Spree weiter stark mit Sulfat belastet

Dezember 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9832

am Donnerstag, 19. Dezember 2019

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Wir reden von Energiewende, von Braunkohletagebau in der Lausitz, Grundwasserabsenkungen in Sachsen und Brandenburg, letztlich von bundespolitischer Verantwortung für wirtschaftliche und arbeitsmarktliche Vorsorge für die Zukunft.

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Dann ist die SULFAT-MELDUNG eigentlich eine nationale NACHRICHT:

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neues deutschland, 16. Dezember 2019, Seite 9 /dpa:

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„Spree weiter stark mit Sulfat belastet.

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Trotz Schutzvorkehrungen gelangen noch immer zu viele Schadstoffe aus den Tagebauen in die Spree. Über Gefahren für die Wasseraufbereitung soll eine Expertise aufklären.

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Brandenburg hat sein Ziel verfehlt, die Sulfatbelastung der Spree in diesem Jahr unter den Richtwert für Trinkwasser zu senken. Ser am 30. April dieses Jahres für die Messstelle Neubrück (Oder-Spree) festgesetzte Immissionsrichtwert von 280 Milligramm je Liter sei bereits an 40 Tagen überschritten worden, teilte das Wirtscaftsministerium in Postdam auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion mit. Der Wert für die sulfatbelastung soll an 328 Tagen im Jahr eingehalten werden. Sulfate sind Schwefelsalze, die mit anderen Stoffen, wie Eisenhydroxid, vor allem durch das abgepumpte Grundwasser aus den aktiven Tagebauen und durch den Grundwasserwiederanstieg in den stillgelegten Gruben in die Spree gelangen. Diese Stoffe können Fische und andere Tiere sowie Pflanzen schädigen.

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Die Überschreitung des Messwertes am Pegel Neubrück habe jedoch keine Auswirkungen auf die Trinkwasserqualität des Wasserwerkes Briesen (Oder-Spree), versicherte das Ministerium. Das mit Sulfat und anderen Stoffen belastete Spreewasser wird mit Grundwasser vermischt und zur Trinkwasserversorgung aufbereitet. Das Wasserwerk Briesen versorgt Frankfurt (Oder) und mehrere umliegende Gemeinden nahezu ausschließlich. Über das am Müggelsee liegende Wasserwerk Friedrichshagen nutzen die Berliner Wasserbetriebe Spreewasser.

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Die Brandenburger Grünen-landtagsabgeordnete Sahra Damus forderte Konsequenzen. „Der Sulfaterlass muss ein scharfes Schwert werden. Sollten Werte überschritten werden. Sollten Werte überschritten werden, müssen Maßnahmen folgen“, erklärte sie.

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Aus Sorge um die Trinkwasserversorgung haben Frankfurt (Oder) und die Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft Klage vor Längerem bei Verwaltungsgericht Cottbus eingereicht. Sie richtet sich gegen die Genehmigung zur Flutung des Ostsees mit sulfatbelastetem Spreewasser, das später in den Fluss zurückgelangen könnte.“

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Dietmar Moews meint: Wer ist in den zuständigen Ämtern, dem Ministerium und in der Landesregierung zuständig?

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Da wird von Behörden, Zweckverbänden und Behördenaufsichten gegen Recht und Gesetz verstoßen.

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Das ist an sich schon eine rechtliche „NOTWEHRSITUATION“ der Bürger gegen diesen Staat.

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Und warum soll man einer ministeriellen Erklärung glauben, wenn die ohnehin so unbelastbar ist, dass, stellt sich eine Fehlanzeige heraus, wird einfach auf Missverständnis oder Schusselei verwiesen. Wer hat denn da das Gesetz gebrochen?

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Und dann muss also eine Landtagsabgeordnete im Parlament Alarm schlagen? – Das ist doch nicht der rechtsstaatliche Gang von Fehlerkorrektur. Hier geht es nicht politischen Meinungsstreit, sondern es geht um amtliche Rechtsbrüche.

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Auch nicht, wenn wie hier dpa eine Meldung schreibt und eine Tageszeitung die Bürger informiert, wie das neue deutschland es tat, ist hier der Weg zur Wertverwirklichung so vorgesehen, sondern die schuldigen Amtspersonen müssen belangt werden..

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Der neue und alte Ministerpräsident müsste zum zuständigen Landesminister durchgreifen und

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EINS Korrektur dieser Grundwasservergiftungs-Routine einleiten (vermutlich geht das bis zur EU in Brüssel),

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ZWEI der Ministerpräsident muss vom Minister konkrete personelle Konsequenzen zu ziehen verlangen und verantwortliche Abteilungsleiter und Referenten entlassen bzw. strafversetzen.

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WELCH EINE SCHWEINEREI, der fortlaufenden Grundwasservergiftungen in allen Farben!

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