Lichtgeschwindigkeit 479

Juli 21, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 479

WIRTSCHAFTSPRÜFER & 400 JAHRE CARAVAGGIO

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von

dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus

mit Vorgarten in Berlin, am Mittwoch, 21. Juli 2010, mit BILD

Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Tagesspiegel,

CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie

Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: WIRTSCHAFTSPRÜFER & 400 JAHRE

CARAVAGGIO, behandelt die volkswirtschaftliche Bedeutung von

Kunst und Kultur, ein von Dietmar Moews gemalter Canestra di Frutta –

Stilleben-Früchtekorbes nach Caravaggio in der Pinacotheca

Ambrosiana in Milano, gemalt 1976, und die Marketing-Findigkeit

des Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews sowie der Fund eines

angeblich neuentdeckten Gemäldes des Michelangelo Merisi, genannt

da Caravaggio, über den YOUTUBE-Kanal.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Juli 2010, Seite 30, von

Dirk Schümer: Fund in Rom oder Wie viel Prozent Caravaggio, das

ist die Frage: In Rom soll im Besitz des Jesuitenordens ein bisher

unbekanntes Gemälde von Caravaggio aufgetaucht sein. Das

erichtete pünktlich zum vierhundertsten Todestag des Malers die

vatikanische Zeitung „Osservatore Romano“. Das gemälde zeigt

das Martyrium des heiligen Lautentius: Ein junger Mann, gebunden

auf ein Rost, soll gerade verbrannt werden, seine Hand verkrampft

sich, und sein Mund öffnet sich zu einem stummen Schrei. Einige

Stilmerkmale — die Nahsicht, die Körpermodellierung mit Licht-

Schatten-Effekten und die portraithafte Unmittelbarkeit — weisen

ins direkte Umfeld des Malers Michelangelo Merisi, der unter seinem

Herkunftsnamen Caravaggio Weltruhm erlangte.. Allerdings ist das

Gemälde, das die Zeitung prominent als Titelbild abdruckte, noch

nicht wissenschaftlich untersucht; demnach fehlt eine offizielle

Bestätigung der Zuschreibung durch namhafte Kunsthistoriker. So

konnte Sybille Ebert-Schifferer, die direktorin der Bibliotheca Hertziana,

des Max-Planck-Instituts für Kunstgeschichte in Rom, deren grundlegendes

Werk zu Caravaggio im vergangenen Jahr erschien, das Gemälde noch

nicht selbst begutachten. Sie ist allerdings, so sagt sie, nach dem

ersten Augenschein „mehr als skeptisch“.

Dietmarmoews meint: Sollen Sie den Fall mal mir überlassen!

Abgesehen von der Frage: gibt es ein solches Bild überhaupt im Real-Life?

Man kann sowas heute leicht digital hinpixeln. Ohne das bezeugte

Original sieht das eben nur nach was aus. Und der Vatikan als Zeuge?

Da ist doch immer tiefes Misstrauen angesagt.

Falls es das Bild gibt und das Material alt ist, kommen dann doch

diverse obligatorische Prüfmethoden in betracht, bevor man zur

Beurteilung der Authentizität kommen kann.

Da nun aber der Caravaggio zwar ein ganz gut belegter Herr

zeitlebens war, dessen Person und dessen Werkelei vielfältige

Nachweislücken aufweist, schlage ich aber der Wahrheit und

der Kunst zuliebe einen anderen Weg vor:

Man schaue sich das Bild an. Wenn es ein Meisterwerk ist, dann

ist der Name des Malers eher nachrangig. Wenn es eine Zuschreibung

auf einen unbekannten, oder wie hier, auf einen weltbekannten Caravaggio

gibt, dann hilft es auch nicht, wenn die Qualität gering ist.

Da der Original-Caravaggio diverse großformatige Gemälde in

unfertigem Zustand hinterlassen hat, also Bilder, die er nicht

zuendemalte, die Untermalungen, halb fertiggemalte usw. Zustände

zeigen, ist eines gewiss: Caravaggio hatte geniale Fähigkeiten der

Hand und des Auges. Alle seine Werke, ob fertig oder unfertig zeigen

immer diese enorm unerreichte Qualität der Pinseltechnik und der

Zeichnung. Seine Farben sind eher Kollorierungen, die es anders

überwältigender gibt. Aber, was man bei Caravaggio sieht, reicht

von Adam Elsheimer bis Rembrandt und Georges de La Tour, ist

erschütternd gut. Aber Italien ist an sich mehrere Reisen wert. Auch f

ür Wirtschaftsprüfer.

Ferner soll in Berlin zu Luftschutzzwecken die U-Bahn ausgebaut

werden, wünscht Pirat Dr. Dietmar Moews.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;