Tom Buhrow Framing beim WDR-Intendant in BILD.de

Februar 25, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8967

am Dienstag, den 26. Februar 2019

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Ich verweise auf die LICHTGESCHWINDIGKEITEN, weiter oben, zum THEMA „FRAMING-MANUAL und LÜGENPRESSE.

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Immerhin hat jetzt mal ein Verantwortlicher beim ARD-Staatssender eigene Reflektionen der Öffentlichkeit mitgeteilt und nicht nur mit dem Kopf gewackelt (weil sich die Genossen stets nicht kritisieren, sondern Köpfewackeln an der Tagesordnung ist).

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Bild.de am 24. Februar 2019

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„Zoff um „Framing Manual“ – WDR-Intendant Buhrow
kritisiert ARD-Gutachten

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In der Debatte um das umstrittene „Framing Manual“ der ARD erntet der Sender jetzt auch Kritik aus den eigenen Reihen.

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WDR-Intendant Tom Buhrow kritisierte das Papier zum Thema „Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD“, das Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling für 120 000 Euro verfasst hatte.

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Es ist normal und richtig, sprachliche Gesetzmäßigkeiten wie ‚Framing‘ zu untersuchen“, sagte Buhrow dem „Handelsblatt“. „Dann kommt aber der Punkt, an dem Schlussfolgerungen gezogen werden. Und da sage ich: Wenn nur noch bestimmte Worte benutzt werden sollen, mache ich nicht mehr mit.“

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Wehlings Arbeit für die ARD – ein Papier von 89 Seiten mit Vorschlägen zur negativen Abgrenzung gegenüber Privatsendern wie „Medienkapitalistische Heuschrecken“, „Demokratie statt ideologischer Monopolisierung“ „Fernsehen ohne Profitzensur“ – hatte zuletzt heftige Kritik ausgelöst. Wehling rät der ARD darin auch, bestimmte Formulierungen zu streichen. Die Plattform „netzpolitik.org“ hatte das Papier vor rund einer Woche ins Internet gestellt.

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Es handelt sich in dem Papier um Schlussfolgerungen einer Wissenschaftlerin. Ich kenne keinen in der ARD, der diese Begriffe zwanghaft benutzt“, sagte der WDR-Intendant. „Ich schon gar nicht.“

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Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hatte die Kritik am „Framing Manual“ vergangene Woche klar zurückgewiesen: „Die Aufregung um das Papier halte ich für völlig übertrieben. Es handelt sich um eine Workshop-Unterlage von 2017 und nicht um eine verbindliche Kommunikationsstrategie oder um eine Handlungsanweisung an die Mitarbeitenden.“

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Nach der Kritik an Gutachtern Elisabeth Wehling waren auch Fragen an der Wissenschaftlichkeit ihrer Arbeit aufgekommen. Neueste Recherchen ergaben zudem, dass sich auch das ZDF von Wehling beraten ließ. Demnach war die Sprachwissenschaftlerin im Juli 2018 zur turnusmäßigen Sitzung der ZDF-Chefredaktion eingeladen und habe dort Forschungsergebnisse ihrer Arbeit präsentiert – und dafür eine Aufwandsentschädigung erhalten.

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Dietmar Moews meint: Ich muss wiederholen, was bereits unter verschiedenen Winkeln in LICHTGESCHWINDIGKEIT dargelegt worden ist:

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FRAMING ist die längst praktizierte Sprachherrschaft durch die Salonpersonnage in der deutschen Kulturindustrie, besonders bei den Staatssendern – es ist nicht „nur“ ein unverbindliches Beratungspapier von irgendwem:

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Wie von „Mörder“ gesprochen wird, wenn jemand tot ist, aber gar nicht klar, ob Mord, Totschlag, Fahrlässigkeit oder Pech vorliegt, und man einen Tatverdächtigen nicht Täter nennen darf – nur weil das Publikum „haltet den Dieb“ gerne „Räuber und Gendarm-Spiele mitmacht – aber es berichten unsere Massenmedien von „Mörder“ – das ist auch Framing.

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Die FALSCHEN PROPHETEN von Leo Loewenthal sind nur die amerikanische Ausgabe der Hitler-Propaganda, bis hin zu MACHIAVELLI:

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Wer seitens der SALONPERSONNAGE der LÜGENPRESSE hier bereit sein möchte, mit zu diskutieren, müsste diese Texte der VORDENKER kennen:

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NICCOLO MACHIAVELLI, „IL PRINCIPE“/Der Fürst, im 16. Jahrhundert publiziert.

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MAURICE JOLY, „MACHT UND RECHT – Machiavelli contra Montesquieu – Gespräche in der Unterwelt“

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„DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION“ (anonym)

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ADOLF HITLER, „MEIN KAMPF“ – wie es Goebbels, der Propagandaminister, aufgezogen hatte

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Wers nicht kapiert kann zu LEO LOEWENTHAL greifen „Propaganda im us-amerikanischen Faschismus der 1930er Jahre“: FALSCHE PROPHETEN.

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Ich danke TOM BUHROW fürs Selberdenken – hoffentlich liest jemand vom DLF auch mal BILD oder WDR. Framing dient nicht der Verständlichkeit, sondern ist propagandistische Manipulation des Denkens durch Beschränkung der Wortwahl.

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