Die CDU-Zukunft ist analog – keinesfalls digitale MERKEL-Lügen

Dezember 29, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8796

am Sonntag, den 30. Dezember 2018

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Ich kann ganz deutlich und verständlich schreiben:

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Die Zukunft (eines Menschen) ist immer analog – oder der Mensch ist nicht.

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Die Zukunft ist niemals digital. Digital mag das Digitale teilweise sein, denn auch das Digitale ist weitgehend analog.

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Aber prinzipiell ist die Aussage: Die Zukunft ist digital weder als „Narrativ“ (dummes Gerede) noch in Bezug auf die empirische Objektwelt, noch hinsichtlich der sinnlichen Leibperspektiven Tatsache-Verhalt. Auf Alles, was ist, sind analoge Bezugnahmen vorstellbar. Dagegen sind digitale Bezugnahmen immer Surrogate, die das Analoge durch falsche, nämlich digital verkürzte Symbolisierung beseitigt.

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Der Klang einer gestrichenen Geigen-Saite lässt sich analog in die ausgelösten Schwingungen erfassen und analog festhalten.

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Der Klang einer Geige lässt sich nicht digitalisieren, wenn man nicht die vorhandenen Schwingungen auf wenige digitale Signale verkürzt. Wenn solche Aufnahmen von Schwingungen in elekro-magnetische Bites umgewandelt werden, ist jegliche Analogie des Geigenklanges verloren. Übrig bleibt alsdann ein löchriges digitales Lautsignal, dass dem ungeübten Menschenohr vorkommt, als sei eine Geige zu hören.

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Die ANSAGE: Die Zukunft ist digital, ist völliger Unfug.

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Falls es aber eine politische Prognose sein soll, dass die Zukunft ohne Rücksicht auf das menschliche Leben und die analogen Spuren, DIGITAL VERARMT durchgestylt werden solle, dann ist das der Zeitpunkt hiergegen politisch zu revoltieren.

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DLF.de am 29. Dezember 2018 setzt die wirtschaftsgläubige IT-ideologie weiter von Alois Berger:

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„Zukunftstechnologien – Europa ringt um gemeinsamen Kurs im Forschungswettlauf

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Die EU-Kommission will von ihren Mitgliedsstaaten mehr Geld und Ressourcen für eine gemeinsame europäische Forschung – um im Wettlauf der Zukunftstechnologien mit den USA und vor allem mit China bestehen zu können. Doch die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft bremsen….“

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Dietmar Moews und Alphons Silbermann

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Dietmar Moews meint: Schade, dass der Deutschlandfunk keine eingreifende Kritik der Radiohörer erhält. Es ist eben einfacher, den Sender zu wechseln, einen anderen Sender zu wählen, wenn ein Programm nicht anspricht.

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Dieses Umschalten ist der gängige Trick, dass keine Kritik und kein Hörererlebnis um eine Sendung entstehen kann, in dem Produzenten und Konsumenten sich um das Werk in geistigen Bezug bringen – sie tun es nicht.

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Per Telefon in eine Live-Sendung hineingeschaltet zu werden, ist immer „tote Hose“. Denn es wird immer rigoros übergangen, was da ein Hörer hineinzutelefonieren versucht, wenn es nicht genau da anknüpft, wo der Leiter/Autor/Moderator der laufenden Live-Sendung seinen scheinbare lebendigen Themenfluss vorausgedacht hatte.

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Damit müsste jedem klar sein, dass die politische Forderung, um die hier auch die CDU-Kanzlerin Merkel in Anspruch genommen wird, nämlich:

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„MEHR GELD FÜR DIGITALISIERUNG“

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ein großer Unfug, eine Irreführung und eine ideologische Verdummung ist .-

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Man tut so, als sei Profit der IT-Wirtschaft zugleich politisch wünschenswerte WERTVERWIRKLICHUNG der Menschen und ihrer Hoffnung auf Zukunft:

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Es wird vorgetäuscht, als sei wahr: Wer viel Geld für DIGITALISIERUNG ausgibt, rettet die Zukunft?

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Ja, genau das ist der UNFUG.

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In der historischen Phase, wo technische Lebensveränderungen nur deshalb durchgesetzt werden, weil die Konsumenten-Majorltät dazu verführt wird, während diese Majorität wirklich gar nicht verstehen, was sie damit vordergründig und dann als harte Vorurteile der vernichteten analogen Zukunft manifestieren: DIE WELT WIRD BLIND VERÄNDERT,

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weil es einigen Investoren PROFITE bringt, aber allen anderen die Zukunft abschneidet.

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Dagobert Lindlau 1930 – 2018 Kurznachruf

November 30, 2018
Lichtgeschwindigkeit 8723

Vom Samstag, 1. Dezember 2018

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Dagobert Lindlau wurde am 11. Oktober 1930 in München geboren und ist jetzt 88-jährig, am 30. November 2018 in Vaterstetten gestorben. Lindlau war ein deutscher Journalist, Fernsehperformer und Schriftsteller. Dagobert Lindlau lebte zuletzt bei München. Er hatte einen implantierten Defibrillator, den er später abschalten ließ. Dagobert Lindlaus Lebensgefährtin war die im Jahr 2017 verstorbene Plastische Chirurgin Ursula Schmidt-Tintemann.

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Als Kind wurde er 1944 bei einem Bombenangriff auf München schwer verletzt. Nach dem Abitur arbeitete er für Zeitungen und Zeitschriften sowie als Autor von Drehbüchern und Übersetzer von Theaterstücken. 1954 kam Dagobert Lindlau als Fernsehjournalist zum Bayerischen Rundfunk. 1962 gestaltete er die Sendung Anno in das bis heute bestehende Magazin Report München um. 1965 wurde er Chefreporter beim Bayerischen Rundfunk, daneben war er von 1967 bis 1969 Redaktionsleiter bei Report München. Lindlau moderierte von 1975 bis 1987 den Weltspiegel und von 1979 bis 1982 die NDR Ralk Show.

Dagobert Lindlau war an drei Auszeichnungen mit dem Adolf-Grimme-Preis beteiligt. 1967 erhielt der Bayerische Rundfunk den Preis für das von Lindlau geführte Interview mit Max Horkheimer zum „faschistischen Antifaschismus“. 1970 wurde er mit dem Adolg-Grimme-Preis in Bronze für die Reportage Perry Mason lebt geehrt. 1986 erhielt er die „Besondere Ehrung für hervorragende Verdienste um das Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland“

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Der Grimme-Preisträger starb am Freitag in Vaterstetten bei München. Er wurde 88 Jahre alt. Das teilte sein langjähriger Arbeitgeber, der „Bayrische Rundfunk“ mit. BR-Chefredakteur Christian Nitsche: „Mit Dagobert Lindlau verlieren wir einen unbeugsamen, unverrückbaren und unerschrockenen Journalisten. Er stand jederzeit aufrecht, verkörperte Unabhängigkeit. Sagen, was ist, ob es gefällt oder nicht, dies war sein Prinzip.“

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Insgesamt hatte Lindlau fast 40 Jahre lang für den BR gearbeitet. Er galt als Urgestein des kritisch-engagierten Fernsehjournalismus. Mit seinen kritischen Reportagen – etwa über Methoden der Schutzgelderpressung und des Rauschgifthandels – löste er häufig kontroverse Diskussionen aus.

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Herausragend sein Buch „Der Mob – Recherchen zum Organisierten Verbrechen“ (1987), das zum Bestseller wurde.

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