ATOMTOD schlecht – bei aktivem Vulkan in Japan

Oktober 1, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4950

am Mittwoch 1. Oktober 2014

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Wie brutal in den angeblich demokratischen Gesellschaften verbrecherische Entscheidungen von Oben gegen die Wähleröffentlichkeit durchgesetzt werden ist faszinierend.

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In England, in Polen, in Deutschland, in der Schweiz, in Frankreich, in der Tschechischen Republik, in Russland sowieso – täglich berichten die Massenmedien über weitere neue Atomanlagen, die als Fortschritt, als Wirtschaftsfaktoren, als alternativlos usw. propagiert werden.

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Aber überall stehen tödliche ungelöste Probleme an und werden ausgeweitet – gegen jedes Tierschutzgesetz.

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Nun hat es in Japan – neben Seebeben, Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen – einen Vulkanausbruch des Ontake, 200 km westlich von Tokio gelegen, überraschend gegeben.

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Japan hat aber für derartige Naturereignisse die besten technischen Vorwarninstrumentarien. Aber:

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Es gab für den Ausbruch des Ontake keinerlei Vorwarnung oder Vorahnung.

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Der Ontake ist einer von 47 Vulkanen,die in Japan ständig beobachtet werden. Denn es muss damit gerechnet werden, dass sie ausbrechen. Das dafür zuständige Wetteramt hat erklärt, dass der Ausbruch vom Samstag mit den gegenwärtigen Methoden nicht voraussehbar gewesen sei. Zwar wurden in den Tagen zuvor kleine Erdbeben gemessen. Das Amt hält weitere Ausbrüche für wahrscheinlich und warnt davor, sich dem Berg zu nähern.

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Trotz der hohen Zahl von Toten gibt es bis jetzt keine größere Kritik am Wetteramt. Die Zeitung „Yomiuri“ schrieb schon am Sonntag (laut Neue Zürcher Zeitung vom 1. Oktober 2014), dass der Fallzeige, wie schwierig es sei, Vulkanausbrüche vorauszusagen. .. vor Erdbeben, die immer wieder vorkommen, gibt es keine wirkliche Warnung, sondern nur Wahrscheinlichkeiten.. Besondere Sorgen bereitet der größte Vulkan Japans, der Fuji. Er liegt deutlich näher bei der Hauptstadt Tokio.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Der jüngste Vulkanausbruch wirft auch ein Schlaglicht auf die Kampagne der Regierung, die die stillstehenden Atomkraftwerke des Landes wieder anfahren will. Das AKW Sendai, das einer Aufschaltung am nächsten steht, befindet sich gerade einmal 50 Kilometer vom Vulkan Sakurajima, der regelmässig ausbricht. Tausende von Personen haben in den vergangenen zwei Tagen gegen die Aufschaltung des Kraftwerks demonstriert. In ihrem Sicherheitsbericht hatte die nationale Nuklearaufsichtsbehörde im Juli hingegen festgehalten, dass die Wahrscheinlichkeit eines grösseren Vulkanausbruchs während der Laufzeit des Kraftwerks von Sendai vernachlässigbar gering.

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Dietmar Moews meint: Es ist unfassbar, wie der japanische Staatschef Abe gegen die Menschen, die in den Erdbebengebieten in der Nähe der AKWs leben, die Atomkraftwerke wieder anstellen will.

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Die vier zerstörten Supergau-Reaktoren von Fukushima, die täglich fortwährend unter tausenden Kubikmetern von vergiftetem Kühlwasser die Weltmeere auf ewige Zeiten verseuchen, müssten die Verantwortlichen veranlassen eine neue, technisch einwandfreie Energieversorgung zu schaffen:

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Die denken überhaupt nicht daran – weil es nur um die Profite und die Amortisierung der Profitmühlen geht. Doch Profite gibt es ja, weil keine Kosten gedeckt werden, weil es keine Vollkostenrechung gibt:

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Atomkraftwerke sind Betrug – man nimmt den billigen Elektrostrom und lässt den Dreck und die Ruinen die Erde verwüsten.

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