ARD-Fernsehen mit Frank Plasberg-Parade und SUV-Werbung in HART aber FAIR

November 14, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7725

Vom Dienstag, 14. November 2017

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Dieser Blogbeitrag, liebe Benutzerin und lieberer Benutzer ist einer Staatsfernseh-Benutzung zu verdanken – „HART aber FAIR“ in der ARD, am 13. November 2017, mit Frank Plasberg.

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1. Frank Plasberg hat meine Sympathie, weil er angeblich vor Jahren einen VOLVO 1800 ES besaß und begeistert fuhr wie ich auch meinen H-DZ111, wie Porcelan in Bleu Marine.

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2. Weil mir als Soziologe die Tragik des Berufsmenschen immer wieder Schmerzen bereitet, zwar fordern zu müssen, dass eine freie Demokratie allen Menschen zugänglich sein und insbesondere die große Zahl, der meist äffischen Zeitgenossen gefallen soll; denn, herauskommt allzuoft MOB. Und den spricht Plasberg bei der ARD mit HART aber FAIR prinzipiell an. Gestern hieß das also dann entsprechend

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SCHMUDDEL

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Damit sind aus fernsehsoziologischer Sicht solche Macharten wie Populismus, Majorität, Skandal, Mord und Totschlag, Schmuddel, Liebe, Sex, Boshaftigkeit, Devianz usw. zunächst nur ästhetische Reizmittel, wie man eine Unterhaltungs-Fernsehshow dramatisch strukturieren kann – gewissermaßen „Diesseits von Gut und Böse“, nämlich der unteren geistigen und emotionalen Ansprechbarkeit auf den Leib geschnitten:

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Fernseharschkriecherei.

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Mit der Fernseharschkriecherei werden Einschaltquoten ernährt, ohne die es heute – auch im gebührenfinanzierten Staatsfernsehen – keine Sendeplätze gibt. Selbst Nachrichtensendungen werden zu Gagsammlungen des Kurzweiligen, der Wetterbericht ein Wetterfrosch-Theater.

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Was Dietmar Moews dazu meint, finden Sie, liebe Benutzer, weiter unten.

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Im staatlichen ARD-Fernseh-Abendprogramm, jeweils Montag zur Hauptsendezeit, wird eine Klatsch- und Boulevard-Unterhaltungssendung bereitgestellt, in der zu einem vorher bekannt gegebenen REIZTHEMA der Vorführer Frank Plasberg einen Kreis von möglichst polarisierenden Meinungsvertretern, in einem Fernsehstudio, mit Klatschpublikum gegeneinander auspielt.

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BILD.de machte folglich heute, am 14. November 2017 etwa so auf:

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Hart aber Fair“ heißt die Sendereihe, mit Herrn Plasberg – am 13. November 2017, mit „SUV – Schmuddeliges Auto-Geständnis“.

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Dauerstau, Feinstaub, Stickoxide. Geht das Autozeitalter seinem Ende entgegen?

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In „Hart aber Fair“ fragte Frank Plasberg: „Stadtverstopfer, Luftverpester: Muss das Auto an den Pranger?“

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Dorothee Bär (39, CSU): Die Verkehrs-Staatssekretärin setzt nicht auf Verbote, sondern auf intelligente Systeme.
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Werner Schneyder (80): Der Kabarettist aus Österreich will erst mal zwei Drittel der Autos stilllegen. Kein Witz!
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Lina Van de Mars (38): Die SAT.1-Moderatorin und Motorsportlerin gesteht: „Ich liebe es, Gas zu geben, am liebsten in einem Benziner.“
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Stefan Wenzel (55, Grüne): Niedersachsens Noch-Umweltminister orakelt: „Fahrverbote werden sich kaum verhindern lassen.“
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Matthias Wissmann (68, CDU): Der Verbandschef der Autobauer glaubt: „Der Verbrennungsmotor hat noch lange nicht ausgedient.“

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Ein ARD-Einspieler lässt SUV-Fahrer über ihren Kraftstoffverbrauch reden.

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Schneyder macht sofort sein Regengesicht:

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Eine Parade von Schwachköpfen!“

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schimpft er und schiebt einen flauen Witz hinterher: Man sage ja häufig, „dass das Auto eine gewisse Gerätschaft am Körper ersetzt…“

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Motorsportlerin Van de Mars muss lachen, CSU-Bär nicht: „Absurd!“

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Der Talkmaster rafft sich zu einer Beichte auf: „Ich weiß nicht, ob ich es sagen wollte, aber an dieser Stelle muss ich es sagen, die Nachbarn lachen jetzt sowieso: Ich fahre einen BMW X-5. Das ist ein SUV, und kein kleiner.“

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Prompt schickt Schneyder seinen klapprigen Altherrenwitz gleich noch mal ins Rennen:

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Warum Sie diesen Wagen fahren, werden Sie mir erklären“, sagt er anzüglich. „Sie werden sicher Ihre Gründe haben…“
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Auch der Talkmaster will witzig sein:

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Ich werde keine Zentimeterangabe geben“, lächelt er, „das kann ich Ihnen schon sagen.“

Achtung, Schmuddel! Schnell den Scheibenwischer einschalten!

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Wissmann lenkt die Diskussion wieder in die Spur: Der SUV sei familienfreundlich, sicher und weltweit beliebt.

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Wollen wir jetzt verordnen, was die Leute zu fahren haben?“ fragt er.

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Wenn man den Stadtverkehr beobachte, könne man „vom Homo sapiens nicht mehr sprechen“, erwidert Schneyder. Außer bei ihm selbst natürlich, denn er fahre Bahn: „Wenn ich in meinem Railjet sitze, denke ich mir: Ich bin ein zivilisierter Mensch!“

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Jetzt hat die Politikerin aus Bayern die Faxen dicke:

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Sie können hier mit flapsigen Sprüchen versuchen, als jemand, der aus Österreich kommt, wir machen jetzt die deutsche Automobilindustrie kaputt“, kontert sie. „Das halte ich aber nicht für zielführend!“

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Rumms! Der erste Frontalzusammenstoß.

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Soviel hier von BILD.de zitiert, wie der Zeitungs- bzw. Internetz-Boulevard sich unkritisch mit dem Staatsfernseh-Boulevard abgibt.

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Dietmar Moews meint: Nach der Themen-Exposition „SUV“ in Kurz-Statements von SUV-Nutzern, die allesamt ihre individuelle SUV-Freundlichkeit ausdrückten, wurde Werner Schneyder aufgefordert zu kommentieren, und – wer hätte das gedacht – der sagte:

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Eine Parade von Schwachköpfen!“

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Das gibt den sprachlichen Auftakt zu einer SCHMUDDEL-Sendung – auch wenn der Herr Schneyder als über 80-jähriger eine gewisse Alterswürde verkörpert.

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Vorturner Frank Plasberg stieg sofort darauf ein und signierte Schneyders Äußerung als „emotional“. Emotional? – was eine extreme Abwertung und Beleidigung war, denn so war es auch gemeint, war zweckrational, nicht emotional.

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Und so schleimte HART aber FAIR weiter das zappende Abschalt-Quoten-Abendpublikum bei Laune haltend voran, indem nunmehr eine Brusttätowierte, Amazone, mit geöffneter Bluse, #metoo, den nationalistischen Österreicher anspielte.

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Herr Plasberg, was hat eine SUV-Gesprächsrunde mit Österreicher-oder-Deutscher zu tun?

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Wenn Sie Sowas zulassen, ist es ihre Aufgabe, nachzufragen, was meinte die Wixtischmacherin mit Österreicher?

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HART aber FAIR machte also Mehrheits-Schleimerei – den SUV-Nutzern und deren Automarken zur umsatzfördernden Freude – anstatt die konkreten Vorteile und Nachteile eines SUV und des heutigen Auto-Mobilitätswesens zu erfahren und zu beleuchten.

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Denn, einfach nur „ich bin dagegen, Andersdenkende sind Idioten“ oder „ich bin für SUV, schließlich darf jeder im Rahmen der Gesetze kaufen und fahren“ – reicht nicht aus, wenn die Gegenwart und eine Zukunft auskömmlich gestaltet werden sollen. Denn das heutige Mehrheitsverhalten wird extrem massenkommunikativ geführt und von INTERESSEN politisch bestimmt – und der Staatsmonopolkapitalismus ist keine Zukunftsgarantie-Veranstaltung.

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Unter Mitwirkung eines echten Ministers – dem GRÜNEN in Niedersachsen, Herr Wenzel, in dieser IDIOTEN-Klamaukerei dem ernsten Thema ernste Lebensmitteilungen zu machen versuchte, kaum damit seinem politischen Amt und seinem persönlichen Image dienen zu können, der war – wie konnte es anders sein  – in der falschen Veranstaltung.

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Dr. Dietmar Moews ist immer wieder schleierhaft, wie dem Herrn Plasberg, der ja eine gewisse Betriebsbereitschaft bringen muss, um nicht in Wahnsinn zu verfallen, es wirklich Spaß macht, wöchentlich im mitteldünnen Gewese herumzuwitzeln.

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Nach der Logik von Herrn Matthias Witzmann, der schon als 9-jähriger in die Junge Union eingetreten war, ist die Freiheit, diese Freiheit eine freie Dummheit – allerdings nach diesem Freiheits-Modus ist auch denkbar, dass anstatt SUVs Sattelschlepper mit eingebauten Parkplätzen, Blaulicht und Feuerwehrleiter angeschafft würden – wer sich leisten kann (fährt einfach mit Blaulicht besser über rote Ampeln bzw. bald wird es Sattelschlepper-große Flugdrohnen geben).

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Ich möchte ganz klar ausdrücken, dass das quotenorientierte Majoritätsgebuhle in der staatlichen Salonpersonnage, dem MOB „des Affen Zucker“ zu geben, unseren Lebensstil objektiv verschlechtert. Wir sind damit einander Feinde, anstatt auskömmliche Nachbarn und Freunde.

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Sozialität, Empathie und Solidarität, Treue und Rechtschaffenheit müssen auch vorgelebt und als Bildungsziele lobend herausgestellt werden. Die äffischen Dummköpfe müssen wählen dürfen, konsumieren dürfen, aber besser nicht ohne zu wissen, wie man sich benimmt. Deshalb attraktiert man sie mit Gemeinwesen und der Vorbildrolle des CITOYEN, ohne den der Kapitalismus nicht ausreichende Integrationsfunktionen zulässt. Damit die Hoffnung, aus Blödköppen Mitschwinger werden zu lassen nicht völlig vergebens ist.

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Exakt das, was nicht mitmenschliche kultivierte Demokratie von Mehrheit und Minderheit ist, ist POPULISMUS. Populismus ist das Machtgebaren der EXKLUSIVEN MAJORITÄTS-Macht. Arschkriecher-Sendungs-Formate wie HART aber FAIR von ARD-Plasberg tätscheln und füttern diesen Populismus.

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Anspruchsarme Leute abholen und integrieren geht auch anständiger als durch harten POPULISMUS. Populismus verstockt zuletzt immer bei der niedrigsten Niedertracht und dem „Sau rauslassen“ in der allgemeinen Frustration. (Auch der MOB würde – bestünde die Wahl – leuchtende Inspiration bevorzugen, anstatt das Verglühen in den Krematorien von Auschwitz).

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Bildung ist nicht Naturkatastrophe. Zwangfrei leben möchte jedes Kind gerne. Die Tragik in sozialer Rücksicht und Vorsicht eingezwängt zu sein, möchte vermieden werden.

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maybrit illner ZDF lässt SIGMAR GABRIEL die Fake-Zersetzung erklären

November 9, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7718

Vom Freitag, 10. November 2017

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Die lärmende Dauerrednerin von maybrit illner, die den politischen Komplexitäten selten folgen kann und dauern wichtig Leute daran hindert, Wissen im ZDF-Abendprogramm preiszugeben, stattdessen unterbricht sie andauernd, stets um zu erklären, was sie verstanden hat, die Zuschauer verstehen sollen – die Studio-Runde sitzt überwiegend wie begossene Pudel daneben.

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Am 9. November 2017 waren da Claus Kleber der Staatsfunker, Sigmar Gabriel, geschäftsführender Vize-Bundeskanzler und Bundesaußenminister der SPD, so wie ferner liefen – Maybrit Illner.

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THEMA von maybrit illner:

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Ein Jahr US-Präsident Donald Trump und die Aspekte der FAKE NEWS.

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Der jahrelange SPD-Führer Sigmar Gabriel, der noch vergangene Woche irrlaufende Interpretationen der Politik und der Politik der SPD und des verlorenen Bundestagswahlkampf der SPD, aus der Großen Koalition heraus, in Interviews verkündet hatte. – Er wurde darauf in LICHTGESCHWINDIGKEIT kritisiert. Hat bei Illner die tötlich giftige Kluft zwischen den ständigen Deklamationen der Politiker und den Parteiprogrammen, denen fast immer Unzuverlässigkeit, Zersetzung und Vertrauensschrot entsprechen – also Worte und Taten stimmen fast nie – die Misere der SPD erklärt.

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Dazu erklärte ich die notwendige, ziemlich einfache REMEDUR, wenn es die Frage ist, was kann die SPD als Reform in Gang setze, damit wieder erfolgreiche SOZIALDEMOKRATIE daraus werden könnte:

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Ganz einfach keine Silberzungen mehr, keine Ausredungen, klare Geltungspolitik, zu sagen, was die SPD tut, was geschieht nicht beschönigen sondern erklären, wenn es nicht ganz wunschgemäß läuft, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit usw.

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Heute – bei maybrit illner im ZDF – kam Sigmar Gabriel im engsten Sinn mit meinem Reform-Konzept für die SPD – nämlich keine Fake News, widersprechen, wenn Leute sagen es gibt keine Wahrheit, glaubhaft politisch handeln, wenn Wähler die Glaubhaftigkeit bemängeln.

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Oder wie ich als Soziologe sagen muss:

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VERLÄSSLICHKEIT heißt das rare Gut, dass Stellvertreter den Mandanten bringen müssen. Kein Herumreden, klare Ansagen, auch bittere Wahrheiten erklären, keine leeren Versprechungen, kein falsches Hoffen und Wünschen. Keine Organisation benutzen, von der hinterher gesagt wird:

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Die ORGANISATION ist schuld (die Demokratie, die Freiheit, die Rechtsbeugung, die Konkurrenz, Pech, die Kontrollschwächen usw.). Niemals ist ORGANISATION schuld. Immer sind die ORGANISATOREN für unerwünschte Folgen einer Organisationsstruktur ursächlich. Eine Organisation muss Funktionären auflegen, immer, wenn Kontrolle und Steuerung einer Organsiation die Ziele nicht erreichen lassen, dann struktur-funktional nachzusteuern. Immer sind die Funktionäre, also die Macher, schuld und Rechenschaft schuldig, wenn Organisationsstrukturen nicht hinhauen.

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Was hat SPD-Verlierer Martin Schulz über seine Verschuldung des Bundestagswahl-Debakels gesagt? Gar nichts. Lediglich Umverteilung der Versagensschuld auf den allgemeinen Reformbedarf der SPD.

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SIGMAR GABRIEL hat hier heute im ZDF etwas sehr Wahres und Brauchbares ausgesprochen. Es wird wie Alles, was als Geräusch in die deutsche Fernsehöffentlichkeit rausgeht sinnlos verhallen. Denn es ist inzwischen üblich, ohnehin Wahrheit und FAKE nicht zu unterscheiden. Schließlich sind die Politiker bei MAYBRIT ILLNER allesamt an der täglichen FAKE-PRODUKTION und -VERBREITUNG beteiligt – und verdienen dabei nicht so schlecht.

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Keine Wahrheit – den Möglichkeitssinn – hat vor über hundert Jahren die Literatur mit Robert Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ angebuntet. Bei Paul Feyerabend wurde daraus das Postmoderne, „what people believe to be real is real in its consequences“ – und ist eigentlich eine Verständnisschärfung der Wahrnehmung und Urteilskraft. Wir sollten versuchen zu verstehen, ob etwas eine geglaubte Möglichkeit ist oder ein faktischer Tatsachverhalt.

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Dietmar Moews meint: SIGMAR GABRIEL sollte gemeinsam mit JIMI Barbara HENDRICKS als Doppelspitze zum kommenden SPD-Parteitag kandidieren, um die SPD-REFORM zu starten – SCHULZ kann ohne masochistische Leiden niemand weiter empfehlen.

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Offenes Netz für Hacker mit WPA2

Oktober 18, 2017

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am Donnerstag, 19. Oktober 2017

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Der selbstverantwortliche erwachsene Mensch ist sich selbst die Instanz, auszuwählen und zu entscheiden, was und mit wem man vertraulich verkehrt.

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Dazu muss nicht auf Unterschiede zwischen einem Gespräch unter vier Augen, zu einem offenen Brief, zu einem Kreditgespräch oder über Krankheiten mit einem Vertrauensarzt, oder am Stammtisch mit Sportfreunden, hingewiesen werden. Und so ist es auch mit persönlichen Informationen ins Telefon gesprochen oder als Internetz-Text, SMS, Twitter, E-Mail:

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Jeder muss wissen: Ein Geheimnis kennt niemand.

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Die Idee eines „sicheren Netzwerks“ ist immer etwas dubios. Es ist sinnvoll, immer davon auszugehen, dass das Netzwerk grundsätzlich nicht vertrauenswürdig ist und man alle Verbindungen
darüber absichern muss. Besonders, wenn man einen Hacker beim Surfen zuschauen lässt, darf man sich über seinen lückenhaften Datenschutz nicht wundern.

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Computer und elektronische Echtzeitkommunikation sind die Zeichen der IT-Revolution, die wie ein Gespenst unseren weltweiten Lebenshintergrund beherrschen, während im Vordergrund fröhliche IT-Nutzer ein bedenkenloses Erleichterungsleben träumen.

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EINS Es gibt grob gesehen DREI politische Hauptgruppen in der heutigen IT-Revolution. Die profanen Mitmacher, die dem IT-Markt abnehmen, was ihnen bezahlbar und angesagt scheint, haben es am Leichtesten mit der IT – wenn es sie persönlich entmündigt, finden sie eine wohlfeile Surrogate-Welt mit Gruppengeist.

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ZWEI Die IT-Berufs-Fachleute haben es schwerer. Sie kennen die Horizonte der Technik, sie sind so gut es geht aktuell über Neuigkeiten informiert. Sie haben nicht immer politisches Interesse an der strategischen Welteroberung und bemühen sich mit persönlichen Taktiken, bei der eigenen IT-Lebensweise schwerwiegende Nachteile zu umgehen. Aber sie können solche Aufgaben, wie die aktuell bei WPA2 (Wi-Fi Protect Access 2) bekannt gewordenen Strukturschwächen nicht aus eigener Fachlichkeit analysieren oder schon gar nicht für ihren eigenen Hausgebrauch sich mit technischer Finesse davor schützen – außer zu akzeptieren, dass nur Hardware hart ist, aber Software immer zu knacken (zu „hacken“) sein wird.

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DREI Dies sind nun die IT-Verrückten Berufsleute, die sich der Unbegrenztheit mathematischer Strickmuster einerseits und der technologischen Fortschrittsangebote des Machbaren andererseits hingeben. Dabei werden sie in kürzester Zeit Spezialisten, denen das eigene sehr eng eingegrenzte Arbeitsfeld (ob in der Hardware-Innovation oder in Software-Spielmöglichkeiten) immer klar werden lässt, wie überwältigend die gesamte IT inzwischen ausgeweitet betrieben wird, sodass selbst der NERD mit Pizza und Lötkolben, noch Bill Gates als it-politischer Steuermann noch im Einzelnen wissen können, was zu tun ist, wenn es heißt:

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OFFENES NETZ FÜR HACKER

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Kurz, wer heute die kabelfreien Internetz-Zugänge mit seinem MOBILE (HANDY) benutzt und dabei schutzbedürftige persönliche Daten absendet, kann aus der Luft (Wireless Lan) abgefischt werden.

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Das ist – gelinde gesagt – zwar schon immer eine bekannte Technik der IT-Kleinkriminalität, aber es ist nunmehr der TOTALKOLLAPS des Massenkonsums der IT-Anwendungen, denn hier geht es immer um Kostenminimierung bei der Ausstattung der UNITS. Sodass die große Zahl der heutigen Hardware gar nicht gegen diese WPA2-Angreifbarkeit zum Schutz nachgerüstet werden könnte.

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Was dann längst nur noch Verarschung ist, sind zusätzliche Sicherheits-Zugangsschlüssel und sogenannte FIREWALLS, die die einzelnen Prozessvorgänge erheblich zeitaufwendiger werden lassen bzw. noch größere Rechnerleistungen erfordern – wie es der kleine SmartPhoner gar nicht gebrauchen kann.

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Dietmar Moews meint: Es gibt nur eine Taktik gegen dieses WPA2 und weitere Hacker-Felder –

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VERZICHT auf Nutzung der unschützbaren IT-Verbindungen auf diskrete Daten.

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Meine Ansage lautet seit über zehn Jahren KUCKUCKS-USE!!!

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Das bedeutet, man kommuniziert im Internetz wie bei einem GEFÄNGNIS-Kassiber in Kassibersprache. Man benutzt neue Worte, deren Bedeutung der persönliche Empfänger herausverstehen kann, aber kein fremder Hacker semantische Aufschlüsselung auslesen kann.

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Das ist zwar bei der BIO-Metrie, also der optischen Datenerfassung, bei der Stimmerkennung sowie bei den anfallenden Verbindungsdaten schließlich doch leicht zu identifizieren, allerdings nicht unbedingt forensisch belastbar beweiszuführen (doch es geht beim HABEAS CORPUS, dem persönlichen körperlichen Datenschutz, nicht um die Beförderung der Kriminalität).

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Es ist eine technische Grundeinsicht, die auch ein Laie nachempfinden kann:

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Nur HARDWARE ist theoretisch sicher auszulegen – eine Verbindungswerk von harten geschlossenen Röhren und Kabeln – das kann geschlossen genutzt werden. Es kann nur hart geöffnet werden.

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SOFTWARE ist immer zu knacken (zu „hacken“) oder zu überspielen.

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Das heutige WPA2-Problem liegt nun darin, dass zwar die wohlhabende Großwirtschaft die Kapitalkraft haben kann, ihre IT-Anlagen nachzusichern, mit Sicherheitslücken-Füller-Software neu aufzusetzen.

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Aber die Hausfrau, die bei REWE an der KASSE nur ihr Handy vor den Ausleser hält, um die Rechnung abzubuchen, müsste entweder ein kostbares Highend-Unit haben oder ihr einfaches Smartphone wird sich nicht nachträglich Software-mäßig absichern lassen.

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Mit WAP2 kommt der Massenkonsum ins Schleudern. Alle Bankvorgänge, alle amtlichen Formschritte, alle Vertraulichkeiten persönlicher und geschäftlicher Art, wie auch alle offizial-administrativen Praktiken, die inzwischen auf billigste IT-Büroelektronik umgerüstet sind wie auch massenhafte Spielereien der IT-Anwendungen im Automobil-Bereich, sind nun SICHERHEITSLÜCKE.

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Wenn man sich Beschreibungen über KRACK-Hacking durchliest – wie mit sogenannter Key Reinstallation Attack auf handelsübliche Router von W-LAN-Netzwerken, unter Nutzung der vom Eigner eingegebenen Passwörter über sogenannte Tausch von Zugriffsschlüssel mittels Zufallszahlen und dem Four-Way-Handshake der feindliche Zugriff möglich wird, könnte ja mal zukünftig etwas aufmerksamer hantieren!!!.

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Denn diese Übergriffe erfordern die physische Nähe des Angreifers zum zu attackierenden Gerät.

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SCHLUSS: Wer bedenkenlos W-Lan-Techniken nutzt, wird geschädigt (und demnächst auch noch ohne Regressansprüche gegen die Anbieter von Geräten, Software und Diensten dastehen gelassen; denn DUMMHEIT kostet eben).

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DESHALB: Datensparsamkeit – keine Faulheitsvereinfachungen durch Geräte mit Datenquatsch, wer sich nicht selbst schützt und nicht vorsieht, verliert seine Schutzansprüche. Die IT-Anbieter bieten nur frei an, haften dann nicht  – und weisen aufs Kleingedruckte.

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