NEUE DEISTER ZEITUNG tarnt Hitlers Geburtstag am 20. April mit einem selbstgemachten Lampenschreck

Februar 21, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7965

Vom Donnerstag, 22. Februar 2018

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aus „Zeitzeugengeschichte von Springe 1925-1956“ Kalisch u. Seedorf, 2001

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ERSTER BLOGBEITRAG zum 20. April 2018 in Springe, und wird fortgesetzt, in LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews hier folgend:

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Was geht das den Rest der Welt an, wenn in Springe am Deister, in der Region Hannover, ein gefälschtes LOKAL-IDOL auf gefälschte Berichterstattungen durch die traditionelle, lokale Neue Deister Zeitung gestellt wird?

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Noch zur Nazizeit war der Springer Herausgeber der „Neuen Deister Zeitung“, Willi Städler, Mitglied der NSDAP. Städler wurde nach 1945 durch die Amerikaner interniert und der Umerziehung (re-education) unterzogen (vgl. S. 162, Kalisch/Seedorf 2001).

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Sind die heutigen Reporter der NDZ dumm? Ist der Chefredakteur korrupt? Ist die Umerziehung misslungen? Ist der Verleger verschlagen? Sind die Käufer und Finanziers des Blattes in Not? LÜGENPRESSE ist auch ein regionales Thema.

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Den 20. April als Geburtstagsfeier vorzubereiten ist für eine Kleinstadt, die ihre Bahnhofstraße zur Nazizeit „ADOLF-HITLER-STRASSE“ genannt hatte, oder war es die Friedrichstraße? – doch nur ein nebensächlicher Versuch, ein Bisschen was Eigenes und Lokales den Lesern bieten zu wollen. Es gibt natürlich Dokumente im Stadtarchiv, es gibt Photos, wie der Führer-Hitler im offenen Wagen durch die Stadt Springe fuhr, es gibt gedruckte Stadtchroniken, die das belegen. Doch wer interessiert sich dafür? Wir sind hier nicht weit von den großen NAZI-Feiern zum Erntedankfest, bei den Externsteinen / Bückeberge, entfernt.

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SPRINGE steuert also auf einen Geburtstag zu, der einem LOKAL-IDOL gewidmet werden soll, für das man, außer die eigenen SEKUNDÄR-LÜGEN rein gar nichts anzuführen weiß. Auch, weil die umfangreichen Dokumente zu dem Fall eindeutig den UNFUG und die fälschenden Eingriffe, besonders durch das Heimatblatt NDZ (Neue Deister Zeitung) belegen – die auch in Springe, im Stadtarchiv, teils bei der heute „Heinrich-Göbel-Realschule“ genannten städtischen Schul-Einrichtung und im Archiv des Heimatmuseums, sich befinden.

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in NDZ-Springe, Januar 2018

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Die ZEITUNG von Springe begann bereits im Jahr 1893, als die NDZ eine Falschmeldung druckte, die in der ETZ (Elektrotechnischen Zeitschrift, des deutschen Elektrik-Ingenieur-Verbandes) zu lesen war, „dass ein Gericht in den USA den am 20. April in Springe geborenen US-Bürger, Einwanderer im Jahr 1848 aus Deutschland, zum Prozesssieger über EDISON erklärt hätte“. (Das Dementi hierzu, wie es die ETZ und die gesamte internationale Elektro-Fachpresse anschließend brachte, druckte die Neue Deister Zeitung damals nicht. Immerhin ging Edison an diesen Prozessen wirtschaftlich unter und musste sich an die spätere General Electric verkaufen). Stattdessen behielt die NDZ bis ins neue Jahrtausend und bis heute ihre gefälschte IDOLISIERUNG konkret aufrecht (s. aktuelle NDZ-Repros hier).

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in NDZ Springe im Februar 2018

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Zu dieser Gerichtsnachricht aus den USA, die in der Formulierung „the biggest fraud in electrification-history“ zusammenfassend abgeschlossen wurde, hat sich desungeachtet sehr bald ein deutschistischer Historiker herbeigelassen, gegen die gesamte nichtdeutsche Glühlampen-Industrie zu kämpfen. Das setzte sich bis in Legendenbildung bei OSRAM, im Brockhaus und in nationalistischen Propagandaveranstaltungen der NSDAP fort.

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Schließlich eröffnete die deutsche ELEKTRO-Spitzen-Lobby im Jahr 1929 eine „ewige Lampe“ in Brand, die an einem erlogenen Geburtshaus in Springe, am 20. April, in Bronze gerahmt worden war.

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Man kann es sich denken: Es folgten Jubiläumsfeiern, Namensbenennungen von Straßen und der Springer Mittelschule für Jungen und Mädchen. Dann wurden vom Rathaus Stadtchroniken herausgebracht, die vom „großen Sohn unserer Stadt“ schreiben (1953 und zuletzt 2002, unverändert, mit dem Unsinnstext von 1953). Man konnte jetzt die Heinrich-Göbel-Straße zur Deisterpforte hinaufgehen, zur Göbel-Bastei, wo eine große OSRAM-BIRNE, bis zur Konkurrenz von Philipps in Harburg (so steht es in den Papieren im Stadtarchiv hierzu), des Nachts heimleuchtete. Wenn man es Edison-Bastei genannt hätte, wäre der Konkurrenz auf dem Glühbirnenmarkt, von OSRAM / deutsch, mit PHILIPPS / niederländisch, auch Genüge getan gewesen.

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Dietmar Moews war von 1961 bis 1967 Schüler der Heinrich-Göbel-Schule in Springe. Er hat bereits in den 1980er Jahren das Idol angezweifelt (s. Neue Sinnlichkeit 15, Blätter für Kunst und Kultur) und nach 2004, wieder wohnhaft in Springe, die dort vorhandenen Dokumente erfasst und analysiert, für das ZDF und für das Deutsche Museum in München, von dort bestätigte Gutachten abgefasst und darüber in der Zeitschrift NEUE SINNLICHKEIT 52 (- 57) Bericht erstattet. Diese Ausgaben der Zeitschrift Neue Sinnlichkeit sind auch im Springer Stadtarchiv zugänglich.

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So viel zu diesem nunmehr soziologischen Thema einer konkreten sozialen Situation im Jahr 2018, wo die Heimatzeitung den 20. April feiern möchte.

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Der für Elektrik zuständige Abteilungsleiter, Dr. Frank Dittmann, Deutsches Museum München

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Dietmar Moews meint:

Zu Goebel-Korrektur und Namensänderungen, anlässlich des 20. April.

Nachdem die NDZ nun, 2018, erneut das IDOLISIERUNGSRAD dreht, habe ich mir alle Unterlagen in meinem Archiv noch einmal durchgesehen (Ich habe ein eigenes vollständiges Goebel-Archiv, auch NDZ-Ausschnitte ab 1893 und alle US und GB-Elektro-Fachzeitschriften jener Zeit in von mir selbst erlesenen und kopierten Dokumente, bis heute).

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Mir scheint, wenn ich mir alle möglichen Freunde und Bekannten aus Springe vor Augen führe und all unsere Gespräche und Diskussionen sowie meine systematisch-strukturierten Tiefeninterviews, als standardisierte Fragebögen während des Interviews erläutert, ausgefüllt und aufbewahrt, mit Springer Bürgern bedenke, dass wir es heute, zu einer Goebel-Korrektur im engen Sinn, mit zwei verschiedenen Innovationsfeldern zu tun haben:

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EINS In Springe wird einerseits und in der interessierten Publizistik andererseits, das gutgängige Vorurteil „Goebel vor Edison“ nach wie vor auf Propaganda und Idolisierung gestellt. Wirksamer „Mitspieler“ ist immer noch diese NDZ. Dem vorausgesetzt ist die sympathische Vorstellung, dass auch in Springe ein ungebildetes Wolfskind mal einen Doppelkorn finden kann und – im Falle Goebels – gefunden zu haben vortäuschte. Schön wär’s doch.

Die technologiegeschichtliche Leistung, die Entwicklung und schließlich die Erfindung und Herstellung einer tauglichen Elektrolampe, einer hochohmigen Vakuum-Glühlampe, war ein genialer Erfolg, allein vom Autor Edison, im Zuge der Elektrifizierung. Die internationale fachwissenschaftliche Kommunikation der damaligen Koryphäen und die von Edison praktizierte neue, durch Gruppenarbeit systematisierte Anwendungsforschung, sind aber so vollständig eindeutig und nachweislich, sowohl völlig ohne persönliche oder geistige Beteiligung Goebels, von den damals berühmten Lampenentwicklern entwickelt worden. Der Tagedieb Goebel Sr. war dabei geistig, sozial, materiell, zeitlich, örtlich, an dieser Leistung unbeteiligt. Das ergibt die sachliche, wissenschaftliche Würdigung der empirisch belegten Lage (semantische Sekundär-Textanalyse) um den Zeitraum von der intensiven Entwicklungsarbeit der Elektrifizierung seit den 1870er Jahren, nämlich mit Erscheinen internationaler Elektrik-Fachzeitschriften, der Entwicklung von Elektrogeneratoren sowie der Einführung internationaler Anspruchsweite des Patentrechts (zuerst 1837).

(Goebel konnte nicht lesen und schreiben – er sprach Deutsch). Und noch beim Versuch, als Beweis seiner Fähigkeiten, im Jahr 1893 in Boston, eine „Goebel-Leuchte“ von Hand anzufertigen, scheiterte Goebel völlig. Nicht nur, dass er keine Glühlampe machen konnte, Glasarbeiten und Elektrikarbeiten sowie das Evakuieren nicht auszuführen fähig war – nein, ihm fehlten immer noch wesentliche Kenntnisse, die eine solche Lampenmanufaktur erfordert. Seine in Boston, bei Beacon Vacuum Pump, im Jahr 1893 zusammengewurstelten Fehlversuche sind in den USA archiviert.

Doch darin gibt es keine Ungewissheiten, denn die in dokumentierten riesigen Gerichtsprozessen, vom Zeitpunkt der relevanten Patentierung durch Edison bis zum Auslaufen des Patentschutzes im Jahr 1894, liegen öffentlich archiviert vor. Da wurde immer nur um Lizenzgeld gestritten, nicht um Goebels „affidavits“ vom – wörtlich – „Professor Münchhausen“ – der ihm bereits in Springe, also vor seiner Emigration nach NY, 1848, die Glühlampe eingeflüstert gehabt hätte.

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Zuerst, ab 1881, wurde das Edison-Patent in den patentierten Qualitäten generell gerichtlich von Konkurrenz-Lampenfabriken angefochten und bestritten. Als dann – nach neunjährigem Prozess – der Anspruch abgeklärt und für Edison titulierbar geworden war, klagte Edison auf Lizenzahlung gegen die Lampenhersteller, die „seine“ Lampen bauten und unlizensiert vermarkteten. Die verfielen alsdann auf die „Goebel-Defense“, also auf Prozessverschleppung. Sie brachten allerdings – sachlich – lückenlose Beweise für die Aktivitäten und Zuarbeiten des Goebel als betrügerischen Falschzeugen. Goebel Sr. nebst seinen Söhnen drängte sich jahrelang (nachweislich seit 1885) den Anwälten der Lizenzbetrüger geradezu auf, um dadurch, als „Trittbrettfahhrer“ für sich selbst eigene Erfinder-Rechte nachträglich zu versuchen, geltend zu machen. Man sprach die Verteidigungs-Strategie der Anwälte damals publizistisch als „Goebel-Defense“ an: Denn indem Goebel als Zeuge der Lizenzbetrüger behauptete, bereits im Jahr 1854 Lampen gebaut zu haben, seien Edison die Patente zu Unrecht erteilt worden usw. Es wurden vier weitere Prozesse verschleppt. Erfolg war, dass die Patente ausliefen.

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Nebenerfolg war allerdings für Goebel, dass seine Erfinder-Hochstapelei vollkommen durchleuchtet und abgewiesen wurde. Die Behauptung, Goebel habe vor irgendeinem Gericht irgendeine „Priorität“ beweisen können und zugeurteilt bekommen, ist schlicht unzutreffend. Goebel selbst war in diesen Prozessen lediglich mit seinen geltungslosen schriftlichen Eidesstattlichen Erklärungen (affidavits) beteiligt. Goebel wurde nicht wegen Bribery und Falschaussage belangt, weil er am 4. Dezenber 1893 starb. Sein krimineller bestechlicher Sohn und Falschzeuge Henry Goebel Jr. wurde dafür verurteilt.

Auch für unsere heutige Welt ist diese dümmliche Angeberei nicht so wichtig, wie die Tatsache, dass heute in Völksen/Springe, bei Paulmann erfolgreich neue Elektrolichter entwickelt und hergestellt werden. Im Aspekt EINS haben die Expositionen zum lokalen Unwesen „Idol Goebel“ und die hoffärtige Rede vom „erfinderischen Vorbild der Springer Schulkinder“ inzwischen mehrere Generationen Springer Bürger und jeden einzelnen Bürger erreicht.

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aus SCHÜLER-ZEITUNG 1 1962

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Wer sich überhaupt zur Glühbirne ein Bild gemacht hat, ist weitreichend davon überzeugt, dass nur noch in einer einschlägigen Springe-Propaganda und allerdings durch die Dauerhaftigkeit von Falsch-Dokumentationen in aller Welt (Brockhaus; Deutsches Museum u. a.), dieser „Idol-Goebel“ beibehalten werden könnte. Fachlich-historisch sind seit dem anerkannten Gutachten von Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing. des Jahres 2005 und 2006, dazu keine wesentlichen Fragen offen oder unbeantwortbar: Es gab den Lampen-Goebel keineswegs vor 1882 (s. New York Times und New York World), nicht etwa 1854, und nur als „the biggest fraud“ als Falschzeuge vor den Gerichten der USA, zwischen 1885 und 1893.

Die entscheidenden Ideen wurden von Lane-Fox in England und Edison in New York zwischen 1878 und 1879 gefunden – beide korrespondierten miteinander. Die entscheidenden Patente in USA wurden 1879 bis 1881 vom Patent Office angenommen und dann von Edison praktisch in taugliche Glühlampen umgesetzt. Kernqualitäten sind dabei die hochohmige Stromleiter-Teilung, tauglich für geringe Stromstärke, Hochvakuum, das Bambuskohle-Filament und das Air-Washing-Verfahren, das Edison für sich geheim hielt (sodass nur Edison eine haltbare Lampe bauen konnte). Es ist bezeugt, dass Goebel, der im Jahr 1882 selbst als Hilfsarbeiter in der Lampenmanufaktur in unmittelbarer örtlicher Nähe der Edison-Laboratories von New York Erwerb suchte, mit Zeitungsausschnitten zu Incandescent Lamp und mit Lampenteilen von Edison, sich im Kreise der Handwerker der East-Side Manhattan hervortat. Daher weiß man auch, dass Goebel handwerklich sehr ungeschickt war: Er konnte nichts. Und flog raus.

(man kann seine Arbeitsverträge sogar im Springer Stadtarchiv finden und in einer der kommenden Folgen in LICHTGESCHWINDIGKEIT

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ZWEI Ein völlig anderer Aspekt der irrlaufenden deutschen Idolisierung ist die sozialgeschichtliche Szenerie. Sie ist auf der lokale Ebene von Springe voll mit eitlen Selbstbildern, mit Minderwertigkeitskomplexen, mit armseliger lokaler Kommunikationsführung durch die kleine Heimatzeitung NDZ. Hinzu kommen Hunderte von Schullehrer im Laufe von Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg, auch die Nazipropaganda und Nationalismus, Nationalstolz, USA-Feindlichkeit, Siemens-Osram/General Electric-Konkurrenz u. v. a. So wird das hierauf bis heute gehandelte Lokalidol Goebel gehalten.

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Es gibt BENAMUNGEN von Straßen und Plätzen in Springe und noch in Berlin und Bremen u. a. Es gibt auch Ehrentage und öffentliche Selbstpreisungen. In Springe wird die eigentliche Schande, einem dümmlichen Deutschismus aufgesessen zu sein, geradezu tabuisiert. Und die NDZ bettet diese Lokalblüte durch Fortführung des Gerüchts weiter in die sozio-geistige Dürftigkeit einer Kern-Stadt, die immerhin ein „Otto-Hahn-Gymnasium“ hat und den dazugehörigen Ortsteilen (Völksen, Bennigsen, Eldagsen, Altenhagen I, Holtensen, Wülfinghausen, Lüdersen, Gestorf, Hüpede, Mittelrode, Bockerode, Boitzum, Alferde, Alvesrode) ziemlich peinlich ist.

Die Springer umgehen mit dem aufrechterhaltenen Anschein, dass es sich mit dem Idol lediglich nur um örtliche Farbe im Alltäglichen handelt –  jeder Ort habe schließlich seinen Eulenspiegel, Münchhausen oder Rattenfänger von Hameln, Springe hat sogar einen Teufelsstein am Hallerbrunnen – für hinreichend, vollkommenen Schwachsinn zu glauben und zu verbreiten.

Diese Idolisierer winken keineswegs ironisch oder humorvoll mit „Buxtehude“, wo angeblich die Schildbürger beheimatet sein sollen, sondern ballen wütend die Fäuste.

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Wie kann also EINS zur freiwlligen und allerdings massenmedialen Korrektur von ZWEI, der Abschaffung der angeberischen Dummheiten bis in die gedruckten Stadtchroniken, praktisch im Ort Springe mit dem Gemeinsinn der Bürger organisiert werden, solange Herr Callies immer noch dafür sorgt, dass diese alten Goebel-Stadtchroniken nicht korrigiert werden?

Die Erlösung von dieser Mediokratie-Affäre von Springe und seinen Generation nach dem Zweiten Weltkrieg, die sich dieses Idol erschaffen ließen und erhalten hatten, hängt an verschiedenen erkennbaren ORGANISATIONS-TATSACHEN, die geradezu als soziologische Strukturen die weiterlebende IDOL-FUNKTION – zwar inzwischen ziemlich leblos – andauern lassen.

Eine dieser wirklich hartleibigen Strukturen ist die Heimatzeitung NDZ, die sich alle Spielräume lokaler Fehlinformation und Irreführungen, Mobbing usw. traditionell als LÜGENPRESSE erlaubt.

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Eine andere Struktur sind die Lehrer in den Schulen – quasi von oben betrachtet, die niedersächsische Schulaufsicht.

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Eine andere Struktur sind die verarmenden sozio-kulturellen Traditionen im Ort Springe, das dieses Deisterstädchen seit etwa dreißig Jahren abbaut und verarmt. Damit leben die Springer Bürger angesichts einer durchgreifenden Verschlechterung ihres ortsgebundenen Lebens, des Verlustes der Infrastruktur und des sehr mäßigen Anschlusses an die fortgeschrittene Internetz-Lebensweise. Man sieht sich auf der Verliererstraße und will deshalb festhalten, anstatt hergeben. Man möchte die schöne, ins weite Calenberger Land hinausleuchtende Glühlampe am Deisterhang, auf der sogenannten Göbel-Bastei, behalten, anstatt durch Fremde „enteignet“ zu werden.

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Dazu gibt es ein gewitztes mehrstrophiges Gedicht vom damaligen Springer Honorator Stadtoberförster Martin Jäger, von 1929, als die Elektro-Nomenklatura in Springe auflief um die deutsche Lampe auszurufen, denn Jäger schrieb: „Und dann wurde den Springern die Erleuchtung von Fremden gebracht.“

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(Quelle: Heinrich Kalisch)

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Wie verhält sich also der normale Springer, der zwar jetzt weiß, dass Goebel einerseits nur peinlich ist, andererseits aber Bestandteil des idolbedürftigen Selbstbildes der Springer seit 1945 ist, wo noch der Stadtdirektor Degenhardt seinen NSDAP-Persilschein selbst hergestellt hatte, der dann auf dem Jüdischen Friedhof an der Völksener Straße sein Privathaus erbauen ließ. Und wo noch heute ein emeritierter SPD-Professor die Goebel-Akten verleugnet.

 

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Eine nicht ordungsgemäß begutachtete dilatorische Dissertation, im Jahr 2007 zertifiziert und promoviert an der Leibniz-Universität Hannover, wurde als Glühlampenforschung publiziert. Ein Springer Lehrer aus dem Kreis der IDOLISIERER beim Springer Heimatmuseum, der übrigens darin Dr. Dietmar Moews falsch zitiert, kam in seinem Überblick, zu der These:

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„Die Einen sehen es so, die Anderen anders. Man wird nie genau wissen können, ob der Springer Goebel einen Bambus-Filament und etwa im Jahr 1854 in New York, eine Parfümflasche in eine Elektro-Vakuum-Glühlampe umgebaut hat, wie er selbst nach 1882 behauptet hat.“

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Leider hat dieser Lehrer die vorhandenen Argumente nicht verfolgt und die vorhandenen Dokumente nicht ausreichend erfasst und analysiert. So hat der Dietrich zu Klampen Verlag, Springe-Völksen, im Jahr 2007 einen Buchtitel rausgebracht, der die Irreführung in Springe zunächst noch weiter fortsetzt.

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Der Todestag war nicht der 20. April, sondern der 4. Dezember 1893

 

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ZWEI 7971 Deister-Anzeiger 20. April? IDOLISIERUNG und Liste der Lügen

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DREI 7976 Edisonpatent, Sudetenstr. Hitler+Hische

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VIER: 7978 CALLIES Gutachten über den Gutachter von 2007

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FÜNF: 7987 affidavit 1 Kulenkamp 5. April 1893, Patentoffice Streit

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SECHS: 7990 affidavit Kulenkamp 2 18. April 1893

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SIEBEN 7995: NDZ-Hitler-Bild 1933; Degenhardt-Brief-Zitat an Bundespräsident Heuß195 ; Gutachten zur Quellenkritik 2006;

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ACHT 8001: 8. März; NDZ-Hitler-Bild 1933; Geburtsurkunde; Buch-Umschlag-Bilder; Exp.1,2,3; mercy LsD 1967-Bild;

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NEUN 8014: ; Deister-Anzeiger Was geschieht?; Edison-Patent; Lacombe und Shipman 4. Oktober 1892 Urteil; Exp. 1,2,3 sowie 4; Göbel gerettet; NDZ-Hitler-Bild 1933

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ZEHN 8020 16. März Die 26 unabweisbaren Dokumente Goebel-Hypothese von 1882: Das zerrissene Kulenkamp-Assignment; das Pumpen-Patent 1882; THE WORLD New York 1. Mai 1882; NDZ-Artikel 1893; NDZ 1933 Hitler; Deister-Anzeiger 2017 Was geschieht mit Göbel?; NDZ 11.3.2006 Was wird mit Göbel?

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ELF 8023 16. März; NDZ 1893; TANNER in Electrical Review 1894; Stadtgeschichte 1954 und Ortschronik 2002

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ZWÖLF 8027 19. März; „Goebel-Defense“; Edison 1. affidavit transl.

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DREIZEHN 8930 20. März; Elektr Gitarre vor Fender 21. März

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VIERZEHN 8934 22. März; Edison 1. Affidavit

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FÜNFZEHN 8938 24. März; Edison 2. affidavit + Lichtfest-Ankünd. der Stadt

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SECHZEHN: 8943 26. März 2018; Stadtchroniken Hartmann/Netzel/Callies Dr. HEINZ BRASCH

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SIEBZEHN: 27. März; Arbeitsvertrag und Brasch-Quellen und Langer

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