http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar: Kurzkommentar

September 20, 2014

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am Samstag, 20. September 2014

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Fokko von Velde spielt J. S.Bach auf dem Saxophon im Spielplatz er Künste Hannover, Dietmar Moews, Stromgitarre, 1989

Fokko von Velde spielt J. S.Bach auf dem Saxophon im Spielplatz der Künste Hannover, Dietmar Moews, Stromgitarre, 1989

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Unter meinem Namen finde ich seit Längerem auf der ersten Seite – wenn ich von meiner IP Dietmar Moews aus suche – diese Adresse (die ich nicht veranlasst habe und zu der ich auch keine Informationen habe):

http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar

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Auf dieser Seite in einem Wiki werden Angaben zu meiner Person allgemein öffentlich bekannt gemacht und bereitgestellt. Die sind teils unzutreffend.

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Als Betroffener erkläre ich hier: In dem besagten Redebeitrag beim Piratenparteitag, Neumünster, am 28. und 29. April 2012, habe ich drei Minuten Redezeit gehabt. Ich habe mich als Kandidat für den Bundesvorsitz vorgestellt und erklärt, was ich zu tun beabsichtige, damit die Piraten einen erfolgreichen professionellen Bundestagswahlkampf für 2013 aufziehen können sollen. Meine Rede wurde live im Deutschen Fernsehen gesendet, meine Rede wurde von den Piraten selbst im Stream in Echtzeit im Netz bereitgestellt. Von diesen Parteitag-Streams haben die Piraten Kopien angefertigt. Ob es dafür ein Piratenarchiv gibt, ist mir nicht bekannt. ICH HABE ZAHLREICHE Zeugen, die in der Halle meine Rede gehört haben:

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Ich habe weder dort das Wort oder das Thema Weltjudentum ausgesprochen oder nur das Thema erwähnt. Insbesondere verwende ich das Wort Weltjudentum nicht in Gänsefüßchen, womit auf Nazipraktiken hingewiesen wird, so keinesfalls von mir.

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In meinem intensiven politischen Leben oder in meinen wissenschaftlichen Publikationen oder Blogtexten gibt es keinerlei Spuren von Volksverhetzung, Antisemitismus, Judendiskriminierung, Rassismus, Stereotyp. Ich bewege Kunst, Aufklärung, Wissenschaft, Kritik und Freiheit:

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Ich habe keinesfalls Juden als Begriff in der Sammelbedeutung verwendet. Eine solche Verallgemeinerung bzw. sprachliche Ungenauigkeit verbietet sich für mich als Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler.

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Kritik wird von mir stets mit konkreter Seinsbindung und induktiver Perspektive, keinesfalls deduktiv gefasst. Das betrifft insbesondere Kritik an einem Juden oder von als Juden firmierenden Kollektive oder Organisationen, z. b. in der allwöchentlich vorgelegten Jüdischen Wochenzeitung, auf der letzten Seite die grafische Darstellung des Weltjudentums, unter der Ägide des Zentralrates der Juden in Deutschland publiziert, deren Medium diese Wochenzeitung ist.

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Darstellung des Weltjudentums durch „die Juden“ in Deutschland wöchentlich in der Jüdischen Wochenzeitung. Diese „Juden in Deutschland“ vertreten die Eroberungskriegspolitik der Netanjahu-und Siedlerpartei-Politik Israels -sie  können nicht für die liberalen Juden in Deutschland sprechen. Zweifellos gehört ein tradiertes Diaspora-Leben zum Judentum, wie auch zionistische Vorstellungen. Dabei wird Zionismus so weit aufgefasst, dass man in Israel lebt bzw. nach Israel einwandert bzw. auch in einem anderen Heimatland lebt. So gibt es deutsche Juden und Juden in Deutschland, die ganz verschiedene, bevorzugt mehrere Staatsangehörigkeiten haben, und auch Israelis sind.

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In folgender Angabe ist „http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar“ semantisch unzutreffend und irreführend.

Im Weiteren wird bei „http://de.metapedia.org/wiki/Moews,_Dietmar“ folgender Text bereitgestellt (ich zitiere den Online-Text am 20. September 2014):

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Dr. Dietmar Moews (* 8. November 1950 in Lauenau bei Hannover) ist ein deutscher Soziologe, Künstler, Maler und Mitglied der Piratenpartei (BRD). Moews gilt innerhalb seiner Partei als umstritten, da er öffentlich die Juden kritisiert.

Politische Arbeit

Auf dem Bundesparteitag 2012 in Neumünster kandidierte Moews für den Bundesvorstand der Piratenpartei. Nach dem Begriff Weltjudentum während seiner Rede, kam es zu Raunen innerhalb der Hörerschaft. Am selben Tag wurde gegen Carsten Schulz und Dietmar Moews wegen ihrer politischen Ansichten gehetzt, obwohl sich die Piratenpartei vorgeblich für Meinungsfreiheit einsetzt. Dies erfolgte sowohl in Form eines Rede-Boykotts als auch über persönliche Diskreditierung via Twitter. Einigen Piraten-Mitgliedern ging die Hexenjagd nicht weit genug. Sie forderten, auch die Namen der Unterstützer von Schulz und Moews öffentlich zu machen.[1][2][3]

Im November 2012 kam es erneut zu einem Wirbel um Dr. Dietmar Moews. Moews bezeichnet im November 2012 das Parteimitglied Stephan Urbach als Hochstapler, als AOL-Vertreter und nicht als Wissenschaftler, wie Urbach sich selbst bezeichnet, im Zuge der Bundestagskandidatur. Im folgenden Video nennt er Christopher Lauer als Pappkameraden und kritisiert Martin Delius, daß er keine Ahnung von Technik hat. Als Kommentar schrieb ein Benutzer namens Simon am 27. November 2012: „Widerlegt doch mal seine Behauptungen. Dietmar kann seine Behauptungen nämlich belegen. Und wer jemanden als Antisemit deshalb verunglimpft weil Dietmar aus einem BUCH von seinem Doktorvater vorgelesen hat, der hat wirklich nicht mehr alle Kronleuchter zusammen. Dass die üblichen Sockenpuppen hier die ersten waren und die popcorn-Leute das Recherchieren noch immer nicht gelernt haben, schadet dem popcorn-Format.“ [4]

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Dietmar Moews meint: Die Möglichkeiten mit fremden Inhalten (Text, Bilder, Videos,Töne, Musik, Arrangements) Internetangebote zusammenzuschneiden, wird von den Rechteabsaugern, wie Google, Youtube usw. vollkommen willkürlich praktiziert.

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Insbesondere Abbildungen aus bereits publizierten Massenmedien werden ungeachtet der Repräsentativität oft wiederverwendet oder nicht verwendet. Dabei werden Ausnahmepublikationen viel stärker herausgebracht und repräsentative Normaldarstellungen werden weggelassen.

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Zwar besteht immer die Möglichkeit, dagegen juristisch anzugehen. Jedoch werden dadurch laufend Akzente gesetzt oder verschoben, in dem Auswahl und Zusammenstellung von persönlichen Abbildern betont oder ausgegrenzt werden. So entsteht insbesondere was die Darstellung oder Nichtdarstellung von Abbildern einer Person und von Abbildern ihrer sozialen Bezüge falsche Darstellungen erzeugt.

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Ministerpräsident Kretschmann bricht „Fraktionszwang“ im Bundesrat für Flüchtlinge

September 20, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4910

am Samstag, 20. September 2014

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Bildschirmfoto vom 2014-08-17 16:59:59

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Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (GRÜNE), hat im Bundesrat für eine Abstimmungsmehrheit der Großen Koalition) CDU / CSU / SPD) gesorgt.

Der GRÜNE hat quasi für seine Koalitionspartner der SPD in Stuttgart gestimmt und nicht für die eigene Partei, die in Berlin in der Opposition sitzt.

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Dieses Abstimmungsverhalten begründet der GRÜNE Kretschmann mit der Notwendigkeit, dass das komplizierte Problem, einerseits Asylrecht optimal auszulegen, auch die konkrete Notlage der Asylanten beachten müsse.

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Andererseits müsse verhindert werden, dass Flüchtlinge überhaupt nach Deutschland kommen (weil die Wähler aufmucken). Das habe eben auch ganz konkrete, praktische Seiten für Asylantragsteller, denen es bereits gelungen ist, nach Deutschland hineinzukommen und in Deutschland auf ihre Asylbewilligung warten zu können.

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Die Grünen, in der Berliner Opposition, fordern überhaupt, ein ehrlich gemeintes Asyl bieten zu wollen. Wodurch allerdings Deutschland zu einem Wunschziel für alle Asylinteressierten würde.

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Hierin beurteilen die Parteien die Asylantenlage verschieden.

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Die Große Koalition geht davon aus, dass die Asylanten in der großen Zahl, zuhause schlechtgestellte Wirtschaftsflüchtlinge und nicht politisch Verfolgte sind. Sie kommen über das deutsche Asylrecht, das politisch Verfolgten Rettung bieten soll. Sie missbrauchen das deutsche Asylrecht angeblich, indem es den Asylantragsteller vielmehr um den gutgestellten Wunschlebensort, Deutschland, und damit um unerwünschte Einwanderer ginge.

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DIETMAR MOEWS 1991 Tucuman / Argentina

DIETMAR MOEWS 1991
Tucuman / Argentina

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Dietmar Moews meint: Wir sehen, dass der GRÜNE Fraktionszwang Aufregung erzeugt – während die Asylproblematik dann mit Für und Wider, Sowohl als Auch, beantwortet wird und ein eher missliebiges Thema für die Parteien zu sein scheint. Denn die Menschlichkeit ist in Deutschland Grundpflicht für den Staat. Die große Mehrheit der Wähler sind dennoch eher gegen die Zuwanderer.

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Dass, wenn zwei Schiffe mit insgesamt 700 Flüchtlingen im Mittelmeer in den Tod versenkt worden sind, es hier nicht um Wirtschaftsflüchtlinge geht, sondern um Leben und Tod von Menschen, die aus den Kriegsgebieten kommen, Palästina, Irak, Syrien u. a. läuft hier im deutschen Parlamentarismus auf die Frage „Fraktionszwang oder nicht“ hinaus.

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Wie die Ursache für die elende Flüchtlingssituation durch ein modifiziertes Asylrecht in Deutschland gelöst werden könnte, haben weder die Blockparteien CDU / CSU / FDP / SPD / AfD/ Grüne noch die Linkspartei im Programm.

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Aber wir Deutsche wissen doch, dass Asyl zu bieten ist!

Asyl ist keine Lösung politischer Verhängnisse, sondern eine unmittelbare Hilfs- und Solidaritätspflicht bei Not. Wer da diskutieren will, soll nach hause gehen.

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Folglich gehören wohl organisierbare politische Hilfen zur Selbsthilfe für die Regionen der Notmenschen und Beeinflussung derer Staatsregierungen auf die Agenda.

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ALLENSBACH – mal wieder Schuss in den Ofen

September 19, 2014

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am Freitag, 19. September 2014

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Das monatlich im Dauerauftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung publizierte Umfrage-Unwesen von ALLENSBACH hat vor einigen Tagen mal wieder zugeschlagen:

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DEUTSCHE FRAGEN – DEUTSCHE ANTWORTEN“ thematisiert diesmal „Der Groll über den großen Bruder. Die NSA-Affäre wird als Skandal empfunden. Doch es gibt keinen dramatischen Einbruch des Vertrauens in die Vereinigten Staaten“, von Dr. Thomas Petersen, Intitut für Demoskopie Allensbach.

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Bei ALLENSBACH sind Fragen immer Kuckucks-Fragen. Das bedeutet, es werden ausgewählte Menschen mit ausformulierten Fragen gefragt – und? –

ja klar, die antworten eben.

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Das Problem ist, dass

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Allensbach EINS die Fragen Sachverhalte unterstellen, die irreführen bzw. die (wie hier zu NSA / USA) ganz hart ganz anders, in Wirklichkeit viel schlimmer sind.

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Allensbach ZWEI die anschließende Interpretation wird in einfacher semantischer Auswertung der geantworteten Kuckucksantworten als empirischer Befund hingestellt, was aber immer falsch ist.

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Es wird keineswegs erfasst, ob der Befragte auf die Frage nach seinem Empfinden gesagt hat, was er empfindet, wenn die Frage lautet: „Wird die NSA-Affäre als Skandal empfunden?“

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Es wird von Allensbach sowieso nicht erforscht, ob der Befragte antwortet, was bequem ist, zu antworten, ob er einfach sagt, was er annimmt, das der Frager gerne hören möchte. wenn er was ungefährliches sagt, damit keine Nachfragen kommen, wenn er nicht glaubt, sagen zu dürfen: ich sage ihnen nicht meine Meinung. Er sagt lieber nicht:ich habe dazu keine Meinung. Oder einfach: ich möchte nicht antworten. wenn er nur sagt, was er glaubt zu empfinden. (Vorstehende und weitere Bedenken hat die empirische Sozialforschung, wenn Werthaltungen, Verhaltensnormen und Erklärungsnormen erhoben und bewertet werden sollen – aber niemals Eins zu Eins, Ergebnis ist nimmer, was der Befragte semantisch erklärt.

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Von Allensbach gar wird nicht erforscht, welche Werthaltung, welche Ambition, welches Verhalten hinter einer Meinungsäußerung eines Befragten steht. Der Befragte kann durchaus eine ehrlich gemeinte Meinung zu seinem Befinden und zu seiner Empfindung mitteilen (könnte Morgen ganz anders sein). Nur, woher weiß der Forscher, ob der Befragte weiß, wo seine Meinung und seine Verhaltensnorm in der Wirklichkeit übereinstimmen oder durchaus in unbekannter Weise voneinander abweichen.

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Wenn also die Allensbach-Frage Mist ist, wie hier: Allensbach redet von NSA und Deutschland, von Bundesnachrichtendienst und USA, und damit wird unterstellt, als hätte Deutschland einen eigenen Geheimdienst. Dann ist auch die Interpretation („was die Deutschen empfinden“) vollkommen unentgeltlich, taugt nichts, ist reine Propaganda, hier:

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Die Deutschen nehmen den USA die NSA nicht so sehr krumm – Hahaha.

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Härter ausgedrückt: Deutschland ist nicht souverän. Die USA herrschen in Deutschland, die Bundesregierung ist Statthalterei und Befehlsempfänger.

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Allensbach tut so, als sei hier eine NSA-Affäre neumoderner PRISM-Technik.

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Es werden die Befragten dieser angeblichen Meinungsforschung durch Kuckucksfragen keineswegs aufgeklärt, sondern irregeführt und verblödet und hinsichtlich der wirklichen Überwachungspraktiken auf den heutigen Totalitarismus der USA nicht hingewiesen.

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Stattdessen wird erzählt (FAZ vom 17. September 2014 S. 8), die NSA arbeite an der US-Regierung vorbei bzw. sogar gegen eigene US-Bürger, aber die Deutschen spionieren dort auch – na, dann.

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Sowas gipfelt in der Allensbach-Formulierung: „… meint man in den Antworten verletzte Gefühle zu erkennen. Eine Frage lautete „Zur Überwachung des Handys von Bundeskanzlerin Merkel sagte neulich jemand „Als ich das gehört habe, war ich richtig enttäuscht von den Amerikanern.“ Empfinden Sie das auch so, oder empfinden Sie das nicht so?“ 54 Prozent antworteten, sie empfänden das auch so. Legt man den Befragten allerdings etwas ausführlichere Argumentationen vor, erkennt man, dass nicht wenige durchaus Verständnis für das Vorgehen des amerikanischen Geheimdienstes haben …“

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Dietmar Moews meint: Vorstehendes Beispiel zeigt erneut:

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Allensbach ist die letzte Scheiße.

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Was soll das denn unter dem Signet von Wissenschaft?

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BEISPIEL: Ich messe die Strecke von einem Meter. Jetzt hängt bei Allensbach die gemessene Länge von der Messtechnik ab.

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Messe ich mit Zentimetermaß? Ergebnis 100 Zentimeter.

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Mit Millimetermaß? Ergebnis 105 Zentimeter.

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Mit Lichtschranke? Ergebnis (ganz schnell) 98,6 Zentimeter.

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Je nach dem wie Allensbach nach einer Werthaltung fragt, ist die Antwort (nach dem Kuckucksprinzip) jedes Mal eine andere. Der selbe Befragte antwortet zum selben gefragten Inhalt, durch verschiedene Fragestellungmit ganz verschiedener, kann unter Umständen, entgegengesetzten Antworen verschie dener Werthaltung?

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Wie finden Sie die USA?

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Ja, welche Antwort hätten Sie denn gerne von Allensbach – die behaupten jeden Blödsinn mit ihrer Kuckuckstechnik.

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Das ist der Fluch von Alt-Nazi Elisabeth Noelle-Neumann, die schon bei Goebbels ihre propagandistische Wahlbeeinflussung vorgestellt hatte (Doktorarbeit bei Emil Dofivat).

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Legt man dem Befragten allerdings etwas ausführlichere Argumentationen vor, erkennt man …“.

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Ja, stellt man methodische Bemühungen zur empirischen Wahrheitsermittlung, käme dann sicher noch was ganz anderes heraus. Das kommt dann kommenden Monat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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ALIBABA REKORD – und, was soll das?

September 19, 2014

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am Freitag, 19. September 2014

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DIETMAR MOEWS 1991 Tucuman / Argentina

DIETMAR MOEWS 1991
Tucuman / Argentina

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Heute ist der chinesische Internetz-Versand-Organisator ALIBABA mit einem Teil der ausgelobten Anteile an die New Yorker Börse gegangen, nachdem noch vergangene Woche das gesamte Angebot aufgestockt worden war. Jetzt heißt es also Rekord-Börsengang aller Zeiten an der New Yorker Börse (und das bedeutet, Alibaba kann nicht ohne weiteres das Anlegergeld einstecken und in Konkurs gehen – die NY Börse ist ein Kartell. Wer da die Regeln bricht, wird vom westlichen Börsenmarkt abgeblockt).

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Das ist zu betonen, denn ALIBABA bietet keinerlei Transparenz und keinerlei Mitbestimmung für die Anleger. Fragen, wie Ertragsabschluss, Investitionen, Dividenden, Rendite, Ausschüttungen, Managergehälter, Verkauf, Zukauf, Geschäftserweiterungen usw. werden unter Ausschluss der Eigentümer getroffen.

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Wer ALIBABA kauft, begibt sich ins Vollvertrauen im Haifischbecken.

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Für die Anleger bzw. die Investoren geht es allein um die ausgewiesene Tatsache, dass Alibaba in China wächst und Erträge gewinnt.

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Dietmar Moews meint: Aktien, Wertpapiere, Geldausgeben? Man kann nur investieren, wenn man etwas übrig hat. Man soll nicht auf Pump investieren. Wer Pumpinvestoren Geld leiht, setzt auf Betrug und Knebelei.

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Wir haben in Deutschland seit Längerem das Problem, kaum Realwachstum aus wirtschaftlicher Leistung zu schöpfen. Geldanlage ist in zunehmendem Maße Casinospiel auf die unhaltbaren Versprechungen von Fonds-Manager hin.

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Es ist ratsam, wenn man Geld anlegen will und die Sparkassen inzwischen Strafzinsen fürs Sparbuch verlangen, sich selbst unternehmerisch zu betätigen.

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Man muss also auf dem Wirtschaftsmarkt zuschauen, wer da mit welchen Ideen und welcher Marktgängigkeit in den Wettbewerb geht und Erfolg hat. Wenn solche Unternehmen Anleger Geld gebrauchen, dann kann man hineingehen. Das müssen gar keine Aktien über eine Börse sein. Das kann auch ein persönliches Darlehen mit Modalitäten sein, wann und wie viel unter welchen Bedingungen da gezahlt werden kann und soll.

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Gefragt sind unternehmerische Ideen und Investitionen auf einen transparenten Businessplan, allerdings auf der Grundlage, dass die Unternehmer keine Luschen sind, sondern fleißige, wache, ehrgeizige Akteure.

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Alibaba ist bestenfalls ein Scherz für Leute, die lange Weile haben bzw. für Insider-Spekulanten, die bei großen Manipulationen auf der Gewinnerseite sicher sind.

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ALIBABA geht an die New Yorker Börse für Riesen-Milliarden

September 8, 2014

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am Montag, 8. September 2014

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Heute wurde der Weltöffentlichkeit seitens der Bank of China mitgeteilt, dass das chinesische Unternehmen Alibaba den Börsengang an der New Yorker Börse eingeleitet hat. Die Sache läuft, Kapitalanleger in Milliarden-Dollar-Umfang für den chinesischen Onlinemarketing-Konzern einzusammeln. Die am Markt führenden Unternehmen Google, facebook, Amazon und Ebay dürfen sich über Marktbelebung freuen.

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Alibaba hat die westliche Firma YAHOO eingebunden. Hierdurch werden sozio-kulturelle und sprachliche Nachteile eingefangen.

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Der chinesische Online-Händler Alibaba wird bei seinem Börsengang in den USA voraussichtlich gleich in die Riege der wertvollsten Firmen an der New Yorker Börse einsteigen.

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Klappt alles wie geplant, ist Alibaba bei seinem Börsendebüt in der nächsten Woche stolze 162,7 Mrd. $ wert, und die Investoren können im Zuge des Börsengangs Aktien im Wert von 24,3 Mrd. $ erwerben. Diese Zahlen ergeben sich aus der jüngsten, am Freitag bei der Börsenaufsicht SEC eingereichten Pflichtmitteilung. Darin wird die Preisspanne auf 60 $ bis 66 $ je Aktie fixiert.

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Es ist der bisher weltweit grösste Börsengang. Der genannte Börsenwert ergibt sich, wenn die Aktien zum Höchstpreis emittiert werden und zudem, im Fall einer überbordenden Nachfrage, die Mehrzuteilungsoption zur Ausübung gelangt. Realisierte sich dieses optimistische Szenarium, überträfe die Transaktion den bisher weltweit grössten Börsengang, jenen der Bank of China im Jahr 2010 (Placierungsvolumen von 22 Mrd. $).

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Mit der Veröffentlichung dieser Eckdaten hat der chinesische Konzern einen weiteren Schritt in Richtung des Zentrums des westlichen Kapitalismus gemacht: In dieser Woche beginnen nun die Investorenpräsentationen. Vermutlich am 18. September wird der Emissionspreis festgelegt, und wohl am 19. September werden die Alibaba-Aktien unter den Kürzel Baba zum ersten Mal an der New Yorker Börse gehandelt.

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Damit wäre Alibaba auf Anhieb das drittgrösste in den USA kotierte Internetunternehmen nach Google (400 Mrd. $) und Facebook (201 Mrd. $) und würde vor Amazon.com (160 Mrd. $) und Ebay (67 Mrd. $) rangieren. Der chinesische Internetkonzern betreibt mit seinen 20 000 Mitarbeitern vornehmlich in China eine Reihe von Online-Marktplätzen, die Produzenten mit Konsumenten verbinden oder auch Unternehmen bzw. Konsumenten untereinander. Im letzten Quartal wurden über die Plattformen Waren im Wert von 82 Mrd. $ verkauft. Alibaba erwirtschaftete einen Umsatz von 2,5 Mrd. $ und einen von Sondereffekten beeinflussten Gewinn von 1,9 Mrd. $. Zum Vergleich: Die wesentlich unprofitabler arbeitende Amazon.com hat im letzten Quartal bei einem Umsatz von 19,4 Mrd. $ einen Verlust von 123 Mio. $ eingefahren; über den Marktplatz wurden Waren im Wert von 18,6 Mrd. $ verkauft.

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Der voraussichtliche Börsenwert von Alibaba liegt deutlich unter den bisherigen Erwartungen an der Wall Street, welche die 220-Mrd.-$-Marke touchiert hatten. Und auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis (bezogen auf den letzten Jahresgewinn) ist mit 41 (bei einem Emissionspreis von 63 $) nicht exorbitant, zumal der Gewinn für das laufende Geschäftsjahr um einiges höher ausfallen dürfte als im letzten Jahr. Zum Vergleich: Amazons Kurs-Gewinn-Verhältnis beträgt derzeit 560.

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Dass sich Alibaba im jüngsten SEC-Filing mit dem Ausgabepreis eher zurückhaltend zeigt, deutet darauf hin, dass potenzielle Investoren bereits einiges an Kritik haben durchscheinen lassen. Besonders die Führungsstrukturen von Alibaba, die einem Gremium aus 27 Partnern grossen Einfluss einräumen, werden kritisch beurteilt. Ein weiterer Kritikpunkt ist die regulatorische Unsicherheit, zumal Wege gefunden werden mussten, um Beschränkungen für Auslandsinvestitionen zu umgehen.

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Die nun anlaufende Roadshow in den grossen Finanzzentren wird zeigen, ob Alibaba und die konsortialführenden Banken diese Bedenken ausräumen können und sich die Investoren voll und ganz den Wachstumsphantasien von Alibaba-Gründer und Konzernchef Jack Ma hingeben werden. Dieser schreibt in dem am Freitag veröffentlichten Brief an die Aktionäre: «In der Vergangenheit wurden wir daran gemessen, wie stark wir China verändert haben. In der Zukunft werden wir daran gemessen, wie viel Fortschritt wir der Welt bringen.»

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Dietmar Moews meint: „Amor fati“ -Nietzsches „Umarme das Schicksal“ ist hier (wie täglich) angesagt: Ich begrüße den Börsengang von ALIBABA:

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EINS ALIBABA belebt das Geschäft durch Konkurrenz für die Monopoltechniker von Google.

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ZWEI ALIBABA wird die Monopolstellung des Westens durch Marktmacht alternieren können. Damit ist das Hegemonialunwesen des Westens unter lebendige Konkurrenz gestellt und hätte zu balancieren, statt nur zu konfrontieren.

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Die Ankündigung dieses ALIBABA und die vierzig Räuber-Börsenganges gefällt mir ähnlich gut, wie die Ankündigung, dass eine chinesische Baufirma begonnen haben soll, einen zweiten Panama-Kanal zu bauen, um vom Amerikanisch kontrollierten Seeweg zwischen den Ozeanen unabhängig zu sein.

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Kurz: BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) können auch was.

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