Blockwart oder WhatsApp Indiskretionen für die CIA

September 18, 2021

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am Samstag, den 18. September 2021

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Blockwart oder WhatsApp Indiskretionen für den CIA - featured image

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Eigentlich kennt das jeder normale Mensch, wenn gesagt wird:

„Ich bin zwar nicht neugierig, aber man möchte doch mal genauer wissen, was so los ist“.

Wer in einem Mietshaus oder einer Siedlung wohnt, aber stets zu wenig Zeit hat, mit den Nachbarn, Bekannten und Freunden die wichtigen Alltagsangelegenheiten auszutauschen, zu bequatschen oder nur der sozialen Wärme halber Vertraulichkeiten vertraulich zu erzählen – kurz, bis zum Klatsch und den indiskreten Bettgeschichten des Beschälers der Nachbarin – könnte eine WhatsApp-Nachbarschafts-APP einrichten.

WhatsApp ist ein 2009 gegründeter InstantMessaging-Dienst, der seit 2014 Teil der Facebook Inc. ist. Benutzer können über WhatsApp Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen und erschließen dadurch die aufkommenden Daten für die große FACEBOOK-Daten-Diebstahl-Kriminalität. Außerdem ist seit Frühjahr 2015 das internetbasierte Telefonieren über die App möglich. Das kalifornische Unternehmen WhatsApp Inc. bietet dabei das eigentliche mobile Anwendungsprogramm (App) namens WhatsApp-Messenger für verschiedene Smartphone-Betriebssysteme an und betreibt die dazugehörigen Server.

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Man unterscheidet zwei unterschiedliche Arten von Apps, die aber nicht immer vollkommen trennscharf voneinander abzugrenzen sind.

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Native Apps: Native Apps sind speziell an ein bestimmtes Betriebssystem (z. B. iOS, Android, Windows, etc.) angepasst und nutzen somit die Ressourcen des Gerätes optimal aus. Aus diesem Grund können sie jedoch nur in dem jeweiligen System ausgeführt werden. Eine Native App ist im Grunde nichts anderes, als ein Anwendungsprogramm für das Smartphone bzw. den Tablet-PC, weshalb eine sehr hohe Bandbreite dieser Apps existiert. Die Anwendungen können einfach von dem entsprechenden Portal des Herstellers heruntergeladen werden. Z. B. iMovie – eine App zum Filmdrehen für Apple-Smartphones.

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Web-App: Eine Web-App ist grundsätzlich nichts anderes als eine Website, die allerdings für die Darstellung auf dem Smartphone bzw. Tablet-PC optimiert wurde. Man spricht in diesem Fall auch von einer mobilen Version der Website. Eine Web App benötigt einen Browser zur Ausführung, das bedeutet, dass die für die App nötige Software jedes Mal, wenn sie aufgerufen wird, auch aus dem Web geladen wird. Z. B.  die App des ZDFs. Die Web-App hat jedoch den Vorteil, dass jedes mobile Endgerät, das über einen Browser verfügt, die App nutzen kann.

App ist die Abkürzung von engl. Application. Damit ist eine Anwendungssoftware gemeint, also ein ausführbares Programm, das eine mehr oder minder nützliche Funktion erfüllt, aber nicht relevant für das Funktionieren eines Systems selbst ist. Auf diese Weise wird der Funktionsumfang eines Gerätes erweitert. Beispiele hierfür sind etwa Wecker-App, Navigations-App, diverse Spiele-Apps usw. Von Apps spricht man nicht nur in Zusammenhang mit Smartphones und Tablet-PCs. (natürlich gibt es auch HYBRID-APPS).

Heute gibt es spezielle APPs, das sind Software-Werkzeuge, die als digitale Internetz-Vereinigungen von speziellen Themenbereichen von Datensammlungs-Firmen, wie z. B Whats App für Facebook, digitale Signale, immer mit den persönlich identifizierten Benutzern markiert, unbegrenzt zentral speichern. Egal ob privat oder indiskret – was Benutzer da über ihre persönliche Schnittstelle aussenden, wird inhaltlich und mit den ebenfalls identifizierten Verkehrszielen gespeichert. Wer sich für eine solche App über seine Schnittstelle persönlich anmeldet, kann selbst die äußeren Inhalte dieser App konsumieren. Die durch Internetz-Verkehr gesammelten Inhalte, die jeder normale Smartphone-Benutzer in seiner Kommunikation benutzt, werden auf diesem Weg vollkommen geheimdienstlich dokumentiert: jeder Name, jedes Thema, jeder soziale Kontakt, jede Idee, jede Frage – eben alle Daten, ungeachtet der Bedeutung. Diese Daten werden komplett gespeichert und kann bis in Ewigkeit anschließend der Profilierung eines jeden Menschen dienen, wenn das den Datenbesitzern gefällt. Diese verfolgen Interessen wie Kundenforschung für Marketing, Polizeiermittlungen zu Straftaten, politische Geheimdienste, gezielte Adressierung für Desinformation in Wahlkämpfen und Konsumsteuerung der App-Benutzer, aber auch aller sonstigen angefallen persönlichen Daten von Menschen, Bank-Kontostand, Kranheiten, die man selbst nicht Daten ins Internetz geben würde, sondern werden durch andere App-Benutzer in Wort, Bild, Ton usw. denunziativ bei deren Netzbenutzung auf dem App-Speicher erwähnt.

Man kann also bei WHATSAPP lesen, was da andere eingegeben haben, man kann auch selbst eigene Informationen hineinspeichern.

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Es könnten sich also alle Hausbewohner auf der Haus-APP, dieser kommunen Webside, akkreditieren und eigene Bemerkungen dort posten, die sie für mitteilenswert finden. Und ebenfalls kann man ständig mitlesen, was da andere Hausmitbewohner eingestellt haben (z. b. kann man sich auch automatisch melden lassen, wenn was Neues auf der App bereitgestellt ist). Zwar sind solche Apps nur für zugelassene Teilnehmer (z. B. der Hausbewohner) zugänglich. Doch weiß jeder, dass solche Internetz-Formate gehackt werden können, dass die Betreiber natürlich keine Gewährleistung für die Diskretion und Sicherheit eintreten und das die Geheimdienste ohnehin immer im Geschäft sein können.

BEISPIEL: Ich möchte schon wissen, welche meiner Mitbewohner CORONA haben oder hatten, wer geimpft und wer nicht geimpft ist, wer die Maskenvorschrift ablehnt oder berücksichtigt. Ich bin allerdings der Auffassung, dass solche Hausangelegenheiten nicht weltweit verbreitet werden sollten.

Wer da nicht mitmacht, dessen Angelegenheiten können auch ohne sein Einverständnis auf einer solchen Haus-WhatsApp gepostet werden. Andererseits wird man leicht übergangen, wenn man nicht aktuell auf dem Laufenden dieses IT-Nachrichtenspiels sich hält.

Jeder Teilnehmer ist in Echtzeit mittels seines Smartphones – selbst im Mallorca-Urlaub – im Heimat- und Hausgeschehen auf dem Laufenden (keiner speichert das – allerdings Facebook, Amazon, Apple, NSA und sonstige IT-Gespenster speichern Alles).

Was dem neugierigen Indiskretions-Klatsch-Nachbarn eine WhatsApp-„Gemeinschaft ist, war der NSDAP bis zum deutschen Zusammenbruch 1945 die gesetzliche Einrichtung der BLOCKLEITER. Damit wurde jede Nachbarschaft fortlaufend ausspioniert und der Geheimen Staats Polizei (Gestapo) verfügbar gemacht.

Zur Nazizeit gabe es BLOCK-LEITER, die im Volksmund BLOCKWART genannt wurden. Das waren persönlich verpflichtete Hausspione und Denunzianten, die jede Besonderheit im Alltagsleben wahrnehmen und melden mussten.

BLOCKWART: Die Dienstbezeichnung Blockleiter der NSDAP gab es in der NSDAP-Parteiorganisation ab 1933. Der Name leitet sich vom innerstädtischen Häuserblock ab. Ein Blockleiter war für 40 bis 60 Haushalte („Wohngemeinschaften einschließlich Untermieter“) mit durchschnittlich rund 170 Personen zuständig. Blockleiter gab es während der Zeit des Nationalsozialismus nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern, wo ein „Blockwart“ mehrere Bauernhöfe, Handwerksbetriebe und Arbeiterhäuser überwachte.

Der Blockleiter hatte seine arische Abstammung bis ins Jahr 1800 zurück nachzuweisen und wurde auf Adolf Hitler vereidigt. Er war kein hauptamtlicher Funktionär, trug aber bei dienstlichen Anlässen eine Parteiuniform und war zu „vorbildlichem Verhalten“ auch im Privatleben angehalten.

Die parteiamtliche Benennung Blockleiter setzte sich jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht durch, zumal vor 1933 im Organisationsschema der NSDAP für diese Funktionäre die Bezeichnung Blockwart gegolten hatte. Der Ausdruck Blockwart wurde in der NS-Zeit von der Bevölkerung auch als Sammelbegriff für rangniedrige Funktionäre der NSDAP wie ihrer Nebenorganisationen benutzt..

Vom Hauptschulungsamt der NSDAP wurden die Aufgaben eines Blockleiters 1940 so beschrieben: „Der Hoheitsträger muss sich um alles kümmern. Er muss alles erfahren. Er muss sich überall einschalten.“ Seine Aufgaben waren tatsächlich umfassend:

Nach einem Rundschreiben vom 31. Januar 1941 sollten die Blockleiter vermerken, „seit wann der Völkische Beobachter bezogen wird, ob die Familie bereits vor dem Flaggengesetz von 1935 eine Hakenkreuzfahne besaß und welcher Volksempfänger in dem Haushalt vorhanden ist. […] Die politische Beurteilung ist […] mit dem zuständigen Block- oder Zellenleiter vorzunehmen.“ Mitte 1941 erhielten die Blockleiter den Auftrag, alle Wohnungen aufzusuchen und an den Rundfunkgeräten oder an den Bedienungsknöpfen eine Karte anzubringen, die folgende Warnung enthielt: „Das Abhören ausländischer Sender ist ein Verbrechen gegen die nationale Sicherheit unseres Volkes. Es wird auf Befehl des Führers mit schweren Zuchthausstrafen geahndet. Denke daran!“

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Als rangniedrigster Parteifunktionär genoss der Blockleiter kein hohes Ansehen und wurde im Volksmund, besonders in den Städten, verächtlich als „Treppenterrier“ bezeichnet. Er war mit seinen Funktionen ein allgegenwärtiges Instrument der Überwachung und Unterdrückung.

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Heute gibt es spezielle APPs, das sind Software-Werkzeuge, die als digitale Internetz-Vereinigungen von speziellen Themenbereichen von Datensammlungs-Firmen, wie z. B WhatsApp für FACEBOOK, digitale Signale, immer mit den persönlich identifizierten Benutzern markiert, unbegrenzt zentral speichern. Egal ob privat oder indiskret – was Benutzer da über ihre persönliche Schnittstelle aussenden, wird inhaltlich und mit den ebenfalls identifizierten Verkehrszielen gespeichert. Wer sich für eine solche App über seine Schnittstelle persönlich anmeldet, kann selbst die äußeren Inhalte dieser App konsumieren. Die durch Internetz-Verkehr gesammelten Inhalte, die jeder normale Smartphone-Benutzer in seiner Kommunikation benutzt, werden auf diesem Weg vollkommen geheimdienstlich dokumentiert: jeder Name, jedes Thema, jeder soziale Kontakt, jede Idee, jede Frage – eben alle Daten, ungeachtet der Bedeutung. Diese Daten werden komplett gespeichert und dienen anschließend der Profilierung eines jeden Menschen, wenn das den Datenbesitzern gefällt. Diese verfolgen Interessen wie Kundenforschung für Marketing, Polizeiermittlungen zu Straftaten, politische Geheimdienste, gezielte Adressierung für Desinformation in Wahlkämpfen und Konsumsteuerung der App-Benutzer, aber auch aller sonstigen angefallen persönlichen Daten von Menschen, die selbst nicht Daten ins Internetz geben, sondern durch App-Benutzer in Wort, Bild, Ton usw. denunziativ bei deren Netzbenutzung erwähnt werden.

Man kann also bei WHATSAPP lesen, was da andere eingegeben haben, man kann auch selbst eigene Informationen hineinspeichern.

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Dietmar Moews meint: Neue Sinnlichkeit habe ich das Thema mit Gründung einer eigenen Zeitschrift genannt. Die Menschen wissen, wenn es knallt, kneift man unwillkürlich die Augen zu. Wenn man jemand Etwas sagen möchte, das niemand sonst wissen soll, kann man flüstern. Man klebt einen Brief zu und schreibt auf Postkarten, was jeder lesen darf. Mit der heutigen virtuellen digitalen Echtzeit-Spuren-Speicherung geht das genau nicht: ALLES was man sagt, auch am Telefon (Stimmerkennung), schreibt (Vollspeicher) oder als Abbildung ins Internetz eingibt (Biometrie) wird gespeichert und kann beliebig von jeder STASI, von jedem KGB, Gestapo oder CIA, Mossad oder Maaßen-Geheimdienst auf ewige Speicherdauer gegen den Internetz-Nutzer verwendet werden, ob Telefon oder Tablet, ob Surfen, alle E-Mails oder auf dem eigenen Computer gespeichert, wird inzwischen für Alles die Totalüberwachung möglich. Man kann sich also sicher sein, denn auch parkende Autos in der Stadt nehmen Bilder von Fußgängern auf, die selbst gar kein Internetz nutzen. Die öffentlichen Kameraüberwachungen können aufnehmen, speichern und beliebig fernsteuern, wer immer am Hebel sitzt. TELEMATIK wird in China praktiziert und wird auch bei uns bereits weitreichend praktiziert, ohne dass sich die Leute dessen bewusst sind – wie schön.

Eine Hausgemeinschaft, die im Treppenhaus Zettel anklebt, um zur Teilnahme an einer Haus-APP einzuladen, ist meist gedankenlos und harmlos. Die heutige Praxis, die Arbeiten eines Blockwartes lückenlos auszuüben, im Ergebnis auch noch ohne Denunziationsziele der Informanten, findet aber subversiv statt. Wer was über den Nachbarn per App erzählt will ja nichts Böses – tut es damit aber für Datenspeicher in Ewigkeit.

Meine Kritik zielt nicht auf die Attributierung von ungebildeten WhatsApp-Benutzern.

Die törichten Nachbarn tun das gedanken- und rücksichtslos. Sie finden die Apps bedenkenlos praktisch und wollen so etwas auch im eigenen Haus unter den verschiedenen Wohnungsparteien haben. Nazis müssen kein Nazibewusstsein haben. Man verkörpert NAZI-Gesinnung aus Faulheit oder als Kontrollfreak. Die Eingewöhnung an Indiskretion und dem andauernden Selbstverrat durch eigene private und intime Posts im Internetz mittels solcher digitaler APP-Strukturen, dienen der Überspielung der individuellen Selbstkontrolle und Selbstkontrolle, die unbedenklich aufgegeben werden.

Sobald ein Putin oder ein XiJinping an die Macht in Deutschland kommt, werden alle Menschen in Deutschland zu gläsernen Telematik-Objekten. Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Hundertausende, die Hitler erlebt haben, Stalin oder Erich Mielkes Stasi-Überwachungssystem unterworfen waren, unbedenklich ihre individiellen Nervensysteme an das weltweite digitale Gespenstertum abgeben.

Also: MIETSHAUS-APP? Nein Danke!

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GOOGLE dreht durch Zuckerberg glooms in integration of social network’s messaging services

Januar 28, 2019

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am Dienstag, den 29. Januar 2019

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Nun überschlagen sich täglich die Kurse für die kapitalschweren IT-Konzerne wie GOOGLE, AMAZON, FACEBOOG, APPLE, MICROSOFT. Und begleitet wird das amerikanische Erfolgsgeheul sowohl mit der monopolistischen Marktmacht, mit einem angeblich it-technologischen Vorsprung im CYBER WAR und mit den zynischen Machtmitteln, Alles kontrollieren und auch steuern zu können.

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Nun hat der Entscheider und Eigentümer von FACEBOOK, dessen Marktanteile in Europa weitgehend sozialpsychologisch abgewirtschaftet haben und verschwinden werden, MARK ZUCKERBERG, erklärt, noch weiter technische Übergriffe zu schalten, indem die WhatsApp, Instagram und Facebook Messenger, also deren User, miteinander „integriert werden und und die

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New York Times berichtete am 28. Januar 2019 so:

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„Zuckerberg Plans to Integrate WhatsApp, Instagram and Facebook Messenger

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SAN FRANCISCO — Mark Zuckerberg, Facebook’s chief executive, plans to integrate the social network’s messaging services — WhatsApp, Instagram and Facebook Messenger — asserting his control over the company’s sprawling divisions at a time when its business has been battered by scandal.

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The services will continue to operate as stand-alone apps, but their underlying technical infrastructure will be unified, said four people involved in the effort. That will bring together three of the world’s largest messaging networks, which between them have more than 2.6 billion users, allowing people to communicate across the platforms for the first time.

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The move has the potential to redefine how billions of people use the apps to connect with one another while strengthening Facebook’s grip on users, raising antitrust, privacy and security questions. It also underscores how Mr. Zuckerberg is imposing his authority over units he once vowed to leave alone.

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The plan — which is in the early stages, with a goal of completion by the end of this year or early 2020 — requires thousands of Facebook employees to reconfigure how WhatsApp, Instagram and Facebook Messenger function at their most basic levels, said the people involved in the effort, who spoke on the condition of anonymity because the matter is confidential.

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Mr. Zuckerberg has also ordered that the apps all incorporate end-to-end encryption, the people said, a major step that protects messages from being viewed by anyone except the participants in a conversation.

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In a statement, Facebook said it wanted to “build the best messaging experiences we can; and people want messaging to be fast, simple, reliable and private.” It added: “We’re working on making more of our messaging products end-to-end encrypted and considering ways to make it easier to reach friends and family across networks.”

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By stitching the apps’ infrastructure together, Mr. Zuckerberg hopes to increase Facebook’s utility and keep users highly engaged inside the company’s ecosystem. That could reduce people’s appetite for rival messaging services, like those offered by Apple and Google. If users can interact more frequently with Facebook’s apps, the company might also be able to increase its advertising business or add new revenue-generating services, the people said.

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The change follows two years of scrutiny of Facebook’s core social network, which has been criticized for allowing election meddling and the spreading of disinformation. Those and other issues have slowed Facebook’s growth and damaged ist reputation, raising the hackles of lawmakers and regulators around the world. Mr. Zuckerberg has repeatedly apologized for the problems and has vowed to fix them.

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Knitting together Facebook’s apps is a stark reversal of Mr. Zuckerberg’s previous stance toward WhatsApp and Instagram, which were independent companies that Facebook acquired. At the time of the acquisitions, Mr. Zuckerberg promised WhatsApp and Instagram plenty of autonomy from their new parent company. (Facebook Messenger is a homegrown service spun off the main Facebook app in 2014.)

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WhatsApp and Instagram have grown tremendously since then, prompting Mr. Zuckerberg to change his thinking, one of the people said. He now believes integrating the services more tightly will benefit Facebook’s entire “family of apps” in the long term by making them more useful, the person said. Mr. Zuckerberg floated the idea for months and began to promote it to employees more heavily toward the end of 2018, the people said.

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The effort has caused strife within Facebook. Instagram’s founders, Kevin Systrom and Mike Krieger, left the company abruptly last fall after Mr. Zuckerberg began weighing in more. WhatsApp’s founders, Jan Koum and Brian Acton, departed for similar reasons. More recently, dozens of WhatsApp employees clashed with Mr. Zuckerberg over the integration plan on internal message boards and during a contentious staff meeting in December, according to four people who attended or were briefed on the event.

 

The integration plan raises privacy questions because of how users’ data may be shared between services. WhatsApp currently requires only a phone number when new users sign up. By contrast, Facebook and Facebook Messenger ask users to provide their true identities. Matching Facebook and Instagram users to their WhatsApp handles could give pause to those who prefer to keep their use of each app separate.

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As you would expect, there is a lot of discussion and debate as we begin the long process of figuring out all the details of how this will work,” Facebook said in a statement.

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Marc Rotenberg, president and executive director the Electronic Privacy Information Center, said on Friday that the change would be “a terrible outcome for internet users.” He urged the Federal Trade Commission, America’s de facto privacy regulator, to “act now to protect privacy and to preserve competition.”

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Representative Ro Khanna, Democrat of California, criticized the change on antitrust grounds.

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This is why there should have been far more scrutiny during Facebook’s acquisitions of Instagram and WhatsApp, which now clearly seem like horizontal mergers that should have triggered antitrust scrutiny,” he said in a message on Twitter. “Imagine how different the world would be if Facebook had to compete with Instagram and WhatsApp.”

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People in many countries often rely on only one or two text messaging services. In China, WeChat, which is made by Tencent, is popular, while WhatsApp is heavily used in South America. Americans are more divided in their use of such services, SMS text messages, Apple’s iMessage and various Google chat apps.

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For Facebook, the move also offers avenues for making money from Instagram and WhatsApp. WhatsApp currently generates little revenue; Instagram produces ad revenue but none from its messaging. Mr. Zuckerberg does not yet have specific plans for how to profit from integrating the services, said two of the people involved in the matter. A more engaged audience could result in new forms of advertising or other services for which Facebook could charge a fee, they said.

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One potential business opportunity involves Facebook Marketplace, a free Craigslist-like product where people can buy and sell goods. The service is popular in Southeast Asia and other markets outside the United States.

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When the apps are knitted together, Facebook Marketplace buyers and sellers in Southeast Asia will be able to communicate with one another using WhatsApp, which is popular in the region, rather than using Facebook Messenger or another, non-Facebook text message service. That could eventually yield new ad opportunities or profit-generating services, said one of the people.

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Some Facebook employees said they were confused about what made combining the messaging services so compelling to Mr. Zuckerberg. Some said it was jarring because of his past promises about independence. When Facebook acquired WhatsApp for $19 billion in 2014, Mr. Koum talked publicly about user privacy, and said, “If partnering with Facebook meant that we had to change our values, we wouldn’t have done it.” …

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…  Unifying the infrastructure for WhatsApp, Instagram and Facebook Messenger is technically challenging. Unlike Facebook Messenger and Instagram, WhatsApp does not store messages and keeps minimal user data. It is the only one of the services to currently use end-to-end encryption by default.

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Encrypted messaging has long been supported by privacy advocates who fear governments or hackers may gain access to people’s personal messages. But it will raise other issues for Facebook, particularly related to its ability to spot and curb the spread of illicit activity or disinformation.

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Last year, researchers had trouble tracking disinformation on Whatsapp before the Brazilian presidential election, before eventually finding ways to do so. WhatsApp has recently placed limits on how many times a message can be forwarded on the service, in an effort to reduce the distribution of false content.

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Dietmar Moews meint: So weit, so klar, FACEBOOK erklärt ganz offen, dass an eine technische „Veränderung“ die Benutzervorteile durch „Integration“ gewonnen werden sollen. Dafür erwartet FACEBOOK noch mehr und vielfältigere DATEN der USER und deren TRAILER.

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Damit führt Zuckerberg weltweit 2,6 Milliarden Klienten als Datenlieferanten zusammen. Das ist schon extrem dreist, betrachtet man, was damit gemacht wird.

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„… In einer Erklärung sagte Facebook, dass es „die besten Messaging-Erlebnisse schaffen wolle, die wir haben können; und die Leute wollen, dass Messaging schnell, einfach, zuverlässig und privat ist“. Sie fügte hinzu: „Wir arbeiten daran, mehr unserer Messaging-Produkte durchgängig zu verschlüsseln und überlegen, wie wir es einfacher machen können, Freunde und Familie über Netzwerke hinweg zu erreichen„.

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FACEBOOK sagt auch ganz klar, dass die Kritik, die aufgrund nachgewiesenen hochverratsartigen Datenvermarktungen zumindest in EUROPA durchgeschlagen hat, für die Weiterentwicklung von FACEBOOK und den angeschlossenen Zuckerberg-Produkten, Instagram, Whatsapp und FACEBOOK-Messenger vernachlässigt wird. Der Akzent liegt auf sogenannten „NUTZER-Vorteilen“.

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„… Das Zusammenfügen der Apps von Facebook ist eine deutliche Umkehrung von Herrn Zuckerbergs früherer Haltung zu WhatsApp und Instagram, die unabhängige Unternehmen waren, die Facebook übernommen hat. Zum Zeitpunkt der Akquisitionen versprach Herr Zuckerberg WhatsApp und Instagram viel Unabhängigkeit von ihrer neuen Muttergesellschaft. (Facebook Messenger ist ein selbst entwickelter Dienst, der 2014 von der wichtigsten Facebook-App ausgegliedert wurde.)…“

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Mir ist ganz klar, dass ZUCKERBERG ein LUMP und FACEBOOK eine dümmliche Kinderei ist.

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