedienstete der US-Armee. Davon etwa 35.000 Soldaten, weitere Officer und Administratoren.

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Diese US-Stationierten und deren EINSATZ-Auftrag ist nicht mit der deutschen Regierung abgestimmt. Noch nicht mal gründlich informiert sind die Deutschen, deren Parlament solche Informationen kennen und darüber informieren müsste.

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NEIN – die USA haben in RAMSTEIN ihren RUSSLAND-Angrifss-Stützpunkt etabliert und werden den auch zukünftig mit US-amerikanischem Bezahlgeld bezahlen müssen – ganz egal, ob die US-POLEN-Verteidigung bis URAL oder bis Wladiwostok geht.

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Dietmar Moews meint: Der US-Präsident DONALD TRUMP soll persönlich nach Deutschland anreisen und dem deutschen Volk die Freundschaft des us-amerikanischen Volkes übermitteln, ferner seine persönlich Achtung und Freundschaft erklären und dann mit seinem gesamten STAFF nach POLEN weiterziehen.

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POLEN wird auch an die USA zahlen, was ihnen der Schutz Wert ist.

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Ich bin für den Abzug der US-Troups aus Ramstein.

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Ich bin gegen die Ausweitungsverträge, die die NATO derzeit mit AUSTRALIEN (das nicht in der NATO ist) schließt, um die gesamte Welt durch diese USA abzudecken – die Rede ist vom gelben chinesischen Meer.

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Wieso sollte Deutschland vor CHINA eine NATO-Aufgabe sehen?

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Wieso wollen amerikanische Wähler, deren Regierung durch den MILITÄR-UNFUG vielfach pleite ist, immer weiter zündeln?

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Und deshalb muss TRUMP seine Bezahlgrenzen selbst auskosten, anstatt von Deutschland Geld zu verlangen. Denn was heißt das schon, Deutschland soll seine Verteidigung selbst bezahlen?

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TRUMP meint, Deutschlands Verteidigungs-Geld müsse den USA direkt zugute kommen, wenngleich doch hier die NATO den Verteidigungsauftrag innehat.

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Wenn also Deutschland die geforderten 2 Prozent ausgibt, dann als Monatsgehälter an die eigenen Soldaten (damit da mal mehr Attraktivität reinkommt), aber doch nicht als Sponsoring der US-Rüstungswirtschaft.

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Vielleicht sind ja die chinesischen CYBER-WAR-Technik-Berater viel preisgünstiger und nicht so teuer wie die unübersichtlichen Vermischungen zwischen Google, NSA, Facebook, Lockheed Martin und Trump.

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Bundeswehr und 155 Millionen für externe Berater

August 9, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9449

am Sonnabend, am 10. August 2019

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Angeblich habe die Bundeswehr in kürzester Zeit unvergleichliche GELDMASSEN (155 Millionen Euro) an externe Berater ausgegeben:

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Es habe keine Ausschreibungen gegeben! (das ist eine Verdächtigung, die die Presse mitführt)

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Die Art, wie diese Stichworte in die aktuelle Sommerlage von der deutschen LÜGENPRESSE hineingelogen wird, ist erklärungsbedürftig.

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Immer mitgedacht: Die Kulturindustrie muss permanent ANHEIZEN, weil es den traditionellen Leser-, Hörer- und Seherverhalten inzwischen mit Indolenz, Dickfälligkeit, Gleichgültigkeit und FAKE-MÜDIGKEIT keine TEUFELEI noch erschreckend genug mehr erreicht.

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Aber andererseits ist diesen abgewirtschaften LÜGENMEDIEN der Spielraum, wichtige Komplikationen den Rezipienten zu erklären, gegenüber den Reizen der absurdesten TRUMP-TWITTEREIEN eine MAINSTREAM-Entscheidung – die Redaktionen schwimmen lieber mit dem Fluss ins Meer; die Freelancer liefern Gewünschtes, stets mit der freiwilligen Idiotenschere im Kopf.

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KÖLNER STADT-ANZEIGER, Seite 05, am 9. August 2019:

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„155 Millionen für externe Berater

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Verteidigung holt sich am häufigsten teuren Sachverstand von außen

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Berlin. Das Verteidigungsministerium und die ihm unterstellten Behörden und Gesellschaften haben im ersten Halbjahr 155 Millionen Euro für externe Beratung und Unterstützung ausgegeben. das ist fast genauso viel, wie alle anderen 13 Ministerien zusammen mit 178 Millionen fü diesen Zeitraum an Ausgaben für externe Leistungen gemeldet haben. … Der Parlamentarische Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn begründete die hohen Ausgaben vor allem mit den wachsenden Herausforderungen beim Thema Digitalisierung … BWI, der IT-Dienstleister der Bundeswehr, der Liegenschaften betreut …“

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Dietmar Moews meint: Im Bundestagswahlkampf 2009 stand ich mit dem LICHTGESCHWINDIGKEIT-TEAM der PIRATENPARTEI vor dem Berliner Kanzleramt und habe die IT-Revolution und die Relevanz der IT und des CYBER-WAR versucht, in die Herzen der Deutschen zu vermitteln.

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Aber MERKEL hat gemauert.

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Was aber staatspolitisch lebenswichtig ist, ist eine abschreckende eigene Landesverteidigung, keinesfalls ein militärisches Vakuum entstehen zu lassen – das gilt für jeden Staat. Die Bödheit der Deutschen, zu glauben, ein militärisches Vakuum auf anderer Leute Waffen stützen zu können, oder – mögliche Nachbarschafts-Feindschaft mit Geldgeschenken zu kaufen, wird jetzt – nachdem die IT-Revolution verpennt wurde – in einer rüstungstechnischen Aufholjagd viel teuerer, als es mit offeneren Augen hätte sein müssen.

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Auch 2012 haben MERKEL und ihre BLOCKPARTEIEN weiterhin gemauert – der alberne Bundesinnenminister Thomas de Maiziére hat eine IT-Enquete zum Clown gemacht, an der sich PIRATEN und CCC ehrenamtlich beteiligt hatten.

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Damit das klar ist:

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Was CYBER WAR betrifft, gibt es kein Zurück.

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Deutschland kann heute nicht mal sachlich mitreden.

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Wenn von IT-bezogener Rüstungstechnologie und Hardware zu reden ist, kann Deutschland nur teuer einkaufen, was von der intelligenteren IT-Kriegstechnik Tischen fällt.

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Wenn von taktischen und strategischen IT-Software-Kulturen zu reden ist, fehlt in Deutschland überhaupt eine AHNUNG, in welchen Sphären da USA, CHINA, RUSSLAND, INDIEN, JAPAN – besonders aber die zivilen Geschäftemacher von Apple, Google usw. bereits konkrete Waffen zur Anwendung bringen.

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Dabei sind Datenüberwachung und all die Algorithmen-Telematiken noch gar nicht aufs Militärische, den CYBER WAR und den Weltraum, extrapoliert.

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Deshalb sind diese Publikationen der Millionen für die Berater, nichts Wahres, Nichts über ZENSURSULA von der LEYEN, auch nichts über die Kranke Karrenbauer, die glücklicher Weise ihre Rente längst durch hat, auch, wenn sie es noch nicht gemerkt hat, dass ihr Erfolgsstreben nicht mehr weiter gehen wird – sie biss auf mehr als sie Kauen kann.

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Die Beraterhonorare für IT-Entwicklung eines Kriegsministeriums, dass einer Landesverteidigung und diversen aggressiven Angriffsformen, gemeinsam mit anderen IT-Größen, von denen nicht mal ein Anfangswissen und Eingangsverständnis in der deutschen Bundesregierung geahnt wird – was will man mit denen anfangen?

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Man kann Leute, die keine Ahnung von IT haben, nicht mal BERATEN.

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Man kann eine konventionelle deutsche Bundeswehr, die ein Mischmasch von herkömmlichen analogen Verteidigungs-Intelligenzen und tradierten Kriegstaktik-Fähigkeiten verfügt, aber längst it-technisch vollkommen abgehängt, nicht beraten.

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Wer sollte denn heute bei Kanzlerin MERKEL oder im Bundesverteidigungsministerium entscheiden, welche IT-Berater, welche IT-Beratung und zu welchen Honorar-Kursen überhaupt gefunden werden sollen?

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Wird man bei Herr TRUMP anfragen und brauchbare Tipps erhalten?

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Wird der Chaos Computer Club Deutschland den Militaristen Empfehlungen geben können, was für Deutschland in Europa, in der NATO und für Synergien mit der US-Armee die ersten Entscheidungen sein müssten, IT-Waffen, IT-Telematik, IT-Intelligence usw. einzukaufen.

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Die ganze deutsche Bundesregierung ist in dieser seit 1980 ausstülpenden IT-Revolution analphabetisch – völlig unbedarft für eine anwaltliche Erstberatung – und ohne jegliche Kompetenz.

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Die ganze deutsche StaMoKap-Bagage kann dem weltweiten IT-Marketing nur gutgläubig folgen – für alle zusammen ist diese 155 Millionen-Beratung. Diese Beratungsmillionen sind für alle, die gleichdoof sind; sie sind nicht für das Verteidigungsministerium in gegenüberstellendem Vergleich zu den restlichen Bundesressorts.

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Wie verhetzt ist diese LÜGENPRESSE, die solche MELDUNGEN aufzieht?

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Wird man also den zivilen FINANZJONGLEUREN von GOOGLE, von FACEBOOK, von APPLE usw. glauben können, wenn man sich von denen BERATEN lässt.

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Welche Computer-RECHNER soll man mit Blick auf die Zukunft und die beabsichtigen Anwendungen kaufen?

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Welche Software-Spezialisten, Codierer, Hacker und IT-Kultur-Taktiker soll man denn einkaufen? – wenn die bei der BUNDESWEHR sitzen verdummen sie sofort, denn sie sind nicht in Silicon Valley oder im APPLE-CAMPUS.

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Wie könnten diese blutigen IT-Laien eine Berater-Ausschreibung durchziehen, ohne Berater?

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Diese Hetzerei mit diesen lächerlichen Berater-Millionen soll also eine militärische Höhe erreichen, die wettbewerbsfähig sein soll, wenn ein Verteidigungsfall oder ein Beistandspakt gefordert ist?

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Forget it.

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Jedenfalls war die Denunziation der Piratenpartei ein kulturpolitischer Generalfehler – der wird noch viele viele Millionen teuer werden, bis man dann endlich die NATIVES der IT-Revolution respektieren, zulassen und engagieren wird.

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Adenauers Kölner Grüngürtel ist das Heiligtum für den 1. FC Köln

August 9, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9448

am Sonnabend, 10. August 2019

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Dietmar Moews „Endsport“ Öl auf Leinwand, 900cm / 500cm

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Der große Kölner Staatsmann Dr. Konrad Adenauer 1876-1967, langjähriger Kölner Oberbürgermeister, langjähriger erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, politischer Gefangener der Westalliierten und Exzilant in Maria Laach, hatte die ultimative Wertvorstellung, dem von 1941-1945 völlig zerstörten Köln einen GRÜNGÜRTEL zu erhalten, damit die Kölner frische Luft bekommen sollen und stattdessen auf dringendst benötigtes Brennholz zu verzichten.

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Dieser „innere GRÜNGÜRTEL“ ist ein Vermächtnis Adenauers an die Kölner und ein höchstrelevantes Zeichen in der Geisteschwäche der klimarelevanten Umweltvernichtung.

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Seit Jahren bohren Manager der Kulturindustrie daran, dass vom vorhandenen und bis heute weitgehend bewahrten inneren GRÜNGÜRTEL keine Grundstücke ab- oder herausgeschnitten werden durften – auch wenn die Motive der Begehrlichen immer wieder mit Gewinnausfällen oder Bedarf der Allgemeinheit, Bauwerke statt Grüngürtel zu wünschen, oft schamlos rausgehauen worden waren.

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Seit Jahren bohren Manager des Kölner Erwerbsfußballvereins 1. FC Köln daran herum, das FC-Sportgelände „am Geißbockheim“, samt Autos und Parkplätzen, gelegen an und im GRÜNGÜRTEL, räumlich erweitern zu wollen:

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Der 1. FC Köln will im westlichen GRÜNGÜRTEL bauen.

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Diese PLÜNDERUNG Kölns, die freche und ungebildete Hetzer als angeblich sittlich zulässiges Begehren, auch vom KÖLNER STADT-ANZEIGER, betreiben, ist eine reine Profitgeilheit. Und man muss sich seit Jahren gefallen lassen, dass der neuerliche Angriff auf Kölns GRÜNGÜRTEL nicht PLÜNDERUNG genannt wird, sondern man sich die Rede vom

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„FC-Ausbau Klima“

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gefallen lassen muss.

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 24, am 9. August 2019 (ohne Autorenname: att)

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„Umweltdezernent Harald Rau hat als Gast an einem Treffen der Bürgerinitiative“ Grüngürtel für Alle“ teilgenommen, die den Bau neuer Trainingsplätze für den 1. FC Köln am Geißbockheim verhindern will. „Es gibt an dieser Stelle Interessenskonkurrenzen“, sagte Rau im Gespräch mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Für den Bau der Trainingsplätze spreche die „gesund machende und verbindende Bedeutung des Sports“. „Klimabelange haben aber ebenfalls eine hohe Bedeutung,“ sagte Rau. …“

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Dietmar Moews meint: Dass die Stadt Köln im Jahr 2019 keinen gebildeten und seriösen Umweltdezernenten hat, wie nur diesen kindischen Harald Rau, ist das, was man in Köln von den Kölnern immer wieder nur abweisend kommentiert erhält, wenn man auf Qualität des politischen Geschehens und der Niedrigkeit der öffentlich geführten Diskussion anfragt, die der Kölner Stadt-Anzeiger, mit seinem Dumont-EXPRESS und seinem Dumont-Kölner Rundschau stets aufhetzt – es sagen Kölner als Begründung:

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WEIL DIE KÖLNER DUMM SIND!

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Was einen Umweltdezernent dazu bringt, dass das kulturindustrielle Geldgeschäft des heutigen ERWERBSFUSSBALLS etwas mit „Sport macht gesund“ oder mit „FC-Ausbau Klima“ oder mit „Klimabelange“ zu kommentieren, zeigt – kurz gesagt – dass dieser Kölndezernent HARALD RAU derart RUMEIERT, weil der in der Angst lebt, dass er ansonsten, bei vernünftigem Argument, vom KÖLNER STADT-ANZEIGER fertig gemacht wird -. Auch falls die Kölner dumm sind, darf die GRÜNGÜRTEL-PLÜNDERUNG so nicht durchgehen.

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Diese ständige mediatisierende KLIENTELISIERUNG, als sei hier der 1. FC Köln mit einer Bürgerinitiative im Clinch – es ist lachhaft.

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Man kann nicht eine Bürgerinitiative als Counterpart hinstellen, wenn es um die Kölner Bürger und die unersetzliche Stadtanlage geht, die nicht beliebig von Glücksrittern, wie vom FC Köln und von diesem opportunistischen Stadtumweltdezernent zur Verfügung gestellt werden darf.

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Der GRÜNGÜRTEL ist kein BAULAND.

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Und was soll den „Konkurrenzen“ heißen? Ich kenne zahlreiche andere Ideen und Ideenbetreiber, die auf sehr schönen Eckchen des GRÜNGÜRTELS ganz tolle Bauprojekte platinieren würden, wenn sie nur losgelassen.

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Es dürfen nicht GELDSCHNEIDER den GRÜNGÜRTEL bebauen. Die gesammelten Werke des 1. FC Köln für ihre Bauwünsche sind beachtliche und müssen sich einen zukünftigen STANDORT suchen. MÜNGERSDORF ist voll – wenn man das Stadion abrisse und den Fußballtrainer da anstatt des heutigen Miststadions hinsetzte, können sie sich woanders ein Stadion bauen, das weltweit wirkt und nicht nur in Westköln.

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Ob in MAILAND, MÜNCHEN oder PARIS, LONDON und BRASILIEN, befinden sich das große STADION und die vereinseigenen Sportanlagen nicht im KÖLNER GRÜNGÜRTEL. Hier ist keine KONKURRENZ gegen den GRÜNGÜRTEL zulässig.

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Ich hoffe, dieser Quatsch-Umwelt-Klima-Belange-Dezernent HARALD RAU wird unverzüglich an die Stadtgrenze transportiert, um die grüne Lunge Leverkusens, am Fuß der neuen Brücke, rechtsrheinisch zu aspirieren.

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Peter Handke Skizzen der Augenwelt

August 8, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9447

am Freitag, 9. August 2019

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Der Verlag Schirmer/Mosel hat ein Bilderbuch gemacht. 104 faksimilierte Zeichenstift-Skizzen, die Dichter Peter Handke zwischen 2007 und 2017 „notierte“ erschienen jetzt – Dietmar Moews stellt das hier vor.

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Wen interessiert Dietmar Moews? – einige tausend Leute. Wen interessiert Peter Handke? – einige Millionen Leute. Wen interessiert, was Dietmar Moews über ein Schirmer/Mosel-Bildband schreibt? Wen interessiert, was Dietmar Moews über den Bildband und die von Handke gekritzelt bezeugten Augenstudien schreibt – um solche handelt es sich nämlich bei dem, was da Zeichnungen genannt wird – in diesem neuen Buch ziemlich angebuntet und geschmackvoll aufgeboten?

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Das Buch enthält 104 faksimilierte Abbildungen von Peter Handkes „Zeichnungen“ im Originalmaßstab, die er zwischen 2007 und 2017 an verschiedenen Orten verfertigte – immer was sein Auge interessierte, auch wenn es die Hand gar nicht kann. Mit diesen Bildchen hatte die Berliner Galerie Friese eine überregional rezensierte Ausstellung gemacht. Was man davon hörte, war unbeholfen, oft einfach doof und meist das Surfen auf dem Namen Handke zu eigenen Zwecken. Genauso ist es wohl auch zu dem Essay genannten kurzen Text im Buch des Italieners Giorgio Agamben gekommen, der seinen belanglosen Erguss nicht vermied.

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Peter Handke besteht darauf, seine Zeichnungen in Anführungsstrichen zu verstehen, da er kein ausgebildeter Zeichner sei.

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Dietmar Moews interessieren die Abbildungen, weil Peter Handke zu den besten Beobachtern der Augen-, Gefühls- und Verstandeswelt unserer Tage gehört, dessen Werke deshalb unbedingt lesenswert sind – auch als lehrender Kontrast zu den endlosen Schwätzern, die wenig sehen, wenig Sinnlichkeit erfahren, sondern sich dabei überwiegend geräuschvoll im Wege sind, wg. Eigenemotionalität nichts sehen.

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Ich gehe das Buch im Folgenden kurz durch, womit sowohl die gezeichneten Gegenstände, die fokussierten Reize, die kindlichen und die sehr gut beobachteten Merkmale aufzählend – und was man besser machen könnte, wenn man sich ebenfalls, wie Peter Handke, für die Augenwelt interessiert und mehr als Peter Handke fürs Zeichnen. Dabei kommen die von Handke oft bemerkten Bleistifte anscheinend bei dieser Buchbebilderung gar nicht so dominant zum Zeichenstilmerkmal. Und – der Willkür der Redaktion Bahn zu brechen, beginnt der Abbildungsteil mit einer Anspielung, datiert 2017, auf Eschers Umformungsspielen, „Die Stunde zwischen Schwalbe und Fledermaus“ – (warum nicht noch Monets Seerosen und die Friedenstaube von Picasso?).

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Eine hingestreckt liegende Katze namens UHU, die immer typisch aussieht, die niemals falsch aussieht – aber eine gezeichnete Katze hat selten die anmutende Mimik einer Erscheinung in unserer Augenwelt, wie sie der Dichter Peter Handke gesehen hat und wie ihm seine Hand geschenkt hat, zu kritzeln – wunderbar gut gelungen, dieser Uhu.

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Handke verfolgt keineswegs Selbstausdruck oder kitschige Attitüden des modernen Zeichnens. Ihn interessiert, ähnlich dem Augenmensch Goethe, zu sehen, was da zu sehen ist, Gegenstände, Licht und Schatten, was da an Gegenständen wichtig ist oder, was man nur sieht, wenn man es weiß und versteht, etwa: Wie ist eine Erdbeere eine Erdbeere und nicht eine Himbeere? – und worin müssten Unterschiede zu Brombeeren gesehen und verstanden, also eben auch dargestellt werden? eine Einprägung und Aneignung durch dieses Sehen und Zeichnen – er konnte es nicht singen.

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Die Ausmaße der Zeichnungen sind selten größer als eine Buchseite, meist sind es Zettelchen oder nachträgliche Ausschnitte aus handschriftlichen Notizen. Handke benutzt als sein Handschreibwerkzeug einen Stift, Tinte, Kugelschreiber, vermutlich auch Filzschreiber, immer dünnlinig, in vielen Farben. Dabei sind seine „Malgründe“ mehr oder weniger Papier weißer Farbe, Altweiß, Eierschale. So, dass er, ähnlich einer Aquarell-Darstellungstechnik, kein Weiß als Farbe einsetzen kann, also Helligkeiten, Lichter, weiße Lokalfarben seiner Gegenstände, den freigelassenen Zeichnungsgrund zu nutzen versuchen muss. Oft gelingt das nicht, wenn er – bei zu wenig Planung seiner „Erdbeere“ etwa -, die Lichter vergisst, nachträglich aber nicht mehr hinkriegt. Nochmal – diese Erdbeeren – er hatte es offenbar nicht so wichtig genommen, wirklich zu sehen und zu verstehen, wie so eine Frucht aussieht – es wäre nämlich bei erheblicherem Zeitaufwand eine Menge mehr „dran“. Immerhin spricht die Form sehr charakteristisch für „wilde Erdbeere“, eigentlich Walderdbeere.

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Diese handkesche Planungssorgfalt oder -hastigkeit kommt auch in zahlreichen Licht- und Schattenspielen heraus, wenn die Sonne das Hemd durchscheint, das Gras durchscheint, die Schattenmorphologien auf Hauswände wirft oder aus dem Erdtrichter des Ameisenhaufens im Dünensand eine verblüffende Ähnlichkeit zur Löwenzahnsporenkugel entsteht.

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Man sieht jeder Zeichnung an, ob Peter Handke gerade lebhaft und dynamisch sitzt oder ob er eher angeschlafft pausiert, aber noch mit Augen über Gegenstände wandert, bis eine Walnuß oder ein toter Maulwurf anschaulich genug scheinen, zeichnerisch notiert zu werden. Mal produzieren mehr Handkes Hände, mal mehr seine Augen, mal geht es ums ganzheitlich Sehenswerte, mal um eine spezielle Sonderform oder ein Detail. Mal ist der Mond ein Luftballon, mal ein Apfel, mal die Ähnlichkeit gar nicht beabsichtigt.

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Soviel zu gesehenen Licht und Schatten mit Schreibstiften „abgezeichnet“.

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Viel Freude scheint Peter Handke auch beim Kritzeln zu haben. Das wirkt lustvoll gemacht. Aber es ist auch ein Bisschen das Fremdschämen, wenn es ihm auffällt, dass Flächen färben zu wollen, indem man einen spitzen Farbstift hat und sich nunmehr anstatt der Linien, die da herauskommen, sich eine Farbfläche durch gleichförmiges Kritzeln herstellen will, was niemals gelingt. Und dazu hat Handke eben passende Gegenstände gesehen, die gerade diese absurde Flächeneinfärbung durch Schreibgeräte zu rufen scheinen: Ein Eisenbahnfenster bei Starkregen, die Ärmel der Brotbrechhände (naja), das Mittelmeer bei Thessaloniki vom Flugzeug mit Blick auf den Olymp, die Seine vom Pont Mirabeau. Auch die „Spatzenbadekuhlen“ (Seite 61) sind entmaterialisiert wie Hautkrebs. Was mag er sich gedacht haben, als diese Zeichnung vor der Natur misslang? – vielleicht dachte er: „Abendhimmel hinter den Buchen“. Zeichnung eines Ameisenhaufens – nun, ohne Licht und Schatten könnten es auch ein Heuhaufen von Monet oder Pferdeäpfel kurz nach dem Aufprall sein. Dabei sind einige Ameisen in schwarzem Stift anskizziert – für den ganzen Haufen haben Geduld oder Zeit nicht gereicht.

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Nun zu den Glücksstücken:

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Neugeborene Frösche = 2fach vergrößert (Niemandbucht) – mit rotem Kugelschreiber; hier ist diese Fröschlein-Morphologie genial gesehen und dargestellt; solche Winzlinge sind an sich zunächst nur „körperlose Zeichnungen“ die sich bewegen. Dazu sind die ebenso gerade archetypisch erfassten Kaulquappen, wie sie namenlos dahinzappeln um bald im dichtgedrängten Schwarm der Vorform des Froschlaiches zu klump zu werden. Wer das kennt, erkennt es sofort wieder – dass auch Handke das gesehen hatte. Dieser Naturzauber in der skizzenhaften Erfassung geht auch von „Verwundete Waldmaus“ aus, die mit Zehen Bodenhaftung erkrampft und einen mimetischen Schwanz biegt, wie er göttlich vor das Himmelstor dieser Maus hochgestellt ist.

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Peter Handkes Lamellenpilze rufen geradezu seine Stifte-Zeichentechnik; dabei sind die Pilzfarben zusätzlich verschönernd. Während das Gezeichnete so gelingt, kommt das Zeichenhafte, wie etwa die Segelboote auf dem Chiemsee gesehen vom Flugzeug aus vor der Landung in Salzburg, als ein hingemachtes Kurzprotokoll – die segeln zwar, aber die Windrichtung kannte bzw. sah er wohl nicht. Ein „Whiskypriester“ schlafend am Wirtshaustisch erinnert ziemlich an die Lösung Wilhelm Buschs, wenn der den Maler Klecksel im Profil und en Face zugleich zeichnete – zwei Augen muss er doch haben. „Südfrankreich nach dem Waldbrand“ würde man nicht erkennen -, ist auch wieder so eine Erinnerungsstütze. Während beim Polizist von Lothringen eine figürliche Mimik gemeint sein könnte – doch so falsch, dass auch das Auge des Meisters hierbei zu kurz gekommen war.

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Ja, auch Otto Müller konnte keine Hände malen. Handke macht es hier einfach, wenn Jesus das Brot bricht, müssen da fünf Finger je Hand erscheinen, das Brot, die Rissmitte – der Rest ist Liebe zu Peter Handke. Liebe sind auch die Schulkinder Ansbach, wie sie da hintorkeln wie Breugels Schlittschuhkinder. Und mal Teerschlieren und Teerspuren nachzusinnen, ergibt Sinn durch die Charakteristik im Ausdruck des Gekrakels – „nachts, Landstraße, Frankreich“ (nun gut).

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Ich schließe mit drei Höhepunkten:

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Jede Seite dieses Bildbandes wird von einem weißtonigen „Passepartous“-Spiegel, ohne abgrenzende Linien-Umrandung. unterlegt, die kleinen Formate, die meist ebenfalls noch einen ungerandeten weißen Ausschnitt bieten werden, sind also mildweiß weich eingebettet.

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„Mein Bruder Hans Stara Vas Dezember 2010“, (Seite 67) zeigt nur Punkt Punkt Komma Strich fertig ist das Mondgesicht eine Kürzestfassung eines Menschenkopfes, Schnauzbart, ein Ohrhenkel, eine Gurkennase, zwei Spiegeleieraugen, keine Schädelumriss oder Frisur.

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„Mein Kind“ – da hat er sehr um die Schönheit von Proportion gerungen (gekritzelt), wenn ein zartes Kinn zu einem zarten kräftigen Mund, einer zarten Nase, niedergeschlagenen Augen und ausdrucksstarken Augenbrauen und der Langhaarordnung – wie deutlich hier das Wort „Mein“ das Ich von Peter Handke auf das Kind – und zwei Seiten weiter – auf den Bruder bezogen wird. Das würde Handke vielleicht mit seiner Sprachgenauigkeit gar nicht sagen wollen, was er hier mit seinem Zeichnenunvermögen bei Tochter und Bruder extrem pointiert.

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Und den Preis erhält (drittens)

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„Brombeeren auf der Landkarte“ (Seite 51) – da hat ihm die unbeholfene Kritzeltechnik geradezu zum großen Darstellungswurf verholfen, wie seidenmatt die Glanzlichter auf allen Fruchtperlen stehen, ist sogar vom feinen Wildfruchtgeruch umgeben und möchte gleich weggenommen werden – ohne groß Licht und Schatten vorzuführen haben Handkes Augen und seine Sympathie eine sehenswerte Brombeerdarstellung geschaffen.

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Deistertorte – Wandbildentwurf

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Dietmar Moews meint: So halte ich das Buch für kaufenswert, die Zeichnungen für sehenswert, den Autor für verehrenswert und so manches Bild von anmutigen „Esskastanien“ oder „Weiche auf Zugstrecke“ (während es ein Stellhebel ist, nicht die Weiche), den gescheitelten Haarschopf des schlafenden Kindes oder das lieblose Portrait seiner eigenen Finger – worauf ein Dichter Peter Handke so achtet, wenn der Tag lang ist.

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Replik nach Pompeji-Stilleben

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JULIA KLÖCKNER CDU verharmlost Radioaktivität der Wildschweine

August 8, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9446

am Freitag, 9. August 2019

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DLF.de am 8. August 2019:

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„33 Jahre nach Tschernobyl – Thüringer Wildschweine sind weiter radioaktiv belastet

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Erfurt – Auch 33 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind in manchen Gebieten Deutschlands bestimmte Pilz- und Wildarten noch immer stark mit Cäsium-137 belastet! Wegen zu hoher radioaktiver Belastung haben Jäger in Thüringen im vergangenen Jahr 81 erlegte Wildschweine nicht in den Handel bringen dürfen.

Das geht aus der Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Landtagsabgeordneten Babett Pfefferlein hervor.

Damit war die Zahl fast so hoch wie im Jahr zuvor, als bei 82 geschossenen Schwarzkitteln so viel radioaktives Cäsium-137 nachgewiesen wurde, dass sie nicht weiterverwertet werden durften.

Überschreitet ein Lebensmittel einen bestimmten Wert davon (600 Becquerel – eine Maßeinheit für radioaktive Strahlung – pro Kilogramm), darf es nicht verkauft werden. Wildschweine sind demnach stärker als andere Wildtierarten betroffen, weil sie gerne den unterirdisch wachsenden Hirschtrüffel essen, der außergewöhnlich hoch belastet ist.

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Gesundheitsschädlich ist das Wildfleisch aber in der Regel nicht. „Wenn Sie gelegentlich Wildfleisch essen, geht davon keine Gesundheitsgefahr aus“, sagte die Sprecherin des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), Anja Lutz. „Man sollte aber darauf achten, dass man seine Strahlenbelastung nicht unnötigerweise erhöht, indem man selbst erlegtes Wildbret nur in Maßen verzehrt oder Wildbret aus dem Handel bezieht.“

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Der Geschäftsführer des Landesjagdverbands, Frank Herrmann, sagte, dass die Zahl ins Verhältnis zur gesamten Menge an erlegten Wildschweinen gebracht werden müsse. In der Antwort auf Pfefferleins Anfrage listet das Landwirtschaftsministerium 5451 Wildschweine („Schwarzwild“) auf, die 2018 in den Eigenjagdbezirken der Landesforstanstalt erlegt wurden. Ein Jahr zuvor waren es 6083.

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„Dass auch 33 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl noch immer fast 1,5 Prozent aller erlegten Wildschweine so hoch verstrahlt sind, zeigt einmal mehr, was Atomenergie anrichten kann und wie wichtig Erneuerbare Energien auch für den Naturschutz sind“, sagte Pfefferlein als tierschutzpolitische Sprecherin ihrer Fraktion.

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Eine Erklärung ist Herrmann zufolge, dass sich Wildschweine in den vergangenen Jahren in Thüringen weiter ausgebreitet haben. „Schwarzwild ist inzwischen bis in die Kammlagen des Thüringer Waldes verbreitet – vor zehn oder 20 Jahren war das noch nicht der Fall.“ In den Hochlagen lebten die Tiere nun in Gebieten, in denen 1986 vermehrt belasteter Starkregen niederging. Bodenpflanzen und Pilze, die die Schweine fressen, seien dort noch stärker belastet.

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Wild, das in bekannten Belastungsgebieten geschossen wird, wird laut Herrmann zu 100 Prozent auf Radioaktivität getestet. Außerhalb der Areale werde das Fleisch in Stichproben überprüft. Überschreitet das Fleisch den Grenzwert, werde es entsorgt, erläuterte ein Mitarbeiter des Landesjagdverbands.

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Dietmar Moews meint: Auch hier liegen LÜGE und AUGENWISCHEREI dicht beisammen:

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Wild wird angeblich zu 100 Prozent auf Radioaktivität überprüft. Das ist wie bei türkischen Nüssen und Tee – man hat den extremkontaminierten ATOMMÜLL – die verstrahlten Tymian, Nüsse, Rosinen, Tee u. a. – eingelagert und mischt jeweils in neue Ernten so viel Anteile des strahlenden Gifttees oder der Nüsse bei, dass die gesetzten Grenzwerte nicht überschritten werden, auf das Gesamtgewicht unterschreitet man Grenzwerte, während die gesamte Strahlung über Jahre vermarktet und aufgegegessen wird.

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Doch diese Grenzwerte sind Augenwischerei:

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Das strahlende Gut strahlt in alle Ewigkeit. Alles Strahlengift, dass sich der Mensch inkorporiert, isst, einatmet, trinkt, wird nicht wieder ausgeschieden, sondern wird angesammelt und erreicht so, je nach dem wie viele Röntgenstrahlen (Radioaktivität) oder Reiseflugzeug-Meilen oder eben Wildschweine aus Bayern und Tee aus Türkei … so sammelt jeder seine persönliche Menge Strahlen in seinem Körper und besonderen Organen, sodass daher dann die tödliche Krankheit ausbricht.

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Es ist also völlig egal, ob man in die Strahlenhölle von FUKUSHIMA sein Campingzelt aufschlägt oder nach Japan fliegt oder das grenzwertige WILDSCHWEIN aus Thüringen mit Steinpilzen aus dem Allgäu.

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Dies ist das Elend.

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Leichthin wird dann gesagt, die Konsumenten denken nicht, die Konsumenten seien bedenkenlos oder wollen nur Pille Palle mit Merkel-Klöckner und Bongospielen mit Walt Disney – dabei wird uns seit 33 Jahren nicht gründlich und eindringlich die fortwährende Strahlungsakkumulation, die jeder in Deutschland ganz individuell in seinem Körper „aufstapelt“ – und zwar mit teils 24.000 Jahren Halbwertzeit – kurz, dieses Strahlengift baut sich nicht ab bzw. es wandelt sich unter Umständen sogar in noch stärkere Wirkungsstrahlen um.

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Ich finde es ekelhaft, wenn CDU-Julia Klöckner als Bundes-Landwirtschaftsministerin GLYPHOSAT empfiehlt, aber von der grassierenden RADIOAKTIVITÄT – egal ob von Tschernobyl 1986 oder FUKUSHIMA 2011 – kein Wort sagt.

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Fukushima Strahlenmüll überirdisch

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US-President Donald Trump für Konservative Positionen

August 8, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9445

am Freitag, 9. August 2019

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DLF.de am 8. August 2019:

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„Medienberichte: Trump plant Erlaß gegen „Benachteiligung konservativer Positionen“ in den Sozialen Medien

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US-Präsident Trump lässt nach einem Medienbericht Schritte gegen eine angebliche Benachteiligung konservativer Ansichten in den Sozialen Medien prüfen.

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Nach Angaben des Magazins „Politico“ wird im Weißen Haus mit Blick auf den beginnenden Wahlkampf an einem entsprechenden Erlass gearbeitet. Details wie zum Beispiel mögliche Sanktionen seien allerdingsnoch völlig unklar.

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Trump hatte sich vor einem Monat mit extrem konservativen Publizisten getroffen. Er nannte dies ein „Social-Media-Gipfeltreffen“. Andere meinten hingegen, er habe sich mit Verschwörungstheoretikern und Ideologen ausgetauscht. Die Zeitung „Die Welt“ etwa sprach von einem „Treffen rechter Internet-Trolle“.

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Damals kündigte der Präsident an, er werde alles tun, um das Recht aller Amerikaner auf freie Meinungsäußerung zu verteidigen. Mehrfach hat Trump Konzernen wie Google und Facebook, aber auch Twitter vorgeworfen, linkslastig zu sein und ihm nahestehende Meinungsführer in der Verbreitung ihrer Inhalte zu benachteiligen oder sie ganz zu blockieren.

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In dieser Woche warnte der Präsident in einer Reihe von Tweeds, er schaue sich Google nun ganz genau an. Er habe Hinweise darauf, dass Google dafür sorgen wolle, dass er die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr verliere.

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Dietmar Moews meint: Ich sehe eine äußerst bedeutende und scharfsichtige Farbe von Donald Trump in diesem Aktionsfeld der „asozialen Medien“, indem er das Kampfwort KONSERVATIVISMUS ausruft.

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Trumps polarisierenden Twitter-Botschaften Trumps sind überwiegend nur reißerisch polemische Schüttware, nicht von Bedeutung, dass der Präsident konkret etwas vorhaben muss – er daddelt eben rum – sein Treibstoff ist die Empathie, sich in die Mitspieler hineinzuversetzen, dann allerdings, was und wie die Massenmedien und seine Opponenten in aller Welt zu „triggern“ sind, Widerspruch zu erzeugen..

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Hier ist es meines Ermessens nach mal anders – und sehr bedeutend:

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Die mehr oder weniger Ankündigung eines „Erlaß gegen „Benachteiligung konservativer Positionen“ in den aSozialen Medien zielt m. E. auf zwei zusammenwirkende Kommunikationsfelder.

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EINS Trump zielt auf die asozialen Medien – also sämtliche weltweiten Internetz-Inhalte der großen Plattformen sowie alle dezentralen informellen Blogger, E-Mail-Kommentatoren und Stammtischinhalte – die stets im Visier der alten Massenmedien, deren Kulturindustrie und deren Establishment-Propaganda. Diese will Trump überhaupt schwächen, um sich selbst als Einmann-Opponent und Twitterer maximal zu inszenieren.

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ZWEI Trumps Stichwort KONSERVATIV – damit meint er nicht, man könne sich auf ihn als einen KONSERVATIVEN verlassen oder TRUMP sei KONSERVATIV WERTORIENTIERT – . Sondern mit KONSERVATIV hat er einen Kern fokussiert, der das massenmäßige Wertverhalten und Wahlverhalten der Menschen / der US-Wähler unter folgenden Zeichen unserer Zeit charakterisiert:

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Die Leute bevorzugen KONSERVATIV, weil ihnen inzwischen alle Fortschrittlichkeit, offenes Denken, Elastizität, Verzicht auf individuelle Haltung, die Übermacht der Tagesinformationen, das Innovationsgeschehen und die Problematik FAKTEN und FAKE noch beurteilen zu können und mit wirklichkeitsrelevanten Urteilen kaum noch soziale Geltung erlangen zu können – All dieses beliebige MACHT-GESCHEHEN hat inzwischen ein Rückzugsklima erzeugt:

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Die Leute unterwerfen sich zwar nicht, kämpfen aber auch nicht um Argumente oder Erkenntnisse, sondern entziehen sich, indem sie folkloristischen KONSERVATIVISMUS vertreten.

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AUTORITÄT des KONSERVATIVEN wird vorgezeigt (der man sich durchaus auch unterwirft) – aber wodurch man vom „Rennen durchs Dorf der Meinungsmoden“ befreit ist.

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TRUMP ruft also KONSERVATIVISMUS!

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ohne selbst konservativ zu sein.

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TRUMP ruft nicht

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nicht FREIHEIT,

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nicht SELBSTBESTIMMUNG,

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nicht FAIRNESS,

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nicht PLURALISMUS,

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nicht GLEICHHEIT,

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nicht SOZIALVERPFLICHTUNG,

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nicht BILDUNG FÜR ALLE,

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TRUMP postuliert, was jeder pauschal sagen kann:

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Ich bin konservativ (ohne zu wissen, was das bedeutet).

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Jeder ahnt, dass Übermacht von GOOGLE, FACEBOOK, APPLE, TWITTER, jeden Menschen zur Verfügungsmasse macht – während

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„Ich bin ja ein Mensch“

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als konservative Schutzformel dient.

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TRUMP sagt: Ich kenne das Alles. Deshalb kann ich das ändern.

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Henri Belolo 1936 – 2019 Kurznachruf

August 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9444

am Donnerstag, 8. August 2019

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Henri Belolo wurde am 27. November 1936 in Casablanca, Marokko, geboren und ist jetzt 82-jährig, am 3. August 2019, in Paris gestorben. Belolo war ein französischer Musikproduzent. Über die Todesursache ist bislang nichts bekannt.

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Henri Belolo wurde mit dem Aufkommen der Discomusik bekannt. Mit Hilfe seines Freundes und Komponisten Jacques Morali war er an der Entstehung der Musikgruppen Ritchie Family und den Village People mitbeteiligt, mit letzteren gewann er 1979 einen Grammy Award.

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Er gilt auch als einer derjenigen, der den Breakdance in Frankreich mit der Gruppe Break Machine und ihren gefeierten Hit Street Dance (1984) bekannt machte. Außerdem war er auch Gründer des Labels Scorpio Music in Frankreich – einem unabhängigen Label, das seit 1990 bis in die heutige Zeit die Musikrichtungen House und Club mit zahlreichen Hits folgender Interpreten prägte.

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