Die genialen Wunderläufer Sebastian Coe und Steve Ovett und das GELD

März 18, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6385

Vom Freitag, 18. März 2016

.

IMG_8000

.

Man kann tieftraurig werden, wenn man die Schönheit und das grenzenlose Glück kennt, das von inspiriertem Sport ausgeht.

.

Wer selbst Sportler ist, weiß, wo die ästhetische Heilkraft des Sports noch ganz andere sinnliche Grenzen hat als die verkopfte Lebensweise.

.

In den besonders exzeptionellen Sportvorkommnissen entstehen Mut- und Motivationskräfte, die nicht den Wettkampfehrgeiz anstacheln, sondern das Schönheitsbedürfnis steigern, als Sportler im Sport, sich zu betätigen.

.

Herausragende Beispiele sind die beiden britische WUNDERLÄUFER.

.

IMG_8000

Sebastian Coe / 359, dahinter der Wunderläufer Steve Ovett / 362

.

Wer Sebastian Coe und Steve Ovett in den Mittelstrecken-Rennen gesehen hat, kennt die Berührung mit Wunder, Genie und Schönheit. Beide waren herausragende Siegläufer. Beide waren herausragende Rekordzeit-Läufer.

.

Es ist nicht vorstellbar, dass diese extrem begabten Leichtathleten ihre Sportlichkeit durch Doping oder Wettbewerbsverzerrung erzeugt hätten.

.

Und jetzt ist Sebastian Coe, aus Cornwall – als Politiker der Tories jahrelang auch als gewählter Volksvertreter und Leichtathletik-Verbandsfunktionär aktiv – Präsident des Internationalen Leichtathletik Verbandes, enger Partner des Internationalen Olympischen Kommitees und der inzwischen bedeutenden Anti-Doping-Organisationen. Und man muss feststellen, dass Sebastian Coe nicht das Doping erfunden hat.

.

Aber er ist jetzt als Vorsitzender eines riesigen internationalen Fernsehrechte-Geschäfts-Sportverbandes gezwungen, ein über Jahrzehnte gewachsenes Doping- und Betrugssystem entweder

.

zu decken oder

.

persönlich zurückzutreten oder

.

die kriminellen Aktiven auszuschließen.

.

Egal wie, – Sebastian Coe ist verfangen.

.

IMG_7974

.

Dietmar Moews meint: Ich möchte nicht klagen – ich möchte nicht in Jammer verfallen.

.

Ich möchte lediglich diese wunderbaren Sportler Steve Ovett und Sebastian Coe in Erinnerung rufen – an die Inspiration und Schönheit, die diese begabten Jungs verkörperten.

.

Jeder kennt solche Sternsekunden im Leben. Es gibt viele andere Beispiele – die Schwerelosigkeit von Pelé als Fußballer. Die Geschicktheit und Eigenartigkeit des überschnellen Cassius Clay, Amateurolympiasieger und Profi-Schwergewichtsbox-Weltmeister. Der canadische Eiskunstläufer Toller Cranston. Die blutjunge Hochsprung-Hüpferin Ulrike Meyfarth.

.

Und man erkennt dann, dass viele der Spitzenaufführungen vielleicht doch durch wettbewerbsverzerrende Hilfsmittel entstehen konnten.

.

IMG_8003

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 35, von Donnerstag, 17.März 2016

.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 17. März 2016, berichtet:

.

Schamlose Verweigerung. Die Läufer-Hochburgen Äthiopien und Marokko weisen „entsetzliche Zahlen“ bei Doping-Tests auf – auch ihnen droht nun der Olympia-Ausschluss. …“…Das IOC und dessen Präsident Thomas Bach wollen die Sportwelt vollzählig in Rio versammeln, seit den 50-Milliarden-Dollar-Winterspielen in Sotschi gilt der russische Präsident Wladimir Putin zudem als besonders einflussreicher Teilnehmer der olympischen Bewegung.

.

Im Gegensatz zu Coes Wort, die Aufforderung an die fünf Verbände sei lediglich ein Weckruf und nicht die Ankündigung von Sanktionen, stehen die Regeln der IAAF.

.

Dennoch drohen Föderationen, die der Forderung nach angemessenen Doping-Tests nicht nachkommen, der Ausschluss oder die Sperre ihrer Athleten … „Es gibt keinen Platz bei Olympia für jene, die unseren Kampf gegen Doping nicht unterstützen“, sagte 2003, als in Kopenhagen der erste Welt-Anti-Doping-Kodex erarbeitet wurde, der damalige IOC-Präsident Jacques Rogge. Das Versprechen ist immer noch nicht erfüllt …“

.

Drei Äthiopierinnen vor vier Kenianerinnen – ein Ergebnis wie dieses vom 5000-Meter-Finale bei der Weltmeisterschaft 2015 in Peking wird es womöglich bei den Olympischen Spielen von Rio de Janeiro nicht geben können. Nicht, weil der Rest der Welt den überragenden Läuferinnen aus dem Hochland im Osten Afrikas näher gekommen wäre – sondern weil die Organisationen des Sports gezwungen sein könnten, endlich Konsequenzen aus der schamlosen Verweigerung von Doping-Tests zu ziehen. Die Verwarnung von fünf Verbänden bei der Council-Sitzung des Leichtathletik-Weltverbandes (IAAF) am vergangenen Wochenende in Monte Carlo könnte dazu führen, dass zusätzlich zu den wegen systematischen Dopings ausgeschlossenen Russen auch Äthiopien und Marokko, Kenia, die Ukraine und Weißrussland nicht zu den Leichtathletik-Wettbewerben der Sommerspiele zugelassen werden. Da braut sich was zusammen. Auch das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) sehen sich gezwungen, endlich den vielen Hinweisen aus dem Bericht der unabhängigen Ermittlungsgruppe zur Leichtathletik in Russland nachzugehen, die auf Doping-Systematik auch in anderen Sportarten sowie in anderen Ländern hindeuten …“

.

Wie soll das werden?

.

Vermutlich wird Sebastian Coe umgebracht, erpresst oder komischer Weise wegen einer schweren Krankheit zurücktreten.

.

IMG_8000

.

Was Sebastian Coe heute als Sportfunktionär mitmacht, was der geniale Zehner Michel Platini als UEFA-Präsident mitmachte, was Franz Beckenbauer dem Weltlichen zu schulden meinte – es ist nicht nur der individuelle Kompromiss, den jemand mit seinem Engel abmacht.

.

IMG_7521

.

Es ist tatsächlich äußerst nachteilig vorbildhaft, insbesondere für die jungen Menschen. Man kann die Dummheit und soziale Gewissenlosigkeit der Kriminellen im Sport und in der Prominenz, nicht ausdrücklich genug anklagen. Sie sind üble Vorbilder.

.

IMG_7522

.

Es darf nicht als Lebenskunst anerkannt werden, wenn die Schwerkriminellen, wie Uli Hoeness oder der Steuerhinterzieher Boris Becker, der Straßen-Radrennfahrer Lance Armstrong oder jetzt der Betrüger Franz Beckenbauer noch immer im massenmedialen Rampenlicht ihre Dummheit und ihre Schamlosigkeit aufführen dürfen.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_7517

.

 

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


DEUTSCHLAND im KONFLIKT mit der ganzen WADA-WELT

Januar 4, 2015

Lichtgeschwindigkeit 5233

am Sonntag, 4. Januar 2015

.

IMG_1897

.

THEMA: „Ungeregelte“ Lug und Trug im geregelten SPORT – Kriminelle beherrschen die Welt-SPITZEN-Sportverbände IOC, Wada, IAAF, Fifa.

.

Die aktiven Sportler in den Sportverbänden vernachlässigen die Satzungszwecke, weil jeder individuell Geld verdienen will.

.

EXPOSÈ für diese LICHTGESCHWINDIGKEIT ist ein ganzseitiger Artikel des Spitzensportlers ROBERT HARTING in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG vom 3. Januar 2015, SPORT, Seite 36:

.

Das Ende des Vertrauens. Wozu in Deutschland auf Grundrechte verzichten, wenn die Welt-Anti-Doping-Agentur gescheitert ist? Olympiasieger Robert Harting schreibt über erkennbaren Betrug, die Unfähigkeit des Systems, Unschuldige zu schützen, und seine Angst vor einem Doping-Anschlag. Er bietet eine Lösung an.“

.

Im Folgenden stelle ich die äußere Lage kurz dar.

.

Anschließend zeige ich die schwache Geltung von Hartings Prämissen.

.

Schließlich kritisiere ich Hartings Lösungsangebot.

.

Vorab anzusagen ist, dass der Autor hier aus persönlicher „sportlicher“ Perspektive schreibt und hier keine soziologischen Feststellungen und Analysen vorgeführt werden. Dennoch gilt die soziologische Feststellung:

.

Dass die betroffenen aktiven Erwerbssportler nicht in politischer Gemeinschaft mit allen sonstigen Sportlern, die Mitglieder in den Sportverbänden sind, aktiv sind. Robert Harting und seine Leidensgenossen handeln als „Free-Lancer“ aus einer erwerbsorientierten Berufsrolle des weltweiten Unterhaltungs- und Freizeitmarketings.

.

DIE LAGE: Durchaus glaubhaft und überzeugend, aus der individuellen Sicht eines professionellen Diskuswerfers, schreibt Robert Harting in der FAZ:

.

LAGE 1: Harting aus seinen Erlebnissen„… Ich konnte bei Konkurrenten beobachten, dass sie von einem Jahr aufs andere überdurchschnittlich an Muskelmasse zugenommen haben. Ich sehe verstärkt Akne, veränderte Körperkompositionen, verstärkte Körperbehaarungen, vieles, was auf Anabolika und Wachstumshormone schließen lässt.  Besonders krass ist es, wenn man im Trainingslager Frauen sieht, besser: hört. Manche haben tiefere Stimmen als mein Opa. Da steht man dann, trainiert so hart, dass einem jeder Knochen wehtut, und diese Damen und Herren brauchen kaum Regenerationszeit. Die schieben noch ein drittes Training am Tag ein, während ich versuche, mich zwischen erster und zweiter Einheit zu erholen….“

.

LAGE 2: Der ARD-Film von Perikles Simon: „ Nackt in aller Öffentlichkeit“ (FAZ v. 13. Dezember 2014) oder www.faz.net/sport: „Das ist schlimmer als Pornografie“, darin zwei Beispielfälle:

.

Die gedopte russische Marathonläuferin Lilijana Schobukhowa konnte sich von einer Doping-Sperre freikaufen – nicht beim russischen Verband, sondern beim internationalen.

.

Für die Helden des Sprints hängt der Verband sein ganzes Image an die Schnellsten der Schnellsten und der Präsident sagt, dass er für die Sauberkeit dieses Schnellsten die Hand ins Feuer legt (da versteht auch der Letzte, dass ein Athlet von solcher außergewöhnlichen Bedeutung niemals positiv getestet werden darf).

.

Die russische Läuferin Julia Stepanowa hat sich losgesagt von dem System, in dem sie selbst jahrelang betrogen und gelogen hatte. Sie hat vor rund zwei Jahren die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) informiert und dann, als Kronzeugin in dem Film der ARD, die Öffentlichkeit. Dass der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) darauf sehr zurückhaltend reagiert, ist beleidigend für alle sauber kämpfenden Sportler.

.

Robert Harting skizziert ein auswegloses Geschehen, in dem der Hochleistungs-Erwerbssportler alle Bedingungen akzeptiert, weil er das STARTRECHT der Verbände nutzen will – ohne STARTRECHT kein ERWERB.

.

Das weltweite Publikum, einschließlich des weltweit ausgeübten Sports und eines auf Sport bezogenen Sportgeistes, der ästhetischen sowie der auf Vergleichswettkämpfe ausgerichteten Leistungsoptimierung, werden von positiven Events der massenmedialen Verbreitung angelockt.

.

Die große Zahl des Publikums folgt dem sozialen Medienerlebnis – z. B. dem 100-Meter-Weltrekordlauf -, (statt gelangweilt zuzuschauen, wie Sportverbandspolitik für eingeweihte Minderheiten durchgeschoben wird).

.

Daraus folgt die von Robert Harting beschriebene Ausgeliefertheit für den Erwerbssportler im Weltverband:

.

Ich halte mich mit öffentlicher Kritik an bestimmten Personen im internationalen Leichtathletik-Verband zurück. Denn wer positive Proben vertuschen kann, ist auch imstande, negative Proben zu manipulieren.

.

Ich weiß, dass ich sauber bin. Doch wie soll ich in einem solchen System reagieren?

.

Da hat ein Athlet kaum eine Chance sich zu schützen. Der Name ist sofort tot – all die Tränen, all der Schweiß … Mit den einfachsten Manipulationen können Mitkonkurrenten oder missliebige Athleten ausgeschaltet werden …“

.

LAGE 3: Je länger ein Verfahren dauert, desto mehr ist das System der Verbandsherrschaft gegenüber dem einzelnen Athleten im Vorteil.

.

Wer kann sich schon jahrelange Prozesse leisten, während er gleichzeitig noch gesperrt ist?

.

Eine LÖSUNG? Zunächst lässt sich auch ein Skandalbericht, wie der ARD-Film von Perikles Simon vermarkten. Der Autor wird noch weitere Namen führen müssen, wenn er anschließend nicht „tot“ sein will.

.

Wenn also mit einem starken Athleten, wie Robert Harting, eine weitreichende Kommunikation zum Sportbetrug ermöglicht wird, sind dann Problemlösungen durchaus nicht eine unmittelbare Folge der Veröffentlichung des Problem?s (oder erleichtert man dadurch eher, die Betrugsmethoden der Doper zu verfeinern).

.

LÖSUNG EINS: Perikles Simon plädiert für eine Gewerkschaft der Betroffenen. Wie, aber, soll die internationale Reichweite und Wirkung erzielen?

.

Direkt betroffen und unter Druck stehen lediglich die Sportler, die im Kader sind oder hineinwollen. Da gibt es wenig Solidarität, wenn einer ausschert und mit dem Verband streitet.

.

LÖSUNG 2: Robert Harting wünscht einen internationalen Anti-Doping-Fonds, der Athleten in Doping-Streitigkeiten wirtschaftlich stützen könnte. (Hartings Zuspitzung: „Deutschland gegen den Rest der Welt“ ist Unfug und hat auch als historische Variante wenig Fortune.)

.

Vielmehr sind es das weltweite TV-Publikum sowie die geringe Anzahl von Erwerbs-Spitzen-Sportlern in den Verbänden gegen Millionen von Amateursportlern und deren begehrlichen Funktionären.

.

Dazu – glaubt Robert Harting – sollten die Nationalen-Sportverbände diesem Fonds beitreten und sich an einem Doping-Kontroll-Ringe-System konkret beteiligen. Dabei sollen jeweils nicht mehr Verbände sich selbst kontrollieren, sondern jeweils fremde sollten im einem Ringtausch-Wechsel abgeordnet werden und man kontrolliert sich „unabhängig“ (wie die FIFA-Vergabe für Qatar?)

.

Entsprechend sollten die Doping-Labors rechtsstaatlich unabhängig kontrolliert und gesteuert werden usw.

.

Robert Harting zielt mit „seiner Lösung“ darauf, durch besser organisierte Kontrolle, dem geregelten Doping-Sport gegen über den Marketingmanipulationen eine bessere Fairness und Einhaltung der geltenden Regeln zu verschaffen.

.

IMG_3992

.

Dietmar Moews meint: Im Wettbewerb der Leistungen werden vor aller Augen Sieger nach Regeln und Regelbrüchen gefunden.

.

Das Doping-Betrugsproblem würde nicht wirklich ausgehebelt, wenn die Wada und die Kontrollpraxis regelgerecht praktiziert würde.

.

Denn das Doping-Problem zielt lediglich auf alle geregelten Kontrollen, die auf der Kontroll-Liste als verbotene Doping-Praktiken und Doping-Stoffe aufgezählt werden.

.

Nur die kontrollierten Manipulationen werden als Doping belangt.

.

Alle neuen oder unbekannten oder nicht „positiv verbotenen“ Doping-Praktiken werden in der verbandlichen Doping-Regulation nicht erfasst. Wobei die allgemeine Erfahrungssicht gilt:

.

Die Betrugsmanipulateure sind den Kontrolleuren immer etwas im Voraus. So werden ständig leistungssteigernde Manipulationen der Sportler angewendet, die schlichtweg nicht verboten sind oder, auf die hin gar nicht getestet wird.:

.

Wer streicht Bahn-Lauf-Weltrekorde aus den ewigen Rekordlisten, die auf federnden Kunststoff-Laufbahnen erzeugt werden? (Wer läuft 10,0 auf Asche, handgestoppt, mit den schweren Nagelschuhen von Armin Hary?)

.

Wer kippt die Familienpackungen OMO ins Wettkampfbecken, damit die Schwimmer beim Zieleinlauf in Schaumbergen untergehen und der Anschlag nicht erkennbar ist?

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_4071

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 10.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 2.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.