Italien

Januar 28, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9961

am Mittwoch, 29. Januar 2020

.

.

Wir haben im demokratisch-republikanischen Italien (in weiten Zügen) eine sehr andere Mentalität und andere Sozialität als man in Deutschland für NORMAL hält (Bayern vs. Ostfriese).

.

In Italien gab es vor dreißig Jahren den Absturz der klassischen Volksparteien, Christdemokraten, Sozialdemokraten, Kommunisten. Aber ohne Parteiverbote.

.

Es kam die LEGA NORD in den italienischen Alpen als „Recht und Ordnung-Bewegung“, die in Deutschland sofort als Neonazis hingestellt wurden.

.

Die GRÜNEN, als eine europäische Umweltschutz-Partei, hatte in Italien keine Chance,

.

Als in Europa die PIRATENPARTEI ins EU-Parlament einzog (2009) gab es die in Italien gar nicht.

.

Erstaunlich dann Beppo Grillo, als Schauspieler und die 5 Sterne-Partei, brachten es bis in Regierungsmehrheiten in Rom und bildeten eine Synthese von Piraten. Grünen und Künstlern – da war ganz Italien begeistert.

.

Schließlich kam die LEGA NORD mit dem Recht-und-Ordnung-Programm bis nach Calabrien und Apulien und hieß dann nur LEGA (also Recht) und wurde Regierungspartei in Rom.

.

Über Verbot von Linken oder Rechten, Kommunisten oder Nazis, von Mussolini bis Antonio Gramsci und Adriano Celentano, wurde in ITALIEN nicht groß diskutiert.

.

Italiener haben Geduld für Devianz, Schattenwesen bis Mafia.

.

.

DLF.de am 28. Januar 2020 mit Silvia Engels:

.

Verluste der Lega in Italien – „Salvini hat eine Grenze erreicht“

.

Die rechte Lega von Parteichef Matteo Salvini hat bei den Regionalwahlen in der Provinz Emilia-Romagna einen Dämpfer hinnehmen müssen. Das Ergebnis zeige die Grenzen auf, an die Salvini mit seiner Sprache und seinem Stil stoße, sagte der Publizist Mario Barbi im Dlf.

.

Am Sonntag (26.01.2020) wurden in den italienischen Provinzen Kalabrien und Emilia-Romagna die Regionalparlamente neu gewählt. Besonderes Augenmerk legten die Beobachter dabei auf die Entwicklung in der nördlichen Provinz Emilia-Romagna rund um Bologna. In dieser traditionell links dominierten Region hatte zuletzt Lega-Chef Matteo Salvini Boden gutgemacht. Nun liegen erste Hochrechnungen vor und die sagen, dass seine Partei am Ende nicht die stärkste Kraft wird. Mario Barbi ist politischer Analyst und Publizist. Früher war er Politiker der sozialdemokratischen PD und PD-Abgeordneter auch in Rom. Nun ist er aber distanziert von der Linie der Partei.

.

Silvia Engels: Hat Sie überrascht, dass die rechtsorientierte Lega von Matteo Salvini nun in der traditionell linksorientierten Region Emilia-Romagna doch nicht gewonnen hat?

.

Mario Barbi: Das Maß des Triumphes, des Sieges von dem Kandidaten der Demokratischen Partei, Bonacini, hat mich überrascht. Ich dachte, dass die Distanz nicht so groß sein würde zwischen ihm und seiner Antagonistin, der Kandidatin von Salvini. Dieses Maß des Triumphes hat mich überrascht. Es hat eine Mobilisierung gegeben, die nicht selbstverständlich war, die durch Salvini provoziert wurde, weil, sagen wir, die Meinung der Leute in dieser Region, die allerdings gut verwaltet ist und wo die Wirtschaft auch relativ gut läuft, sich ziemlich fern und entfremdet fühlte von dem Stil und von der Art, wie Salvini auftritt und auftrat in der Region. Diese Distanz wurde durch diese Bewegung bestimmt ausgedrückt und hat zur Mobilisierung beigetragen, und das hat man sehr gut gesehen bei der Wahlbeteiligung, die doppelt so hoch geworden ist als vor fünf Jahren. Vor fünf Jahren waren es 37 Prozent Wahlbeteiligung in einer Region, die so zivilisiert ist und politisiert ist wie Emilia-Romagna, das war eine totale Überraschung.

.

Matteo Salvini, der Chef der rechten Legazeigt die Grenzen, die er irgendwie erreicht hat und über die er nicht kommt, wenn er so weiter mit dieser Sprache und mit dieser Art, mit diesem Stil weitermacht. Ich glaube schon, er hat versucht, die Wahl in Emilia-Romagna als ein Referendum über die Nationalregierung zu verwandeln. Dies ist ihm nicht gelungen. Dies ist ihm nicht gelungen und auch deswegen hat er verloren.

.

die Fünf-Sterne-Bewegung .. die ja Teil der italienischen Regierung ist .. erlebte in der Emilia-Romagna einen Absturz und kommt laut Hochrechnungen nur noch auf unter fünf Prozent der Stimmen. Es kommt zu diesen radikalen Verlusten, weil sie die Probe der Regierung, der nationalen Regierung nicht gut bestehen, dass sie sich nicht entscheiden können, ob sie rechts oder links sind. Das ist hauptsächlich die Sache. Sie haben den Partner gewechselt auf nationaler Ebene. Sie sind von heute auf morgen von den Rechten zu den Linken gegangen und haben deshalb an Glaubwürdigkeit enorm verloren. Sie haben keine Strategie und das müssen sie für sich klären. Sie müssen sich entscheiden, ob sie zur rechten Seite oder zur linken Seite stehen, und ich glaube, das wird ein Prozess sein, wo sie nicht sein werden, was sie gewesen sind. Ich glaube, sie kommen zu einer Spaltung. Die Spaltung ist schon im Gange. Und das ist die größte Herausforderung für die Regierung in Rom, weil die Fünf-Sterne-Bewegung immer noch die größte Kraft im Parlament ist. Das macht der Regierung bestimmt Sorgen. Ich weiß nicht, wie diese Spannungen die Regierung auffangen kann.…“

.

.

Dietmar Moews meint: Italiener sind viel liberaler – indem die soziale Sorge in Familien und privaten Bezügen fest verankert werden – man wundert sich nicht, wenn man als Dienstklasse beim „Staat“ arbeitet, aber am Ersten wird das Gehalt nicht überwiesen. Das kennt jeder – Universitätsprofessor oder Busfahrer, Lehrer und Hausmeister.

.

Italien kennt Devianz. Italien kennt Regionalität. Keiner wundert sich über Sizilien oder über Lombardei. Seit 180 Jahren macht die Republik Italien die Angleichung der Lebensverhältnisse, aber – weder der Turiner will sein wie der Neapolitaner oder der Mensch aus Agrigento nicht wie die in Udine.

.

Dass Don Camillo nicht mit Peppone redet, wenn eine Colazione ansteht, ist nicht gesichert.

 

.


Käseglocke eines faschisierenden Korporatimus

August 31, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8410

am Samstag, 1. September 2018

.

.

Wer mal in der Runde am Stammtisch saß, wo diskutiert wurde, kennt das Gespräch als Organisation oder als Selbstorganisation:

.

Mancher kommt nicht zu Wort. Wer will schon genau die Nuance wissen, die jemand darlegen möchte, worin der mit, aber auch gegen den Vorredner argumentieren möchte. Eigentlich ist es doch so:

.

Gesprächsrunden bei Talkshows oder Rundfunk-Echtzeitdiskussionen ergeben Durcheinandergebrüll, oder einer darf reden, während alle anderen still sein müssen. Genau verstanden können Gespräche nur zu Zweit gelingen – wenn eine Gedanken-Debatte-Organisation ernst nimmt:

.

Einer bezieht Position, der andere fragt nach oder hält Argumente entgegen – so dass zwei Menschen im Gespräch fähig sind GEIST zu produzieren.

.

So wie mehr als zwei Leute teilnehmen, muss Regulierung, Moderation, Verzicht auf Innovation, ja, eigentlich überwiegend Rendundanz und Einmütigkeit ausgesprochen werden, ansonsten geht der gedankliche Fortschritt auseinander. Wenn mal die Ausgangslage verworren wurde, kann das selbst eine wohlwollende Runde nicht mehr einfangen. Ein Protokollant müsste Zwischenfazits einfügen und offene Fragen notieren.

.

KURZ: Eine Vereinsvollversammlung muss von einem erfahrenen Sitzungsleiter, nach Tagesordnung, abgespult werden, Anträge und Statements einfügen, aber Ausuferungen in Ausschüsse verweisen, weil es sich verläppert. Keinesfalls kann eine Vereinsversammlung als Thing benutzt werden, wo eine Basisdemokratie jeden einzelnen geduldig anhört.

.

Eine Volksdebatte, wo sich das gesamte Staatsvolk einfindet, ein Problem per Abstimmung zu lösen – aber vorher alle wichtigen kontroversen Bedenken zur Sprache kommen lassen will, kollabiert an Überforderung.

.

.

Wer nun bei den PIRATEN geglaubt hat, man müsse nur in ECHTZEIT alle Online auf eine Plattform rufen. Und dann wird getextet und gepostet und die Gedanken-Threads addieren die brauchbaren Argumente und so käme die fließenden Internetz-Interaktion, die fortwährende Demokratie, aller mit allen zurande, der ist blauäugig und blind und taub.Wer also dabei an eine improvisierende Jazz-Session denkt, die startet mit einem Motiv und dann improvisieren die Musiker ein geniales Soundgewebe, mit Strukturen, mit „Rede“ und „Gegenrede“, Konsonanz, Dramatik und wirklich kollektivem Ergebnis – größer als es ein Solist hinbrächte.

.

WELL – die Voraussetzung sind geniale Musiker. Es darf kein Knallkopp mitorgeln, denn dann ginge jede Erleuchtung in gespielten Dreck über und stürzt ab. Eine Vollversammlung soll aber erade alle, mit Gleicheitsrechten integrieren – und das wird dann kein Jazzkonzert.

.

Die Liquid Democracy ist ein schwachsinniger telematischer Irrtum. denn es kann immer nur einer nach dem anderen einsteigen. Und es würde ewig auern, bis alle zu Worte kämen. Und bei getexteten Posts scheitert es noch schneller, weil, wer nicht schreiben kann, kann auch nicht lesen. und es heißt notwendig, wegen der Gedankenschwäche:

.

BACK to TOPIC!

.

Und schon komme ich zum THEMA dieser Lichtgeschwindigkeit im engen Sinn:

.

.

Wie kann man einen kollektiven Wertprozess produktiv fortführen, indem wirklich alle guten Geister mit einfließen können?

.

ANTWORT: Man kann nur einen SUPERVISOR als Gesprächsleiter vorsetzen, einen Chairman, der kapiert, was im Schwange ist. Und ann muss integriert werden, rückgefragt werden, schließlich die klügsten Vertreter zu Hauptrednern machen, letztlich eine AGGREGATION zur ABSTIMMUNGSVORLAGE ausformulieren und dann zur demokratischen Abstimmung auf Majorität und Minoritäten erfragen.

.

.

Dietmar Moews meint: Wer mal versucht hat, mit einer wohlwollenden Gruppe, Geist und Problemlösungen auszuhandeln, weiß, dass zwar am Ende ein brauchbarer Text gefunden worden sein muss, aber –

.

eine solche soziale, also sozio-kulturelle Geistesarbeit, muss mit der bestmöglichen Menschenkenntnis damit beginnen, dass die besten Leute, die besten Geisterm die besten uneitlen Redner, zu beginn auserwählt werden müssen. Denn mit schlechtem Personal scheitert jede geistige Kollektivität.

.

Damit bin ich beim THEMA:

.

Wie bilde ich einen Verband? Wie organisiere ihr eine Werte-Einheit von verschiedenen Individuen? Wie kann ich kollektivieren. ohne unterzubuttern?

.

Wie kann ich die vielen individuellen Varianten so bündeln (Faschisieren), dass zwar Details verloren gehen mögen, aber die große Richtung von der Gemeinschaft getragen wird?

.

Exakt auch hier beginnt jeder Verband, unter jeder Käseglocke, jede Korporation mit der INKORPORATION. Das heißt Rollenverteilung, Personalauswahl und Stellvertretung.

.

Nun meine ich, dass in der deutschen Parteiengeschichte besoners die Sozialdemokratie immer Schwierigkeiten hatte geniale Politiker in ihren Reihen zuzulassen – sodass man sehr oft lieber mittelmäßige, unattraktive Kandidaten in Führungsrollen gewählt hat – und ich kann da eine Kette von Unglücksraben aufzählen, wo die Frage entsteht:

.

Ist so viel Urteilsschwäche und schlechter Geschmack wirklich glaubhaft? Warum hat die SPD keine besseren Leute als Scharping oder Martin Schulz, Andrea Nahles oder warum lässt man gute Leute nicht ran, die es ja durchaus auch gibt?

.

.

Darauf erhielt ich heute Überlegungen eingesendet, die bedenkenswert sind. Das betrifft die Käseglocke, die Klientelisierung, die Stellvertreter-Rollen, den organisatorischen Faschismus – kurz der KOPORATISMUS durch Personal hat empirische Besonderheiten:

.

„Politische Theorien können die komplexe Wirklichkeit, die sich zudem ständig verändert, etwa durch neue Kommunikationstechniken, m.E.  nur grob erfassen. Man kann sie für mehr oder weniger überzeugend halten. Passend dazu gab es in der SZ vom 25.8. ja zwei  Artikel mit sehr unterschiedlichen Meinungen zum Zusammenhang von Neoliberalismus und aufkommenden Populismus. (Jeremy Adler: Ein Königreich im Zerfall; Nikolaus Piper: Der falsche Feind).

.

„Eine SPD kann wieder aufblühen, wenn man nur praktisch an die Politik heranginge und weniger aufs Pfründeverteidigen auswäre.“ Dem stimme ich zu; insbesondere die stark vertretenen Beamten und Gewerkschaftsfunktionäre sehe ich als Problem. Der Schulterschluss zwischen IG Metall und Dieselbetrugskonzernen und Politik  ist exemplarisch.

Ob es der SPD an Einsicht fehlt, Gutbegabte zu fördern, weiß ich nicht. Ich fürchte, diese werden strukturell schon abgehalten, sich in die Tretmühle der Ortsvereine, Bezirke usw. zu begeben. Ich kenne nur einen leidensbereiten Jungpolitiker, aus dem Freundeskreis meiner Tochter, 1991 geboren, der ohne Aussicht auf irgend etwas leidenschaftlich Bundestagswahlkampf und jetzt Landtagswahlkampf für die SPD in Gilching/ Landkreis Starnberg macht.  Auch für den Posten des aussichtslosen Kandidaten auf einen Sitz im bayerischen Landtag muss man sich ja schon etliche Jahre Ortsverein usw. antun.  Welche Talente soll die bayerische SPD wie anlocken und unter Einhaltung der demokratischen Notwendigkeiten fördern? Nicht einmal die CSU hat ihre Untergliederungen hinsichtlich Frauenquote im Griff, von Talentquote ganz zu schweigen.

http://www.christian-winklmeier.de/person/
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/gilching-hoffnungstraeger-der-spd-1.3089267

Wenn er mal 40+ ist und erschöpft vom vergeblichen Anrennen gegen SPD-Unfug und CSU-Dominanz bekommt er einen aussichtsreichen Listenplatz. 😉

Es geht um Konsens und Mehrheiten, vom Ortsrat bis zur Koalitionsregierung. Konsumenten verpflichten freiwillig auf ihren Einfluss, Lobbyisten gewinnen an Macht. Die Kluft zwischen sachlich gebotenen politischen Entscheidungen und tatsächlichen Entscheidungen bzw. Unterlassungen der repräsentativen Konsensdemokratien wird offenkundig zunehmend größer. Das liegt nicht nur an fehlenden Talenten.

.

Zusammengefasst: Die Komplexität der sozialen Integration zwingt zur politischen Bescheidenheit. Auch darin liegt der Grund, warum man gerne Demokratie am Ladentisch macht:

.

Was gekauft wird, gilt; Marktnachfrage der Konsumenten zeigt, was politisch gewünscht ist.

.

Ja, das funktioniert, Kaufvertrag und Rechtsstaat als gesellschaftliches Medium – solange es um klare einsichtige Qualitäten geht (und jeder Kaufkraft hat).

.

Nein, das funktioniert überhaupt nicht, weil Marketing auf Profite und Erfolg zielt. Die Strategie des Marktes heißt, Bearbeitung der Kommunikation, der Wertvorstellungen und die massive Bearbeitung der Mitbewerber und Ausschaltung der Alternativ-Angebote.

.

Es kommt also zu einem Idiotenrennen um Beziehungen und Posten, um Klüngel und Nepotismus, um Täuschung und Betrug, um Unterschlagung und Propaganda – letztlich entsteht das Rechte der Starken und die Aggression der Schwachen.

.

Solange man Werte, wie im geltenden deutschen Grundgesetz reproduzieren möchte, gehört ein strammes Bildungssystem dazu, durch dass jeder Bürger volle Rechte erhält, aber auch volle Staatsbürgerkunde erwerben muss.

.

Hierfür sind Drogen die Erleichterungsventile, die bereits die ungebildeten Eltern ihren lebensuntüchtigen Kindern vormachen.

.

.

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.