Wieder viele Fahrradfahrer bei Unfällen

Juli 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9405

am Mittwoch, 31. Juli 2019

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Wir erleben derzeit eine Veränderung, die die Menschen in der Öffentlichkeit willkürlich aufführen – man radelt, dass es kracht.

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Ob hier jetzt die Geburtenraten für Kaiserschnitt mit Fahrradschutzhelm auch von den Krankenkassen herbeigefördert werden, und dass Michael Schuhmacher mit Schutzhelm einen schlimmen Sturz hatte, und wie viele alte Frauen da jetzt glauben, es sei ohne Übung möglich mit einem E-Tretroller im Auto-Straßenverkehr einhändig die Fahrtrichtung zu ändern –  ist dieses alles Kinderrei, die sich als Intelligenz gegen Klimawandel vorkommt, aber Unfälle und schwerste Verletzungen produzieren.

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In den vergangenen Wochen häuften sich die Unfallmeldungen und die Polizeiberichte über Fahrradunfälle.

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Jetzt ist also der Wall der Lokalberichterstattung gebrochen – zukünftig wird es KOLLEKTIV-Unfallberichte in den Lokalblättern geben – weil es zu viele Fahrradunfälle davon gibt, die jetzt in Mode kommen.

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 24, am 30. Juli 2019:

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„Wieder viele Fahrradfahrer bei Unfällen verletzt

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Bei Stürzen und Unfällen sind laut Polizei seit dem vergangenen Freitag 22 Fahrradfahrer verletzt worden. Drei Frauen kamen so schwer zu Schaden, dass sie stationär behandelt werden mussten. Schwere Kopfverletzungen erlitt eine 50-jährige Radfahrerin, die auf dem Gehweg der Sürther Straße in Rodenkirchen trotz roter Ampel die Siegfriedstraße kreuzte. Dabei stieß sie mit einem Auto zusammen. In Lövenich stürzte am vorigen Samstag, eine 78-jährige mit ihrem Rad auf der Kölner Straße und prallte mit ihrer Schulter gegen eine Mauer. Am Sonntag dann erlitt eine 62-jährige Frau in Bocklemünd-Mengenich schwere Kopfverletzungen, als sie von der Venloer Straße in den Freimersdorfer Weg abbog und stürzte. Zeugen zufolge soll sie einer Fußgängerin ausgewichen sein. Ein 45-jähriger Mann trat in Mülheim in die Pedale, als ein Polizist ihn anhalten wollte. Der Beamte lieh sich kurzerhand das Fahrrad einer Passantin und holte den alkoholisierten Mann ein. Die Räder stießen zusammen, so dass beide stürzten und sich leicht verletzten. Ein Atemalkohol- und Drogentest verlief bei dem 45-Jährigen positiv. Die Bandbreite der weiteren Unfälle mit Radfahrern ist groß. Unter anderem wurden zwei Radfahrer von Autos erfasst, die trotz Rotlicht in Kreuzungen einfuhren. Ein alkoholisierter Fußgänger trat an einer Ampel einen Schritt zurück und stieß mit einem Radfahrer zusammen. (cht).“

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Dietmar Moews meint: Wer, wie ich als lebenslanger Autofahrer und Verkehrsteilnehmer, heute miterlebt, wie sich der Straßenverkehr und das Verhalten der Teilnehmer in Unumsichtigkeit und Unfähigkeiten zu erheblicher Gefährdung aller anderen Passanten verändert, muss sein eigenes Verhalten umstellen.

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Wer glaubt, er könne sich auf andere Verkehrsteilnehmer verlassen, wird Schaden nehmen. Besser, so aufzupassen, als seien alle anderen Verkehrsteilnehmer Vollidioten. Wenn Frauen mit Kinderwagen auftauchen, ist Straßenseite Wechseln naheliegend, denn damit sind große Schwierigkeiten verbunden, die heutige Gehwege zu befahren, wo unzählige Fahrräder und Tretroller schwachsinnig herumstehen, oft auch angeschlossen, sodaß kein Durchkommen ist – die armen Rollator-Benutzer!

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Die E-Tretroller-Kinder, die natürlich selbst wissen, dass sie nicht fahren können, juckeln bevorzugt auf Gehwegen und Fußgängerzonen herum, was gar nicht erlaubt ist – viel zu schnell und kaum hörbar, oft zu zweit auf einem Gerät. Folglich sind die da, wo sie zwischen Autos fahren dürften verängstigt, also übertreten sie die Fußgängerbereiche.

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Hiergegen zum Bürgerkrieg aufzutreten wäre allerdings kontraproduktiv.

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Denn alle, die da jetzt mitmachen, sind von sehr geringer Intelligenz und völlig uneinsichtig (Ich rede hier nicht von Öko-Bilanz). Das ganze Verhaltensdrama mit diesen elektrischen Luxuspielzeugen ist eine geführte Kulturindustrie-Kampagne. Die Erwartung ist allenfalls, dass so viele schwere Unfälle mit Dauerinvaliden entstehen, dass schon, wenn der Herbst die öffentlichen Wege in Unterwasser-Kopfsteinpflaster-Paradiese verwandelt, man dann die Sturzhelm-Fahrer zu fuß trifft. Man muss also gar keine Stempel „Vorsicht! Geringe Intelligenz“ oder „Achtung! Gemeingefährlich“ anheften, die tragen ihre bunten Kinderhelme freiwillig.

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Man kann ja Ohrstöpsel und gespiegelte Sonnenbrillen hinzufügen – JOHN WAYNE lässt grüßen, als wir damals in Vietnam gekämpft haben wurde ebenso unkritisiert die menschliche Dummheit per NAPALM mobilisiert. In Deutschland wurden Kritiker nur als „linke Studenten“ verteufelt – an normale Bürger, die was gegen NAPALM hatten, kann ich mich nicht erinnern – Verständnis für Kritik an dieser brutalen Politik habe ich 1965 nicht mitgekriegt. Einsichtigekit der Schädelbrüche, Beckenprellungen, Ellenbogen-Sprengungen, Fingerquetschungen – ja?

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