Mark Zuckerberg macht FACEBOOK kaputt

November 21, 2018

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am Donnerstag, 22. November 2018

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Diverse Lügen und Verarschungen über die Wahrheit hinter FACEBOOK, die der zur Rede gestellte Mark Zuckerberg mit äußerster Frechheit (er habe nicht gewusst) auf höchster Reizebene – quasi staatlich – mehrfach verkündet hatte, schlagen nun langsam ein.

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Keine Sorge! das ist keine Formkrise der FACEBOOK-Hausse – das ist der Anfang vom Ende. Auch wenn Zuckerberg mit Millarden Reichtum dabei rauskommen kann, wird der Wertschätzungsverlust von FACEBOOK nicht mehr umgelenkt werden können.

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FACEBOOK verlassen haben alle, die Computer kennen, alle die Internetz kennen, seit vielen Jahren alle IT-Professionals – alle, die zwischen soziologisch lebensnotwendigen Leistungsfunktionen und willkürlichem Freizeit-Konsums der riesigen FACEBOOK-Kindergemeinde.

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Doch folgt das Kindervolk immer: IMMER (mit zeitlichem Verzug) den PEERS. Das sind PEERS, die gewichtigen Vorbilder-Rollenträger, die besser wissen, was und wo VORNE ist. Denn die perversen FACEBOOK-Daten-Willkürlichkeiten sind nicht vorne, sondern nutzen lediglich die strafrechtlichen Lücken im libertären US-amerikanischen Wirtschaftsrecht.

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Die Folge ist heute schon:

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Vertrauensverlust, Image-Schaden, Börsen-Desaster.

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Die Facebook-Aktie stürzte an der Wall Street seit dem 25. Juli 2018 um 37 Prozent ab – das einstige 550-Milliarden-Euro-Unternehmen ist mittlerweile 218 Milliarden Euro weniger wert! (Quelle: NYTIMES und dpa)

 

Zuletzt sorgte ein Bericht der „New York Times“ für Wirbel, wonach Facebook ein PR-Firma damit beauftragte, negative Berichte über andere Technologiefirmen zu lancieren, um vom kriselnden Unternehmen abzulenken.

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nytimes schrieb:

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Zuckerberg: „Für mich ist überhaupt nicht klar, dass dieser Bericht stimmt. Wir haben den Reportern auch vorher gesagt, dass, soweit wir es wissen, es unwahr ist – trotzdem haben sie beschlossen, es zu drucken.“

Doch die „New York Times“ bleibt bei ihrer Version. Die monatelange Recherche mit mehr als 50 Quellen aus Politik, Gesellschaft und dem Unternehmen sei akkurat, stellte die Zeitung klar.

Zu seinen Mitarbeitern soll er gesagt haben: „Wir befinden uns im Krieg!“

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DIE WeLT schrieb am 20. November 2018, Seite 9, WIRTSCHAFT, Benedikt Fuest:

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„Facebook-Chef attackiert Medien – Mark Zuckerberg warnt Mitarbeiter vor Negativ-Berichten. Auch Vizechefin Sheryl Sandberg gerät ins Visier der Kritiker

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Facebook sei „im Krieg“, die Medien „Angreifer“ – in internen Briefings mit Topmanagern bei Facebook zeigt Chef Mark Zuckerberg laut einem Bericht des „Wall Street Journal“, wie kritisch er die Medienberichte über Datenschutzprobleme, Hass-Postings und russische Propaganda in seinem Netzwerk sieht. Doch anhand dieser „Wir gegen die „-Mentalität wird deutlich, dass Zuckerberg entweder nicht nah genug im Krisenmanagement involviert war – oder aber wenig Gespür dafür beweist, wie er sein Unternehmen aus der Schusslinie nehmen kann.

Vor allem die Rolle von Facebooks Vorstand für das operative Geschäft, COO Sheryl Sandberg, ist mittlerweile ins Fadenkreuz der Kritiker geraten: Ihr untersteht direkt das Kommunikationsteam, das für Facebooks Außendarstellung verantwortlich ist. Zuckerberg und Sandberg sind deswegen laut den Berichten bereits aneinandergeraten – und Sandberg fürchtet um ihren Job… intern ist Sandberg bereits angezählt: Im Frühjahr habe Zuckerberg ihr in einem Streitgespräch mitgeteilt, dass er sie direkt für die Affäre rund um „Cambridge Analytica“ verantwortlich mache. Zudem habe sie nicht entschieden genug auf die Probleme mit Hass-Postings und Propaganda in dem sozialen Netzwerk reagiert …“

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nytimes.com, 21. November 2016, by the editotoal board:

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„Opinion

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Facebook Cannot Be Trusted to Regulate Itself’

Only Congressional hearings can answer what the company knew about Russian meddling — and when. …“

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Dietmar Moews meint: NOTWENDIGKEIT ist die gültige Kategorie aus Sicht der Soziologie – FREIWILLIGKEIT ist der Wissenschaft unzugängliche Willkür.

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Ich habe bereits vor zehn Jahren zu Facebook und anderen Spielforen abschmetternd gesagt, dass mangels NOTWENDIGKEIT daraus vielleicht Krieg oder Geld gemacht wird, jedoch keinesfalls eine starke neue Kommunikations-Applikation, die eine soziale Notwendigkeit befriedigen könnte. Dafür sind diese an sich unsozialen Bereitstellungstechniken eben keine sozialen Medien – genauso wenig wie ein Faustkeil oder ein Bleistift.

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Mein Einwand gegen FACEBOOK ist stets von vornherein die Übervorteilung der it-politisch unterbelichteten Massenteilnehmer. Die große Zahl wusste nicht, wie und welche systematischen BIG DATA da akkumuliert und dann zum Missbrauch operationalisiert werden. Datenmissbrauch – das ist das Geschäft von FACEBOOK und von MARK ZUCKERBERG.

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Ich bin gespannt, wie lange die ungebildeten FACEBOOK-Kinder das nun so langsam merken, wo der Hase läuft: CANCELN.

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Die „Cambridge Analytica“-Geschäfte von FACEBOOK sind nur zusätzliche LUMPEREIEN, Wähler und Wahlergebnisse zu manipulieren. Die Wahl TRUMPs hat einen Geschmack, ebenso wie die BREXIT-Abstimmung in Großbritannien: GIBRALTA 95% der Gibralta-Briten für REMAIN.

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EU-Haushaltsstreit mit Italien eskaliert nach Überschuldungs-Frankreich

Oktober 18, 2018

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am Freitag, 19. Oktober 2018

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Dietmar Moews malt lebensgroß nach Pompeji mit Öl auf Leinwand

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Ganz routinemäßig und obligatorisch hat die neue italienische Regierungskoaltion aus „LEGA“ und „5STELLE“ in Rom, den vergangenen Tagen einen Haushaltsentwurf für 2019 verabschiedet und publiziert.

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Im nächsten Zug hat der zuständige EU-Kommissar Pierre Moscovici die italienische Regierung dazu mit Fristsetzung auffordern, den Haushaltsentwurf zu erläutern. Nach Lage der geltenden Normen wäre das der erste Schritt diesen alle Grenzen übersteigenden Haushalt zurückzuweisen.

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Inzwischen wird noch in Rom mit dem EU-Kommissar zu sprechen sein.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Oktober 2018, Seite 19, Wirtschaft, schreibt:

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„… Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte machte allerdings am Mittwochabend deutlich, dass die Regierung an dem Entwurf festhalten will … es gibt keinen Spielraum für Änderungen.“

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Im nächsten Schritt wird die EU den Entwurf zurückweisen. Das Letzte Wort hat dann das italienische Parlament … es kann sich über die EU-Kommission hinwegsetzen.

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„… Der italienische Vize-Regierungschef Matteo Salvini sagte: Brüssel, Berlin und Paris sollten sich nicht in italienische Angelegenheiten einmischen, „kümmert euch um eure eigene Wirtschaft, eure eigenen Renten und eure eigenen Unternehmen.“

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Dietmar Moews meint: Es sind mit Blick auf eine wirklich gemeinsame Sache der Gründer der EU – Italien, Frankreich, Deutschland und Benelux – derzeit schlechte Entwicklungen im Gang, weg von einer EU-Verfassung, hin zu konfligären Partialinteressen:

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EINS: Italien will eine normbrechende Verschuldungsquote von über 3 Prozent des BIP verabschieden und spielt damit mit der EURO-Bonität, die andere EU-Partner erarbeiten und gewissermaßen verbürgen.

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ZWEI Auch andere EU-Staaten überziehen nach wie vor bzw. erreichen mangels Wirtschaftsleistung nicht den verlangten Schuldenabbau vorhandener Schulden. Das betrifft in unglaublichem Maß die völlig überschuldete Republik Frankreich und den Präsident Emmanuel Macron (weshalb sich Italien nicht von Frankreich rügen lässt).

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DREI Was immer wieder viel zu wenig bekannt ist, ist der Reichtum der Italiener. Das italienische Volk hat völlig unabhängig von der Zahlungsschwäche des italienischen Staats einen hohen Kapitalstand und erheblichen privaten Geldreichtum – anders als in der restlichen EU, also anders als die verschuldeten deutschen Privathaushalte und auch die Franzosen.

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Italien ist intelligent und kreativ. Italien hat erhebliche ganz eigene wirtschaftliche Ideen und Initiativen. Man sollte das eigeninitiative Italien nicht mit den staatsschaukelnden Franzosen verwechseln, wo die Führungsklasse durchzieht und die restlichen Leute nur Konsumenten der Staatsstrukturen sein wollen.

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Janina Kugel decouvriert SIEMENS KAHLSCHLAG

Februar 4, 2018
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Vom Montag, 5. Februar 2018

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Nachdem ständig über SIEMENS-Standortschließungen und Stellenverluste die Firma SIEMENS von ihrem SPITZENMANAGEMENT beworben wurde, heißt es jetzt sehr widersprüchlich, aber ohne Verlässlichkeit:

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Seite 17, am Dienstag, 30. Januar 2018 mit Thomas Fromm:

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„Bitter im Nachgang – Bei einem Abendessen mit US-Präsident Trump versprach Siemens-Chef Joe Kaeser, neue Gasturbinen in den USA zu entwickeln. Das ist nun, kurz vor der Hauptversammlung, Anlass für Diskussionen – vor allem in der Belegschaft.“

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 13, WIRTSCHAFT, am Donnerstag, 1. Februar 2018, von Thomas Magenheim:

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„…Nachdem sich Betriebsräte und IG Metall monatelang geweigert haben, über die Kahlschlagpläne zu sprechen, gibt es jetzt zumindest erste Sondierungspläne. Das lasse auf eine „gute Einigung“ hoffen, meinte Siemens-Personalchefin Janina Kugel vorsichtig optimistisch. Eine Einigung peilt sie für diesen Sommer an. Gewerkschafter sind zurückhaltender. „Das kann auch 2019 werden, noch wird nur sondiert und an keinem Standort in der Sache verhandelt“, betonte ein Vertreter der IG Metall …“

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Janina Kugel hatte auch unlängst in die Luft hinein behauptet, die Modernisierungen, die It-Produktionsweisen und eventuelle Paradigmenwechsel bei SIEMENS werden immer alte Arbeitsplätze durch neue Arbeitsplätze ergänzen.

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 13, am 1. Februar 2018, WIRTSCHAFT, von Thomas Wagenheim:

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„Hoffnung für den Standort Görlitz – SIEMENS Kaeser bringt Alternativen für Turbinen-Produktion ins Gespräch – Tausende neue Jobs in Deutschland …

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keine Siemens-Hauptversammlung wie jede andere. Wer zum Veranstaltungsort in die Münchner Olympiahalle wollte, musste durch ein Spalier von gut 200 gegen Stellenabbau und Werksschließungen protestierenden Siemensianer gehen … die am Freitag in Görlitz per Rad losgefahren waren. Görlitz ist einer jener heimischen Gasturbinen-Standorte, die vor dem Aus stehen, was allein in Deutschland 3500 und weltweit das Doppelte an Stellen kosten soll …“

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„… Rügen von von Aktionärsschutzvereinen, die sonst eher auf die Rendite starren. „Suchen Sie eine andere Lösung“, forderte eine Vertreterin aus diesem Lager von Kaeser – und erntete damit laustarken Beifall. // das wurde nicht übertroffen, als sie auf Kaesers jüngstes Zwiegespräch mit dem US-Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu sprechen kam. Dort hatte der Siemens-Boss Donald Trump versprochen, eine neue Generation von Gasturbinen in den USA zu entwickeln, „Diese Äußerungen sind nicht geeignet, die Wogen zu glätten“

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„…sprach von einem übergreifenden „Industriekonzept Oberlausitz“ … Auch Beschäftigten in anderen von Abbau oder Werkschließung betroffenen Siemens-Standorten macht Kaeser Hoffnung … „Damit haben wir die Möglichkeit, für die meisten der betroffenen per Requalifizierung neue Perspektiven zu schaffen“, erklärte der Konzernchef …“

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Dietmar Moews meint: Toll, die Frauenquote im Siemensvorstand, Frau Janina Kugel lässt ebenfalls hoffen.

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Denn, wie Vorstand Joe Kaeser auf der Hauptversammlung hervorhob,

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„…Technologische Umbrüche dieser Dimension dürfe und werde Siemens nicht erneut verschlafen …“

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verschlafen?

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„… verschlafen wie seinerzeit in der Telekommunkation, die heute nicht mehr zu den Siemens-Geschäften zählt.“

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Und nun, als schöner Schluss und Selbstkommentierung von SIEMENS zum Kahlschlag, schloss Joe Kaeser:

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„… Grundsätzlich bescheinigte er seinem Konzern aber, heute so gut wie nie dazustehen.“

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20. Juli 1944 – ERINNERN und VERGESSEN

Juli 20, 2016

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Vom Mittwoch, 20. Juli 2016

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Wer keine Ahnung hat, ahnt doch hin und wieder, dass da was abgeht.

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20. JULI“ wird in Deutschland als Gedenktag offizial gepredigt – doch wen juckt das?

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Bei Zufallsbefragungen auf der Straße wissen NULL PROZENTder Befragten irgendwas mit diesem Datum zu verbinden.

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Jede Gesellachaft, jede Gruppe, Gemeinschaft, Körperschaft, Kollektiv, hat eine unendliche Vielfalt von Einzelerlebnissen und individuellen Erinnerungen.

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Auf Hauptgeschehnisse erinnern sich viele Menschen.

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Wenn Geschehnisse als bedeutsam und für die Gesellschaft wichtig oder gar lebenswichtig angesehen werden, können daraus Symbole und jährliche ERINNERUNGS-Tage gemacht werden.

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Jede Gruppe ist begrenzt leistungsfähig, zu erinnern, zu merken, zu vergessen oder im Stoffdrang überfordert zu werden.

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Dietmar Moews meint: Der „20. Juli 1944“ wird als der Tag in der dunklen deutschen Geschichte geführt, an dem hochstehende Personen der Zeitgeschichte, insbesondere hochrangige Militärs der Nazi-Wehrmacht, einen gewaltsamen Putsch gegen die Nazi-Staatsführung durchführen wollten.

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Doch der Vorgang scheiterte bereits mit der ersten Attacke. Der Oberst Stauffenberg persönlich brachte einen Sprengsatz in Hitlers Führerstand, Wolfsschanze in Ostpreußen. Das Ganze explodierte – aber Hitler wurde nur leicht verletzt. Stauffenberg flog anschließend zu Putschzwecken nach Berlin, wo bereits bewaffnete Militärs die Führung zu übernehmen versuchten, im Glauben, Hitler sei getötet. Wenige Stunden später waren die meisten am Hitleranschlag beteiligten Führungspersonen tot oder dem Scharfrichter überstellt.

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Hitler zeigte sich sofort, noch am 20. Juli, mit Armbinde, im Rundfunk, Wochenschau und Fernsehen – der Putsch war gescheitert.

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ERINNERN und VERGESSEN soll nun stets am 20. Juli jeden Jahres geehrt werden – weil die Attentäter ihr Leben für ihren Putsch eingesetzt hatten.

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DOCH: Wer da geputscht hatte, waren sämtlich nazideutsche Kader, Militär, Adel, Wirtschaft, Intelligenz, die bis zum 20. Juli 1944 den Nazi-Furor erfolgreich mitgemacht hatten.

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Selbst, wenn sie bereits einige Zeit Hitler und den deutschen Krieg ablehnten oder nicht mit Überschaum und Hurra unterstützt hatten, tritt ihr seltsam gescheiterter Bombenanschlag in der „Wolfschanze“ nicht etwa 1934 oder 1939 oder 1941, sondern erst im Sommer 1944 hervor, wo jeder wusste, dass die HITLEREI auch für jeden  selbst der UNTERGANG war.

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Als nichts mehr zu gewinnen war, verließen diese „Helden“ und ihre noch bis vor Kurzem, 50 Jahre später, in Dauerinterviews auftretenden Heldenwitwen als WIDERSTAND auf.

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Und peinlicher Weise behaupten die selbstsignierenden Ehrenpromotoren des Nazideutschlands, heute, jene „GRUPPE vom 20. Juli 1944“, habe mit dem Putschversuch die Ehre der Deutschen und die Ehre der Wehrmacht und die Ehre des Adels gerettet.

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KURZ:

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Wir dürfen die soziologische Kategorie ERINNERN und VERGESSEN durchaus als belastbare Seinsbindung verstehen:

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Dieser gescheiterte ZUSPÄT-Widerstand vom 20. Juli 1944 wird zu recht von der Gesellschaft nicht länger erinnert. Er war damals Nichts und lässt sich nicht künstlich ins Lebenszentrum lebenswichtiger Wahrnehmung und Erinnerung hochjazzen. Wen interessiert schon eine mediokre Biografie vom nicht so scharfsinnigen Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit seiner Aktentasche?

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Bildschirmfoto vom 2016-03-06 23:47:16

 

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Middelhoff und Hoeneß – Verpitbullung der Gesellschaft

Mai 6, 2014

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vom 6. Mai 2014

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Dietmar Moews meint: Die Kirsche auf der Sahnetorte: als Arcandor Manager verkauft Thomas Middelhoff die Häuser an ein Unternehmen, das ihm zum Teil auch gehörte, um es dann wieder zurückzumieten, unter deutlich schlechteren Konditionen als als Eigentümer.

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Uli Hoeneß machte auf einem Geheimkonto bei Vontobel Zürich mit Steuerhinterziehungspraxis unversteuerte Gewinne, während er auf einem bayerischen Bankkonto mit den gleichen Geschäftsideen von Zielgeschäften Verluste machte, die er als Verlustvorträge in seine steuerpflichtigen Betriebsergebnisse in Bayern sich gutschreiben ließ.

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Die Verpitbullung der beiden Manager mit rechtsstaatsfreien Gemütern lässt sich in eine verpitbullte Szenerie von anderen kampfmoralischen Partner-, Freundes-, Bekannten- und Milieu-Mitmenschen, offensichtlich ohne weiteren sozialen Druck und ohne nachsteuernde soziale Kontrolle veranstalten.

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Middelhoff und Hoeneß können – einmal den Gerichten aufgefallen – sogar in der für Kampfmoral und Graubereiche anschlussbereiten Medienwelt mit kriminellem Bewusstsein punkten: beide zeigen, dass ihnen von ihren Milieus ihre Verpitbullung als Tüchtigkeit gutgeschrieben wird.

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Vielleicht kommt die bayerische Forensik ja mal auf die Idee, auf gerichtliche Anfrage hin, Verpitbullte psychiatrisch zu begutachten? Denn wer hunderte Millionen bescheißt, ist gemeingefährlich und sollte mal unter Beobachtung therapiert werden.

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Gerade gestern und heute berichten Medien über die Verachtung, die die verpitbullten Hoeneß und Middelhoff für die geltenden Gesetze und bessere Sitten übrig haben.


Lichtgeschwindigkeit 177

Januar 31, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 177

TEUFLISCH BEN BERNANKE

Dietmar Moews‘ täglicher Kommentar der Medienlage

von dem Künstlergelehrten der Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, am Freitag, 28. Januar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit, mit BILD Berlin/Brandenburg,

FOCUS v. 25. Januar 2010 und Frankfurter Allgemeine Zeitung

von Donnerstag, 28. Januar 2010 sowie zuguttenberg.de, BMVg.de,

BMF.de, Bundeskanzlerin.de, BMI.de, BBC.com, ard, zdf, DLF,

dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de, piratenpartei.de,

Piratenthema hier: TEUFLISCH BEN BERNANKE.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: BILD fragt 10 Top-Manager: Kommt

eine neue Wirtschafts-Krise? BILD Seite 2, Kommentar von Oliver Santen:

Kein „weiter so, sagt, wenn Konzerne Milliarden verdienen …

Niemand kann nachvollziehen .. wir brauchen schärfere Regeln …

ein weiter so in den Chefetagen darf es nicht geben. Sonst entfernt

sich die Wirtschaft noch mehr von den Menschen.

Dietmarmoews: So ist es geradezu falsch, was der Kommentator behauptet.

Die Leistungen der Wirtschaftschefs schwächeln nicht wegen der Ferne

zu Menschen. Es geht zunächst um Unregelmäßigkeiten in der Finanzwelt,

nicht in der Wirtschaft. RealwIrtschaft und „Finanzwirtschaft“, da liegt

der Unterschied. Deshalb ist auch nicht Verschärfung von Regeln,

sondern Einhaltung von bestehenden Regeln verlangt. BILD Seite 1 hetzt

über Engländer, die sich über schwarze Hitler-Trikots im Fußball erregen

wollen. Warum nicht über Schwarz diskutieren? Warum nicht über Nazis

aufregen? Aber dann: Hauptsache Deutschland gewinnt und Hauptsache

England gewinnt bei der Fußball-WM: was ist daran so schwierig, diese Drei

auseinander zu halten? Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Eye Pad, die

Hoffnung der Zeitungsverleger, durch ein Eye-Pad-ähnliches Gerät Leser

zum Bezahlen zu bewegen. FAZ Seite 1: Westerwelle: jetzt beginnt der

Prozess der Übergabe an die Afghanen. Dietmarmoews. Westerwelle

erbrach das Brot und verteilte es unter seinen Armen im Hindukusch.

Mit dem Oberbürgermeister von Kabul und mit dem CIA ist man sich

einig. Nur mit den regionalen Taliban und dem Heroinabsatz in USA

noch nicht. EXIT! PIRATEN: Rettet den deutschen Soldaten das Leben.

Holt sie sofort raus aus dem Unheil. FAZ Wirtschaft schreibt Patrick Welter

Seite 11: Obamas Weg: …schuldenfinanziertes Kreditwesen für die kleine

Wirtschaft zur Rettung von Arbeitsplätzen ist falsch. … Weil die Regierung

am Kapitalmarkt private Investoren verdrängt, bremst die Finanzierung

auf Pump die wirtschaftliche Erholung und so den Arbeitsplatzaufbau, ein

Irrweg. FAZ, Feuilleton Seite 31 schreibt Ben Macintyre: Im Einbaum

durchs Internet. Seit Mittwochabend wissen wir es: Die Informationsflut

greift in unser Gehirn ein. Sie zwingt uns, radikal unsere Denkgewohnheiten

zu ändern. Apples iPad ist die zweite Stufe einer Revolution.

Dietmarmoews meint: So ist die Akzentuierung nicht zutreffend. Das iPad

ist nicht originell und nicht die zweite Stufe. Die IT-Revolution bringt in

das Leben aller Menschen eine neue Sinnlichkeit zu der alten Sinnlichkeit

der körperliche Nähe bzw. Abwesenheit und Ferne. Es gibt nicht nur das

Spiel zwischen Mensch und Gerät, wie traditionell die Maschine und die

Werkzeuge geradezu mimetische Folgen haben. Sondern uns tritt mit der

IT-Gesamtrechnerleistung eine neue unter- und übermenschliche Qualität

an Intelligenz entgegen. Das müssen wir lernen und diskutieren und hinterfragen

und kritisieren und eine menschliche Nutzerkultur setten. PIRATEN-Oberwert

sind Freiheit. Offenheit und Inklusion statt Exklusivität, d.h. die soziale Norm

soll uns leiten. FOCUS, das neue Heft, Nr. 04/10 vom 25. Januar 2010 titelt:

der Mann, der unser Geld entwertet. Mr. Inflation. Wie US-Notenbank-Chef

Ben Bernanke die weltweite Teuerung anheizt. Plus: Interview mit EZB-Präsident

Jean-Claude Trichet sowie: Was macht man zur Wertsicherung inflationären

Spargeldes: Geldanlage: Gold, Silber, Ölquellen? Dietmarmoews sagt: Ob

Bernanke Jude ist oder ob die Fed-Bank privatwirtschaftlich oder offizialwirtschaftlich

konstituiert ist, ist völlig belanglos für die Frage: Wird die Zentralbank kunstgerecht

geführt? Bernanke ist einer der bestqualifizierten Bankleute der USA, hat

wissenschaftlich über die Welt-Finanzkrise und Inflation ende der 1920er Jahre

gearbeitet und genießt das Vertrauen von US-Präsident Obama. Bernanke ist

heute mit schlechtem Wahlergebnis vom Senat der USA auf vier Jahre wiedergewählt

worden. Sie müssen einfach sparen.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: 4 Beads 8 days MP3 gratis-Download dietmarmoews.com


Lichtgeschwindigkeit 177

Januar 31, 2010