VW Skandalschulden und Milliardenabzocke

Oktober 28, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7692

am Sonntag, 29. Oktober 2017

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung spitzt es frivol zu: 28. Oktober 2017, Seite 28 von Carsten Germis:

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„VW auf Kurs“. Saustark. Dieser Kommentar eines Analysten beschreibt die Situation gut, dass Volkswagen trotz der Milliardenkosten zur Bewältigung des Abgasskandals rund 24,5 Milliarden Euro Netto-Liquidität in der Kasse hat …“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 28, am Samstag 28. Oktober 2017 von Carsten Germis:

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„Volkswagen trotzt dem Abgasskandal. Milliardengewinn trotz aller Manipulationen – und das Finanzpolster reiche leicht für die Elektromobilität und die Digitalisierung …“

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24,5 Milliarden – eine schöne Zahl – in den Umsatzrahmen internationaler Großunternehmen lassen sich schon mal solche Summen vorrechnen. Was damit dann wirklich los ist, weiß man anschließend nicht.

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Die FAZ schreibt:

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„Wolfsburger Perspektiven: Volkswagen hat wieder Oberwasser dank der Kauflust von Chinesen und SUV-Kunden…“

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Dietmar Moews meint: Was VW schreibt oder proklamiert, ist niemals belastbar (es sei denn schriftlichen Pflicht-Erklärungen gegenüber dem Finanzamt).

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Was aber die LÜGENPRESSE mit solchen Irreführungs-Ansagen dann anstellt, wie hier die FAZ, ist schon nach Kritik rufend.

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Wieso hat denn VW Oberwassser? etwa, weil den deutschen VW-Diesel-Kunden nicht die offenen Milliardenschäden entgolten werden?

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Rührt der Erfolg also von Chinesen und von SUV-Käufern oder, weil die Schulden vom Abgasskandal nicht entschädigt werden. Um wie hohe Schulen an der Kundschaft es sich dabei handelt, kann man an den freiwillig von VW an mehrere Adressen in USA als Vergleichs-Milliarden rausrückten, ablesen.

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Volkswagen hat auch die Informationspflicht – als Aktiengesellchaft – verletzt, als die Mitteilungen über die manipulierten Abgaswerte bei Dieselautos gegenüber den Aktionären und der Öffentlichkeit verzögert wurden, während die USA bereits bescheid wussten.

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Konzerngewinn: 9 Monate 2017 ein Plus von 30,8 Prozent, entspricht hier 7,7 Milliarden Gewinn – das nenne ich „Corporate Movement“ zwischen den benachteiligten VW-Kunden und dem FAZ-Skandal-Oberwasser.

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