Helmut Timpelans Trompeter von Stalingrad

Oktober 19, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8598

am Samstag, 20. Oktober 2018

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http://www.youtube.com/watch?v=uMVQDthNN60

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Entreé und Ouverture · Helmut M. Timpelan · Urban Deutschmann · Junge Trompeter · Pare Jordi Bou

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„…Kessel von Stalingrad am 8. Januar 1943 per Trompetensignal erfolgte. Damit werde ein Sinn für Dramaturgie erkennbar, der auf eine lange, im 20. Jahrhundert aber ungebräuchlich gewordene Tradition von Feldtrompetern im Kriegsgeschehen zurückging. Timpelan kann sie bis ins Alte Testament zurück verfolgen. Um die Aufnahme des Trompeters von Stalingrad in die International Trumpet Guild vorzuschlagen, hat Timpelan über seine Person geforscht und seine Identität herausfinden können. Timpelan spricht auch über die Wirkungen, die das Signal von Iwan Rodionowitsch Sidorows Trompete auslöste: der Mann wurde beschossen. Als Sidrow am nächsten Tag, am 9. Januar, erneut das Signal blies, wurde zwar nicht geschossen und die sowjetischen Parlamentäre konnten Dokumente mit dem Vorschlag einer „ehrenvolle Kapitulation“ übergeben, die den deutschen Soldaten wesentlich bessere Bedingungen der Gefangenschaft geboten hätte. Aber General Paulus lehnte ab und die Kämpfe gingen weiter. Laut Timpelan bedeutete Sidorows Signal „Leben“ während Paulus Entscheidung den „Tod“ für weitere tausende Soldaten brachte. Darin sei ein typisch deutscher Hang zur Selbstzerstörung zu erkennen, der Hitler schließlich dazu brachte, für das besiegte Deutschland eine Art ´Götterdämmerung à la Richard Wagner anzuvisieren. Wenn heutige deutsche Medien das Desaster von Stalingrad oft mit Wagners Musik unterlegen, wird deutlich, dass sie dieses Ereignis noch immer als deutsche Tragödie und nicht mit der gehörigen kritischen Distanz darstellen…“. (nach Timpelan.de)

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Bleibe bei uns, denn es wird abend werden · Helmut M. Timpelan · Urban Deutschmann · Junge Trompeter · Pare Jordi Bou

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https://www.youtube.com/watch?v=tGttbQrOwDk

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Dietmar Moews meint: Berufsmusiker in Deutschland, Deutsche wie aus anderen Ländern, sind wesentlicher Anteil in meinem bisherigen sozialen Leben. Die meisten Musiker sind musikalisch und Musikliebhaber, Kenner und Experten, teils sehr speziell genial, teils kulturgeschichtlich, teils musikpolitisch, teils hochintelligent, oft ziemlich einseitig.

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Ein Musiker aus Magdeburg hat ein kompositorisches Werk, das kaum bekannt ist, was in der deutschen Organisationskunst-Organisation nicht seine Schuld ist. Helmut Timpelan, geboren 1937 in Magdeburg, war Komponist, Musiker und Musikologe. Er hat sich besonders mit dem „Magdeburger Telemann“ und den Verbindungen zu Händel und Bach auseinandergesetzt, Aber Helmut Timpelan hat sich auch mit geschichtlichen Studien beschäftigt, der er selbst als Wissenschaft ansieht, die aber ohne wissenschaftliche Fähigkeiten (Methoden und Verfahren) zu nichts weiter führen, als durch entdeckte ANALOGIEN zu kausalen INTERPRETATIONEN, also ursächlichen Wirkungsweisen der Vergangenheit durch Analogien und Synchronitäten beweisen zu wollen.

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Ob jetzt die Buchstaben der PHÖNIZIER, die einer Musenmathematik entsprächen, mehr als Buchstaben sind? – oder ob der Trompeter von Stalingrad, im Winter am 8. Januar 1943, aus den verbrecherischen Qualitäten von Hitler und Stalin, wie sie im Hitler-Stalin-Pakt vereinbart und beabsichtigt waren, einen einerseits absurd bösen Hitler, aber auf der anderen Seite einen friendensfürstlichen Stalin signalisiert hatte? Darüber darf doch kein Missverständnis weiterpropagiert werden, wie es Helmut Timpelan aus Magdeburg, heute Freiburg, mit seinen Publikationen sucht – fraglos, dass Hitler mit Stalin keine Zeugen höherer Musik waren.

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Von der Organisation der Organisation und von Organisationspolitik verstehen nur wenige Musiker etwas – die sind dann meist Funktionäre in Parteien und kümmern sich nicht weiter, als ihre beruflichen Belange gehen.

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Wie heute in Deutschland Kunstorganisation und auch Musikbetrieb sowie deren Personalkarussell gesteuert werden, wissen die meisten nicht. Denn alle fixieren sich auf die Preise, die Auszeichnungen, die Publikationen und die Kassenerfolge, so sie denn in der ersten Musikmanagement-Welt vertraglich ankommen.

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Was dahinter abgeht, drückt sich für die meisten immer nur darin aus, dass sie nicht zu Tische gebeten werden. Ob Stipendien, Preise, Kurse, Studienaufenthalte, Publikationshilfen – und wie sehr all dies durch staatliche Gatekeepers aussortiert wird – das sind Alles Wunder, auf die man nur hoffen darf, wenn man das Lied des Dompfaffs singt:

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Üb immer Treu und Redlichkeit

bis an dein Lebens End.

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Auch der Musiker und Publizist Helmut Timpelan hat seriös gerbeitet und würde vielleicht ganz gerne durch Aufführungen seiner Kompositionen anerkannt werden.

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FINE E COMPATTO

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