Folke Bernadotte von Juden ermordet

September 17, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8510

am Dienstag, 18. September 2018

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Heute ist der Jahrestag, an dem der WELTFRIEDENSPOLITIKER von JUDEN ermordet worden ist:

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Folke Bernadotte Graf von Wisborg, geboren am 2. Januar 1895 in Stockholm, gestorben am 17. September 1948 in Jerusalem, war ein schwedischer Offizier und Philanthrop. Von 1943 bis 1948 war er Vizepräsident und später Präsident des Schwedischen Roten Kreuzes. 1948 wurde er Vermittler der Vereinten Nationen in Palästina; am 17. September desselben Jahres wurde er von Angehörigen der jüdischen Terroristen-Gruppe Lechi erschossen. Bernadotte ist die schwedische Königsfamilie.

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Jitzchak Schamir (hebräisch); geboren am 15. Oktober 1915 in Ruschany, Gouvernement Grodno, Russisches Kaiserreich, heute Breszkaja Woblasz, Weißrußland, gebürtig Icchak Jaziernicki; gestorben am 30. Juni 2012 in Tel Aviv, war ein israelischer Mörder, Untergrund-Terrorist, Parlamentspolitiker, Ministerpräsident und Außenminister.

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In Palästina wurde Schamir Mitglied der Irgun, einer der jüdischen militärischen Untergrundorganisationen in Palästina. 1940 spaltete sich unter Avraham Stern von Irgun eine radikale Splittergruppe namens Lechi ab, um den Kampf gegen die britische Mandatsmacht fortzusetzen, da Irgun mit den Briten Waffenstillstand geschlossen hatte. Schamir schloss sich Lechi an, wurde 1941 von den Briten inhaftiert und entkam 1942 nach Sterns Tod aus einem Internierungslager. 1943 wurde er einer der drei Anführer der neuformierten Lechi. Diese verübte in den folgenden Jahren unter anderem die Attentate auf den britischen Nahost-Minister Lord Moyne und den UN-Nahost-Vermittler Folke Bernadotte.

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Nach dem israelischen Unabhängigkeitskrieg war Schamir von 1955 bis 1965 Mitarbeiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad. Er wurde 1973 erstmals in die Knesset gewählt und wurde 1977 ihr Präsident. Im Jahre 1980 wurde er Außenminister und 1983 Menachim Begins Nachfolger als Ministerpräsident. Obwohl Schamir als Hardliner des Likud bekannt war, übernahm er den Vorsitz beim Besuch des ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat im Jahre 1977 und bei den anschließenden Friedensgesprächen. In den Jahren 1981 und 1982 führte er die Verhandlungen mit Ägypten an, welche die Beziehungen nach dem Vertrag normalisieren sollten, und er leitete auch 1983 Verhandlungen, die zu einem Abkommen mit dem Libanon führten (welches jedoch niemals von der libanesischen Regierung ratifiziert wurde).

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Weil er daran scheiterte, Israels inflationäre Wirtschaft zu stabilisieren, kam es 1984 außerplanmäßig zu Neuwahlen. Es wurde eine Koalition aus seinem Likud mit der vom ehemaligen Untergrundkämpfer Schimon Peres, nachmaliger Staatspräsident Israels, geführten Awoda gebildet. Peres übernahm den Posten des israelischen Ministerpräsidenten für den ersten Teil der Amtsperiode und wurde im September 1986 von Schamir im Rahmen des israelischen Modells abgelöst. 1987 begann die Erste Intifada (bewaffneter Kampf der Palästinenser gegen Israel), gegen die die Regierung Schamir mit harter Hand vorging. Im Jahre 1988 wurde die große Koalition wiedergewählt, worauf Schamir und Peres eine neue Koalitionsregierung bildeten. Nach dem Austritt der Arbeitspartei 1990 stand Schamir einer Minderheitsregierung vor.

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Im Jahre 1991 nahm die Regierung Schamir nach heftigem amerikanischen Drängen an den Friedensgesprächen von Madrid teil. Gleichzeitig ließ er zahlreiche jüdische Siedlungen im Westjordanland ausbauen oder neu errichten; unverwandte Mordvorwürfe vonseiten arabischer Gipfelteilnehmer bezüglich seiner Untergrundaktivitäten und zunehmendes Misstrauen seitens der Amerikaner angesichts seiner starren Haltung schwächten seine Verhandlungsposition erheblich.

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Im gleichen Jahr ermöglichte er die Umsiedlung tausender äthiopischer Juden, die Operation Salomon. Nachdem Israel während des Irakkriegs von einer Salve irakischer Scudraketen getroffen worden war, verzichtete die Regierung Schamir auf einen Gegenschlag, weil die USA die arabisch-westliche Kriegskoalition in Gefahr sahen. Nach der Abwahl des Likud im Jahre 1992 wurde Jitzak Rabin (Arbeitspartei) sein Amtsnachfolger. Rabin wurde ebenfalls von einem Juden ermordet.

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Dietmar Moews meint: So weit, so blutig, der Tanz um das GOLDENE KALB (Man schießt nicht mit Scharfschützen auf unbewaffnete Kinder durch dem Grenzzaun).

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Folke Bernadotte gebührt das Andenken und – wie Konrad Adenauer im Jahr 1948 sagte: Der Name Folke Bernadotte wird ewig in goldenen Buchstaben vor unseren Augen geschrieben stehen“.

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Dann hat sich Adenauer mit Nahum Goldman und mit Ben Gurion zur Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel oft getroffen.

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PIRATEN OPIRATEN und OMIRATEN und MACHTRATTEN

Mai 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8183

Am Montag, 21. Mai 2018

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Also, herzlichen Dank für die Kommunikation und die Kommentare. Aus meiner Sicht ging es bei der YOUTUBE-Plattform stets um die freie Beteiligung und den freien Zugang – nämlich von der sonstigen Kulturindustrie unabhängig vortragen zu dürfen.

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Deshalb habe ich – als Blogverantwortlicher – auch nicht gelöscht oder gesperrt.

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Über meine ehemalige GOOGLE-YOUTUBE-Lichtgeschwindigkeit erhalte ich nach wie vor alle dort neu eingehenden Kommentar-Mitteilungen. Für die ich mich hier mal pauschal bedanken muss.

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Und im aktuellen Fall passt ja das Spielergebnis von FC BAYERN von 3:1 – ist doch gut so.

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In den einzelnen Blogbeiträgen hat mir im November 2014 GOOGLE die Kommentarfunktion und die REPLY-Funktion genommen. Zuletzt, weil sie verlangten, dass ich GOOGLE+ zulassen soll, was ich als Datenfängerei ablehne. Sowie sollte ich der Änderung meines Blognamens dietmarmoews in meinen Echtnamen Dietmar Moews zustimmen.

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Bereits längst vorher hatte mir YOUTUBE mein eigenes ursprüngliches ROTES LAYOUT der LICHTGESCHWINDIGKEIT gegen meinen Willen vernichtet – so what.

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Ich bin eben nicht bereit alle Daten-Pingbacks und Cookies zuzulassen. So wurden mittlerweile auch hunderte meiner Clips von Google gelöscht und die sogenannten Gutschriften der Monetarisierungen ohnehin.

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Heute abend ging also folgender Kommentar auf GOOGLE/YOUTUBE unter dietmarmoews LICHTGESCHWINDIGKEIT ein – ziziere unverändert

Heinz Arsch

Um die Zeit als du aufgehört hast Videos zu machen, ging auch der PP die Luft aus. Statt um Freiheit ging es plötzlich um Gendertoiletten auf BPT, u.ä. Und nun? Nun ist das Spiel schon lange verloren, die neuen Gesichter wirken degeneriert und nicht wirklich gebildet. War eine schöne Zeit.. „

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Danke für die Grüße und die Anmerkungen:

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Ich habe es mit den Piraten ernst genommen, und

das, was es war, entstand auch nicht nur durch Party,

sondern durch alle diejenigen zahlreichen, ganz

unterschiedlichen Menschen, die die PIRATENIDEE

willkommen hießen und an der AUSFALTUNG einer

PIRATENPARTEI mitwirkten, geschaffen werden

konnte:

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Ich habe im Jahr 2009 das liberale BERLINER

MANIFEST geschrieben, dass von den Berliner

Doofpiraten denunziert und hintertrieben wurde,

anstatt diskutiert zu werden. Oder anders – ich

konnte sie nicht von Ralf Dahrendorf überzeugen.

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Dass heute die neue MERKEL IV-Regierung

eine IT-POLITIK im Regierungsprogramm hat,

entspricht dem, was wir PIRATEN vor zehn

Jahre in der IT-Revolution aufgebracht hatten.

Es gab das Aufscheinen einer neuen Welt.

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Doch damals hatten die PIRATEN nicht begriffen,

dass sie eine IT-Partei hätten werden müssen,

die die gesamte Politikagenda durch die IT-

Revolution hätte sehen müssen – PIRATEN mit

CCC – damit bin ich damals abgeprallt.

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Bei MERKEL ist das heute anders: MERKEL

macht nur Sprüche und folgt als amerikanische

Statthalterin den US-Vorgaben und nicht dem

Selberdenken.

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Dafür hätte neu gedacht werden müssen, wie

Echtzeitaspekte und das Drama der Überforderung

der meisten Menschen politische Auswirkungen

hätte abgeschätzt werden müssen bzw. können.

Eine neu angesetzte politische Führung durch

den deutschen Staat und seine Institutionen

und Organisationen hätte angefasst werden

müssen – wie weit hier internationale Finanz

und EU-Begehrlichkeiten integrierbar wären,

ist allerdings ungewiss.

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Das war meine PIRATENAUFFASSUNG.

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Heute tut mir wirklich leid, dass das ganze

staatspolitische Verständnis, das ich persönlich

gewinnen musste – nicht zuletzt durch die

absurde Nazi-Verdächtigung durch die Berliner

Doofpiraten, die mich bis vor das Berliner

Landgericht wg. Volksverhetzung brachte –

den piratenbewegten MITPIRATEN, auch

denen die bereits vorher ausgestiegen waren

oder aufgegeben hatten, nicht in dieser Fülle

zuteil wurde. Dabei kommen wir natürlich

meine sehr spezifischen Berufskenntnisse

als Organisationssoziologe und IT-

Kommunikations-Forscher wie auch als

Parteigründer (einmal bei den Grünen –

dann mit den Piraten) zugute.

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Es ist eine noch sehr viel skeptischere Sicht

auf die heutige Machtorganisation – für

Deutschland und für die Welt – herausgekommen.

Nämlich einerseits die US-Öl-Dollarherrschaft.

Und andererseits die LÜGENPRESSE, bei der

alle Beteiligten ganz ohne Verschwörung – nur

über den Modus Quote – das schreiben, was der

Mainstream hergibt. Das ist nie kompliziert. Das

ist nur teilweise Unerfreuliches, lieber Lustiges

und Lutschiges.

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Die PIRATEN wäre auch heute gefragt.

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Aber die Zersetzungspraktiken des Staatsschutzes

und der Lügenpresse sowie aller Verbände und

Parteien sind derart hinterhältig, dass eine

PIRATENPARTEI – egal ob virtuell oder analog –

immer wieder derart herabgewürdigt und zersetzt

würde, dass es nicht gelingen kann. (Der Vergleich

mit dem Aufbau der GRÜNEN war immer falsch;

zwar wurden auch die GRÜNEN kriminalisiert.

Doch waren es stets grüne Leute, denen im

eigenen Garten die Blätter auf den Bäumen braun

wurden und der saure Regen in den Augen brannte,

– dabei sind die heutigen GRÜNEN eben drin, weil

sie nicht mehr ALTERNATIV denken und nicht

mehr ALTERNATIV handeln).

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Die virtuelle Hölle – „CIRCLE“ – kocht aber weiter

und immer weiter. Es wird noch der letzte Trottel

merken, dass das Datengeschäft eine neue

faschistische Qualität ist, die sich mit Mussolinis

Partei oder mit GESTAPO gar nicht vergleichen

lässt, eben die Hölle. Denn, was man zu Geld

machen kann, wird algorithmisch operationalisiert.

Und das amerikanische Rechtssystem, über

Schadensersatz und Schiedsgerichte,

organisatorische Konflikte nachzusteuern,

kommt immer zu spät.

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Nur das zeitaufwendige deutsche-etatistische

Vorsorgesystem mit Gewaltenteilung und

unabhängigen Gerichten ist strukturell geeignet

die IT-Revolution planend zu gestalten. Doch

die FUNKTIONEN der Datenkrake scheint

nicht aufzuhalten. Und, wir werden auch ohne

Demokratie einfach fertiggemacht. TTIP? kein

Problem. SWIFT? Kein Problem. der Faschismus

ist gar nicht mehr im Bewusstsein der Faschisten.

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Es ist wohl, wie in meinem Copyshop am Ubierring

in Köln auf einem Zettel steht:

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WENN WAHLEN ETWAS ÄNDERN KÖNNTEN,

WÄREN SIE LÄNGST ABGESCHAFFT.

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Indes in einem besseren Sinn wünsche ich den

Benutzern dieser WORDPRESS-Lichtgeschwindigkeit

schöne PFINGSTEN:

 

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Kanzler Helmut Kohl ließ KOHL-PROTOKOLLE aufnehmen

Mai 13, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8166

Am Montag, 14. Mai 2018

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Dr. Heribert Schwan und Alt-Kanzler Dr. Helmut Kohl

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Erinnern und Vergessen sind die beiden Perspektiven der kollektiven Macht, die Politik mehr oder wenig nützlich oder zerstörend machen können.

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Insofern sind Proklamationen, Selbstkommentare, Meinungen und Erlebnisberichte von wichtigen Rollenträgern wertvoll. Von Memoiren und Autobiographien gehen immer aufschlussreiche Lügen aus, die Schlüsse auf die Homogenität der wahren Geschehnisse und Ursache-Wirkungen-Dispositionen sowie vieler handlungsmotivationaler Kraftrichtungen anbieten.

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Der große deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl, mit seinen unmoralischen und hinterhältigen Verhaltenspraktiken, hat drei Bände seiner „eigenen“ Erinnerungen von Heribert Schwan schreiben lassen, weil Kohl das selbst nicht gekonnt hätte.

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Um die Protokolle der ausgesprochenen Erinnerungen für den letzten, vierten Teil der Kohl-Erinnerungen, hat Kohl Heribert Schwan nachträglich gerichtlich belangt. Herausgabe der Aufnahmen und aller Kopien, Abstandszahlung und Publikationsverbot veranlasst und doch dabei seine typische KOHL-Spur ausgetreten, ja geradezu ausgelatscht, dass KOHL mit seinen eigenen Tonbandbezeugungen für seine Kundschaft besser eingefärbt wird.

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Allein die Tatsache, dass sich mehrere Biografen mit Tausenden Druckseiten dem CDU-Leben Kohls publizistisch gewidmet haben, dabei ausgiebig die von der LÜGENPRESSE komponierte Ausschnittsdarstellung eines Politiker-Images bedienten, etwa Hans-Peter Schwarz, bei dem wir Anspielungen auf die ZWEI-MILLIONEN-Lüge Kohls lesen können, über eine Spende, die es so vermutlich gar nicht gab – aber gar nichts über das gigantische CDU/Kohl-Schwarzgeld-System gegen das Parteien-Finanzierungs-Gesetz kennenlernen, wozu ja immerhin heute noch die Schlüsselperson, vielleicht die Erfinderrolle des PING-PONG-Spiels mit millionenschweren Schwarzgeld-Zuflüssen noch lebt:

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Kurt Biedenkopf.

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Und auch der Biograf Henning Köhler bringt auf tausend Textseiten „Ein Leben für die Politik“ nicht das korrupte und korrumpierende Leben Kohls für „Bimbes“. Dabei ist „Bimbes“ ein Schlüsselwert in der praktischen Anthropologie des Staatsmannes Kohl – „so ist der Mensch mit den Menschen: BIMBES.“ So ähnlich profan findet man das auch bei KARL MARX.

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Letztlich wissen wir heute aus einem INFO-Schachspiel von Heiner Geissler mit Wolfgang Schäuble sowie den Sekundärrollen der überlebenden Insider, wie das Ganze von Sankt Augustin nach Oggersheim und zurück so lief. KURT BIEDENKOPF hat bis heute niemand zum Reden gebracht und VON BRAUCHITSCH ist tot.

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Dietmar Moews meint: Ich möchte es mal – vorsichtig – so in einige Fragen einkleiden:

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Hätte ein sprachlich hochbegabter und professionell-intelligenter Kulturindustrie-Macher, wie HERIBERT SCHWAN, nicht ganz einfach den Kohl austricksen können, nachdem die Vertragspartnerschaft von Kohl, angeblich, abrupt, geendet worden war (immerhin sollte der Band Vier der KOHL-Erinnerungen ja von Heribert Schwan erarbeitet werden)?

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Dann hätte auch Schwan seinerseits Kohl formal kündigen können. Um anschließend ein eigenes Interviewbuch mit eigenen Autorenrechten herauszubringen (und es hätte Aussage gegen Aussage gestanden, wenn Kohl behauptet hätte, die vorhandenen TONBAND-Protokolle, mit von Kohl gesprochenen Stellungnahmen zu seiner Arbeit, würden zur vertraglichen Arbeit für den Schwan als Ghostwriter für Band Vier gehören. Und Schwan hätte gesagt, die gemeinsame Autorenschaft sei vorher einvernehmlich beendet – Schwan habe dann als Autor im eigenen Namen allein weitergemacht. Bei diesen Tondokumenten handele es sich um Interview-Töne, die bei Interviews zwischen Schwan mit Kohl unabhängig von den ersten drei Erinnerungen entstanden seien. Sie waren im Interviewer-Autorenrecht Schwans entstanden. Sie waren nicht mehr Autorenrecht Kohls.

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Zwar hätte Kohl dann immer noch Schwan sowie auch eine Schwan-Publikation gerichtlich anfechten können – jedoch nicht aus einer schrift-vertraglich ausgewiesenen Dienstleister-Rolle Schwans, der im Auftrag und für Kohl lediglich die Texte erfasste. Folglich deren Rechte aber im Einzelnen wie im Ganzen allein Kohls Verfügungs- und Verwertungsrecht seien und bleiben sollen.

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Die Umstände um einen solchen urheberrechtlichen Schwenk hätten sich aus eben den selben Motiven Kohls beziehen lassen, die auch Schwan für sich hätte beanspruchen können, allein, weil es um Erinnerungen geht, die zu formulieren Kohl nicht allen fähig war.

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Wie weit ein Gericht Schwans Produktion von Kohls letzten Bekenntnissen (die ja zur Publikation und nicht zum Schwärzen gemeint waren) auf nachträglichen Wunsch Kohls hätte schwärzen lassen?

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So ist dann ein Buch von Schwan (der dazu offensichtlich fähig war) herausgebracht, dass dann als VERMÄCHTNIS, gekürzt, und nicht als KOHLS ERINNERUNGEN TEIL IV herausgebracht worden sind. Schwan zeigt nicht die von den opportunistischen Biografen dargestellte „Selbstaufopferung Kohls für die Parteispenden-Skandal CDU“, sondern den gezielten „Quod licet Jovi-Politiker“ Dr. Helmut Kohl, der Auskunft verweigert mit der Ansage:

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„Ich denke ja gar nicht daran.“

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Ist es also glaubhaft, wie es auf den eingeklagten Protokoll-Tonbändern erklingt, dass Kohl gesagt hat,

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„Lothar Späth als einen der Dreckigsten“ betitelte .. der habe seinen Charakter schon beim Sturz seines Amtsvorgängers Filbinger demonstriert – Späths „Verhalten war für mich degoutant, obwohl ich kein Filbinger-Fan bin. Aber das war eine Nuance zu clever … Späth hat den ehemaligen Marinerichter fallen lassen, dass ist vielleicht das falsche Wort … Späth hatte dafür gesorgt, dass die Leiter fehlte, auf der er hätte heruntersteigen können. Insofern fiel er.“

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Wir wissen es nicht, aber lesen es in den geschwärzten SCHWAN-Büchern: „HERIBERT SCHWAN, TILMAN JENS „VERMÄCHTNIS – DIE KOHL-PROTOKOLLE“, 256 Seiten; Heyne München 2014.

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Ist es vorstellbar, dass Kohl seinen Freund MICHAIL GORBATSCHOW im Zusammenhang mit Glasnost und Perestroika wie folgt bedacht hat?

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„Gorbatschow ging über die Bücher und musste erkennen, dass er am Arsch des Propheten war und das Regime nicht halten konnte“ – auch dass Raissa, die Gattin, zum Entsetzen von Hannelore Kohl glühende Kommunistin gewesen sei.  – In diesem Ton Kohl dem Tonband gesagt haben könnte:

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„Von Gorbatschow bleibt übrig, dass er den Kommunismus abgelöst hat, zum Teil wider Willen, aber de facto hat er ihn abgelöst. Ohne Gewalt. Ohne Blutvergießen. Sehr viel mehr, was wirklich bleibt, fällt mir nicht ein … Ja sicher, er ist ein gescheiterter, gewiss

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… Ein anderer, Jeltzin, Gorbatschows Nachfolger, Boris Jeltzin, der Glücksfall, ein Freund unseres Landes. Und ein persönlicher Freund. … Er erkannte als Erster, dass der Kommunismus tot und nicht reformierbar ist, und das zu einem Zeitpunkt, als Michail Gorbatschow und vor allem Raissa dran glaubten, dass eine Modernisierung möglich war. … Gorbatschow hätte sich beim Augustputsch 1991 jedenfalls nicht auf die bedrohlich angerückten Panzer gestellt. Jeltzin dagegen habe sich, auch wenn er mit seiner Gesundheit Raubbau trieb, als ganzer Kerl erwiesen. Er war betrunken besser als andere, die nicht betrunken sind…“

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Wem liegt schon daran, ob Kohl und Schwan Vertrag oder Streit hatten. Die Tonbandprotokolle sind da – nicht um von der Erbin weggebunkert zu werden.

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Folglich spielt hier eine fragende Phantasie in der Heribert Schwan abgelauschten Kohl-Diktion die Wahrheit des NARRATIVS unserer Tage – ausgedacht könnte Kohl stärker treffen, als obige Mutmaßung seiner Erinnerungen. Dass Gorbatschow im Sommer 2017 nicht an Kohls Aussegnung teilnahm hat sicher mit dieser Krankheit zu tun.

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Ein letztes Beispiel einer ERINNERUNGS-PROTOKOLL-Frage an Heribert Schwan sei noch gegeben:

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Herr Schwan, halten Sie für möglich, dass KOHL folgende abwertende Episode aufs Tonband gesprochen hat? – Wenn NEIN, schweigen Sie bitte – wenn JA, schweigen Sie ebenfalls:

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„Angela Merkel? Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen … sie lungerte sich bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste. Das Mädchen aus der Uckermark und ihr Vertrauter Friedrich Merz? Das sind Leute, die es nicht können. Die Merkel hat keine Ahnung, und der Fraktionsvorsitzende ist ein politisches Kleinkind.. Lothar Späth? Nicht mehr als ein Schaumschläger. Und Norbert Blüm, der alte Haudegen .. hat Kohl, so wie es der Anstand gebietet, zum Tod seiner Frau kondolliert. In der ihm eigenen Schlichtheit. Aber vermutlich von Herzen ehrlich: ich bin unendlich traurig, Norbert. Und Witwer Kohl mit beißendem Spott: „Was interessiert mich, ob der traurig ist.“

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Soviel zur fragenden Spekulation um die geschwärzten Stellen in HERIBERT SCHWANS Kohl-Buch „VERMÄCHTNIS DIE KOHL-PROTOKOLLE“. Nun ist es nicht mehr Kohls Spur, sondern lebenswichtiger Teil meines politischen Lebens von mehr oder weniger „ehrlichen“ Leuten politisch verführt zu werden, wie hier von Kohl bis zum Tod im Sommer 2017, wo er dann abschließend noch einmal Recht behält, wie er es selbst beschrieb: „Da wird jetzt der Begriff „Schwester“ abgeschafft. Jetzt kommen Frau Meier oder Frau Fischer rein und legen dich trocken.“

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Jasper von Altenbockum als ELLWANGEN Prophet der CSU

Mai 7, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8150

Vom Dienstag, 8. Mai 2018

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Ich dachte man kann die rechte FAZ-Propaganda einfach übergehen. Denn die Fernsehbilder aus ELLWANGEN, wo angeblich viele illegale NEGER sich der Ausreise verweigert hatten, hatten vollgepanzerte schwarze Kampfpolizisten vorgeführt, die ja schließlich das gesamte Sicherheitsbedürfnis aller deutschen Wähler vor illegalen NEGERN, ausreichend beruhigte – dass es dann auch mal genug ist, TAGESSCHAU bei ARD-Fernsehen und halbstündige Nachrichten im Deutschlandfunk und die ganzen Holzzeitungen täglich vollzumüllen mit diesen BILDERN und Ellwangen, Ellwangen, Ellwangen:

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Scharen von schwarzen PANZER-POLIZISTEN, die schon beim G20-Gipfel im Hamburg 2018 die Hauptnachricht waren, anstatt die Öffentlichkeit darüber zu informieren, was da die Führer der G20 in Hamburg geredet, verhandelt, vorgeschlagen hatten – hier also erneut unsere schwarzen Panzerpolizisten, groß auf der Titelseite und dann ein NEGER mit zusammengerödelten Händen auf dem Rücken. TOLL – ganz ganz toll.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Freitag, 4. Mai 2018 mit dem Wadelbeißer der US-Propaganda, Jasper von Altenbockum:

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„Ellwanger Konsequenz“

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Muß also die FAZ noch mal auf den Teufel scheißen, wo immer der größte Haufen ist:

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„Die Ereignisse in Ellwangen führen sehr plastisch vor Augen, wie schnell das deutsche Asylrecht seine Glaubwürdigkeit verliert, wenn es nicht den tatsächlichen Verfolgten dient, sondern der Seelenmassage der Deutschen. …“

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Welche eine dreckige Diffamierung – gegen alle Deutschen, die Flüchtlingen helfen wollen, gegen das geltende Asylrecht und gegen Asylanten, die auf ihrer Flucht das deutsche Asylrecht für sich beantragt haben – wieso erlaubt sich der Dreckskerl gegen die Würde, gegen das geltende Recht und als gutbestallter Propagandist, auf politisch schlecht Gestellte herabzuscheißen?

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„… zu retten ist es, da dieser Glaubwürdigkeitsverlust schon viel zu lange fortschreitet, nur bei konsequenter Anwendung. Die Abschiebung, vornehmer: Rückführung, ist deshalb zum Dreh- und Angelpunkt des Asylverfahrens geworden. Das Grundrecht auf Asyl hat nur dann einen Sinn (wenn nicht den der beliebigen Einwanderung), wenn Ablehnung auch zur Folge hat, dass jemand das Land wieder verlassen muss. Nichts schadet dem Asylrecht mehr, wenn es nicht einmal gelingt, den einstigen Leibwächter von Usama Bin Ladin des Landes zu verweisen. Umso wichtiger ist der Polizeieinatz von Ellwangen …“

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Ja, weiß denn der Wadelbeißer nicht, dass Bin Ladin zu seiner eigenen Firma gehörte? zum von der US-Firma CIA gestarteten BIN LADIN? War nicht Bin LADIN CIA-Satelit? – war nicht SADDAM HUSSEIN CIA-Satelit? hatte man denn nicht Frau Merkel als Statthalterin gebeten, Deutschland weiterhin am Arm der USA zu führen, nur vielleicht noch einige Milliarden draufzulegen? (wenn man mal so eben mit Giftgas oder Bombardements die UN-Charta bricht, was ist da dieser Schaden am Asylrecht? Ist das Asylrecht jetzt durch die FAZ sensibilisiert? Das sollte mich sehr wundern. Und jetzt die Frankfurter Allgemeine US-Propagandazeitung dazu:

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„… vom CSU-Politiker bis zum Grünen-Unikat es nicht an Verantwortlichen fehlte, die den Ellwanger Einsatz verteidigten. Die Alternative war klar: Entweder der Rechtsstaat lässt sich auf plumpe Weise erpressen und fördert dadurch unhaltbare Zustände in Erstaufnahme-Einrichtungen, oder er setzt seine Maßstäbe durch und verhindert dadurch Nachahmung …“

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Auch hier tickt Jasper von Altenbockum, wie der Name schon sagt: ELLWANGEN hat die Panzerpolizisten und den gefesselten Neger gesehen – und? – fertig.

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Der Gejagte hatte ja gar keine Ansprüche an das geltende Asylrecht und auch keinerlei Ansprüche gegen das staatliche Gewaltmonopol – in diesem Fall durch die schwarzen Panzerpolizisten. Wieviele Wochen müssen wir den ablenkenden Quatsch denn noch ansehen und anhören, anstatt endlich den Deutschen klarzumachen, dass Deutschland unter der BLOCKREGIERUNG sich völkerrechtswidrig im syrischen Luftraum zu Kriegshandlungen aufhält.

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Aber wie wird dadurch der Rechtsstaat erpresst? von wem? von dem gefesselten Neger etwa?

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„… bedauerlich ist dagegen, dass die Ursache des Ellwanger Aufstands unter afrikanischen Migranten nicht etwa in deren Illusion gesucht wird, mit dem Passwort „Asyl“ und notfalls mit Gewalt nach Deutschland einwandern zu können. Sondern das „Lager“ sei schuld, heißt es nun, weshalb Horst Seehofers Vorschlag „Ankerzentren“ zu schaffen, falsch sei…“

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ENDLICH – kommt Jasper von Wadelbeißer doch noch zu seinem CSU-Thema:

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Die CSU hat ja nur noch Wähler und Wählerprozente verloren, sodass bei der Landtagswahl 2018 weder an eine Mehrheit noch an eine Koalitionsmehrheit für die CSU zu denken ist – es sei denn mit der aufkommenden AfD. Da wird dann Altenbockum wohl noch mal mit MARKUS SÖDER reden müssen, ob es mit Treibjagd auf NEGER und KREUZE aufhängen getan sein soll?

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„… damit Asylbewerber wissen, woran sie sind …“

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung möchte uns Lesern mitteilen, dass das geltende Asylrecht nach geltendem EU-Grenzregime gar nicht erlangt werden kann, denn, Antrag ist immer im EU-Einreiseland zu stellen – also immer außerhalb Deutschlands. In Deutschland kann Asylrecht nicht beantragt werden, weil hier niemand hineinkommt, der nicht als wohlhabender Tourist frei umherkonsumiert. Kein Asylbedürftiger kann dieses zynische Asylverfahren finden, weil er über die EU-Außengrenze immer woanders durchmuss.

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Dietmar Moews meint: Wie schlecht muss sich jemand fühlen, der so einen Dreck schreibt?

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„… Nicht Willkommenskultur erfüllt dann das Asylrecht, sondern die Polizei.“

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Wieso will die FAZ nicht Menschen in Not helfen? Warum NICHT? Warum werden uns seit einer Woche schwarze PANZERPOLIZISTEN gezeigt? WARUM?

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Was will uns die CSU damit sagen, wenn sie mit ihrem Latein am Ende ist?

Die bayerische Staatskrise wird bei der Landtagswahl zu ganz neuen Mehrheiten führen – das ist klar.

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BUCHTITEL
Die Affäre Mollath
der Mann der zu viel wusste

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Auch wenn 54 % angeblich meinen, sie mögen die Kreuzeaufhängung – sind das keine belastbaren Vorausblicke, auf das, was die Leute denken, wie sie dann wählen, warum die Kreuze nun gerade dem Protestanten Söder die Punkte bringen soll, weiß doch keiner in Nürnberg. Man frage nur den in jeder Weise gescheiterten Günther Beckstein von der fränkischen CSU.

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Es ist ja jetzt kein jäher Absturz, nein – es ist die ganz strenge absteigende Linie vom Fluss ins Meer, über Stoiber und Huber und Beckstein und Seehofer und Merck, Hoeness und Mollath – wir vergessen die Milliarden der HYPO-Kärnten doch nicht, Herr FAZ, Frau von Altenbockum. Schreiben SIe nur weiter – wer weiß, was TRUMP denkt? Wer weiß es?

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DANIELE GANSER spricht zu Medien und Rechtsnormen

Mai 6, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8149

Vom Montag, 7. Mai 2018

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Dietmar Moews an der Costa Rei

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Der Schweizer Aufklärer, Historiker und Publizist DANIELE GANSER spricht über den BOMBENANGRIFF des WESTENS am 14. April 2018 auf SYRIEN:

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https://www.youtube.com/watch?v=Ue8Epe9yvAw&feature=youtu.be

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ANSCHAUEN / ANHÖREN

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Inhalt des Vortrages

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– Wir sind eine Menschheitsfamilie

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– Das UNO Gewaltverbot gilt für alle Länder

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– TRUMP, MACRON und MAY: Luftangriffe am 14.4.2018 auf Syrien

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– Der UNO-Sicherheitsrat ist blockiert

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– Der Einsatz von Giftgas gegen Iran 1988

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– Die CIA bewaffnet Rebellen: Operation Timber Sycamore

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– Warum wurde OPCW-Bericht zu DUMA nicht abgewartet?

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– Gab es in Duma am 7. April einen Giftgasangriff?

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– Die Medien und der Kampf um die öffentliche Meinung

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– Der Angriff von Trump auf Syrien am 7. April

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– Deutschland zwischen Russland und den USA

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– Fazit: Achtsamkeit und Frieden

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Daniele Ganser ist 45 Jahre alt, kann sehr besonnen sprechen und meint:

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Kein Staat hat das Recht andere militärisch anzugreifen.

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Dietmar Moews meint: Ich meine, es lohnt sich, den Anregungen von Daniele Ganser nachzuhängen, die verschiedenen LABELS zu prüfen, mal BILD, mal Russia Today, mal ALJAZEERA, mal Neue Zürcher Zeitung und mal spiegelonline – immer GEWALTVERBOT ist geltendes Weltgesetz.

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Ich meine, Waldspaziergang kann auch locken. Denn wir sind eine Menschheitsfamilie, Pilze, Pilzköpfe und sonstige Beatles.

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Köln gestaltet seine Mitte neu – „die Mauer muss weg“

Mai 5, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8147

Vom Sonntag, 6. Mai 2018

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Kürzlich bemerkte ich anlässlich meiner Konzerterlebnisse im Feld der sogenannten „ernsten Musik“ in den verschiedenen Konzertorten Kölns und dem ungewöhnlichen Beifall-Klatschen, auch wenn des Sängers Höflichkeit manchmal schweigen sollte:

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„Die Kölner haben einen Geschmack, wie eine Kuh im Arsch“

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Damit soll kein sozial-psychologischer Druck auf kölschen Leichtsinn entfacht werden, sondern der weitgeschöpfte Kreis einer Lebenserfahrung in sehr verschiedenen Siedlungen dieser Welt – wie sich Kommunen einrichten – benannt sein.

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Ich bin fassungslos, den Riss zwischen Kunsterlebnissen wie eines Besuches des Grünen Gewölbes in Dresden oder einer Andacht im Kölner Dom in meinem Körper zu haben, dann auf die Domplatte zu treten und windige Plätze zu erleben, die mangels Gestaltungssinn unheilbar verschlimmert werden sollen. Wer führt da den Namen Roncalli im Mund?

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Es fehlt in der Kölner Öffentlichkeit ausdrücklich Schönheits-Sinn und sozio-politische Reife der Berufskünstler, als gäbe es Künstler mit dedizierter Urteilskraft, bzw. freien kompetenten Meinungsstreit hier gar nicht.

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Das betrifft die Sangesfreudigkeit wie die schamlose Neugierde, die unsägliche Stadtgestaltung mit dunklen Fliesen und billigen Pflasterungen, mit einer katholischen Tradition, im Kölner DOM ein Beten im Beton abzuhalten, lieber oberflächlich zu vereinfachen als die Weltfülle zuzulassen und jetzt als „die Kuh im Arsch“ eine Stadtgestaltung der angeblichen Mitte von Köln als Großprojekt am Dom zuzukleistern. Wer es nicht versteht, kann die farbliche und materielle Aufmachung der Bauwerke am Alter Markt auf sich wirken lassen, mit dem I-Tüppfelchen des blauen Geländers an der U-Bahn-Treppe: Wellblech-Velours ist nichts dagegen.

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt am 4. April 2018:

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Nicht zu glauben: DIE MAUER MUSS WEG!

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„Köln gestaltet seine Mitte neu

ARCHITEKTUR Stadtrat beschließt Großprojekt am Dom – Einmalige Kooperation mit der Kirche“

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Man glaubt es kaum, wenn man vom Rhein zum Museum Ludwig hochsteigt und blickt von der Hohenzollernbrücke, die ja die bautechnische Stahlbaumimik des gusseisernen Kaisers zeigt, auf die neumodernen unmalerischen ziegelroten Klinker, bewacht von Platzhaltern auf dem Dach der Philharmonie. Wie eine Philharmonie in Sidney und in Hamburg wirken kann, weiß die ganze Welt. Wie eine Kölner Philharmonie und eine neue Oper stadtbildnerisch vergeben werden, wissen die Kölner, oder, wissen sie es denn gar nicht? sehen sie es nicht?

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Kommt man von der Altstadtseite aus der Tiefgarage zum Einschlupf der Philharmonie – denn EINGANG, als Eröffnung eines Kunsterlebnisses kann man das wohl nicht ernst nehmen – dann gibt es da jetzt ein betonest MINI-Holokaust-Arrangement mit Bäumchen in Betonnäppfchen – und wieder, Schultern hochziehen und nichts wie weg.

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Ob nun Römisch-Germanisches Museum von hinten oder Domtreppenaufgang, die Kölner Mitte bleibt ein steinernes Unglück. Und immer sind die Pflasterungen sinnlos zusammengestückelt.

Es gibt keinen Blickwinkel, aus dem nicht eine sofortige Sprengung des Römisch-Germanischen Museums zu rechtfertigen wäre – außer dass die Passanten in Sicherheit zu bringen wären und die Flanke des Domes zu schonen wäre.

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Blickt man also auf das Bild der TITELSEITE des Kölner Stadt-Anzeigers, entfährt dem liebenden Auge der Todesschrei:

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„DIE MAUER MUSS WEG!“

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Welch ein Dauertiefpunkt des Kuh im Arsch-Syndroms der Kölner, hier. Nachdem das katholische Dom-Hotel seit Jahren brach liegt und keine fruchtbare Nutzung entfaltet wurde, entfährt dem Stadtrat wie dem Kölner Stadt-Anzeiger ein letzter Furz des bereits gestorbenen Gargantua das Stöhnen:

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„Wir brauchen INVESTOREN – wir brauchen AUTO-ZUFAHRT-Sondergestaltungen am Domplatz.“

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Kölner Stadt-Anzeiger Seite 03 am 4. Mai 2018

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Da schreibt Helmut Frangenberg im Stadtanzeiger (nicht die KUH IM ARSCH) sondern:

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„Die Stadt will ein neues Großprojekt in unmittelbarer Nähe des Doms stemmen. Trotz der Probleme und Kostenexplositionen auf vielen Baustellen in Köln hat der Stadtrat am Donnerstag die Weichen für das Projekt „Historische Mitte“ gestellt.

Vertreter von SPD, CDU und Grünen sprachen von einer „großen, historischen Chance“, die man nutzen wolle. Man könne verstehen, dass mancher daran zweifele, dass die Stadt ein solches „Herkulesprojekt“ stemmen kann, so die SPD. Man habe aber großes Vertrauen in die Kooperation mit der Hohen Domkirche.

Mit dem Projekt verbindet sich nicht nur die Neugestaltung des Herzstücks der Stadt sowie eine neue Heimat für das Kölnische Stadtmuseum und eine Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums. Es kommt auch zu einer bislang einmaligen Kooperation; Stadt und Hohe Domkirche werden Partner in einer neu zu gründenden Gesellschaft des Öffentlichen Rechts. Beide Partner bringen Mitarbeiter und Geld ein. Die Stadt rechnet mit 115 Millionen Euro, die Kirche, die ihr Kurienhaus neu bauen will, mit 27,5 Millionen Euro für ihren Anteil zu dem Bauvorhaben.

Linke und FDP im Stadtrat kritisierten den Plan. Die Akzeptanz in der Bevölkerung sei wahrscheinlich nicht besonders hoch, weil es so viele offene Baustellen gebe und die Stadt nicht schaffe, den Schul- und Wohnungsbau in Gang zu bringen, so die Linke. Die FDP plädiere dafür, die Neubauten an der Domplatte der Kirche zu überlassen. Das Stadtmuseum solle am alten Platz im Zeughaus bleiben. Nach dem Willen von SPD, CDU und Grünen soll das historische Zeughaus nach dem Umzug des Stadtmuseums weiter kulturell genutzt werden. Der Ratsbeschluss vom Donnerstag ist noch kein Baubeschluss. Die Politiker gaben aber ihre Zustimmung für die „Planungsaufnahme“. Die weiteren Planungen sollen an den überarbeiteten und weiterentwickelten Wettbewerbsentwurf des Büros Staab Architekten anknüpfen. Das Berliner Büro, das sich gegen mehrere namhafte Architekten durchgesetzt hatte, wird mit der Leitung des Prozesses beauftragt. Die Politiker im Stadtrat forderten an allen weiteren Planungsschritten beteiligt zu bleiben. … Seite 3; Leitartikel Seite 4)“

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Kölner Stadt-Anzeiger am 4. Mai 2018, Seite 4, Kommentar mit Christian Hümmeler:

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„Köln braucht eine Erfolgsgeschichte.

Die Entscheidung für die Historische Mitte ist ein wichtiger Schritt.“

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Hier kommt die geballte „Kuh im Arsch“-Mentalität zum Ausdruck. Christian Hümmeler strengt alle möglichen Neben-Verwertungsbedenken an, scheint aber die Voraussetzung fürs menschliche Bauen gar nicht kennen zu wollen.

Dass der Kölner Stadt-Anzeiger sich über die neue Mitte das Maul auflagenträchtig zerreissen kann, ist wirklich nur ein marginaler Ausdruck des kulturindustriellen Krebsgeschwürs, der die heutige LÜGENPRESSE beherrscht, solange FAKE besser ankommt als FAKTEN.

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Christian Hümmeler zerrt also an Allem, was nicht zur Meisterschaft führt – die Not des Zeitpunktes, Planung als Prozess unter ständiger Mitwirkung der Stadt, die Kirche hat bereits bessere Bauprojekte vollendet als die unfähige Stadt Köln usw. welch ein Gestank an betäubten Gedanken der kuhlichen Verdauung: weil die Stadt taubstumm ist, nehmen wir den Stotterer, der machte ja bereits echte Töne.

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So ein Unfugs-Meinungstext von Hümmeler – kein einziger, auch noch so kleiner kritischer Bezugspunkt, was wirklich schlecht ist und was da wünschenswert besser zu machen wäre – NICHTS. Hümmeler hat überhaupt keinerlei morphologische Argumente dazu, wie der Roncalliplatz und die gesamte Innenstadt-KUNSTWEGE-Situation von Köln zu begreifen wäre.

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Und dann schreibt Tim Attenberger, was sich so ein Architekt, hier Volker Staab aus Berlin, zur Kölner Lage sagt – nämlich, was einer sagt, der ein Projekt festmachen möchte, das noch schwimmt.

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Attenberger bemüht das irreführende Bild der MITTE: Millionen für die Mitte. Köln gestaltet seine Mitte neu. Das strukturale Herzstück. Und die Funktion von Mitte? Der Kölner Stadt-Anzeiger knüpft damit an ein mittelalterliches Stadtbild an: Stadtzentrum, Mitte, Marktplatz – hier müssen alle Gedanken zusammenkommen. Hier ist das Rathaus, die Post, das Gefängnis, der Galgen, das Arbeitsamt, der Markt, die Kirche und die Polizei. Aber so ist es eben längst nicht mehr. Das gekochte Ei ist schon längst kein Spiegelei mehr, sondern inzwischen sind alle kommunalen Funktionen Rührei (Scrambled eggs), dezentralisiert sowie im Internetz, an der Peripherie oder virtuell. Außer den Bahn-Knoten, U-Bahn und Messehotels, hat der Roncalliplatz nur die Funktion für ein windiges deplaziertes Klo- und Toiletten-Kubus-Ensemble, wo schließlich die schrecklichen Fußboden-Pflasterungen Kölns das Abseits als sicheren Ort rufen. Wer mal am Mailänder Dom in die Galerie ging, weiß, welche Aufwertung durch die Bodengestaltung innerstädtische Vielgestaltigkeit der vorhandenen Bauwerke gewonnen werden kann. Wenn da ein Pflasterungs-Meister den schönsten Kunst-Wege-Plan für Köln auslegen würde – damit sollte es beginnen.

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Ob Laurenz-Carré oder Kurt-Hackenberg-Platz – hat es schon mal jemand mit dem Wort SCHÖN versucht? DIE MAUER MUSS WEG – viel schöner muss es gemacht werden oder gar nicht. Mist wegreißen, bevor ein Gebiss saniert wird, muss der Stadtzahnarzt zunächst mal präparieren und einen Versorgungsplan aufstellen.

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Staab bezieht sich dabei bereits auf gar nicht planerisch gesicherte Nutzerprofile, wie das neue Stadtmuseum oder die Autobefahrbarkeit oder die KUH-IM-ARSCH-Situation durch das unsägliche an den Dom gequetschte Römisch-Germanische BETEN-IM-BETON-Museum. STAAB zeigt damit, dass er sich gar nicht weiter bemühen sollte. Denn er weiß nicht, wie man ein Projekt schrittweise organisiert (auch wenn die Betreiber der bauwilligen Stadt Köln und der Kirche daran schuld sind).

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Eine neue Gesellschaft zu gründen, die aus lauter begehrlichen Stadtbaunieten (der Parteien) besetzt werden wird, legt bereits den BER-Prozess felsenfest: Forget it. Dazu genügt ein einziger tüchtiger Stadtbaurat, der aufpasst und koordiniert.

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Dietmar Moews meint: Bevor noch auf spezifische kölsche stadtbauliche Bestandstraditionen als „Kuh im Arsch“ festgemacht werden könnte, ist der Generalvorwurf zu erheben:

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Die kommunale Stadtgestaltung arbeitet städtebau-organisatorisch unprofessionell:

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Denn bevor Entscheidungen getroffen und gebaut werden kann, muss eine baupolitische Kommunikation entfaltet werden, die mit den lokalen und überregionalen Massenmedien und der Kulturindustrie einen „ANTI-KUH-IM-ARSCH“-Prozess exponieren müsste:

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DIE MAUER MUSS WEG

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Dazu ist zuerst ein Zweck- und Nutzungskonzept systematisch zu erheben:

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Verkehr und Kommunikation,

Wohnen,

Arbeiten,

erkennbare Nutzungswandlung unter den Aspekten der dezentralen virtuellen neuen Lebens- und Erwerbspraktiken.

Tradition, Abhängigkeiten, Veränderlichkeiten

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Kurz: Wozu werden die bestehenden Bauten im bestehenden Innenstadtgefüge Kölns heute genutzt und gebraucht? Grundstückseigentümer entscheiden, das sind die Kirche, die Stadt Köln, Privatgrundstücks- und Immobilieneigner und deren -Spekulationen. Wozu soll die neue Maßnahme gebraucht werden, außer Rendite zu machen?

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Hierzu ist ein bewährter Stadt- und Landschaftsplaner zu bitten, zwei alternierende Konzepte einer KÖLNentwicklung mit Fluss und Brücken, mit Internetz und Heimarbeit in der Peripherie, auszuarbeiten.

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Erst wenn die sozialen Zukunftserlebnisse der Kölner und der Kölnbenutzer erkannt worden sind, können Gebäude und Wege und deren zu erwartender Wandel definiert werden. Das hätte mit der Einsicht zu beginnen, dass der Roncalliplatz überhaupt weder Mitte- noch Herzstück-Funktion hat und auch keinesfalls je herbeigebaut werden kann (auch wenn sich die Radialen des Lageplans hier an der Hohenzollernbrücke schneiden).

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Dafür sind die beteiligten Bauherren zu begeistern, die ja nicht in der Wüste bauen, sondern ein wandelbares raum-neugeordnetes Ensemble ansteuern sollen.

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Wenn die Bauherren und das Gesamt-Baukostenvolumen verlässlich gefunden wurden, kann man zu einem vorentschiedenen gewünschten Umbau der Stadt starten:

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Dazu sind drei internationale Architekten einzuwerben, die von dem Konzeptplaner als geeignet ausgewählt und vorgeschlagen und superlativ bezahlt werden – umsonst ist immer Mist.

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In diesem Stadium der Vorplanung müssen Spekulanten-Interessen ausgeschlossen werden. Sollten zu starke Verhinderer intervenieren, muss das in einer klugen Kommunikation produktiv bearbeitet werden – bis zu Enteignungsandrohung.

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Es kann also gar nichts gelingen, wenn das Haus Neven-Dumont, der Kölner Stadt-Anzeiger usw. billige Berichte, wie heute von Helmut Frankenberg,Tim Attenberger und Christian Hümmeler, druckt, und lediglich nebensächliche Reizwerte aus dem „KUH IM ARSCH“-Effekt zu ziehen versucht.

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Ich möchte nur konkret erklären:

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Wer wie ich wunderbare Siedlungsgestaltungen kennengelernt hat, sei es historisch „gewachsen“ (also eigentlich wie die Hundehütte, in jeder Ecke ein Knochen), nämlich von der jeweils lebenden bauenden und abbrechenden Generation den Nutzerbedarfen hin ausgelegt und umgestaltet, der hat den festen Glauben, das bei geklärten Bedarfslagen und zu erwartenden Entwicklungen der zukünftigen Lebenswandel, jederzeit ein Stadtkunstwerk gestaltet und gemeistert werden kann. Sowie man den Raum und die Zwecke kennt, muss man nur die Finanzierung durch Interessenten festmachen. Also:

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KLÄRUNG! – dann dafür INTERESSENTEN FINDEN! Es müssen die Lokalmatadore das vorrangige Gemeinwesensinteresse kennenlernen, sodass jeder aussteigen aber nicht verweigern kann. Bei der DOM-Gegend am Roncalli-Platz ist natürlich die Kirche unweigerlich Hauptpartner einer „neuen Mitte“.

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