Neuwagen mit Verbrennungsmotoren vor dem Aus Skandinavier verbieten Benziner und Diesel

Januar 24, 2019

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am Donnerstag, den 24. Januar 2019

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Volvo 1800 ES Baujahr 1972

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BILD.de bringt am 23. Januar 2019 eine interessante Ansage im Vorblick auf das Jahr 2030:

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„In Schweden beispielsweise sollen nach dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden. Das kündigte Ministerpräsident Stefan Löfven (61) am Montag in einer Regierungserklärung an, in der er sein neues Kabinett vorstellte.

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Die Maßnahme sei ein Beitrag dazu, wie Schweden im Transportsektor seine klimawirksamen Emissionen reduzieren und seine Bemühungen zur Einhaltung der Ziele des Pariser Weltklimaabkommens verstärken wolle, sagte er im Reichstag in Stockholm.

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Außerdem solle ermöglicht werden, fossilfreie Fahrzeuge im ganzen Land laden oder betanken zu können.

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Schweden gilt wie der gesamte skandinavische Raum als Vorreiter in Klimafragen und teils auch bei der Abkehr von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselantrieb.

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In Norwegen soll bis 2025 kein Neuwagen mehr mit fossilen Brennstoffen laufen. Bereits heute fährt knapp die Hälfte der neu zugelassenen Fahrzeuge in dem Land elektrisch.

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In Dänemark soll laut Plänen der Regierung ab 2030 der Verkauf von Dieselfahrzeugen verboten werden. Nach Prognosen sind davon etwa 30 000 Neuzulassungen betroffen.

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Noch sind die Vorhaben Dänemarks nicht amtlich und daher von der folgenden Grafik noch nicht erfasst. Ebenso ist Schweden noch nicht von den Analysten überprüft.

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China und Indien, Länder mit Milliarden von Einwohnern und potentiellen Kunden von Automarken, machen den wahren Ausschlag aus.

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Beide Länder verbieten ab 2030 die Zulassung von neuen Benzinern und Dieseln. Zig Millionen von Autos werden davon betroffen sein.

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Und Deutschland? Da wird es nochmal 20 Jahre länger dauern. Ab 2050 ist bei uns Schluss mit der Zulassung von Verbrennungsmotoren.

 

Andreas Radics, Auto-Experte des Beratungsunternehmens Berylls zu BILD: „Würden bereits heute die weltweit angekündigten Verkaufsverbote für den Betrieb von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gelten, wären 50 Prozent vom aktuellen globalen Absatzvolumen betroffen.“

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Und weiter: „Um sich auf diesen markanten Absatzeinbruch einzustellen, müssen alle Fahrzeughersteller mit Hochdruck an einem intelligenten Antriebsmix arbeiten.“

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Am Ende sind die Fahrverbote der kleinen Staaten, zu denen ich auch Deutschland zähle, für die globale Entwicklung unerheblich“, sagte Radics.

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Aber: „Wenn China den Hebel Richtung E-Mobilität umlegt, dann müssen die Hersteller bereit sein, sonst ist ihr Geschäft massiv bedroht. Es ist zwar richtig, dass Staaten der zweiten und dritten Welt Autos mit Verbrennungsmotor noch für Jahrzehnte benötigen werden, schlicht weil in Ländern wie Indien, aber auch Brasilien, Argentinien und so gut wie allen afrikanischen Staaten, noch für viele Jahre keine flächendeckende Ladeinfrastruktur vorhanden sein wird.“

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Und weiter: „Aber dorthin werden überwiegend günstige Autos verkauft, die entsprechend margenschwach sind. Kunden in China und Kalifornien (und damit im Rest der USA) kaufen dagegen eher teurere Modelle, die mehr Gewinn abwerfen. Und die werden ab 2030 vor allem elektrisch fahren“, prognostizierte Radics.

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Die Umweltschutzorganisation Greenpeace lobte die Ankündigung der neuen schwedischen Regierung.

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Greenpeace-Verkehrsexpertin Marion Tiemann erklärte, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) habe dagegen immer noch keine wirksamen Maßnahmen für mehr Klimaschutz vorgelegt.

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Dabei ist klar: Ohne ein Ausstiegsdatum für Diesel und Benziner wird er die Klimaziele nicht einhalten können“, sagte Tiemann.“

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Dietmar Moews meint: Es ist bekannt, dass die schwedische Automobilmarke VOLVO von chinesischen Teilhabern integriert worden ist – während inzwischen VOLVO auf Elektroantriebe umzustellen angekündigt hat.

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Hier blitzen neue Gewichtsverlagerungen in der Weltmarkt-Macht auf.

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Mit Interesse wird man sehen, wie die deutschen Betrüger, die immer noch versuchen ihre schweren Verbrennungs-SUV anstelle der Betrugsdiesel zu verkaufen, nicht doch ins Vordenken kommen wollen – so sie denn können?

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IAA Internationale Automobil Messe Frankfurt 2017 eröffnet

September 14, 2017
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Vom Freitag, 15. September 2017

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IAA Internationale Automesse Frankfurt am Main 2017

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Die einst zukunftsweisende und rekordbrechende Automobil-Messe – IAA – wurde heute, am 14. September 2017, in Frankfurt am Main eröffnet.

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Die IAA 2017 ist Abbild der KRISE der deutschen Betrugs-Autobauer. Sogar ein BORGWARD-Prototyp ist zu bewundern, von Ford bis Hyundai, Honda, Suzuki, Toyota, Mazda, Peugeot, Renault, Citroen, Porsche, Audi, Seat, Volvo, Alfa, Fiat, Volkswagen, Ferrari, Bugatti, Maserati, Facebook, Google?

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Bild.de Screen Shot am 14. September 2016 übertreibt mit angeblichen Leviten

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Die Bundeskanzlerin kam zur Eröffnung, sprach Hoffnung und Zukunft an, brachte es fertig, die deutschen AUTO-Betrogenen nicht auf ihrem Wahlkampfticket zu berücksichtigen und musste sich den Rang mit FACEBOOK und GOOGLE und dem FEHLEN von TESLA teilen.

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Kanzlerin Merkel fragte auch nicht, ob es denn unsere gesellschhaftliche IT-Zukunft wollen soll, dass jeder Verkehrsteilnehmer zukünftig an riesigen Zentral-Rechenmaschinen angeschlossen, monitorisiert und dokumentiert werden will.

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Die IAA 2017 brachte also halbherzige Elektro-Automobilität-System-Vorschläge, die alle ungeeignet sind, als die neue Antriebstechnik der Automobiltät der Zukunft werden zu können. Denn, was hier ja der Clou sein soll, die ökologische und ökonomische Verträglichkeit, spricht in vieler Hinsicht extrem zuungunsten der E-Triebwerke. Auch ein E-Auto hat hohen Reifenabrieb. Auch die Erzeugung des Betriebs-Elektrostroms ist zu teuer und zu dreckig. Die notwendige Infrastruktur, an Versorgung der geografisch flächendeckenden Benutzer, der Leitungssysteme, der Belastbarkeit der Haus-Elt-Anlagen usw. Kobalt in afrikanischer Kinderarbeit, die Akkumulatoren-Unfälle an Explosionen oder durch die Fliehkräfte im Straßenverkehr …. OOO JEEEE Mi NEE.

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Da stellt sich die CDU-Amazone Merkel dann hin und macht die Raute. Soll heißen:

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Der Diesel wird weiterhin die günstigste Lösung sein.

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Und im Hintergrund der Bundestags-Wahlkampf-Lyrik zur IAA werden SUVs vorgestellt und gehen weg wie warme Semmel.

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Dietmar Moews meint: Fragt man die Sprecher von den Großen, BMW, Daimler, VW,

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welche Fortschritts-Tatsachen von dieser IAA konkret ausgehen? – und fragt man sie,

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welches aus ihrer Vorstellung sind die heute erkennbaren Schritte der deutschen Autobauer in die Autozukunft?

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Dann bekommt man einerseits den Verweis auf die Erfolgs-Verkaufszahlen am internationalen Markt – also völlig außerhalb der Dreck- und Ökobedenken.

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Andererseits wird auf die zahlreichen Angebote auf dem Weltmarkt hingewiesen, wo die Vielfalt der HYBRID-Antriebssystem, der Gas- und Ölverbrenner und der Elektrobetriebler miteinander um lobbyierte, günstige gesetzliche Rahmenbedingungen kämpfen.

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Da nun auch die deutschen Betrugs-Konzerne derart in die Enge getrieben werden, dass sie – zwar halbherzig – von ihren gut nachgefragten Öl-Verbrennern ausgehend noch andere Antriebstechniken entwickeln und anbieten sollen, bestehen die Leistungen von BMW, Daimler, VW einerseits doch mehr darin, die Vorteile des Diesels (CO2-unschlagbar im Vorteil) herauszustellen.

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Andererseits erklären alle sehr selbstsicher, dass sie keine deutschen Batteriezellen für die E-Autos produzieren wollen, die man bislang aus Asien für deutsche Autos importiert.

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Neue Zürcher Zeitung am 14. September 2017

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DIE WeLT, Seite 12 am 14. September 2017 bringt von Nikolaus Doll und Philipp Vetter:

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„Die Gretchenfrage der Elektromobilität. Bislang will kein deutscher Autobauer eigene Batteriezellen für E-Autos zu produzieren. Doch eine Hintertür halten sich die Konzerne offen“

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sagt zu dieser Frage der BMW-Vorstand Markus Duesmann: „…Den Einstieg in die Batteriezellenproduktion sehe ich für BMW nicht.“

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„…Daimler-Chef Dieter Zetsche.. „Mit der heutigen Technologie sehen wir keine wirtschaftliche Sinnhaftigkeit in der Eigenfertigung der Batteriezelle.“

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„VW-Herbert Diess sagte, … Wir müssen der Batteriezelle einfach mehr Aufmerksamkeit schenken … Ich glaube, dass jeder Automobilhersteller ist, möglichst viel von der Batterie zu verstehen.“ … „…Wir werden durch die Umstellung auf die Elektromobilität Arbeitsplätze verlieren.“

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Wir können ungefährdet weiterhin Diesel kaufen und fahren – sie müssen zukünftig sauber gemacht werden. Dazu muss zukünftig in Städten aktiv technische LUFTREINIGUNG eingerichtet werden.

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Wer glaubt, man könne ein suffizientes E-Tankstellen-System herstellen, hat die Kosten pro gefahrenen Kilometer nicht im Auge. Ob China wirklich Verbrennungsmotore verbieten wird, ist nicht zu erwarten. Letztlich werden auch in China politische Entscheidungen naturwissenschaftlich und nach Best Practise getroffen.

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